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Pfefferspray-Einsatz in Fitnessstudio in Bremen-Mitte – 15 Personen verletzt

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Pfefferspray im Fitnessstudio eingesetzt

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag versprühte ein 25-jähriger Mann in einem Fitnessstudio in Bremen-Mitte Pfefferspray, was zu mehreren Verletzungen führte.

Vorfall im Fitnessstudio

Am 5. Juni 2026 gegen 16:30 Uhr eskalierte ein Streit zwischen dem 25-Jährigen und seiner Ex-Partnerin im Sportstudio an der Straße „An der Weide“. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und setzte Pfefferspray ein, wobei er die Frau ins Gesicht sprühte. Diese konnte sich jedoch schnell wegdrehen und blieb somit größtenteils unversehrt.

Verletzte und Flucht

Durch das Reizgas, das sich im Raum verbreitete, erlitten insgesamt 15 Personen Atemwegsreizungen. Eine Frau wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, kehrte jedoch später mit seinem Fahrrad in die Nähe des Fitnessstudios zurück. Einsatzkräfte konnten ihn daraufhin in unmittelbarer Nähe feststellen.

Ermittlungen eingeleitet

Gegen den 25-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Sachbeschädigung in Flüchtlingsheim – Mann bedroht Polizei mit Glasscherbe

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Einbeck (ots) – Ein 36‑jähriger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Hermannstraße randalierte in der Nacht zum Samstag, schlug eine Fensterscheibe ein und bedrohte Polizeibeamte mit einer Glasscherbe.

Die Polizei wurde am Samstag, 06.06.2026, gegen 00:35 Uhr gerufen. Nach Angaben der Einsatzkräfte befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand und versuchte zunächst, sich selbst zu verletzen, bevor er die Glasscherbe griff.

Die Beamten setzten Pfefferspray ein und brachten den Mann unter Kontrolle. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in eine psychiatrische Fachklinik.

Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Unbekannte bedrohen Schmuckhändler mit Schusswaffe und rauben Umhängetasche in Parkhaus in Harburg

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Schmuckhändler in Parkhaus in Hamburg-Harburg überfallen

Hamburg (ots) – Am Donnerstagabend wurde ein 30-jähriger Schmuckhändler in einem Parkhaus am Harburger Ring überfallen; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Die Tat ereignete sich am 04.06.2026 gegen 19:00 Uhr im Parkhaus. Nach Angaben des Harburger Raubdezernats (LKA 184) hatte der 30-jährige Mann ein nahegelegenes Juweliergeschäft beliefert. Auf dem Rückweg zu seinem Fahrzeug wurden ihm im Treppenhaus drei Unbekannte begegnet.

Die Täter bedrohten den Mann demnach zunächst mit einer Schusswaffe, setzten Pfefferspray ein und raubten eine Umhängetasche mit Altgold und Bargeld. Anschließend flüchteten sie aus dem Parkhaus in unbekannte Richtung. Der 30-Jährige wurde leicht verletzt, eine ärztliche Versorgung war nicht erforderlich.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen am Tatort; die weiteren Ermittlungen führt das Raubdezernat der Region Harburg (LKA 184) fort.

Die drei gesuchten Männer wurden als 25 bis 35 Jahre alt, etwa 185 cm groß und kräftig beschrieben. Sie sollen ein osteuropäisches Erscheinungsbild gehabt und Caps getragen haben; einer hatte blonde, die anderen beiden schwarze Haare. Die Täter waren überwiegend schwarz gekleidet, einer trug ein helles Oberteil.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Angreifern geben können, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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