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☐ ☆ ✇ Opposition24

Tattoo-Show für Organspende: Medien machen aus einer Gewissensfrage eine Moralpflicht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Am Tag der Organspende vervielfachen Medien eine Tattoo-Aktion aus Münster. Aus Aufklärung wird moralischer Druck. Schweigen ist trotzdem keine Zustimmung, weder heute noch 2030.
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Spirosol: Mit jedem Atemzug mehr Lebensqualität – nur dieses Wochenende Exklusivrabatt!

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Mit der unberechenbaren Frühlingszeit explodieren die Atemwegserkrankungen  – schützen Sie sich wirksam und rechtzeitig! Warm, kalt, kalt, warm: Wenn schwankende Temperaturen, Heizungsluft und ständige Wetterwechsel die Atemwege reizen, braucht Ihre Lunge gezielte Unterstützung. Vor allem Husten, Schleim und Atemnot sind typische Begleiter der Frühsommerzeit. Hitze, Kälte, Trockenheit, traumhaftes und dann wieder ungemütliches Wetter: Viren und […]
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Kriegspropaganda im Kinosaal: Penetrante Bundeswehr-Reklame durchdringt die Freizeiträume

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In einer Zeit, in der Politik und Medien von „Zeitenwende“ und „Kriegstüchtigkeit“ fabulieren, dringt das Militär immer tiefer in den Alltag der Bürger vor. Besonders auffällig: Vor Kinofilmen laufen mittlerweile Werbespots der Bundeswehr. Anstatt in entspannter Atmosphäre in andere Welten einzutauchen, sehen Zuschauer adrette Soldatinnen und Soldaten in actionreichen Szenen wie aus einem Hollywood-Blockbuster oder […]
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Deindustrialisierung: Pharma-Großkonzerne ziehen sich aus Deutschland zurück

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Dieser Rückzug ist kein Einzelfall, sondern passt in ein größeres Muster der schleichenden Industriestandortkrise Deutschlands: In Rheinland-Pfalz haben Boehringer Ingelheim und Lilly Pharma in Alzey Millioneninvestitionen widerrufen; diese fließen nun ins Ausland. Kein Wunder: Hohe Energiepreise – der Strom oft vier- bis fünfmal teurer als in den USA – machen den Standort Deutschland zunehmend besonders für […]
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Homburg: Der Corona-Mythos darf nicht ins Schulbuch

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Stefan Homburg warnt vor einer staatlich geglätteten Corona-Geschichte für kommende Schülergenerationen. Sein Vorwurf: Grundrechtseingriffe, Schäden bei Kindern und offene Impffragen werden verdrängt.
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Politische Vernunftkoalition im Thüringer Ilm-Kreis fegt Brandmauer weg: AfD, CDU und Freie Wähler kippen gemeinsam linke Ideologieprojekte – gegen den Linksblock

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Vorschau ansehen In der Not wächst eben doch das Rettende nach… Was sich im Kreistag des Thüringer Ilm-Kreises zutrug, lässt für ganz Deutschland hoffen: Reine Logik und schiere politische Restvernunft triumphieren offenbar am Ende doch noch, wenn es der Schwach- und Wahnsinn der dekadenten verrückten linksideologischen Kaste allzu bunt und so öffentlich gegen die Interessen von Land […]
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Aufbruch für Deutschland: Riesenandrang bei AfD-Event in Düren mit Chrupalla und Vincentz – „Love Priest“ Tim Kellner mit Knallhart-Rede

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Vorschau ansehen von Bernd Volkmer Ein Ruck der Veränderung statt Denkmalschutz für das Establishment – und ein echter Aufbruch für Deutschland: Das ist es, was dieses Land braucht – und genau das war vorgestern Abend Thema in Düren. Man hatte es ja geahnt – doch nun ist es amtlich: Die Hütte brennt, und zwar lichterloh. Wer dachte, […]
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Cem Özdemir und die grüne Moralkeule: Warum ein türkischstämmiger Politiker Deutschland ständig die „Mitschuld“ am Armenier-Genozid einprügelt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der anatolische Schwabe lässt nicht locker: Auch als nunmehriger Ministerpräsident Baden-Württembergs versteht es Cem Özdemir offenbar als eine seiner vernehmlichen Aufgaben, Deutschland – dem Land, das seinen Vorfahren und ihm selbst Aufnahme und Chancen zur Selbstverwirklichung einschließlich der eigenen eindrucksvollen Karriere bot – permanent die Schuldkeule wegen allem und jedem um die Ohren zu hauen. […]
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☐ ☆ ✇ Opposition24

Pflegereform: Berlin will wieder an die Taschen der Beitragszahler

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Vorschau ansehen Die Pflegeversicherung steht unter Druck. Doch statt Ausgaben zu kürzen, diskutiert Berlin höhere Beiträge und neue Belastungen. Die AfD spricht von einem Ausgabenproblem des Staates.
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Soviel zu Lügen-Merz‘ “Sparversprechen”: Bundeshaushalt 2026 natürlich erneut mit höheren Ausgaben

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Vorschau ansehen Die schwarz-rote Koalition hatte angekündigt, den Bundeshaushalt straffen zu wollen. Angesichts riesiger Finanzlücken in den Folgejahren – Experten sprechen von kumuliert über 170 Milliarden Euro bis 2029 – sollte gespart werden. Doch das Ergebnis der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im November 2025 zeichnet ein anderes Bild: Statt Kürzungen steigen die geplanten Ausgaben für 2026 auf 524,54 […]
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Das Sterben der kleinen Läden: Corona war erst der Anfang

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Vorschau ansehen Tausende Läden verschwinden jedes Jahr spurlos nach „Amazonien“. Zurück bleiben dunkle Schaufenster, leere Straßen und ein Stadtbild, das keine Freude mehr macht. Sechs Monate nach dem ersten Lockdown machte Frau Winter ihren Laden zu. Ihr Großvater hatte ihn 1920 eröffnet. Im Schaufenster stand schlicht: Kurzwaren. Drinnen gab es Knöpfe, Reißverschlüsse, Nadeln, Stopfgarn und Gummibänder. Reich […]
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Heilbronn setzt zur Terrorabwehr auf martialische Pflanzen-Stahlkübel: “Bunt“ ist Deutschland nur noch hinter Stahl- und Betonabsperrungen

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Vorschau ansehen Volksfeste im buntesten Deutschland aller Zeiten werden entweder abgesagt – oder finden nur noch hinter fast schon militärischen Schutzmaßnahmen und Absperrungen statt, um die Risiken der “Bereicherung” zu senken. Nun bricht die Zeit der sommerlichen Volksfeste an – und Deutschland bereitet sich darauf so vor, wie es einem maximal verbunteten und kulturbereicherten Land gebührt – […]
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☐ ☆ ✇ Opposition24

UFOs oder Dämonen? Kirche setzt Exorzist Rossetti ab

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Vorschau ansehen Monsignore Stephen Rossetti brachte UFO-Phänomene mit Dämonen in Verbindung. Nun hat Kardinal McElroy ihn als Exorzisten der Erzdiözese Washington abgesetzt.
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Dank natürlicher Heilkraft der Mariendistel: Gesunde Leber, gesunder Körper, mehr Lebensqualität!

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Vorschau ansehen Mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger, den Körper gezielt zu unterstützen. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, mehr Beweglichkeit, ein starkes Immunsystem und das gute Gefühl, aktiv am Leben teilnehmen zu können. Eine gesunde Leber unterstützt zahlreiche Stoffwechselprozesse und trägt dazu bei, dass der Körper seine natürlichen Funktionen optimal erfüllen kann. Die […]
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Internationale Gesundheitsvorschriften: Strafanzeige gegen drei Richter des Bundesverfassungsgerichts gestellt – wegen Rechtsbeugung

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Vorschau ansehen Rund 200 Bürgerinnen und Bürger haben vergangene Woche Strafanzeige wegen des Verdachts der Rechtsbeugung gegen die Richterinnen Prof. Dr. Christine Langenfeld und Dr. Rhona Fetzer sowie Richter Thomas Offenloch von der Zweiten Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts gestellt. Hintergrund war die Abweisung einer im Februar von 628 Patenten eingereichten umfangreichen Verfassungsbeschwerde gegen das Zustimmungsgesetz zu […]
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☐ ☆ ✇ Report24

Studie: Vitamin D kann das Diabetes-Risiko bei bestimmten Menschen senken

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Der ungesunde moderne Lebensstil sorgt dafür, dass immer mehr Menschen an Diabetes erkranken. Auch wenn sich dies ohne eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung kaum verhindern lässt, könnte hochdosiertes Vitamin D zumindest bei einigen bestimmten Prädiabetes-Patienten zu einer Verlangsamung des Prozesses führen. Darauf lassen neue Studiendaten schließen.

Diabetes gilt mittlerweile als „Volkskrankheit“. In Deutschland sind es aktuellen Schätzungen zufolge rund 11 Millionen Menschen – plus weiteren 20 Millionen Menschen (etwa ein Fünftel aller Erwachsenen) mit Prädiabetes. Ähnlich sieht es auch in Österreich aus, während die Schweizer (wohl auch dank eines gesünderen Lebensstils und deutlich geringerer Adipositas-Raten) deutlich weniger von Diabeteserkrankungen betroffen sind. Das sind zwar keine so erschreckend hohen Zahlen wie in den Vereinigten Staaten, wo mittlerweile rund 115 Millionen Amerikaner (also etwa zwei Fünftel) eine Prädiabetes aufweisen und einer von acht Amerikanern (etwa 40 Millionen Personen) bereits an Diabetes erkrankt ist.

Doch zumindest für einen nicht unerheblichen Teil jener Menschen, die offiziell mit Prädiabetes diagnostiziert wurden, gibt es einen Hoffnungsschimmer, eine Erkrankung an Diabetes Typ 2 zumindest hinauszögern zu können. Denn eine genetische Besonderheit, die bei etwa 70 Prozent der Erwachsenen mit Prädiabetes vorhanden ist, könnte dazu beitragen, dass hochdosiertes Vitamin D das Erkrankungsrisiko deutlich reduziert. Darauf weist eine bei Jama Network Open veröffentlichte Studie mit dem Titel „Vitamin D Receptor Polymorphisms and the Effect of Vitamin D Supplementation on Diabetes Risk Among Adults With Prediabetes“ hin.

Die Untersuchungen der Forscher bauen dabei auf der sogenannten D2d-Studie auf. Mehr als 2.000 US-amerikanische Erwachsene mit Prädiabetes wurden zufällig entweder einer Gruppe zugeteilt, die 4.000 Einheiten Vitamin D einnahm, oder einer Placebo-Gruppe – und das über bis zu 3,5 Jahre. Zunächst zeigte die Studie insgesamt keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen. Die empfohlene Tagesdosis liegt für Erwachsene bei 600 bis 800 Einheiten.

Als die Forscher jedoch die DNA der Teilnehmer analysierten, ergab sich ein differenzierteres Bild: Personen mit bestimmten Varianten – bekannt als AC oder CC – in einem Gen namens ApaI reagierten nämlich deutlich positiv auf die Supplementierung. Über den Zeitraum von 3,5 Jahren hatten Träger dieser Varianten ein um 19 Prozent geringeres Risiko, an Diabetes zu erkranken. Die rund 30 Prozent mit der AA-Variante zeigten dagegen keinerlei positive Ergebnisse durch das zusätzliche Vitamin D.

Vitamin D im Blut wird im Körper in seine aktive Form umgewandelt. Vitamin-D-Rezeptoren kommen in vielen Zellen des Körpers in hoher Dichte vor. Wenn Vitamin D an diese Rezeptoren bindet, unterstützt es die Zellen bei ihren jeweiligen Funktionen. In den Zellen der Bauchspeicheldrüse fördert Vitamin D die Ausschüttung von Insulin zur Regulierung des Blutzuckers. Menschen mit den AC- und CC-Varianten reagierten empfindlicher auf Vitamin D und profitierten daher stärker von der Supplementierung als jene mit der AA-Variante.

Das heißt: Ärzte können nach der Feststellung, ob ein Prädiabetes-Patient über die entsprechenden Genvarianten (AC bzw. CC) verfügt, als Präventionsmaßnahme eine Supplementierung mit Vitamin D (wegen potentieller Nebenwirkungen unter ärztlicher Aufsicht) anordnen. Insbesondere während der dunklen Jahreszeit und bei einer eventuell ohnehin vorhandenen Unterversorgung. Nicht zu vergessen, dass die offiziellen Empfehlungswerte ohnehin wahrscheinlich viel zu niedrig angesetzt sind. Übrigens zeigte Vitamin D schon bei früheren Untersuchungen bei jungen Patienten mit Diabetes Typ 1 (also der angeborenen Variante) einige Erfolge. Report24 berichtete darüber. Insofern scheint das Sonnenvitamin noch deutlich mehr positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit zu besitzen, als viele Menschen denken.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Selbst Berliner Verfassungsschutz muss eingestehen: Linksextremismus ist die am stärksten wachsende öffentliche Bedrohung

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Vorschau ansehen Obwohl der Rechtsextremismus bekanntlich offiziell die angeblich die größte Gefahr im Land ist, kommen selbst die Vertreter des Landes Berlin nicht um das Eingeständnis herum, dass der Linksextremismus im Shithole an der Spree im vergangenen Jahr am meisten gewachsen ist. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht hervor, den SPD-Innensenatorin Iris Spranger am Dienstag gemeinsam mit Michael […]
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☐ ☆ ✇ Opposition24

Der ewige Horst von der Sternenflotte

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Vorschau ansehen Gewöhnlich mache ich mich nicht lustig über solche Dinge, schon gar nicht öffentlich, aber manchmal gibt es einfach so viele Anlässe, dass sich mein Schandmaul ganz von alleine auftut. Die „UAP-Enthüllungen“ der USA sind ein solcher Anlass. Überall ein Thema, und wenn auch nur, um die Veröffentlichungen als Nebelkerze zu bezeichnen, nur bei uns herrscht […]
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☐ ☆ ✇ Opposition24

DRAMA IN LOHR: Gericht gibt Thomas Krebs recht – doch für seinen Vater könnte es zu spät sein

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Vorschau ansehen Wie Pressecop24 berichtet, sorgt der Fall des Maßregelvollzugspatienten Thomas Krebs erneut für Entsetzen. Ausgerechnet an dem Tag, an dem ihn ein Gerichtsbeschluss erreicht haben soll, der die Verweigerung eines Besuchs bei seinen Eltern als rechtswidrig bewertet, überschlagen sich die Ereignisse: Nur wenige Stunden später musste sein Vater nach Angaben aus dem Umfeld der Familie notfallmäßig […]
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☐ ☆ ✇ Opposition24

Millionen Corona-Impfdosen ungenutzt: AfD nennt es ein Mahnmal politischer Verantwortungslosigkeit

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Vorschau ansehen Millionen Corona-Impfdosen wurden bestellt, gelagert und am Ende nicht genutzt. Die AfD spricht von politischer Verantwortungslosigkeit und fordert Aufarbeitung der Corona-Beschaffungspolitik.
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☐ ☆ ✇ Report24

Urteil im Fall Luise (†12): Täterinnen müssen Familie 144.400 Euro zahlen

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Mehr als drei Jahre nach dem brutalen Mord an der zwölfjährigen Luise aus Freudenberg hat das Landgericht Koblenz am 28. Mai 2026 ein wegweisendes Zivilurteil gesprochen. Die beiden Täterinnen müssen der Familie des Opfers insgesamt 144.400 Euro zahlen. Aufgrund ihres Alters waren die Täterinnen strafunmündig – um zumindest irgendeine Art von Strafe zu erwirken, klagten die Angehörigen des Mädchens nach dem Zivilrecht auf Schmerzensgeld und Schadensersatz.

Im März 2023 hatten zwei damals 12 und 13 Jahre alte Mitschülerinnen die zwölfjährige Luise unter einem Vorwand in einen einsamen Waldweg im Grenzgebiet zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gelockt. Dort wollten sie das arglose Mädchen zunächst mit einem Plastikbeutel ersticken. Als Luise sich zur Wehr setzte, griffen die Täterinnen zum Messer und stachen 74 Mal auf sie ein. Die 12-Jährige starb an Blutverlust und einem Lungenkollaps.

Weil die Täterinnen zur Tatzeit strafunmündig waren, konnte es keinen Strafprozess geben. Luises Eltern und ihre Schwester klagten daher zivilrechtlich auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Das Landgericht Koblenz stellte in seiner Urteilsbegründung fest, dass die Täterinnen die erforderliche Einsichtsfähigkeit besaßen und die Tat „heimtückisch und aus niederen Beweggründen“ begangen hätten.

Am Donnerstag hat das Landgericht Koblenz entschieden, dass die Täterinnen den Eltern und der Schwester insgesamt 144.400 Euro zahlen müssen. Diese Summe setzt sich aus Schmerzensgeld, Anwalts- und Beerdigungskosten zusammen.

Von den 125.000 Euro Schmerzensgeld erhalten die Eltern zusammen 55.000 Euro – Luises Mutter 30.000 und ihr Vater 25.000 Euro – und ihre Schwester 30.000 Euro. An Beerdigungs- und Anwaltskosten sprach das Gericht der Familie rund 20.000 Euro zu. Da das Gericht davon ausgeht, dass Luise vor ihrem Tod sehr gelitten hat, wurde ihr selbst eine Entschädigung von 40.000 Euro zugesprochen – dieses Geld steht den Eltern als Erben zu.

Dazu kommen noch Folgekosten in der Zukunft, beispielsweise für psychiatrische Behandlungen. „Da der traumatische Verlust bei den Klägern anhaltende Gesundheitsschäden hervorgerufen hat, haben die Beklagten darüber hinaus auch für entstandene und künftig noch entstehende materielle Schäden der Kläger einzustehen“, entschied das Gericht. Damit könnten auf die Täterinnen noch deutlich höhere Forderungen zukommen.

Zusätzlich müssen sie 15.300 Euro Schadensersatz für die Beerdigungskosten zahlen und weitere 4.400 Euro für den Anwalt der Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Fall gilt als juristisches Novum. In Deutschland haften Minderjährige ab sieben Jahren zivilrechtlich, wenn sie das Unrecht ihrer Handlung erkennen konnten (§ 828 BGB). Das Gericht bejahte diese Voraussetzung klar.

Die Zahlungspflicht trifft die beiden Täterinnen selbst – nicht automatisch deren Eltern. Die Summe wird fällig, sobald die Verurteilten über entsprechendes Vermögen oder Einkommen verfügen.

Die Familie von Luise hatte mit der Klage bewusst ein Zeichen setzen wollen: Auch bei strafunmündigen Tätern darf eine solche Tat nicht folgenlos bleiben. Das Urteil ist ein kleines Zeichen der Genugtuung – die Täterinnen kommen zumindest nicht komplett ungeschoren davon. Auch wenn sie strafrechtlich nicht belangt werden konnten, haften sie zivilrechtlich, und das lebenslang. Jedoch kann kein Euro der Welt einer Mutter, einem Vater oder einer Schwester die Tochter bzw. Schwester zurückbringen. Es lindert nicht den Schmerz und die lebenslange Trauer und das Loch, das durch diese Tat in die Familie gerissen wurde.

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Grüne rücken Christen in die Nähe von Extremismus

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Vorschau ansehen Eine Kleine Anfrage der Grünen fragt nach christlichem Fundamentalismus, Rechtsextremismus, AfD-Kontakten und Löschmaßnahmen im Netz. Konservative Christen und Lebensschützer geraten damit in einen politischen Verdachtsrahmen.
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Niederösterreichs Corona-Zahlen zerlegen die Game-Changer-Erzählung

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Vorschau ansehen Gerald Hauser verweist auf offizielle Zahlen aus Niederösterreich und attackiert das alte Versprechen der COVID-19-Impfungen. Die politische Bilanz der Impfkampagne wird damit unbequemer.
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☐ ☆ ✇ Opposition24

Nephilim, Dämonen und die Welt vor der Sintflut: Orthodoxer Priester sorgt mit Thesen für Aufsehen

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Vorschau ansehen In einem viel beachteten Interview bei Tucker Carlson vertritt der orthodoxe Priester Stephen De Young eine Sichtweise, die selbst für religiöse Kreise ungewöhnlich erscheint: Die geheimnisvollen Nephilim aus dem 6. Kapitel der Genesis seien keine bloße Legende, sondern reale Gestalten gewesen, die eine zentrale Rolle in der vorsintflutlichen Welt gespielt hätten. De Young verweist auf die alttestamentliche […]
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Linker Kulturkampf über Speisen und Getränke

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Im verbissen geführten Kampf „von Links“ gegen das deutsche Kulturgut kommen nunmehr immer absurdere Ideen zu Tage. Speisen und Getränke werden seit geraumer Zeit bestimmten politischen Lagern zugeordnet und somit gegen den politischen Gegner, freilich von Rechts, eingesetzt.

Gemeinschaft schaffen durch „stigmatisierte“ Objekte

Anfang Mai hatte bekanntlich ein harmloses Gärgetränk aus Tee und einem Pilz, genannt Kombucha, unerwartete Reaktionen ausgelöst, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Die Süddeutschen Zeitung hatte in einem Bericht von Helene Hegemann gebracht, wie Gespräche über Kombucha, der Darm-, Seelen- und Weltrettung versprechen soll, bei ihr eine ähnliche innere Anspannung auslösen wie bei einem AfD-Sympathisanten das Wort „Windrad“.

Hegemann nennt dies „Symbolverschiebung“, man hasst ein neutrales Objekt, um Gemeinschaft zu stiften.

Genau diese „Technik“ beherrscht seit Jahren den Umgang mit Lebensmitteln im Kontext der AfD. Was als harmloser Konsum oder unternehmerische Freiheit beginnt, wird zum Politikum, sobald es mit dieser Partei in Berührung kommt. Zwei Kategorien sind dabei erkennbar, die Vorwürfe persönlicher Heuchelei und die systematische Ächtung ganzer Marken. Beide sagen jedoch weniger über die AfD aus als über eine Linke, die den Geschmack des Alltags zu ideologisieren trachtet.

Döner bedeutet Integrationssymbol

Der Verzehr „fremdländischer“ Speisen, vor allem solcher mit migrantischem Hintergrund, wird als Widerspruch zur Forderung nach deutscher Leitkultur gebrandmarkt. Der Klassiker ist und bleibt dabei der Döner.

Als Beatrix von Storch 2016 in Brüssel vor einem Kebap-Stand fotografiert wurde oder Alice Weidel in alten Profilen ihre Vorliebe für Döner bekundete („Dönerbude Istanbul geschlossen“ als schlimmstes Studienerlebnis), brach schlagartig ein medialer Sturm los. „Schnitzel predigen, Döner essen“, die Formel war ebenso simpel wie wirksam. Dabei ignorierten die Empörten, dass Angela Merkel ihren Döner regelmäßig „wie die Türken“ aß (nämlich ohne Soße) und dass der Döner seit den 1970er Jahren ein integraler Bestandteil der West-Berliner und später auch bundesdeutschen Imbisskultur ist.

Beatrix von Storch brachte es schließlich auf den Punkt, „Ich hab nichts gegen Döner, sondern gegen Scharia.“ Der Konsum zeigt genau das, was die AfD meint, Integration ohne Zwang und ohne Parallelgesellschaft. Der Vorwurf der Heuchelei entpuppt sich somit klar als Projektion. Es ist die Linke, die aus einem Imbiss ein identitätspolitisches Schlachtfeld macht um dann empört zu tut, wenn AfD-Politiker ihn einfach nur genießen.

„Ächtung“ von Landliebe

Weitaus systematischer und wirtschaftlich folgenreicher ist dabei fraglos die zweite Kategorie. Die Ächtung ganzer Marken durch bloße personelle Nähe. Der Fall Theo Müller und seiner Molkerei-Produkte (Müllermilch, Weihenstephan, Landliebe) steht exemplarisch dafür. Der Unternehmer pflegt freundschaftliche Kontakte zu Alice Weidel, lädt sie ein und äußert sich offen zu politischen Möglichkeiten.

Als Folge daraus hatten Linksextreme „Campact”-Aktivisten Millionen Sticker („Alles AfD oder was?“) auf die Packungen geklebt, fuhren mit LED-Trucks durchs Land und riefen zum Boykott der Produkte auf. Gerichte bestätigten daraufhin, dass die Bezeichnung als AfD-Unterstützer zulässig sei. Ein traditionsreiches, regional verwurzeltes deutsches Produkt, Milch als Symbol bäuerlicher Kultur seit Jahrhunderten, wurde so im „linken“ Handumdrehen „AfD-verseucht“.

Dadurch wird also ein Unternehmer, der seine Meinung frei äußert, zum Gefährder seiner Marke, Abweichung von der linken Linie hat also Konsequenzen. Traditionelle deutsche Produkte werden skandalisiert, während die eigenen Trends, ob Kombucha oder andere Wellness-Symbole, zweifelsfrei Narrenfreiheit genießen.

Niemand klebt Sticker auf Bio-Läden, niemand boykottiert die Fermentations-Industrie. Gleichzeitig wird Milch zum Politikum, weil ein Unternehmer nicht „linientreu“ ist.

Skandalisierung und Doppelmoral

An die Stelle von Argumenten treten eben ganz „linksideologisch“, Assoziationen, an die Stelle von Programmen treten Milieus. Politik wird somit zur Frage des Geschmacks. Die Wahlentscheidung wird nicht mehr als rationaler Akt verstanden, sondern als Ausdruck eines Lebensstils, oder, schlimmer noch, als Geschmacksverirrung. In einer Demokratie hat dies allerdings fatale Folgen.

Es ist die kulturkämpferische Gegenseite, die den Geschmack verstaatlichen und politisieren will, durch Boykott als Disziplinierung, Skandal als tägliches Ritual, als Disziplinierungsinstrument. Solange dies so fortgeführt wird, bleibt jede Packung Milch, jeder Döner-Stand und jedes Gärgetränk ein Politikum.



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Über den einstigen Architekten des heutigen Gesundheitssystems der kein Arzt war

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Die meisten Menschen vermuten wohl kaum, dass der Mann, der unser modernes Gesundheitssystem aufgebaut hat, nicht einmal Arzt war. Er war vielmehr beinharter Geschäftsmann, Ölmagnat und heute würde man wohl sagen ein „Business-Hai“, sein Name, John D. Rockefeller.

Es begann mit den Ölraffinerien

Nachdem John D. Rockefeller 1863 in Cleveland Ohio seine erste Ölraffinerie gründete, aus der schließlich 1870 Standard Oil hervorging, wurde ihm schnell bewusst, dass im Zuge der Ölraffination  jede Menge Erdölnebenprodukte übrig bleiben würden, mit denen niemand etwas anzufangen wusste.
Wegwerfen stand nicht auf Rockefellers Agenda und so begann er daraus synthetische Medikamente herzustellen. In der Folge nutzte er sein Geld, um die medizinischen Fakultäten zu übernehmen, er überarbeitete die Lehrpläne, bestach die Institutionen und sorgte dafür, dass sich alles um seine Art von Medizin drehte. Freilich alles patentiert, synthetisch und äußerst profitabel.

Der Ansatz von „echter Heilung“ blieb dabei fraglos auf der Strecke, denn der wirft keinen Profit ab. Kräuterheilkunde, Homöopathie, Naturheilkunde wurden ganz bewusst in den Hintergrund gedrängt und postwendend mit dem Stigma der „Unwissenschaftlichkeit“ belegt.

Nicht etwa, weil es nicht funktionierte, sondern vielmehr weil es tatsächlich über Jahrhunderte funktioniert hatte, allerdings nicht wirklich profitabel.
In Zukunft sollte es „Quacksalberei“ genannt werden, in Krankenhäusern verboten werden und schließlich auch aus den Lehrbüchern eliminiert werden.

Rockefeller selbst setzte auf Naturheilkunde

Überliefert ist allerdings, dass Rockefeller selbst, samt Familie weiterhin zu homöopathischen und naturheilkundlichen Ärzten in Behandlung gegangen war. Offenbar war ihm sehr wohl bewusst gewesen, dass es funktionierte. Aus beinhartem Profitdenken wollte er offenbar eben nicht, dass die „gr0ße Masse“ weiter Zugang dazu hatte. Ganz nach dem altbekannten Motto, ein geheilter Patient ist eben leider auch ein verlorener Kunde.
Man baut eben kein „Rockefeller-Imperium“ auf, indem man Geld liegen lässt.

Ganz im Gegenteil, er baute ein ausgeklügeltes System rund um seine „Erfindung“ um möglichst viele Stammkunden zu gewinnen und freilich „bei der Stange“ zu halten. Die Methode ist im Grunde genommen äußerst simpel, man heilt eben nicht die Ursache, man behandelt vielmehr nur die Symptome. Beginnend mit Schmerztabletten, denn wer möchte schon mit Schmerzen leben, Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen und schließlich noch mehr Medikamente gegen die Nebenwirkungen der vorherigen Medikamente.

Im System gefangen

Im Handumdrehen sitzt man so für immer im System fest. Es handelt sich hierbei ganz klar und ohne Beschönigung fraglos nicht um Medizin im althergebrachten Sinne sondern um ein glasklares Geschäftsmodell. Über nunmehr mehr als ein Jahrhundert wurden die Menschen beispielsweise darauf trainiert, beim ersten Anzeichen von Fieber in Panik zu geraten, jeden Husten zu unterdrücken.

Schmerzen zu ignorieren und möglichst rasch „auszuschalten“, anstatt nach ihrer Ursache zu fragen. Was dabei gänzlich in Vergessenheit geriet ist, dass Symptome nur die Botschaften des Körpers sind. Sie sind Boten, Warnungen und Hinweise, die versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen, bevor Schlimmeres passiert. All das „wusste“ die althergebrachte Medizin und behandelte dementsprechend die Ursachen, nicht die Symptome.

Die sogenannte moderne Medizin hingegen hört nicht zu, das hat sie nicht „gelernt“, sie unterdrückt vielmehr nur die Symptome. Ganz nach dem Motto, nimm die Pille, ignoriere die Ursache und komm nächsten Monat wieder, wenn es schlimmer geworden ist.

Man wundert sich über die „inflationäre“ Ausbreitung chronischer Krankheiten, das ist fraglos dem System geschuldet. Dieses System ist allerdings keineswegs kaputt, es ist vielmehr so gewollt.

Rockefeller hat dieses System nicht ins Leben gerufen, um zu heilen, er hat dieses System gebaut, um, ganz im Sinne des Profitgedanken, abhängig zu machen und das für immer. Es geht also hierbei keineswegs um Gesundheit, es geht einzig und alleine um Abhängigkeit.

Möglicher Weg aus dem System?

Wahre Heilung kann dann beginnen, wenn man aufhört, den Körper zu ignorieren und beginnt, ihm „zuzuhören“.

— Fragen nach dem Warum

— Unterstützung der Entgiftung

— Ausgleich von Mängeln

— Ursachenfindung

Ein menschlicher Körper ist nicht kaputt, ganz im Gegenteil, er ist genial und versucht, zu kommunizieren.
In Wahrheit wurde also dieses System nie dafür geschaffen, zu reparieren, der Körper aber sehr wohl. Denn bei Heilung geht es nicht darum Symptome zu unterdrücken.



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