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Brand einer Betriebshalle in Herzberg: vier Einsatzkräfte leicht verletzt

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Göttingen (ots) – Beim Brand einer Betriebshalle in der Bahnhofstraße in Herzberg sind am Dienstagnachmittag mehrere Einsatzkräfte verletzt worden.

Der Brand ereignete sich am Dienstag, 28. Juli 2026, gegen 16.45 Uhr. Zwei eingesetzte Feuerwehrmänner und zwei Mitarbeitende des Rettungsdienstes wurden durch Rauchgas leicht verletzt; zwei weitere Einsatzkräfte klagten über gesundheitliche Probleme und mussten ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden.

Rund 300 Feuerwehrkräfte aus den umliegenden Städten und Ortschaften waren im Einsatz. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde der Bereich um die Halle abgesperrt; von etwa 20.30 Uhr bis zum frühen Mittwochmorgen gegen 04.30 Uhr waren zudem die Bundesstraßen 27 und 243 im Bereich Herzberg gesperrt.

Die Polizei beschlagnahmte den Brandort. Zur Ursache des Feuers und zur Höhe des entstandenen Schadens liegen noch keine Angaben vor, die Ermittlungen dauern an. Ein Betreten der Brandstelle war am Mittwoch, 29. Juli 2026, noch nicht möglich.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Küchenbrand in Achternholt – Frau mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht

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Küchenbrand in Achternholt – Frau mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Gemeinde Wardenburg (ots) – Am 29. Juli 2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Wardenburg, einschließlich der Ortsfeuerwehren Littel und Wardenburg, um 11:42 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Achternholt alarmiert.

Einsatzverlauf

Die Hauseigentümer befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude. Eine Angehörige, die sich um das Haus kümmerte, entdeckte beim Betreten eine starke Verrauchung und alarmierte sofort die Feuerwehr. Sie konnte das Haus eigenständig verlassen.

Brandbekämpfung

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Wohngebäude stark verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in das Haus. In der Küche wurde ein Entstehungsbrand lokalisiert und zügig gelöscht, sodass eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. Ein weiterer Atemschutztrupp schaltete die elektrische Anlage des Gebäudes spannungsfrei.

Folgen und Ermittlungen

Das Gebäude wurde anschließend mit einem Druckbelüfter entraucht. Die Einsatzstelle wurde nach der Kontrolle gemeinsam mit dem zuständigen Netzbetreiber EWE Netz überprüft. Die Frau, die den Brand entdeckt hatte, wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst der Feuerwehr Oldenburg zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind seitens der Feuerwehr keine Angaben möglich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzfahrzeug HLF 20 Littel

Original-Content: news aktuell

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