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Unbekannter mit Messer überfällt Wettbüro in Hamburg-Sternschanze

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Überfall auf Wettbüro in Sternschanze: Mitarbeiterin mit Messer bedroht, Täter geflüchtet

Hamburg (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat am 07.06.2026 um 22:42 Uhr ein Wettbüro in Hamburg-Sternschanze überfallen, eine 66 Jahre alte Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht und Bargeld erbeutet.

Nach Angaben des zuständigen Raubdezernats der Region Mitte I (LKA 114) betrat der Mann kurz vor Geschäftsschluss vermutlich unter dem Vorwand, die Toilettenräume benutzen zu wollen, das Wettbüro in der Schanzenstraße. Plötzlich zog er ein Messer, forderte Bargeld und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Die 66 Jahre alte Mitarbeiterin blieb unverletzt und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters.

Erste Ermittlungen übernahm der Kriminaldauerdienst (LKA 26); die weiteren Ermittlungen führt nun das LKA 114. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem Täter oder dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: circa 170 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einer dunklen Hose, einem grauen Kapuzenpullover und schwarzen Schuhen; er trug einen Mund-Nasen-Schutz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Mann in Hamburg-St. Georg bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-St. Georg: 41-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Hamburg (ots) – Am 07.06.2026, 13:40 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in der Hammerbrookstraße im Stadtteil St. Georg bei einem versuchten Tötungsdelikt lebensgefährlich verletzt; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Den Angaben zufolge befanden sich eine Frau und ihr Bekannter in der Hammerbrookstraße, als ein Mann sie offenbar angriff und versuchte, ihnen die Rucksäcke zu rauben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den zwei Männern, in deren Verlauf der zuvor Angegriffene den 41-Jährigen unvermittelt mit einem Messer lebensgefährlich verletzte.

Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in Richtung Hauptbahnhof. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen, dem Polizeihubschrauber „Libelle“ und einer Drohne führten nicht zur Festnahme. Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: etwa 160 bis 170 cm groß, circa 30 bis 40 Jahre alt, schlanke Statur, sehr kurz geschnittene Haare oder glatzköpfig, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einem dunklen Oberteil und weißen Socken; er trug keine Schuhe.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Augenzeuginnen und Augenzeugen übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT). Erste Ermittlungen vor Ort führte der Kriminaldauerdienst (LKA 26); die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg übernommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich die beteiligten Personen mutmaßlich aus dem Betäubungsmittelmilieu flüchtig kennen könnten.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Suche nach vermisstem 72-jährigen Gerd P. aus Kirchhatten – Polizei bittet um Mithilfe

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Suche nach vermisstem 72-Jährigen in Kirchhatten

Delmenhorst (ots) – Die Polizei Wildeshausen bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem seit Freitag, dem 5. Juni 2026, vermissten Gerd P. aus Kirchhatten.

Details zur Vermisstenmeldung

Gerd P. wird seit dem 5. Juni 2026, gegen 17:00 Uhr, vermisst. Der 72-Jährige war aus einer Seniorenresidenz in Hatten verschwunden und befindet sich derzeit an einem unbekannten Aufenthaltsort. Aufgrund der Umstände kann nicht ausgeschlossen werden, dass Herr P. in einer hilflosen Lage ist. Er ist etwa 184 cm groß, schlank, hat kurz geschnittene dunkle Haare, trägt eine Brille und ist vermutlich in Jeans und einer Art Regenjacke gekleidet. Er ist mit einem blauen, dreirädrigen Elektro-Aufsitzrollator unterwegs.

Suchmaßnahmen

Am Samstag, dem 6. Juni 2026, wurde am Ufer des Tweelbäker Sees in Oldenburg von einem Spaziergänger ein Rucksack gefunden, dessen Inhalt dem Vermissten zugeordnet werden konnte. Umfangreiche Suchmaßnahmen, an denen ein Polizeihubschrauber sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr, der DLRG und des Deutschen Roten Kreuzes beteiligt waren, verliefen bislang ohne Erfolg. Die Suche auf dem See und im Nahbereich wurde zum Einbruch der Dunkelheit eingestellt, ohne dass der Vermisste oder weitere Anhaltspunkte aufgefunden wurden.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die Gerd P. gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich über den Notruf 110 oder direkt bei der Polizei Wildeshausen unter der Telefonnummer 04431/9410 zu melden.

Bildunterschrift: Bild des Vermissten

Original-Content: news aktuell

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Tötungsdelikt in Bremen-Mitte – mutmaßlicher Täter stellt sich der Polizei

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Schneller Erfolg nach Öffentlichkeitsfahndung: Täter stellt sich der Polizei

Bremen (ots) – Am Samstagmorgen hat sich der mutmaßliche Täter eines Tötungsdelikts in der Bremer Bahnhofsvorstadt an einer Polizeiwache gestellt.

Tatablauf

Am 26. Mai 2026 wurde ein 25-Jähriger in Bremen-Mitte, an der Haltestelle Falkenstraße, bewusstlos mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung aufgefunden. Ein Passant hatte ihn gegen 20.15 Uhr entdeckt. Der Mann lag nicht ansprechbar auf dem Boden und wurde umgehend medizinisch versorgt sowie notoperiert. Trotz der Maßnahmen verstarb er einige Tage später in einem Bremer Krankenhaus.

Beteiligte und Beschreibung

Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich der mutmaßliche Täter zunächst an der Haltestelle auf, bevor er in Richtung Daniel-von-Büren-Straße flüchtete. Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass das Opfer vor dem Sturz geschlagen wurde, wobei es zu der schweren Kopfverletzung kam.

Ermittlungsstand

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Weiblicher Leichnam in Wald bei Fürstenau gefunden – mutmaßlich Vermisste

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Fürstenau/Langen (ots) – Bei einer polizeilichen Absuche eines Waldstücks in Fürstenau ist gestern gegen Mittag ein weiblicher Leichnam gefunden worden; es handelt sich mutmaßlich um die 62-jährige Lioba Knue aus Langen.

Am Tag zuvor war in dem Waldstück der zur Öffentlichkeitsfahndung ausgeschriebene Pkw Mercedes GLK 220 der Vermissten entdeckt worden, woraufhin die Polizei das Gebiet durchsuchte.

Die Ermittlungen zur Identifizierung des Leichnams laufen derzeit noch.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Vermisste 89‑Jährige in Holzminden wohlbehalten gefunden

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Holzminden (ots) – Die seit Donnerstagabend (04.06.2026) vermisste 89-jährige Seniorin aus Holzminden wurde am Freitagmittag von Anwohnern in hilfloser Lage, jedoch wohlbehalten angetroffen. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit zurückgenommen.

Die Polizei dankte allen Einsatzkräften sowie den Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung und die eingegangenen Hinweise.

Medienvertretende werden gebeten, im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlichte personenbezogene Daten und Lichtbilder der Frau aus ihren Berichterstattungen zu entfernen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, übermittelt durch news aktuell

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