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Frau in Bückeburg greift Einsatzkräfte an und wird eingewiesen

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Bückeburg (ots) – Am Samstagnachmittag, 06.06.2026, wurde eine 49-jährige Frau in der Hans-Neschen-Straße nach einem Angriff auf Polizeibeamte fixiert und später in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Ein Verkehrsteilnehmer hatte die Polizei wegen einer offenbar orientierungslosen Frau alarmiert, die sich wiederholt auf Gehweg und Fahrbahn bewegte. Die Einsatzkräfte trafen die 49-Jährige gegen 14:14 Uhr an; sie reagierte nicht auf Ansprachen und ging weiter in Richtung der Fahrbahn.

Als die Beamten die Frau zum Schutz festhalten wollten, löste sie sich aus den Griffen und schlug und trat nach den Kräften. Die Polizei brachte die Frau kontrolliert zu Boden, fesselte sie und musste weiteren Widerstand leisten. Eine 25-jährige Beamtin wurde durch einen Tritt leicht verletzt, und die Brille einer 42-jährigen Beamtin wurde beschädigt.

Trotz Handfesseln versuchte die Frau laut Polizei weiterhin, die Einsatzkräfte zu verletzen. Erst nach dem Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt sowie der Verabreichung eines Beruhigungsmittels konnte die Lage vollständig unter Kontrolle gebracht werden. Die 49-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen.

Mehrere Polizeibeamtinnen und -beamte erlitten leichte Verletzungen, blieben aber dienstfähig. Gegen die Frau wurden Strafverfahren unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

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Mehrere Männer stören Messe in Osnabrück und schüchtern Besucher ein

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Osnabrück (ots) – Sechs (möglicherweise sieben) Männer störten am Sonntagmittag gegen 11.40 Uhr eine katholische Messe in der Kirche Maria Königin des Friedens in Osnabrück, indem sie laut auftraten, Flyer und Bibeln verteilten und Besucher einschüchterten.

Nach bisherigen Erkenntnissen stellten sich die Männer nebeneinander auf, unterhielten sich laut und zeigten auf verschiedene Bereiche und einzelne Besucher, was viele als einschüchternd empfanden. Im hinteren Bereich verteilten sie Flyer und Bibeln und riefen unter anderem Worte wie „Dämon“ und „Hurensöhne“ sowie Sätze wie „Die Kirche ist eine Hure“ und „Ihr seid alle Massenmörder“.

Der Pastor und der Kirchenvorstand versuchten mehrfach zu intervenieren und sprachen ein Hausverbot aus, das nicht befolgt wurde. Als die alarmierte Polizei eintraf, waren die Männer bereits verschwunden. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Beteiligten laufen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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