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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Rettet die SPD in Sachsen-Anhalt!

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Vorschau ansehen Unser heimisches Magdebier hat nur 4,7 Prozent. Wir von der SPD wollen jedoch nicht so tief fallen, wir wollen wenigstens die fünf Prozent schaffen, für die SPD und fürs Bier. Wir sind doch fürs Volk. Danke auch für die schönen Wahlplakate aus Berlin. SPD: Wir sind doch auch noch da Klar, wir sitzen noch mit […]
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Nach 22 Uhr wurde es dunkel, sehr dunkel“, sagt Wegner zum Anschlag

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Es gibt ein Todesopfer und mehrere Verletzte – der Täter ist auf der Flucht. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner äußert sich in einem Pressestatement zu den aktuellen Ermittlungen.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

Dobrindt stuft Bluttat beim CSD als „islamistischen Terroranschlag“ ein

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Vorschau ansehen Nach dem Anschlag eines Autofahrers am Rande des Berliner Christopher Street Days gehen die Ermittler von einem islamistischen Terroranschlag aus. Darauf deute alles hin, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in seinem Pressestatement.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Mir fehlen die Worte – ich finde es furchtbar“

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Es gibt ein Todesopfer und mehrere Verletzte. Zahlreiche Politiker und Prominente drücken ihr Mitgefühl aus.

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☐ ☆ ✇ Deutschland-Kurier

Chaos-Regierung: Kanzler noch immer auf Suche nach neuem Verkehrsminister – Fliegt auch Wirtschaftsministerin Reiche?

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Der designierte Unions-Fraktionschef Thorsten Frei (CDU) spielt das Chaos um die Kabinettsumbildung als bedauerliche „Panne“ herunter. Stand Sonntag, 26. Juli, hat Friedrich Merz (CDU) offenbar noch immer keinen neuen Verkehrsminister für die Nachfolge des Totalausfalls Patrick Schnieder (CDU) gefunden. Inzwischen wird auch über eine Ablösung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) spekuliert.

Eigentlich sollte der CDU-Finanzpolitiker Fritz Güntzler das Verkehrsressort übernehmen. Dieser erteilte dem Kanzler jedoch kurzfristig einen Korb und begründete dies mit mangelnder Erfahrung im Verkehrsbereich.

Folge ist eine Hängepartie. Da der Kanzler die Entlassung Schnieders bereits eingeleitet hatte, bevor die Nachfolge rechtssicher geklärt war, bleibt der absolvierte und gedemütigte Schnieder vorerst im Amt.

In der Hauptstadt werden laut Medienberichten zwei Namen für dessen Nachfolge gehandelt: der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger (CDU) sowie der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Christian Hirte (CDU).

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„Wenn der Datenschutz immer noch vor dem Opferschutz steht, dann müssen wir uns nicht wundern“

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Vorschau ansehen Polizisten haben das Gebiet rund um den Transporter im Berliner Tiergarten durchsucht, der in eine Menschenmenge beim CSD gesteuert wurde. Der Tatverdächtige Abdul B. ist weiter auf der Flucht. Heiko Teggatz von der Deutschen Polizeigewerkschaft spricht bei WELT TV über den Anschlag.

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„Ein grauenvoller Anschlag“ – Konstantin von Notz zeigt sich tief betroffen

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Vorschau ansehen Polizisten haben das Gebiet rund um den Transporter im Berliner Tiergarten durchsucht, der in eine Menschenmenge beim CSD gesteuert wurde. Der Tatverdächtige Abdul B. ist weiter auf der Flucht. „Es lässt einen ziemlich fassungslos zurück, dass es hier offenbar wieder um einen Gefährder geht“, sagt Grünen-Politiker Konstantin von Notz.

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Trauer und Entsetzen nach Anschlag auf Berliner CSD

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Es gibt ein Todesopfer und mehrere Verletzte. Zahlreiche Politiker drücken ihr Mitgefühl aus.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Wir müssen die Bedrohungslage wirklich sehr, sehr bitter ernst nehmen“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen und einem Mittäter. Alexander Throm (CDU) fordert mehr Konsequenz und Wachsamkeit bei der Terrorabwehr.

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„Tatverdächtiger saß in U-Haft und ist im Mai in Berlin aus der Haft rausgekommen“

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Vorschau ansehen Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Alexander Dinger vom WELT-Investigativ-Ressort spricht über die Hintergründe.

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„Einen Islamisten wird man nicht mit sozialarbeiterischen Tätigkeiten vom Weg abbringen“

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Vorschau ansehen Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Islam-Expertin Susanne Schröter äußert sich zur Tat im Interview bei WELT TV.

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☐ ☆ ✇ Opposition24

CSD-Anschlag: AfD fordert Sondersitzung des Innenausschusses

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Vorschau ansehen Nach dem Anschlag im Umfeld des Berliner CSD verlangt die AfD-Fraktion eine Sondersitzung des Innenausschusses. Im Zentrum stehen Islamismus, Behördenwissen und das Sicherheitskonzept.
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☐ ☆ ✇ Opposition24

„Köpft sie!“: Offener Todeswunsch gegen Königin Camilla und J. K. Rowling bei London Trans Pride

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Vorschau ansehen Bei der London Trans+ Pride wurde offen die Enthauptung von Königin Camilla und J. K. Rowling gefordert. Das Schild „OFF WITH THEIR HEADS“ stand sichtbar vor der Bühne am Trafalgar Square.
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Der Schutz der Veranstaltung selber hat funktioniert“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Terrorismus-Experte Lars Winkelsdorf dazu bei WELT TV.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Was für eine abscheuliche Tat in Berlin“ – Reaktionen zum Anschlag auf CSD

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Anschlag mit deutlichen Worten verurteilt.

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„Die Außengrenzen müssen nun gesichert werden, Bahnhöfe, Flughäfen“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. „Das Polizeinetzwerk Innere Sicherheit Deutschland ist jetzt aktiv und versucht, diesen Terroristen festzunehmen“, sagt Stephan Weh , Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Berlin.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Es war kein durchgeknallter Typ, sondern ein ideologisierter Typ“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, spricht darüber bei WELT TV.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Wir dürfen uns nicht in Angst zurückziehen“

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Es gibt eine Tote und mehrere Verletzte. Michael Krechting, stellv. Chefredakteur WAZ Digital, dazu bei WELT TV.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Macht die Musik aus“ – Das ist der Moment, in welchem der CSD abgebrochen wird

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Vorschau ansehen Bei einem Anschlag während des Christopher Street Days in Berlin fährt ein Transporter in eine Menschenmenge. Der mutmaßliche Täter Abdul B. ist auf der Flucht, die Polizei fahndet. Sehen Sie hier den Moment, als die Veranstaltung beendet wird.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Geheimabsprache zwischen Politik und ÖRR: Ex-Verfassungsrichter bestätigt angebliche rechte Verschwörungstheorie

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Vorschau ansehen Kein Hirngespinst, sondern diesen stillen Deal gibt es wirklich:: ARD, ZDF und Politik paktieren in einer wechselseitigen Symbiose, um das, was landläufig als “das System“ gilt und sich in den letzten Jahren als zunehmend bürgerfeindlich und dysfunktional erweist, zu stützen. Der frühere Verfassungsrichter Christoph Degenhart, Experte für Staats- und Medienrecht, hat diese informelle  Übereinkunft zwischen […]
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Kann gar nicht gelingen, dass jeder Gefährder 24/7 von Observationskräften überwacht wird“

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Vorschau ansehen Der 21 Jahre alten Abdul B. wird verdächtigt für den Anschlag auf den CSD in Berlin verantwortlich zu sein. Die Polizei fahndet öffentlich nach ihm. „Leider nicht gelungen, die bestehenden Gefahren abzuwehren“, sagt Burkard Dregger (CDU), innenpolitische Sprecher Berlins.

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☐ ☆ ✇ Deutschland-Kurier

Justiz-Willkür gegen DK-Chef David Bendels wg. Faeser-Meme: CSU-Justizminister wusste, dass die Vorwürfe haltlos waren!

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Das bayerische Justizministerium unter Georg Eisenreich (CSU) hat eingeräumt, dass es sich von der Bamberger Staatsanwaltschaft fortlaufend über den Stand der Ermittlungen gegen den im Berufungsverfahren freigesprochenen DK-Chefredakteur David Bendels wegen angeblicher Politikerbeleidigung unterichten ließ. Mehr noch: Das Ministerium gibt indirekt zu, gewusst zu haben, dass das bundesweit bekannt gewordene Faeser-Meme des Deutschland-Kuriers („Ich hasse die Meinungsfreiheit“) vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt war – und ist als oberste Justizaufsicht trotzdem nicht eingeschritten!

Auf entsprechende Anfragen des AfD-Landtagsabgeordneten Rene Dierkes, der dem Ausschuss für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Integration des Bayerischen Landtages angehört, bestätigte das Ministerium mit fast einem halben Jahr Verspätung jetzt, dass die Staatsanwaltschaft auf Anforderung „regelmäßig zum Verfahrensstand“ berichtet habe.

Brisant: Auch Staatsminister Eisenreich ließ sich demnach über das Verfahren auf dem Laufenden halten – „eine Einflussnahme fand nicht statt“, beeilt sich sein Ministerium zu versichern.

Noch brisanter: Das Ministerium räumt indirekt ein Versagen im Hinblick auf seine Funktion als oberste Dienst- und Aufsichtsbehörde für den Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften in Bayern ein!

Faeser Meme war zulässige Kritik

In der Antwort heißt es nämlich weiter: „Die Staatsanwaltschaft Bamberg hatte zunächst nicht ausreichend berücksichtigt, dass die rechtliche Bewertung des Posts als unwahre Tatsachenbehauptung nicht mit dem nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts anzuwendenden Beurteilungsmaßstab in Einklang zu bringen ist. Bei Anwendung dieses Beurteilungsmaßstabs liegt vielmehr nahe, dass durch den Post Kritik an der Politik der damaligen Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faeser geübt werden sollte.“

Der Clou: Wissenslücken der bayerischen Justiz in Sachen Grundrechte sollen laut Ministerium jetzt durch geeignete Fortbildungsmaßnahmen für Richter (zum Beispiel in Gestalt des Bamberger Amtsrichters Martin Waschner) und Staatsanwälte (zum Beispiel in Gestalt des früheren und jetzt beförderten Bamberger Staatsanwalts Alexander Baum) geschlossen werden. Im Klartext: Die Justiz im Freisstaat braucht Nachhilfe im Fach Meinungsfreiheit – unfassbar!

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

Wenig verwunderlich: Verfahren aufgrund mehrerer Anzeigen wegen wegen Rechtsbeugung und Verfolgung Unschuldiger sind im Sande verlaufen. Hintergrund: David Bendels war vom Amtsgericht Bamberg unter Amtsrichter Martin Waschner im April 2025 wegen Verleumdung einer Person des politischen Lebens (§ 188 StGB) zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Dazu teilt das bayerische Justizministerium mit: „Gemäß Bericht der Staatsanwaltschaft Bamberg lagen dieser nach der Hauptverhandlung am Amtsgericht Bamberg vom 7. April 2025 insgesamt sechs von Privatpersonen erstattete Strafanzeigen u.a. wegen des Vorwurfs der Rechtsbeugung und der Verfolgung Unschuldiger gegen die am Verfahren beteiligten Richter und Staatsanwälte vor. Um auch den Anschein mangelnder Objektivität von vorneherein auszuschließen, wurden die auf dieser Grundlage durch die Staatsanwaltschaft Bamberg eingeleiteten Ermittlungsverfahren verbunden und zur weiteren Bearbeitung durch die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg nach § 145 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) der Staatsanwaltschaft Hof zugewiesen. Die Staatsanwaltschaft Hof hat das Ermittlungsverfahren nach Beiziehung und Auswertung der Akten des betreffenden Strafverfahrens nach § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung (StPO) eingestellt.“

„Fortbildungsangebote“ gegen Justiz-Willkür

AfD-Rechtsexperte Rene Dierkes zieht aus den Antworten des Ministeriums folgenden Schluss: „Die Antworten der Bayerischen Staatsregierung auf meine beiden Schriftlichen Anfragen zum Strafverfahren gegen David Bendels sind ein Musterbeispiel für den Selbstschutz der Justizbürokratie und die Verweigerung politischer Verantwortung. Anstatt Konsequenzen zu ziehen, werden das Amtsgericht Bamberg und die Staatsanwaltschaft Bamberg unter Verweis auf ‚bestehende Fortbildungsangebote‘ sowie den späteren Freispruch faktisch von jeder Verantwortung freigestellt.“

Disziplinarmaßnahmen oder gar eine Richteranklage gegen Richter Martin Waschner und den ehemaligen Staatsanwalt Alexander Baum schließt das Landesjustizministerium kategorisch aus – obwohl ein offensichtlich strafloses satirisches Meme zu einer mehrmonatigen Freiheitsstrafe führen sollte und die Staatsanwaltschaft in der Berufungsinstanz sogar eine Strafverschärfung beantragte.

Auch die nachträgliche Einstellung der Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Rechtsbeugung und der Verfolgung Unschuldiger durch die Staatsanwaltschaft Hof ändere „nichts an dem aus unserer Sicht eklatanten Fehlverhalten der beteiligten Justizakteure“, betonte Dierkes gegenüber dem Deutschland-Kurier.

AfD: Weg mit dem Sonderparagrafen 188!

Für „besonders skandalös“ hält der Rechtsexperte der AfD-Landtagsfraktion die Verteidigung des § 188 StGB: „Die Staatsregierung sieht keinerlei verfassungsrechtliche Bedenken und verweist lediglich auf unverbindliche Reformdiskussionen der Justizministerkonferenz. Damit bleibt ein Instrument politischer Sonderstrafbarkeit gegenüber missliebiger Kritik unangetastet – genau jenes Instrument, das in diesem Fall zur Anwendung kam.“

Auch die Beförderung Baums zum Vorsitzenden Richter der einzigen Berufungsstrafkammer werde mit dem Hinweis auf den Zeitpunkt der Stellenausschreibung relativiert. Zugleich würden die Kosten sowie der personelle Aufwand dieses Verfahrens nur unzureichend aufgeklärt.

Dierkes resümiert: „Das ist keine transparente Aufarbeitung, sondern eine systematische Abschottung. Die Causa Bendels zeigt: In Bayern wird politische Justiz aus unserer Sicht nicht nur geduldet, sondern personell sogar belohnt. Die AfD fordert daher echte Konsequenzen, eine umfassende Überprüfung der Hate-Speech-Sonderstrukturen.“

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Islamisten-Anschlag auf Berliner CSD: Ist es euch jetzt bunt genug?

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Vorschau ansehen Bis zuletzt hatten sie in Berlin inständig gebetet, dass es sich doch bitte um einen irgendwie als “rechts“ ausschlachtbaren, möglichst biodeutschen Täter handeln möge, der den gestrigen Terroranschlag auf die After-Party des Christopher Street Day (CSD) in Berlin verübte. Doch wieder einmal wollte die Realität nicht mitspielen: Der Hauptverdächtige, der gestern Abend im Berliner Tiergarten […]
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„Berliner Polizei ist mit Hochdruck dabei, diese Person zu finden“

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Vorschau ansehen Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. „Es geht eine ganz konkrete Gefährdung von diesem Menschen aus“, sagt Bundespolizeigewerkschafter Manuel Ostermann.

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„Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht – es wird immer eine Schwachstelle geben“

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Vorschau ansehen Ein Autofahrer hat am Rande des Christopher Street Day in Berlin mehrere Menschen angefahren. Eine Frau starb, es gibt mehrere Verletzte. Der Tatverdächtige Abdul B. ist flüchtig: „Ziel ist es jetzt, die Schwachstellen zu analysieren“, sagt Kriminologe Manuel Heinemann.

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„An S-Bahnhöfen patrouillieren momentan schwer bewaffnete Polizisten“

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Vorschau ansehen Ein Autofahrer hat am Rande des Christopher Street Day in Berlin mehrere Menschen angefahren. Eine Frau starb, es gibt mehrere Verletzte. Der Tatverdächtige Abdul B. ist flüchtig. WELT-Reporter Marco Reinke berichtet.

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Wien: Pädagogischer Leiter mit „Satanshörnern“ holt traumatisiertes Mädchen ab – sie springt aus Fenster

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Vorschau ansehen Ein mehrfach missbrauchtes Mädchen mit panischer Männerangst wurde von einem auffällig tätowierten pädagogischen Leiter mit Fleischtunneln und aufschraubbaren „Satanshörnern“ abgeholt. Die Zwölfjährige sprang aus dem Fenster – doch die Wiener Jugendhilfe erkennt kein Fehlverhalten.
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„Es muss eine Schwachstelle gegeben haben bei den Absperrungen“

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Vorschau ansehen Im Berliner Tiergarten hat ein Fahrer am Rand des Christopher Street Day mehrere Menschen erfasst. Nach aktuellen Angaben der Polizei gibt es eine Tote und mindestens 17 Verletzte. Sicherheitsexperte Malte Roschinski berichtet.

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„Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft“ – Entsetzen über Todesfahrt beim CSD

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Vorschau ansehen Der Christopher Street Day in Berlin ist vorzeitig beendet worden. Ein Fahrer in einem weißen Minivan hat mehrere Menschen angefahren. Es gibt ein Todesopfer. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner äußert sich zu dem Angriff.

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