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Gemeinsam mit israelischen Soldaten reist WELT-Reporter Jan Philipp Burgard in den Gazastreifen und erlebt eine Waffenruhe, die jederzeit zu kippen droht. Vor Ort berichten Soldaten, die Hamas bereite sich bereits auf die nächste Phase des Krieges vor.
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Das US-Militär hat nach eigenen Angaben vier iranische Drohnen auf dem Weg zur Straße von Hormus abgefangen und anschließend Radarstellungen attackiert. Der Iran reagierte darauf mit Raketenangriffen auf US-Ziele in der Golfregion.
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Der Kreml bestätigt ein persönliches Treffen zwischen Wladimir Putin und Gerhard Schröder. Aus Kiew heißt es, der frühere Bundeskanzler komme wegen seiner engen Beziehungen zum russischen Präsidenten nicht als neutraler Vermittler infrage. WELT-Reporter Max Hermes berichtet aus Kiew.
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In Baden-Württemberg gilt ein neues Rauchverbot an öffentlichen Orten wie Haltestellen. Unklar ist, ob schon das bloße Vorbeigehen mit Zigarette bereits strafbar ist. „Wieder vollkommene Unsicherheit darüber, was denn eigentlich gilt“, sagt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer.
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Ralph D. Thiele, Oberst AD und Militärexperte, analysiert die diplomatische Offensive der Ukraine und die Rolle Europas als möglicher Vermittler. „Europa ist noch nicht reif für Verhandlungen – es braucht eine Persönlichkeit mit Reputation und Können.“
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Nico Lange, Sicherheitsexperte, analysiert die US-Entscheidung gegen Tomahawk-Raketen in Deutschland und fordert schnelle eigene Abstandswaffen. Zur Lage in Russland sagt er: „Putin verbaut den Menschen die Zukunftschancen.“
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Die Bundesregierung ringt um ein Reformpaket für die Sozialversicherungen. CDU-Politiker Jens Spahn setzt auf Konfrontation, die SPD zeigt Beratungsbedarf. „Ohne Kompromisse wird es nicht gehen“, sagt Robin Alexander, Kolumnist und Podcaster.
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Ein möglicher Lieferstopp von Tomahawk-Marschflugkörpern wird sich laut General a. D. Roland Kather negativ auf die Abschreckungsfähigkeiten Europas auswirken. „Das wird in der Tat nicht in Wochen oder Monaten zu kompensieren sein.“
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Eine aktuelle Civey-Umfrage zeigt: 51 Prozent der Deutschen verspüren aufgrund der Politik von Donald Trump weniger Vorfreude auf die WM. Besonders Anhänger von Union und SPD geben an, dass sie die WM mit weniger Freude verfolgen werden. Civey-Geschäftsführerin Janina Mütze berichtet.
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Der ukrainische Angriff auf den Flughafen von Donezk war laut Militärexperte Gustav Gressel erfolgreich und traf wichtige russische Drohnen-Infrastruktur. „Es ist auch die Rede von einem Treffer in einem Munitionsdepot“, sagt Gressel.
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Russlands Präsident Putin zeigt bislang wenig Interesse an Selenskyjs Gesprächsangebot. „Putin hat ein Interesse daran, dass die russlandfreundliche Trump-Regierung weiterhin die Verhandlungen moderiert“, sagt Clemens Wergin, WELT-Chefkorrespondent für Außenpolitik.
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Die USA verzichten auf die Stationierung von Tomahawk-Raketen in Deutschland. CDU-Politiker Thomas Röwekamp sieht darin eine Herausforderung, betont aber Deutschlands Fähigkeit zur Eigenentwicklung. „Wir brauchen diese Systeme zwingend, um wirksam abschrecken zu können.“
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Ukraines Präsident Selenskyj bietet dem Kreml relativ plötzlich Friedensgespräche in Drittstaaten an, um den Krieg zu beenden. „Also Stand jetzt sieht es für mich nicht so aus, dass das Ganze Erfolg hat“, sagt Kriegsreporter Paul Ronzheimer.
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Im Hafen der rumänischen Schwarzmeerstadt Konstanza ist am Freitag eine Seedrohne explodiert. Durch die Detonation, die sich im zivilen Teil des Hafens ereignet habe, sei jedoch niemand zu Schaden gekommen, teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit.
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Beim EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro werben Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron für eine beschleunigte Annäherung der Westbalkan-Staaten an die EU. „Hier in Montenegro gilt das Motto – 28 in 2028. Man will der 28. Mitgliedsstaat im Jahre 2028 werden“, sagt WELT-Reporterin Dorothea Schupelius.
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Bundeskanzler Friedrich Merz betont die Notwendigkeit, die EU-Erweiterung für die Westbalkanstaaten voranzutreiben. Nach Gesprächen mit Vertretern der Region sieht er Fortschritte und sagt: „Die Arbeit ist lösbar.“
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Beim EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro diskutieren Kanzler Merz und Präsident Macron über eine beschleunigte Annäherung der Westbalkanstaaten an die EU. „Es liegt nicht nur an der EU, dass das so lange dauert“, sagt WELT-EU-Korrespondent Christoph B. Schiltz.
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Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag, Bernd Baumann, will die NPD-Vergangenheit des AfD-Abgeordneten Dario Seifert überprüfen. Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern hatte den 32-jährigen Seifert in Vorbereitung auf die Landtagswahl zum Generalsekretär ernannt.
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Politologe Tom Goeller sieht Bewegung in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. „So ‚gut‘ wie im Moment war die Situation schon lange nicht, um zu Friedensgesprächen zu kommen“, sagt Goeller.
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"Die Stimme am Morgen“ mit Bernd Baumann: Der AfD-Politiker spricht über die Russland-Reise seiner Partei, Personaldebatten, Migrationspolitik und Koalitionsoptionen.
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Das Pentagon wird voraussichtlich einen Plan zur Lieferung von Tomahawk-Raketen an Deutschland nicht durchführen, teilweise aus Sorge, Russland könnte dies als Eskalation werten.
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Nach der Vorstellung ihrer Pläne für eine Pflegereform sieht sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) mit Kritik von allen Seiten konfrontiert.
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Am Abend veröffentlichte Selenskyj auf allen Kanälen einen offenen Brief an den russischen Präsidenten. „Die Ukraine schlägt vor, diesen Krieg zu beenden“, schreibt der ukrainische Präsident in dem Dokument.
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Moritz Oppelt (CDU), Justizminister in Baden-Württemberg, sieht Reformbedarf beim Paragrafen 188 zum Schutz von Politikern vor Beleidigungen. „Spitzenpolitiker müssen mehr aushalten, aber Kommunalpolitiker brauchen Schutz.“
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Deutschland hat keinen der begehrten nichtständigen Plätze im UN-Sicherheitsrat erhalten. Medial wurde die Niederlage stark kommentiert. „Habe den ganzen Abend vor dem Fernseher geklebt und dieses Feuerwerk der Klagelieder ertragen“, sagt WELT-Kolumnist Henryk M. Broder.