Der russische Geheimdienst (SWR) hat kürzlich über seine Pressestelle eine Meldung veröffentlicht, welche die Besorgnis über die grundsätzliche Möglichkeit äußert, dass die Bundesrepublik Deutschland in der Lage sein könnte, Nukleare Waffen zu produzieren.
Inwieweit die russischen Bedenken auf Fakten beruhen, können wir nicht überprüfen. Solche Befürchtungen sind leider nicht geeignet, vertrauensbildende Maßnahmen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu fördern. Angesichts der Kriegsrhetorik deutscher Politiker sollten weitere Bedrohungsszenarien eher heruntergefahren als befeuert werden.
Wie lange würde es dauern?
Das lässt sich seriös nicht genau beziffern. In der Fachwelt wird jedoch häufig angenommen, dass ein technologisch hochentwickelter Staat wie Deutschland – wenn die politischen Entscheidungen getroffen würden und internationale Verpflichtungen keine Rolle spielten – innerhalb von mehreren Jahren ein eigenes Kernwaffenprogramm aufbauen könnte. Der Engpass wäre weniger das wissenschaftliche Know-how als vielmehr die Beschaffung bzw. Herstellung des spaltbaren Materials sowie die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen.
Interessant ist auch, dass Deutschland im Rahmen der NATO an der nuklearen Teilhabe beteiligt ist. Das bedeutet, dass auf deutschem Boden US-Atomwaffen stationiert sind und im Ernstfall durch deutsche Flugzeuge eingesetzt werden könnten – die Kontrolle über diese Waffen verbleibt jedoch bei den USA.
Russische Bedenken
Um unsere Leser darüber zu informieren, warum Russland Bedenken wegen der Aufrüstung in Deutschland hat, wollen wir hier Auszüge aus einer Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) kommentarlos wiedergeben:

„Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, äußern die zuständigen Ministerien eines der wichtigsten NATO-Staaten Besorgnis über die in Deutschland intensiv betriebenen Forschungsarbeiten, die auf die Entwicklung von Atomwaffen ausgerichtet sind.
Die westlichen Partner Berlins heben den Umfang seiner aktuellen Arbeiten in solchen sensiblen Bereichen wie der speziellen Materialwissenschaft, der Physik der Stoßwellen sowie der Kern- und Neutronenphysik hervor, an denen 30 nationale Universitäten beteiligt sind. Dazu gehören das Karlsruher Institut für Technologie, die Ruhr-Universität Bochum, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Technische Universität Berlin. Die praktischen Experimente werden in sechs Forschungsreaktoren durchgeführt, die in diesen Zentren in Betrieb sind.
In Brüssel, dem Sitz der NATO, wird auf die deutsche Akribie und die enge behördenübergreifende Koordination bei der Erarbeitung von Verfahren zur Herstellung und Organisation der industriellen Produktion von hochenergischen Sprengstoffen und elektronischen Zündsystemen hingewiesen. An diesen Aktivitäten sind wichtige nationale Rüstungskonzerne beteiligt – Rheinmetall AG, Diehl Stiftung GmbH, KNDS Group und Umarex GmbH. Diese Materialien und Ausrüstungen werden regelmäßig auf den Testgeländen des deutschen Heeres erprobt.
Militärexperten der NATO gehen davon aus, dass Berlin in der Lage ist, innerhalb von 1 bis 3 Monaten eigenständig das erforderliche spaltbare Material herzustellen und innerhalb eines Jahres einen funktionsfähigen Kernsprengkörper zu konstruieren, ohne dass dafür Feldversuche durchgeführt werden müssen. Dies gibt Anlass zu besonderer Besorgnis angesichts der reichen militaristischen Vergangenheit Deutschlands und der Pläne der Regierung von Friedrich Merz, ‚die deutsche Armee wieder zur stärksten in Europa zu machen‘. Es ist nicht auszuschließen, dass in den erhitzten Köpfen der Beamten des Bundeskanzleramts bereits Pläne zur Schaffung eines eigenen ‚Atomschutzschirms‘ entstanden sind.
Die Absicht der derzeitigen deutschen Regierung, direkten Zugang zu Atomwaffen zu erhalten, löst angesichts der revanchistischen Stimmungen in Berlin bereits in Europa große Besorgnis aus.“
Diese Meldung wurde offiziell auf der Webseite des Dienstes veröffentlicht und auch durch die Sozialen Medien der Russischen Botschaften verbreitet.
[1] Im Februar 2014 forderte der CDU-Wehrexperte Roderich Kiesewetter: „Der Krieg muss nach Russland getragen werden. […] Wir müssen alles tun, dass die Ukraine in die Lage versetzt wird, nicht nur Ölraffinerien in Russland zu zerstören, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefächtsstände.“ Quelle Compact 7/26
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Die Blockade der Straße von Hormus und die Angriffe auf Tanker im Roten Meer treiben den Ölpreis wieder über 100 Dollar. Nun wollen die Golfstaaten Milliarden in neue Pipelines investieren, die ihre wichtigsten Exportströme am Iran vorbeiführen. Bis 2028 könnten rund 60 Prozent der Vorkriegsexporte die von Teheran kontrollierte Meerenge umgehen.
Die nächste Stufe der Energiekrise hat begonnen. Nachdem der Iran den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus weitgehend unter seine Kontrolle gebracht hat, greifen die mit Teheran verbündeten Huthi-Milizen (Ansar Allah) im Jemen nun auch Tanker im Roten Meer an. Damit gerät mit Bab el-Mandeb auch das zweite Nadelöhr unter Druck, über das saudisches Öl von den Verladeterminals in Yanbu zu den asiatischen Abnehmern gelangt. Brent verteuerte sich am Donnerstag um sieben Prozent auf 100,69 Dollar je Barrel. Seit Monatsbeginn ist der Preis damit um fast 40 Prozent gestiegen.
Der Ölmarkt reagiert damit nicht nur auf die unmittelbar fehlenden Mengen, sondern auf die Gefahr eines gleichzeitigen Ausfalls mehrerer Exportkorridore. Vor dem Krieg wurden täglich rund 23 Millionen Barrel Erdöl und Ölprodukte aus den sieben Golfstaaten exportiert, ein großer Teil davon durch die Straße von Hormus. Saudi-Arabiens 1.200 Kilometer lange Ost-West-Pipeline und die Leitung von Abu Dhabi nach Fudschaira bildeten bislang die einzigen leistungsfähigen Umgehungsrouten. Beide laufen mittlerweile nahezu am Anschlag.
Die saudische Leitung kann nach dem Umbau einer früheren Flüssiggasleitung bis zu sieben Millionen Barrel täglich nach Yanbu transportieren. Rund zwei Millionen Barrel werden jedoch von den Raffinerien an der Westküste benötigt, womit etwa fünf Millionen Barrel für den Export bleiben. Die Leitung der Vereinigten Arabischen Emirate nach Fudschaira schafft rund 1,8 Millionen Barrel pro Tag. In Friedenszeiten war dies als (teure) Reserve gedacht, doch heute verhindert die Pipeline einen noch weitaus schwereren Zusammenbruch der globalen Ölversorgung.
Um sich von der vom Iran kontrollierten Meerenge unabhängiger zu machen, arbeiten die ölproduzierenden Staaten laut der US-Großbank Goldman Sachs in der Region jedoch an weiteren Pipeline-Projekten. Zwei Leitungen befinden sich bereits im Bau, drei weitere sind mögliche Abzweigungen des neuen irakischen Netzes und bei zwei Projekten geht es um die Erweiterung beziehungsweise Wiederbelebung bestehender Korridore.
Hinzu kommen neue Häfen und Landverbindungen. Der Dubaier Hafenriese DP World will in Fudschaira die Terminals Al Rugaylat und Dibba errichten. Al Rugaylat soll jährlich bis zu 2,5 Millionen Standardcontainer, 1,7 Millionen Tonnen Stückgut und 190.000 Fahrzeuge abfertigen können. Dibba soll weitere 3,6 Millionen Tonnen Frachtkapazität schaffen. Die Anlagen sollen über ein neues Logistiknetz mit dem innerhalb der Hormus-Falle gelegenen Hafen Jebel Ali verbunden werden.

Goldman Sachs rechnet damit, dass die neuen Projekte bis Ende 2027 zusätzliche Umgehungskapazitäten von 3,8 Millionen Barrel täglich schaffen. Bis Ende 2028 könnten es 7,3 Millionen Barrel sein, womit die gesamte Pipelinekapazität außerhalb von Hormus auf mehr als 14 Millionen Barrel pro Tag steigen würde. Rund 60 Prozent der Vorkriegsexporte der Golfstaaten wären dann gegen eine neuerliche Blockade der Meerenge abgesichert. Bei einem beschleunigten Ausbau wären nach Einschätzung der Bank sogar 75 Prozent möglich.
Die neue Infrastruktur wird das Öl allerdings nicht automatisch billiger machen. Für die asiatischen Hauptabnehmer liegen die Mittelmeerhäfen in der falschen Richtung. Wird zusätzlich Bab el-Mandeb blockiert, müssen Tanker aus Yanbu um das Kap der Guten Hoffnung fahren. Dadurch verlängert sich eine Reise nach Asien laut Berechnungen von 19 auf bis zu 48 Tage; allein die Treibstoffkosten können von 1,26 auf 2,87 Millionen Dollar steigen. Der Suezkanal wäre zwar kürzer, kann aber die größten Tanker mit einer Ladung von bis zu zwei Millionen Barrel nicht voll beladen aufnehmen.
Auch Pipelines sind keine unverwundbaren unterirdischen Lebensadern. Die saudische Ost-West-Leitung wurde bereits 2019 durch einen Huthi-Drohnenangriff zeitweise stillgelegt. Die jüngsten Attacken auf saudische Tanker im Roten Meer zeigen zudem, dass eine Umleitung von Hormus nach Yanbu lediglich ein Nadelöhr gegen ein anderes tauschen kann. Deshalb drängen die Golfstaaten nicht auf eine einzige Ersatzstrecke, sondern auf ein Netz möglichst unterschiedlicher Korridore.
Für das Flüssigerdgas bieten selbst diese Milliardenprojekte jedoch keine praktikable Lösung. Vor dem Krieg passierte rund ein Fünftel des weltweiten LNG-Handels die Straße von Hormus, ein großer Teil davon aus Katar. LNG lässt sich nicht einfach durch eine Rohölleitung pumpen, und der Bau neuer Verflüssigungsanlagen samt Pipelines zu weit entfernten Küsten würde noch weitaus länger dauern. Vor allem Katar, Kuwait und auch der Irak bleiben deshalb auf absehbare Zeit verwundbar.
Die Geschichte wiederholt sich dabei mit einer bemerkenswerten Ironie. Saudi-Arabien baute seine Ost-West-Pipeline in den 1980er-Jahren aus Angst vor einer Sperrung der Straße von Hormus während des iranisch-irakischen Tankerkrieges. Vier Jahrzehnte später zwingt Teheran seine Nachbarn nun dazu, nicht nur eine einzelne Umgehungsleitung, sondern ein ganzes Netz neuer Energiekorridore zu schaffen. Der Iran kann den Ölmarkt zwar temporär abwürgen. Mit jedem blockierten Tanker beschleunigt das fanatische Mullah-Regime jedoch den Bau jener Infrastruktur, die seinen stärksten geopolitischen Hebel am Ende brechen könnte.
Das neue Paket zielt Berichten zufolge vor allem auf den russischen Bankensektor ab und soll den Druck auf das russische Finanzsystem in einer Phase erhöhen, die die EU als besonders verwundbar einschätzt.
Griechenland blockierte die Verabschiedung des Pakets, weil es die geplanten Beschränkungen für den Transport von russischem Flüssigerdgas (LNG) ablehnt und fordert jedoch eine Lockerung der bereits vereinbarten Beschränkungen für den Transport von russischem Flüssigerdgas (LNG). Athen ist der Ansicht, dass ein Verbot solcher Lieferungen in Drittländer den Markt lediglich umverteilen würde, ohne den russischen Einnahmen nennenswert zu schaden.
Beginnt Sanktionssystem zu bröckeln?
Sollte die Europäische Union ihre Einigkeit in der Frage neuer Sanktionen gegen Russland nicht bewahren können, könnte das „Sanktionssystem zu bröckeln beginnen“, schrieb die Financial Times.
Die EU könnte Athen erlauben, den Transport von russischem LNG fortzusetzen, um das 21. Sanktionspaket zu verabschieden. Im Rahmen eines diskutierten Kompromisses könnten griechische Reedereien weiterhin russisches Flüssigerdgas (LNG) in Drittländer transportieren. Die Ausnahme soll voraussichtlich mindestens zwölf Monate gelten und könnte anschließend verlängert werden.
Nationale Wirtschaftsinteressen kollidieren mit politischen Zielen
Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass innerhalb der EU zunehmend nationale Wirtschaftsinteressen mit politischen Zielen kollidieren. Dass nun sogar Ausnahmen für griechische Reedereien diskutiert werden, macht deutlich, wie schwer es geworden ist, die bisherige Geschlossenheit aufrechtzuerhalten.
Wie die „Financial Times“ berichtet, wird diese Lösung im Rahmen der Verhandlungen über das 21. Sanktionspaket der EU erwogen. Dessen Verabschiedung wurde durch die Haltung Athens erschwert, kam letztlich aber doch zustande.
Sollte der nun diskutierte Kompromiss beschlossen werden, dürften griechische Reedereien russisches LNG weiterhin in Drittstaaten transportieren. Damit würde indirekt eingeräumt, dass die ursprünglich geplante Maßnahme Europa wirtschaftlich stärker treffen könnte als Russland selbst. Es bleibt abzuwarten, ob die EU-Kriegstreiber noch weitere Sanktionspakete auf den Weg bringen können.
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Daniel Siad vermittelte Jeffrey Epstein über Jahre hinweg junge Frauen und minderjährige Models. Während französische Ermittler möglichen Menschenhandel und Vergewaltigungsvorwürfe untersuchten, wurde der 69-Jährige nun tot in seinem Haus bei Paris gefunden. Erst vor wenigen Wochen hatte er sich noch vor laufender CNN-Kamera gerechtfertigt.
Daniel Siad wurde am Montagabend – nur wenige Wochen nach einem CNN-Interview – tot in seinem Haus in Colombes, nordwestlich von Paris, gefunden. Die Staatsanwaltschaft von Nanterre leitete noch am selben Abend Ermittlungen zur Todesursache ein und ordnete eine Autopsie an. Siads Anwältin Ménya Arab-Tigrine erklärte zunächst gegenüber Reuters, ihr Mandant sei an einem Herzinfarkt gestorben. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP formulierte sie vorsichtiger: Sollte es tatsächlich ein Herzinfarkt gewesen sein, hätten die Belastung, der Druck und die Angst der vergangenen Monate ihren Teil dazu beigetragen. Offiziell steht die Todesursache damit noch nicht fest.
Siad geriet nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das US-Justizministerium ins Visier der französischen Justiz. Sein Name taucht darin nahezu 2.000 Mal auf. Im Februar eröffnete die Pariser Staatsanwaltschaft ein umfangreiches Verfahren wegen des Verdachts auf Menschenhandel und Steuerbetrug. Seither meldeten sich 24 Frauen als mutmaßliche Opfer oder Zeuginnen von Vorgängen, die Siad oder anderen Personen aus dem französischen Epstein-Umfeld zugerechnet werden. Mindestens fünf Frauen warfen dem Modelscout laut französischen Medien Vergewaltigung und Menschenhandel vor. Er bestritt sämtliche Anschuldigungen.
Eine Festnahme stand entgegen ersten Berichten allerdings nicht unmittelbar bevor. Die Ermittler hatten Siads Telefon überwacht und weitere besondere Ermittlungsmethoden eingesetzt, nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft aber noch nicht genügend belastbares Material für einen sofortigen Zugriff gesammelt. Siad war weder festgenommen noch als Beschuldigter förmlich einem Untersuchungsrichter vorgeführt worden. Seine Anwältin betonte, er habe mehrfach darum gebeten, von den Ermittlern angehört zu werden. Ebba Karlsson, die im Februar Anzeige gegen ihn erstattet hatte, erklärte nach seinem Tod hingegen: „Er stand sehr kurz vor seiner Festnahme.“ Worauf sie diese Einschätzung stützte, ist bislang nicht bekannt.
Die bereits veröffentlichten E-Mails zeigen jedenfalls, dass Siad über mehr als ein Jahrzehnt hinweg eine feste Größe in Epsteins internationalem Beschaffungsnetzwerk war. Er reiste durch Osteuropa, Skandinavien, Spanien, Marokko und Kuba, suchte dort nach jungen Models und schickte Epstein Bilder, Altersangaben und Beschreibungen. 2009 kündigte er an, kleine Dörfer in der Slowakei, Tschechien, Polen und Ungarn abzuklappern. In einer Nachricht berichtete er von fünf 16- und 17-jährigen Mädchen sowie einer 15-jährigen Französin, deren Eltern sich über ihre angeblichen Modelchancen freuten. „Es gibt Millionen von ihnen da draußen“, schrieb er.
2014 verglich Siad seine Tätigkeit mit dem Angeln: Manchmal fange er schnell etwas, manchmal gebe es eben keinen Fisch. Epstein wiederum fragte regelmäßig nach „neuen Mädchen“, interessanten Frauen und vor allem nach deren Alter. Siad hob gerne hervor, wenn eine Frau jünger aussah, als sie tatsächlich war. Die Unterlagen zeigen zudem, dass Epstein ihm über die Jahre Zehntausende Dollar überwies und Reiseausgaben erstattete. Noch 2018 suchte Siad für ihn nach einer „jungen, gut aussehenden Assistentin“.
Dabei war Epsteins Vergangenheit längst kein Geheimnis mehr. Der US-Finanzier war bereits 2008 wegen Sexualdelikten verurteilt worden, darunter wegen der Anbahnung von Prostitution mit einer Minderjährigen. Trotzdem belieferte Siad ihn weiterhin mit Kontakten zu jungen Frauen. Erst im Juni stellte ihn CNN-Reporterin Katie Polglase in Paris genau deshalb zur Rede. Siad erklärte, Epstein habe seine Strafe verbüßt und sei anschließend wieder ein freier Mann gewesen. Er habe ihm vertraut und ihn für einen professionellen Geschäftsmann gehalten: „Er war eine so mächtige Person. Wie hätte ich ihm nicht vertrauen können?“
Siad behauptete sogar, Epstein sei als Casting-Direktor für Victoria’s Secret und die von Jean-Luc Brunel gegründete Agentur MC2 tätig gewesen. CNN fand dafür keinerlei Belege. Epstein finanzierte MC2, verfügte jedoch über keine offizielle Funktion als Modelagent oder Casting-Direktor. Zwei Frauen, die Siad mit ihm zusammengebracht hatte, berichteten CNN zudem, von Epstein missbraucht worden zu sein. Siad erklärte, davon nie etwas erfahren zu haben. Sechs Wochen nach diesem Interview war er tot.
Die erste Strafanzeige gegen Siad stammte von der früheren schwedischen Modelagentur-Mitarbeiterin Ebba Karlsson. Sie wirft ihm vor, sie 1990 im Alter von 20 Jahren in Stockholm angeworben, nach Frankreich gebracht und dort vergewaltigt zu haben. Siad habe damals einen anderen Namen benutzt, weshalb sie ihn erst Jahrzehnte später auf Fotos aus den Epstein-Akten wiedererkannt habe. Er bestritt, Karlsson überhaupt zu kennen, und erklärte in seinem CNN-Interview, niemals ein Model missbraucht zu haben.
Eine weitere Frau berichtete, Siad habe sie 2013 auf einer Pariser Straße angesprochen, ihr eine Modelkarriere versprochen und sie anschließend Epstein vorgestellt. Dieser habe sie als Masseurin beschäftigt. Später soll Siad sie aufgefordert haben, weitere junge Frauen für den US-Milliardär anzuwerben. Die französische Polizei nahm ihre Aussage bereits 2022 auf, weitere erkennbare Schritte folgten damals jedoch nicht. Siads Tod beendet nun zumindest alle strafrechtlichen Ermittlungen gegen ihn persönlich, bevor er auch nur ein einziges Mal offiziell vernommen wurde.
Damit wiederholt sich im französischen Teil des Epstein-Komplexes eine auffällige Geschichte. Jean-Luc Brunel, der über Jahrzehnte eine der einflussreichsten Figuren der internationalen Modelbranche war und von Epstein beim Aufbau von MC2 finanziert wurde, starb im Februar 2022 in der Pariser Haftanstalt La Santé. Er wurde erhängt in seiner Zelle gefunden, während er wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung Minderjähriger und sexueller Belästigung auf seinen Prozess wartete. Die Behörden gingen von Selbstmord aus. Auch Brunel hatte sämtliche Vorwürfe zurückgewiesen – seine Anwälte erklärten anschließend, er habe „nie aufgehört, seine Unschuld zu beteuern“.
Jeffrey Epstein selbst war im August 2019 erhängt in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden worden. Sein Tod wurde als Selbstmord eingestuft. Der Bericht des Generalinspekteurs des US-Justizministeriums bestätigte Jahre später jedoch eine ganze Kette unglaublicher Pflichtverletzungen: Epstein war entgegen den Anweisungen allein untergebracht, vorgeschriebene Kontrollen fanden nicht statt, Wachleute fälschten Protokolle und nahezu sämtliche Kameras rund um seinen Zellentrakt zeichneten wegen technischer Probleme nichts auf. Der Generalinspekteur fand keinen Beleg für eine Fremdeinwirkung, räumte aber selbst ein, dass diese Zustände Epsteins Opfer um die Möglichkeit eines Strafprozesses gebracht hätten.
Mit Daniel Siad stirbt nun der zweite Modelvermittler aus Epsteins französischem Netzwerk, bevor ein Verfahren die Vorgänge öffentlich aufarbeiten konnte. Die Pariser Ermittlungen sollen mit rund zehn Beamten fortgesetzt werden. Doch einer der Männer, der über Jahre wusste, wo Epstein nach jungen Frauen suchen ließ, wer dafür bezahlt wurde und welche weiteren Mittelsmänner beteiligt waren, wird keine Fragen mehr beantworten. Je mehr Akten aus Epsteins Netzwerk ans Licht kommen, desto weniger Menschen bleiben übrig, die erklären könnten, wie dieses Netzwerk so lange unbehelligt arbeiten konnte.
Der Kreiswahlausschuss in Jever (Landkreis Friesland) hat am Mittwochabend eine unfassbare Entscheidung getroffen: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert wird nicht zur Wahl des Landrats zugelassen. Damit wird in Niedersachsen erstmals ein Kandidat allein wegen seiner AfD-Mitgliedschaft von der demokratischen Wahl ausgeschlossen.
Der Ausschluss zeichnete sich bereits in der vergangenen Woche ab, als die Kreiswahlleiterin den Niedersächsischen Verfassungsschutz ausschließlich mit Sicherts Parteizugehörigkeit begründete.
AfD-Kandidat Sichert: „Es geht nicht um mich, es geht um die Demokratie“
Dieser Vorgang ist ein frontaler Angriff auf das Grundgesetz und das Prinzip der freien und gleichen Wahl. Statt die Bürger entscheiden zu lassen, entscheiden die Kartellparteien per Handstreich, wer antreten darf und wer nicht. Die Angst vor einem freiheitlichen Landrat in Friesland muss gewaltig sein – so groß, dass man lieber die Demokratie aushebelt als sich dem Willen des Volkes zu stellen.
Martin Sichert reagierte empört auf die Entscheidung:
„Ich bin fassungslos. Es ist ein schwerer Verstoß gegen das Grundprinzip der freien und gleichen Wahl, einen Bewerber vor der Wahl auszuschließen. Offensichtlich war in den anderen Parteien die Angst zu groß, dass ich die Wahl gewinnen könnte und Friesland einen freiheitlichen Landrat bekommt. Ich werde dagegen selbstverständlich alle zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ergreifen, denn es geht hierbei nicht um mich, es geht um die Demokratie als solches.“
Und weiter:
„Wer heute Bewerber von Kandidaturen um das Amt des Landrats oder Bürgermeisters ausschließt, der schließt morgen dann auch unbequeme Bewerber von Bundestags- und Landtagswahlen aus. Für diesen Angriff auf die Demokratie der anderen Parteien, die die Mehrheit im Kreiswahlausschuss stellen, kann es nur eine vernünftige Antwort der Bürger geben: die beteiligten Parteien maximal bei den kommenden Wahlen abzustrafen. Ich rufe daher alle Bürger auf, zur Wahl zu gehen, und ihr Kreuz bei der AfD zu machen, um die Demokratiefeinde abzustrafen.“
Genau das ist der Kern der Sache. Die etablierten Parteien fürchten nicht „Extremismus“, sie fürchten den Wählerwillen.
Dieser Beitrag erschien auf PI-NEWS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
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Beiträge aus unserer Serie „SOS Demokratie“
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Mit einer internationalen Initiative für uneingeschränkte Meinungsfreiheit setzt die US-Regierung unter Donald Trump die zusehends repressiv agierende Europäische Union extrem unter Druck. Ein aktuell kursierender Entwurf für eine globale UN-Erklärung zielt direkt auf das repressive Zensur-Konstrukt des Digital Services Act und bringt die Eurokraten gehörig ins Schwitzen.
Washington geht in die Offensive und nimmt den europäischen Zensur- und Kontrollwahn direkt ins Visier. Die Administration unter Donald Trump bereitet am Rande der kommenden UN-Generalversammlung im September einen geopolitischen Schlag vor, der es in sich hat. Eine breit angelegte globale Absichtserklärung soll Staaten weltweit auf den Schutz der freien Rede einschwören – und zieht gleichzeitig eine glasklare Trennlinie zu den Zensurpraktiken vieler westlicher Regierungen. Der Entwurf, der Brüsseler Diplomatenkreisen bereits vorliegt, hat in den Etagen der EU-Kommission für helle Aufregung gesorgt, da er das Brüsseler Narrativ der alternativlosen Online-Überwachung gewaltig unter Druck setzt.
Der US-Vorstoß greift das Herzstück des europäischen Kontroll- und Überwachungssystems an. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen vermeintliche „Desinformation“, „Falschinformation“ und angebliche „Hassrede“ hat Brüssel ein Zensur-Regelwerk geschaffen, das Online-Plattformen faktisch dazu zwingt, unbequeme Meinungen und Fakten vorsorglich zu löschen. Die geplante UN-Erklärung fordert von den Unterzeichnern das genaue Gegenteil: Regierungen sollen sich verpflichten, Äußerungen nicht mehr unter dem Vorwand von Falschbehauptungen zu bestrafen oder zu unterdrücken. Eine Ausnahme soll einzig für unmittelbare und reale Aufrufe zu Gewalt zugelassen werden.
Besonders brisant ist die inhaltliche Tragweite der amerikanischen Initiative. Der Entwurf nimmt ausdrücklich jene Themenfelder in Schutz, die vom europäischen (aber auch den von den Demokraten vorangetriebenen US-amerikanischen) Zensurkomplex in den letzten Jahren am aggressivsten attackiert wurden. Geschützt werden sollen nicht nur politische und religiöse Reden, sondern explizit auch Zweifel an Wahlabläufen und Auszählungssystemen, ergebnisoffene wissenschaftliche Debatten sowie neuartige Thesen zur öffentlichen Gesundheit. Auch Tatsachenbehauptungen, die sich auf empirische oder statistische Daten stützen, fallen unter diesen Schutz – selbst dann, wenn offizielle Behörden ihnen vehement widersprechen oder sie den herrschenden Politikern unangenehm sind.
Damit trifft die Trump-Regierung den wunden Punkt einer verfehlten europäischen Politik. Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) im Februar 2024 diktiert Brüssel den Plattformen sogenannte „systemische Risiken“, bei deren Missachtung existenzbedrohende Geldbußen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes drohen. Die logische Folge ist ein flächendeckendes Overblocking: Aus Angst vor den Brüsseler Finanzstrafen löschen die Techkonzerne vorauseilend lieber jeden Beitrag, der von den offiziellen (linksgrünen) Narrativen abweicht. US-Vizepräsident JD Vance traf den Nagel bereits früher auf den Kopf, als er feststellte, dass die größte Bedrohung für Europa nicht aus Moskau oder Peking kommt, sondern aus seinem eigenen Hang zur Unterdrückung der freien Rede.
In den EU-Zentralen herrscht wegen des Vorstoßes sichtbare Nervosität. Dass grüne und linksliberale Europaabgeordnete rasend vor Wut von „politischem Theater“ sprechen und vor einem angeblichen „Wilden Westen“ warnen, entlarvt ihre tief sitzende Angst vor dem Kontrollverlust und ihrer politisch motivierten Zensurgeilheit. Wenn die Politiker der Systemparteien behaupten, Meinungsfreiheit bedeute nicht das Recht auf Reichweite, verharmlosen sie nur den Umstand, dass sie Reichweiten gezielt drosseln und kritische Bürger unsichtbar machen wollen.
Für die EU-Mitgliedstaaten und nationale Regierungen entsteht durch die UN-Initiative eine ausweglose Zwickmühle. Unterzeichnen sie das US-Dokument, stellen sie ihre eigenen Repressionsgesetze öffentlich infrage. Verweigern sie die Unterschrift, entlarven sie sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit als ungenierte Feinde der Meinungs- und Pressefreiheit. Während die Brüsseler Eurokraten nun verzweifelt versuchen, den Text aufzuweichen, hat Donald Trump das Hebelverhältnis zu seinen Gunsten gedreht: Die USA positionieren sich als weltweiter Garant der Bürgerrechte, während das Brüsseler Machtkartell isoliert als das dasteht, was es ist – ein autoritäres, linksgrün-globalistisch orientiertes Zensur-Regime.
+ Florida/USA: Internationaler Kinderpornografie-Ring aufgedeckt + IWF genehmigt Ukraine Zugriff auf weitere millionenschwere Hilfskredite + Wasser-Wahnsinn in München: Die faulen Zahlen-Tricks des grünen Bürgermeisters + Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer + Österreich: NEOS-Chefin Meinl-Reisinger muss sich „Schandfleck“ nennen lassen +
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Florida/USA: Internationaler Kinderpornografie-Ring aufgedeckt
Florida hat gerade einen riesigen internationalen Kinderpornografie-Ring mit über 1 Million betroffenen Videos zerschlagen, darunter waren auch Babys.
„Wenn Sie ein Kinderschänder sind, wenn Sie einer dieser kranken Menschen sind, dann hoffe ich, dass Sie nie wieder die Sonne sehen,“
meinte der Generalstaatsanwalt von Florida.
„Über eine Million Videos, die sexuellen Missbrauch an Minderjährigen zeigen, viele davon waren Babys, die auf der ganzen Welt verkauft werden.“
„Als Vater von drei kleinen Kindern fällt es schwer, über so etwas zu sprechen, aber was diese Typen getan haben, war wirklich abscheulich. Es gibt kein Wort im englischen Wörterbuch, das den ekelhaften Inhalt dieser Videos beschreiben kann.“
„Diesen 8 Angeklagten werden mehrere schwere Straftaten vorgeworfen, darunter bandenmäßige Kriminalität (RICO), Geldwäsche und der Kauf von Kinderpornografie.“ Via x.com
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„Ehrenmord“ in Italien: Pakistanische Familie muss lebenslang hinter Gitter
Das oberste italienische Gericht hat ein unmissverständliches Zeichen gegen importierte archaische Gewalt gesetzt. Die Urteile gegen fünf Mitglieder eines pakistanischen Clans, die die 18-jährige Saman Abbas kaltblütig abschlachteten, sind nun rechtskräftig.

Ihr „Verbrechen“ bestand darin, dass sie sich einer Zwangsehe entziehen und wie eine normale junge Frau im Westen leben wollte. Der Fall zeigt die tödlichen Konsequenzen der politisch forcierten Massenmigration und den fundamentalen Konflikt zwischen unserer Zivilisation und archaischen Kulturen.
In der beschaulichen Gemeinde Novellara in der norditalienischen Provinz Reggio Emilia prallten Welten aufeinander. Die junge Saman weigerte sich standhaft, als Ware behandelt und von ihrer Familie in eine arrangierte Zwangsehe mit einem wesentlich älteren Mann im pakistanischen Heimatland gepresst zu werden. Sie tat genau das, was man in einem westlichen Rechtsstaat tun sollte: Sie zeigte ihre eigenen Eltern wegen Missbrauchs an, suchte staatlichen Schutz und machte deutlich, dass sie selbstbestimmt leben wollte. Frei in der Wahl ihrer Kleidung, ihrer Liebe und ihres Lebensweges. Doch diesen Wunsch nach Freiheit wollte ihr ihre Familie nicht gewähren: In der Nacht auf den 1. Mai 2021 verschwand die 18-Jährige spurlos. Weiterlesen auf report24.news
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IWF genehmigt Ukraine Zugriff auf weitere millionenschwere Hilfskredite
Der Internationale Währungsfonds (IWF) macht den Weg frei für die sofortige Auszahlung von rund 690 Millionen Dollar (umgerechnet 604 Millionen Euro) an die Ukraine.
Der IWF-Vorstand habe eine Überprüfung des Finanzierungsprogramms für das Land abgeschlossen, teilt der Fonds mit. Die Ukraine habe trotz des Krieges ihre Finanzstabilität aufrechterhalten können. Die wirtschaftlichen Aussichten hätten sich jedoch eingetrübt. Gründe dafür seien vor allem die verstärkten russischen Angriffe auf die kritische Infrastruktur sowie indirekte Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten.
Zudem habe sich die Umsetzung von Reformen verlangsamt. Die Ukraine wird mit einem Kreditprogramm in Höhe von 8,1 Milliarden Dollar unterstützt. Mit der jüngsten Freigabe steigen die bisherigen Auszahlungen auf etwa 2,2 Milliarden Dollar. Via n-tv.de
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Wasser-Wahnsinn in München: Die faulen Zahlen-Tricks des grünen Bürgermeisters
Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause begründet drastische Verbote und Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro mit einer angeblichen „Wassernot“.
Zwar liegt die Wassermenge, die die Quellen im Mangfalltal liefern (Schüttung), deutlich unter dem langjährigen Juni-Mittel. Ob sie aber tatsächlich einen historischen Tiefstand erreicht hat, bleibt unklar: Die dafür entscheidenden Einzelwerte halten die Stadtwerke weiterhin unter Verschluss.
In München zeigen die Grünen gerade, welchen Gefahren sich eine Bevölkerung aussetzt, die sie an die Macht wählt. Oberbürgermeister Dominik Krause hat dort einen Ausnahmezustand ausgerufen, den er mit angeblicher Wasserknappheit begründet. Die Lokalmedien sprechen bereits von einer „Wassernot“ und bringen Verständnis dafür auf, dass Münchner Trinkbrunnen zugenagelt werden und drakonische Geldstrafen drohen, wenn man gegen Anordnungen des Oberbürgermeisters verstößt, etwa gegen das Verbot, Rasenflächen tagsüber zu bewässern oder den Swimmingpool mit Wasser zu füllen.
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Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer
Weil die Darmstädter Ausländerbehörde laut Google-Bewertungen als eine der schlimmsten Behörden des Landes gilt, beleuchtete eine Reportage des Hessischen Rundfunks (HR) den dortigen Arbeitsalltag.

In „Ausländerbehörde: Entscheidungen, die Leben verändern“ kommt auch ein Sachbearbeiter zu Wort, der selbst nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis besitzt.
[…]
Die Reportage zeigt zu Beginn, wie Abduljabbar den Fall eines abgelehnten Asylbewerbers bearbeitet, der seit April 2025 ausreisepflichtig ist. Trotz dieser Ausreisepflicht soll der Mann eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Weiterlesen auf apollo-news.net
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NEOS-Chefin Meinl-Reisinger muss sich „Schandfleck“ nennen lassen
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) muss sich “Schandfleck” und “Unmensch” nennen lassen. Das hat das Wiener Landesgericht für Strafsachen am Dienstag entschieden.

Der Gaza-Aktivist und Youtuber Rafael Eisler, der im vergangenen Frühjahr Meinl-Reisinger im Zusammenhang mit ihrer Nahost-Politik mit diesen Attributen bedacht hatte, wurde vom Vorwurf der Beleidigung und üblen Nachrede rechtskräftig freigesprochen.
Der Richter ging davon aus, dass Eisler, der als “VeniCraft” auf Youtube einen Kanal mit über 200.000 Abonnenten unterhält, gegen Meinl-Reisinger öffentlich Stellung bezogen hatte, weil diese sich im Gaza-Konflikt nicht für Sanktionen gegen Israel ausgesprochen bzw. nicht ausreichend Stellung bezogen habe. Eisler hatte in diesem Kontext auch Meinl-Reisingers Familiennamen verballhornt und die Außenministerin “Beate Völkermord-Reiniger” genannt. Der Richter wertete dies als zulässige, von der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) noch gedeckte Kritik. Weiterlesen auf exxpress.at
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Blindes Vertrauen in Ärzte ist eine gefährliche Täuschung
Die Gefahren der Medizin: Das Privileg, über Gesundheit und Krankheit zu entscheiden, ist verloren gegangen. Ein Berufsstand bringt sich durch seine eigenen Versäumnisse, Skandale, Hilflosigkeit und Bedeutungslosigkeit selbst zu Fall.
Der Arztberuf, lange Zeit umgeben von der Aura wissenschaftlicher Autorität und moralischer Wohlwollen, entpuppt sich als eine der beständigsten und zerstörerischsten Institutionen der Geschichte. Weit davon entfernt, ein edler Hüter der Gesundheit zu sein, stellt die moderne Medizin – verwurzelt in einem fehlerhaften biomedizinischen Modell – eine tiefgreifende Bedrohung für das menschliche Wohlergehen dar.
Sie ignoriert systematisch die Komplexität lebender Organismen, erzwingt eine von oben nach unten gerichtete Tyrannei der Kontrolle und fügt unter dem Deckmantel der Fachkompetenz Schaden zu. Dieses System ist geprägt von tiefgreifender Korruption, psychopathischer Distanz zum menschlichen Leid und einer hartnäckigen Weigerung, sich zu ändern, selbst wenn es die natürliche Selbstregulierung zerstört und bei denen, die es hinterfragen, weitverbreitete Scham hervorruft. Weiterlesen auf tkp.at
+++ REALSATIRE +++
Transgendergaga: wie eine männliche Schwangerschaft funktioniert
Wir sind alle schon ganz auf die ersten Freiwilligen gespannt, die über ihren Penis gebären wollen.

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Neue Enthüllungen aus Ermittlungsakten des FBI und des US-Senats bestätigen: Die Kommunistische Partei Chinas entwendete TikTok-Nutzerdaten, um zehntausende gefälschte US-Führerscheine herzustellen. Ziel war offenbar die Erstellung illegaler Briefwahlstimmen für Joe Biden. Die etablierten Medien wussten Bescheid, vertuschten den Skandal jedoch vor der Wahl.
In seiner jüngsten Ansprache an die Nation sprach Donald Trump ein Thema an, das von den Systemmedien jahrelang verschwiegen oder als Verschwörungstheorie abgetan wurde: den gezielten Versuch der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), die US-Präsidentschaftswahl 2020 durch gefälschte Identitätsdokumente zugunsten von Joe Biden zu beeinflussen. Konkret verwies Trump darauf, dass Peking systematisch Nutzerdaten der Plattform TikTok entwendete, um gefälschte US-Führerscheine herzustellen und verdeckt in die USA zu schleusen. Konsumenten der linken/liberalen US-amerikanischen Mainstreammedien wie CNN, NBC oder ABC wussten davon nichts.
Die Strategie von Trump zielt darauf ab, die von linken Medien und dem Washingtoner Establishment errichtete Informationsbarriere gezielt zu durchbrechen. Bereits vor einem Jahr berichtete die Journalistin Brooke Singman auf Fox News über das Datendiebstahl-Schema der KPC. Grundlage hierfür waren offizielle Untersuchungen des Justizausschusses des US-Senats unter Führung von Senator Chuck Grassley sowie Ermittlungen der Bundesbehörde FBI. Einem hochbrisanten FBI-Dokument zufolge, das auf rechtlich geschützten Whistleblower-Enthüllungen basiert, plante das chinesische Regime die Produktion und den Export zehntausender gefälschter US-Führerscheine an KPC-Sympathisanten in den USA, um Ende August 2020 eine massive Welle illegaler Briefwahlstimmen für den Demokraten Joe Biden zu generieren.
In den Ermittlungsakten des FBI heißt es dazu: „Die chinesische Regierung produzierte eine große Menge gefälschter US-Führerscheine, die heimlich in die Vereinigten Staaten exportiert wurden. Ziel war es, zehntausende chinesische Studenten und KPC-Sympathisanten, die nicht wahlberechtigt sind, mittels echter Bürgerdaten wählen zu lassen.“
Das kommunistische Regime in Peking griff für diese Operation auf private Daten von Millionen amerikanischen TikTok-Nutzerkonten zu, darunter Namen, Identitätsnummern und Adressen. Durch diese Datenkombination wurden gefälschte Führerscheine erstellt, die mit korrekten Personendaten und realen Wohnsitzen echter US-Bürger versehen waren. Diese Vorgehensweise machte die Fälschungen für Wahlhelfer im System der Briefwahl praktisch unauffindbar. Zehntausende chinesische Staatsbürger und KPC-nahe Personen ohne US-Wahlrecht wurden so wohl in die Lage versetzt, Stimmzettel im Namen ahnungsloser US-Bürger einzureichen.
Diese behördlichen Feststellungen decken sich dabei mit spektakulären Aufgriffen der US-Grenzschutzbehörde (CBP) im Sommer 2020. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2020 fingen CBP-Beamte am internationalen Frachtzentrum des Flughafens Chicago O’Hare 1.513 Lieferungen mit gefälschten Dokumenten ab. Darunter befanden sich exakt 19.888 gefälschte US-Führerscheine. Der überwiegende Teil dieser Sendungen stammte direkt aus China und Hongkong. Ein Großteil der Dokumente enthielt funktionsfähige Barcodes für wahlentscheidende Bundesstaaten wie Michigan und war an Personen im College-Alter adressiert. Wie viele solcher Fake-Dokumente ihr Ziel erreichten und wie viele Chinesen damit tatsächlich bei der Briefwahl abstimmten, weiß niemand. Es könnten zehntausende solcher Stimmen sein, die abgegeben wurden.
Anstatt diesen politisch manipulierten Manipulationsversuch vor der Präsidentschaftswahl investigativ zu beleuchten, schaltete die Propagandamaschine der etablierten Altmedien unverzüglich auf Schadensbegrenzung. Nachrichtenagenturen wie Associated Press und Reuters verbreiteten nahezu identische Berichte, wonach es keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang mit Wahlbetrug oder der Demokratischen Partei gebe. Auch Lokalzeitungen wie die Chicago Sun-Times schlossen sich dieser Sprachregelung sofort an. Der Vorfall wurde zügig aus den Schlagzeilen gedrängt, um das Narrativ eines sauberen Wahlkampfs zu schützen und jeglichen Schaden vom Kandidaten Biden abzuwenden.
Dass ausländische Akteure wie die KPC versuchen, Wahlen im Westen zu beeinflussen, ist eine geostrategische Realität. Schon seit jeher versuchen Regierungen verschiedener Staaten, Wahlen in anderen Ländern zu ihren Gunsten zu drehen. Weitaus skandalöser ist jedoch das Verhalten der Systemmedien, die bis heute aktive Zensur betreiben und fundamentale Bedrohungen der Wahlintegrität verschweigen. Trotz laufender Ermittlungen unter Einbindung von FBI-Direktor Kash Patel und Senator Grassley zieht der Medienmainstream es vor, die Öffentlichkeit mit Belanglosigkeiten abzulenken. Doch wie lange noch können sie diesen Skandal vertuschen?
Willkür und Grenzüberschreitungen bei der Fußball-WM 2026 in Amerika waren nur die Konsequenzen einer sich beschleunigenden Verpolitisierung und Kommerzialisierung aller Lebensbereiche, was auch den Sport betrifft.
Monopolisierung und Reizüberflutung produzieren
Langeweile und Einheitsbrei, sprich atlantische Verhältnisse
Von REDAKTION | Der erwartete Höhepunkt der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – das Finale im Kampf um den Titel – verwandelte sich jedoch zum bitteren Tiefpunkt. Diese Entwicklung symbolisiert eindrucksvoll deutlich das Versagen des atlantischen Werte- und Gesellschaftsmodells auf der ganzen Linien. Denn das Hegemonie-Konzept des Westens, welches wirtschaftliche Konkurrenz und Qualität als Hindernis sieht, basiert auf reinem Materialismus, Monopolwirtschaft, Kasinokapitalismus und all das gestützt auf vor allem Quantität. Das Ergebnis bilden…
… Überfrachtung und Einheitsbrei über denen allein nur das Profitstreben immer weniger werdender Monopolisten steht!
Die Fußballweltmeisterschaft 2026 konnte für besagte Negativ-Trends bezeichnende Fallbeispiele liefern:
Rahmenprogramme setzen sich über die Fans hinweg
Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass echte Fußballanhänger, zumindest aus Europa, keinen Wert auf Zerfahrenheit des Hauptereignisses legen und Neben-Shows, die vor allem dem Kommerz nach US-Vorbild dienen, ausgesprochen ablehnend nur gegenüberstehen:
So wurde Helene Fischer am 27. Mai 2017 bei ihrem Auftritt in der Halbzeitpause des DFB-Pokalfinales zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt im Berliner Olympiastadion ausgepfiffen. Das gellende Pfeifkonzert im Stadion dauerte während der gesamten Dauer ihres Medleys an. Auf solche Weise wurde das Amerika-Experiment des DFB von den Fanblöcken als unpassende Kommerzialisierung schnell wieder zu Fall gebracht.
Doch wie FIFA heute, wollte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) damals schon eine Halbzeitshow nach amerikanischem Muster, wie bei der US-Super Bowl, auch im deutschen Fußball einrichten. Doch klassische Fußballfans lehnen US-Verhältnisse klar ab: Der damalige Sportvorstand von Eintracht Frankfurt erklärte, dass “wahre Fans des Fußballs in der Halbzeitpause keine Lust auf Hollywood“ verspürten.
Doch bei der Fußballweltmeisterschaft 2026 der FIFA in Amerika sollte der Fußball, ausgerichtet auf reines Profitstreben, endgültig „veramerikanisiert“ werden. Im New Yorker New Jersey Stadion wurden sage und schreibe neun Musikinterpreten zur Aufführung gebracht. Es traten auf: Justin Bieber, Madonna, Shakira, BTS, Burna Boy, Gustavo Dudamel, PS22 Chorus, Sesame Street, Some of The Muppets.
Ein Mehr an Verflachung und äußerer Ablenkung scheint kaum noch vorstellbar.
Dazu wurden – entgegen den bisherigen Regeln – sogenannte „Drink-Pausen“ in beiden Halbzeiten eingeführt. Dabei ging es jedoch weniger um das Wohlbefinden der Spieler, als vielmehr um die Forderung von US-TV-Anstalten nach zusätzlichen Unterbrechungen einzig und allein für mehr TV-Werbeeinschaltungen, sprich Profite.
Die Verpolitisierung des Sports
Atlantische Protektorate stellen in Wahrheit Oligarchien dar, die über dem Gesetz stehen und über die dienenden Massen unter ihnen nur eine sogenannte „Simulations-Demokratie“ stülpen. Das erfordert von Politkern schauspielerische Fähigkeiten, doch erklärt schlüssig den Aufstieg von vielen Schauspielern und Schaustellern zu Staatsführern gerade im Westen.
Auch Donald Trump kann auf eine lange Karriere als Schausteller zurückblicken: Bevor seinen Präsidentschaften hatte er zahlreiche Gastauftritte in Filmen und Fernsehserien – wie beispielsweise in „Kevin – Allein zu Haus 2“ und „Der Prinz von Bel-Air“ – und war auch eine prominente Persönlichkeit im professionellen Wrestling, wo er bei mehreren WWE-WrestleMania-Veranstaltungen auftrat. Das bildeten ideale Voraussetzungen…
… für den Sprung nach oben, hinein in die US-Oligarchenkaste der Landeseliten, wo andere Gesetze als unten im Volk zählen!
Bei der Fußballweltmeisterschaft sorgte Trump für Aufsehen, nachdem er sich selbst zum höchsten WM-Fußball-Schiedsrichter ermächtigte, um per Anruf den FIFA Präsidenten zu „empfehlen“, die rote Karte eines Spielers der US-Nationalmannschaft wieder aufheben zu lassen, was dann blitzschnell auch geschah.
Der Höhepunkt der Peinlichkeit wurde jedoch erst am Finaltag nach dem Spiel Spanien gegen Argentinien [1:0] erreicht: Als es zur Siegerehrung kam, zogen FIFA Boss Gianni Infantino und Donald Trump zu den Pfiffen von Teilen der Zuschauer auf dem Rasen ein. Im Übrigen bietet Fifa kleine Stücke des „weltmeisterlichen“ Rasens, eingeschweißt in einem Acrylblock, ab 390 Euro pro Stück den Fans zum Kauf an.

Zum Auftakt durfte der US-Präsident neben Infantino jedem zweiten Mannschaftsmitglied von Spanien und Argentinien je eine Medaille um den Hals hängen.
Doch das war nicht alles: Als nächstes schritten Trump und Infantino zur WM-Trophäe, die sie beide umklammernd dem spanischen Kapitän, Rodrigo Hernández Cascante [Rodri], gemeinsam überbrachten.

Danach kam es zum schwersten Fauxpas und absoluten Höhepunkt aller WM Peinlichkeiten 2026:
Nach der Pokalübergabe weigerte sich Donald Trump das Podium des spanischen Nationalteams wieder zu verlassen, indem er sich in die Siegerfotos der Mannschaft drängte. Infantino war gezwungen sich ohne Trump nach links zurückzuziehen. Inzwischen versuchte der spanische Kapitän Rodri Trump zu bewegen die Bühne zu verlassen, um seinem Team Platz für die Siegesfeier zu machen. Trump ging jedoch nur zur rechten Seite, um sich dort alleine neben dem spanischen Weltmeisterteam aufzubauen und vor all den Fotografen noch dicker, breiter & greater zu machen.

Infantino sah das Desaster und eilte daraufhin zu Trump, der sich jedoch nach wie vor weigerte das Sieger-Podium zu verlassen, während die spanische Mannschaft neben Trump den Weltmeister-Pokal schon in die Höhe stremmte – siehe Titelbild!
Wenn es mit Kulturen zu Ende geht, folgen zumeist umso stärker dann Brot und Spiele. Das Volk soll damit abgelenkt werden, damit es seinen eigenen Niedergang möglichst lange nicht sieht. Doch es wäre sehr erfreulich, falls die gescheiteten Politiker der atlantischen Welt erkennen könnten, dass ihre Opfer es verdient hätten, vom Anblick der Täter in ihrer Freizeit möglichst ganz verschont zu bleiben.
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Jedes mal, wenn die USA oder Israel ernsthafte Schwierigkeiten mit einem Angriffskrieg haben, rufen sie einen Waffenstillstand aus. Sie unternehmen keine Anstrengungen, zu einem Friedensschluss zu finden. Sie nutzen die Zeit, ihre Arsenale für den nächsten Angriff aufzufüllen. Werden sie jemals Ruhe geben?
Von PETER HAISENKO | Für die USA ist Krieg ein Geschäftsmodell. Sie führen nur asymmetrische Kriege, denn ihr Mutterland ist nicht in Gefahr, direkte Schäden durch ihre Kriege zu erleiden. Das ist so seit mehr als hundert Jahren. Ihre Waffenproduktion war niemals durch Kriegsschäden beeinträchtigt. Während sie weltweit Tod und Zerstörung bringen, bleibt ihre große Insel davon verschont. Deswegen kann kein angegriffenes Land den Krieg mit den USA mit einem Sieg beenden, der den USA neuerliche Angriffe unmöglich macht.
Für Israel ist das ein wenig anders. Nur ein wenig, denn deren Arsenale werden von den USA und dem Wertewesten immer wieder aufgefüllt. Allerdings besteht für Israel die Gefahr, dass sie vollständig ausgelöscht werden. Deshalb rufen sie Waffenstillstände aus, bevor das geschieht. Die von ihnen angegriffenen Staaten wollen keinen Krieg und so fallen sie jedesmal rein auf die vergifteten Angebote zur Waffenruhe.

Niemand, außer Russland, China und Nordkorea verfügt über Waffensysteme, die das Gebiet der USA treffen könnten. Die USA hingegen haben ihr Militär vornehmlich auf Angriffe in Übersee ausgerichtet. Sie haben mit Abstand die größte Flotte an Landungsbooten, die nur einem Zweck dienen können: Angriffe in Übersee und die werden von den USA nach Belieben gegen Staaten ausgeführt, die nicht über die Kapazität oder die Technologie verfügen, sich dieser Angriffe zu erwehren. Mit dem Angriffskrieg gegen den Iran hat sich das geändert. Nicht, dass der Iran das Mutterland USA angreifen könnte, aber er kann US-Schiffe und Militärbasen in seinem Umfeld empfindlich treffen. Das haben die US-Militärs zu spüren bekommen und einen Waffenstillstand ausgerufen. Die friedliebenden Perser haben die Dummheit begangen, dem zuzustimmen, obwohl sie militärisch im Vorteil waren.
Es ist sinnlos, Abkommen mit den USA oder Israel abzuschließen
Die USA haben die Waffenruhe ausgenutzt, ihre Arsenale aufzufüllen und sich neu zu formieren für einen neuerlichen Angriff. Kann da noch jemand behaupten, es wäre in irgendeiner Weise klug, überhaupt mit den USA über irgendetwas zu verhandeln, gar Papiere zu unterschreiben? Analog gilt das auch für Israel. Diese beiden Staaten sind von ihrer Gründung an nur Tage- oder wochenweise nicht im Krieg.
Die USA haben seit 1945 keine Friedensverträge abgeschlossen und auch das gilt für Israel. Betrachtet man diesen Umstand aber realistisch, wäre auch das sinnlos, denn beide würden sich sowieso nicht daran halten. Beide halten sich auch nicht an Vereinbarungen für Waffenstillstand. Gerade Israel fliegt oftmals noch am Tag des Übereinkommens über den Waffenstillstand neue Angriffe auf das angegriffene Land. Ach ja, das ist Selbstverteidigung, wenn Waffenruhen einfach ignoriert werden. Israel darf das, die USA auch, denn der Rest des Wertewestens bequemt sich nicht einmal zu verhaltenem Tadel.
Nur selten geschieht es, dass der Betrug mit Abkommen zugegeben wird. Aber nicht einmal das wird geahndet. Ich spreche hier von den Minsk-Abkommen. Merkel, Hollande, Poroschenko und jetzt sogar ein englischer Politiker haben offen zugegeben, ja eigentlich damit geprahlt, dass diese Abkommen nie dafür gedacht waren, eingehalten zu werden. Sie dienten nur dem Zeitgewinn, die Ukraine vor der Niederlage zu bewahren und gegen Russland aufzurüsten.
Vergessen wir nicht: Es waren die USA, die nach eigenem Bekunden Milliarden in die Umstürze in Kiew investiert haben. Warum also sollte Russland so dumm sein, sich nochmals auf auf einen Waffenstillstand einzulassen? Mit Kiew verhält es sich wie mit den USA und Israel. Kiew würde jeden Waffenstillstand nutzen, sich aufzumunitionieren und die Truppen neu zu formieren. Der Westen würde dabei hilfreich sein. Man erinnere sich, kein westlicher Regierungschef, Merkel allen voran, hat Kiew auch nur ansatzweise ermahnt, die Minsker Abmachungen umzusetzen. Sie wollten den Krieg gegen Russland.
Der Angriffskrieg gegen Iran war völkerrechtswidrig
Iran hat den USA und auch Europa nichts angetan. Er könnte es nicht, selbst wenn er wollte. Iran hat den Atomwaffensperrvertrag vor vielen Jahren unterzeichnet. Warum also hat die US-Regierung einen solchen Hass auf den Iran? Ach ja, da war doch etwas mit dem Petrodollar und damit sind wir beim nächsten Thema. Die USA erdreisten sich Staaten vorzuschreiben, mit wem sie Handel treiben „dürfen“. Sie verhängen Sanktionen jenseits der UNO gegen jeden, der ihnen gerade nicht in den Kram passt. Oder besser, der sich nicht vollständig unterwerfen will.
Die Sache mit Trumps Zöllen lasse ich hier außen vor, denn die brauchen die USA für ihr wirtschaftliches Überleben. Allerdings werden auch die als Waffe benutzt, um Staaten zu „disziplinieren“. Aber was wird von Washington nicht als Waffe benutzt? Dabei sollte doch jedem denkfähigen klar sein, dass es die USA sind, die mit ernsthaften Sanktionen und Embargos sofort in die Knie gezwungen werden können. Da hilft dann auch nicht die US-Dominanz im Bereich Software. Bei der Hardware sieht es schon wieder anders aus. Die kommt vor allem aus China.
Doch nun zur Kriegsführung der USA und Israels. Nur diese zwei bombardieren Zivilisten in industriellem Maßstab. Im WKII war auch England dabei. Auch Kiew schießt seine Drohnen bevorzugt auf Zivilisten, aber Mangels Können nur in kleinerem Maßstab. Gasa ist vollkommen zerstört und Israel lässt die Überlebenden jämmerlich verrecken.
Nach Belieben wird der Libanon bombardiert und nebenbei mal wieder Syrien angegriffen. Und Russland? Vielleicht erinnern Sie sich, dass Ende 2022 in den USA geschrieben wurde, die russischen Waffen taugen nichts, weil so wenige Zivilisten umkommen. Nun, die „taugen“ bis heute nichts, denn nach wie vor kommen bei den russischen Angriffen auf Militärobjekte Zivilisten nur vereinzelt ums Leben. Ein paar mehr sind es, wenn fehlgeleitete ukrainische Abfangraketen in Häuser einschlagen.
Der ewige Krieg
Man könnte sagen, die ganze Welt befindet sich im Krieg. Neben den unzähligen Angriffen der USA gibt es mehr oder weniger große Scharmützel zwischen Staaten in Afrika oder Asien. Keine dieser Kriegshandlungen wurde mit einer Kriegserklärung eingeleitet und keine wurde mit einem Friedensvertrag beendet. So muss festgestellt werden, dass sich ein Großteil der Welt nur im Waffenstillstand befindet. Jeder dieser Waffenstillstände kann und wird nach Belieben gebrochen. So hat Moskau konsequent jeden Waffenstillstand mit Kiews Armee abgelehnt. Putin will diesen Krieg mit einem dauerhaften Frieden beenden und um das zu erreichen, müssen die Ursachen für den Kriegsausbruch beseitigt werden. Vor allem müssen die ukrainischen Russenhasser von den Machtpositionen entfernt und für ihre Untaten bestraft werden. Ebenso wichtig ist, die zerstörerische Einflussnahme, die Waffenlieferungen und die irrsinnigen Geldtransfers nach Kiew der USA und der europäischen Kriegstreiber zu beenden.
Der Ukraine-Krieg und alle Angriffshandlungen Israels wurden nur möglich durch die unablässige Unterstützung durch den Wertewesten. Analog können die USA ihre völkerrechtswidrigen Angriffe auf den Iran nur durchführen, weil der Rest der US-Vasallen die USA nicht anklagt oder besser dafür mit Sanktionen belegt. Auch das ist für Israel schon lange überfällig, aber nicht einmal der Völkermord in Gasa und die grauenhaften Zustände für die Zivilisten dort werden getadelt, geschweige denn angemessen behandelt. Der Wertewesten sieht einfach zu und schweigt. Allerdings können die Unterstützung und die Waffenlieferungen an Kiew für Europäische Staaten, allen voran die BRD, ganz böse enden. Und nein, Europa, die BRD, ist nicht kriegstüchtig und wird es auch niemals sein. Die moderne Infrastruktur ist derart vernetzt, dass vereinzelte, gezielte Schläge das ganze Land stilllegen können. Da helfen dann auch keine „Sondervermögen“.
Nur Psychopaten wollen keinen Frieden
Die Welt braucht keine Waffenstillstände, sie braucht die Rückkehr zum Völkerrecht und ernsthafte Friedensverträge. Das wird aber nur erreichbar werden, wenn die Hauptkriegstreiber USA und Israel endlich zur Ordnung gerufen werden. Da denke ich auch gerade an Kuba und Venezuela. Warum unterwirft sich überhaupt auch nur ein Staat dem Sanktionsregime der USA, das es nach Völkerrecht nicht geben dürfte. Wie kann es sein, dass es sich die Welt gefallen lässt, von den USA vorgeschrieben zu bekommen, wer mit wem und womit Handel treibt? Was könnten die USA tun, wenn das einfach ignoriert wird? Wenn die Welt, die UNO, kontert und Sanktionen gegen die USA verhängt?
So, wie es jetzt, schon lange, läuft, befinden sich zu viele „Staatsmänner“ im Denkmuster der Feigheit gegenüber dem Schulhofraudi. Er wird hofiert, damit er ausgerechnet mich nicht verprügelt. Ja, in einer Welt der „politischen Korrektheit“ werden die ekelhaftesten Figuren nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen, sondern hofiert. So kann der Westen nur untergehen, denn dieses Verhalten stellt sicher, dass überall Psychopaten die Geschicke der Welt bestimmen. Eben weil sich niemand mehr traut, einen Versager oder ein ausgemachtes Arschloch (Verzeihung, aber so muss es gesagt werden) das zu nennen, was er ist. Moral und Ehre müssen wieder die Grundlage jeder Gesellschaft werden. Dann, nur dann, wird es möglich sein, all die Psychopaten aus den Führungspositionen zu entfernen und gesellschaftlich zu ächten. Und erst dann kann es Hoffnung auf eine friedliche Welt geben, in der Verträge wieder eingehalten werden. Eben auch Friedensverträge, die die Welt braucht und keine vergifteten Waffenstillstände, die nach Belieben gebrochen werden.
Wer wollte widersprechen, sollte ich Trump und Netanjahu Psychopaten nennen?

Zum Autor:
Peter Haisenko ist Schriftsteller, Inhaber des Anderwelt-Verlages und Herausgeber von AnderweltOnline.com
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Bezüglich der ukrainischen Nationalisten und deren ewigen Hasses auf alles Russische empfehle ich den Band zwei des autobiographischen Romans „Der Weg vom Don zur Isar“. Da beschreibt der Autor, wie er von Banderisten erschossen werden sollte, weil er einen polnischen Freund hatte und auch noch dessen Sprache sprechen konnte. Das, obwohl genau dieser Umstand ihnen vorher das Leben gerettet hatte. Polen erinnert sich gerade an diese Verbrechen der Ukro-Nazis.
https://anderweltverlag.com/p/der-weg-vom-don-zur-isar-band-2-achaschwerosch
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Genau vor sechs Monaten ist AUSTRIA FIRST das erst Mal auf Sendung gegangen. Was damals als ganz neues Radio-Projektgestartet ist, hat sich zu einer festen Größe am Radiomarkt entwickelt.
Die Bilanz nach einem halben Jahr: mehr als 2,2 Millionen Einschaltungen, rund 600.000 unterschiedliche Hörer und eine durchschnittliche Hördauer von 44 Minuten. Täglich schalten tausende Hörer ein und es werden von Woche zu Woche immer mehr.
Dazu FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker:
„AUSTRIA FIRST ist eine seriöse Informationsschiene geworden. Wir haben unser Programm weiterentwickelt und haben sehr viele Formate heute die man in den Mainstream-System-Medien nicht finden und wir haben vor allen Dingen eines bemerkt: Die Menschen sind an Informationen interessiert und vor allem an längeren Gesprächen. Das gibt es heute in keinem Radio-Format und deswegen bin ich froh, dass wir auch hier unsere Palette erweitert haben.“
Das Programm wurde in den letzten Monaten kontinuierlich erweitert. Neben aktuellen Nachrichten und politischen Analysen setzt AUSTRIA FIRST verstärkt auf Hintergrundberichte, Interviews und Themenschwerpunkte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Es gibt werktags täglich einen eigenen Schwerpunkt bzw. ein eigenes Format wie Programmchef Werner Reichel betont.
Weitere Informationen zum Programm und zur neuen App findet man auf AUSTRIA FIRST.
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Die traditionellen Gesellschaftsstrukturen und Freizeitgewohnheiten in Mitteleuropa befinden sich in einem rasanten, historisch beispiellosen Wandel, der maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung und veränderte Konsummuster vorangetrieben wird.
Wo früher der gemeinsame Besuch von lokalen Wirtshäusern, Kegelbahnen, Vereinsheimen oder regionalen Kulturveranstaltungen das soziale Gefüge und die abendliche Freizeitgestaltung der Menschen in Ländern wie Österreich, Deutschland und Ungarn dominierte, etabliert sich zunehmend eine dezentrale, hochgradig individualisierte digitale Unterhaltungskultur.
Soziologische Verschiebungen
Diese Transformation ist kein isoliertes technologisches Phänomen, sondern spiegelt tiefgreifende soziologische Verschiebungen wider, bei denen die eigenen vier Wände zum primären Ort für Entspannung, soziale Interaktion und Gaming avancieren. Die ständige Verfügbarkeit von schnellem Breitbandinternet, hochentwickelten Smartphones und maßgeschneiderten Algorithmen hat dazu geführt, dass Freizeitangebote rund um die Uhr und ohne geografische Barrieren konsumiert werden können, was die klassischen, ortsgebundenen Anbieter vor immense wirtschaftliche und strukturelle Herausforderungen stellt.
Dieser tiefgreifende Strukturwandel betrifft nicht nur die klassischen Kultur- und Gastronomiebetriebe, sondern hat auch die europäische Unterhaltungs- und Glücksspielindustrie grundlegend revolutioniert, indem er den Schwerpunkt fast vollständig vom physischen Raum in das World Wide Web verlagert hat. Die prunkvollen, historischen Spielbanken in den Kurorten Mitteleuropas, die einst als Treffpunkte der gehobenen Gesellschaft dienten, sehen sich heute einer übermächtigen digitalen Konkurrenz gegenüber, die mit einer schier unendlichen Vielfalt an virtuellen Spielautomaten, Live-Tischen und interaktiven Plattformen aufwartet.
Für die Betreiber dieser modernen Plattformen geht es in einem hart umkämpften Markt vor allem darum, den Einstieg für neue Kunden so attraktiv und risikofrei wie möglich zu gestalten, um sich in der dicht gedrängten digitalen Landschaft erfolgreich zu behaupten. In diesem dynamischen Umfeld nutzen clevere Verbraucher im deutschsprachigen Raum vermehrt spezialisierte Vergleichsportale, um sich einen exklusiven casino bonus code ohne einzahlung zu sichern, mit dem sie die neuesten Spieleplattformen ohne finanzielles Eigenrisiko testen und die mechanischen Abläufe der virtuellen Automaten in aller Ruhe kennenlernen können. Diese Werbestrategien zeigen eindrucksvoll, wie sich die Marketinginstrumente der Unterhaltungsindustrie an die veränderten Erwartungen einer anspruchsvollen, digital affinen Generation angepasst haben, die maximalen Komfort bei minimalem Risiko sucht.
Wirtschaftliche Auswirkungen
Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Verschiebung hin zu digitalen Freizeitaktivitäten sind im mitteleuropäischen Raum auf verschiedenen Ebenen spürbar und werfen komplexe Fragen bezüglich der nationalen Steuergesetzgebungen, des Verbraucherschutzes und der Abwanderung von Kapital auf. Während die traditionellen, staatlich konzessionierten Spielbanken und landbasierten Spielhallen erhebliche Steuersummen direkt an die regionalen und nationalen Kassen abführen und Arbeitsplätze vor Ort sichern, agieren viele der populären Online-Plattformen von europäischen Partnerstaaten aus, was die Regulierung und steuerliche Erfassung für die mitteleuropäischen Behörden erheblich erschwert. Die Einführung von strengeren nationalen Glücksspielstaatsverträgen und Lizenzierungssystemen in den letzten Jahren war ein direkter Versuch der Politik, die Kontrolle über diese gigantischen Finanzströme zurückzugewinnen und gleichzeitig den Spielerschutz im digitalen Raum zu stärken. Dennoch bleibt das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch der Konsumenten nach unregulierter, grenzenloser Freiheit im Netz und der Schutzpflicht der Staaten eine der zentralen gesellschaftspolitischen Debatten, die das moderne Mitteleuropa in den kommenden Jahren intensiv begleiten und formen wird.
Die soziologischen Ursachen für den rasanten Bedeutungsverlust traditioneller Vereinsstrukturen und lokaler Kulturangebote im ländlichen Raum
Der spürbare Rückzug der Menschen aus dem öffentlichen Vereinsleben und den regionalen Kulturinstitutionen lässt sich nicht allein mit dem Aufkommen des Internets erklären, sondern ist das Resultat einer komplexen Gemengelage aus demografischem Wandel, veränderten Arbeitswelten und einem neuen Verständnis von individueller Lebensgestaltung. In vielen ländlichen Regionen Mitteleuropas führt die Abwanderung der jüngeren Generationen in die urbanen Zentren zu einer schleichenden Überalterung der klassischen Vereine, denen es zunehmend an Nachwuchs und ehrenamtlichen Helfern fehlt, um das traditionelle Angebot aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig verlangen moderne, flexible Arbeitszeitmodelle, Pendlerstrukturen und die ständige Erreichbarkeit im Berufsleben den Menschen eine hohe Mobilität und zeitliche Flexibilität ab, die sich nur schwer mit den starren Verpflichtungen und regelmäßigen Präsenzzeiten eines traditionellen Vereinslebens vereinbaren lassen. Die Freizeit wird dadurch zu einem kostbaren, oft spontan verplanten Gut, bei dem die Flexibilität und die sofortige Verfügbarkeit von Erholung und Ablenkung im eigenen Heim einen unschätzbaren praktischen Vorteil bieten.
Darüber hinaus hat sich auch der kulturelle Geschmack und das Konsumverhalten der mitteleuropäischen Bevölkerung stark pluralisiert, wodurch die oft sehr homogenen Angebote lokaler Kulturvereine oder traditioneller Feste an Bindungskraft für breitere Bevölkerungsschichten verloren haben. Während früher das Dorffest oder das Treffen im lokalen Gasthaus die zentralen, alternativlosen Säulen des sozialen Lebens darstellten, können die Bürger heute über digitale Kanäle auf ein weltweites, hochgradig spezialisiertes Kultur- und Informationsangebot zugreifen, das ihren individuellen Vorlieben exakt entspricht. Diese Entwicklung führt zu einer Fragmentierung der Gesellschaft in kleinere, virtuelle Interessengemeinschaften, die zwar global vernetzt sind, aber den unmittelbaren Bezug zum physischen Nachbarn und zur lokalen Gemeinschaft vor Ort schrittweise verlieren. Die sozialen Bindekräfte, die Mitteleuropa über Generationen hinweg geprägt und stabilisiert haben, verlagern sich somit zunehmend aus dem realen, greifbaren Raum in die unendlichen Weiten der digitalen Netzwerke, mit all den damit verbundenen gesellschaftlichen Chancen und Risiken.
Die regulatorischen Herausforderungen der nationalen Gesetzgeber im Kampf um die Souveränität über die digitalen Finanzströme des Online-Unterhaltungsmarktes
Die Regulierung des digitalen Unterhaltungssektors und insbesondere des virtuellen Glücksspiels stellt die Rechtssysteme der mitteleuropäischen Nationalstaaten vor eine der größten administrativen und juristischen Aufgaben der jüngeren Rechtsgeschichte. Da das Internet von Natur aus keine nationalen Grenzen kennt, stoßen die historisch gewachsenen, stark territorial geprägten Gesetzgebungen der einzelnen Länder immer wieder an ihre praktischen und völkerrechtlichen Grenzen. Viele Jahre lang bewegten sich Online-Anbieter in einer rechtlichen Grauzone, indem sie sich auf die europäische Dienstleistungsfreiheit beriefen und ihre Dienstleistungen von steuerlich attraktiven Ländern wie Malta oder Gibraltar aus im gesamten mitteleuropäischen Raum anboten, ohne die strengen Auflagen der jeweiligen Zielländer zu erfüllen. Dies führte nicht nur zu massiven Steuerausfällen in Milliardenhöhe für die betroffenen Staaten, sondern setzte auch die heimischen, streng regulierten und hoch besteuerten Glücksspielanbieter einem enormen, wettbewerbsverzerrenden Druck aus.
Als Reaktion auf diese Entwicklung haben Länder wie Deutschland mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag oder Österreich durch kontinuierliche Gesetzesanpassungen versucht, einen klaren rechtlichen Rahmen zu schaffen, der die Anbieter zur Einnahme nationaler Lizenzen zwingt und die Einhaltung strenger Spielerschutzrichtlinien vorschreibt. Diese regulatorischen Maßnahmen umfassen unter anderem die Einrichtung zentraler Sperrdateien, strenge Einzahlungslimits, das Verbot bestimmter Werbeformen und die Verpflichtung zur Implementierung automatisierter Systeme zur Früherkennung von problematischem Spielverhalten. Die praktische Durchsetzung dieser Regeln erweist sich jedoch als ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel, da unregulierte Anbieter aus Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union weiterhin versuchen, die nationalen Netzsperren zu umgehen und ihre Dienste über Spiegel-Websites für europäische Kunden zugänglich zu machen. Die nationalen Behörden müssen daher erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen aufwenden, um die Einhaltung der Gesetze im digitalen Raum zu überwachen und die finanzielle Souveränität über die heimischen Märkte effektiv zu verteidigen.
Die ökonomischen Folgen der Digitalisierung für den mittelständischen Einzelhandel und das Gastgewerbe in den Innenstädten Mitteleuropas
Die Verschiebung des Konsums hin zu digitalen Plattformen betrifft keineswegs nur die Unterhaltungsbranche, sondern hat die wirtschaftliche Existenzgrundlage des klassischen mittelständischen Einzelhandels und des inhabergeführten Gastgewerbes in den mitteleuropäischen Innenstädten tiefgreifend erschüttert. Der unaufhaltsame Siegeszug des Online-Handels, angeführt von global agierenden Plattformen, hat zu einem dramatischen Rückgang der Kundenfrequenzen in den Einkaufsstraßen geführt, was wiederum eine Welle von Geschäftsaufgaben und den Leerstand historischer Immobilien zur Folge hat. Die Innenstädte, die über Jahrhunderte hinweg pulsierende Zentren des Handels, des Handwerks und der gesellschaftlichen Begegnung waren, drohen durch diese Verödung ihre einzigartige kulturelle Identität und ihre soziale Funktion zu verlieren. Dieser Attraktivitätsverlust der Zentren trifft das Gastgewerbe besonders hart, da Cafés, Restaurants und traditionelle Wirtshäuser in hohem Maße von der Laufkundschaft und dem geschäftigen Treiben in ihrer unmittelbaren Umgebung abhängig sind.
Zudem kämpfen die verbliebenen Betriebe mit einer rasanten Kostenentwicklung bei der Energieversorgung, steigenden Mieten und einem akuten Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, was ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den hocheffizienten, digitalisierten Großkonzernen weiter schwächt. Während große Tech-Unternehmen von globalen Skaleneffekten profitieren und ihre logistischen Prozesse weitgehend automatisieren können, bleibt der persönliche Service im Handel und in der Gastronomie eine arbeitsintensive Dienstleistung, die sich nicht beliebig rationalisieren lässt. Viele mitteleuropäische Städte versuchen nun durch innovative Konzepte wie Stadtmarketing-Offensiven, die Förderung von Co-Working-Spaces im historischen Bestand oder die gezielte Ansiedlung von Handwerks- und Kreativbetrieben gegenzusteuern, um die Innenstädte wieder als attraktive Erlebnis- und Begegnungsräume zu etablieren. Dennoch ist klar, dass eine reine Rückkehr zu den alten Strukturen der Vordigitalisierungszeit unrealistisch ist und die Zukunft der mitteleuropäischen Wirtschaft von der Fähigkeit abhängt, traditionelle Qualitäten mit modernen digitalen Angeboten erfolgreich zu verschmelzen.
Die Notwendigkeit einer neuen bildungs- und medienpolitischen Gesamtstrategie zur Bewahrung der kulturellen Identität im digitalen Zeitalter
Angesichts dieser allumfassenden digitalen Transformation der mitteleuropäischen Lebenswelt wird es für die Gesellschaften der Region immer dringlicher, eine zukunftsfähige Bildungs- und Medienpolitik zu entwickeln, die über die bloße Bereitstellung von technologischer Infrastruktur hinausgeht. Die Schulen, Universitäten und Erwachsenenbildungseinrichtungen stehen vor der gewaltigen Aufgabe, den Bürgern nicht nur den technischen Umgang mit digitalen Werkzeugen zu vermitteln, sondern vor allem ihre Medienkompetenz und ihr kritisches Urteilsvermögen im Netz zu stärken. In einer Zeit, in der Algorithmen bestimmen, welche Informationen wir sehen, und in der die Grenzen zwischen realer Information, gezielter Desinformation und kommerzieller Manipulation zunehmend verschwimmen, ist die Fähigkeit zur kritischen Reflexion eine überlebenswichtige Voraussetzung für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft. Eine moderne Medienbildung muss die Menschen in die Lage versetzen, die Mechanismen der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie zu durchschauen und die Angebote im Netz selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu nutzen.
Gleichzeitig gilt es, die reiche und vielfältige kulturelle Identität Mitteleuropas aktiv in den digitalen Raum zu übersetzen und dort sichtbar zu machen, um den globalen Monopolen der großen Technologiekonzerne ein starkes, regionales Gegengewicht entgegenzusetzen. Dies erfordert eine gezielte Förderung von digitaler Kunst, Literatur und wissenschaftlicher Forschung aus der Region sowie die Schaffung von offenen, nicht-kommerziellen Plattformen, die den Bürgern einen barrierefreien Zugang zum kulturellen Erbe ihrer Heimat ermöglichen. Nur wenn es gelingt, die traditionellen Werte wie Solidarität, lokale Verbundenheit, geschichtliches Bewusstsein und den Respekt vor der Vielfalt auch im virtuellen Raum lebendig zu halten, wird Mitteleuropa seine soziale Kohäsion bewahren und die Herausforderungen der digitalen Zukunft erfolgreich meistern können. Die Digitalisierung darf nicht als unaufhaltsames Schicksal verstanden werden, das über die Menschen hereinbricht, sondern muss als ein gestaltbarer Prozess begriffen werden, den die Gesellschaft aktiv im Sinne ihrer humanistischen und demokratischen Traditionen lenken kann.
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+ UK: Bei Moslem-Demos – Hunde Gassi führen verboten + Drama um „Save Europe Act“: Polizei hindert Aktivisten an Petitionsübergabe + Jeder zehnte Arbeitslose in Deutschland ist eingebürgert worden – 307.000 an der Zahl + Jens Spahn und sein Ehemann sind Eltern + Verfassungsschutz soll versucht haben, AfD-Mitglied als Informanten anzuwerben
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Journalist schlägt Alarm: „In der Ukraine ist alles käuflich“ – Organhandel, Kinderhandel und Korruption in erschreckendem Ausmaß
Der Journalist Chay Bowes zeichnet in einem ausführlichen Interview mit Clayton Morris vom US-Sender Redacted ein düsteres Bild der Ukraine.
Seiner Darstellung zufolge sei das Land von einem System durchzogen, in dem Korruption, Menschenhandel und organisierte Kriminalität längst zur Normalität geworden seien. Bowes spricht von einem Staat, in dem nahezu alles einen Preis habe – von Pässen über Militärbefreiungen bis hin zu Menschenleben.
Ein Staat, in dem alles seinen Preis hat
Nach Angaben von Bowes kann man in der Ukraine für rund 20.000 US-Dollar in bar einen ukrainischen Pass inklusive vollständig gefälschter Personalakte erwerben. Ein Militärausweis koste etwa 5.000 Dollar, eine Befreiung vom berüchtigten „Fleischwolf“ an der Front zwischen 15.000 und 20.000 Dollar. Wer genügend Geld habe und die richtigen Kontakte kenne, könne für einen ähnlichen Betrag sogar das Land verlassen. via uncut-news.ch
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UK: Bei Moslem-Demos – Hunde Gassi führen verboten
Im links regierten Großbritannien darf man mittlerweile offensichtlich schon nicht mehr frei mit seinem Hund Gassi gehen. Zumindest dann nicht, wenn gerade irgendwo Moslems demonstrieren oder man durch eine Moslem-Gegend gehen möchte. Das Zeitalter der Unterwerfung ist angebrochen. Wann wachen wir in einem islamistischen Kalifat auf?

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einfach nur mal mit dem Hund raus. Gassi gehen, etwas spazieren und frische Luft schnappen. Dann kommt die Polizei zu Ihnen und trägt Ihnen auf, sich eine andere Route zu wählen, weil gerade mal wieder irgendwelche Moslems ihr Kalifat und die Einführung der Scharia einfordern, oder aber sich die Moslems in Ihrer Nachbarschaft über die Hunde beschweren. Weiterlesen auf report24.news
Das islamische Kalifat im Vereinigten Königreich
In England verbietet die Polizei den Menschen inzwischen, mit ihren Hunden in der Nähe von muslimischen Demonstrationen oder in Gegenden mit großer islamischer Bevölkerung spazieren zu gehen – mit der Begründung, das sei eine… pic.twitter.com/J4HcJgyWEK
— Lexa
(@rebew_lexa) July 14, 2026
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Drama um „Save Europe Act“: Polizei hindert Aktivisten an Petitionsübergabe
Das Bündnis um den „Save Europe Act“ hat am Mittwochnachmittag in Brüssel eine Kundgebung für eine Umkehr der Massenmigration durchgeführt.
Neben den Initiatoren, zu denen die patriotischen Aktivisten Martin Sellner und Eva Vlaardingerbroek zählen, beteiligten sich auch zahlreiche Abgeordnete aus dem europäischen Raum an der Protestaktion. Neben dem flämischen Politiker Dries Van Langenhove nahm etwa auch die FPÖ-Europa-Abgeordnete Petra Steger teil.
Doch die Kundgebung war von Repressionsmaßnahmen begleitet. So verweigerte die belgische Polizei den Veranstaltern den Zutritt zum Europäischen Parlament. Geplant war eine Übergabe der bereits gesammelten mehr als 500.000 Unterschriften zum „Save Europe Act“ an die EU-Vertreter. Sogar Abgeordneten, die die Dokumente anstatt der Aktivisten übergeben wollten, wurde der Zugang zum eigenen Parlament verwehrt – etwa dem finnischen Politiker Sebastian Tynkkynen. Dieser will jetzt Rechtsmittel gegen die Maßnahme einlegen. Zumindest ein Teil der Petition konnte von der FPÖ-Europaabgeordneten Petra Steger übergeben werden. Via AUF1TV
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Jeder zehnte Arbeitslose in Deutschland ist eingebürgert worden – 307.000 an der Zahl
Das geht aus einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit hervor.
Das ist bemerkenswert, denn eigentlich dürfen nur Migranten den deutschen Pass erhalten, die für sich und ihre Familie selbst & ohne Sozialstaat sorgen können. Die Arbeitslosenquote unter Deutschen mit eigener Einwanderungserfahrung ist mit mehr als 10% aber auffallend hoch. Via nius.de
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„Mein Mann ist Papa geworden, und ich mit ihm“ – Jens Spahn und sein Ehemann sind Eltern
Jens Spahn ist Vater geworden. Gemeinsam mit seinem Mann Daniel Funke nutzte der Unions-Fraktionsvorsitzende eine Leihmutter in den Vereinigten Staaten. Ein Verfahren, das in Deutschland verboten ist.

Der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn und sein Ehemann Daniel Funke sind Eltern eines Sohnes geworden. Das berichtet „Bild“ unter Berufung auf das Paar. Demnach kam der Junge mit dem Namen Georg in den USA zur Welt. Ausgetragen wurde das Kind von einer Leihmutter.
„Mein Mann ist Papa geworden, und ich mit ihm. Georg ist unser ganzes Glück. Dieses Gefühl lässt sich kaum in Worte fassen“, sagte der CDU-Politiker. Funke erklärte: „Uns ist bewusst, dass beim Thema Leihmutterschaft oft Unsicherheit herrscht und auch manches Vorurteil besteht. Aber wie sagte der große Franz Beckenbauer: ,Der liebe Gott freut sich über jedes Kind.‘“ Auf Instagram teilte Funke ein Familienfoto. Via welt.de
Anmerkung: Wie schnell man doch die Meinung ändern kann, wenn es ums eigene Glück geht!

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Eklat um „Schwarzer Peter“ – Anzeige wegen Kartenspiel
In einem Schweizer Kindergarten fühlte sich ein Assistent sich von dem Spiel „Schwarzer Peter“ diskriminiert. Er zeigte die Pädagogin an.
In diesem Kindergarten an der Zürcher Goldküste herrschte große Aufregung, mit der sich schlussendlich auch die Justiz befassen musste. Der Grund ist ein Kartenspiel, das seinen Ursprung bereits im 19. Jahrhundert haben soll. Die Rede ist von „Schwarzer Peter“.
Ein dunkelhäutiger Kindergartenassistent fühlte sich davon rassistisch angegriffen und zeigte die zuständige Pädagogin an. Der Fall geht bereits auf den Oktober 2024 zurück, berichtete „Weltwoche“. Damals ließ die Kindergartenpädagogin den Assistenten das Spiel mit den Kindern spielen.
Schadenersatz gefordert
Dieser kannte die Regeln nicht. Als ihm die Kinder erklärten, dass derjenige verliere, der am Ende den „Schwarzen Peter“ in der Hand hält, war das Drama perfekt. Der Mann ging zur Leitung der Einrichtung und dann – Anfang 2025 – sogar zur Polizei. Via heute.at
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Vor seiner Haustür abgefangen: Verfassungsschutz soll versucht haben, AfD-Mitglied als Informanten anzuwerben
Mecklenburg-Vorpommern: Mitarbeiter des Verfassungsschutzes sollen offenbar versucht haben, ein Mitglied der AfD in Mecklenburg-Vorpommern als Informanten anzuwerben. Der Vorgang wurde gefilmt. Die Partei berichtet von mehreren Fällen dieser Art und spricht von „Einschüchterungsversuchen“.

Mitarbeiter des Verfassungsschutzes haben offenbar versucht, ein AfD-Mitglied aus Mecklenburg-Vorpommern als Informanten anzuwerben, wie die Junge Freiheit berichtet. Demnach haben Mitarbeiter der Behörde den betroffenen AfD-Politiker in der Einfahrt vor seinem Haus angesprochen – mutmaßlich, um Kontakt zu ihm aufzunehmen. Es soll nicht der einzige Fall gewesen sein, wie die Landesspitze später betonte. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Brandneue Studie schlägt Alarm: Pestizidintensive Obstplantagen schaffen „ökologische Fallen“ für Bestäuber und reduzieren die Insektenhäufigkeit um 68%
Der Studie zufolge verändern die kalenderbasierten Sprühprogramme die Nahrungssuche-Netzwerke der Insekten durch Wechselwirkungen auf Gemeinschaftsebene grundlegend.
Die Autoren stellten fest, dass nicht zur Kultur gehörende Blütenpflanzen in und um die Obstplantagen zu ökologischen Fallen werden, wenn sie durch Pestizidabdrift kontaminiert werden. Die Ergebnisse unterstreichen, wie der intensive Einsatz von Pestiziden die Biodiversität untergräbt, von der die Bestäubung in der Landwirtschaft abhängt. Weiterlesen auf legitim.ch
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Drei Tote bei Sturz von Harzturm
Altenau (dpa) – Drei Menschen sind bei einem Sturz von einem Aussichtsturm im Harz gestorben. Für sie kam jede Hilfe zu spät, wie ein Sprecher der Feuerwehr bestätigte.
Wie es zu dem Unglück am Nachmittag im niedersächsischen Altenau (Landkreis Goslar) kommen konnte, ist noch unklar. Zuerst hatte die „Goslarsche Zeitung“ berichtet.
Zahlreiche Rettungskräfte und Polizisten sind vor Ort. Die Feuerwehr wurde gegen 16.45 Uhr alarmiert. Sie sperrte die Einsatzstelle ab und errichtete Sichtschutzwände. Auch das Kriseninterventionsteam des Landkreises ist im Einsatz. Weiterlesen yahoo.com
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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
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