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Tötungsdelikt in Bremen-Mitte – mutmaßlicher Täter stellt sich der Polizei

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Schneller Erfolg nach Öffentlichkeitsfahndung: Täter stellt sich der Polizei

Bremen (ots) – Am Samstagmorgen hat sich der mutmaßliche Täter eines Tötungsdelikts in der Bremer Bahnhofsvorstadt an einer Polizeiwache gestellt.

Tatablauf

Am 26. Mai 2026 wurde ein 25-Jähriger in Bremen-Mitte, an der Haltestelle Falkenstraße, bewusstlos mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung aufgefunden. Ein Passant hatte ihn gegen 20.15 Uhr entdeckt. Der Mann lag nicht ansprechbar auf dem Boden und wurde umgehend medizinisch versorgt sowie notoperiert. Trotz der Maßnahmen verstarb er einige Tage später in einem Bremer Krankenhaus.

Beteiligte und Beschreibung

Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich der mutmaßliche Täter zunächst an der Haltestelle auf, bevor er in Richtung Daniel-von-Büren-Straße flüchtete. Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass das Opfer vor dem Sturz geschlagen wurde, wobei es zu der schweren Kopfverletzung kam.

Ermittlungsstand

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Alleinunfall auf Engbütteler Straße: Fahrer leicht verletzt

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Cuxhaven (ots) – Auf der A27 stellten Polizisten einen Opel mit abgelaufenem Kurzzeitkennzeichen fest; das Auto war nicht mehr versichert. Auf der Engbütteler Straße kam es zu einem Alleinunfall, bei dem sich ein Fahrer leicht verletzte.

In Hagen im Bremischen stoppten Einsatzkräfte der Polizei Geestland am 5. Juni 2026 gegen 18:30 Uhr einen Opel auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven. Das Kurzzeitkennzeichen war nur bis zum 1. Juni 2026 gültig. Für den Wagen bestand laut Polizei kein Versicherungsschutz, zudem saßen sechs statt der erlaubten fünf Personen im Pkw. Die Beamten leiteten Verfahren ein und untersagten die Weiterfahrt.

In der Wurster Nordseeküste verlor ein 51-jähriger Fahrer aus Nordenham am 5. Juni 2026 gegen 15:30 Uhr auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Opel Zafira auf der Engbütteler Straße. Sein Fahrzeug fuhr nach rechts von der Straße, prallte gegen eine Birke und eine Strohforke. Der Mann verletzte sich leicht. An Pkw und Unfallstelle entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden von rund 11.000 Euro; das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Paketfahrzeug gestohlen und Bote schwer verletzt in Osnabrück

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Osnabrück (ots) – Ein Unbekannter stahl am Freitagmittag an der Ecke Parkstraße/Jahnstraße in Osnabrück ein DPD-Paketfahrzeug und verletzte dabei einen 43-jährigen Paketboten schwer.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 43-Jährige kurz nach 11 Uhr sein Fahrzeug mit laufendem Motor abgestellt, um ein Paket auszuliefern. Der Täter setzte sich in das Fahrzeug; der Bote bemerkte dies und kehrte zurück. Der Mitarbeiter hielt sich am Fahrzeug fest, während der Täter losfuhr.

Nach etwa 18 Metern konnte sich der 43-Jährige nicht mehr halten, stürzte und wurde von dem Fahrzeug überrollt. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Gegen 17.30 Uhr meldete die Polizei in Hessen, dass das gesuchte DPD-Fahrzeug nach einem Unfall auf der A44 bei Baunatal gefunden worden sei; der Fahrer war geflüchtet. Die Fahndung dauert an. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Einbruchdiebstahl in Einfamilienhaus in Delmenhorst

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Einbruchdiebstahl in Delmenhorst – Polizei sucht Zeugen

Delmenhorst (ots) – Im Scharnhorstweg hat ein Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus stattgefunden. Der Vorfall ereignete sich zwischen dem 02. Juni 2026, 15:00 Uhr, und dem 05. Juni 2026, 12:20 Uhr.

Tatablauf

Unbekannte Täter erlangten während der Abwesenheit der Bewohner durch äußere Gewalteinwirkung Zugang zum Wohnhaus. Im Inneren durchsuchten sie die Schränke. Ob etwas entwendet wurde, ist bisher unklar.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei Delmenhorst bittet um sachdienliche Hinweise. Personen, die Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04221-1559-0 zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Gebäude auf Golfplatz in Bad Salzdetfurth brennt nieder – keine Verletzten

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Hildesheim (ots) – Am 06.06.2026 geriet auf dem Gelände des Bad Salzdetfurther Golfplatzes ein Gebäude in Brand; das Haus brannte vollständig nieder, verletzt wurde niemand.

Eine Mitarbeiterin des Golfplatzes stellte das Feuer gegen 06:20 Uhr fest. Daraufhin wurde der gesamte Platz evakuiert und die Feuerwehr alarmiert.

Das betroffene Gebäude brannte gänzlich nieder. Der Sachschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Hildesheim waren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort, außerdem ein Rettungswagen und ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzdetfurth. Bei den Löscharbeiten kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt; die Brandursache wird nun ermittelt.

Bildunterschrift: Gebäudebrand

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Per Haftbefehl gesuchter 28‑Jähriger am Bahnhof Hamburg‑Rahlstedt festgenommen

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Gesuchter 28-Jähriger am Bahnhof Hamburg-Rahlstedt festgenommen

Hamburg (ots) – Am 06.06.2026 gegen 00.30 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten 28‑Jährigen am Bahnsteig im Bahnhof Hamburg‑Rahlstedt fest, nachdem eine Zeugin telefonisch gemeldet hatte, dass sich eine Person im Gleisbereich befinde.

Die Einsatzzentrale ordnete zunächst eine Fahrt auf Sicht für den Zugverkehr an. Bundespolizisten erreichten den Bahnhof und stellten am Bahnsteig vier junge Männer fest; im Gleisbereich waren keine Personen mehr auffindbar, daraufhin wurde die Maßnahme aufgehoben. Bei der anschließenden Überprüfung der Personalien ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme des gebürtigen Hamburgers; er wurde seit Anfang Mai 2026 mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Aurich gesucht.

Der Gesuchte war wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eines PKW verurteilt worden und hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 35 Tagen (ursprünglich 80 Tage) zu verbüßen; zudem war eine geforderte Geldstrafe zuzüglich Verfahrenskosten von rund 2.500 Euro nicht gezahlt. Er wurde am Bahnsteig festgenommen, zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht; ein Atemalkoholtest ergab 1,16 Promille, ein Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann einer Haftanstalt zugeführt.

Aus der Personengruppe hatte sich ein junger Mann in den Gleisbereich begeben, um nach eigenen Angaben Videoaufnahmen mit seinem Handy zu machen. Sein Alter ist nicht bekannt. Er wurde über die Gefahren im Gleisbereich aufgeklärt, zeigte sich einsichtig und erhielt eine mündliche Verwarnung vor Ort. Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg wies darauf hin, dass der Aufenthalt im Gleisbereich lebensgefährlich und verboten ist.

Bildunterschrift: Funkstreifenwagen der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof- Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Sachbeschädigung in Flüchtlingsheim – Mann bedroht Polizei mit Glasscherbe

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Einbeck (ots) – Ein 36‑jähriger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Hermannstraße randalierte in der Nacht zum Samstag, schlug eine Fensterscheibe ein und bedrohte Polizeibeamte mit einer Glasscherbe.

Die Polizei wurde am Samstag, 06.06.2026, gegen 00:35 Uhr gerufen. Nach Angaben der Einsatzkräfte befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand und versuchte zunächst, sich selbst zu verletzen, bevor er die Glasscherbe griff.

Die Beamten setzten Pfefferspray ein und brachten den Mann unter Kontrolle. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in eine psychiatrische Fachklinik.

Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Trunkenheitsfälle in Bad Salzdetfurth und Lamspringe

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Hildesheim (ots) – Am Freitagnachmittag, 05. Juni 2026, zog die Polizei Bad Salzdetfurth zwei alkoholisierte Fahrzeugführer aus dem Verkehr.

Kurz vor 16:00 Uhr meldeten Anrufer einen Fahrradfahrer an der Hildesheimer Straße im Bad Salzdetfurther Ortsteil Groß Düngen, der in einem Straßengraben liegen sollte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der 70-Jährige unverletzt war; nach bisherigen Erkenntnissen war er wegen starker Alkoholisierung mit dem Fahrrad in den Graben gefahren. Ein Atemalkoholtest ergab 2,28 Promille.

Um 17:13 Uhr ging ein Hinweis ein, dass ein Pkw auf der Landesstraße 466 bei Lamspringe in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei. Das Fahrzeug wurde wenig später in der Ahornallee in Lamspringe festgestellt und kontrolliert. Bei der 58-jährigen Fahrerin roch die Polizei deutlich Alkohol; ein Atemalkoholtest zeigte 1,77 Promille.

Gegen beide wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur gerichtsfesten Bestimmung der Alkoholkonzentration wurden Blutproben entnommen. Die Ermittlungen dauern an, die Ergebnisse der Blutuntersuchungen liegen noch nicht vor.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Festnahme in Emden nach Durchsuchungen auf Borkum wegen Kokainhandels

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Osnabrück/Emden (ots) – Die Zentrale Kriminalinspektion Osnabrück ermittelt seit September 2025 gegen eine Gruppe, die mutmaßlich auf Borkum größeren Kokainhandel betrieben haben soll. Bei Durchsuchungen am 27.05.26 in sieben Objekten wurden Drogen sichergestellt und ein 42-jähriger Hauptverdächtiger festgenommen.

Die Ermittlungen laufen unter Sachleitung der Zentralstelle zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität bei der Staatsanwaltschaft Aurich. Durchsucht wurden drei Objekte auf Borkum, drei in Emden und eines in Pinneberg.

Beschlagnahmt wurden unter anderem 52 Verkaufseinheiten Kokain, eine Zigarettenschachtel gefüllt mit Kokain, ein Baseballschläger, ein Schlagring, ein Messer sowie elektronische Datenträger.

Gegen den 42 Jahre alten Hauptbeschuldigten lag bereits ein Haftbefehl vor; er wurde während der Aktion in Emden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der noch am selben Tag Untersuchungshaft anordnete.

Ursprünglich führte die Polizeiinspektion Leer/Emden die Ermittlungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen spielen weitere fünf Beschuldigte im Alter von 17 bis 51 Jahren eine Rolle, darunter drei Mittäter und zwei Personen, die als Lieferanten gelten sollen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Mordkommission sucht mutmaßlichen Täter nach Tod eines 25-jährigen Mannes in Bremen-Mitte

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Mordkommission sucht nach mutmaßlichem Täter in Bremen

Bremen (ots) – Die Mordkommission der Polizei Bremen hat erste Ermittlungsergebnisse nach dem Tod eines 25 Jahre alten Mannes erzielt.

Tatablauf und Entdeckung des Opfers

Der Mann wurde am 26. Mai 2026 gegen 20:15 Uhr von einem Passanten an der Haltestelle Falkenstraße aufgefunden. Er lag bewusstlos und mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung auf dem Boden. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe und einer Notoperation im Krankenhaus starb der 25-Jährige in der vergangenen Woche.

Ermittlungen und Täterbeschreibung

Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass das Opfer geschlagen worden war und dabei zu Boden stürzte, was zur lebensgefährlichen Kopfverletzung führte. Der mutmaßliche Täter hielt sich zunächst an der Haltestelle auf und flüchtete in Richtung Daniel-von-Büren-Straße.

Der gesuchte Mann wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß und mit dunklen Haaren beschrieben. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes T-Shirt mit dem Schriftzug „Los Angeles“, schwarze Shorts, einen schwarz-weißen Nike-Turnbeutel, weiße Socken und schwarze Badelatschen.

Zeugenaufruf

Die Ermittler fragen: Wer hat am Dienstagabend gegen 20:15 Uhr im Bereich der Haltestelle Falkenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der beschriebenen Person geben?

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-3888 zu melden.

Bildunterschrift: Unbekannter Täter (Rückseite)

Original-Content: news aktuell

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Durchsuchung in Harsefeld: Mehr als 370 illegale Einweg-Vapes sichergestellt

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Stade (ots) – Am Mittwochmorgen durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei Stade ein Einfamilienhaus in Harsefeld und beschlagnahmten mehr als 370 Einweg-Vapes; ein 18-jähriger Schüler steht im Verdacht, im größeren Stil damit gehandelt zu haben.

Die Vapes seien kostengünstig in Asien produziert und wegen ihrer Bauart sowie kritischer Inhaltsstoffe in Deutschland weder zugelassen noch verkehrsfähig. Da die Geräte nicht versteuert wurden, droht dem Jugendlichen eine Steuernacherhebung von knapp 3000 Euro.

Bei der Durchsuchung stießen die Ermittler zudem auf Produktplagiate von bekannten Marken und auf illegale Feuerwerkskörper. Ob mit diesen Gegenständen ebenfalls Handel getrieben wurde, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Zur Aufklärung soll unter anderem das Smartphone des Jugendlichen ausgewertet werden. Die Ermittlungen werden wegen Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz, die Abgabenordnung sowie das Sprengstoffgesetz geführt.

Bildunterschrift: Beschlagnahte Gegenstände

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Polizeieinsatz in Hamburg: Drogen, Bargeld und Fahrzeuge nach Durchsuchungen sichergestellt

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Polizei kontrolliert mutmaßliche Drogenlieferdienste in Hamburg

Hamburg (ots) – Zivilfahnderinnen und -fahnder überprüften im Hamburger Stadtgebiet mehrere Personen im Verdacht, im Rahmen eines Lieferdienstes mit Betäubungsmitteln und Cannabis gehandelt zu haben.

Der Einsatz unter Führung der Abteilung für Rauschgiftdelikte des Landeskriminalamtes (LKA 68) fand am 04.06.2026 ab 14:00 Uhr statt und dauerte rund acht Stunden. Bei den Kontrollen durchsuchten Einsatzkräfte des LKA sowie der Schutzpolizei vier Fahrzeuge und elf Wohnungen und stellten rund 190 Gramm Marihuana, knapp 20 Gramm Haschisch, gut 12 Gramm Kokain, rund 8.900 Euro mutmaßliches Dealgeld, zwei Schreckschusswaffen, ein Messer sowie Verpackungsmaterialien und Mobiltelefone sicher.

Die Beamten identifizierten im Zusammenhang mit den Maßnahmen insgesamt 13 Männer im Alter von 17 bis 34 Jahren (neun Deutsche, zwei Türken sowie jeweils ein Italiener und ein Syrer) sowie eine 31-jährige Frau (deutsch). Gegen elf der Männer wird wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln beziehungsweise Cannabis ermittelt, gegen die übrigen wegen des Erwerbs von Kokain oder Cannabis. Alle Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen; bei sieben mutmaßlichen Rauschmittelhändlern erfolgte unter anderem eine erkennungsdienstliche Behandlung. Ein 18-jähriger deutscher Tatverdächtiger stand beim Ausliefern der Drogen offenbar unter dem Einfluss von THC und musste eine Blutprobe abgeben, nachdem er einen E‑Scooter genutzt hatte.

Bei einer Kontrolle in Barmbek-Süd wurde um kurz nach 20:00 Uhr ein 20-jähriger mutmaßlicher Kokainhändler vorläufig festgenommen und seine Wohnung in Dulsberg durchsucht. Daraus ergaben sich Hinweise auf einen weiteren Verdächtigen; dieser wurde in Neuköllner Ring (Rahlstedt) lokalisiert, flüchtete mit seinem Pkw Mercedes AMG mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und überfuhr dabei auch Gehwege. Das Fahrzeug wurde in der Ebeersreye (Farmsen-Berne) gestoppt, der 26-jährige deutsche Staatsangehörige vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten knapp zwei Gramm Kokain, 50 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie das Fahrzeug und den Führerschein; gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln, der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

Bereits am Dienstagabend kontrollierten zivile Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 38 den Fahrer eines Peugeot und fanden im Kofferraum rund zwei Kilogramm Marihuana; der 41-jährige Deutsche führte außerdem 5.500 Euro Bargeld mit sich. Bei der anschließenden, mit Durchsuchungsbeschluss begleiteten Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Beamten weitere 100 Gramm Haschisch und rund 8.000 Euro Bargeld sicher. In der Wohnung des 41-Jährigen wurden etwa 40 Kilogramm Marihuana, rund 1,3 Kilogramm Ketamin, circa 500 Gramm Haschisch sowie Verpackungsmaterial und Mobiltelefone sichergestellt. Der Tatverdächtige steht zudem im Verdacht, sein Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel geführt zu haben; nach Blutprobenentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, ein Haftrichter erließ inzwischen einen Haftbefehl.

Die Ermittlungen werden durch das LKA 68 in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg geführt und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Flucht vor Polizei in Bremerhaven endet mit Unfall und Festnahmen von drei Verdächtigen

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Mutmaßliche Ladendiebe auf der Flucht gestellt

Bremerhaven (ots) – In der Nacht zum Donnerstag beobachteten Zivilbeamte der Bremerhavener Polizei ein verdächtiges Fahrzeug im Stadtsüden.

Tatablauf und Festnahme

In der Weserstraße, kurz hinter der Einmündung der Straße Bohmsiel, hielt der Fahrer an, um offenbar abgelegte Taschen einzusammeln. Die Polizisten beschlossen, das Fahrzeug zu kontrollieren und hielten ihren Wagen vor dem Verdächtigen an. Trotz eindeutiger Ansprache ignorierte der Fahrer die Polizisten, fuhr auf einen Beamten zu und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit.

Die Polizei nahm die Verfolgung auf und rief Verstärkung hinzu. Der flüchtende Mercedes bog in die Landesstraße 121 ab. In der Nähe der Abzweigung An der Balge kam der Fahrer mutmaßlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und verunfallte. Die vier Männer stiegen aus und versuchten zu Fuß zu fliehen.

Durch Unterstützungskräfte, darunter Diensthundeführer und Polizeieinsatzkräfte aus Niedersachsen, wurden drei der vier Verdächtigen im Nahbereich festgenommen. Der vierte Mann ist derzeit noch flüchtig.

Folgen und Ermittlungen

Der verunfallte Wagen wurde beschlagnahmt und abtransportiert. Bei den drei Festgenommenen handelt es sich um Männer im Alter von 34, 45 und 51 Jahren, die ins Polizeigewahrsam nach Bremerhaven gebracht wurden. Bei zwei Männern fiel ein Drogen-Schnelltest positiv auf Kokain und Opiate aus; der dritte hatte Alkohol konsumiert. Die Staatsanwaltschaft ließ entsprechende Blutproben anordnen. Der 45-Jährige hatte zusätzlich einen offenen Haftbefehl.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, unter anderem wegen illegaler Straßenrennen, Straßenverkehrsgefährdung und mutmaßlichen Diebstählen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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U-Haft gegen 25-Jährigen nach Drogenfunden in Lüneburg

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Lüneburg (ots) – Ermittler durchsuchten am Morgen des 04.06.26 Wohnungen in Lüneburg und stellten größere Mengen Drogen sicher; gegen einen 25‑Jährigen erließ das Amtsgericht am 05.06.26 Untersuchungshaft.

Nach Beschluss des Amtsgerichts durchsuchten Drogenermittler die Wohnungen von zwei Männern (25 und 54 Jahre) im östlichen Lüneburger Stadtgebiet sowie weitere Räume, die als sogenannte Bunker dienten. Die Beamten fanden unter anderem gut 800 g Kokain, größere Mengen Amphetamine, mehrere hundert Tabletten, gut 600 g Cannabis sowie Verpackungsmaterial, Bargeld, Unterlagen und Datenträger.

Der 25‑Jährige war am 04.06.26 vorläufig festgenommen worden; das Amtsgericht erließ gegen ihn am heutigen Tage Untersuchungshaft, er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

In einem anderen Fall ermittelt die Polizei gegen einen 18‑Jährigen, dem der Diebstahl eines Pedelecs vorgeworfen wird. Demnach griff der Heranwachsende am 04.06.26 gegen 13:15 Uhr auf einem Schulhof in der Feldstraße ein Pedelec und fuhr davon; der Eigentümer fotografierte den Täter und ortete das Fahrrad später in der Altstadt. Polizei stellte das Pedelec sicher und identifizierte den Tatverdächtigen. Am Abend kontrollierten Beamte den 18‑Jährigen zudem mit einem gestohlenen E‑Scooter; weitere Verfahren wurden eingeleitet.

In Uelzen stellten Beamte ein graues Mountainbike der Marke „Specialized“ sicher und suchen den Eigentümer.

Bildunterschrift: Uelzen – Gesichertes graues MTB „Specialized“; die Polizei sucht den Eigentümer.

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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Messerangriff auf 70-Jährigen in Bremen-Findorff – 28-Jähriger festgenommen

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Polizei stellt mutmaßlichen Messerangreifer in Bremen-Findorff

Bremen (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in Findorff zu einem Messerangriff auf einen 70-Jährigen, der schwer verletzt wurde. Ein 28 Jahre alter Tatverdächtiger konnte kurz nach der Tat festgenommen werden.

Tatablauf

Um circa 00:45 Uhr stieg der 70-Jährige in der Neukirchstraße aus seinem Fahrzeug. Plötzlich näherte sich ihm ein Mann, der ihn ohne Vorwarnung mit einem Messer angriff. Im Anschluss flüchtete der Angreifer in Richtung Bürgerpark.

Beteiligte und Verletzte

Der 70-Jährige rief um Hilfe, während Passanten Polizei und Rettungsdienste informierten. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte leisteten umgehend Erste Hilfe und kümmerten sich um die verletzte Person, die mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Ermittlungsstand

Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gelang es den Beamten, einige Straßen weiter einen 28-jährigen Verdächtigen festzunehmen. Dieser wies Blutanhaftungen an seiner Kleidung und seinen Händen auf. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen. Nach ersten Informationen sollen sich die beiden Männer gekannt haben.

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Bombendrohung an Gymnasium: 16-Jähriger steht im Verdacht

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Winsen (ots) – Die Durchsuchung des Gebäudes wurde um 13:15 Uhr beendet; es wurden keine gefährlichen Gegenstände gefunden. Gegen einen 16-jährigen Schüler wurde ein Strafverfahren eingeleitet, er steht im Verdacht, gegen 09:45 telefonisch eine Bombendrohung ausgesprochen zu haben.

Die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal wurden von Erziehungsberechtigten abgeholt oder konnten die Sammelstelle selbständig verlassen. Verletzte gab es nicht.

Gegen den Tatverdächtigen läuft ein Verfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.

Rund 50 Einsatzkräfte der Polizei waren vor Ort im Einsatz; vorsorglich war auch der Rettungsdienst an der Sammelstelle anwesend.

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Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

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Unbekannte bedrohen Schmuckhändler mit Schusswaffe und rauben Umhängetasche in Parkhaus in Harburg

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Schmuckhändler in Parkhaus in Hamburg-Harburg überfallen

Hamburg (ots) – Am Donnerstagabend wurde ein 30-jähriger Schmuckhändler in einem Parkhaus am Harburger Ring überfallen; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Die Tat ereignete sich am 04.06.2026 gegen 19:00 Uhr im Parkhaus. Nach Angaben des Harburger Raubdezernats (LKA 184) hatte der 30-jährige Mann ein nahegelegenes Juweliergeschäft beliefert. Auf dem Rückweg zu seinem Fahrzeug wurden ihm im Treppenhaus drei Unbekannte begegnet.

Die Täter bedrohten den Mann demnach zunächst mit einer Schusswaffe, setzten Pfefferspray ein und raubten eine Umhängetasche mit Altgold und Bargeld. Anschließend flüchteten sie aus dem Parkhaus in unbekannte Richtung. Der 30-Jährige wurde leicht verletzt, eine ärztliche Versorgung war nicht erforderlich.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen am Tatort; die weiteren Ermittlungen führt das Raubdezernat der Region Harburg (LKA 184) fort.

Die drei gesuchten Männer wurden als 25 bis 35 Jahre alt, etwa 185 cm groß und kräftig beschrieben. Sie sollen ein osteuropäisches Erscheinungsbild gehabt und Caps getragen haben; einer hatte blonde, die anderen beiden schwarze Haare. Die Täter waren überwiegend schwarz gekleidet, einer trug ein helles Oberteil.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Angreifern geben können, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Senior in Hehlen nach Streit an Baustellenampel schwer verletzt

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Hehlen (ots) – Ein 78‑jähriger Mann wurde am Samstag, 2. Mai 2026, gegen 08:25 Uhr bei einem Streit an einer Baustellenampel an der Kreuzung Hauptstraße / Am Weißen Bach in Hehlen schwer verletzt.

Nach einem vorherigen Verkehrsereignis wollte der 78‑Jährige den späteren Beschuldigten während einer Rotlichtphase zur Rede stellen. Im Verlauf des anschließenden Streits stieß der Unbekannte den Senior zu Boden und fuhr anschließend mit seinem Pkw vom Ort weg.

Durch den Sturz erlitt der Mann schwere Verletzungen. Die bisherigen Ermittlungen führten noch nicht zur Identifizierung der gesuchten Person.

Die Polizeistation Bodenwerder bittet die Bevölkerung um Hinweise: Wer hat den Vorfall beobachtet, wer kann Angaben zum bislang unbekannten Beschuldigten oder dem geführten Pkw machen und wer hat sonstige Beobachtungen, die zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können?

Bildunterschrift: Ereignisort, Foto: Polizei

Original-Content: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, übermittelt durch news aktuell

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Brand in leerstehendem Gebäude in Delmenhorst – Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Nachbarhäuser

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Brand in leerstehendem Gebäude in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstagabend, den 04. Juni 2026, kam es in der Fußgängerzone der Langen Straße zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäudekomplex.

Tatablauf

Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Dachbereich des Gebäudes aus bislang ungeklärter Ursache. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand.

Beteiligte und Folgen

Durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie der Freiwilligen Feuerwehren Delmenhorst-Stadt, Hasbergen und Delmenhorst-Süd konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude erfolgreich verhindert werden. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Ein Rettungswagen befand sich vorsorglich an der Einsatzstelle. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

Ermittlungsstand

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Diebstahl von Kupferrohren in Großenkneten – Polizei bittet um Zeugenhinweise

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Diebstahl von Kupferrohren in Großenkneten

Delmenhorst (ots) – In der Zeit von Mittwoch, dem 3. Juni 2026, 17:00 Uhr, bis Donnerstag, dem 4. Juni 2026, 07:00 Uhr, haben unbekannte Täter Kupferrohre von einem Grundstück an der Bahnhofstraße in Großenkneten entwendet.

Tatablauf

Die Täter begaben sich auf das Gelände einer ehemaligen Gaststätte, deren Gebäude sich derzeit im Abbruch befindet, und entnahmen dort gelagerte Kupferrohre. Anschließend entfernten sie sich unerkannt vom Tatort.

Folgen

Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 300 Euro.

Ermittlungsstand

Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bahnhofstraße beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Diebstahl von Kupferdachrinnen an Bushaltestelle in Wildeshausen-Bauerschaft Garmhausen

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Diebstahl von Kupferdachrinnen in Wildeshausen

Delmenhorst (ots) – Unbekannte Täter haben in Wildeshausen Kupferdachrinnen von einem Bushaltestellenhäuschen in der Bauerschaft Garmhausen gestohlen.

Tatablauf

Die Täter haben die Kupferdachrinnen abgebaut und anschließen vom Tatort entfernt. Der geschätzte Schadensbetrag beläuft sich auf etwa 3.500 Euro.

Ermittlungsstand und Hinweise

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Busbahnhofs beobachtet haben, sich bei der Polizei Wildeshausen zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei Wildeshausen unter der Telefonnummer 04431 / 941-0 entgegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Betrug an Senior in Stellingen: Gesuchter Mann auf Videoaufnahmen zu sehen

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Lichtbilder eines Verdächtigen nach Betrug in Hamburg-Stellingen veröffentlicht

Hamburg (ots) – Die Polizei veröffentlichte auf Anordnung einer Richterin Lichtbilder eines mutmaßlichen Täters, der am 20.06.2025 in Hamburg-Stellingen an einem Betrugsdelikt gegen einen Senior beteiligt gewesen sein soll.

Nach Angaben der Ermittler gaben sich mindestens zwei Männer als Bankmitarbeiter sowie als Polizeibeamte aus und gelangten so an die Bankkarten des Seniors. Einer der Männer hob anschließend einen Geldbetrag im niedrigen vierstelligen Bereich vom Konto des Geschädigten ab.

Im Zuge der Ermittlungen sicherten die Beamtinnen und Beamten Videoaufnahmen, auf denen einer der Täter zu sehen ist; auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete eine Richterin die Veröffentlichung der Lichtbilder an.

Der Gesuchte wird als circa 20 bis 30 Jahre alt und schlank beschrieben. Er habe Oberlippen- und Kinnbart getragen, sei Brillenträger gewesen und habe zum Zeitpunkt der Aufnahme eine dunkle Jeans, ein weißes T‑Shirt mit Aufschrift, dunkle Sneaker mit weißer Sohle sowie ein auffälliges Basecap getragen. Der Mann steht zudem im Verdacht, am 19.06.2025 und 20.06.2025 zwei ähnlich gelagerte Taten in Rahlstedt und Schnelsen begangen zu haben.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.

Bildunterschrift: TV1

Original-Content: Polizei Hamburg

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Geldbörsendiebstahl in Discounter in Delmenhorst – Polizei sucht Zeugen

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Diebstahl einer Geldbörse in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am Montag, den 01. Juni 2026, ereignete sich gegen 19:00 Uhr ein Geldbörsendiebstahl in einem Discounter (Kik) an der Weberstraße zu Lasten einer 74-jährigen Frau.

Tatablauf

Nach bisherigen Ermittlungen entwendete ein bislang unbekannter Täter während des Einkaufs der Seniorin auf unbekannte Weise deren Geldbörse. Der Diebstahl wurde erst an der Kasse bemerkt.

Folgen

Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.300 Euro.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt im Bereich des Discounters aufgehalten haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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E-Scooter an der IGS Rodenberg auf dem Schulgelände gestohlen

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Rodenberg (ots) – Am Donnerstag, 4. Juni 2026, ist an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Rodenberg ein E-Scooter gestohlen worden.

Die Geschädigte hatte den E-Scooter gegen 18:00 Uhr an den Fahrradständern der Schule in Richtung Suntalstraße abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Als sie später zurückkehrte, fehlte das Fahrzeug.

Die Tat ereignete sich im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 23:18 Uhr auf dem Schulgelände der IGS Rodenberg an der Suntalstraße 17.

Die Polizei Bad Nenndorf hat die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum Verdächtiges im Bereich der Fahrradständer beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib des E-Scooters geben können, sich bei der Polizei zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

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59‑Jähriger mit Fahrrad an Bahnübergang Sieversstücken in Sülldorf von S‑Bahn erfasst und schwer verletzt

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Mann bei Unfall an S‑Bahn‑Bahnübergang in Hamburg-Sülldorf schwer verletzt

Hamburg (ots) – Am 04.06.2026 gegen 19.15 Uhr wurde ein 59 Jahre alter Mann an dem Bahnübergang Sieversstücken am S‑Bahnhaltepunkt Sülldorf von einer S‑Bahn erfasst und schwer verletzt; er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Notfallleitstelle der S‑Bahn veranlasste eine Sperrung der Strecke und eine Stromabschaltung. Feuerwehr, Hamburger Polizei und Bundespolizei waren vor Ort; die Feuerwehr rettete den verletzten Mann aus dem Bahnbereich, versorgte ihn medizinisch und ließ ihn stationär behandeln. Die Bundespolizei teilte mit, der Mann habe schwere Verletzungen im Schulterbereich sowie weitere Knochenbrüche erlitten und werde auf der Intensivstation eines Krankenhauses versorgt.

Zeugenaussagen zufolge befand sich der 59‑Jährige mit einem Fahrrad im Gleisbereich eines mit Schranken gesicherten Bahnübergangs. Er wurde von einer S‑Bahn der Linie S 1 auf der Fahrt vom Haltepunkt Rissen Richtung Sülldorf erfasst, aber nach jetzigem Sachstand nicht überrollt. Der Triebfahrzeugführer (59) erkannte den Mann, gab mehrere Signaltöne mit dem Horn und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte die Kollision jedoch nicht mehr verhindern; er stand unter Schock und wurde vor Ort abgelöst.

Gegen den Verunfallten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet; die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Einsatzmaßnahmen konnte die Streckensperrung nach jetzigem Sachstand gegen 21.00 Uhr aufgehoben werden. Den etwa 50 Fahrgästen der S‑Bahn zufolge waren nach ersten Erkenntnissen keine Personen verletzt.

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Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Frau in Northeim mit Krad ohne erforderliche Fahrerlaubnis

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Northeim (ots) – Eine 43-jährige Frau fuhr am Donnerstagabend in der Straße Sülbendweg mit einem Krad, obwohl sie nicht die erforderliche Führerscheinklasse besaß; sie und der 45-jährige Halter müssen sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Eine Streife der Polizei Northeim kontrollierte die Frau in der Straße Sülbendweg. Dabei stellte sich heraus, dass sie im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs war, ohne die notwendige Führerscheinklasse zu besitzen.

Auch der 45-jährige Halter des Krads wird angezeigt, weil er die Fahrt duldete.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Fahrer in Scheeßel mit über 2 Promille und positivem Kokaintest gestoppt

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Scheeßel (ots) – Bei einer Verkehrskontrolle am Abend des 3. Juni 2026 zeigte ein 42-jähriger Fahrer in der Harburger Straße mehr als 2 Promille und einen positiven Urin-Vortest auf Kokain.

Die Kontrolle fand am 03.06.2026 statt. Der Mann stammt aus dem Landkreis Harburg.

Gegen den 42-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur Beweissicherung wurde Blut entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Dachstuhlbrand in leerstehendem Gebäude in der Fußgängerzone Delmenhorst

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Dachstuhlbrand eines leerstehenden Gebäudes in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – Am 04.06.2026, um 18:45 Uhr, bricht im Dachbereich eines leerstehenden Gebäudekomplexes in der Lange Straße in Delmenhorst ein Brand aus. Die Ursache des Feuers ist bislang ungeklärt. Der Dachstuhl des Gebäudes steht in Vollbrand.

Brandbekämpfung

Die Feuerwehr kann ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern und löscht den Brand. Insgesamt sind die Berufsfeuerwehr Delmenhorst sowie die freiwilligen Feuerwehren Delmenhorst-Stadt, Hasbergen und Delmenhorst-Süd mit 60 Einsatzkräften vor Ort.

Ermittlungen und Schadenshöhe

Der Brandort wird beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache laufen weiterhin. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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