NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Nun auch Batteriehersteller Varta – Betriebsabwanderung ins Ausland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Wie bereits Ende Mai „durchgesickert“ war, gibt nunmehr auch der deutsche Batteriehersteller und Weltmarktführer Varta sein Werk in Bayern auf. Der Grund dafür ist angeblich, dass in namhafter Großkunde abgesprungen sein soll. Der Weltmarktführer lässt künftig in einem anderen Land produzieren.

Arbeitsplatzabbau deutscher Industrie geht weiter

Der Arbeitsplatzabbau in der deutschen Industrie dauert unvermindert an. Der führende Batteriehersteller Varta schließt mit Herbst seine Fabrik im bayrischen Nördlingen, wie auch t-online zu berichten wusste.

Ein Großkunde, der für fast 100-prozentige Auslastung des Standorts gesorgt hatte, kaufe künftig keine Knopfbatterien von Varta mehr, teilte das Unternehmen dazu mit. Damit sei dem Werk jegliche Existenzgrundlage entzogen. Rund 350 Menschen verlieren damit ihren Job. Bei dem Kunden soll es sich laut Medienberichten angeblich um Apple handeln. Seitens Varta wollte man dies jedoch nicht bestätigen. Varta fertigt in dem Werk allerdings fast ausschließlich Knopfzellen für Airpods von Apple.

Einem Bericht der Augsburger Allgemeinen zu Folge, wurde die Belegschaft über die Schließung informiert. Demnach ist auch ein Werksneubau von Varta in Löpsingen nunmehr fraglich. „Die Nachrichten über mögliche Einschnitte und Veränderungen am Standort erfüllen uns mit großer Sorge“, teilte dazu die Stadt mit.

In der Stellungnahme der bayrischen Kommune heißt es weiter, „Varta ist ein großer Arbeitgeber für die gesamte Region. Umso bedauerlicher sind die nun bekannt gewordenen Entwicklungen – insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien, die von der aktuellen Situation unmittelbar betroffen sind.“

Apple künftig mit „chinesischen Batterien“

Apple will nun angeblich seine neuen Batterien aus China beziehen. Man habe zwar in den vergangenen Monaten neue Kunden gewinnen können, hieß es seitens Varta. „Doch damit lässt sich die Produktion in Nördlingen nicht ansatzweise auslasten“, erklärte Unternehmenschef Michael Ostermann gegenüber der WirtschaftsWoche.

Varta mit dem Stammsitz im schwäbischen Ellwangen war ja bekanntlich bereits in die Krise geraten.

Um die Pleite zu verhindern, hatte das Unternehmen im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes angemeldet. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen. In diesem Zuge wurden auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Die monatelange Neuaufstellung des Batterieherstellers sei abgeschlossen, hatte Varta Anfang April vergangenen Jahres dazu mitgeteilt.

2024 schrieb Varta schließlich erneut rote Zahlen. Allerdings war der Verlust mit einem Minus von 64,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer ausgefallen.

Die Schließung des Varta-Werks in Nördlingen reiht sich somit nahtlos in laufende negative Meldungen aus der deutschen Industrie ein.

Auch anderen Unternehmen machen zweifellos steigende Energiekosten und die überbordende Bürokratie zu schaffen. So bezifferte etwa die Unternehmensberatung EY den Abbau an Industriejobs im Vorjahr mit 120.000 Stellen. „Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise, 2025 war das zweite Jahr in Folge mit einem rückläufigen Umsatz, und eine Trendwende ist nicht in Sicht“, erklärte Jan Brorhilker von EY Deutschland.

„Klar ist angesichts dieser Zahlen aber auch, es bräuchte schon einen echten und deutlichen Aufschwung, um ein weiteres Abschmelzen der Beschäftigung zu verhindern.“




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

The post Nun auch Batteriehersteller Varta – Betriebsabwanderung ins Ausland appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Früher war das einfach. Der Sohn schaute auf seinen Vater. Die Mutter liebt er zärtlich, aber der Vater ist das Vorbild – oder die Herausforderung für seine eigene Rolle im Leben. Auch dann, wenn er einen schlechten Vater hatte. Wie das alte Sprichwort sagt: Auch ein schlechtes Vorbild dient als Lehre.

Wenn die eine Hälfte der Menschheit schon fast verloren ist:
Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

Von NIKI VOGT | Ein heranwachsender Junge weiß dann schon, was richtig gewesen wäre, weil er es woanders gesehen hat, weil er es fühlt. Weil er so nicht sein will. Weil die Gesellschaft ihm ein Vater- und Männerbild vermittelt, das er übernehmen kann. Er hat eine Vorstellung, was männliche Tugenden und Fähigkeiten sind. So wie die Tochter auch die weiblichen Tugenden und Fähigkeiten instinktiv erfasste. Was nicht bedeutet, dass es einen Prototyp gibt, dem alle entsprechen müssen. Doch es gibt eine Grundstruktur.

Das wird heute gern bestritten. Jeder kann selbstverständlich sein, was er will, und wenn das nicht reicht, dann kann er ein Hündchen oder ein Irgendwas sein, er-sie-es kann mit Pronomen, wie „them“ und „they“ gehen und fordern, dass man ihn-sie-es auch absolut ernst nimmt. Man kann sein Geschlecht ändern, muss sich aber nicht umoperieren lassen. Männliche Straftäter bezeichnen sich als weiblich und LesbierInnen und schwängern dann im Frauenknast die strafgefangenen Frauen. Junge Menschen bekommen hochgefährliche Pubertätsblocker, damit sie noch Zeit bekommen, sich zu entscheiden, was sie sein wollen. Überflüssig anzumerken, dass diese Medikamente dem Körper Schaden zufügen.

Dass sehr viele keineswegs glücklicher werden, wenn sie eine „Transition“ (sich zum anderen Geschlecht umoperieren zu lassen) hinter sich gebracht haben, das wird gern verschwiegen. Unter dem Suchbegriff „regret transition“ findet man im Netz erschütternde Schicksale von Um-Operierten, die sich offen als „Verzweifelte und Verstümmelte“ outen. Und wissen, dass sie nie wieder zurück können in den natürlichen Körper, den sie einmal hatten.
Sehr erhellend: Desillusion und Ambivalenz nach Transition.

Männlich geboren sein und Mann werden, was bedeutet das?

Nichts gegen homosexuelle Männer. Die gab es immer schon und ganz besonders im antiken Griechenland. Solange sie – wie Heterosexuelle auch – ihre Sexualität nicht hinausposaunen und in aufsehenerregenden Aufmachungen halbnackt durch die Straßen toben, ist das vollkommen in Ordnung. Bitteschön, chacun à son goût.

Aber es ist nicht in Ordnung, dass es einen neuen, lebensunwerten Untermenschen auf dieser Erde gibt, auf dem alle herumtrampeln und der an schlichtweg allem Unheil dieser Welt schuldig ist: Der weiße Mann.

Schon das Wort „Mann“ kann bei bestimmten Kreisen Schnappatmung auslösen. Nicht wenige Jungen und Männer versuchen daher, sich betont weiblich und defensiv und für alles offen zu geben, um „dazu“ zu gehören, um ja nicht anzuecken und den Totschlagsbegriff „toxische Männlichkeit“ um die Ohren gehauen bekommen. Wobei auch dieser Begriff eine unfaire Beleidigung ist, denn das ist allenfalls eine Extremvariante, genauso, wie auch nicht alle Frauen hinterhältige, kreischende Zicken sind.

Was ich übrigens vor kurzem erfahren habe und mich zum lachen brachte ist, dass es gerade in den Kreisen der knatschelinksgrünen Frauen durchaus „in“ ist, sich einen ordentlich maskulin-toxischen Typen ins Bett zu holen, nunja, man weiß schon, warum. Das heißt dann in diesen Kreisen ein „Fascho-Fick“. Immerhin schwingt darin mit, dass die Damen die weichgespülten, eingeschüchterten Gesinnungsgenossen nicht attraktiv und aufregend genug finden, aber sich gleichzeitig damit exkulpieren, dass sie diesen Männern doch intellektuell überlegen sind und sie nur zu ihrem Amusement benutzen.

Was können Eltern heute tun, um einen Sohn körperlich und seelisch gesund zu einem guten Mann heranwachsen zu lassen?

An allererster Stelle steht, ihn zu lieben wie er ist. Ihn loben, wenn er etwas wirklich gut gemacht hat, damit er Selbstvertrauen entwickeln kann. So kann ein Junge in sich selbst Halt finden.

Selbstvertrauen ist nicht Arroganz, hinter der sich oft innere Unsicherheit verbirgt. Solche Männer werden aggressiv, wenn sie hinterfragt werden. Ein wirklich selbstbewusst Mann muss das nicht ständig anderen beweisen. Ein selbstbewusster Mann kennt sich selbst, er überschätzt sich nicht, er weiß, dass er nicht alles weiß, und ist bescheiden und zugänglich genug, um die Meinung anderer zu hören, sie abzuwägen und möglichst zu berücksichtigen.Er weiß aber auch, dass er da, wo wichtige Dinge in seiner Verantwortung stehen, nicht einfach nachgeben kann, wenn er weiß, es ist falsch. Dann muss er respektvoll, aber klar seiner Verantwortung folgen. Er muss schon von klein an einen echten Gerechtigkeitssinn vermittelt bekommen, den Kinder, Jungen und Mädchen eigentlich von Natur aus von Anfang an besitzen. „Das ist ungerecht!!!“ hören Eltern, sobald das Kind so eine Situation bewusst spürt. Wenn der kleine Mann das verstanden hat, wird er sich auch für Gerechtigkeit für andere einsetzen, und das überlegt und überzeugend.

„Der ist kein Mann, der nicht weinen kann“. Wenn der kleine Mann wirklich Kummer hat, wenn er tief unglücklich ist, dann sollte man eben gerade nicht das negativ zu unterdrücken: „Hör auf zu heulen! Du bist doch kein Mädchen!“

Natürlich sind die „Katastrophen“ in den Kindertagen für uns Erwachsene Lappalien. Aber nicht für ihn. Sein Vater sollte sich den Kummer anhören, die Tränen trocknen und ihm vorschlagen, zusammen das kaputte Auto zu reparieren, ein Pflaster auf das Knie zu kleben … kurz, ihm zu zeigen, dass man fallen kann, aber nicht liegenbleiben darf, sondern aufstehn und die Sache so gut es geht in Ordnung bringen.

Wenn er etwas in die Hand zu tun versprochen hat und weiß, was er versprochen hat, dann muss er lernen, diese Pflicht auch zu erfüllen. „Ein Mann, ein Wort, eine Tat“ ist nicht dummes Gerede. Wie will er sonst im Leben seinen Weg gehen? Wenn er eine Familie gründet und sich vor Unannehmlichkeiten drückt, dann ist er kein Mann, der seine Familie schützt. Ein Mann wird weder von Erfolg und Geld, noch von Misserfolgen definiert. Sondern von seiner inneren Haltung, von seiner Identität, die er bewusst aufgebaut hat und die er ist. Nur so kann „Mann“ Rückschläge und Misserfolge unbeschadet, mit Haltung, Ausdauer und ungebrochener Entschlossenheit hinnehmen und wieder aufstehen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen.

Steh zu Deinem Sohn!

Solange ein Junge ein Kind ist, ist es die Pflicht seiner Eltern, ihn zu schützen, wenn er sich richtig verhalten hat und sich plötzlich – vielleicht auch nur, weil er ein Junge ist – in der Position des Übeltäters findet. Das kommt leider immer wieder vor.

Ich habe mit meinem Sohn so etwas im kleinen, aber wichtigen Rahmen erlebt. Kurz, bevor er vom Kindergarten in die Schule wechselte, wurde ich zur Kindergartenleiterin zitiert. Mein Sohn würde Mädchen schlagen. Ich war baff. Er hatte sich daheim bei seinen Schwestern nie so benommen. Als ich ihn fragte, sah er mir direkt in die Augen und sagte, „Ja, ich hab ihr eine geklebt, weil sie mich dauernd zwingen wollte, mit ihr zu spielen. Und weil ich aber an die Eisenbahn wollte, hat sie mich geschlagen und ihre doofe Puppe über den Kopf gehauen und ich hab ihr auch eine geklatscht.“
Aaaaha.

Was dann geschehen ist war, dass die Kleine sich bei der Gruppenleiterin beklagte, die das wiederum der Leiterin erzählte. Die Eltern des Mädchens waren ebenfalls bei dem Gespräch dabei. Es stellte sich heraus, und da waren die Erzählungen beider Kinder ziemlich gleichlautend, dass das Mädchen meinen Sohn unbedingt und obstinat zum Vater-Mutter-Kind-Spielen nötigte. Er hat das ein Weilchen gemacht, fand es langweilig und wollte mit seinen Freunden bei der Holzeisenbahn spielen. Sie hat ihn dabei ständig gestört, die Puppe vor die Nase gehalten, an ihm gezerrt und ihm schlussendlich eine Watsch‘n verpasst, die er dann zurückgegeben hat. Und schwupps! kochte die Kindergartenleiterin das Ganze zur männlich-toxischen Gewalttat hoch. Gottseidank waren die beiden Eltern des Mädchens vernünftige Leute und wir einigten uns, dass jede Seite ihren Nachwuchs mal ins Gebet nimmt. Und damit war der Fall erledigt. Ich habe meinem Sohn gesagt, dass er in solchen Fällen zur Gruppenleiterin gehen soll und ihr sagen, dass die Kleine ihn in Ruhe lassen solle.

Ich habe mir daraufhin damals das Buch gekauft „Kleine Helden in Not“. Mein jüngster Sohn geht heute stracks auf die Vierzig zu, das Buch gibt es noch, ich kann ich das allen Eltern von Jungs empfehlen.

Wehrhaftigkeit!

Reden wir nicht um den heißen Brei herum. Wenn Dein Sohn nicht in einem Dorf oder einem Stadtviertel wohnt, wo er normalerweise weder auf der Straße noch in der Schule schikaniert wird, hat er eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch gegen seinen Willen in eine gewalttätige Auseinandersetzung bzw. brutale Angriffe zu geraten. Das kann lebensgefährlich werden. In Schulen und Vierteln, wo extreme Gewalt herrscht, hat ein Junge nichts zu lachen. Gewalt und Demütigung ist dort an der Tagesordnung und er allein kann sich da nicht zur Wehr setzen. Wenn es irgendwie geht, muss der Junge in eine Schul- und Wohnumgebung, in der er sich halbwegs sicher fühlt.

Jedenfalls sollte er heutzutage eine Selbstverteidigungstechnik lernen, die ihm auch das geistige Rüstzeug zum Umgang mit seiner Wehrhaftigkeit vermittelt. Martial Arts-Ausbildungskurse sind da meistens die beste Lösung, weil sie auch Achtsamkeit, innere Ruhe und Selbstsicherheit vermitteln. Es ist ein Wesenszug des Mannes, wehrhaft zu sein. Das liegt in den Genen und er sollte das auch leben. Wer weiß, dass er wehrhaft ist, aber das nur dann anwendet, wenn es nötig ist, ist kein „toxischer“ Brutalo. Mut, Ritterlichkeit, sich seine Familie schützen zu können ist der Kern des Mannes. Aber auch zu sehen und entscheiden zu können, wann das geboten ist. Ein wirklich wehrhafter Mann fängt niemals von sich aus mit Gewalt an. Aber wenn es nicht anders geht, wird er niemals kneifen.

Es ist ja auch genau das, was echte Frauen zu ehren und zu schätzen wissen. Da scheinen ja, wie Eingangs erwähnt, auch noch irgendwo in den hintersten Winkeln der Köpfe von linken „Grüninnen“ solche Residuen vorhanden zu sein. Wie schade, dass sie das wunderbare Gefühl nicht kennen, einen wirklich guten MANN zu haben.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

The post Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden? appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Ausschreitungen in Brüssel: „Studentenproteste“ oder Migrantenrandale?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In der belgischen Hauptstadt Brüssel kam es am Donnerstag zu heftigen Ausschreitungen. Grund dafür sind geplante Sparmaßnahmen im französischsprachigen Bildungswesen. Während der Mainstream beschönigend von „Studentenprotesten“ schreibt, wird unterschlagen, dass fast drei Viertel der Jugendlichen einen außereuropäischen Migrationshintergrund haben.

Rund 2.000 junge Leute haben am Donnerstag in der belgischen Hauptstadt protestiert. Doch nicht etwa friedlich, sondern mit Gewalt und Brandstiftungen. Ursache dieser Krawalle sind demnach geplante Kürzungen der Regierung im französischsprachigen Bildungswesen des Landes. Laut der belgischen Nachrichtenagentur Belga setzten die „Demonstranten“ Fahrradständer und andere Gegenstände auf der Straße in der Nähe des Brüsseler Hauptbahnhofs in Brand und zündeten Feuerwerkskörper. Die Randalierer blockierten zudem der Feuerwehr die Zufahrt, um einen Brand am Carrefour de l’Europe zu löschen.

Die Jugendlichen warfen zudem Absperrgitter auf die Gleise und entleerten Feuerlöscher auf den Bahnsteigen. Zudem waren weitere Demonstranten aus anderen Teilen Walloniens auf dem Weg in die Hauptstadt, um sich den Protesten anzuschließen. Es kam dabei auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, die versuchte, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Doch während die Mainstreammedien lediglich von „Studentenprotesten“ berichten, sieht die Realität in der belgischen Hauptstadt doch ein wenig anders aus. Denn bei den 0- bis 17-Jährigen haben rund 73 Prozent einen außereuropäischen Migrationshintergrund bzw. stammen selbst oder über ihre Familie aus Nicht-EU-Ländern. Nur etwa 10,6 Prozent gelten als Belgier belgischer Herkunft ohne Migrationshintergrund. Insgesamt sind in der Region Brüssel-Hauptstadt nur noch 22 Prozent der Bevölkerung belgischer Herkunft, während 78 Prozent einen ausländischen Ursprung haben (eingebürgerte Belgier mit ausländischen Wurzeln plus Ausländer). Wobei die Marokkaner, Kongolesen, Türken und Algerier die größten Gruppen stellen.

Ähnlich wie in Frankreich, wo solche Ausschreitungen mittlerweile geradezu eine neue Normalität darstellen, sind es vor allem Migrantengruppen, die ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen. Da stellt sich die Frage, ob dies die „Buntheit“ ist, von der die linken Politiker so gerne sprechen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Österreich: Skandal um Vulva-Buch für Vierjährige

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die FPÖ kritisiert das staatlich geförderte Kinderbuch „Lina, die Entdeckerin“. Minister Andreas Babler hält Text und Illustrationen für altersgerecht – Zielgruppe: vier bis acht Jahre.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ ZUERST!

Irrer Plan der Netzagentur: Produzieren je nach Wetter

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Berlin. Die deutsche Industrie verdankte ihren jahrzehntelangen Erfolg einer einfachen Voraussetzung: Energie muß zuverlässig und zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar sein. Mit der selbstmörderischen Abkehr von […]

Der Beitrag Irrer Plan der Netzagentur: Produzieren je nach Wetter erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Wohin damit? Deutschland lagert immer noch 7,6 Millionen Corona-Impfdosen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Impfstoffvorräte im zentralen Lager des Bundes quellen immer noch über: 7,6 Millionen Dosen des BioNTech / Pfizer-Präparats Comirnaty LP.8.1 liegen dort laut Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums. Damit verschlingen sie weiterhin öffentliche Mittel.

Für die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum ist das volle Lager „nicht nur ein logistisches Problem, sondern ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung.“ Laut Gesundheitsministerium sei die Erfüllung laufender Verträge zwar abgeschlossen, doch wer sich angesichts der geringen Nachfrage die Millionen überschüssigen Dosen spritzen lassen soll, bleibt offen. Die Mär der Impfung als ultimativem Heilsbringer ist hinlänglich widerlegt.

Millionenkosten auch für Pandemiebereitschaftsverträge

Mangelnde Aufarbeitung ist allerdings ein interessantes Stichwort: Auffällig ist, dass laut Deutscher Apotheker Zeitung bei den Grünen bereits um die sogenannten Bereitschaftsverträge für immer neue Pandemien gebangt wird. Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer neuen „Krise“ den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern: BioNTech, IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. BioNTech will seine deutschen Produktionsstätten allerdings schließen, was für die Grünen-Haushaltspolitikerin Paula Piechotta die Frage aufwirft, ob man das Unternehmen über das Einfordern der Verträge nicht zum Erhalt deutscher Produktionsstätten zwingen könnte.

Dies gelte auch, wenn die Versuchung groß sei, angesichts der Haushaltslage dafür vorgesehene Millionen einfach einzusparen, wird Piechotta zitiert. Im Etat 2026 sind demnach für die Finanzierung von sogenannten Pandemiebereitschaftsverträgen insgesamt 336 Millionen Euro veranschlagt. Für 2027 sind es rund 175 Millionen Euro. Zwischen 2027 und 2029 laufen die Verträge aus.

Auch die Lagerung verschlingt weiterhin Steuergeld

Angesichts der verheerenden Fehler der Corona-Jahre mutet das wie ein Hohn an. Die Folgen sind bis heute zu spüren – wirtschaftlich, gesellschaftlich, bei vielen Menschen auch gesundheitlich. „Die Bürger mussten jahrelang erleben, wie unter massivem politischem und gesellschaftlichem Druck für eine sogenannte Impfung geworben wurde, deren langfristige Folgen und Nebenwirkungen bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Gleichzeitig wurden enorme Mengen Impfstoff bestellt, bezahlt, gelagert und am Ende teilweise vernichtet. Bezahlt hat das alles der Steuerzahler“, kritisiert AfD-Bundestagsabgeordnete Baum.

Besonders bitter ist laut Baum: „Die Kosten laufen weiter. Lagerung, Verwaltung, Vertragsabwicklung und mögliche Vernichtung dieser Impfdosen verschlingen weitere öffentliche Mittel. Während Rentner Flaschen sammeln, Familien kaum noch wissen, wie sie Strom, Heizung und Lebensmittel bezahlen sollen, und mittelständische Betriebe unter Abgabenlast und Bürokratie ächzen, verbrennt die Bundesregierung weiter Geld für eine gescheiterte Impfstoffpolitik.“

Baum bekräftigt die Forderungen der AfD nach einer schonungslosen Aufarbeitung: „Die Corona-Politik war geprägt von Zwang, Ausgrenzung, Panikmache und Steuergeldverschwendung. Genau das muss endlich parlamentarisch aufgearbeitet werden. Wir brauchen keine weiteren Verschleierungsmanöver, sondern Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen.“

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Was Hänschen nicht lernt, hätte der Staat frühzeitig erkennen können

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Wenn Kinder schon in der Grundschule am Rechnen scheitern, zahlt später die Wirtschaft und die Gesellschaft den Preis. Dabei gibt es Hilfe, wenn man früh genug hinsieht. Der Markt hat kein Mitleid mit Rechenschwäche Die deutsche Wirtschaft klagt über fehlende Fachkräfte. Gleichzeitig verlassen zu viele junge Menschen die Schule, ohne sicher rechnen zu können. Das […]
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ ZUERST!

Badesaison ohne „Bereicherer“: Ausländer müssen mehr Eintritt zahlen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Delsberg/Schweiz. Ein Freibad in der Schweiz sorgt erneut für Schlagzeilen. Die Gemeinde Pruntrut mit rund 6000 Einwohnern hatte im vergangenen Jahr für internationales Aufsehen gesorgt, […]

Der Beitrag Badesaison ohne „Bereicherer“: Ausländer müssen mehr Eintritt zahlen erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Kita-Skandal in Baunatal: Eltern kämpfen gegen „Doktorspiele“-Konzept

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In einer Kita in Baunatal eskaliert der Streit um ein sexualpädagogisches Konzept. Eltern fühlen sich getäuscht, die Stadt räumt Fehler ein, das Konzept bleibt.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Petr Bystron auf dem St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (Video)

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Auf dem St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF) am 4. Juni 2026 sprach der Europaabgeordnete Petr Bystron über die Bedeutung von Kultur, wirtschaftlicher Zusammenarbeit und diplomatischem Dialog zwischen Europa und Russland. Dabei verband er persönliche Erfahrungen mit einer grundsätzlichen Kritik an der aktuellen europäischen Außenpolitik.

Unsere Analyse beleuchtet die politischen Botschaften seiner Rede und zeigt, warum Kultur für Bystron weit mehr als ein Randthema der Außenpolitik ist.

SPIEF 2026: Kultur als Brücke zwischen Europa und Russland

Von REDAKTION | Zu Beginn seiner Rede verwies Bystron auf einen Vorfall in Deutschland, bei dem ein politischer Aktivist an der Ausreise zu einer Veranstaltung in Italien gehindert worden sei. Für ihn habe dies eine besondere Bedeutung, da er in der damaligen Tschechoslowakei hinter dem Eisernen Vorhang aufgewachsen sei und daher sensibel auf Einschränkungen der Reisefreiheit reagiere.

Rückkehr zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit

Als Europaabgeordneter aus München verwies Bystron auf die enge Verbindung seiner Region zu international tätigen Unternehmen wie BMW und Siemens. Er äußerte den Wunsch, dass deutsche Unternehmen künftig wieder uneingeschränkt auf dem russischen Markt tätig sein können.

Petr Bystron (Bild Mitte) Auf dem St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF) | Bild: screenshot YouTube

Die symbolische Gegenüberstellung deutscher Marken mit chinesischen Herstellern wie Geely und Haval die jetzt in Russland statt deutschen Autos präsent sind verdeutlicht diesen Gedanken. Für Bystron ist die Frage nicht nur, ob Russland auf westliche Produkte verzichten kann, sondern vor allem, wer die entstehenden Lücken besetzt. Seine Antwort lautet: Nicht Europa profitiert von der wirtschaftlichen Entkopplung Russlands, sondern vor allem asiatische Wettbewerber.

Besonders kritisch bewertete er den Rückzug von Siemens aus Russland. Politische Entscheidungen und Sanktionen seien dafür verantwortlich gewesen, dass ein Unternehmen mit einer jahrzehntelangen Präsenz das Land verlassen musste. Die Sanktionen erscheinen als Instrument politischer Einflussnahme ungeeignet und seien Maßnahmen, die europäischen Unternehmen selbst schade und gleichzeitig Wettbewerbern aus anderen Regionen neue Marktchancen eröffne.

Kultur als Instrument der Verständigung

Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die Rolle der Kultur in den internationalen Beziehungen. Im Rahmen einer Diskussion über „Cultural Diplomacy“ und „Soft Power“ kritisierte Bystron die aktuelle außenpolitische Haltung vieler Entscheidungsträger in der Europäischen Union.

Er stellte fest, dass sich Teile der EU heute sowohl gegenüber Russland als auch gegenüber den USA in einer konfrontativen Position befänden. Dies sei eine historisch einmalige Situation für Europa, während die USA sehrwohl den Kontakt mit Russland suchen und für ein Ende des Ukrainekrieges eintreten. In diesem Zusammenhang führte er das Treffen der Präsidenten Trump und Putin in Alaska an.

Gemeinsame Geschichte statt neuer Trennlinien

Besondere Aufmerksamkeit widmete Bystron der kulturellen Dimension der internationalen Beziehungen. Er verwies darauf, dass Russland und die europäischen Nationen seit Jahrhunderten einen gemeinsamen Kulturraum teilen und durch eine lange Geschichte miteinander verbunden sind.

Als positives Signal wertete er die Entsendung eines amerikanischen Kulturvertreters nach St. Petersburg. Dies zeige, welche Bedeutung Kultur für den Dialog zwischen Staaten habe und dass Russland international weiterhin als bedeutende Kulturnation wahrgenommen werde. Nach Ansicht Bystrons sollten insbesondere die europäischen Staaten die kulturellen Gemeinsamkeiten mit Russland stärker in den Mittelpunkt stellen und Kultur als Brücke für Verständigung und Kooperation nutzen.

Plädoyer für Dialog und kulturelle Diplomatie

Zum Abschluss seiner Rede betonte Bystron, dass nachhaltige Beziehungen zwischen Staaten nicht allein auf wirtschaftlichen oder geopolitischen Interessen beruhen könnten. Kultur schaffe Vertrauen, öffne Türen für Gespräche und bilde die Grundlage für langfristige Verständigung.

Seine Teilnahme am SPIEF verstand er daher als Beitrag zu einem Dialog, der zwischen Europa und Russland wieder intensiviert werden sollte. Die Rede in St. Petersburg zeigt, dass die Debatte über das zukünftige Verhältnis zwischen Europa und Russland längst nicht beendet ist. (CR)



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

The post Petr Bystron auf dem St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (Video) appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Pflegereform: Berlin will wieder an die Taschen der Beitragszahler

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Pflegeversicherung steht unter Druck. Doch statt Ausgaben zu kürzen, diskutiert Berlin höhere Beiträge und neue Belastungen. Die AfD spricht von einem Ausgabenproblem des Staates.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ ZUERST!

Programmatischer Auftritt in Straßburg: Merkel will noch mehr Zensur

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Straßburg. Mit einer mehr als fragwürdigen Botschaft hat sich Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer ersten großen europapolitischen Rede seit dem Ausscheiden aus dem Amt zu […]

Der Beitrag Programmatischer Auftritt in Straßburg: Merkel will noch mehr Zensur erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ ZUERST!

Die Zukunft unserer Städte: Ausländer, Arbeitslosigkeit, Bürgergeld

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Mannheim. Nicht nur Mannheim kämpft mit erheblichen sozialen Problemen. Aber die Situation dort steht stellvertretend für die Zustände in zahllosen anderen deutschen Städten. „Focus online“ […]

Der Beitrag Die Zukunft unserer Städte: Ausländer, Arbeitslosigkeit, Bürgergeld erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ ZUERST!

AfD und FPÖ als Alternative: Mehr junge Migranten würden „blau“ wählen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Wien/Berlin. Der österreichische Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier registriert eine überraschende Entwicklung. Einer bislang unveröffentlichten Untersuchung zufolge erzielt die FPÖ in der Bevölkerungsgruppe der Migranten deutlich höhere […]

Der Beitrag AfD und FPÖ als Alternative: Mehr junge Migranten würden „blau“ wählen erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„Ehrenmord“: 15jährige Irakerin von Familie hingerichtet wegen Eheverweigerung

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ein weiterer grausamer Ehrenmord im Irak erschüttert die zivilisierte Welt. Kawthar Bashar al-Husayjawi, 15, verlor ihr Leben, weil sie einfach nur überleben wollte. Mit 10 Schüssen im Körper und einem von einer Axt gespaltenen Kopf wurde sie im Dreck verscharrt.

„Meine 15-jährige Verwandte wurde getötet, weil sie sich weigerte, ihren Cousin zu heiraten. Meine Familie feierte es mit Tänzen auf der Straße“

„Ehrenmorde“: junge Mädchen geschändet und geopfert von gewissenlosen Bestien und vertuscht durch Korruption

Entsetzt über den kürzlichen Mord an Kawthar al-Husayjawi beschreibt eine ihrer weiblichen Verwandten, was passiert ist und schildert im „The Guardian“ ihre Ängste um andere Frauen und Mädchen, die zur frühen Ehe im Irak gezwungen werden.

„Die Männer meiner Familie warfen meine Verwandte Kawthar Bashar al-Husayjawi, 15, in eine Grube und legten ein bisschen Dreck über ihren Körper. Sie hatten sie Stunden zuvor mit 10 Kugeln getötet und ihren kleinen Kopf mit einer Axt geteilt. Meine Familie schloss sich dann anderen Menschen des Stammes an, um auf der Straße ihren Tod mit tanzen zu feiern.“

Das Mädchen wurde mit 13 Jahren mit einem alten Alkoholiker verheiratet

„Kawthar lebte in al-Nahrawan, einem Bezirk im Südosten Bagdads. Sie war aus der Schule genommen und im Alter von 13 Jahren gezwungen worden, einen Alkoholiker zu heiraten, der älter war als sie.

Sie wurde einem Jahr der Gewalt und Misshandlung ausgesetzt, bevor sie zu ihrer Familie zurückkehrte, die sie zunächst unter Hausarrest stellte und ständigem Druck auf sie ausübte, zu ihrem Mann und Missbraucher zurückzukehren. Kawthars drohte, sich das Leben zu nehmen und wurde schließlich Ende 2025 offiziell vor Gericht geschieden.

Nach der Scheidung lieferte sie die eigene Familie an den nächsten Kriminellen aus

Bald darauf wurde ihr Cousin aus dem Gefängnis entlassen und bat Kawthars Eltern um ihre Hand zur Ehe. Kawthar weigerte sich, da jeder wusste, dass der Bräutigam am Handel mit Drogen und Alkohol beteiligt war. Ihre Familie ignorierte sie und gab ihre Zustimmung, weil nach ihrem Brauch gilt: „das Wort eines Mannes wird nicht von einem Mädchen gebrochen.“ Ihre Mutter und ihre weiblichen Verwandten zu Hause wollten und konnten ihr nicht beistehen.

Anfang Mai, als der Tag der Hochzeit nahte, flüchtete Kawthar zum Familienhaus, um weiterer Gewalt und Vergewaltigung zu entgehen. Sie hatte nie eine Chance, weiter zur Schule zu gehen oder Geld zu verdienen, also ging sie mit nichts außer ihrer Kleidung und einer Kopfbedeckung.

In der Zwischenzeit bediente sich noch ein lüsterner Nachbar des Mädchens

Bei ihrer Flucht wurde sie von einem Nachbarn entdeckt, der sie drei Tage lang entführte und sie schrecklichen Dingen aussetzte, die sie nie ganz enthüllte. Obwohl sie ihrer Familie versicherte, dass sie sich nicht freiwillig mit ihm gegangen war – selbst nachdem Überwachungskameras ihren Bericht über das Verschleppen mit Gewalt gezeigt hatten – weigerte sich ihre Familie, ihr zu glauben.

Der Ehrenmord wird von der Familie ohne Gewissen durchgeführt

Kawthars Vater, Onkel und Verlobter befragten sie, was während dieser drei Tage passiert war, bevor sie sie in ein offenes Gebiet am Stadtrand von Bagdad brachte.

„Ich habe versucht, mir vorzustellen, was sie in diesem Auto mit drei Männern aus der Familie fühlte, die ihr Sicherheitskreis sein sollten. Haben sie ihr von ihrem Schicksal erzählt? Was waren ihre letzten Bitten? Schrie sie und hoffte, dass ihr Gewissen aufwachte? Oder fragte sie sich, wie ihr Vater das seiner Tochter antun konnte?“

In den sozialen Medien sah ich ihr kindliches Gesicht, das letzte Mal, als sie ihre Schuluniform trug. Ein altes Bild, das nicht all ihre schönen Gesichtszüge zeigt. Videos verbreiteten sich bald von Mitgliedern des Stammes die, glücklich über ihren Mord, tanzten. Ich habe niemanden gesehen, der in der Familie trauerte. Im Gegenteil, die Männer feierten.

„Wie kann eine Person all diese Hässlichkeit in ihrem Herzen tragen und ihrer Tochter zufügen?“

Als ich die Nachricht hörte, war ich an einem normalen Nachmittag zu Hause, bis mein Vater mit der Botschaft von ihrem Verschwinden und Mord hereinkam. Wenn ich diese Geschichte von einem Fremden gehört hätte, hätte ich es wahrscheinlich nicht geglaubt. Wie kann eine Person all diese Hässlichkeit in ihrem Herzen tragen und ihrer Tochter zufügen? Aber es geschah hier mit einem Mädchen, das ich kannte und mit dem ich einmal zusammensaß.

Die Rechtslage ist erschreckend

Ich versuchte ruhig zu bleiben und dachte, dass zumindest die Polizei sie für ihre Tat bestrafen würde. Stattdessen soll ein Beamter um eine Bestechung gebeten haben, um zu sagen, dass sie entführt und nicht getötet worden sei. Die Männer schleppten Kawthars Körper aus Angst mehrmals umher, einen Körper mit 10 Kugeln darin und ohne ein Leichentuch oder rituelle Waschung.

„Wenn die Lebenden keine Menschlichkeit haben, wo ist die Heiligkeit der Toten?“

Am Ende hat mich das alles zum Sprechen gedrängt. Ich und andere Frauen in der Großfamilie (wir haben nicht zusammengearbeitet, da wir uns nicht in der Lage fühlten, jemandem zu vertrauen) begannen, ihren Namen, ihr Foto und die Bilder ihrer Mörder auf Medienseiten und Plattformen zu schicken um für Gerechtigkeit für dieses Kind zu hoffen und es ihr wenigstens zu ermöglichen, zumindest in Würde begraben zu werden. Ich hatte Angst, dass der Fall wie hunderte ähnlicher Geschichten begraben werden würde, in denen Frauen und junge Mädchen für nichts sterben.

Korruption und Vertuschung ermöglicht Ermordung von Frauen ohne Strafe

Was mich am meisten erschreckt, ist, wie leicht der Mord an Frauen für Männer im Irak geworden ist. Sie fürchten weder das Gesetz noch den Staat, weil überall Korruption herrscht. Alle haben verheimlicht, was passiert ist. Anscheinend wird ein Anwalt den Fall übernehmen, die Leiche wird sich finden und ihr Bruder wird sich als einziger Täter stellen, damit der Fall als „Ehrenmord“ abgeschlossen wird.

Das irakische Gesetz bestraft „Ehrenmorde“ mit maximal drei Jahren Gefängnis

Obwohl das irakische Gesetz den Ausdruck „Ehrenmord“ nicht direkt erwähnt, gibt es mildernde Entschuldigungen im Gesetz, die sich mit dem Verbrechen des Tötens befassen, das durch Ehre motiviert ist. Jemand, der seine Frau oder nahen weiblichen Verwandten tötet, nachdem er einen „Ehebruchsakt“ festgestellt hat, wird für einen Zeitraum von nicht mehr als drei Jahren mit Gefängnis bestraft. In vielen Fällen wird das Verbrechen nicht als vorsätzlicher, vollständig konstituierter Mord angesehen, sondern als ein Familienvorfall, der außer Kontrolle geriet.

Ein Protest gegen die Änderung des irakischen Persönlichkeitsstatusgesetzes von Frauen und Kinderehe. Foto: Ahmad Al-Rubaye/AFP/Getty Images

Kinderheirat ab neuen Jahren – kein Problem im Irak

Die neuen Gesetze des Irak, die es Kindern im Alter von neun Jahren erlauben, zu heiraten, sind für mich erschreckend. Ein Kind, das aus der Schule genommen und in die frühe Ehe gedrängt wird, ist verletzlich und nicht in der Lage, sich zu schützen oder gegen die Gewalt zu protestieren, der sie ausgesetzt ist. Kawthar hatte noch kein Alter erreicht, das es ihr ermöglichte, das Leben zu verstehen, aber jeder behandelte sie als eine Frau, die überwacht und bestraft werden muss.“

Die Zuflucht für geschändete und bedrohte Frauen und Mädchen

Yanar Mohammed – die prominenteste Frauenrechtsaktivistin im Irak betrieb mehrere Frauen Unterkünfte als geheimes Netzwerk, da die irakische Regierung jahrelang die rechtliche Anerkennung verweigerte. Die Standorte blieben verborgen, und sie baute elf sichere Häuser in fünf Städten aus, in denen mehr als 1.400 Frauen und Mädchen beherbergt wurden.

„Unsere Unterkünfte sind nicht nur ein Ort, an dem Frauen sich ausruhen und sich sicher fühlen können“, sagte sie. „Sie sind Schulen für soziale Transformation – damit Frauen von Opfern zu Verteidigerinnen von Rechten werden.“

All das tat sie unter ständiger Gefahr – Morddrohungen von Milizen und bewaffneten Gruppen sowie wiederholte Klagen der Regierung, um sie zu stoppen. Am 2. März ermordeten zwei Bewaffnete auf einem Motorrad Yanar Mohammed vor ihrem Haus in Bagdad. Drei Monate später wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Die von ihr gebauten Unterkünfte – und die Frauen, die sie noch führen und nun eigenen Bedrohungen ausgesetzt sind – werden mehr denn je gebraucht.

Um die von Yanar Mohammed gebauten und geschützten Unterkünfte und die beteiligten Frauenrechtsaktivistinnen zu unterstützen, können Sie an den „Yanar Mohammed Feminist Defense Fund“ bei MADRE spenden.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

The post „Ehrenmord“: 15jährige Irakerin von Familie hingerichtet wegen Eheverweigerung appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ ZUERST!

„Ich habe Angst“: „Alpenbarbie“ Melissa Naschenweng kritisiert Zustände in Österreich

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Wien/Graz. Die Tiroler Schlagersängerin Melissa Naschenweng hat sich in einem Interview ungewöhnlich offen zur Sicherheitslage und zum gesellschaftlichen Klima in Österreich geäußert. Die Kärntner Musikerin […]

Der Beitrag „Ich habe Angst“: „Alpenbarbie“ Melissa Naschenweng kritisiert Zustände in Österreich erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Quantenrennen bis 2029: Microsofts neuer Chip ist ein Warnschuss

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Microsoft stellt Majorana 2 vor und peilt einen skalierbaren Quantencomputer bis 2029 an. Für Verschlüsselung, Banken, Behörden und Krypto beginnt damit der Ernstfall vor dem Ernstfall.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Armutsrekord in Deutschland: Der Staat ist teuer, die Bürger werden ärmer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der Paritätische meldet 13,3 Millionen Menschen in Armut. Während die Politik Milliarden verwaltet, reicht es für immer mehr Bürger nicht mehr zum normalen Leben.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Doppelpass-Boom: Der deutsche Pass wird zur Zweitkarte

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Seit der Reform behalten fast alle neuen Deutschen ihre alte Staatsangehörigkeit. Der deutsche Pass wird damit politisch entkernt: Rechte sofort, Loyalität offen.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

EZB plant Zinserhöhung: Teureres Geld rettet Deutschlands Wirtschaft nicht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die EZB dürfte die Zinsen um 0,25 Prozentpunkte anheben. Offiziell geht es um Inflation. Für die deutsche Wirtschaft ist das jedoch keine Rettung, sondern der nächste Druck auf Investitionen, Bau und Industrie.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Schlachtfeld Kommentarspalte: Betrug und Klagen als Waffe und Geschäftsmodell

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – doch es gibt Gesetzeslücken, von denen gerade jene profitieren können, die vorgeben, gegen „Hass im Netz“ zu kämpfen. Dass mit Klagen gegen unliebsame Kommentare gutes Geld verdient werden kann, ist nicht neu. Doch Fake-Kommentare können auch genutzt werden, um den Inhabern von Facebook-Profilen und Seiten empfindlich zu schaden und sie zum Schweigen zu bringen.

Der folgende Artikel erschien zuerst bei erstaunlich.at:

Das Thema Likes und Kommentare negativer Art sorgen zurzeit mächtig Zündstoff in den sozialen Medien. Grundsätzlich wäre festzuhalten, dass Bedrohungen gegen Leib, Leben und Vermögen ein absolutes No-Go sind. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch sollte man keine anderen Menschen mit beleidigenden Kommentaren bedenken.

Allerdings hat sich bzgl. des Internets, so eine Art Klage-Unkultur entwickelt. Da gibt es Zeitgenossen, die kräftig austeilen, polemisieren und provozieren. Man könnte fast zur Ansicht gelangen, dass es diese darauf anlegen beleidigt zu werden, um dann klagen zu können.

Unter diesen erwähnten Zeitgenossen gibt es sogar welche die sich rühmen, tausende Klagen am Laufen zu haben. Ganze Anwaltskanzleien werden engagiert, um beleidigende Kommentare und dazugehörende Likes aus dem hintersten Winkel des Internets ausfindig zu machen. Um das Prozessrisiko (Klagen kosten Geld) zu vermeiden, werden Prozess-Finanzierer bemüht. Dies kann durchaus den Eindruck erwecken, dass es sich dabei um ein Geschäftsmodel handelt.

Laut der derzeit geltenden Judikatur, ist der Betreiber eines Facebook-Accounts auch gleichzeitig Medieninhaber desselben. Das heißt im Klartext, dass der Account-Inhaber auch für Kommentare haftet, die bei ihm ohne sein Wissen oder Zustimmung hinterlassen werden.

Dies ist nicht nur eine Gesetzeslücke sondern ein riesengroßer Krater, der Betrug Tür und Tor öffnet. Wie leicht hier Geld auf unlautere Weise zu generieren und auch Schaden zu verursachen ist, möchten wir anhand von Beispielen darstellen.

Beispiel 1:
Herr Müller kann Herrn Mayer nicht leiden und möchte ihn finanziell schaden. Dazu kreiert sich Müller ein Fake-Profil (Herstellungsdauer ca. 10 Minuten). Nennen wir dieses Huber. Mit dem Fake-Profil Huber postet Müller dann auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert.

Wer nun meint, das wäre unter Umständen zu auffällig und könnte vor Gericht nicht halten weil dem Richter oder der Richterin die kurze Zeitdauer des Kommentars (Zeitdauer wird auf Facebook automatisch angeführt) spanisch vorkommt, für den gibt eine raffiniertere Methode, nämlich das:

Beispiel 2:
Genau wie im „Beispiel 1“ postet Müller mit seinem Fake-Account Huber auf Mayers Facebook-Seite Beleidigungen über Müller (also sich selbst). Dann deaktiviert er seinen Fake-Account Huber. Damit ist der Kommentar für niemanden mehr sichtbar, obwohl dieser noch vorhanden ist.

Nun folgt der nächste Schritt. Beispielsweise nach 14 Tagen aktiviert Müller wieder seinen Fake-Account Huber. Damit wird der seinerzeit gesetzte Kommentar wieder sichtbar und zwar mit der Facebook-Angabe „vor 14 Tagen oder dem damaligen Datum“. Dann wird noch ein Screenshot gemacht, der Kommentar gelöscht und gegen Mayer medienrechtliche Schritte – mit der Anmerkung, dass der beleidigende Kommentar seit 14 Tage ungelöscht auf Mayers Facebook-Seite steht – eingeleitet. Das Fake-Profil wird anschließend gelöscht oder deaktiviert, falls man es nochmals benötigt.

Absehen davon, dass mit solchen betrügerischen Methoden relativ leicht Geld zu generieren ist, wird dem politischen Gegner, dem Konkurrenzunternehmen oder wem sonst auch immer geschadet, da der Betroffene seine Kommentarfunktion höchstwahrscheinlich deaktivieren wird und dadurch an Reichweite einbüßt.

Unsere Beispiele sollen keineswegs als Anleitung und auch nicht als Aufforderung verstanden werden, sondern lediglich aufzeigen wie leicht mit Hilfe einer Gesetzeslücke einer Betrugsvariante Tür und Tor geöffnet ist. Wir sind der Meinung, dass der Gesetzgeber umgehend handeln sollte, um diese Gesetzeslücke zu schließen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

China baut E-Autos jetzt in Europa: SAIC will die Zollmauer von innen knacken

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der chinesische Autobauer SAIC will in Galicien E-Fahrzeuge für Europa produzieren. Was als Investition gefeiert wird, zeigt vor allem: Europas Autoindustrie bekommt Konkurrenz im eigenen Hinterhof.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Deutschland-Kurier

„Allen soll es besser gehen“: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand!

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Allen solle es besser gehen, versprach Lügenkanzler Friedrich Merz (CDU) bei seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr. Die Realität sieht so aus: Die Armut in Deutschland hat einem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtsverband zufolge einen Höchstwert erreicht. Der Verband warnt davor, dass der Lebensabend zur Armutsfalle zu werden drohe.

Die Armutsquote in Deutschland liegt demnach mit 16,1 Prozent der Bevölkerung auf einem neuen Höchststand. „13,3 Millionen Menschen leben hierzulande in Armut – betrachtet man allein die relative Einkommensarmut“, so der Verband.

Menschen, denen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung stehen, gelten als armutsgefährdet. Bei Alleinlebenden lag diese Grenze zuletzt bei netto 1.446 Euro im Monat, für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren bei 3.036 Euro.

The post „Allen soll es besser gehen“: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand! appeared first on Deutschland-Kurier.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

AfD als Opern-Dämon: Bonner „Freischütz“ macht Weber zur Parteibühne

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Bonner „Freischütz“-Inszenierung von Volker Lösch wird offen als „Kraftwerk der Gefühle gegen Rechts“ beworben. Die AfD spricht von parteipolitischer Agitation auf Kosten der Steuerzahler.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Energieverbrauch ab 2030 gedeckelt: In Deutschland ist Degrowth längst Gesetz

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

2023 hat die damalige Ampel-Regierung das sogenannte Energieeffizienzgesetz beschlossen. Das mutiert zur tickenden Zeitbombe, wie aktuell die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt. Denn: Das Gesetz sieht einen fixen Energiedeckel ab dem Jahr 2030 vor – eine Energieverbrauchsgrenze, die für Unternehmen und Privatpersonen gilt. Dieses „Energiesparziel“ ist nur durch weiteren wirtschaftlichen Abstieg erreichbar.

Deutschlands grüne Ampelregierung schien es für logisch zu halten, dass angesichts explodierender Energiepreise Bürger und Unternehmen so viel unnötige Energie wie möglich verbrauchen. Anders ist das im 2023 beschlossenen EnEfG festgelegte Einsparziel wohl kaum erklärbar. Das Ziel dieses Gesetzes sei es, „den Endenergieverbrauch Deutschlands im Vergleich zum Jahr 2008 bis zum Jahr 2030 um mindestens 26,5 Prozent auf einen Endenergieverbrauch von 1 867 Terawattstunden zu senken“, liest man da in § 4 („Energieeffizienzziele“). Zum Vergleich: Aktuell liegt er bei rund 2.100 Terawattstunden im Jahr. Bis zum Jahr 2045 soll der Endenergieverbrauch laut Gesetz gar um 45 Prozent gesenkt werden.

Damit ist „Degrowth“ in Deutschland gesetzlich längst vorgeschrieben. Laut Wirtschaftsverband DIHK ist dieser Energiedeckel nur erreichbar, wenn die Wirtschaftsleistung Deutschlands um knapp 9 Prozent im Vergleich zu 2024 schrumpft. Und das, wo Deutschlands Wirtschaft sich ohnehin auf dem absteigenden Ast befindet. Zwar gelingt es deutschen Firmen zurzeit, jährlich im Schnitt 1,7 Prozent mehr Energie einzusparen. Zur Erreichung der gesetzlichen Vorgabe müsste es aber mindestens 3,3 Prozent sein.

„Bleibt es bei dem starren Ziel, gefährdet das die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes und unseren Wohlstand“, kritisiert DIHK-Chef Peter Adrian. Er fordert die Abschaffung des Energiedeckels: „Nach drei Jahren Rezession und Stagnation ist die Wirtschaft ohnehin stark geschwächt. Die Bundesregierung darf der Wirtschaft nicht immer neue Steine in den Weg legen.“

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schließt sich der Kritik an: Der Energiedeckel sei „völlig sinnlos“ und lasse sich nur durch „Degrowth“ erreichen. Deutschland verliere durch die hohen Energiekosten bereits Produktion und Jobs: „Diese Entwicklung sollte man durch die Gesetzgebung nicht noch unnötig beschleunigen.“ Prof. Lars Feld von der Uni Freiburg forderte derweil, „sich von solchen planwirtschaftlichen Vorgaben zu verabschieden“.  

Im grünen Deutschland schienen (und scheinen) Deindustrialisierung und Stellenabbau das oberste Ziel zu sein. (Wieso dann Millionen „Fachkräfte“ importiert werden sollen, bleibt das Geheimnis der Politik.) Die Merz-Regierung will am Mittwoch eine leichte Entschärfung des Gesetzes auf den Weg bringen, doch angesichts der jüngsten Entwicklungen um das Heizungsgesetz, das keineswegs so entschärft wurde, wie man es den Bürgern verkaufen will, besteht bislang wenig Grund für Zuversicht. Einer Sprecherin von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zufolge wird noch über die Entschärfung „beraten“, wie die „Bild“ berichtet.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ ZUERST!

Opernball-Modertor Haider gegen den Gender-Kult: „Übertreibungen, die nicht gut sind“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Monika Gruber, Dieter Hallervorden, jüngst Senta Berger – immer mehr Prominente haben vom Genderwahn genug. Jetzt meldete sich auch eine bekannte Stimme aus Österreich zu […]

Der Beitrag Opernball-Modertor Haider gegen den Gender-Kult: „Übertreibungen, die nicht gut sind“ erschien zuerst auf ZUERST!.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Abo-Wahnsinn ohne Ende: Wenn selbst der Airbag nur noch gegen Aufpreis auslöst

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Wer dachte, das klassische Abo-Modell habe seinen Höhepunkt bereits erreicht, dürfte sich täuschen. Der YouTube-Kanal OwnGalaxy zeigt in einem aktuellen Video, wie Unternehmen immer neue Wege finden, Kunden zur Kasse zu bitten – oft mit undurchsichtigen Zusatzpaketen, Credits und Bezahlschranken innerhalb bereits bestehender Abonnements. Was einst als einfache Idee begann – ein monatlicher Festpreis für unbegrenzten Zugang […]
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Finanzamt 2.0: Der Staat will KI mit echten Steuerdaten trainieren

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Das Jahressteuergesetz 2026 soll den Finanzämtern erlauben, echte Steuerdaten für KI-Systeme zu nutzen. Datenschutz wird zur Fußnote mit Löschfrist.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Hammerbanden-Terrorchefin klammheimlich aus Haft entlassen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Lina Engel die Chefin der linken Terrorgruppe genannt Hammerbande wurde nunmehr auf Anordnung des Bundesgerichtshofes klammheimlich aus der Haft entlassen.

Bei den Überfällen der Hammerbande wurden „andersdenkende“ Mitmenschen ins Koma geprügelt, die Opfer sind für den Rest ihres Lebens gezeichnet, auch wenn es Gottlob keine Todesopfer zu beklagen gab.

Genießt Linksterror Narrenfreiheit?

Es ist fraglos schwer zu glauben, dass die Anführerin der linksautonomen Hammerbande, Lina Engel, auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wurde, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Nach Angaben des Bundesgerichtshofs soll sie angeblich eine positive Sozialprognose aufweisen. Dazu heißt es in der entsprechenden Presseerklärung, wie folgt.

„Denn nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens kann der Verurteilten eine günstige Prognose für eine Legalbewährung in Freiheit gestellt werden. Dies gilt insbesondere, weil sie sich von ihrer früheren Gewaltbereitschaft glaubhaft losgesagt, im Strafvollzug ordnungsgemäß geführt und eine tragfähige Zukunftsperspektive hat.“

Die Generalstaatsanwaltschaft hatte der Bande vorgeworfen, „als Mitglieder oder Unterstützer einer spätestens Ende 2017/Anfang 2018 in und um Leipzig gegründeten Vereinigung, deren Mitglieder eine militante linksextremistische Ideologie teilten“, gezielt Andersdenkende körperlich attackiert zu haben.

In der Öffentlichkeit hat sich die linke Terrorgruppe dieser Verdächtigen als „Hammerbande“ einen traurigen Namen gemacht. Deren Überfälle, so die Anklage, seien in der Regel intensiv vorbereitet worden, darunter Ausspähungen von Lebensgewohnheiten der ausgewählten Opfer, die dann mit brutaler Gewalt bearbeitet wurden. Dabei kamen wiederholt auch Schlagwerkzeuge, wie eben Hämmer, zum Einsatz. Das Leben der Attackierten wurde zweifellos riskiert.

Dennoch gibt es nun für Rädelsführerin der Links-Terroristen Lina E. ein happy end mit vorzeitiger Entlassung aus dem Gefängnis. Die Sächsische Zeitung schrieb dazu, „zuletzt hat sie, nach rund zwei Dritteln ihrer Haftstrafe, einen Antrag auf Entlassung auf Bewährung gestellt. Das OLG Dresden entschied darüber nach Angaben eines Sprechers dann Ende März zu Gunsten von E.“ Nach einer Beschwerde des Generalbundesanwalts ist die Sache nun jedoch offiziell.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

The post Hammerbanden-Terrorchefin klammheimlich aus Haft entlassen appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
❌