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Unfall in Wedel: Zwei Verletzte, Fotos in größerer Auflösung verfügbar

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Stade (ots) – Die Polizei stellt drei Fotos in größerer Auflösung zu einem Verkehrsunfall in Wedel zur Verfügung.

Der Unfall ereignete sich in Wedel; dabei wurden nach Angaben zwei Menschen verletzt.

Die Bilder werden von der Polizeiinspektion Stade bereitgestellt.

Bildunterschrift: Bild 1

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall auf Gökerstraße: Vier Personen schwer verletzt

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Wilhelmshaven (ots) – Bei einem Unfall auf der Gökerstraße sind in den frühen Morgenstunden des 26. Juli vier junge Menschen schwer verletzt worden. Daneben registrierte die Polizei in Wilhelmshaven und Friesland mehrere Verkehrsdelikte, Streitigkeiten und weitere Einsätze.

Unfall und weitere Einsätze in Wilhelmshaven

Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein Auto mit vier Insassen auf der Gökerstraße in Richtung Norden. Nach dem Mühlenweg kam der Wagen vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und prallte gegen ein Geschäftsgebäude. Der 20-jährige Fahrer aus Wilhelmshaven und die 18, 18 und 19 Jahre alten Insassen aus Saterland und Friesoythe wurden schwer verletzt. Eine zunächst angenommene Lebensgefahr bestätigte sich nicht.

Am 24. Juli stellte die Polizei außerdem einen 37-Jährigen in einer Laube beziehungsweise einem Holzverschlag. Der Mann ohne festen Wohnsitz hatte dort nach einem Schlafplatz gesucht. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet. Am selben Abend kontrollierte eine Streife auf der Peterstraße einen 30-Jährigen, der ohne ausreichende Fahrerlaubnis einen Schaltwagen fuhr. Wegen Anzeichen eines Drogenkonsums wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Am 25. Juli gerieten ein 25- und ein 39-Jähriger auf dem Gotthilf-Hagen-Platz aneinander. Nach Beleidigungen soll es zu Körperverletzungen und Bedrohungen mit einer Glasflasche und einem Messer gekommen sein. Gegen beide wurden Verfahren eingeleitet. Bei dem 39-Jährigen stellte die Polizei später 3,19 Promille fest. Zuvor war auf dem Mühlenweg ein 57-Jähriger kontrolliert worden, der ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss in einem nicht zugelassenen Auto mit gefälschten Zulassungsstempeln unterwegs war.

Varel und Zetel

In Varel stoppte die Polizei am Freitag- und Samstagabend zwei E-Scooter-Fahrer im Alter von 30 und 28 Jahren, die keinen Versicherungsschutz nachweisen konnten. In einem Mehrfamilienhaus an der Straße An der Waldwiese geriet am Samstagabend Wäsche in einem Waschkeller in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer; am Gebäude entstand kein Schaden. In Zetel beschmierten Unbekannte in der Nacht zu Samstag ein Tempo-50-Schild in der Zeteler Straße so, dass die Zahl wie 80 erschien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Unfälle und Alkohol in Jever und Schortens

In Jever stürzte am 24. Juli ein 44-jähriger Motorradfahrer auf der Sillensteder Straße, nachdem er die Abschleppleine zwischen zwei Autos übersehen hatte. Er wurde leicht verletzt. In Schortens traf die Polizei am selben Abend eine 60-Jährige an, die ihr Auto entgegen der Fahrtrichtung mit Warnblinklicht auf einem Gehweg in der Jeverschen Straße abgestellt hatte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,94 Promille; ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Unfall auf der Gökerstraße. Bildquelle: Polizei.

Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell 

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Schwerer Unfall auf B82: Motorradfahrer bei Kollision mit Pkw verletzt

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Goslar (ots) – Am 24.07.2026 gegen 15:55 Uhr kollidierten auf der B82 im Einmündungsbereich zum Autohof ein PKW und ein Krad; der Kradfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Die 68-jährige dänische PKW-Fahrerin war aus Rhüden kommend und wollte nach links auf den Autohof abbiegen. Ein entgegenkommender 42-jähriger Kradfahrer aus dem Raum Bad Harzburg prallte gegen das Heck des PKW.

Durch die Kollision stürzte der Kradfahrer und wurde schwer verletzt. Anschließend brachte ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden von etwa 9.000 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Brand auf Firmengelände in Friesoythe – Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Am Freitagabend (25. Juli 2026) geriet auf einem Betriebsgelände in Friesoythe ein Brand; die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Firmengebäude.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren gegen 22:32 Uhr in das Gewerbegebiet an der Ellerbrocker Straße alarmiert worden. Auf dem Betriebsgelände brannte eine etwa 50 x 50 Meter große Fläche.

Während der Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise voll gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich per Rundfunkdurchsage informiert.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf K81 bei Braven: drei Insassen schwerverletzt

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Südheide (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K81 nahe Braven wurden drei Menschen schwer verletzt, nachdem ihr Auto sich überschlug und kurz darauf zu brennen begann.

Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr alarmierten Einsatzkräfte die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes. Demnach war ein Audi von Grauen in Richtung Baven unterwegs, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam mitten in einem Maisfeld zum Liegen.

Bevor das Fahrzeug in Flammen aufging, befreiten Ersthelfer die drei Insassen schwerverletzt. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten; gegen 20:00 Uhr war der Einsatz beendet. Alle drei wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle gebracht.

Bildunterschrift: Schneise im Maisfeld

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Südheide, übermittelt durch news aktuell

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Alle Geheimnisse aufgedeckt: Halo: Campaign Evolved enthüllt die versteckten Skull-Standorte!

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Halo: Campaign Evolved – Alle Skull-Standorte

Halo: Campaign Evolved ist ein treues Remake des Originalspiels von 2001, ergänzt durch einige neue Elemente, darunter die sogenannten Skulls. Während das Originalspiel keine dieser Sammlerstücke hatte und das Remaster für die Xbox 360 nur einige bot, enthält diese Version beeindruckende 39 Skulls – drei pro Level. Darüber hinaus gibt es drei zusätzliche Skulls, die freigeschaltet werden, wenn man Zugang zum Modus Campaign Remix erhält. Dieser wird aktiviert, nachdem man drei der versteckten Skulls gefunden hat. Dieses Kommando ermöglicht es, die verbliebenen Skulls schnell zu erlangen.

Dieser Leitfaden ist in der Reihenfolge der Kampagne strukturiert, mit den drei Vorgeschichte-Missionen am Ende.

The Pillar of Autumn

Speed Limit


Direkt zu Beginn des Levels im Kryo-Kammerraum gehen Sie zum hinteren linken Bereich, wo sich mehrere Fässer befinden. Springen Sie auf die Fässer, dann auf die Catwalk und gehen Sie ans andere Ende, um den Speed Limit Skull zu finden.

Speed Limit deaktiviert Sprint.

Magnified

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Im Waffenlagerraum auf dem Weg zur Brücke, vor dem Erhalten einer Waffe, befindet sich der Skull auf dem ersten Set von Schließfächern in der Mitte des Raums.

Magnified erhöht die Magazingröße auf 60 Schuss.

Perspective

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Nach dem Erhalten eines Magnums auf dem Deck des Schiffes werden Sie in einen Flur geleitet, der aus dem Bereich führt. Drehen Sie sich um und gehen Sie zurück auf das Deck in Richtung Keyes. Unter den beiden Pilotensitzen an der Vorderseite des Schiffes finden Sie den Skull.

Perspective verändert die Abbildungsgröße.

Halo

Give & Take

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Während der Defender-Abschnitte bei den drei Marine-Lifeboats finden Sie den Skull in der Mitte des Gebiets zwischen den drei Abschnitten mit dem Fluss. Folgen Sie dem Fluss, bis er in eine Höhle führt. In der Mitte, nahe großen Steinen, liegt der Skull auf einem Stein am Fluss.

Give & Take macht es so, dass das Feuern mit einer Waffe Ihre Schilde drainiert, während das Schadenszufügen an Feinden diese wieder auflädt.

Floor is Lava

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In dem Abschnitt, in dem Sie drei Marine-Lifeboats in verschiedenen Bereichen verteidigen, kann dieser Skull im Gebiet mit der großen Felsformation über dem Ort gefunden werden, an dem das Pod gelandet ist. Vom mittleren grasbewachsenen Hügel gibt es eine kleinere Felsformation darunter, die auf das Pod blickt. Springen Sie hinunter und sammeln Sie den Skull.

Floor is Lava verursacht ständigen Schaden, wenn Sie den „Boden“ berühren.

Grunt Funeral

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Im Bereich der Marine-Lifeboats mit dem unterirdischen Abschnitt in der Nähe einer Klippe steigen Sie auf die Hauptmetallspire. Klettern Sie die Seite hoch, werfen Sie eine Granate und führen Sie einen 180-Grad-Salto aus, um zum nächsten Teil der Spire zu springen, wo sich der Skull befindet.

Grunt Funeral lässt Grunts beim Tod explodieren.

The Truth and Reconciliation

Iron

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Nahe dem Grav-Lift, der in das Schiff führt, suchen Sie am weitesten Ende in der Nähe der Klippe nach einem kleinen weißen Licht auf dem Boden. Gehen Sie bis zur Klippe und schauen Sie hinunter, um den Skull zu sehen, der auf der Kante liegt.

Iron sorgt dafür, dass beim Sterben im Koop-Modus zum letzten Kontrollpunkt zurückgekehrt wird, während im Einzelspielermodus das Level neu gestartet wird.

Skulls können bei Missionen über die Option Neues Spiel im Hauptmenü aktiviert werden. Weitere Informationen finden Sie in GameSpots Halo: Campaign Evolved Rezension.

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Verkehrsunfall mit verletzter Radfahrerin in Elsfleth – Polizei sucht Zeugen

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Polizei Brake sucht Zeugen nach Verkehrsunfall mit Radfahrerin

Delmenhorst (ots) – Nach einem Verkehrsunfall in Elsfleth, bei dem eine Radfahrerin leicht verletzt wurde, sucht die Polizei nach Zeugen.

Details zum Unfall

Am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, gegen 14:25 Uhr, stürzte eine 50-jährige Frau aus Elsfleth mit ihrem Pedelec im Kreuzungsbereich der Straßen Oberrege und Wurpstraße. Sie verletzte sich leicht und wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Ermittlungen und Hinweise

Bei der Untersuchung des Unfallgeschehens ergaben sich Hinweise, dass ein Pkw möglicherweise in den Vorfall verwickelt war. Zudem stellte sich heraus, dass die Radfahrerin erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, weshalb eine Blutprobe entnommen wurde.

Zeugenaufruf

Die Polizei Brake bittet um Zeugenhinweise zum Unfallhergang. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04401/935-0 entgegengenommen.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Nachbarschaftsstreit in Bremen-Huchting – Polizei mit großem Kräfteaufgebot im Einsatz

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Nachbarschaftsstreit in Bremen-Huchting eskaliert

Bremen (ots) – Ein Nachbarschaftsstreit zwischen zwei Familien hat am Donnerstagabend im Stadtteil Huchting zu einem größeren Polizeieinsatz geführt.

Vorfallbeschreibung

Am Donnerstagabend traf eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen auf einen 32-jährigen Mann. Bei einer zunächst verbalen Auseinandersetzung soll der Mann die Kinder bedroht und einem Kind ins Gesicht geschlagen haben. Als die Kinder um Hilfe riefen, erschien der Vater eines Kindes. Der 32-Jährige zog sich in ein Wohnhaus zurück und warf einen Aschenbecher aus einem Fenster auf den Vater, der den Wurf abwehren konnte und sich dabei leicht an der Hand verletzte.

Polizeieinsatz und Folgen

Während der polizeilichen Maßnahmen versammelten sich zeitweise bis zu 80 Personen beider Familien am Einsatzort, die teilweise zuvor durch Telefonanrufe mobilisiert worden waren. Die Polizei trennte die Beteiligten, erteilte mehrere Platzverweise und nahm eine Person vorübergehend in Gewahrsam.

Ermittlungsstand

Die Polizei stellte Strafanzeigen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aus. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unfall auf Brockzeteler Straße: Fahrer von Feuerwehr befreit

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Aurich-Brockzetel (ots) – Bei einem Zusammenstoß am Donnerstagnachmittag auf der Brockzeteler Straße wurde ein Autofahrer von einem Ast im Wagen eingeschlossen; die Feuerwehr befreite ihn, drei Verletzte kamen in Krankenhäuser.

Ein Transporter war mit dem Pkw an der Einmündung zum Königsmoorweg zusammengestoßen; beide Fahrzeuge landeten am Seitenrand der Fahrbahn. Der Sprinterfahrer konnte sein Fahrzeug selbst verlassen, das Auto mit drei Insassen blieb tiefer in der Vegetation stehen.

Ein großer Ast bohrte sich durch Seiten- und Frontscheibe und endete nur wenige Zentimeter vom Lenkrad entfernt, sodass ein alleiniges Aussteigen für den Fahrzeugführer nicht möglich war. Feuerwehren aus Brockzetel, Aurich, Sandhorst und Holtrop rückten gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei an.

Die Einsatzkräfte sägten die blockierenden Äste mit einer Kettensäge weg, stabilisierten das Auto und öffneten die Tür mit hydraulischem Rettungsgerät. Gut eine Viertelstunde nach Eintreffen wurde der eingeklemmte Mann an den Rettungsdienst übergeben. Die drei Verletzten wurden von Sanitätern und einer Notärztin versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es traten keine Betriebsstoffe aus; rund 50 Feuerwehrleute stellten während der Rettungsmaßnahmen den zweifachen Brandschutz sicher. Für die Bergung der stark beschädigten Fahrzeuge wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, die Brockzeteler Straße war für etwa eine Stunde voll gesperrt.

Bildunterschrift: Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren bei dem Verkehrsunfall im Einsatz. Foto: Sönke Geiken (Stadtfeuerwehr Aurich)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Tatverdächtiger am Hamburger Hauptbahnhof nach Diebstahl bei schlafendem Obdachlosen festgenommen

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Mann nach Verdacht des Diebstahls am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 gegen 06.45 Uhr nahmen Streifenbeamte der Bundespolizei im Rahmen einer gezielten Fahndung mit Videoprints einen 35-Jährigen vorläufig fest, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls am Hamburger Hauptbahnhof vorgeworfen wird.

Der polizeilich einschlägig bekannte Mann steht im dringenden Verdacht, gegen 02.28 Uhr die Hilflosigkeit eines schlafenden Obdachlosen ausgenutzt und diesem Handy sowie Geldbörse entwendet zu haben.

Der Geschädigte (m.46) bemerkte den Diebstahl nach dem Aufwachen und erstattete gegen 05.30 Uhr im Revier der Bundespolizei Anzeige gegen Unbekannt. Daraufhin sichteten Bundespolizisten die gespeicherten Videoaufnahmen vom Tatort und fertigten Videoprints an.

Mit den Videoprints konnten die Einsatzkräfte den Tatverdächtigen erkennen und ihn nach einer gezielten Fahndung bereits nach kurzer Zeit (1:15 Std.) vorläufig festnehmen. Der Beschuldigte wurde zum Bundespolizeirevier gebracht.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ergaben sich drei aktuelle Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft zur Aufenthaltsermittlung (2x Körperverletzung, 1x Diebstahl). Gegen den 35-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf einen besonders schweren Fall des Diebstahls eingeleitet. Der rumänische Staatsangehörige wird dem Haftrichter vorgeführt; die zuständige Ausländerbehörde wurde informiert. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Hamburger Bundespolizei.

Bildunterschrift: Streifenbeamte der Bundespolizei vor dem Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona wegen Einsturzgefahr evakuiert, angrenzendes Gebäude ebenfalls geräumt

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Einsturzgefahr: Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona geräumt

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde als einsturzgefährdet eingestuft und geräumt.

Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden und stellte massive, die Statik betreffende Einschränkungen fest. Er alarmierte daraufhin die Feuerwehr Hamburg.

Der eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses; 14 Bewohner wurden in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet.

Anschließende Begutachtungen ergaben, dass das 1894 errichtete Gebäude als massiv einsturzgefährdet und unbewohnbar erklärt wurde. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerks Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Gebäudeinneren veranlasst. Ein direkt angrenzendes fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk werden voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt 20 Kräfte im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Sattelzug brennt auf A1 bei Seevetal aus – Fahrer unverletzt

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Seevetal/ BAB 1 (ots) – Ein Sattelzug geriet am Donnerstag gegen 09 Uhr auf der BAB 1 bei Seevetal in Brand; der 28-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Der Fahrer eines rumänischen Sattelzugs bemerkte Brandgeruch in der Fahrerkabine, lenkte auf den Seitenstreifen und verließ das Führerhaus. Im vorderen Bereich der Zugmaschine standen bereits offene Flammen, die sich schnell auf die Zugmaschine, den Auflieger und die Ladung mit Kakaobohnen ausbreiteten.

Feuerwehren aus Hamburg-Harburg und Seevetal löschten den Brand mit Löschschaum. Zur Bergung und Löschung der Ladung wurde außerdem ein Radlader eingesetzt. Während der Löscharbeiten war die BAB 1 am Einsatzort mehrere Stunden voll gesperrt; die Fahrbahn Richtung Norden wurde gegen Mittag wieder freigegeben, Richtung Süden bleibt sie voraussichtlich bis in die Abendstunden gesperrt.

Sattelzug, Ladung und Fahrbahn wurden erheblich beschädigt; der Gesamtschaden wird in einem mittleren sechsstelligen Bereich verortet. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Bildunterschrift: Der Sattelzug wurde von der Feuerwehr gelöscht

Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf K81 bei Braven: Drei Insassen schwerverletzt

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Südheide (ots) – Am Donnerstagabend um 18:41 Uhr geriet auf der K81 bei Baven ein Auto von der Fahrbahn, überschlug sich mehrfach und fing Feuer; drei Insassen wurden schwerverletzt gerettet und ins AKH nach Celle gebracht.

Die Feuerwehren Baven und Hermannsburg sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes waren zu dem Unfall alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Audi mit drei Personen von Grauen in Richtung Baven, geriet in einer langgezogenen Rechtskurve von der Straße ab und kam nach mehreren Metern in einem Maisfeld zum Liegen.

Ersthelfer befreiten die Insassen noch bevor das Fahrzeug in Flammen aufging. Die Feuerwehren löschten das Auto unter schwerem Atemschutz und übernahmen die Betreuung der Verletzten.

Gegen 20:00 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehren beendet. Alle drei Insassen wurden schwerverletzt ins AKH nach Celle transportiert.

Schneise im Maisfeld

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Unfall auf B214 bei Steimbke: Pkw-Fahrer schwerstverletzt

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Steimbke (ots) – Am Mittwochnachmittag kam es auf der B214 nahe Steimbke zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw; der 41-jährige Pkw-Fahrer wurde schwerstverletzt per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Nach bisherigen Ermittlungen ereignete sich der Unfall am 22.07.2026 gegen 14:57 Uhr. Ein 41-jähriger Mann aus Nienburg fuhr mit seinem VW von Steimbke in Richtung Nienburg, geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen den entgegenkommenden Lkw eines 62-jährigen Fahrers.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 41-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt; die Freiwillige Feuerwehr befreite ihn mit schwerem Gerät. Der Mann wurde mit schwersten Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 62-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand starker Frontschaden, sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde vorläufig auf rund 135.000 Euro geschätzt. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe und notwendiger Reinigungsarbeiten durch eine Spezialfirma war die B214 für die Unfallaufnahme, Bergung und Aufräumarbeiten bis 22 Uhr voll gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Polizei nimmt psychisch auffälligen Mann nach Drohung mit Gewalttaten fest

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Bedrohungslage durch psychisch auffällige Person in Buchholz

Buchholz in der Nordheide (ots) – Am Vormittag äußerte ein polizeilich als psychisch auffällig bekannter Mann gegenüber einer Bekannten, dass er vorhabe, mehrere Menschen zu verletzen.

Nach erfolgter Anzeigenerstattung bei der Polizeiinspektion Harburg wurden sofortige Ortungs- und Fahndungsmaßnahmen nach dem 28-Jährigen eingeleitet. Diese Maßnahmen ergaben, dass sich der Mann im Bereich Neu Wulmstorf aufhielt.

Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte die Person auf Hamburger Gebiet „Im Fischbeker Heidbrook 2B“ beim dortigen REWE-Markt durch Polizeikräfte der Landespolizei Hamburg angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Zwecks weiterführender Maßnahmen wurde der 28-Jährige dem Gewahrsamsbereich der Polizeiinspektion Harburg zugeführt. Weder durch den Beschuldigten noch durch den polizeilichen Einsatz kamen Dritte zu Schaden. Die Ermittlungen im vorliegenden Sachverhalt dauern aktuell noch an.

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