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Rape Gangs in England: Tor zur Hölle – Grausame Fallberichte und die Rolle der Behörden

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Rupert Lowe von der Partei Restore Britain hat seinen Untersuchungsbericht zu den muslimischen Rape Gangs veröffentlicht. Die Anzahl und Bestialität der Verbrechen ist in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg singulär. 250.000 weiße, britische Mädchen wurden vergewaltigt und gefoltert. Die Verbrecher waren zu 90 Prozent Muslime mit Migrationshintergrund. Dem jetzigen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Chefankläger 13.000 Täter mit einem Verweis laufen gelassen zu haben.

Ein Kommentar von Chris Veber

Rupert Lowe’s Rape-Gang-Bericht öffnet die Tore zur Hölle. Er zeigt, was passiert, wenn eine Gesellschaft der „suizidalen Empathie“ (c. Gad Saad) verfällt. Dann wird es nicht nur suizidär im Sinne der freiwilligen Selbstentleibung, dann wird es mörderisch. Denn auch nichtsuizidäre Dritte werden den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Um einen Eindruck zu vermitteln, worum es bei den Rape Gangs wirklich ging, folgen jetzt Zitate von Überlebenden aus dem Bericht von Rupert Lowe.

„Felicity“, Überlebende:

„Der erste Übergriff ereignete sich kurz nach meinem achten Geburtstag. … Dies war der Ausgangspunkt für Jahre des Missbrauchs, der Vergewaltigung und der Folter. Dieser Mann war die erste Person, die mir auf diese Weise Schaden zugefügt hatte. Er begann dann damit, mich an andere Männer, überwiegend Asiaten, außerhalb der lokalen Gegend zu vermitteln. Danach wurde ich entweder mit dem Taxi abgeholt oder von Männern, die mich persönlich abholten. … Ein anderes Zimmer im Obergeschoss war mir als Bestrafungsraum bekannt. Ich beschreibe es so, weil es das Zimmer war, in das Mädchen gebracht wurden, wenn ihnen vorgeworfen wurde, etwas falsch gemacht zu haben. In diesem Raum erinnere ich mich an kistenartige Gehege, die Hundekäfigen ähnelten. Einige standen auf dem Boden und andere darüber. Ich erinnere mich auch daran, dass es in diesem Raum verschiedene Gegenstände gab, die verwendet wurden, um Menschen zu verletzen oder zu bestrafen. … Wir waren im Bestrafungsraum, als ein anderes Mädchen hereingebracht wurde. Die Männer erklärten, dass sie einen von ihnen bei der Polizei angezeigt habe und eine Lektion erteilt bekommen müsse. Ich wurde dann Zeugin, wie ein heißes Bügeleisen auf dem Rücken des Mädchens verwendet wurde. Ich erinnere mich daran, schwere Verbrennungen und Hautschäden auf ihrem Rücken gesehen zu haben. Diese Erinnerung ist mir zutiefst traumatisch geblieben. … Nach meiner Erinnerung ist das Mädchen später gestorben. Ich erinnere mich daran, gesehen zu haben, wie sie danach in diesem Raum erwürgt wurde. Ich erinnere mich, dass mehrere Männer anwesend waren, etwa vier insgesamt. Ich war entsetzt. … Er verfrachtete mich zusammen mit sieben anderen Mädchen in eine Kiste und zwei Jungen in einen Van, fuhr uns in eine abgelegene Gegend und holte uns alle heraus. Er stellte uns in einer Reihe auf und erklärte uns die Regeln und was wir tun sollten. Vier der Mädchen wurden aus dem Ausland hierhergebracht, um hier verkauft zu werden. Sie sprachen kein Englisch. … Eines von ihnen widersprach dem Mann, der sie kaufen wollte, und er verlor die Beherrschung, stach immer wieder auf sie ein und schlug sie. Dann zündete er sie an und zwang uns alle, zuzusehen. Das hat mich verändert. Deshalb habe ich versucht, aus dem Fenster zu springen. Gegen Ende musste ich mein eigenes Grab schaufeln.“

Anonym, Überlebende:

„Es waren in jedem Heim, in das ich kam, ausschließlich weiße Mädchen. Und ich meine, ich habe Mädchen eingesperrt gesehen … Ich erinnere mich daran, dass ein Mann die Heckklappe eines Vans öffnete und ich etwa 15 bis 20 Mädchen in Hundekäfigen eingesperrt sah. Sie sahen aus, als stünden sie unter Drogen.“

Auszug aus einem Vernehmungsprotokoll:

Mitglied des Untersuchungsausschusses: „Gab es noch andere Gegenstände, mit denen sie Sie vergewaltigt haben?“
Überlebende der Vergewaltigungsbande: „Coca-Cola-Flaschen. Schlüssel, aus irgendeinem Grund. Jemand versuchte, einen Baseballschläger dort hineinzustecken.“
Ausschussmitglied: „Glauben Sie, dass sie diese Dinge zur sexuellen Befriedigung getan haben?“
Überlebende: „Es geht um die Verletzungen. Ihnen ist es egal. Ihnen ist es egal, was mit dir passiert. Sie versuchen, diese Dinge meistens zu tun, nachdem sie den sexuellen Teil erledigt haben, den sie wollten. Sobald sie fertig sind, ist es das. Sie können mit dir machen, was sie wollen. So kam es mir vor.“

Anonym, Überlebende:

„Es begann, als ich 13 war. Wahrscheinlich wurde ich in den drei Jahren von etwa sechshundert bis siebenhundert verschiedenen Männern vergewaltigt.“

Anonym, Überlebende:

„Es war nicht nur Vergewaltigung. Es war auch Gewalt. Man hat mir eine Waffe an den Kopf gehalten. Ich wurde so geschlagen, dass ich buchstäblich von Kopf bis Fuß voller Blutergüsse war. Das war, als ich betäubt wurde, als mir Drogen verabreicht wurden. Man hat mir ein Messer an die Kehle gehalten, weil er wollte, dass ich 10, 15 Wagen voller Männer ‚bediene‘. Ich wurde entführt. Ich glaube nicht, dass die Leute das wirklich verstehen – sie denken, es sei nur Vergewaltigung, aber es war auch Folter. Ich wurde entführt und in einem Zimmer eingesperrt. Und ich wurde geschlagen. Man sagte mir, wenn ich das nicht tue, komme ich nicht nach Hause. Es war also viel mehr als nur Vergewaltigung. … Ich wurde geschlagen, blau und schwarz, vergewaltigt. Nicht nur sexuell mit ihren eigenen Körperteilen vergewaltigt, sondern auch mit Gegenständen. Es gab einen Vorfall – ich wurde ins Krankenhaus gebracht. Es steht nicht einmal in meinen Krankenakten. Ich wurde in die Notaufnahme gebracht, weil meine Vagina durch eine Glasflasche aufgerissen wurde.“

Über die Motivation bzw. Rechtfertigung der Täter berichtet „Chloe“, eine Überlebende:

„Chloe kennt persönlich mindestens zwanzig andere Mädchen aus ihrer Gegend, die von den muslimischen Banden missbraucht wurden, die auch sie missbraucht haben. Das Muster war immer dasselbe: Grooming, Drogenverabreichung, Menschenhandel, Missbrauch und Vergewaltigung. Außerdem beschreibt Chloe, dass sie in Moscheen gebracht wurde, wo Imame Nicht-Muslime als „Ungläubige“ bezeichneten und predigten, dass weiße Frauen, die sich „unangemessen“ kleideten, „freie Beute“ seien. … Chloe ist der Überzeugung, dass die örtliche Polizei, die Sozialdienste, der NHS und die Regierung alle genau wussten, was geschah, einschließlich des rassischen Charakters der Verbrechen, aber nicht eingriffen – aus zwei Gründen: weil sie „keine Lust auf den Papierkram“ hatten und weil „sie nicht als rassistisch wahrgenommen werden wollten“. Chloe macht diese Institutionen und ihren „starken Drang nach Diversität“ für ihren Missbrauch verantwortlich.“

Die Reaktion der Polizei beschreibt „Fiona“, eine Überlebende: „Es folgte jedoch keine weitere Maßnahme. Als Fionas Mutter die Polizei anrief, um ihre Tochter als vermisst zu melden, und eine Vorgeschichte von Missbrauch durch asiatische Männer erwähnte, sagte die Mitarbeiterin der Notrufzentrale zu ihr: „Sie können sie nicht als asiatische Männer bezeichnen, weil das rassistisch ist. Sie sollten einfach dankbar sein, dass Ihr Kind eine andere Kultur kennenlernt.“ Bei einer Gelegenheit brachte ein Polizeibeamter Fiona zurück zu dem Haus, in dem der Missbrauch stattfand, und sagte zu den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“

„Fiona“ berichtet auch über die islamischen Eid-Feiern, die mit der Vergewaltigung von Kindern begangen wurden: „Zwischen 2008 und 2012 wurde Fiona wiederholt von mehreren Männern vergewaltigt, die mit organisierten Grooming-Netzwerken in Verbindung standen. Sie wurde oft in einem Haus festgehalten, das als „Partyhaus“ bekannt war, in dem gleichzeitig zwischen 10 und 20 Männer anwesend waren. Bei einer Gelegenheit wurde sie ermutigt, ihre Freundinnen mitzubringen, weil der Besitzer Verwandte aus Birmingham zu Besuch hatte, um das Eid-Fest zu feiern, und „Mädchen da sein sollten“. In dem Haus wurden die Mädchen routinemäßig als „weiße Schlampen“ bezeichnet, während die Männer pakistanische Mädchen „rein“ für die Ehe halten wollten.“

13.000 Täter einfach laufen gelassen?

Ich breche die Zitate des Berichtes hier ab. Er ist 219 Seiten stark und mein persönliches Limit am Blicken in den Abgrund ist längst überschritten. Die Berichte zeichnen ein eindeutiges Bild. Für die Täter aus Pakistan, Syrien oder Somalia waren die weißen, ungläubigen Mädchen Dreck. Weniger als Dreck. Die Rechtfertigung für diese Einstellung zogen sie aus ihrem islamischen Glauben. Alle beteiligten Behörden, von den Jugendämtern über die Krankenhäuser bis zur Polizei, ignorierten die Taten aus Angst, „rassistisch“ oder „islamophob“ erscheinen zu können. Man wollte lieber der „Diversität“ huldigen. Da verschweigt man schon mal, dass einem Kind die Vagina zerrissen wurde, und schickt es zurück zu seinen Vergewaltigern.

Dem jetzigen britischen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, dass während seiner Zeit als oberster Ankläger über 13.000 Verdächtige mit einer Verwarnung laufen gelassen wurden, statt sie einer Bestrafung zuzuführen. Was mich aber am meisten beschäftigt, ist die Tatsache, dass es in Westeuropa aufgrund der Massenmigration inzwischen Kulturen gibt, in denen es normal zu sein scheint, religiöse Feiern mit Kindesmissbrauch zu begehen. Dass es Kulturen gibt, in denen ein Täter mal kurz hunderte Bekannte anrufen kann, die dann eifrig mitvergewaltigen. Und kein einziger meldet das Verbrechen bei der Polizei. Kein einziger denkt daran, den Kindern zu helfen. Hätten Sie einen Freund, oder mehrere, die Sie anrufen könnten: „Du, ich hab da eine Zwölfjährige im Hundekäfig. Hast du Lust auf eine Runde Folter und Vergewaltigung?“ Ich habe keine.

Die herrschenden Politiker in Westeuropa haben uns seit Jahrzehnten mit Gewalt eingebläut, alle Kulturen seien gleichwertig. Diversität sei unsere Stärke. Geschlossene Grenzen seien unmenschlich und Kritik an anderen Kulturen oder Religionen rassistisch. Es tut mir leid, nein. Nein zu allen Punkten. Die „Diversität“ zerstört unsere Gesellschaft. Geschlossene Grenzen sind menschlich gegenüber den Einheimischen. Und Kritik an Kulturen und Religionen ist immer erlaubt und nötig. Europa muss sich wieder seiner Geschichte und seiner Kultur besinnen. Wir müssen wieder stolz auf uns sein. Und wir müssen unsere Grenzen und unsere Kinder schützen. Sonst haben wir es nicht verdient, als Zivilisation zu überleben.

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Corona-Jahrhundertverbrechen: Deshalb wollen Deutschlands Eliten keine Aufarbeitung…

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Vorschau ansehen Nach wie vor kann von einer Corona-Aufarbeitung in Deutschland keine Rede sein. Als Alibi-Veranstaltung wird im Bundestag zwar eine Enquete-Kommission inszeniert, diese stellt aber klar, dass es ihr darum geht, „wie Risikobewertung, Früherkennung und Krisenbewältigung in künftigen Pandemien effektiver gestaltet werden können“. Dazu sollen „die Erkenntnisse aus den Bereichen Gesundheitswesen, Wirtschaft, Bildung, Soziales, Politik, internationale […]
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NGO-Sumpf macht’s möglich: Türkischstämmige SPD-Ratsfrau aus Hannover zockte 1,1 Millionen Fördergeld für “Integrationsverein“ ab:

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Vorschau ansehen Die SPD dümpelt in Umfragen bei 12 Prozent dahin, und neben ihrer katastrophalen Politik ist es auch ihr Personal und dessen Vetternwirtschaft, die ihren desolaten Zustand offenlegt. In Hannover wird wegen Betrug gegen die ehemalige SPD-Ratsfrau Hülya Iri ermittelt, die es dank ihrer guten Verbindungen schaffte, über 1,1 Millionen Euro staatlicher Fördermittel für einen Integrationsverein […]
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WM im „Tempel des Fußballs“: Schamane sieht dunkle Energien hinter dem Mega-Event

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Vorschau ansehen Schamane Lars Koehne verbindet den WM-Auftakt im Aztekenstadion mit einer persönlichen Theorie: Orte früherer Gewalt könnten energetische Spuren bewahren und bis heute auf Menschen wirken.
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Neues Urteil im Maskenskandal: Spahns Unfähigkeit kostet Steuerzahler weitere 220 Millionen Euro

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E-Auto-Reichweite viel niedriger als versprochen: Gericht gibt verärgertem Käufer recht

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Die Reichweitenangaben zu E-Autos muten häufig absurd an: In der Realität sind die Werte schlicht nicht erreichbar. Käufer eines E-Autos müssen das aber nicht unbedingt hinnehmen: Das Landgericht Wuppertal gab nun einem Kläger recht, der wegen einer viel zu niedrigen Reichweite vom Kauf zurücktreten wollte. Das Autohaus, das ihm das Fahrzeug verkauft hatte, muss ihm einen Großteil des ursprünglichen Kaufpreises zurückzahlen.

Den Berichten nach dürfte es sich beim fraglichen Fahrzeug um einen Peugeot E-2008 GT handeln: Nach WLTP-Messverfahren sollte das Auto eine Reichweite von bis zu 332 Kilometern haben.

Ein Mann kaufte ein solches Auto im März 2022 und verließ sich auf diese Reichweitenangabe. Die Enttäuschung war groß: Das Auto schaffte maximal 160 Kilometer. Eco-Modus, eine niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit von 33 bis 37 km/h und batterieschonendes Fahren halfen nichts. Das Autohaus ließ den Wagen checken, aber ein Fehler konnte nicht gefunden werden.

Das WLTP-Messverfahren soll zwar „realistische“ Verbrauchswerte ergeben, doch bei E-Autos liegt die reale Reichweite gemeinhin weit unter den Angaben. In der Praxis erreichen Elektroautos oft nur einen Bruchteil der angegebenen WLTP-Reichweite – bei „mobile.de“ rät man etwa dazu, mit 70 bis 80 Prozent der Angabe zu rechnen. Im Winter wegen niedriger Temperaturen noch weniger, denn in der kalten Jahreszeit sinke die Reichweite um 25 bis 40 Prozent.

Der Käufer des mutmaßlichen Peugeot trat laut Urteil im Mai 2023 vom Kaufvertrag zurück. Das Autohaus stellte sich quer und der Fall landete vor Gericht. Das beauftragte einen unabhängigen Sachverständigen, der seinerseits eine WLTP-Messung unter Laborbedingungen durchführte und feststellte, dass das fragliche Auto nur eine gewichtete Reichweite von 282 Kilometern erreichte. Das sind rund 18 Prozent weniger als die herstellerseitig beworbenen 332 Kilometer. Ursache war laut Gutachter eine fortgeschrittene Degradation der Traktionsbatterie. Die Batteriezellen waren offenbar deutlich schneller gealtert, als unter den Fahrbedingungen des Klägers zu erwarten gewesen wäre. Das ist ein Indiz für einen Fahrzeugmangel, der nichts mit dem Nutzungsverhalten des Käufers zu tun hatte.

Das Landgericht Wuppertal erklärte den Rücktritt vom Kaufvertrag daher für wirksam: In Anlehnung an die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor stellte eine Abweichung von mehr als zehn Prozent von zugesagten Verbrauchswerten einen erheblichen Mangel dar, der zum Rücktritt berechtige.  

Abzüglich der Nutzung muss der Händler dem Käufer nun rund 33.750 Euro und somit einen Großteil des Kaufpreises (39.000 Euro) zurückzahlen. Das Auto hatte inzwischen eine Laufleistung von 40.385 km.

Dass sich unter den WLTP-Testbedingungen bei einem individuellen Fahrzeug Abweichungen zu Herstellerangaben ergeben, ist zwar nicht gesagt – doch zumindest zeigt das Urteil, dass die überhöhten Reichweitenangaben von E-Autos nicht einfach als leeres Marketingversprechen genutzt werden dürfen. Im Zweifelsfall kann das für ein Autohaus auch Ärger bedeuten.

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Migrationsmisere auch in Österreich: Nur die Hälfte aller Integrationsprüfungen ist positiv

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Der kulturellen Bereicherung sei dank: Großfamilien als Mietnomaden

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Mit Gürtel ausgepeitscht: 13-jährige Migranten sollen 12-Jährigen schwer misshandelt haben

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Ein 12-jähriger Schüler einer Schule in Memmingen (Bayern), die mit „Wir sind Vielfalt!“ wirbt, wurde Berichten zufolge über mehrere Wochen von zwei Mitschülern gequält und während einer Klassenfahrt massiv misshandelt – unter anderem wurde er mit einem Gürtel regelrecht ausgepeitscht. Die Mutter des Jungen erhebt schwere Vorwürfe gegen die Schule.

Nach einem Bericht der BILD wurde die Mutter Ilknur S. (38) am 24. April 2026 in die Schule einbestellt. Dort erfuhr sie, dass ihr Sohn (12) offenbar wochenlang drangsaliert worden war. Die Übergriffe sollen während eines Skilagers im österreichischen Kleinwalsertal eskaliert sein.

Dort soll der Junge abends in einem Schlafraum wiederholt mit einem Gürtel geschlagen, teilweise entkleidet und sexuell gedemütigt worden sein. Die beiden 13-jährigen Täter sollen die Misshandlungen gefilmt und Fotos und Videos auf TikTok hochgeladen haben.

Die Mutter gab an, ihr Kind habe anschließend unter Schlafstörungen, Bauchschmerzen und Übelkeit gelitten und die erlittenen Blutergüsse an Schenkeln und Rücken zunächst mit einem Sturz beim Skifahren begründet. Sie erwarte von der Schulleitung, dass ihr Sohn den beiden Tätern nie mehr begegnen müsse. „Die Angst vor diesen Jungen hat ihn krankgemacht.“

Bei den Tätern handelt es sich laut BILD um einen afghanischen und einen syrischen Schüler – der Afghane gilt als Haupttäter, der Syrer als Mitläufer. Da beide noch nicht strafmündig sind (unter 14 Jahren), können sie strafrechtlich nicht verfolgt werden. Die Polizei ermittelt dennoch gegen sie wegen Nötigung, Körperverletzung und der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen.

Der Haupttäter soll inzwischen ein Geständnis abgelegt haben und von der Schule verwiesen worden sein.

Ilknur S. wirft der Schule Verletzung der Aufsichtspflicht vor. „Da waren fünf Lehrer dabei. Warum ist keinem aufgefallen, dass mein Sohn eine Woche lang gequält wird? Hier wurde die Aufsichtspflicht massiv verletzt.“

Die Bismarckschule, deren Leitbild „Wir sind Vielfalt“ lautet, hat sich bisher nicht geäußert. Vom Jugendamt kam auf Anfrage lediglich die Phrase: „Schulen haben auch in schwierigen Konstellationen einen gesetzlichen Erziehungsauftrag, den sie (…) erfolgreich wahrnehmen.“ Die Familie hat einen Anwalt eingeschaltet.

Dieser Fall ist kein Einzelfall, Gewalt und Mobbing an Schulen nehmen seit Jahren zu. Deutschland hat in den letzten Jahren sehr viele Menschen aus kulturell fernen, wenig entwickelten Regionen (Afghanistan, Syrien, etc.) aufgenommen.

Syrer und Afghanen sind in der BKA-Kriminalstatistik (PKS und Lagebild Zuwanderung) bei Gewalt- und Sexualdelikten stark überrepräsentiert – besonders junge Männer. Gründe sind aber nicht nur Alter/Geschlecht, sondern auch kulturelle Faktoren: patriarchalische Sozialisation, geringere Impulskontrolle in Teilen dieser Herkunftsgruppen, niedrigerer Bildungsstand und Integrationsdefizite. Viele kommen aus Gesellschaften mit anderen Normen zu Ehre, Männlichkeit und Umgang mit Schwächeren. Das Strafmündigkeitsalter von 14 Jahren wirkt in der Praxis wie ein Freifahrtschein für immer jüngere Intensivtäter. Die Debatte über die Herabsetzung der Strafmündigkeit wird seit Jahren nach solchen Fällen geführt – doch geändert hat sich bisher nichts. Wie viele schwer traumatisierte Opfer soll es noch geben?

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Schweden: Eritreer vergewaltigt 82-Jährige – und darf bleiben

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Das schwedische Volk zahlt einmal mehr den Preis für jahrzehntelange rot-grüne Migrationsexperimente. Ein bereits mehrfach vorbestrafter Pflegehelfer aus Eritrea drang nachts in die Wohnung einer dementen 82-Jährigen ein und missbrauchte die wehrlose Frau. Für die Richter war das jedoch weder eine „schwere Vergewaltigung“ noch ein Grund zur Abschiebung. Der afrikanische Intensivtäter sei schließlich gut „integriert“.

Die sukzessive alternden europäischen Gesellschaften sehen sich einer Verwundbarkeit ausgesetzt, die bislang kaum thematisiert wird: einer Abhängigkeit von ausländischen Pflegekräften. Auch wenn es unzählige liebevolle Pflegekräfte – philippinische Krankenschwestern und Pflegerinnen haben beispielsweise einen sehr guten Ruf – gibt, so sorgen männliche Pflegehelfer aus Afrika und aus dem Nahen Osten immer wieder für Horror-Schlagzeilen. So jüngst auch wieder in Schweden.

Dort drang laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Samnytt ein bereits mehrfach vorbestrafter Eritreer, der für ein Pflegeunternehmen arbeitete, mit aus einem Schlüsselschrank im Büro gestohlenen Schlüsseln nachts in das Haus einer 82-jährigen Frau ein. Die demente und wehrlose Seniorin, die auf die Hilfe von Pflegern angewiesen war, wurde daraufhin von dem Afrikaner – ein Mann Anfang 30 – brutal vergewaltigt. Am darauffolgenden Tag meldete ihr Sohn die Tat bei der Polizei.

Obwohl die Beweislage durch am Tatort gesicherte Spermaspuren auf dem Bettlaken der Frau eindeutig war, tischte der Eritreer dem Gericht eine Lügengeschichte nach der anderen auf. Zuerst behauptete er eiskalt, er habe bei einem früheren Besuch Telefonsex mit seiner Freundin gehabt. Als dieses Lügengebilde zusammenbrach, behauptete er allen Ernstes, er habe heimlich neben der Seniorin masturbiert und dabei auf ihr Bett ejakuliert. An seinen nächtlichen Griff in den Schlüsselschrank könne er sich ohnehin nicht erinnern – er habe ja eigentlich nur „Kollegen treffen“ wollen.

Während die Staatsanwaltschaft aufgrund der absoluten Wehrlosigkeit des Opfers eine Verurteilung wegen schwerer Vergewaltigung forderte, schaltete die Justiz in den berüchtigten schwedischen Kuschelmodus. Für das Bezirksgericht war die Tat offenbar nicht brutal genug. In der Urteilsbegründung hieß es, der Übergriff sei „nur von kurzer Dauer“ gewesen und es seien „keine Schläge oder Drohungen“ gefallen. Es reichte also nur für eine Verurteilung im so genannten „normalen Härtegrad“ zu vier mickrigen Jahren Haft.

Und auch die von der Staatsanwaltschaft geforderte Abschiebung samt Wiedereinreiseverbot wurde vom Richter abgelehnt. Denn der Täter sei als Kind ins Land gekommen und lebe nun seit fast 20 Jahren in Schweden. Er habe gearbeitet und spreche die Sprache – also gebe es keinen Grund für eine Ausweisung. Dass diese angebliche „Integration“ in Wahrheit eine steile kriminelle Karriere im Stockholmer Bandenmilieu bedeutet, war dem Richter egal. Der Mann ist ein notorischer Intensivtäter, hat Diebstähle auf dem Kerbholz und wurde erst 2022 wegen schwerer Drogenkriminalität zu über zwei Jahren Haft verurteilt. Wie so jemand überhaupt als Pfleger für schutzlose Senioren arbeiten durfte, ist völlig schleierhaft. Man attestierte dem Afrikaner zwar am Ende zähneknirschend ein „klares Risiko für weitere Straftaten“ – auf die Straße lassen wird man ihn nach seiner kurzen Haftstrafe jedoch trotzdem wieder.

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Massenhaft gefälschte Sprachzertifikate – doch die Einbürgerung am Fließband läuft weiter

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250.000 Opfer! Rape-Gang-Inquiry-Report enthüllt das Ausmaß der Vertuschung

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Ein unabhängiger Bericht enthüllt das unfassbare Ausmaß eines Verbrechens, das in Friedenszeiten in Europa bislang undenkbar schien. Über 250.000 weiße, britische Mädchen wurden über Jahrzehnte von organisierten Gruppen meist pakistanischstämmiger, muslimischer Täter systematisch vergewaltigt, gefoltert und als Sexsklavinnen gehandelt, während Polizei, Sozialbehörden und Kommunalpolitiker bewusst wegsahen, um nicht als rassistisch zu gelten.

Der „Rape Gang Inquiry Report“, vorgelegt von Rupert Lowe von der Partei Restore Britain und veröffentlicht am 16. Juni 2026, dokumentiert anhand von Gerichtsakten, früheren offiziellen Untersuchungen wie denen zu Rotherham und Telford sowie Berichten von Überlebenden ein landesweites Netzwerk des Horrors. Die Schätzung von mindestens 250.000 Opfern ergibt sich aus der Extrapolation bekannter Fallzahlen auf 149 britische Kommunalbezirke unter Berücksichtigung einer massiven Untererfassung der Taten.

Die Täter waren überwiegend Männer mit pakistanischem Migrationshintergrund, aber auch Somalier, Syrer und andere Migranten aus islamischen Ländern. In 87 % der Fälle trugen die Täter einen muslimischen Namen. Sie operierten in Banden, oft als Taxifahrer, Imbissbudenbesitzer oder Shopbetreiber. Sie lockten Mädchen ab dem Alter von elf Jahren mit Geschenken, Alkohol und Drogen an, um sie dann in Serienvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und Menschenhandel zu zwingen. Manche Opfer wurden landesweit verschleppt, andere sogar nach Pakistan gebracht. Folter gehörte zum Alltag. Flaschen wurden in den Körper eingeführt und zerbrochen, Mädchen in Hundekäfigen gehalten, von Hunden vergewaltigt oder mit Zigaretten verbrannt. Manche wurden zur Konversion zum Islam gezwungen, andere wurden schwanger, alle erlitten bleibende Traumata. Die Täter rechtfertigten ihr Handeln kulturell und religiös. Weiße, nicht-muslimische Mädchen galten als „easy meat“ – verfügbares Fleisch für Gläubige, das man ohne Skrupel benutzen durfte.

Die Opfer stammten meist aus weißen, britischen Arbeiterfamilien oder aus Pflegeeinrichtungen, es waren verwundbare Kinder. Ein Mädchen, knapp dreizehn Jahre alt, schilderte, wie ein Täter sie vergewaltigte und ihr dann eine leere Jack-Daniels-Flasche in den Körper steckte, während das Glas zerbrach. Eine andere Überlebende berichtete, wie mehrere Männer sie festhielten, während sie nacheinander vergewaltigt wurde. Manche Mädchen wurden von Hunderten verschiedener Täter missbraucht, eine sprach von 600 bis 700 Männern. Diese Berichte, die Lowe im Parlament verlas, zeugen von einem Ausmaß an Brutalität, das selbst erfahrene Ermittler erschütterte.

Die Behörden wussten früh Bescheid. Bereits in den 1990er- und 2000er-Jahren häuften sich Meldungen von Eltern und Opfern. Doch statt zu ermitteln, wurden die Mädchen oft als „leichte Mädchen“ abgetan oder ihre Aussagen wurden schlicht ignoriert. Polizisten und Sozialarbeiter fürchteten den Vorwurf des Rassismus, sollte man „asiatische“ (Codewort für pakistanische) oder muslimische Täter ins Visier nehmen. Linkswoke Diversitätsrichtlinien und „Community-Cohesion“ (gesellschaftlicher Zusammenhalt) Programme wogen schwerer als der Schutz von Kindern. In Rotherham etwa bestätigte eine offizielle Untersuchung später, dass Behörden Beweise zurückhielten und Täter laufen ließen, um keine Spannungen mit der pakistanischen Gemeinde zu riskieren. Ähnlich in Rochdale, Telford und Dutzenden anderen Orten. Viele Täter blieben straffrei oder erhielten milde Strafen, ein Großteil ist bis heute auf freiem Fuß. Das Versagen war systematisch und politisch gewollt, getrieben von der Angst, als „islamophob“ oder rassistisch zu gelten.

Rupert Lowe sieht unbestreitbare Verknüpfung zur Islamideologie

Rupert Lowe selbst spricht von einem „undeniable link“ (unbestreitbaren Zusammenhang) zwischen der Ideologie des Islam und diesen Banden. Nach der Präsentation des Berichts und dem Anhören der Überlebenden sagte er über die Täter und das Verhalten der Behörden: „It makes me feel sick with rage.“ Für die schlimmsten Täter fordert er die Todesstrafe, lebenslange Haft oder Abschiebung seien nicht mehr ausreichend. Er kündigte an, unter parlamentarischer Immunität die Täter und ihre Unterstützer namentlich zu nennen und die Täter auch privat zivilrechtlich verfolgen zu lassen.

Was hier geschah, war kein „Einzelfall“, kein Randphänomen. Es war ein in industriellem Ausmaß betriebener Angriff auf eine ganze Generation weißer, britischer Mädchen, ermöglicht durch die Feigheit einer politischen Klasse, die den Schutz ihrer eigenen Kinder dem Appeasement gegenüber einer fremden, feindlichen Kultur unterordnete. Der Rape-Gang-Skandal ist ein warnendes Beispiel dafür, wohin ideologische Verblendung und die Angst vor unangenehmen Wahrheiten führen können und wie teuer die Rechnung für die Schwächsten der Gesellschaft sein wird, wenn man sie aus politischer Korrektheit opfert. Der Bericht liegt vor. Die Zeit des Schweigens ist vorbei. Es ist Zeit, zu handeln, wie Rupert Lowe sagte.

Hier seine wörtliche Stellungnahme zum Report:

„Im Wesentlichen ist Folgendes passiert: Das verrottende politische Establishment hat Millionen von Migranten aus fremden Kulturen importiert, die völlig unvereinbar mit der britischen Lebensweise sind.
Diese Migranten haben große Teile unseres Landes kolonisiert und leben ihr Leben so, wie sie es wollen, weil unsere Behörden zu ängstlich davor sind, als rassistisch bezeichnet zu werden, um sie herauszufordern.
Dadurch konnten Einstellungen gedeihen und sich verbreiten, die Frauen und Nicht-Muslime kurz gesagt, wie Dreck behandeln.
Und ja, das meine ich genau so.
Konservative, Labour- und Reform-Politiker sind alle direkt für diese massive Einwanderung verantwortlich. Persönlich werde ich niemandem verzeihen, der dafür verantwortlich ist.
Verletzliche weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse wurden wie ein Stück Fleisch behandelt. Vergewaltigt, missbraucht, gefoltert, ermordet. Es war ein rassistischer Angriff und ein koordinierter Angriff. Überall in Großbritannien.
Sie haben diese Mädchen ins Visier genommen, weil sie verletzlich waren, jung und weiß.
Bis die politische Klasse diese Tatsache akzeptiert, wird sich NIEMALS etwas ändern.
Diese Männer leben nicht nach denselben Regeln wie wir – das alles ist jenseits von allem Bösen. Und das ist ein koordiniertes Netzwerk organisierter Kriminalität im ganzen Land. Es sind keine zufälligen Gruppen von Abschaum, die das tun. Es ist ein Netzwerk. Organisiert. Rücksichtslos. Effizient. Es ist eine Industrie.
Das ist nicht heimisch gewachsen. Wir haben es importiert. Wir haben es willkommen geheißen. Es umarmt. Wir tun es weiterhin.
Das war eine Entscheidung.
Es rückgängig zu machen, ist ebenfalls eine Entscheidung. Eine, die wir treffen werden.
Eine Restore-Britain-Regierung wird Millionen ausländischer Staatsangehöriger entfernen, die unsere Lebensweise hassen und keinen Grund haben, in unserem Land zu sein. Weg – und nie wieder zurück.
Mit der Zustimmung des britischen Volkes werden wir die Todesstrafe wieder einführen.
Wenn ein pakistanischer Mann ein junges englisches Mädchen in einer Gruppe vergewaltigt hat? Sie gefoltert? Sie an seine Brüder weitergegeben hat, damit sie ebenfalls vergewaltigt wird?
Wir werden ihn hinrichten. Und ich freue mich darauf. Wirklich.
Unser Bericht hat genaue Empfehlungen dargelegt, was getan werden muss, um diesen Krebs auszurotten.
Eine Restore-Britain-Regierung wird das umsetzen.
Wir werden die volle Macht des britischen Staates nutzen, um gegen diese Vergewaltiger und ihre Unterstützer auf die brutalste Weise vorzugehen, die man sich vorstellen kann. Es wird schnell und rücksichtslos sein. Es wird endlich getan werden.
Und ich schließe ihre Unterstützer darin ein.
Das ist der Grund, warum Farage versucht hat, mich ins Gefängnis zu bringen. Weil ich ausländische Familienmitglieder und Mittäter abschieben wollte. Er fand das so extrem – und gab es im nationalen Fernsehen zu. Einfach bemerkenswert.
Nachdem ich die Beweise und Zeugenaussagen gehört habe, die unserer Untersuchung vorgelegt wurden, kann ich Ihnen versichern, dass ich eine moderate Position vertrete.
Ich will den Abschaum weg haben. Abgeschoben. Nie wieder zurück.
Für die Schlimmsten unter ihnen will ich sie dauerhaft entfernen.
Restore Britain wird vom Guardian, Farage, Nadine Dorries, der BBC, der Daily Mail, Zack Polanski und allen anderen als extrem, rassistisch, islamophob und was auch immer bezeichnet werden.
Es ist mir scheißegal.
Ich bin einfach dankbar, dass es endlich eine politische Partei gibt, die den Mut hat, das zu tun, was getan werden muss.
Wir werden unser Land zurückholen.
Wir werden Britannien wiederherstellen.“

Ruport Lowe

Der Rape Gang Inquiry Report ist unter diesem Link zu finden.

Addendum: Durch die Politik der offenen Grenzen ist das Phänomen der muslimischen Rape Gangs nicht mehr auf Großbritannien beschränkt. Auch in Westeuropa treiben die Vergewaltigungsbanden inzwischen ihr Unwesen. Auch in Westeuropa werden die Täter nicht konsequent benannt und verfolgt. Aus den gleichen Gründen wie in England. Ideologische Borniertheit und die Angst, die Wahrheit zu benennen.

(Auszug von RSS-Feed)

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250.000 Opfer von muslimischen Grooming-Gangs, ähnliche Fälle auch bei uns – aber deutsche Linksmedien schießen lieber gegen Musk

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Vorschau ansehen Der in England von Rupert Loew veröffentlichte Bericht über die Grooming-Gangs sprengt alle schlimmsten Befürchtungen. Seit den 1950er-Jahren sollen in Großbritannien mindestens 250.000 Mädchen Opfer dieser teils in dritter Generation agierenden Banden geworden sein. 87 bis 95 Prozent der Täter waren Muslime, überwiegend Pakistaner. Polizei, Schulen und Behörden schauten jahrzehntelang weg oder waren aktiv beteiligt. […]
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Steinzeit meets Rechtsstaat: „Knappi-Gang“-Angehörige titulieren Staatsanwalt im Gericht als “Bastard“

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Vorschau ansehen Wie weit es im bunten Deutschland mit seinen neuen Stammesgesellschaften schon gekommen ist, hat ein laufender Strafprozess gegen eine gewalttätige Jugendgruppe in Dortmund gezeigt: Gestern warf der Vorsitzende Richter alle Zuschauer aus dem Saal des Landgerichts. Auslöser waren schwere Beleidigungen gegen den Staatsanwalt. Zwei junge Frauen im Publikum aus dem Familienumfeld der migrantischen Tätergruppen hatten […]
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100.000 Euro erbeutet: Maskierte IS-Anhänger in Mahrzahn auf Beutezug

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Vorschau ansehen Dass sich Deutschland immer mehr in ein Irrenhaus verwandelt, wissen wir bereits. Allerdings scheint der Islamische Staat (IS) dringend Geld zu benötigen. Doch anstatt sich auf hochrangige Geldquellen und einflussreiche Finanziers zu verlassen, wurden der finanzielle Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro gewaltsam bei einer Familie in Marzahn eingetrieben. Am Freitagabend vom 12. Juni gaben […]
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Brüssels neue Lieblingsklasse: Steuergeld-Ente für Auserwählte

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Vorschau ansehen Die EU-Kommission bastelt an einer neuen Fahrzeugklasse namens M1E, die kleinen Elektroautos den Weg zu Kaufpreisen ab 15.000 Euro bahnen soll – inklusive Busspur-Nutzung, Gratisparken und Befreiung von City-Restriktionen, wie u. a. das Handelsblatt berichtet. Klingt nach einem netten Deal für Kleinwagenkäufer. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber, bezahlt wird das Ganze über Subventionen, Strafzahlungs-Vermeidung der Konzerne […]
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Großbritanniens Rape-Gang-Schande: 250.000 missbrauchte Mädchen?

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Bis zu einer Viertelmillion minderjährige Mädchen dürften laut einem Untersuchungsbericht Opfer der sogenannten „Grooming Gangs“ (in Wahrheit: Rape Gangs) in Großbritannien geworden sein. Die Täter: Fast ausschließlich Migranten aus Pakistan. Doch die Polizei sah aus Angst vor Rassismusvorwürfen oftmals weg.

Der Skandal um die sogenannten Grooming Gangs erschüttert Großbritannien seit Jahren. Immer wieder kamen Fälle ans Licht, in denen organisierte Gruppen von Migranten minderjährige Mädchen systematisch missbrauchten, vergewaltigten und teilweise über Jahre hinweg ausbeuteten. Nun sorgt ein neuer Untersuchungsbericht unter Leitung des unabhängigen Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe für Aufsehen. Die Autoren sprechen von einem der größten Staatsversagen der britischen Nachkriegsgeschichte und werfen Polizei, Jugendämtern, Schulen und Politik jahrzehntelanges Wegsehen vor.

Während viele der geschilderten Missstände bereits aus früheren Untersuchungen bekannt sind, enthält der Bericht auch weitreichende Schlussfolgerungen über die Ursachen der Verbrechen, die auch auf politischer Ebene für Unruhe sorgen. Die Grooming-Gang-Affären sind keineswegs neu. Bereits seit den frühen 2000er Jahren wurden in Städten wie Rochdale, Rotherham, Telford, Oxford, Huddersfield oder Newcastle organisierte Netzwerke aufgedeckt, die sich gezielt an minderjährige Mädchen heranmachten. Die Opfer stammten häufig aus schwierigen sozialen Verhältnissen, lebten in Pflegeeinrichtungen oder galten als besonders verletzlich.

Nationale Aufmerksamkeit erhielt das Thema vor allem durch den Rotherham-Skandal. Dort kam eine unabhängige Untersuchung unter Leitung von Professor Alexis Jay bereits 2014 zum Ergebnis, dass zwischen 1997 und 2013 schätzungsweise rund 1.400 Kinder Opfer sexueller Ausbeutung geworden waren. Die Behörden hätten Warnsignale ignoriert und Opfer oftmals nicht ernst genommen. Auch andere Städte wurden später von ähnlichen Enthüllungen erschüttert. Die damaligen Ermittlungen führten zu zahlreichen Verurteilungen. In Rochdale wurden 2012 mehrere Täter wegen organisierter sexueller Ausbeutung von Minderjährigen verurteilt. Weitere große Verfahren folgten in Oxford, Huddersfield, Telford und anderen Städten.

Der neue Bericht der von Rupert Lowe initiierten Untersuchung geht deutlich weiter als frühere offizielle Untersuchungen. Er spricht von einem landesweiten Muster organisierter sexueller Ausbeutung und behauptet, die tatsächliche Zahl der Opfer könne bei mindestens 250.000 Mädchen liegen. Die Untersuchung basiert auf Zeugenaussagen von Betroffenen, öffentlichen Anhörungen und bereits bekannten Gerichtsakten. Lowe erklärte mehrfach, die Anhörungen hätten erschütternde Berichte über jahrelange Misshandlungen, Menschenhandel, Gruppenvergewaltigungen und institutionelles Versagen ans Licht gebracht.

Täterschutz statt Opferschutz

In diesem Untersuchungsbericht wird auch festgestellt, dass die Mehrheit der Täter Moslems aus Pakistan sind. Die im Jahr 2025 veröffentlichte Casey-Analyse kritisierte ausdrücklich, dass Behörden aus Angst vor Rassismusvorwürfen oftmals davor zurückgeschreckt seien, die ethnische Dimension offen zu diskutieren. Wie bei den Linken üblich, wurde gleichzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass man keine pauschalen Verallgemeinerungen auf ganze Bevölkerungsgruppen anwenden dürfe.

Ein wichtiger Punkt des Berichts betrifft das Verhalten staatlicher Stellen. Bereits zahlreiche frühere Untersuchungen kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Immer wieder wurden Hinweise auf sexuellen Missbrauch nicht verfolgt. Opfer berichteten, von Polizeibeamten nicht ernst genommen oder sogar selbst kriminalisiert worden zu sein. Jugendämter hätten Warnsignale übersehen, während Schulen und andere Institutionen oft nicht eingegriffen hätten, obwohl sie von „problematischen Beziehungen“ zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen Mädchen wussten. Die Casey-Untersuchung stellte fest, dass Fragen nach Ethnie und Herkunft der Täter über Jahre hinweg häufig ausgeblendet wurden. Behörden hätten befürchtet, als rassistisch wahrgenommen zu werden. Dadurch sei die Aufklärung teilweise erschwert worden.

Bei den Anhörungen der Lowe-Kommission schilderten Betroffene teilweise jahrelange Misshandlungen. In einer von Lowe im Parlament zitierten Aussage berichtete eine Frau, sie sei als Minderjährige von hunderten Männern missbraucht worden. Andere Opfer schilderten körperliche Gewalt, Einschüchterungen, Schwangerschaften im Kindesalter sowie Drohungen gegen ihre Familien. Viele dieser Aussagen decken sich in ihrer Grundstruktur mit Berichten aus früheren Gerichtsverfahren und offiziellen Untersuchungen. Die Opfer wurden häufig zunächst emotional abhängig gemacht, mit Alkohol oder Drogen versorgt und anschließend systematisch sexuell ausgebeutet.

Während über das Ausmaß der Verbrechen heute kaum noch gestritten wird, bleibt die Diskussion über die Ursachen hochpolitisch. Der Lowe-Bericht macht kulturelle und religiöse Faktoren sowie die britische Einwanderungspolitik direkt verantwortlich. Die Linken werfen den Autoren dagegen vor, aus realen Verbrechen weitreichende Verallgemeinerungen über Millionen Moslems abzuleiten. Und das, obwohl der allergrößte Teil der Verurteilten in den Grooming-Gang-Fällen Pakistanis (bzw. britische Staatsbürger pakistanischer Herkunft) waren.

Dennoch wird anhand dieses Skandals wieder einmal deutlich, dass die „politische Korrektheit“ und die links-woke Ignoranz gegenüber Tatsachen eine frühere, systematische Aufdeckung dieser Netzwerke verhindert haben. Wie viele minderjährige Mädchen hätten vor diesen Missbrauchs-Gangs geschützt werden können, wenn die britische Polizei ohne Angst vor Rassismusvorwürfen ihre Arbeit hätte machen können?

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Norwegen erwacht: Tausend Menschen beim Marsch für das Leben und gegen den Zeitgeist

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Vorschau ansehen Zum ersten Mal seit 40 Jahren sind in Norwegen wieder Menschen öffentlich für den Schutz des ungeborenen Lebens auf die Straße gegangen. Rund 1.000 Teilnehmer trotzten am Samstag in Oslo Regen und Wind beim Marsch für das Leben – laut Catholic News Agency der erste derartige Marsch seit 1986, als er noch von teils gewalttätigen Gegenprotesten begleitet […]
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Großbritannien: Krise der staatlichen Legitimität

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Großbritannien erlebt turbulente Zeiten. Politische Spannungen, gesellschaftliche Konflikte und ein wachsendes Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen prägen die öffentliche Debatte.

Für viele Beobachter sind die jüngsten Entwicklungen mehr als nur eine Aneinanderreihung einzelner Krisenereignisse. Sie sehen darin Symptome eines tieferliegenden Problems: einer schwindenden Legitimität des Staates selbst.

Regierungschaos und Vertrauensverlust

Die jüngsten Rücktritte hochrangiger Regierungs- und Militärvertreter haben Spekulationen über interne Machtkämpfe und politische Fehlentwicklungen befeuert. Kritiker interpretieren diese Abgänge als Zeichen eines grundlegenden Versagens der politischen Führung.

Besonders scharf fällt die Kritik an Premierminister Keir Starmer aus. Seine Gegner werfen ihm vor, die nationale Sicherheit zu gefährden und gleichzeitig die gesellschaftliche Spaltung zu vertiefen. In sozialen Medien und alternativen Medienkanälen kursieren zudem Gerüchte, wonach die Regierung sogar den Einsatz militärischer Mittel gegen innenpolitische Unruhen erwogen haben soll.

Ob diese Vorwürfe zutreffen oder nicht: Allein ihre Verbreitung zeigt, wie tief das Misstrauen inzwischen reicht. Wenn Bürger beginnen, den eigenen Institutionen nicht mehr zu glauben, gerät das Fundament demokratischer Stabilität ins Wanken.

Die Krise des Rechtsstaats

Kaum ein Thema bewegt die britische Öffentlichkeit derzeit stärker als die Frage nach Gerechtigkeit und Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Besonders Fälle, in denen Straftäter mit vergleichsweise milden Urteilen davonkommen, während Demonstranten oder Protestierende härter bestraft werden, sorgen für Empörung. Kritiker sehen darin eine gefährliche Entwicklung: den Eindruck, dass die Justiz nicht mehr die Interessen der Bevölkerung schützt, sondern politische Signale aussendet.

Unabhängig von den jeweiligen Einzelfällen entsteht für viele Bürger ein folgenschweres Gefühl: dass die Regeln nicht mehr für alle gleichermaßen gelten. Ein Rechtsstaat lebt jedoch nicht allein von Gesetzen, sondern vom Vertrauen der Menschen in deren faire Anwendung. Geht dieses Vertrauen verloren, verliert auch das Rechtssystem einen Teil seiner Legitimität.

Migration, Sicherheit und gesellschaftliche Spannungen

Die Debatte über Migration und innere Sicherheit hat sich in Großbritannien weiter verschärft. Gewalttaten, an denen Migranten oder Asylbewerber beteiligt waren, werden zunehmend zum Symbol einer größeren politischen Auseinandersetzung. Für Kritiker steht dabei weniger die einzelne Tat im Mittelpunkt als die Frage, wie Personen mit problematischem Hintergrund überhaupt ins Land gelangen konnten. Sie werfen den Behörden vor, Sicherheitsprüfungen vernachlässigt und Warnsignale ignoriert zu haben.

Die Folge ist ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit. Viele Bürger haben den Eindruck, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen werden und dass politische Entscheidungsträger die gesellschaftlichen Folgen ihrer Migrationspolitik unterschätzen.

Der Ausbau staatlicher Überwachung

Parallel dazu wächst die Sorge vor einer Ausweitung staatlicher Kontrollbefugnisse. Neue Sicherheitsgesetze und Forderungen nach stärkerem Zugriff auf digitale Kommunikation werden von Befürwortern als notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung von Extremismus und Gewalt dargestellt. Kritiker sehen darin hingegen einen Angriff auf grundlegende Freiheitsrechte. Die Befürchtung lautet: Unter dem Vorwand der Sicherheit könnten staatliche Behörden immer tiefere Einblicke in das Privatleben der Bürger erhalten.

Für viele Menschen entsteht dadurch ein paradoxer Eindruck. Während der Staat bei der Bekämpfung von Kriminalität und gesellschaftlicher Gewalt als schwach wahrgenommen wird, erscheint er gleichzeitig immer stärker, wenn es um die Überwachung seiner eigenen Bürger geht.

Eine Frage der Legitimität

Die eigentliche Krise Großbritanniens könnte daher weniger in einzelnen politischen Entscheidungen liegen als im schwindenden Vertrauen der Bevölkerung. Demokratische Systeme beruhen auf einem unausgesprochenen Gesellschaftsvertrag: Der Staat schützt die Bürger, sorgt für Sicherheit, garantiert gleiche Rechte und wahrt grundlegende Freiheiten. Im Gegenzug akzeptieren die Bürger seine Autorität.

Wenn jedoch immer mehr Menschen den Eindruck gewinnen, dass dieser Vertrag gebrochen wurde, beginnt die Legitimität staatlicher Institutionen zu erodieren. Ob Großbritannien tatsächlich vor einem historischen Wendepunkt steht oder lediglich eine besonders intensive Phase politischer Spannungen durchlebt, wird die Zukunft zeigen.

Das Vertrauen zwischen Staat und Bevölkerung gehört zu den wertvollsten Ressourcen jeder Demokratie. Geht es verloren, kann kein Gesetz, keine Polizei und keine Regierung diesen Verlust dauerhaft kompensieren.



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Schock-Tat in Italien: Vorbestrafter Afrikaner schnappt sich fünfjähriges Mädchen

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Am Bahnhof Fontivegge in der italienischen Stadt Perugia versuchte ein obdachloser Migrant aus Gambia, ein fünfjähriges Mädchen vor den Augen seiner Mutter zu entführen. Der polizeibekannte Afrikaner hatte das Kind zuvor offenbar gezielt ins Visier genommen und heimlich fotografiert, bevor er es plötzlich packte und wegzerrte. Nur durch den verzweifelten Kampf der schreienden Mutter und das rasche Eingreifen aufmerksamer Passanten konnte das völlig verängstigte Kind gerettet und der Täter der Polizei übergeben werden.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend, dem 11. Juni, gegen 20:00 Uhr an der Piazza Vittorio Veneto. Eine 40-jährige Frau, ursprünglich aus Arezzo stammend, wartete dort mit ihrer jungen Tochter auf einen Bus. Daraufhin folgte der plötzliche Angriff. Der Migrant packte das fünfjährige Mädchen einfach so und begann, es mit Gewalt wegzuzerren. Während das Kind in Tränen ausbrach, schrie die Mutter laut um Hilfe, was die Menschen in der Umgebung alarmierte.

Die mutige Mutter zögerte keine Sekunde: Sie nahm die Verfolgung auf und schaffte es in einem dramatischen Kraftakt, ihre Tochter aus dem Griff des Angreifers zu reißen. Auch wenn das kleine Mädchen körperlich unverletzt blieb, erlitt es einen schweren Schock. Gegenüber der Polizei, die nach einem Notruf umgehend zum Bahnhof raste, schilderte die kleine Fünfjährige das Erlebte mit erschütternden Worten: „Er starrte uns an, und dann riss er mich mit.“

Laut Berichten der Zeitung La Nazione belästigte der Mann das Kind und die Mutter weiter, bis die eintreffenden Polizeibeamten ihn schließlich überwältigen und festnehmen konnten. Eine anschließende Überprüfung des Mobiltelefons des Afrikaners brachte ans Licht, dass der Mann vor der eigentlichen Tat bereits mehrere Fotos des kleinen Mädchens gemacht hatte. Gemeinsam mit den Aufnahmen der Videoüberwachung des Bahnhofs, welche die Aussagen der Mutter in vollem Umfang bestätigen, ergibt sich das Bild einer gezielten und eiskalten Tat.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Angreifer mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Die Behörden bestätigten, dass der Afrikaner bereits wegen diverser anderer Verbrechen vorbestraft ist. Er befindet sich nun wegen versuchter Entführung in Haft und wurde der örtlichen Justiz in der Justizvollzugsanstalt Perugia übergeben.

Während die Ermittlungen weiterlaufen und die Polizei bislang kein Video des versuchten Kidnappings veröffentlicht hat, bleiben die tiefen seelischen Wunden bei den Opfern bestehen. Laut ihrer Mutter ist das kleine Mädchen „weiterhin völlig verängstigt“. Wie lange wird es wohl dauern, bis sich die beiden wieder auf die Straßen trauen, ohne sich ständig umzusehen, ob nicht wieder jemand versucht, sie anzugreifen? Dieses Trauma wird nicht nur das kleine Mädchen, sondern auch ihre Mutter noch eine lange Zeit begleiten.

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Schuldunfähigkeit durch „paranoide Schizophrenie“ – Freikarte für Migrantenmörder?

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Angesichts der wütenden Rebellion in Belfast nach dem Enthauptungsversuch eines Sudanesen an einem Briten, wollen wir doch einmal nach Parallelen mit einigen Fachkraft-Metzeleien von geistig nicht zurechnungsfähigen Asylwerbern in Deutschland suchen.

Wer stellt den Freifahrschein für die Einwanderung von Asyl-Psychiatrie-Patienten aus?

Das Ergebnis untauglicher Migrationspolitik in UK

Verängstigte Einwanderer haben begonnen, ihre Sachen zu packen und Belfast wegen gewalttätiger Anti-Asyl-Unruhen zu verlassen. Es wird berichtet, dass radikale Mobs eine „Todesliste“ mit den Wohnadressen lokaler Migranten für präzise Angriffe verwenden und ganze Einwandererfamilien dazu zwingen, sich selbst aus Belfast zu „abschieben“.

Lokale Hilfsorganisationen haben bereits Dutzende von Einwandererfamilien aus der Stadt evakuiert. Die nordirische Polizei bestätigt, dass mindestens zwei Dutzend Häuser von Migranten  angezündet oder schwer beschädigt wurden. Diese schwere Reaktion erfolgte, nachdem ein einheimischer Brite brutal von einem Messer-bewaffneten Migranten angegriffen worden war.

Schuldunfähigkeit durch „paranoide Schizophrenie“ – Was geschieht mit diesen Patienten?

* Im August 2018 ersticht Souleiman A. den Arzt Joachim Tüncher in seiner Praxis in Offenburg und verletzt eine Arzthelferin schwer. Dem abgelehnten Asylbewerber wird eine paranoide Schizophrenie attestiert. Er wird für schuldunfähig erklärt und in einer Psychiatrie untergebracht, aus der er fünfeinhalb Jahre später entlassen wird. Zuvor erhielt er immer wieder Freigang. Er wird schlussendlich mit einem Handgeld und Medikamenten nach Somalia abgeschoben. Tüncher hatte Frau und Kind.

* Im Mai 2019 verprügelt der Somalier Ali M. den Rentner Detlef Janetzky auf dem Nachhauseweg so schwer, dass dieser ins Koma fällt. Er wird zum Pflegefall, erkennt seine Söhne nicht mehr und stirbt ein Jahr später. Auch Ali M. wird eine paranoide Schizophrenie und eine damit einhergehende Schuldunfähigkeit attestiert. Er kommt, bezahlt vom Steuerzahler, in der Psychiatrie unter, während die Söhne von Janetzky darum kämpfen müssen, dass die horrenden Pflegekosten für den Vater übernommen werden. 2025 wird er nach Somalia abgeschoben.

Psychiatrisierung auf Steuerzahlerkosten

* Im Juli 2019 tötet der Jordanier Issa L. seinen ehemaligen Mitbewohner auf offener Straße in Stuttgart mit einem Samuraischwert und metzelt ihn im Beisein der Tochter des Opfers quasi komplett nieder. Er wurde wegen Mordes zu 14 Jahren Haft verurteilt. Aufgrund eines bei der Tat vorliegenden psychischen beziehungsweise religiösen Wahns wurde er in einem psychiatrischen Krankenhaus (Maßregelvollzug) untergebracht. Im Zuge des Verfahrens kam heraus, dass Issa L. seine wahre Identität verschleiert hat und unter mehreren Namen in Deutschland registriert war.

* Im 25. Oktober 2021 ersticht der Somalier Abdirahman Jibril A. in Würzburg drei Frauen und verletzt fünf weitere Menschen schwer. Sein Asylantrag, den er 2015 stellte, wurde abgelehnt, er erhielt jedoch subsidiären Schutz.
A. wurde zwei Mal vor der Tat in die Psychiatrie eingewiesen. Zuletzt einen Monat vor der Tat. Bereits im Januar 2021 bedrohte er mehrere Menschen in einer Obdachlosenunterkunft mit einem Messer. In zwei weiteren Verfahren entschied man gegen eine Einweisung in die Psychiatrie, weil die Ärzte u.a. kein Gefährdungspotential sahen. Zum Opfer fielen ihm die 1939 geborene Rentnerin Johanna H., die den Angreifer noch von einem Kind ablenkte, die 1972 geborene Lehrerin Christiane H. aus Brasilien, die erst Anfang des Jahres nach Deutschland eingewandert war und noch das Leben ihrer elfjährigen Tochter vor dem Angreifer retten konnte sowie die 1996 geborene Stefanie W.

* Am 18. Oktober 2022 tötet der abgelehnte Asylbewerber Liban M. die beiden Maler Jonas S. (20) und Sascha K. (35). Einem seiner Opfer trennte er anschließend den Unterarm ab und warf ihn auf den Balkon seiner Ex-Partnerin. Zudem verletzte er den Discounter-Kunden Marcel K. (27) schwer. Der Asylantrag des Somaliers wurde bereits fünf Jahre zuvor in. 2017 abgelehnt. Er wurde nach der Tat wegen paranoider Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und darf nun zum Dank auf Steuerzahlerkosten in der Psychiatrie leben.

* Im Januar 2025 attackiert der Afghane Enamullah Omarzei eine Kindergartengruppe im Park und ersticht dabei ein zweijähriges Kind und Kai Uwe-Danz, der versucht, die Kinder vor dem Angreifer zu beschützen. Drei weitere Personen werden schwer verletzt. Der Täter war zum Zeitpunkt der Tat ausreisepflichtig. Sein Asylantrag wurde bereits in 2023 abgelehnt. Auch bei ihm wurde eine paranoide Schizophrenie attestiert. Auch er wurde in der Psychiatrie untergebracht.

Welche Faktoren begünstigen paranoide Schizophrenie?

Es gibt verschiedene Faktoren, die paranoide Schizophrenie begünstigen, weshalb es zu einer solchen Häufung dieser Diagnose unter Asylbewerbern kommt. Dazu gehören erlebte Traumata, der übermäßige Konsum von Drogen wie Kath in Somalia sowie eine unterdurchschnittliche Intelligenz.

Die Menschen aus dem Gaza liegen mit einem durchschnittlichen IQ von 68 als Gruppe unter der Debilitätsgrenze. Die Menschen aus Afghanistan mit 72 sehr knapp darüber. Die Syrer liegen mit 82 auch weit unter dem europäischen Durchschnitt. Die Somalier mit 68 wieder unterhalb der Debilitätsgrenze.

Wenn diesen psychisch auffälligen Menschen nun die Intelligenz bzw. Moral fehlt, zu begreifen, dass wir hier nicht einfach jeden abstechen dürfen, ist es natürlich eine hochproblematische Bedrohung für autochthone Bevölkerung. Gerichte, die diese kriminellen Asylanten wegen ihrer Taten nicht voll zu Verantwortung ziehen und Milderungsgründe in psychischen Störungen und mangelnder Intelligenz sehen, haben ihre Aufgabe verfehlt, die Bevölkerung von dieser Bedrohung zu schützen.

Die deutsche Kabarettistin Monika Gruber hat einmal so treffend festgestellt:

„Sind wir die Freiluft-Irrenanstalt für die ganze Welt?“



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Schüsse in Göttingen: Polizist bei Kampf rivalisierender Großfamilien schwer verletzt

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Schock im niedersächsischen Göttingen: Am Rande des Stadtfestes „Nacht der Kulturen“ ist ein Polizist am Samstag, 13. Juni 2026, schwer verletzt worden. Der Beamte war im Einsatz, um eine Fehde zwischen zwei polizeibekannten Großfamilien zu schlichten.

Nach Angaben der Polizei kam es am Samstagabend zu einer „Auseinandersetzung“ zwischen zwei verfeindeten, den Behörden bereits bekannten Großfamilien. Im Verlauf des Clan-Kriegs soll der mutmaßliche Täter gegen 22.15 Uhr auf einem Gehweg entlang der viel befahrenen Bundesstraße 27 einen oder mehrere Schüsse abgegeben haben. Zur genauen Anzahl der Schüsse machten die Ermittler bislang keine Angaben.

Ein Polizist wurde dabei getroffen. Er musste operiert werden und befand sich zunächst in Lebensgefahr. Mittlerweile soll der Beamte außer akuter Lebensgefahr und sein Zustand stabil sein.

Die Großfamilien gingen am Rande der „Nacht der Kulturen“, einem großen Stadtfest mit Tausenden von Besuchern, aufeinander los. Für die Bevölkerung bestand aber angeblich zu keiner Zeit eine Gefahr, auch nicht für die Besucher des Festes, betonte die Polizei.

Der mutmaßliche Täter floh vom Tatort, er ist weiterhin flüchtig. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen 16-Jährigen handeln – nach ihm wird nun europaweit gefahndet. Die Polizei führte noch in der Nacht und am Sonntag umfangreiche Fahndungsmaßnahmen durch, dabei war auch ein Hubschrauber im Einsatz. Zudem gab es Hausdurchsuchungen in Weende und Gieboldehausen sowie im Göttinger Stadtteil Geismar. Dabei wurden drei Gebäude durchsucht und 40 Handys zum Auswerten sichergestellt.

Die genaue Zusammensetzung und Herkunft der Streitbeteiligten sowie mögliche Verbindungen zu früheren Konflikten zwischen zwei bekannten Göttinger Großfamilien werden derzeit untersucht. Dabei dürfte es sich wohl kaum um die Familien Müller und Meier handeln …

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Kilometerweise Kupferkabel gestohlen: Solarparks machen Diebesbanden reich

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Die Energiewende macht Profiteure reich – und sichert Diebesbanden ein beachtliches Einkommen. Für Kupferdiebe sind Solarparks praktisch ein rund um die Uhr zugänglicher Selbstbedienungsladen. Immer wieder sorgen Diebstähle von Kupferkabeln für Schlagzeilen.

Kupfer ist teuer und der Bedarf im Zuge der allgegenwärtigen Elektrifizierung immens: Für Diebe ist das Metall entsprechend attraktiv – und das Angebot groß. Darunter leidet unter anderem die Deutsche Bahn, der durch Diebstähle jährlich Schäden in Millionenhöhe entstehen. Doch im Zuge der Energiewende wird das „Angebot“ für Kriminelle stetig erweitert: auch und gerade durch Solarparks.

Jüngstes Beispiel: In Königsbrück im Landkreis Bautzen haben Diebe kürzlich stolze 42 Kilometer Kupferkabel gestohlen. Der Wert wird auf gut 50.000 Euro geschätzt, doch der Schaden wird höher liegen, denn ohne die Kabel können die Solarfelder nicht benutzt werden.

Im Mai wurde Kupfer im Wert von insgesamt mehreren hunderttausend Euro aus zwei Solarparks im Landkreis Würzburg geklaut. Es stand im Raum, dass beide Diebeszüge miteinander in Zusammenhang standen.

Fette Beute machten auch Täter in Ascheberg (Münsterland), wo im Februar 92 Kilometer Kabel aus einem Solartechnikpark gestohlen wurden. Es sollte sich um eine professionell geplante Tat mit mehreren Fahrzeugen handeln.

In Kirchardt im Kreis Heilbronn hatten Diebe im Dezember letzten Jahres ebenfalls gleich in zwei Solarparks Erfolg: Zunächst stellte ein Solarpark fest, dass vier Kilometer Kupferkabel geklaut wurden. Die Täter hatten sich nachts bedient, als die Anlage nicht unter Strom stand. Nach der Entdeckung wandten sich die Betreiber an einen benachbarten Solarpark: Auch dort wurde daraufhin ein fehlender Kabelstrang festgestellt.

Dass das Geschäft mit den Kabeln brummt, zeigten auch Fälle aus Niederraden und Weidingen im Eifelkreis Bitburg-Prüm: In der Nacht auf den 10. November und in der Nacht auf den 12. November wurden massenhaft Kupferkabel aus zwei Solarparks entwendet. Die Beute wurde anscheinend mit Transportern weggeschafft; die Polizei vermutete, dass die Tat von einer unbekannten, überörtlich agierenden Einbrecherbande verübt wurde. Der Sachschaden wurde auf 231.000 Euro geschätzt – dazu kamen aber noch Schäden durch den Nutzungsausfall bis zur Instandsetzung der Anlagen.

Der Polizei Mittelfranken gelang Anfang des Jahres immerhin ein Ermittlungserfolg: Sie konnte eine rumänische Diebesbande dingfest machen. Die Bande soll allein im Zeitraum von November 2025 bis Januar 2026 nach damaligem Ermittlungsstand mindestens acht Einbrüche in Solarparks verübt und einen Schaden im hohen sechsstelligen Betrag angerichtet haben. Sechs Rumänen im Alter zwischen 23 und 37 Jahren konnten festgenommen werden. Sie könnten hinter noch weiteren Einbrüchen in Solarparks in Franken und auch in anderen Teilen Deutschlands stecken.

Dass Kriminelle sich organisieren, um gezielt und an vielen Orten zuschlagen zu können, überrascht nicht. Die Energiewende wird so nicht nur für die grüne Lobby zum einträglichen Geschäft …

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Rotterdam unter Schock: Marokkaner wollte in einer Nacht 2 Frauen vergewaltigen

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In Rotterdam versuchte ein marokkanischer Asylforderer in nur einer Nacht innerhalb weniger Stunden gleich zwei Frauen zu vergewaltigen. Den Freund einer der beiden Frauen hatte er beinahe getötet. Nun muss er sich vor Gericht für seine Taten verantworten.

Ein Fall aus Rotterdam sorgt derzeit in den Niederlanden für Aufsehen. Ein 22-jähriger marokkanischer Asylbewerber soll innerhalb weniger Stunden zwei zufällig ausgewählte Frauen angegriffen und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Beim ersten Angriff würgte er den Begleiter eines Opfers bewusstlos und trat anschließend auf den am Boden liegenden Mann ein. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Verdächtigen deshalb nicht nur versuchte Vergewaltigung, sondern auch versuchten Totschlag vor.

Die Vorfälle ereigneten sich in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar in Rotterdam. Nach Angaben der Ermittler begann die Gewaltserie gegen drei Uhr morgens im Stadtteil Agniesebuurt. Dort soll der Beschuldigte auf ein junges Paar getroffen sein. Zunächst griff er den 22-jährigen Mann an, brachte ihn mit einem Würgegriff zur Bewusstlosigkeit und trat anschließend mehrfach gegen dessen Kopf. Während das Opfer schwer verletzt am Boden lag, verfolgte der Täter dessen 24-jährige Begleiterin und versuchte, sie sexuell zu attackieren. Als dies misslang, flüchtete er.

Nur rund zwei Stunden später kam es laut Staatsanwaltschaft zu einem weiteren Angriff. Im Stadtteil Schiebroek geriet eine 19-jährige Studentin ins Visier des Verdächtigen. Der Mann soll die junge Frau verfolgt, mit einem Messer bedroht und schließlich am Hals gepackt haben. Anschließend habe er versucht, sie zu vergewaltigen. Dass auch dieser Angriff scheiterte, lag letztlich am Eingreifen eines Anwohners. Dieser wurde durch die Hilfeschreie der Studentin auf die Tat aufmerksam und eilte ihr zu Hilfe. Der Täter flüchtete erneut.

Die Ermittlungen führten die Polizei zunächst zum Rotterdamer Hauptbahnhof. Dort konnten Überwachungskameras dokumentieren, dass der Verdächtige nach den Taten einen Zug bestieg. Seine Identität blieb jedoch zunächst unbekannt. Erst die Veröffentlichung von Fahndungsbildern brachte den Durchbruch. Mehrere Mitarbeiter der niederländischen Asylbehörde erkannten den Mann auf den Aufnahmen wieder und informierten die Polizei. Noch am selben Tag erfolgte die Festnahme auf einem als Asylunterkunft genutzten Hotelschiff in Hendrik-Ido-Ambacht. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler Kleidungsstücke und einen Rucksack, die auf Überwachungsvideos der Tatorte zu sehen gewesen sein sollen. Zudem wurden laut Staatsanwaltschaft DNA-Spuren des Beschuldigten an einem Opfer sichergestellt.

Besonders interessant ist der Fall auch aufgrund des Aufenthaltsstatus des Verdächtigen. Nach Angaben der Behörden war der Mann erst wenige Monate vor seiner Festnahme in die Niederlande eingereist. Er stammt aus Marokko, einem Land, das von den niederländischen Behörden als sicherer Herkunftsstaat eingestuft wird. Asylbewerber aus solchen Staaten haben in der Regel nur geringe Chancen auf einen dauerhaften Schutzstatus, da grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass ihnen in ihrer Heimat keine politische Verfolgung droht. Da stellt sich die Frage, warum solche Leute nicht umgehend wieder zurück in ihre Heimat geschickt werden.

Im Zuge der Ermittlungen wurde der Beschuldigte auch psychiatrisch untersucht. Nach Angaben der Justiz konnten dabei keine psychischen Erkrankungen festgestellt werden. Gleichzeitig schätzt der Gutachter die Gefahr weiterer ähnlicher Straftaten als „mittel bis hoch“ ein. Der Verdächtige bleibt daher bis zum Prozess in Untersuchungshaft. Die Hauptverhandlung ist für den 4. September angesetzt.

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Frankfurt: Ein Schwerverletzter bei Macheten-Angriff in der Frankfurter Innenstadt

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Ein 19-Jähriger ist auf der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil mit einer Machete schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Tat am Samstagabend (13. Juni) gegen 22.20 Uhr im Zentrum der Mainmetropole. Der mutmaßliche Täter, ein 20-Jähriger, wurde festgenommen.

Den Angaben zufolge waren bis zu zehn Personen an dem Streit beteiligt. Zunächst sei es zwischen zwei Gruppen zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, die wenig später eskalierte. Dabei soll der Verdächtige mit einer Machete auf den 19-Jährigen eingeschlagen und diesen am Kopf schwer verletzt haben.

Vier Personen wurden im Zusammenhang mit dem Vorfall festgenommen. Nähere Einzelheiten zum Hintergrund der Beteiligten wurden zunächst nicht bekannt.

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Unbequeme Zahlen aus den USA: Die massive Gewalt von Schwarz gegen Weiß

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Seit Jahren wird der amerikanischen Öffentlichkeit vermittelt, die größte Bedrohung gehe von weißen Rassisten, Rechtsextremisten und sogenannter „White Supremacy“ aus. Universitäten, Medienkonzerne und Regierungsbehörden investieren Milliarden in Programme gegen „systemischen Rassismus“. Doch ausgerechnet offizielle Daten des US-Justizministeriums werfen eine unbequeme Frage auf: Passen diese Narrative überhaupt zu den tatsächlichen Gewaltstatistiken?

Es ist weithin bekannt, dass die Vereinigten Staaten ein Problem mit Gewalttaten haben. Immer wieder kommt es zu Schießereien, brutalen Raubüberfällen und Einbrüchen mit verletzten oder gar getöteten Menschen. Doch während man seitens des links-woken Establishments samt angehängtem medialen Manipulationsapparat ständig versucht, die schwarze Minderheit als System-Opfer darzustellen und die weiße (Noch-)Mehrheitsbevölkerung als Ursache für diese Probleme darzustellen, zeigt sich bei der Auswertung der offiziellen Kriminalitätsraten der Bureau of Justice Statistics (BJS) ein anderes Bild.

Laut der Behörde des US-Justizministeriums kam es 2024 zu rund 526.000 Gewaltverbrechen schwarzer Täter gegen weiße Opfer. Umgekehrt wurden etwa 68.000 Fälle weißer Täter gegen schwarze Opfer registriert. Bereits die absoluten Zahlen ergeben ein Verhältnis von fast acht zu eins. Noch deutlicher wird der Unterschied, wenn man die Bevölkerungsgröße der jeweiligen Tätergruppen berücksichtigt. Dann ergibt sich eine Rate von rund 1.038 Fällen pro 100.000 Schwarze gegenüber lediglich 22,6 Fällen pro 100.000 Weiße. Das entspricht einem Faktor von etwa 46. Dies haben wir in der Tätermatrix-Grafik oben dargestellt.

Nimmt man die Wahrscheinlichkeit her, von welcher ethnischen Gruppe (ob nun dieselbe oder eine andere) man am ehesten angegriffen wird, bleibt es weiterhin interessant. Die Opfermatrix (Grafik unten) zeigt eine Verschiebung – eben weil man die Größe der Bevölkerungsgruppen (in diesem Fall beispielsweise knapp 300 Millionen Weiße, aber nur fast 51 Millionen Schwarze) entsprechend berücksichtigen muss. Doch obwohl die Gewalttaten weitestgehend innerrassisch stattfinden, besteht statistisch eine um 41 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, dass man als Weißer von einem Schwarzen gewaltsam angegriffen wird als umgekehrt.

An dieser Stelle wird es politisch interessant. Denn wer amerikanische Medien verfolgt, könnte leicht den Eindruck gewinnen, interrassische Gewalt sei vor allem ein Problem weißer Täter. Genau dieses Bild wird seit Jahren durch Schlagzeilen, Dokumentationen und politische Kampagnen verstärkt. Doch dies entspricht laut den offiziellen Kriminalitätsdaten einfach nicht der Wahrheit. Gleichzeitig wäre es falsch, aus den Zahlen vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Die mit Abstand größte Kategorie bleibt bei allen Bevölkerungsgruppen die Gewalt innerhalb der eigenen Gruppe. Weiße werden überwiegend von Weißen angegriffen, Schwarze überwiegend von Schwarzen und Hispanics überwiegend von Hispanics. Gerade deshalb lohnt ein genauer Blick auf die Statistik. Denn sie zeigt, dass politische Narrative häufig einzelne Aspekte hervorheben, während andere ausgeblendet werden.

Die Interpretation der Daten hängt vor allem von den gewählten Kennzahlen ab. Die „46-mal höhere Rate“ beschreibt die ganz allgemeine Wahrscheinlichkeit, dass Angehörige einer Tätergruppe Gewalt gegen Mitglieder einer anderen Gruppe ausüben. Betrachtet man hingegen das individuelle Opferrisiko, schrumpft der Unterschied erheblich. Für einen durchschnittlichen Weißen ist das Risiko, Opfer eines schwarzen Täters zu werden, jedoch weiterhin generell höher als umgekehrt – aber nicht um den Faktor 46, sondern um etwa 40 Prozent. Doch auch das ist statistisch signifikant.

Was jedoch trotzdem generell auffällt: Gewalttaten werden in den Vereinigten Staaten statistisch betrachtet vor allem von Schwarzen verübt – und zwar in erster Linie gegen andere Schwarze, aber auch deutlich häufiger gegen Weiße oder gegen Hispanics, als diese Bevölkerungsgruppen untereinander bzw. gegen die anderen Gruppen Gewalt ausüben. Auch die Wahrscheinlichkeit, Gewaltopfer von jemandem aus der eigenen Ethnie zu werden, ist deutlich höher, als von jemandem aus einer anderen Gruppe angegriffen zu werden.

Doch für solche Fakten interessiert sich in der links-woken Blase kaum jemand. Dort wird über „strukturelle/soziale Ungleichheiten“, „systemischen Rassismus“ und dergleichen lamentiert, obwohl diese mit der generellen Gewaltaffinität nicht viel zu tun haben. Denn eine 3,3-fache Gewaltaffinität von Schwarzen gegenüber dem Referenzwert der weißen Bevölkerung hat wohl kaum etwas mit höheren Armutsraten zu tun. Bei den Hispanics/Latinos, wo ähnlich hohe Armutsraten (etwa doppelt so hoch wie bei den Weißen oder den sonstigen Ethnien) vorherrschen, liegt die Gewaltrate nämlich auch „nur“ beim 1,6-Fachen des Referenzwertes. Wo mag dann das Problem liegen?

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