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Auffahrunfall in Langwedel: Beifahrerin leicht verletzt

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Bei einem Auffahrunfall in Langwedel wurde eine 30-jährige Beifahrerin leicht verletzt; zudem gab es in Oyten und Thedinghausen Einbrüche in einer Firma und in ein Wohnhaus.

Am Freitagnachmittag kam es auf der Großen Straße in Langwedel zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Eine 44-jährige Nissan-Fahrerin wollte nach links in die Marienstraße abbiegen. Der dahinterfahrende 76-jährige Mazda-Fahrer bremste rechtzeitig, ein 33-jähriger Ford-Fahrer bemerkte das zu spät, fuhr trotz Vollbremsung auf den Mazda auf und schob diesen auf das vordere Auto. Die 30-jährige Beifahrerin im Ford wurde leicht verletzt. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; die Schadenshöhe wird auf einen mittleren fünfstelligen Bereich geschätzt.

In Oyten brachen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Unbekannte in die Verkaufsräume einer Firma in der Industriestraße ein und entwendeten nach ersten Erkenntnissen Bargeld. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei Achim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, sich zu melden.

Am Freitagmittag drangen Unbekannte gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Quarnstedter Weg in Thedinghausen ein. Aus dem Haus wurden unter anderem Schmuck und Bekleidungsgegenstände gestohlen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Auch hierzu hat die Polizei Achim die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

In den Bereichen ESD-BAB Langwedel und PK Osterholz gab es keine presserelevanten Ereignisse.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Verdächtige nach Einbruchs- und Autodiebstahlserie in Haft

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Aurich/Wittmund (ots) – Ein 16-Jähriger und ein 18-Jähriger aus dem Altkreis Norden sitzen nach einer Serie von Einbrüchen und Diebstählen, darunter Autodiebstähle, in Untersuchungshaft.

Der 16-Jährige und der 18-Jährige stehen im Verdacht, in zahlreichen Fällen eingebrochen und Fahrzeuge gestohlen zu haben. Der 16-Jährige gilt als sogenannter Intensivtäter und soll in weniger als einem Jahr mehr als 100 Straftaten begangen haben; dem 18-Jährigen werden bislang mehr als 50 Straftaten zur Last gelegt.

In der Nacht zu Dienstag brachen die beiden nach derzeitigen Erkenntnissen gewaltsam in ein Strandcafé in Bad Zwischenahn ein und stahlen unter anderem Bargeld. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, und bei einer Fahndung in der Umgebung trafen Einsatzkräfte die Tatverdächtigen kurz darauf in einem gestohlenen Pkw an und nahmen sie vorläufig fest.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich wurden die Beschuldigten noch am Dienstag dem Haftrichter am Amtsgericht Norden vorgeführt; gegen beide wurde Haftbefehl erlassen und sie kamen in eine Justizvollzugsanstalt.

Die umfangreichen Ermittlungen zu den Diebstählen, Einbrüchen und möglichen Mittätern dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Versuchtes Tötungsdelikt am Hauptbahnhof Hannover: Mann verletzt

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Hannover (ots) – Ein 23-Jähriger wurde am Donnerstagabend im Hauptbahnhof Hannover bei einem Angriff mit einem scharfen Gegenstand verletzt; ein 24 Jahre alter Tatverdächtiger stellte sich am Freitag den Ermittlern.

Der Mann erlitt mehrere Verletzungen im Hals- und Nackenbereich und begab sich anschließend eigenständig zur Polizeistation Raschplatz, wo er medizinisch erstversorgt wurde. Danach wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht; nach derzeitigem Ermittlungsstand bestand keine Lebensgefahr.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst ohne Erfolg. Ermittler werteten Videoaufzeichnungen aus und identifizierten einen 24 Jahre alten Tatverdächtigen, der sich am Freitagmorgen bei der Polizei stellte. Die Staatsanwaltschaft Hannover bewertet den Fall als versuchtes Tötungsdelikt; die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Die Ermittler suchen weiterhin Zeuginnen und Zeugen, die sich am Donnerstagabend im Bereich der öffentlichen Toiletten aufgehalten haben und Angaben zum Angriff oder zur Flucht des Täters machen können.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Versuchter Raub in Bremen-Mitte – Polizei nimmt 27-jährigen Verdächtigen fest

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Versuchter Raub in Bremen-Mitte: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend kam es in der Bahnhofsvorstadt zu einem versuchten Raub. Ein Verdächtiger griff einen 42-jährigen Mann in einem Kiosk an.

Tatablauf

Gegen 17.45 Uhr forderte ein Mitarbeiter eines Kiosks am Hillmannplatz vier junge Männer auf, das Geschäft zu verlassen, da sie ein Hausverbot hatten. Während ein Teil der Gruppe den Kiosk verließ, attackierte der Tatverdächtige den 42-Jährigen und versuchte, dessen Halskette zu entreißen. Dabei wurde die Kette beschädigt und fiel zu Boden. Der Geschädigte schob den Angreifer daraufhin durch die Tür nach draußen und verriegelte sie, woraufhin der Täter mit seiner Gruppe flüchtete. Der Mann erlitt eine leichte Verletzung am Schlüsselbein und alarmierte die Polizei.

Festnahme des Verdächtigen

Die Einsatzkräfte konnten wenig später einen 27-jährigen Algerier in unmittelbarer Nähe des Tatorts festnehmen. Er war mit zwei Begleitern aus Marokko unterwegs. Der mutmaßliche Täter wurde vorläufig festgenommen und soll noch am gleichen Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen der Sonderkommission „Junge Räuber“ sind weiterhin im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Drei Jugendliche in Blankenese nach Verdacht des räuberischen Diebstahls an einer 90‑Jährigen vorläufig festgenommen

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Drei Jugendliche nach mutmaßlichem Geldbörsendiebstahl in Blankenese vorläufig festgenommen

Hamburg (ots) – Durch das couragierte Handeln aufmerksamer Zeugen konnten Einsatzkräfte am 11.06.2026 um 09:00 Uhr drei Jugendliche vorläufig festnehmen; sie stehen im Verdacht, einer 90-jährigen Frau die Geldbörse entwendet zu haben.

Der Frau war auf dem Weg zu ihrem Auto, als ein Unbekannter von hinten in ihre Handtasche griff und die Geldbörse entwendete.

Passanten alarmierten den Notruf und verfolgten die offenbar gemeinsam flüchtenden Täter in Richtung Hessepark. Ein 39-jähriger Zeuge stellte die Täter kurz darauf, wurde jedoch bedroht und mit Gegenständen beworfen, so dass er die Verfolgung beendete.

Ein weiterer Zeuge meldete drei männliche Personen im Bereich Sülldorfer Kirchenweg. Auf Grundlage seiner Personenbeschreibungen nahmen Einsatzkräfte drei Jugendliche im Bereich eines Supermarkts im Sülldorfer Kirchenweg vorläufig fest. Die Jungen sind zweimal 15 Jahre und einmal 16 Jahre alt; nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen beziehungsweise in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls führt das Altonaer Raubdezernat (LKA 124) und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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27-Jähriger in Waldstück in Hamburg-Rissen tot aufgefunden – Polizei bittet um Hinweise

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27-Jähriger in Hamburg-Rissen tödlich verletzt aufgefunden

Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag wurde ein 27-jähriger Mann tödlich verletzt in einem Waldstück im Hamburger Stadtteil Rissen aufgefunden; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Feststellzeit: 11.06.2026, 16:04 Uhr. Ort: Hamburg-Rissen, In de Bargen.

Passantinnen fanden den 27-jährigen Mann leblos in dem Waldstück vor und leiteten unmittelbar Reanimationsmaßnahmen ein. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr setzten die Maßnahmen fort und stellten wenig später den Tod des Mannes fest.

Mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen sicherten den Auffindeort und trafen erste Maßnahmen.

Todesermittlerinnen und Todesermittler des Landeskriminalamts (LKA 41) übernahmen vor Ort die ersten Ermittlungen und stellten mehrere Verletzungen an dem Leichnam fest.

Die Mordkommission übernahm in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft noch am Abend die weiteren Ermittlungen. Dabei ist zu klären, ob es sich bei dem Auffindeort auch um den eigentlichen Tatort handelt.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Zeuginnen und Zeugen übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT).

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Hamburgweite Verkehrskontrolle: knapp 270 Einsatzkräfte prüften 809 Fahrzeuge und registrierten 143 Rotlichtverstöße

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Hamburgweite Verkehrskontrollen führen zu zahlreichen Verfahren

Hamburg (ots) – Bei einer hamburgweiten Verkehrskontrolle am 11. Juni 2026 überprüften Einsatzkräfte 809 Fahrzeuge und 855 Personen und leiteten zahlreiche Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Die Kontrollen fanden am 11.06.2026 von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr im Hamburger Stadtgebiet statt und wurden unter der Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) durchgeführt. Knapp 270 Einsatzkräfte führten mobile und stationäre Kontrollen mit den Themenschwerpunkten „Alkohol und Drogen“ sowie „Rotlichtverstöße“ durch.

An der Aktion waren die Verkehrsdirektionen VD 1-4 und 6, die Schutz- und Wasserschutzpolizei, die Bundespolizei, der Zoll sowie Polizeikräfte aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen beteiligt. Es wurden insgesamt 809 Fahrzeuge und 855 Personen kontrolliert.

Die Kontrollen führten zu mehreren eingeleiteten Strafverfahren, darunter 9 Fälle des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, 4 Fälle des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel, 1 Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 Urkundendelikt und 10 sonstige Straftaten. Bei den Ordnungswidrigkeiten registrierten die Einsatzkräfte unter anderem 143 Missachtungen roter Ampeln, 105 Fälle verbotener Handynutzung, 53 Parkverstöße, 37 Geschwindigkeitsverstöße, 25 Missachtungen der Anschnallpflicht sowie 16 Fälle des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel; außerdem gab es 90 sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Weiterhin stellten die Einsatzkräfte 23 Mängelmeldungen aus, ordneten 19 Blutprobenentnahmen an und untersagten 23 Fahrzeugführenden vorläufig die Weiterfahrt.

Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die VD 6 unter anderem am Einkaufszentrum am Überseeboulevard zahlreiche Bürgergespräche und verteilte Informationsmaterial zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr.

Besondere Fälle aus den Kontrollen:

In Stellingen überprüften die Kräfte einen Pedelec-Fahrer, bei dem Hinweise auf Alkohol- und Cannabisbeeinflussung vorlagen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,22 Promille, ein Drogenvortest war positiv auf THC; die Beamten ordneten eine Blutprobenentnahme beim 42-jährigen russischen Staatsangehörigen an, untersagten ihm die Weiterfahrt und leiteten ein Strafverfahren ein.

Ein 43-jähriger spanischer Fahrer eines VW Crafter legte offenbar einen gefälschten spanischen Führerschein vor. Das mutmaßliche Falsifikat wurde beschlagnahmt, dem Mann die Weiterfahrt untersagt und Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Urkundenfälschung eingeleitet.

Nach einem Rotlichtverstoß an der Kennedybrücke stellten Einsatzkräfte bei einem 49-jährigen ghanaischen Fahrer körperliche Auffälligkeiten fest; ein Drogenvortest verlief positiv auf THC. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt, stellte den Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

Auf dem Gelände der VD 3 in der Rennbahnstraße fanden die Kräfte an einem Pkw Hinweise auf eine Manipulation der Zulassungsplaketten; die Kennzeichen wurden beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet.

An der Kontrollstelle in der Rennbahnstraße nahmen die Einsatzkräfte einen 50 Jahre alten Mann fest, gegen den ein Haftbefehl wegen vorangegangener Verkehrsdelikte vorlag; er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Bei einem Autofahrer entdeckten die Einsatzkräfte einen Teleskopschlagstock im Fahrzeug, sicherten diesen und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin Verkehrskontrollen durchführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen zu erhöhen und die Verkehrsteilnehmenden zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Mobil. Aber sicher! Quelle: Polizei Hamburg

Original-Content: Polizei Hamburg

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Diebe stehlen Auto in Bremerhaven-Mitte – Polizei ermittelt wegen schweren Diebstahls

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Diebstahl eines Autos in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Ein 28-jähriger Mann stellte am Abend des 11. Juni in Bremerhaven-Mitte fest, dass sein Auto nicht mehr an dem Parkort stand, an dem er es abgestellt hatte.

Tatablauf

Der Mann hatte gegen 21 Uhr seinen weißen Opel Astra Kombi auf dem Parkplatz am Max-Eyth-Platz geparkt. Als er gegen 22.45 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehren wollte, war es verschwunden. Eine Suche in den umliegenden Straßen erzielte kein Ergebnis.

Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen

Daraufhin informierte der Mann die Polizei. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnte der mutmaßlich gestohlene Opel Astra bislang nicht gefunden werden. Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Diebstahls.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zahlreiche Delikte in Lüneburg und Uelzen: Körperverletzung, Diebstähle und illegaler Cannabisanbau festgestellt

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Aktuelle Polizeimeldungen aus Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen

Lüneburg:

Körperverletzung

Am 19.02.2025, gegen 14:30 Uhr, rempelte ein 25-Jähriger in der Straße Neue Sülze zunächst eine 51 Jahre alte Frau an und verfolgte diese ein Stück auf ihrem Weg. Als ein 51 Jahre alter Mann ein Foto von diesem fertigte, warf der 25-Jährige ein Gitter in Richtung der beiden 51-Jährigen und versuchte sie weiter anzugreifen. Er konnte bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft

Am 19.02.2025, gegen 11:00 Uhr, begab sich ein 25 Jahre alter Mann mit zwei Jacken in die Umkleidekabine eines Bekleidungsgeschäfts in der Glockenstraße und verließ diese mit nur einer Jacke. Ein Mitarbeiter beobachtete ihn dabei und sprach ihn darauf an. Die fehlende Jacke, im Wert von rund 70 Euro, trug der 25-Jährige unter seiner eigenen Jacke. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Diebstahl aus Bekleidungsgeschäft – Sicherungsalarm ausgelöst

Eine Jugendliche steckte am 19.02.2025, gegen 13:30 Uhr, Kleidung im Wert von rund 90 Euro in ihre Handtasche und wollte das Geschäft in der Großen Bäckerstraße verlassen. Dabei lösten die befestigten Sicherungen die Alarmanlage am Ausgang aus. Eine Mitarbeiterin kam hinzu und stellte den Diebstahl fest. Die Jugendliche wurde an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Diebstahl eines Portemonnaies

Während eines Einkaufs in der Willy-Brandt-Straße am 19.02.2025, zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr, entwendete eine unbekannte Person das Portemonnaie aus der Tasche einer 56 Jahre alten Frau. Ihr entstand ein Schaden von rund 40 Euro.

Verkehrsunfallflucht

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 touchierte eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug einen auf einem Parkstreifen am Straßenrand der Straße Am Schifferwall abgestellten PKW Renault. Anschließend entfernte sich das verursachende Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Lüchow-Dannenberg:

Einbruch in Werkstatt

Am 19.02.2025, gegen 20:15 Uhr, schlug eine unbekannte Person ein Fenster zu einer Werkstatt in der Straße Prießeck ein. Nachdem die Person beobachtet und angesprochen wurde, flüchtete sie in noch unbekannte Richtung. Diebesgut ist bislang nicht bekannt.

Suche nach einem vermissten Mann

Am Mittag des 19.02.2025, gegen 17:00 Uhr, verließ ein 19-Jähriger eine Einrichtung in der Domänenstraße in Schnega. Aufgrund der leichten Bekleidung des Mannes sowie der kalten Temperaturen wurden umfangreiche Suchmaßnahmen unter der Beteiligung der Feuerwehr, eines Polizeihubschraubers und Flächenspürhunden eingeleitet. Gegen 22:00 Uhr konnte der Heranwachsende am selbigen Tage aufgrund von Hinweisen auf einem Feld im Bereich Külitz/Warpke wieder angetroffen werden. Er war unterkühlt und wurde medizinisch begutachtet.

Uelzen:

Fahren unter Einfluss – Durchsuchung

Am 19.02.2025, gegen 10:00 Uhr, wurde ein PKW Ford von der Polizei festgestellt und in der Straße Bohldamm kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die 35 Jahre alte Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Kokain stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Im weiteren Verlauf händigte der 34 Jahre alte Beifahrer den Polizeibeamten Cannabis aus. Bei einer anschließenden Durchsuchung des PKW der 35-Jährigen und der Wohnung des 34-Jährigen in Uelzen wurden nicht geringe Mengen an Cannabis aufgefunden. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Einbruch in Kleingarten

In der Nacht vom 18.02.2025 auf den 19.02.2025 verschafften sich Unbekannte durch Aufbrechen einer Tür Zutritt zu einem Gartenhaus in der Straße Hauenriede. Sie entwendeten einen Fernseher im Wert von wenigen hundert Euro.

Einbruch in Imbiss

Unbekannte Täter verschafften sich am 19.02.2025 im Zeitraum zwischen 03:30 Uhr und 08:00 Uhr Zutritt zu einem Imbiss in der Veerßer Straße, indem sie eine Tür aufhebelten. Sie entwendeten Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Es wurden Spuren gesichert.

Einbruch in zwei nebeneinanderstehende Transporter

Am Morgen des 19.02.2025 zwischen 9:30 Uhr und 12:45 Uhr brachen Unbekannte in zwei nebeneinander geparkte Transporter Mercedes in einem Feldweg zwischen den Ortschaften Niendorf und Vorwerk ein, indem sie jeweils ein Fenster öffneten. Es wurden zwei Rucksäcke samt Inhalt und zwei Ipads erlangt. Der daraus entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten

Am 19.02.2025, gegen 06:30 Uhr, befuhr eine 19 Jahre alte Fahrerin eines PKW Peugeot die Vorwerker Straße. An der Kreuzung Alte Dorfstraße übersah sie eine vorfahrtsberechtigte 57 Jahre alte Fahrerin eines PKW Hyundai und kollidierte mit dieser. Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Cannabispflanzen aufgefunden

Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Uelzen wurde durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Durchsuchungsbeschluss beantragt. Dieser bezog sich auf die Wohnung eines 39 Jahre alten Mannes im Uelzener Stadtgebiet. Hintergrund waren Hinweise zu einem möglichen illegalen Anbau von Cannabis. Nachdem das Amtsgericht Uelzen einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hat, begaben sich die Ermittlerinnen und Ermittler gestern Mittag zu der Wohnung und durchsuchten diese. Dabei wurden rund ein Dutzend Cannabispflanzen sowie professionelles Equipment aufgefunden. Die Polizei ermittelt auch wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabis.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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