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Kind bei Fahrradunfall beim Felgenfest in Rinteln-Exten leicht verletzt

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Rinteln (ots) – Am Sonntagnachmittag stürzte im Rahmen des Felgenfests in Rinteln-Exten ein 10-jähriges Mädchen mit dem Fahrrad und wurde dabei leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Unfall gegen 13:15 Uhr auf der Straße Im Gallenort. Das Mädchen war aus Richtung Rinteln in Richtung Mittelstraße unterwegs und kam in Höhe der Orangerie aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Die unmittelbar hinter ihr fahrende Mutter konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und überrollte das am Boden liegende Kind mit ihrem Fahrrad. Das Mädchen erlitt leichte Verletzungen; eine weitergehende medizinische Behandlung vor Ort machte nach ersten Erkenntnissen keine schwerwiegenden Maßnahmen erforderlich.

An den beteiligten Fahrrädern entstand geringer Sachschaden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, bei Veranstaltungen mit erhöhtem Radverkehr auf ausreichende Sicherheitsabstände zu achten und die Geschwindigkeit den Verkehrs- und Streckenverhältnissen anzupassen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall in Wardenburg – LKW beschädigt Auflieger und verliert Ladung

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Verkehrsunfall auf der Huntloser Straße

Gemeinde Wardenburg (ots) – Die Feuerwehr Littel wird am Montag, den 08.06.2026, gegen 13 Uhr zu einem Unfall auf der Huntloser Straße in Fahrtrichtung Huntlosen alarmiert.

Ein Lastkraftwagen, der mit Mais beladen ist, touchiert mit seinem Auflieger einen Baum am Fahrbahnrand. Durch den Aufprall wird der Auflieger beschädigt, wodurch Teile der Ladung auf die Fahrbahn fallen.

Einsatz der Feuerwehr

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Littel sichern die beschädigte Stelle des Aufliegers mit Spanngurten, um ein weiteres Austreten der Ladung zu verhindern. Im Anschluss kann der LKW seine Fahrt zu einer nahegelegenen Biogasanlage fortsetzen, wo die Ladung kontrolliert entladen wird.

Folgen des Vorfalls

Während der Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen muss die Huntloser Straße zeitweise vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Fahrbahn gereinigt und die Sperrung aufgehoben. Die Feuerwehr Littel ist mit drei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort. Verletzt wird bei dem Vorfall niemand.

Bildunterschrift: Verlorene Ladung des LKWs

Original-Content: news aktuell

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Frau in Bückeburg greift Einsatzkräfte an und wird eingewiesen

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Bückeburg (ots) – Am Samstagnachmittag, 06.06.2026, wurde eine 49-jährige Frau in der Hans-Neschen-Straße nach einem Angriff auf Polizeibeamte fixiert und später in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Ein Verkehrsteilnehmer hatte die Polizei wegen einer offenbar orientierungslosen Frau alarmiert, die sich wiederholt auf Gehweg und Fahrbahn bewegte. Die Einsatzkräfte trafen die 49-Jährige gegen 14:14 Uhr an; sie reagierte nicht auf Ansprachen und ging weiter in Richtung der Fahrbahn.

Als die Beamten die Frau zum Schutz festhalten wollten, löste sie sich aus den Griffen und schlug und trat nach den Kräften. Die Polizei brachte die Frau kontrolliert zu Boden, fesselte sie und musste weiteren Widerstand leisten. Eine 25-jährige Beamtin wurde durch einen Tritt leicht verletzt, und die Brille einer 42-jährigen Beamtin wurde beschädigt.

Trotz Handfesseln versuchte die Frau laut Polizei weiterhin, die Einsatzkräfte zu verletzen. Erst nach dem Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt sowie der Verabreichung eines Beruhigungsmittels konnte die Lage vollständig unter Kontrolle gebracht werden. Die 49-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen.

Mehrere Polizeibeamtinnen und -beamte erlitten leichte Verletzungen, blieben aber dienstfähig. Gegen die Frau wurden Strafverfahren unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

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Ärzteprotest gegen Gesundheits-Spargesetz – Praxisschließungen und Millionen fehlende Termine in Deutschland

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Kritik am Gesundheits-Spargesetz: Protest von Ärzten geplant

Hamburg (ots) – Trotz erheblicher Kritik aus der Ärzteschaft plant die Bundesregierung unter Ministerin Warken, das Gesundheits-Spargesetz Ende Juni zur ersten Lesung in den Bundestag zu bringen.

Kritik an der Gesundheitsreform

Dr. Silke Lüder, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Stellvertretende Bundesvorsitzende der Freien Ärzteschaft e.V., äußert in Hamburg: „Mit Ignoranz wird im Gesundheitswesen am falschen Ende gespart und rationiert, und letztlich werden die Sozialausgaben nicht gesenkt – aber der ambulanten medizinischen Versorgung wird massiver Schaden zugefügt.“

Geplante Protestmaßnahmen

Am 10. Juni 2026 werden zahlreiche Praxen in Deutschland aus Protest geschlossen bleiben. Dr. Lüder erläutert: „Zahlreiche Berufsverbände haben zum Protest aufgerufen, die Patientinnen- und Patienten werden von den Praxen über die fatalen Auswirkungen dieser falschen Gesundheitspolitik informiert.“

Auswirkungen auf Behandlungstermine

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung prognostiziert, dass ab 2027 über 40 Millionen Behandlungstermine entfallen könnten, sollte dieses Spargesetz in Kraft treten. Wieland Dietrich, Vorsitzender der Freien Ärzteschaft, bemerkt: „Das ist das Gegenteil der Versprechungen der Politik für eine Termingarantie beim Facharzt.“ Dies könne dazu führen, dass viele Ärztinnen und Ärzte ihre Praxen aufgeben, während jüngere Kolleginnen und Kollegen zögern, eine Vertragsarztpraxis zu übernehmen.

Ursachen der steigenden Kosten

Dietrich betont, dass die echten Kostentreiber, wie die Pharmaindustrie und der Staat, nicht ausreichend zur Verantwortung gezogen werden. „Der Staat müsse die versicherungsfremden Leistungen, die nichts mit Krankenbehandlung zu tun haben, aus Steuermitteln zahlen“, erklärt er.

Digitale Transformation in der Medizin

Die Politik, Kassen und Apotheken versuchen, durch digitale Transformation und Verschiebung ärztlicher Tätigkeiten auf nicht-ärztliche Berufe ihre Rationierungspläne umzusetzen. Dr. Lüder warnt: „Hier werden Parallelstrukturen aufgebaut, die teuer sind, die nichts verbessern, aber ein Risiko für die Patientensicherheit darstellen.“

Forderung nach Ablehnung des Spargesetzes

Die Freie Ärzteschaft e.V. fordert die Bundestagsabgeordneten auf, das Spargesetz abzulehnen.

Über die Freie Ärzteschaft e.V.

Die Freie Ärzteschaft e. V. (FÄ) ist ein Verband, der den Arztberuf als freien Beruf verteidigt, hauptsächlich niedergelassene Haus- und Fachärzte vertritt und 2004 gegründet wurde. Ziel der FÄ ist eine unabhängige Medizin, in der Patient und Arzt im Mittelpunkt stehen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unfall in Adendorf: Führerschein nach Alkoholfahrt sichergestellt

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Lüneburg (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle in Lüneburg und Umgebung, darunter einen aufgebrochenen Parkautomaten und mehrere Fälle von Fahren unter Alkoholeinfluss.

Am Freitagabend wurde in der Straße „Auf der Rübekuhle“ ein Parkplatzautomat aufgebrochen, offenbar mit dem Versuch, Münzgeld zu erlangen; der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Im Verlauf des Wochenendes wurden außerdem an mehreren Fahrzeugen im Stadtgebiet Kennzeichen gestohlen. Bei dem Stadtfest „Lüneburg feiert“ zog die Polizei ein positives Fazit: die Präsenz habe zu einem insgesamt friedlichen Verlauf geführt, es gab lediglich einzelne Platzverweise und wenige Eingriffsmaßnahmen.

Mehrere Verkehrsunfälle und Kontrollen standen im Zusammenhang mit Alkohol. Am 05.06.2026 stellte die Polizei in Adendorf den Führerschein eines 55‑Jährigen sicher, nachdem er nach Zeugenaussagen in den Gegenverkehr geraten, auf ein anderes Auto aufgefahren und eine Ampel beschädigt hatte; ein Atemalkoholtest ergab 2,16 Promille und eine Blutentnahme wurde durchgeführt. In Lüneburg kontrollierten Beamte am Samstagmorgen einen 72‑Jährigen in der Dahlenburger Landstraße (0,88 Promille) und zeitgleich einen weiteren Fahrer im Bereich der Universität (0,77 Promille); bei beiden wurden Blutproben entnommen, die Weiterfahrt untersagt und die Führerscheine sichergestellt. Im Wendland touchierte ein 42‑jähriger Radfahrer in Wustrow einen geparkten Pkw; vor Ort wurde eine Atemalkoholisierung von über 1,2 Promille festgestellt. In der Samtgemeinde Gartow ergab eine Kontrolle bei einer 67‑jährigen Pkw‑Fahrerin knapp 1,8 Promille; auch hier folgten Blutentnahme und die Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel.

In Lüchow kam es nach dem Diebstahl einer geringen Bargeldsumme zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen drei bekannten Personen (2×25, 1×21 Jahre) mit Schlägen und Tritten; niemand wurde schwer verletzt, es folgen Strafverfahren. In Bergen (Dumme) brannte in der Nacht ein selbst gebauter Unterstand; die Freiwilligen Feuerwehren aus Bergen, Clenze, Schnega, Lüchow und Nienbergen löschten den Brand, eine Brandstiftung kann nach erster Einschätzung nicht ausgeschlossen werden. In Uelzen gab es in der Gudesstraße zwei Auseinandersetzungen mit mehreren Verletzten, darunter ein schwer verletzter Mensch, der im Krankenhaus behandelt wurde; die Beschuldigten waren vor Eintreffen der Polizei bereits geflohen. Am Samstagvormittag kam es in Oldenstadt zu einem Wohnungsbrand, bei dem ein Möbelstück brannte; es entstand ein fünfstelliger Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. In der Nacht von Freitag auf Samstag drangen bislang Unbekannte gewaltsam in eine Gärtnerei in Uelzen ein und entwendeten Bargeld; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Transporter bleibt in Tiefgarage stecken – Fahrer deutlich alkoholisiert

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet am Wochenende zahlreiche Verkehrsunfälle, Alkoholfahrten und Eigentumsdelikte; unter anderem fuhr in Verden ein 39-Jähriger mit seinem Lieferwagen in eine Tiefgarage und zeigte laut Test einen Wert von über 2,0 Promille.

In Verden war der Transporter mit einer Höhe von 2,60 m in eine Tiefgarage mit einer ausgeschilderten Einfahrtshöhe von 2,00 m gefahren und blieb nach Beschädigung von Kabellagen, Leitungen und Schutzgittern weder vor- noch rückwärts beweglich. Der Fahrer roch nach Alkohol, ein Atemtest ergab mehr als 2,0 Promille. Es wurde eine Blutprobe genommen, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Das Fahrzeug wurde schließlich durch teilweises Ablassen der Reifenluft geborgen.

Am frühen Samstagabend stellten Beamte einen 26-Jährigen fest, der neben seinem E‑Scooter kniete und nach eigener Aussage damit gefahren war. Er hatte Schwierigkeiten aufzustehen und zeigte verwaschene Aussprache; ein Alkoholtest blieb ohne Befund. Die Polizei geht von möglichem Einfluss von Betäubungsmitteln oder starken Medikamenten aus, entnahm eine Blutprobe und sicherte den E‑Scooter.

Ein etwa 50 Jahre alter Radfahrer aus Kirchlinteln stürzte am Samstagabend nach einem Aufprall auf einen Bordstein und musste ins Krankenhaus gebracht werden; auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. In Fischerhude drangen am Samstag zwischen 14:00 und 17:00 Uhr Unbekannte in ein Wohnhaus in der Straße „In der Bredenau“ ein und durchsuchten die Räume, während die Bewohner im Haus waren.

In Achim stellte ein 40‑jähriger Mann am Samstagmorgen fest, dass sein Motorrad in der Nacht zuvor vom Grundstück in der Breiten Straße/Ortsteil Embsen gestohlen worden war. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Ebenfalls in Achim wurde eine 32‑jährige Frau aus Bassen wegen unsicherer Fahrweise kontrolliert; ein Test ergab über 1,4 Promille, ihr Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutprobe entnommen.

Auf der Quelkhorner Landstraße kollidierte eine 45‑jährige Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache mit einem Verkehrsschild und stürzte; sie wurde per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nach bisherigen Angaben nicht. Die Ermittlungen, auch zu möglichem Alkoholeinfluss, laufen.

Auf der A27 beim Bremer Kreuz fuhr ein 58‑jähriger Sattelzugfahrer rückwärts, um eine verpasste Ausfahrt zu erreichen; dabei stieß er auf einen stehenden Daimler, der auf einen vorausfahrenden Dacia geschoben wurde. Eine 38‑jährige Beifahrerin im Daimler wurde leicht verletzt. Gegen den Sattelzugfahrer laufen Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs.

In Kirchlinteln kam am frühen Sonntagmorgen ein 20‑jähriger Walsroder mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Außenschutzplanke; ein Atemalkoholtest ergab über 1,5 Promille, es folgten Blutentnahme und ein Strafverfahren.

Im Landkreis Osterholz verlor ein 82‑jähriger Opel‑Fahrer in Osterholz‑Scharmbeck die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte gegen ein vorausfahrendes Auto und anschließend gegen zwei Hauswände; beide Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt, der Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. In Worpswede überschlug sich in der Nacht ein 30‑jähriger Fahrer und landete im Straßengraben, er wurde nur leicht verletzt.

In Lilienthal geriet ein 19‑jähriger Fahrer am Samstagabend auf der Hauptstraße offenbar wegen hoher Geschwindigkeit und nasser Fahrbahn in Verbindung mit Straßenbahnschienen von der Fahrbahn und prallte gegen einen Baum; er wurde leicht verletzt, der Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf K139 bei Nüttel: Zwei Personen verletzt

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Vierden OT Nüttel (ots) – Auf der Kreisstraße 139 bei Nütttel geriet am Sonntagabend gegen 19:10 Uhr ein VW Polo ins Schleudern; beide Insassen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Aus bislang ungeklärter Ursache prallte das Auto gegen das Geländer einer Brücke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen, das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden die beiden Fahrzeuginsassen bereits vom Rettungsdienst versorgt. Beide Personen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, streute auslaufende Betriebsstoffe ab und nahm sie auf sowie unterstützte weitere Maßnahmen. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der K139. Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Stelle an die Polizei, die die Ermittlungen zur Unfallursache aufnahm. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe konnten seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Bildunterschrift: Das verunfallte Fahrzeug

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

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Kind in Seesen von Auto erfasst und später gestorben

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Goslar (ots) – Bei Seesen wurde am Samstagabend ein Kind von einem Pkw erfasst; es wurde schwer verletzt und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Gegen 19.25 Uhr fuhr das Kind mit dem Fahrrad die Triftstraße in Richtung An der Straßenmeisterei und überquerte die Fahrbahn, als es von einem Pkw erfasst wurde, der auf der Straße An der Straßenmeisterei in Richtung K 61 unterwegs war.

Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, dort erlag es später seinen Verletzungen. Der Fahrer des Pkw blieb unverletzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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E-Scooter-Fahrer in Söhlde ohne Versicherung und unter Cannabis-Einfluss

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Hildesheim (ots) – Bei einer Kontrolle in Söhlde am 7. Juni stellten Polizisten fest, dass ein 35-jähriger E‑Scooter-Fahrer weder haftpflichtversichert war noch fahrtüchtig wegen Cannabis.

Die Beamten der Polizei Bad Salzdetfurth hatten den Mann gegen 14:30 Uhr in der Südstraße im Ortsteil Gr. Himstedt angehalten. Vor Ort zeigte ein Test den Verdacht auf Cannabisgebrauch an.

Ein Urintest bestätigte den Verdacht, woraufhin der 35‑Jährige zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus in Salzgitter gebracht wurde.

Gegen den Mann aus der Gemeinde Schellerten wurden Verfahren nach § 24a StVG sowie §§ 1, 6, 30 PflVG eingeleitet. Er setzte seinen Weg anschließend zu Fuß fort.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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67-Jähriger in Dassensen fahruntüchtig – Führerschein beschlagnahmt

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Einbeck (ots) – Am Freitagmittag, 05.06.2026, kontrollierte die Polizei in Dassensen einen 67-jährigen Pkw-Fahrer; ein Atemalkoholtest ergab absolute Fahruntüchtigkeit, daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt.

Die Kontrolle fand gegen 12:50 Uhr in der Ortschaft Dassensen statt. Die Beamten stellten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers fest.

Ein anschließender Atemalkoholtest ergab einen Wert der absoluten Fahruntüchtigkeit. Dem Mann wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen.

Ihm wurde bis auf Weiteres untersagt, mit führerscheinpflichtigen Kraftfahrzeugen weiterzufahren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Prostatakrebs Awareness Week soll für Früherkennung und offenes Gespräch sensibilisieren

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Prostatakrebs Awareness Week 2026 in Deutschland

Hamburg/München (ots) – Jährlich erhalten rund 79.600 Männer in Deutschland die Diagnose Prostatakrebs. Die Prostatakrebs Awareness Week, welche vom 8. bis 14. Juni 2026 stattfindet, wird von AstraZeneca und MSD Sharp & Dohme gemeinsam mit medizinischen Experten und Betroffenen unterstützt, um mehr Sichtbarkeit und Wissen über die Prostatakrebsfrüherkennung zu schaffen.

Aufklärung und Expertenmeinungen

Im Rahmen der Awareness Week teilen Kampagnenbotschafter auf Instagram wichtige Informationen über Prostatakrebs. Prof. Thorsten Schlomm, Direktor der Klinik für Urologie an der Charité Berlin, und Prof. Markus Graefen, Gründer der Martini-Klinik am UKE Hamburg, bieten ihren Followern umfassende Informationen und Handlungsempfehlungen zu Symptomen, Risiken und Behandlungsoptionen.

Erfahrungen von Betroffenen

Michael und Uli Roth, ehemalige Handball-Nationalspieler, teilen auf ihrem Instagram-Account ihre persönlichen Erfahrungen mit der Diagnose Prostatakrebs. Sie erläutern, welche Herausforderungen die Erkrankung mit sich bringt und wie das soziale Umfeld in solchen Zeiten eine Rolle spielt.

Kommunikation und Aktivierung

Volker Wittkamp, Urologe und Medfluencer, engagiert sich für eine offene Diskussion über Prostatakrebs und ermutigt seine Community, sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen. Er thematisiert auch Tabus, die oftmals mit der Erkrankung verbunden sind.

„Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland – und trotzdem sprechen wir kaum darüber. Genau deshalb engagiere ich mich für die Prostatakrebs Awareness Week: Sie schafft Aufmerksamkeit, baut Hemmschwellen ab und bringt medizinische Expertise sowie persönliche Erfahrungen zusammen.“ – Prof. Markus Graefen, Martini-Klinik am UKE Hamburg

Bedeutung der Früherkennung

Die Kampagne „Nichts verpassen“ betont die Wichtigkeit der Prostatakrebsfrüherkennung für Männer ab 45 Jahren, da nur etwa jeder Vierte von dieser Möglichkeit Gebrauch macht. Insbesondere im Frühstadium zeigt sich häufig kein Anzeichen einer Erkrankung, weshalb es wichtig ist, regelmäßige Checks in Anspruch zu nehmen.

Unterstützung für Betroffene

Der „Wegweiser Prostatakrebs“ bietet Hilfestellungen für Betroffene und Angehörige. Ein grundlegendes Verständnis der Erkrankung vermittelt Betroffenen die Fähigkeit, aktiv Entscheidungen in der Behandlung zu treffen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Pedelec-Fahrer in Barßel bei Spiegelstreifer schwer verletzt

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet in der Nacht einen Pkw‑Diebstahl in Saterland sowie am Wochenende einen alkoholisierten E‑Scooter‑Fahrer und einen schweren Unfall in Barßel.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden aus einem an der Eschstraße in Saterland geparkten, unverschlossenen Pkw mehrere Gegenstände gestohlen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Saterland zu melden.

Ein 44‑jähriger Saterländer soll am Samstag gegen 23:10 Uhr einen E‑Scooter gefahren sein, obwohl er alkoholisiert war. Ein Atemtest ergab 1,60 Promille; eine Blutprobe wurde entnommen.

Am Samstagmorgen gegen 10:35 Uhr wollte ein 85‑jähriger Mann aus Ostrhauderfehn auf der Mühlenstraße in Barßel mit seinem Pkw an einer Fahrbahnverengung einen Pedelec‑Fahrer überholen. Dabei streifte der Pkw den 64‑jährigen Pedelec‑Fahrer aus Barßel mit dem Außenspiegel, er stürzte und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. An Pkw und Pedelec entstand leichter Sachschaden.

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16-Jähriger auf E-Tretroller wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt

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Hildesheim (ots) – Bei einer Kontrolle in Bad Salzdetfurth am Samstagabend stoppten Polizisten einen 16-Jährigen auf einem Elektrotretroller; er räumte ein, am Vortag Cannabis konsumiert zu haben, und gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Die Kontrolle fand am Samstagabend, 6. Juni 2026, gegen 19:10 Uhr statt, nachdem der Jugendliche die Straße Am Ziegenberg befahren hatte. Bei der Überprüfung stellten die Beamten deutliche Auffälligkeiten bei seiner Fahrtüchtigkeit fest.

Der 16-Jährige gab an, am Vortag Cannabis konsumiert zu haben. Die Polizei leitete daraufhin ein Strafverfahren nach § 316 StGB ein und veranlasste eine Blutentnahme durch eine Ärztin.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte den Jugendlichen und das Elektrokleinstfahrzeug an seine Mutter.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Unfallflucht in Salzgitter-Salder: Opel überholt Audi und flüchtet

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PI Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel (ots) – In Salzgitter-Salder wurde am 05.06.2026 gegen 20:15 Uhr der Audi eines 28-Jährigen bei einer Kollision mit einem silbernen oder grauen Opel Corsa beschädigt; der Opel setzte seine Fahrt fort.

Der 28-Jährige aus Salzgitter fuhr den Watenstedter Weg von Westen und wollte mit seinem Audi nach links auf ein Grundstück abbiegen, als ihn nach Angaben der Polizei plötzlich der Opel Corsa überholte und es zum Zusammenstoß kam. Der Fahrer des Opels fuhr nach dem Unfall in Richtung Watenstedt weiter.

Der Mann blieb unverletzt. Der Schaden an seinem Audi liegt im unteren fünfstelligen Bereich.

Der Opel Corsa trug eine Zulassung aus Salzgitter, wirkte älteren Baujahrs und dürfte vorne rechts starke Schäden aufweisen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Salzgitter zu melden.

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Rauchalarm in Aurich: Bewohner vergisst Essen auf dem Herd

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Aurich (ots) – In der Leibnizstraße haben Feuerwehrleute am Freitagabend einen Bewohner überrascht, der Essen auf dem Herd vergessen hatte; Rauchentwicklung und ein ausgelöster Rauchmelder hatten Nachbarn alarmiert.

Der Mann hatte sich mit aufgesetzten Kopfhörern in ein Nebenzimmer zurückgezogen und die eingeschaltete Herdplatte übersehen. Nachbarn hörten den Rauchwarnmelder durch das gekippte Küchenfenster und riefen den Notruf.

Kurz darauf rückten die Feuerwehren Walle und Aurich sowie Rettungsdienst, Deutsches Rotes Kreuz und Polizei an. Auf Klingeln und Klopfen reagierte zunächst niemand, daraufhin gelangten die Einsatzkräfte in die leicht verqualmten Räume und fanden den Topf auf dem Herd sowie den Bewohner vor.

Der Mann wurde dem Rettungsdienst übergeben, nach kurzer Untersuchung aber nicht ins Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde mit einem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht und die Einsatzstelle an den vor Ort verbleibenden Mieter übergeben.

Bildunterschrift: Einsatzkräfte rückten in die Leibnizstraße aus. Foto: Sönke Geiken (Stadtfeuerwehr Aurich)

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Steinewerfer beschädigen Lkw auf der A1 bei Achim

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle: Auf der A1 wurde am Freitagmorgen eine Lkw-Scheibe durch einen von einer Brücke geworfenen Stein beschädigt, und es gab am Freitagabend sowie -nachmittags mehrere Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss mit leichten Verletzungen.

In Achim warfen am Freitagvormittag Unbekannte von der Brücke der Bollener Landstraße Steine auf die darunter verlaufende A1; die Windschutzscheibe eines Lkw in Richtung Hamburg wurde beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. In Kirchlinteln/Luttum kam am Freitagabend eine 31-jährige Autofahrerin allein von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Airbags lösten aus, die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 1,3 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt; ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Im Landkreis Osterholz beschädigte am Freitagnachmittag ein 54-jähriger Fahrer in Schwanewede einen Zaun im Waldweg. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab mehr als zwei Promille; auch hier folgten Blutentnahme, Führerscheinbeschlagnahme und ein Strafverfahren. In Ritterhude-Stendorf stieß am Freitagnachmittag ein 22-jähriger Fahrer beim Abbiegen mit einem vorfahrtberechtigten Wagen zusammen; der 41-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden liegt bei rund 16.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. In Osterholz-Scharmbeck klingelte am Donnerstagnachmittag ein Unbekannter an der Haustür einer 88-Jährigen, gab sich als Klempner aus und lenkte sie ab, während ein zweiter Täter die Wohnung durchsuchte; die Täter flüchteten. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

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Weser Tagespflege Stuhr: Professionelle Betreuung in herzlicher Atmosphäre

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Weser Tagespflege Stuhr: Ihr Partner für ganzheitliche Tagespflege

Die Weser Tagespflege Stuhr, gelegen in der Bahnhofstraße 50a, 28816 Stuhr, bietet eine wertvolle Anlaufstelle für Menschen, die Unterstützung im Alltag benötigen. Mit einem klaren Fokus auf individuelle Pflege und persönliche Betreuung hat sich das Unternehmen einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Individuelle Pflege und Betreuung für Ihre Liebsten

Die Weser Tagespflege stuht für einfühlsame und professionelle Pflege, die auf die Bedürfnisse der Senioren zugeschnitten ist. Hier stehen die Klienten im Mittelpunkt. Das Team aus qualifizierten Fachkräften bietet nicht nur Tagespflege, sondern zudem Unterstützung bei der Körperpflege, der Mobilität und der Alltagsgestaltung an. Durch ein abwechslungsreiches Programm werden sowohl soziale Kontakte gefördert als auch geistige und körperliche Aktivitäten angeboten. Dadurch bleiben die Besucher aktiv und genießen eine angenehme Atmosphäre.

Besondere Dienstleistungen und Angebote

Zu den besonderen Angeboten der Weser Tagespflege gehören:

  • Individuelle Tagespflege: Jeder Klient erhält eine auf seine Bedürfnisse abgestimmte Betreuung durch geschultes Personal.
  • Aktivierende Angebote: Ob Gedächtnistraining, Bastel- oder Bewegungsangebote – hier wird Unterhaltung großgeschrieben.
  • Kölnische Hausmannskost: Die Küche bietet gesunde und schmackhafte Mahlzeiten, die die Senioren stärken und belieben.

Das Team der Weser Tagespflege legt großen Wert auf eine familiäre und herzliche Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlen kann.

Serviceinformationen

Die Weser Tagespflege Stuhr hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Montag bis Freitag: 08:00 – 16:00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: Geschlossen

Bei Fragen oder zur Terminvereinbarung erreichen Sie das Team unter der Telefonnummer: +49 421 2232585. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website: Weser Tagespflege Stuhr.

Fazit

Die Weser Tagespflege Stuhr ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch ein Raum für soziale Interaktion und Lebensqualität. Mit einem engagierten Team, individuell abgestimmten Angeboten und einer herzlichen Atmosphäre setzt das Unternehmen Maßstäbe in der Tagespflege für Senioren. Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich selbst von unserer Philosophie, die auf Menschlichkeit und Respekt basiert.

#Weser #Tagespflege #Stuhr

Dieser Artikel über Weser Tagespflege Stuhr
wird Ihnen präsentiert von RegioVZ.de

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Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fahrer in Ganderkesee auf der B212

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Verkehrsunfall im Landkreis Oldenburg

Delmenhorst (ots) – In den frühen Morgenstunden des 6. Juni 2026 kam es auf der B212, zwischen Bookholzberg und Lemwerder, zu einem Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Fahrer.

Ein Verkehrsteilnehmer entdeckte gegen 03:35 Uhr einen verunfallten Transporter im Graben. Der 28-jährige Fahrer aus Bremen war allein beteiligt und konnte das Fahrzeug zunächst nicht selbstständig verlassen. Die Feuerwehr rettete den Fahrer. Nach einer notärztlichen Versorgung wurde er mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der nicht mehr fahrbereite Transporter wurde von einem Abschleppunternehmen abgeholt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. Da es sich um einen Medikamententransport handelte, musste die Ladung vor Ort auf ein anderes Fahrzeug umgeladen werden.

Ersten Informationen zufolge war der Fahrer zuvor in Richtung Lemwerder unterwegs und kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Während der Rettungsmaßnahmen kam es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden eingeleitet.

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Sachbeschädigung in Flüchtlingsheim – Mann bedroht Polizei mit Glasscherbe

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Einbeck (ots) – Ein 36‑jähriger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Hermannstraße randalierte in der Nacht zum Samstag, schlug eine Fensterscheibe ein und bedrohte Polizeibeamte mit einer Glasscherbe.

Die Polizei wurde am Samstag, 06.06.2026, gegen 00:35 Uhr gerufen. Nach Angaben der Einsatzkräfte befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand und versuchte zunächst, sich selbst zu verletzen, bevor er die Glasscherbe griff.

Die Beamten setzten Pfefferspray ein und brachten den Mann unter Kontrolle. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in eine psychiatrische Fachklinik.

Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

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Zwei Trunkenheitsfälle in Bad Salzdetfurth und Lamspringe

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Hildesheim (ots) – Am Freitagnachmittag, 05. Juni 2026, zog die Polizei Bad Salzdetfurth zwei alkoholisierte Fahrzeugführer aus dem Verkehr.

Kurz vor 16:00 Uhr meldeten Anrufer einen Fahrradfahrer an der Hildesheimer Straße im Bad Salzdetfurther Ortsteil Groß Düngen, der in einem Straßengraben liegen sollte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der 70-Jährige unverletzt war; nach bisherigen Erkenntnissen war er wegen starker Alkoholisierung mit dem Fahrrad in den Graben gefahren. Ein Atemalkoholtest ergab 2,28 Promille.

Um 17:13 Uhr ging ein Hinweis ein, dass ein Pkw auf der Landesstraße 466 bei Lamspringe in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei. Das Fahrzeug wurde wenig später in der Ahornallee in Lamspringe festgestellt und kontrolliert. Bei der 58-jährigen Fahrerin roch die Polizei deutlich Alkohol; ein Atemalkoholtest zeigte 1,77 Promille.

Gegen beide wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur gerichtsfesten Bestimmung der Alkoholkonzentration wurden Blutproben entnommen. Die Ermittlungen dauern an, die Ergebnisse der Blutuntersuchungen liegen noch nicht vor.

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Messerangriff auf 70-Jährigen in Bremen-Findorff – 28-Jähriger festgenommen

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Polizei stellt mutmaßlichen Messerangreifer in Bremen-Findorff

Bremen (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in Findorff zu einem Messerangriff auf einen 70-Jährigen, der schwer verletzt wurde. Ein 28 Jahre alter Tatverdächtiger konnte kurz nach der Tat festgenommen werden.

Tatablauf

Um circa 00:45 Uhr stieg der 70-Jährige in der Neukirchstraße aus seinem Fahrzeug. Plötzlich näherte sich ihm ein Mann, der ihn ohne Vorwarnung mit einem Messer angriff. Im Anschluss flüchtete der Angreifer in Richtung Bürgerpark.

Beteiligte und Verletzte

Der 70-Jährige rief um Hilfe, während Passanten Polizei und Rettungsdienste informierten. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte leisteten umgehend Erste Hilfe und kümmerten sich um die verletzte Person, die mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Ermittlungsstand

Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gelang es den Beamten, einige Straßen weiter einen 28-jährigen Verdächtigen festzunehmen. Dieser wies Blutanhaftungen an seiner Kleidung und seinen Händen auf. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen. Nach ersten Informationen sollen sich die beiden Männer gekannt haben.

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