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Frau in Hildesheim tot aufgefunden – Mann festgenommen

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Hildesheim (ots) – In der Nacht zu Samstag wurde in einer Wohnung im Trockener Kamp eine leblose Frau gefunden; ein 30-jähriger Mann aus ihrem Umfeld wurde vorläufig festgenommen.

Gegen Mitternacht hatte eine Anwohnerin gemeldet, dass sich ein Mann im Hausflur auffällig verhalte. Einsatzkräfte trafen den Mann am Einsatzort an; zunächst ließen sich weitere Angaben nicht klären, es ergaben sich Hinweise darauf, dass er Bewohner des Hauses ist.

Beim Betreten der zugehörigen Wohnung fanden die Beamten mehrere Kinder und eine leblose Frau. Eine hinzugezogene Ärztin stellte den Tod der Frau fest. Die Kinder wurden betreut und anderweitig untergebracht; nach bisherigen Erkenntnissen sind sie äußerlich unverletzt. Der 30-jährige Mann wurde zur Polizeidienststelle gebracht.

Die Verstorbene und der Festgenommene standen in einer partnerschaftlichen Beziehung. Wegen der festgestellten Verletzungen wird derzeit von einem Tötungsdelikt ausgegangen; die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei kündigten an, voraussichtlich am Montag nachberichten zu wollen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Einbruch in Juweliergeschäft in Ganderkesee – Unbekannte Person erlangt Diebesgut

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Einbruch in Juweliergeschäft in Ganderkesee

Ganderkesee (ots) – In der Nacht zum Samstag, den 13. Juni 2026, wurde die Scheibe eines Juweliergeschäfts in der Rathausstraße durch eine unbekannte Person eingeschlagen.

Die Täterin oder der Täter erlangte durch das entstandene Loch Zugriff auf Diebesgut. Ein aufmerksamer Anwohner sprach die Person an, woraufhin diese sich in unbekannte Richtung entfernte.

Zeugenaufruf

Die Polizei in Wildeshausen bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 04431/941-0 melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Versuchter Raub in Kart-Center in Hildesheim – Jugendlicher überwältigt

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Hildesheim (ots) – Ein maskierter Jugendlicher versuchte am Freitagabend in einem Kart‑Center am Cheruskerring Bargeld zu erpressen, wurde jedoch von einem Zeugen überwältigt, bevor eine Übergabe stattfinden konnte.

Der Mann betrat kurz nach 19:30 Uhr den Kassen- beziehungsweise Thekenbereich und forderte unter Vorhalt eines Gegenstands von einer Mitarbeiterin die Herausgabe von Bargeld.

Noch bevor es zur Geldübergabe kam, griff ein Zeuge ein und brachte den Jugendlichen zu Boden. Eine weitere Zeugin half bei der Fixierung, bis die alarmierten Polizeikräfte eintrafen.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Verdächtige nach Einbruchs- und Autodiebstahlserie in Haft

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Aurich/Wittmund (ots) – Ein 16-Jähriger und ein 18-Jähriger aus dem Altkreis Norden sitzen nach einer Serie von Einbrüchen und Diebstählen, darunter Autodiebstähle, in Untersuchungshaft.

Der 16-Jährige und der 18-Jährige stehen im Verdacht, in zahlreichen Fällen eingebrochen und Fahrzeuge gestohlen zu haben. Der 16-Jährige gilt als sogenannter Intensivtäter und soll in weniger als einem Jahr mehr als 100 Straftaten begangen haben; dem 18-Jährigen werden bislang mehr als 50 Straftaten zur Last gelegt.

In der Nacht zu Dienstag brachen die beiden nach derzeitigen Erkenntnissen gewaltsam in ein Strandcafé in Bad Zwischenahn ein und stahlen unter anderem Bargeld. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, und bei einer Fahndung in der Umgebung trafen Einsatzkräfte die Tatverdächtigen kurz darauf in einem gestohlenen Pkw an und nahmen sie vorläufig fest.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich wurden die Beschuldigten noch am Dienstag dem Haftrichter am Amtsgericht Norden vorgeführt; gegen beide wurde Haftbefehl erlassen und sie kamen in eine Justizvollzugsanstalt.

Die umfangreichen Ermittlungen zu den Diebstählen, Einbrüchen und möglichen Mittätern dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Neue Großmotive machen Quattro-Streife am Hamburger Hauptbahnhof sichtbarer

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Quattro-Streifen werden am Hamburger Hauptbahnhof mit neuen Großmotiven präsenter

Hamburg (ots) – Seit mehr als drei Jahren gehört die Quattro-Streife zum festen Bild am Hamburger Hauptbahnhof und wird durch großformatige Motive künftig noch sichtbarer.

Die Allianz Sicherer Hauptbahnhof bündelt seit April 2023 Polizei Hamburg, Bundespolizei, DB Sicherheit und HOCHBAHN-WACHE. Am Hauptbahnhof verkehren täglich rund 550.000 Fahrgäste. Die Quattro-Streifen sind vierköpfige Einsatzteams, die täglich unterwegs sind, Menschen ansprechen, in schwierigen Situationen Hilfe leisten und bei Straftaten sowie Ordnungsstörungen eingreifen. Sie werden als prägendes Element des Sicherheitskonzepts von Reisenden, Pendlerinnen und Pendlern sowie Gewerbetreibenden und Gastronomen positiv wahrgenommen.

In den vergangenen zwei Jahren wurden am Hauptbahnhof weitere Maßnahmen eingeführt: ein Waffenverbot im Oktober 2023, ein Alkoholkonsumverbot im April 2024 und die Einführung der Videoüberwachung auf dem Vorplatz im August 2024. Während der Bahnhof noch vor wenigen Jahren als der Bahnhof mit den meisten Gewaltdelikten in Deutschland galt, ist diese Zahl deutlich zurückgegangen; in den vergangenen beiden Jahren war er nicht mehr unter den fünf Bahnhöfen mit den meisten Gewalttaten vertreten.

Das Quattro-Modell findet inzwischen auch in anderen Städten Beachtung: Nach Hamburger Vorbild gibt es entsprechende Streifen in Bremen, Hannover, Leipzig und München, weitere Städte prüfen vergleichbare Konzepte. Das neue Motiv der Quattro-Streife wird unter anderem an der Sicherheitswache am Hauptbahnhof zu sehen sein und steht für die tägliche Arbeit der Einsatzkräfte sowie die enge Kooperation in der Allianz Sicherer Hauptbahnhof.

Vertreter der beteiligten Organisationen hoben die enge Zusammenarbeit, die gestiegene Präsenz und das verbesserte Sicherheitsgefühl hervor und dankten den Einsatzkräften für ihren täglichen Einsatz.

Bildunterschrift: Quattro-Streife

Original-Content: Polizei Hamburg

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Drei Jugendliche in Blankenese nach Verdacht des räuberischen Diebstahls an einer 90‑Jährigen vorläufig festgenommen

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Drei Jugendliche nach mutmaßlichem Geldbörsendiebstahl in Blankenese vorläufig festgenommen

Hamburg (ots) – Durch das couragierte Handeln aufmerksamer Zeugen konnten Einsatzkräfte am 11.06.2026 um 09:00 Uhr drei Jugendliche vorläufig festnehmen; sie stehen im Verdacht, einer 90-jährigen Frau die Geldbörse entwendet zu haben.

Der Frau war auf dem Weg zu ihrem Auto, als ein Unbekannter von hinten in ihre Handtasche griff und die Geldbörse entwendete.

Passanten alarmierten den Notruf und verfolgten die offenbar gemeinsam flüchtenden Täter in Richtung Hessepark. Ein 39-jähriger Zeuge stellte die Täter kurz darauf, wurde jedoch bedroht und mit Gegenständen beworfen, so dass er die Verfolgung beendete.

Ein weiterer Zeuge meldete drei männliche Personen im Bereich Sülldorfer Kirchenweg. Auf Grundlage seiner Personenbeschreibungen nahmen Einsatzkräfte drei Jugendliche im Bereich eines Supermarkts im Sülldorfer Kirchenweg vorläufig fest. Die Jungen sind zweimal 15 Jahre und einmal 16 Jahre alt; nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen beziehungsweise in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls führt das Altonaer Raubdezernat (LKA 124) und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Bundespolizei verhaftet gewalttätigen 25-Jährigen am Flughafen Bremen bei Einreise aus Istanbul

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Bundespolizei nimmt gesuchten Gewalttäter am Bremer Flughafen fest

Bremen (ots) – Am Donnerstagvormittag wurde ein 25-Jähriger am Bremer Flughafen bei seiner Einreise aus Istanbul festgenommen. Gegen den Mann aus Melle lag ein europäischer Haftbefehl wegen mehrerer Gewaltstraftaten vor.

Um 09:30 Uhr erfolgte die Festnahme durch die Bundespolizisten, während der Gesuchte noch am Flugzeug wartete. Der Haftbefehl stammte vom Amtsgericht Osnabrück. Der Mann war wegen schwerem Raub, Erpressung und Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden, die er jedoch nicht angetreten hatte.

Bei seiner Einreise aus der Türkei wurde der Haftbefehl vollstreckt, und der Mann wurde zur Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt der Bremer Polizei übergeben.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen

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DPolG Niedersachsen: Verfassungsschutz und Polizei im Kampf gegen rechte und linke Gewalt stärken

Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.

Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.

Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“

Notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Extremismus

Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.

Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:

  • Erhöhung der personellen Ressourcen in den Sicherheitsbehörden, um intensivierte Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
  • Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte, um die Sensibilität für extremistische Bedrohungen zu schärfen – sowohl von rechts als auch von links.
  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um eine schnellere und effektivere Verfolgung extremistischer Straftaten sicherzustellen.

Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zahlreiche Delikte in Lüneburg und Uelzen: Körperverletzung, Diebstähle und illegaler Cannabisanbau festgestellt

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Aktuelle Polizeimeldungen aus Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen

Lüneburg:

Körperverletzung

Am 19.02.2025, gegen 14:30 Uhr, rempelte ein 25-Jähriger in der Straße Neue Sülze zunächst eine 51 Jahre alte Frau an und verfolgte diese ein Stück auf ihrem Weg. Als ein 51 Jahre alter Mann ein Foto von diesem fertigte, warf der 25-Jährige ein Gitter in Richtung der beiden 51-Jährigen und versuchte sie weiter anzugreifen. Er konnte bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft

Am 19.02.2025, gegen 11:00 Uhr, begab sich ein 25 Jahre alter Mann mit zwei Jacken in die Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts in der Glockenstraße und verließ diese mit nur einer Jacke. Ein Mitarbeiter beobachtete ihn dabei und sprach ihn darauf an. Die fehlende Jacke, im Wert von rund 70 Euro, trug der 25-Jährige unter seiner eigenen Jacke. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft – Sicherungsalarm ausgelöst

Eine Jugendliche steckte am 19.02.2025, gegen 13:30 Uhr, Kleidung im Wert von rund 90 Euro in ihre Handtasche und wollte das Geschäft in der Großen Bäckerstraße verlassen. Dabei lösten die befestigten Sicherungen die Alarmanlage am Ausgang aus. Eine Mitarbeiterin kam hinzu und stellte den Diebstahl fest. Die Jugendliche wurde an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Diebstahl eines Portemonnaies

Während eines Einkaufs in der Willy-Brandt-Straße am 19.02.2025, zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr, entwendete eine unbekannte Person das Portemonnaie aus der Tasche einer 56 Jahre alten Frau. Ihr entstand ein Schaden von rund 40 Euro.

Verkehrsunfallflucht

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 touchierte eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug einen auf einem Parkstreifen am Straßenrand der Straße Am Schifferwall abgestellten PKW Renault. Anschließend entfernte sich das verursachende Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Lüchow-Dannenberg:

Einbruch in Werkstatt

Am 19.02.2025, gegen 20:15 Uhr, schlug eine unbekannte Person ein Fenster zu einer Werkstatt in der Straße Prießeck ein. Nachdem die Person beobachtet und angesprochen wurde, flüchtete sie in noch unbekannte Richtung. Diebesgut ist bislang nicht bekannt.

Suche nach einem vermissten Mann

Am Mittag des 19.02.2025, gegen 17:00 Uhr, verließ ein 19-Jähriger eine Einrichtung in der Domänenstraße in Schnega. Aufgrund der leichten Bekleidung des Mannes sowie der kalten Temperaturen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen unter der Beteiligung der Feuerwehr, eines Polizeihubschraubers und Flächenspürhunden eingeleitet. Gegen 22:00 Uhr konnte der Heranwachsende am selbigen Tage aufgrund von Hinweisen auf einem Feld im Bereich Külitz/Warpke wieder angetroffen werden. Er war unterkühlt und wurde medizinisch begutachtet.

Uelzen:

Fahren unter Einfluss – Durchsuchung

Am 19.02.2025, gegen 10:00 Uhr, wurde ein PKW Ford von der Polizei festgestellt und in der Straße Bohldamm kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die 35 Jahre alte Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Kokain stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Im weiteren Verlauf händigte der 34 Jahre alte Beifahrer den Polizeibeamten Cannabis aus. Bei einer anschließenden Durchsuchung des PKW der 35-Jährigen und der Wohnung des 34-Jährigen in Uelzen wurden nicht geringe Mengen an Cannabis aufgefunden. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Einbruch in Kleingarten

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 verschafften sich Unbekannte durch Aufbrechen einer Tür Zutritt zu einem Gartenhaus in der Straße Hauenriede. Sie entwendeten einen Fernseher im Wert von wenigen hundert Euro.

Einbruch in Imbiss

Unbekannte Täter verschafften sich am 19.02.2025 im Zeitraum zwischen 03:30 Uhr und 08:00 Uhr Zutritt zu einem Imbiss in der Veerßer Straße, indem sie eine Tür aufhebelten. Sie entwendeten Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Es wurden Spuren gesichert.

Einbruch in zwei nebeneinanderstehende Transporter

Am Morgen des 19.02.2025 zwischen 9:30 Uhr und 12:45 Uhr brachen Unbekannte in zwei nebeneinander geparkte Transporter Mercedes in einem Feldweg zwischen den Ortschaften Niendorf und Vorwerk ein, indem sie jeweils ein Fenster öffneten. Es wurden zwei Rucksäcke samt Inhalt und zwei Ipads erlangt. Der daraus entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Am 19.02.2025, gegen 06:30 Uhr, befuhr eine 19 Jahre alte Fahrerin eines PKW Peugeot die Vorwerker Straße. An der Kreuzung Alte Dorfstraße übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 57 Jahre alte Fahrerin eines PKW Hyundai und kollidierte mit dieser. Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Cannabispflanzen aufgefunden

Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Uelzen wurde durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Durchsuchungsbeschluss beantragt. Dieser bezog sich auf die Wohnung eines 39 Jahre alten Mannes im Uelzener Stadtgebiet. Hintergrund waren Hinweise zu einem möglichen illegalen Anbau von Cannabis. Nachdem das Amtsgericht Uelzen einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hat, begaben sich die Ermittlerinnen und Ermittler gestern Mittag zu der Wohnung und durchsuchten diese. Dabei wurden rund ein Dutzend Cannabispflanzen sowie professionelles Equipment aufgefunden. Die Polizei ermittelt auch wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabis.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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