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„Ein grauenvoller Anschlag“ – Konstantin von Notz zeigt sich tief betroffen

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Vorschau ansehen Polizisten haben das Gebiet rund um den Transporter im Berliner Tiergarten durchsucht, der in eine Menschenmenge beim CSD gesteuert wurde. Der Tatverdächtige Abdul B. ist weiter auf der Flucht. „Es lässt einen ziemlich fassungslos zurück, dass es hier offenbar wieder um einen Gefährder geht“, sagt Grünen-Politiker Konstantin von Notz.

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Trauer und Entsetzen nach Anschlag auf Berliner CSD

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Es gibt ein Todesopfer und mehrere Verletzte. Zahlreiche Politiker drücken ihr Mitgefühl aus.

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„Wir müssen die Bedrohungslage wirklich sehr, sehr bitter ernst nehmen“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen und einem Mittäter. Alexander Throm (CDU) fordert mehr Konsequenz und Wachsamkeit bei der Terrorabwehr.

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„Tatverdächtiger saß in U-Haft und ist im Mai in Berlin aus der Haft rausgekommen“

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Vorschau ansehen Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Alexander Dinger vom WELT-Investigativ-Ressort spricht über die Hintergründe.

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„Einen Islamisten wird man nicht mit sozialarbeiterischen Tätigkeiten vom Weg abbringen“

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Vorschau ansehen Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Islam-Expertin Susanne Schröter äußert sich zur Tat im Interview bei WELT TV.

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CSD-Anschlag: AfD fordert Sondersitzung des Innenausschusses

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Vorschau ansehen Nach dem Anschlag im Umfeld des Berliner CSD verlangt die AfD-Fraktion eine Sondersitzung des Innenausschusses. Im Zentrum stehen Islamismus, Behördenwissen und das Sicherheitskonzept.
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„Köpft sie!“: Offener Todeswunsch gegen Königin Camilla und J. K. Rowling bei London Trans Pride

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Vorschau ansehen Bei der London Trans+ Pride wurde offen die Enthauptung von Königin Camilla und J. K. Rowling gefordert. Das Schild „OFF WITH THEIR HEADS“ stand sichtbar vor der Bühne am Trafalgar Square.
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„Der Schutz der Veranstaltung selber hat funktioniert“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Terrorismus-Experte Lars Winkelsdorf dazu bei WELT TV.

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„Was für eine abscheuliche Tat in Berlin“ – Reaktionen zum Anschlag auf CSD

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Anschlag mit deutlichen Worten verurteilt.

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„Die Außengrenzen müssen nun gesichert werden, Bahnhöfe, Flughäfen“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. „Das Polizeinetzwerk Innere Sicherheit Deutschland ist jetzt aktiv und versucht, diesen Terroristen festzunehmen“, sagt Stephan Weh , Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Berlin.

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„Es war kein durchgeknallter Typ, sondern ein ideologisierter Typ“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, spricht darüber bei WELT TV.

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„Wir dürfen uns nicht in Angst zurückziehen“

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Es gibt eine Tote und mehrere Verletzte. Michael Krechting, stellv. Chefredakteur WAZ Digital, dazu bei WELT TV.

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„Macht die Musik aus“ – Das ist der Moment, in welchem der CSD abgebrochen wird

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Vorschau ansehen Bei einem Anschlag während des Christopher Street Days in Berlin fährt ein Transporter in eine Menschenmenge. Der mutmaßliche Täter Abdul B. ist auf der Flucht, die Polizei fahndet. Sehen Sie hier den Moment, als die Veranstaltung beendet wird.

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Geheimabsprache zwischen Politik und ÖRR: Ex-Verfassungsrichter bestätigt angebliche rechte Verschwörungstheorie

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Vorschau ansehen Kein Hirngespinst, sondern diesen stillen Deal gibt es wirklich:: ARD, ZDF und Politik paktieren in einer wechselseitigen Symbiose, um das, was landläufig als “das System“ gilt und sich in den letzten Jahren als zunehmend bürgerfeindlich und dysfunktional erweist, zu stützen. Der frühere Verfassungsrichter Christoph Degenhart, Experte für Staats- und Medienrecht, hat diese informelle  Übereinkunft zwischen […]
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Regenbogen trifft Islamismus: Eine Tote beim Berliner CSD

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Eine Frau ist tot, 16 Menschen wurden verletzt, nachdem ein von einem Moslem gemieteter weißer Transporter am Rande des Berliner Christopher Street Days durch eine Menschenmenge raste. Die Spur führt zu einem polizeibekannten jungen Mann, den die Behörden der islamistischen Szene zurechnen. Und ausgerechnet am selben Tag marschierten Tausende queere Aktivisten durch Berlin und skandierten Parolen für jenes Gaza, in dem die islamistische Hamas herrscht und Homosexuelle um ihre Freiheit und Sicherheit fürchten müssen.

Kurz vor 22 Uhr fuhr der Täter das Fahrzeug über den Ahornsteig im Großen Tiergarten und erfasste mehrere Menschen. Eine Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, drei weitere Opfer schwebten nach Polizeiangaben in Lebensgefahr. Acht Menschen wurden schwer und fünf leicht verletzt, rund 30 weitere mussten psychologisch betreut werden. Der Wagen prallte anschließend gegen einen Baum, der Fahrer stieg aus und flüchtete zu Fuß. Zudem prüfen die Ermittler Zeugenaussagen, wonach es nach der Anschlagsfahrt möglicherweise eine zweite Tatphase gegeben haben könnte – mehrere Menschen sollen Stichverletzungen aufgewiesen haben.

Die Spur führt in die Islamistenszene

Der von der Polizei identifizierte Verdächtige sei polizeibekannt und werde der islamistischen Szene Berlins zugerechnet, erklärte Polizeisprecher Florian Nath. Nach Informationen der „Welt“ handelt es sich bei dem Mieter des Tatfahrzeugs um den 2005 geborenen Abdul B. Der junge Moslem soll erst im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen worden und den Behörden bereits in einem religiös motivierten Zusammenhang aufgefallen sein. Noch ist nicht bewiesen, dass der Fahrzeugmieter auch hinter dem Steuer saß. Doch schon die bisher bekannten Umstände lesen sich wie ein weiteres Kapitel aus der Chronik des deutschen Kontrollverlusts: polizeibekannt, vorbestraft, islamistisch und trotzdem offenbar frei genug, um einen Transporter zu mieten.

In der Nacht rückten schwer bewaffnete Spezialkräfte an der Meldeadresse Abdul B.s in Berlin-Schöneberg an. Die Beamten durchsuchten das Gebäude – doch der Gesuchte war nicht da. Vor dem Haus versammelten sich später Jugendliche und junge Männer aus dem Umfeld der dort lebenden Familie. Einer von ihnen behauptete gegenüber einem Reporter, Abdul B. habe bereits Monate zuvor mit Anschlagsplänen geprahlt und sich über seine Situation in Deutschland beklagt. Andere Anwesende sollen versucht haben, den Gesprächigen davon abzuhalten, weitere Einzelheiten preiszugeben. Noch sind das unbestätigte Zeugenaussagen – sollten sie sich bewahrheiten, müsste man diese Leute eigentlich als Mittäter einstufen. Denn sie wussten, was er vorhatte, und taten nichts dagegen.

2.200 Polizisten – und 250 nutzlose Sperren

Mehr als 2.200 Polizeikräfte waren beim Berliner CSD im Einsatz, darunter schwer bewaffnete und verdeckte Beamte sowie Einheiten aus anderen Bundesländern. Rund um den Tiergarten waren nach Polizeiangaben mehr als 250 sogenannte Zufahrtschutzelemente (auch bekannt unter dem Namen „Merkel-Poller“) aufgestellt worden. Trotzdem konnte der Transporter in den angeblich geschützten Bereich gelangen und dort Menschen überfahren. „Eigentlich konnte hier gar keiner reinfahren“, räumte Polizeisprecher Nath ein. Dieses „eigentlich“ steht inzwischen sinnbildlich für die deutsche Sicherheitsarchitektur: Eigentlich werden Extremisten überwacht, eigentlich schützen Poller solche Veranstaltungen und eigentlich müsste ein polizeibekannter Islamist nach seiner Entlassung besonders genau im Blick behalten werden.

Das Ergebnis dieses staatlichen Versagens war nun im Berliner Tiergarten zu sehen. Die Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor wurde abgebrochen, die Besucher wurden aufgefordert, den Bereich ruhig in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen. Wo wenige Minuten zuvor noch getanzt und die angeblich grenzenlose Vielfalt gefeiert worden war, dominierten plötzlich Blaulicht, Absperrbänder und weinende Menschen. Auch der für den heutigen Sonntag geplante „Breakfast Market“ und die Aufräumaktion wurden abgesagt. Die üblichen politischen Beileidsbekundungen folgten umgehend – doch Anteilnahme ersetzt keine funktionierende Migrations- und Sicherheitspolitik.

Queer für Gaza – am selben Tag

Die politische Ironie dieses Tages könnte kaum bitterer sein. Parallel zum großen CSD zogen rund 7.000 Teilnehmer der linksextremistischen „Internationalist Queer Pride“ durch Gesundbrunnen und Wedding, um gegen Kapitalismus, Kolonialismus und Israel zu demonstrieren. Im vorderen Teil des Zuges marschierten nach Polizeiangaben Hunderte propalästinensische Aktivisten und riefen wiederholt „From the river to the sea, Palestine will be free“. Das Berliner Landgericht hatte die Parole als Kennzeichen der Terrororganisation Hamas eingestuft, weshalb die Polizei einschritt und einen Tatverdächtigen festnahm. Als Unterstützer versuchten, ihn zu befreien, und Beamte bedrängten, wurde Pfefferspray eingesetzt und weitere Personen wurden festgenommen; auch ein Medienvertreter wurde aus dem Demonstrationszug heraus angegriffen.

Da marschieren Menschen unter Regenbogenfahnen ausgerechnet im Geiste einer Bewegung, deren Gesellschaftsmodell ihnen selbst kaum Luft zum Atmen ließe. Im Gazastreifen gilt für sexuelle Handlungen zwischen Männern weiterhin ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft. Rechtlichen Schutz vor Diskriminierung, eine öffentliche homosexuelle Lebensweise oder gar eine Pride-Parade sucht man im Herrschaftsgebiet der Hamas vergeblich. Die Islamistenorganisation steht auf der Terrorliste der Europäischen Union und errichtete in Gaza kein Paradies der Vielfalt, sondern ein autoritäres Regime nach islamistischen Grundsätzen. Doch bei den linken westlichen Aktivisten wird diese Realität ausgeblendet, sobald sich die Hamas und ihre Sympathisanten als Gegner Israels präsentieren lassen.

Natürlich ist nicht jeder Teilnehmer des Berliner CSD ein Unterstützer der Hamas. Ebenso wenig ist jeder Muslim ein Islamist. Doch Teile der queeren Linken haben sich bewusst mit einer propalästinensischen Bewegung verbündet, in der Islamisten, Israelhasser und offene Hamas-Sympathisanten häufig den Ton angeben. Sie fordern Toleranz von der europäischen Mehrheitsgesellschaft, zeigen sich aber bemerkenswert tolerant gegenüber einer Ideologie unter religiösem Deckmantel, die Homosexuelle entrechtet und das Existenzrecht Israels bekämpft. Diese bizarre Allianz funktioniert allerdings nur so lange, wie die islamistische Realität weit entfernt erscheint.

Die Rechnung der Willkommenskultur

Deutschland hat jahrelang Menschen aus islamischen Gesellschaften aufgenommen – und damit auch deren archaische Wert- und Moralvorstellungen. Islamistische Prediger, Parallelmilieus und radikalisierte Jugendgruppen konnten sich ausbreiten, während jeder Kritiker dieser Entwicklung als „islamfeindlich“ diffamiert wurde. Die Willkommenskultur hieß Millionen willkommen – doch sie war politisch und geistig nicht darauf vorbereitet, dass viele dieser Ankömmlinge nicht Teil der freien Gesellschaft werden, sondern deren Freiheiten verachten könnten.

Nun steht Berlin erneut vor den Trümmern seines bunten Selbstbildes. Eine Frau ist tot, zahlreiche Menschen kämpfen mit schweren Verletzungen, und die Fahndung nach einem Verdächtigen aus der islamistischen Szene läuft. Gleichzeitig demonstrieren queere Aktivisten für Gaza und weigern sich, den offenkundigen Widerspruch zwischen Regenbogenideologie und Islamismus überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Wie oft müssen importierte Gewalttäter noch in europäische Weihnachtsmärkte, Stadtfeste oder Demonstrationen rasen, bevor Politik und Aktivisten ihre Lebenslügen aufgeben?

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„Kann gar nicht gelingen, dass jeder Gefährder 24/7 von Observationskräften überwacht wird“

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Vorschau ansehen Der 21 Jahre alten Abdul B. wird verdächtigt für den Anschlag auf den CSD in Berlin verantwortlich zu sein. Die Polizei fahndet öffentlich nach ihm. „Leider nicht gelungen, die bestehenden Gefahren abzuwehren“, sagt Burkard Dregger (CDU), innenpolitische Sprecher Berlins.

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Justiz-Willkür gegen DK-Chef David Bendels wg. Faeser-Meme: CSU-Justizminister wusste, dass die Vorwürfe haltlos waren!

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Das bayerische Justizministerium unter Georg Eisenreich (CSU) hat eingeräumt, dass es sich von der Bamberger Staatsanwaltschaft fortlaufend über den Stand der Ermittlungen gegen den im Berufungsverfahren freigesprochenen DK-Chefredakteur David Bendels wegen angeblicher Politikerbeleidigung unterichten ließ. Mehr noch: Das Ministerium gibt indirekt zu, gewusst zu haben, dass das bundesweit bekannt gewordene Faeser-Meme des Deutschland-Kuriers („Ich hasse die Meinungsfreiheit“) vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt war – und ist als oberste Justizaufsicht trotzdem nicht eingeschritten!

Auf entsprechende Anfragen des AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes, der dem Ausschuss für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Integration des Bayerischen Landtages angehört, bestätigte das Ministerium mit fast einem halben Jahr Verspätung jetzt, dass die Staatsanwaltschaft auf Anforderung „regelmäßig zum Verfahrensstand“ berichtet habe.

Brisant: Auch Staatsminister Eisenreich ließ sich demnach über das Verfahren auf dem Laufenden halten – „eine Einflussnahme fand nicht statt“, beeilt sich sein Ministerium zu versichern.

Noch brisanter: Das Ministerium räumt indirekt ein Versagen im Hinblick auf seine Funktion als oberste Dienst- und Aufsichtsbehörde für den Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften in Bayern ein!

Faeser Meme war zulässige Kritik

In der Antwort heißt es nämlich weiter: „Die Staatsanwaltschaft Bamberg hatte zunächst nicht ausreichend berücksichtigt, dass die rechtliche Bewertung des Posts als unwahre Tatsachenbehauptung nicht mit dem nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts anzuwendenden Beurteilungsmaßstab in Einklang zu bringen ist. Bei Anwendung dieses Beurteilungsmaßstabs liegt vielmehr nahe, dass durch den Post Kritik an der Politik der damaligen Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faeser geübt werden sollte.“

Der Clou: Wissenslücken der bayerischen Justiz in Sachen Grundrechte sollen laut Ministerium jetzt durch geeignete Fortbildungsmaßnahmen für Richter (zum Beispiel in Gestalt des Bamberger Amtsrichters Martin Waschner) und Staatsanwälte (zum Beispiel in Gestalt des früheren und jetzt beförderten Bamberger Staatsanwalts Alexander Baum) geschlossen werden. Im Klartext: Die Justiz im Freisstaat braucht Nachhilfe im Fach Meinungsfreiheit – unfassbar!

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

Wenig verwunderlich: Verfahren aufgrund mehrerer Anzeigen wegen wegen Rechtsbeugung und Verfolgung Unschuldiger sind im Sande verlaufen. Hintergrund: David Bendels war vom Amtsgericht Bamberg unter Amtsrichter Martin Waschner im April 2025 wegen Verleumdung einer Person des politischen Lebens (§ 188 StGB) zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Dazu teilt das bayerische Justizministerium mit: „Gemäß Bericht der Staatsanwaltschaft Bamberg lagen dieser nach der Hauptverhandlung am Amtsgericht Bamberg vom 7. April 2025 insgesamt sechs von Privatpersonen erstattete Strafanzeigen u.a. wegen des Vorwurfs der Rechtsbeugung und der Verfolgung Unschuldiger gegen die am Verfahren beteiligten Richter und Staatsanwälte vor. Um auch den Anschein mangelnder Objektivität von vorneherein auszuschließen, wurden die auf dieser Grundlage durch die Staatsanwaltschaft Bamberg eingeleiteten Ermittlungsverfahren verbunden und zur weiteren Bearbeitung durch die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg nach § 145 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) der Staatsanwaltschaft Hof zugewiesen. Die Staatsanwaltschaft Hof hat das Ermittlungsverfahren nach Beiziehung und Auswertung der Akten des betreffenden Strafverfahrens nach § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung (StPO) eingestellt.“

„Fortbildungsangebote“ gegen Justiz-Willkür

AfD-Rechtsexperte Rene Dierkes zieht aus den Antworten des Ministeriums folgenden Schluss: „Die Antworten der Bayerischen Staatsregierung auf meine beiden Schriftlichen Anfragen zum Strafverfahren gegen David Bendels sind ein Musterbeispiel für den Selbstschutz der Justizbürokratie und die Verweigerung politischer Verantwortung. Anstatt Konsequenzen zu ziehen, werden das Amtsgericht Bamberg und die Staatsanwaltschaft Bamberg unter Verweis auf ‚bestehende Fortbildungsangebote‘ sowie den späteren Freispruch faktisch von jeder Verantwortung freigestellt.“

Disziplinarmaßnahmen oder gar eine Richteranklage gegen Richter Martin Waschner und den ehemaligen Staatsanwalt Alexander Baum schließt das Landesjustizministerium kategorisch aus – obwohl ein offensichtlich strafloses satirisches Meme zu einer mehrmonatigen Freiheitsstrafe führen sollte und die Staatsanwaltschaft in der Berufungsinstanz sogar eine Strafverschärfung beantragte.

Auch die nachträgliche Einstellung der Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Rechtsbeugung und der Verfolgung Unschuldiger durch die Staatsanwaltschaft Hof ändere „nichts an dem aus unserer Sicht eklatanten Fehlverhalten der beteiligten Justizakteure“, betonte Dierkes gegenüber dem Deutschland-Kurier.

AfD: Weg mit dem Sonderparagrafen 188!

Für „besonders skandalös“ hält der Rechtsexperte der AfD-Landtagsfraktion die Verteidigung des § 188 StGB: „Die Staatsregierung sieht keinerlei verfassungsrechtliche Bedenken und verweist lediglich auf unverbindliche Reformdiskussionen der Justizministerkonferenz. Damit bleibt ein Instrument politischer Sonderstrafbarkeit gegenüber missliebiger Kritik unangetastet – genau jenes Instrument, das in diesem Fall zur Anwendung kam.“

Auch die Beförderung Baums zum Vorsitzenden Richter der einzigen Berufungsstrafkammer werde mit dem Hinweis auf den Zeitpunkt der Stellenausschreibung relativiert. Zugleich würden die Kosten sowie der personelle Aufwand dieses Verfahrens nur unzureichend aufgeklärt.

Dierkes resümiert: „Das ist keine transparente Aufarbeitung, sondern eine systematische Abschottung. Die Causa Bendels zeigt: In Bayern wird politische Justiz aus unserer Sicht nicht nur geduldet, sondern personell sogar belohnt. Die AfD fordert daher echte Konsequenzen, eine umfassende Überprüfung der Hate-Speech-Sonderstrukturen.“

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Islamisten-Anschlag auf Berliner CSD: Ist es euch jetzt bunt genug?

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Vorschau ansehen Bis zuletzt hatten sie in Berlin inständig gebetet, dass es sich doch bitte um einen irgendwie als “rechts“ ausschlachtbaren, möglichst biodeutschen Täter handeln möge, der den gestrigen Terroranschlag auf die After-Party des Christopher Street Day (CSD) in Berlin verübte. Doch wieder einmal wollte die Realität nicht mitspielen: Der Hauptverdächtige, der gestern Abend im Berliner Tiergarten […]
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„Berliner Polizei ist mit Hochdruck dabei, diese Person zu finden“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. „Es geht eine ganz konkrete Gefährdung von diesem Menschen aus“, sagt Bundespolizeigewerkschafter Manuel Ostermann.

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„Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht – es wird immer eine Schwachstelle geben“

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Vorschau ansehen Ein Autofahrer hat am Rande des Christopher Street Day in Berlin mehrere Menschen angefahren. Eine Frau starb, es gibt mehrere Verletzte. Der Tatverdächtige Abdul B. ist flüchtig: „Ziel ist es jetzt, die Schwachstellen zu analysieren“, sagt Kriminologe Manuel Heinemann.

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„An S-Bahnhöfen patrouillieren momentan schwer bewaffnete Polizisten“

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Vorschau ansehen Ein Autofahrer hat am Rande des Christopher Street Day in Berlin mehrere Menschen angefahren. Eine Frau starb, es gibt mehrere Verletzte. Der Tatverdächtige Abdul B. ist flüchtig. WELT-Reporter Marco Reinke berichtet.

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Wien: Pädagogischer Leiter mit „Satanshörnern“ holt traumatisiertes Mädchen ab – sie springt aus Fenster

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Vorschau ansehen Ein mehrfach missbrauchtes Mädchen mit panischer Männerangst wurde von einem auffällig tätowierten pädagogischen Leiter mit Fleischtunneln und aufschraubbaren „Satanshörnern“ abgeholt. Die Zwölfjährige sprang aus dem Fenster – doch die Wiener Jugendhilfe erkennt kein Fehlverhalten.
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„Es muss eine Schwachstelle gegeben haben bei den Absperrungen“

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Nach aktuellen Angaben der Polizei gibt es eine Tote und mindestens 17 Verletzte. Sicherheitsexperte Malte Roschinski berichtet.

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„Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft“ – Entsetzen über Todesfahrt beim CSD

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Vorschau ansehen Der Christopher Street Day in Berlin ist vorzeitig beendet worden. Ein Fahrer in einem weißen Minivan hat mehrere Menschen angefahren. Es gibt ein Todesopfer. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner äußert sich zu dem Angriff.

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Abdul B. – Polizei fahndet öffentlich nach diesem Mann

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Auto rast in Berlin in Menschenmenge – eine Tote, Täter auf der Flucht

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day am Samstagabend mehrere Menschen erfasst. Nach aktuellen Angaben der Polizei gibt es eine Tote und mindestens 17 Verletzte.

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„Ausländische Versandapotheken provozieren Schwächung der Apotheken vor Ort“

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Vorschau ansehen Ausländische Versandapotheken wollen ihren Kunden die höheren Eigenbeträge bei verschriebenen Arzneien erlassen. Apothekerverbände und Unionspolitiker wollen das unterbinden. Die Grünen haben eine ganz eigene Sicht darauf.

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Maaßen warnt vor Verfassungsschutz: „Das geht in Richtung Orwell“

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Vorschau ansehen Hans-Georg Maaßen warnt vor ausgeweiteten Befugnissen des Verfassungsschutzes. Heimliche Eingriffe und niedrigere Beobachtungsschwellen führten „in Richtung Orwell“.
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Ostwahlen: Spott über CDU-Wahlkampf mit Fischbrötchen gegen Bürgerwut

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Die Wahlkampfstrategen und Social-Media-Experten der CDU in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hoffen verzweifelt auf steigende Wählerzustimmung bei den Landtagswahlen. In den sozialen Medien ernten sie dafür eher Hohn und Spott. In beiden ostdeutschen Bundesländern werden im September neue Landtage gewählt.

Nun versuchen die Wahlkampfstrategen der CDU, Wähler am 6. September in Sachsen-Anhalt und am 20. September in Mecklenburg-Vorpommern durch Plakate und Social-Media-Beiträge zu gewinnen. Dabei sollen u.a. Fischbrötchen helfen.

Die „Bild“-Zeitung macht sich darüber lustig, dass im Nordosten „jeder seinen Senf dazu gibt“ und titelt: „Gaga-Zoff um Fischbrötchen-Plakat der CDU“.

Parallel läuft der aussichtslos wirkende Wahlkampf der CDU in Sachsen-Anhalt, wo die AfD weiterhin mit rund 20 Prozentpunkten Vorsprung auf Platz 1 liegt. Das Social-Media-Team von CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze präsentierte nun einen Beitrag, der für Irritationen sorgt. Es fällt auf, dass die Kopfproportion des Wahlkampfkandidaten und Noch-Ministerpräsidenten nicht stimmt.

Im Netz mokieren sich viele Nutzer zudem über den „etwas kryptischen“ Text. Dieser lautet: „Ich bin auch wütend. Ich habe nur keine Zeit, zu filmen. Wut ist berechtigt. Ich mache was draus. Schulze CDU. Die Sachsen-Anhalt-Partei.“

Ein Nutzer auf der Plattform X kommentiert: „Versteht irgendjemand, was der Spitzenkandidat der CDU und Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt mit diesem Post sagen will? Ist das ein cleverer Wahlkampf?“

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