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Betrug an Senior in Stellingen: Gesuchter Mann auf Videoaufnahmen zu sehen

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Lichtbilder eines Verdächtigen nach Betrug in Hamburg-Stellingen veröffentlicht

Hamburg (ots) – Die Polizei veröffentlichte auf Anordnung einer Richterin Lichtbilder eines mutmaßlichen Täters, der am 20.06.2025 in Hamburg-Stellingen an einem Betrugsdelikt gegen einen Senior beteiligt gewesen sein soll.

Nach Angaben der Ermittler gaben sich mindestens zwei Männer als Bankmitarbeiter sowie als Polizeibeamte aus und gelangten so an die Bankkarten des Seniors. Einer der Männer hob anschließend einen Geldbetrag im niedrigen vierstelligen Bereich vom Konto des Geschädigten ab.

Im Zuge der Ermittlungen sicherten die Beamtinnen und Beamten Videoaufnahmen, auf denen einer der Täter zu sehen ist; auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete eine Richterin die Veröffentlichung der Lichtbilder an.

Der Gesuchte wird als circa 20 bis 30 Jahre alt und schlank beschrieben. Er habe Oberlippen- und Kinnbart getragen, sei Brillenträger gewesen und habe zum Zeitpunkt der Aufnahme eine dunkle Jeans, ein weißes T‑Shirt mit Aufschrift, dunkle Sneaker mit weißer Sohle sowie ein auffälliges Basecap getragen. Der Mann steht zudem im Verdacht, am 19.06.2025 und 20.06.2025 zwei ähnlich gelagerte Taten in Rahlstedt und Schnelsen begangen zu haben.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.

Bildunterschrift: TV1

Original-Content: Polizei Hamburg

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Dachstuhlbrand in leerstehendem Gebäude in der Fußgängerzone Delmenhorst

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Dachstuhlbrand eines leerstehenden Gebäudes in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am 04.06.2026, um 18:45 Uhr, bricht im Dachbereich eines leerstehenden Gebäudekomplexes in der Lange Straße in Delmenhorst ein Brand aus. Die Ursache des Feuers ist bislang ungeklärt. Der Dachstuhl des Gebäudes steht in Vollbrand.

Brandbekämpfung

Die Feuerwehr kann ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern und löscht den Brand. Insgesamt sind die Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie die freiwilligen Feuerwehren Delmenhorst-Stadt, Hasbergen und Delmenhorst-Süd mit 60 Einsatzkräften vor Ort.

Ermittlungen und Schadenshöhe

Der Brandort wird beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache laufen weiterhin. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Oldenburg: Drei mutmaßliche Darknet-Drogenhändler festgenommen

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Oldenburg (ots) – Drei mutmaßliche Darknet-Drogenhändler sind nach groß angelegten Durchsuchungen festgenommen worden, die Ermittler beschuldigen sie, in mehr als 1000 Fällen Drogen über das Darknet und Messenger-Dienste verkauft zu haben.

Die Ermittlungen stehen unter der Sachleitung der Zentralstelle Cybercrime Niedersachsen (ZCN) der Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg; die Zentrale Kriminalinspektion (ZKI) Oldenburg führt das Verfahren wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie Beihilfe. Betroffen sind vier Männer im Alter von 31 bis 37 Jahren, von denen drei als Hauptbeschuldigte aus Oldenburg, Bad Zwischenahn und dem Bereich Hamburg benannt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die drei Hauptbeschuldigten zwischen Februar 2019 und April 2026 mehr als 1000 Mal Drogen wie Cannabis, Amphetamin, Kokain und Ecstasy über Darknet-Marktplätze und Messenger verkauft und per Post an Käufer versandt haben. Den Angaben zufolge arbeitete das Trio arbeitsteilig: Ein Beschuldigter, dem zufolge ein Zollbeamter zugerechnet wird, soll die Ware beschafft und zentral im Bereich Bad Zwischenahn gelagert haben, ein anderer verpackte und verschickte die Sendungen, ein dritter kümmerte sich um die Zahlungsabwicklung. Gegen einen weiteren Beschuldigten, einen Polizeibeamten, wird wegen des Verdachts der Beihilfe ermittelt; er soll Lagerräume bereitgestellt haben.

Am 3. Juni 2026 durchsuchten Einsatzkräfte unter Leitung der ZCN zehn Wohn- und Bürogebäude in Oldenburg, Bad Zwischenahn, Wilhelmshaven und Hamburg. Dabei wurden Vermögensarreste und Untersuchungshaftbefehle für die drei Hauptbeschuldigten vollstreckt. Ermittler sicherten unter anderem schriftliche Unterlagen, Datenträger, Kommunikationsmittel, mehrere Kilogramm Cannabis- und Amphetaminprodukte, mehrere tausend Ecstasy-Tabletten, Geräte zur Herstellung und Verpackung von Betäubungsmitteln sowie Vermögenswerte wie Bargeld im hohen fünfstelligen Bereich und hochwertige Uhren. Der Zugriff erfolgte teilweise mit Spezialeinheiten; die Maßnahmen wurden von Bereitschaftspolizei, dem Landeskriminalamt Hamburg sowie Diensthundestaffeln aus Hamburg und Niedersachsen unterstützt.

Die drei Festgenommenen wurden am 4. Juni 2026 dem Haftrichter beim Amtsgericht Osnabrück vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen der ZCN und der ZKI Oldenburg dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell

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Diebstahl auf Baustelle in Geeste – mehrere Bauutensilien gestohlen

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Geeste (ots) – Zwischen Dienstag, dem 02.06.2026, 19:00 Uhr, und Mittwoch, dem 03.06.2026, 07:30 Uhr, kam es an der Georg-Klasmann-Straße in Geeste zu einem Diebstahl auf einer Baustelle.

Unbekannte fuhren mit einem Fahrzeug auf das Baustellengelände und nahmen dort mehrere Bauutensilien mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen wogen einzelne entwendete Gegenstände bis zu 500 Kilogramm.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat oder zu möglichen Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Meppen zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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