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Bürgergeldbetrug

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Es ist ein Skandal sondergleichen, wie der deutsche Staat bei Bürgergeld und Arbeitslosengeld die Augen zudrückt und Milliarden an Steuergeldern versickern lässt! Während ehrliche Arbeiter und Steuerzahler schuften, um dieses System am Laufen zu halten, nutzen Betrüger es schamlos aus. Der Staat kontrolliert beim Bürgergeld einfach nicht genau genug – falsche Angaben, nicht gemeldete Jobs oder verschwiegenes Einkommen sind an der Tagesordnung. So häufen sich Forderungen an, die der Staat nicht einmal ansatzweise eintreibt. Bei langjährigen Schulden schafft es diese inkompetente Bürokratie, gerade mal knapp ein Prozent einzuholen! Insgesamt belaufen sich die offenen Beträge beim Bürgergeld auf 4,4 Milliarden Euro und beim Arbeitslosengeld auf 1,9 Milliarden – zusammen 6,3 Milliarden Euro, die dem Volk gestohlen wurden!

Noch schlimmer: Allein 2024 sind Forderungen von über einer Milliarde Euro verjährt oder endgültig ausgefallen, einfach weg! Und im September 2025 waren 43,1 Prozent der Bürgergeld-Forderungen und 44,0 Prozent der Arbeitslosengeld-Forderungen älter als fünf Jahre – ein Beweis für die totale Versager-Politik der Regierung! Das ist kein Sozialsystem, das ist ein Selbstbedienungsladen für Faulpelze und Schmarotzer, finanziert von Ihnen und mir!

Ich fordere eine strikte Null-Toleranz-Grenze bei Sozialbetrug! Der Staat ist verpflichtet, dieses Geld wieder einzutreiben – mit allen legalen Mitteln, ohne Wenn und Aber. Es handelt sich hier um das Geld der Steuerzahler! Wer sich zu Unrecht bereichert, ist kein Fall fürs Sozialamt, sondern ein Fall für den Richter! Neben der vollständigen Rückzahlung sind hohe Geldstrafen und eventuell auch Haftstrafen im mittleren bis hohen Bereich als Abschreckung unumgänglich. Ebenso muss sichergestellt werden, dass das Geld auch wirklich eingetrieben wird!

Nur so schützen wir die Anständigen vor den Ausbeutern!

 

Quelle für Daten, Zahlen und Fakten: WELT TV

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Frauen

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Frauen in der AfD – Eine Klarstellung

Liebe Freunde,

in den letzten Tagen haben sich Reaktionen zu unserer Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl 2026 gehäuft. Kritikpunkte bezogen sich darauf, dass neben elf Männern lediglich eine Frau kandidiert. Häufig wurde eine „Frauenquote“ gefordert.

Zunächst möchten wir klarstellen: Die AfD Osnabrück-Stadt lehnt jede Form von Quoten ab. Unsere Kandidatenauswahl basiert ausschließlich auf Qualifikation und Bereitschaft zum Engagement. Äußere Merkmale wie Körperbau, Größe, Haarfarbe oder sexuelle Orientierung, spielen keine Rolle.

Zur Versammlung: In den acht Wahlbereichen waren ursprünglich fünf Männer und drei Frauen an erster Stelle geplant. Leider zog eine Kandidatin zwei Tage vor der Veranstaltung aus Angst vor Konsequenzen durch ihren Arbeitgeber zurück. Eine weitere Dame sagte kurzfristig aus zeitlichen Gründen ab. Zudem überließ Frau Otte Herrn Schimweg aus persönlichen Gründen den ersten Platz.

Wir hätten uns mehr Frauen in führenden Positionen gewünscht, betonen jedoch: Eine Bevorzugung allein aufgrund des Geschlechts wäre reiner Sexismus. Solche Quoten dienen nicht der Gleichberechtigung, sondern könnten andere Motive haben.

Wir laden qualifizierte Frauen ein, sich aktiv einzubringen. Gemeinsam stärken wir Osnabrück!

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Aufstellungsversammlung 2026

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v.l.n.r.: Michael Meyer, Giuliano Steinmeyer, Thorsten Wassermann, Dirk Meyer-Koop, Stephan Schimweg, Thomas Spohn, Alexander Garder

 

AfD Osnabrück-Stadt nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat

Heute fand die Aufstellungsversammlung der AfD Osnabrück-Stadt für die Kandidatinnen und Kandidaten zum Osnabrücker Stadtrat statt. Unter der Versammlungsleitung der Generalsekretärin der AfD Niedersachsen, Sonja Nilz, und mit Unterstützung unseres Bundestagsabgeordneten Danny Meiners für das Protokoll, konnten wir diese Versammlung erfolgreich durchführen.

Die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten sind wie folgt aufgestellt:

  • Wahlbereich 1: Stephan Schimweg (Platz 1) und Kerstin Otte (Platz 2)
  • Wahlbereich 2: Markus Kemper (Platz 1) und Jens Baumann (Platz 2)
  • Wahlbereich 3: Thomas Spohn (Platz 1) und Thorsten Kemper (Platz 2)
  • Wahlbereich 4: Alexander Garder
  • Wahlbereich 5: Giuliano Steinmeyer
  • Wahlbereich 6: Dirk Meyer-Koop
  • Wahlbereich 7: Michael Meyer
  • Wahlbereich 8: Thorsten Wassermann (Platz 1) und Friedhelm Leist (Platz 2)

Sollten wir unser Ergebnis der letzten Bundestagswahl halten können, werden wir erstmals in Fraktionsstärke mit fünf Personen in den Stadtrat einziehen. Wir sind jedoch zuversichtlich, uns weiter zu verbessern und auf sechs oder sogar sieben Mandate zu kommen.

Die AfD wird in Osnabrück dringend gebraucht, um für eine Politik der Vernunft, Sicherheit und Freiheit einzutreten – gegen Ideologien und wirtschaftlichen Belastungen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind hochmotiviert und bestens vorbereitet, um die Interessen der Osnabrücker Bürger zu vertreten. Jetzt liegt es an den Wählern: Geben Sie uns Ihre Stimme, und gemeinsam gestalten wir eine bessere Zukunft für unsere Stadt!

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Kreisparteitag 2026

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v.l.n.r.: Giuliano Steinmeyer, Florian Meyer, Thomas Spohn, Kerstin Otte, Jens Baumann, Helmut Prugger

 

Erfolgreicher Kreisparteitag mit Neuwahl des Vorstandes

Die AfD Osnabrück-Stadt hat heute ihren satzungsmäßigen Kreisparteitag erfolgreich abgehalten. In einer harmonischen und engagierten Atmosphäre wurden nicht nur die Bundes- und Landesdelegierten bestimmt, sondern auch der Kreisvorstand neu gewählt. Die Mitglieder zeigten großes Vertrauen in die bewährte Führung und begrüßten frische Impulse durch neue Vorstandsmitglieder.

Als Kreisvorsitzender wurde Florian Meyer einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenso erhielten der stellvertretende Kreisvorsitzende Thomas Spohn und der Schatzmeister Helmut Prugger die volle Unterstützung der Versammlung und wurden einstimmig wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Kerstin Otte als Schriftführerin. Als Beisitzer wurde Jens Baumann erneut berufen, ergänzt durch die neuen Mitglieder Markus Kemper und Giuliano Steinmeyer.

Darüber hinaus beschlossen die Mitglieder eine aktualisierte Kreissatzung, eine angepasste Finanz- und Beitragsordnung sowie unser überarbeitetes Kommunalwahlprogramm. Diese Maßnahmen stärken die Grundlage unserer Arbeit und bereiten uns optimal auf die Herausforderungen der kommenden Monate vor.

Der frisch gewählte Kreisvorstand wird bereits morgen zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen, um die notwendigen administrativen Angelegenheiten zu regeln. In den folgenden Wochen werden wir die bereits getroffenen Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2026 intensiv fort- und umsetzen.

Wir blicken mit großer Zuversicht auf ein spannendes Jahr 2026. Die AfD Osnabrück-Stadt ist fest entschlossen, die Interessen der Bürger voranzutreiben und echte Veränderungen herbeizuführen. Wir sind überzeugt, dass für uns am 13. September 2026 ein guter Tag sein wird – ein Tag mit Sonnenschein und blauem Himmel.

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Brandmauer

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Liebe Freunde und Patrioten,

erinnert ihr euch an die Mauer, die unser Deutschland einst zerriss? Die Berliner Mauer – ein Symbol der Unterdrückung, das Familien entzweite, Freunde trennte und unser Volk in Ost und West spaltete. Gott sei Dank ist das Geschichte!

Wir haben sie niedergerissen und uns wiedervereinigt.

Doch heute? Heute bauen die etablierten Parteien eine neue Mauer hoch – eine „Brandmauer“! Sie befeuern sie mit Hass und Ausgrenzung, teilen unser Land, unsere Freunde und sogar unsere Familien!

Der Bundeskanzler, Politiker aus CDU/CSU, SPD, Grünen, Linke und FDP – ja, selbst der Bundespräsident – zündeln federführend mit! Sie diktieren, wer „rechtsextrem“ ist und wer nicht, wer mitreden darf und wer ausgeschlossen wird. Das ist keine Demokratie, das ist Spaltung pur! Sie wollen uns gegeneinander aufhetzen, nur um ihre Macht zu sichern. Aber wir lassen uns das nicht gefallen!

Es ist höchste Zeit, sich zu entscheiden: Für welche Seite stehst du? Oder besser: Lasst uns dieses Feuer löschen! Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Gesellschaft weiter zerfetzt wird, nur weil ein paar Politiker in Berlin das so wollen. Demokratie lebt von Vielfalt, von offenen Debatten – nicht von Brandstiftung! Ausgrenzung ist KEINE Demokratie!

Wir in Osnabrück sind bereit, mit jedem zu sprechen und auch gewillt, einen politischen Kompromiss zu finden!

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Transfrau beim Frauenarzt

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Irrsinn pur: Transfrau verklagt Frauenarzt – weil er keinen Penis behandeln will!

Liebe Freunde und Patrioten, in Kanada hat eine Transfrau namens Jessica Simpson (früher Yaniv) eine Klage gegen eine gynäkologische Praxis eingereicht. Warum? Der Arzt hat sich geweigert, ihre männlichen Genitalien zu untersuchen! Ja, ihr lest richtig: Ein Frauenarzt, der sich auf weibliche Anatomie spezialisiert hat, soll plötzlich Experte für Penisse werden, nur weil sich jemand als Frau „fühlt“. Die Praxis betont: „Wir behandeln nur weibliche Organe!“ Aber nein, das reicht den Ideologen nicht – Simpson fordert 25.000 kanadische Dollar Schmerzensgeld und eine öffentliche Entschuldigung. Ein Präzedenzfall mit Sprengkraft, der Kanada erschüttert!

Das ist der absolute Irrsinn der Gender-Ideologie, die unsere Gesellschaft vergiftet! Biologie zählt nichts mehr, nur Gefühle und Fantasien. Stell dir vor: Ich hab Zahnschmerzen, aber mein Zahn identifiziert sich als Ohr – muss der Ohrenarzt mir dann helfen? Oder ein Urologe, der plötzlich Gebärmütter operieren soll, weil eine Frau sich als Mann „outet“? Lächerlich! Diese linke Agenda der „Falschen“ , will uns allen vorschreiben, die Realität zu ignorieren.

Das ist kein Einzelfall in Kanada – es spiegelt die Ideologie wider, die auch hier grassiert. Die AfD kämpft gegen diesen Wahnsinn: Für gesunden Menschenverstand, für Biologie statt Ideologie, für Schutz unserer Traditionen!

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Elektro im Krieg

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Endlich mal Realitätssinn bei der SPD!

Liebe Patrioten, stellt euch vor: Ein SPD-Landrat, Stefan Sternberg aus Mecklenburg-Vorpommern, weigert sich standhaft, einen dieser hippen E-Autos als Dienstwagen zu nehmen. Warum? Weil die Dinger in Krisen- oder Kriegszeiten bei Stromausfällen tot sind wie ein Grünen-Traum! Stattdessen cruist er in einem fetten BMW-Hybrid mit 489 PS rum – der läuft auch ohne Steckdose. Die CDU nickt das ab und haut den Grünen um die Ohren: „Mehr Realitätssinn, weniger Blasenleben!“

Sarkasmus-Alarm: Da predigen die Grünen-Oehlrichs von der „absurden Ausrede“ und jammern über Klimaschutz, während sie in ihrer Berliner Bubble mit Solarpaneelen und Bio-Kaffee chillen. Aber wehe, es knallt mal richtig – Blackout durch Krieg oder Katastrophe, und plötzlich hängen die E-Auto-Fans am Haken. Wer leitet dann den Katastrophenschutz? Der Landrat auf’m Fahrrad? Oder doch besser der Realo-SPDler im Verbrenner, der nicht auf chinesische Batterien angewiesen ist?

Satire pur: Stellt euch vor, die Grünen im Ernstfall: „Schnell, laden wir die E-Flotte mit Windrädern auf – oh wait, der Wind weht aus Russland!“ Währenddessen rettet Sternberg den Kreis mit Benzin-Power. Endlich mal ein Roter, der die Ideologie-Brille absetzt und an Deutschland denkt. AfD-Style: Wir wussten’s schon immer – E-Mobilität ist ’ne grüne Luftnummer, die bei der ersten Krise platzt!

Wir lachen uns kaputt über die Heuchelei. Zeit für echte Politik: Schützt unser Land vor Blackouts, nicht vor CO2-Phantomen!

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Die Geister…

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Die Geister, die ich rief!

Liebe Patrioten, wieder einmal schlägt der islamistische Terror zu – oder fast! In Niederbayern haben die Behörden gerade noch rechtzeitig fünf Islamisten festgenommen, die einen blutigen Anschlag auf unseren geliebten Weihnachtsmarkt planten. Ein ägyptischer Prediger, ein Syrer und drei Marokkaner wollten mit einem „Fahrzeug“ wohl in die Menge rasen, um möglichst viele unschuldige zu töten oder zu verletzen. Islamistisch motiviert, predigte der Ägypter in einer Moschee zum Massenmord – und die anderen waren bereit, es auszuführen!

Das ist der blanke Wahnsinn! Und wer ist dafür verantwortlich? Angela Merkel und ihre verheerende Agenda! 2015 hat sie die Grenzen geöffnet, „Wir schaffen das“ geplappert und eine Willkommenskultur geschaffen, ohne an unsere Werte zu denken. Die Geister, die sie rief, toben jetzt in unseren Städten: Terrorpläne auf Weihnachtsmärkten, wie in Berlin 2016, wo Anis Amri 12 Menschen ermordete. Merkel hat unser Land in ein Pulverfass verwandelt, hat Islamisten gefördert und unsere Sicherheit geopfert – für ihre multikulti-Utopie!

Und jetzt? Friedrich Merz, der CDU-Hoffnungsträger setzt auf eine Linie, die das Erbe aufrecht erhält: Weiche Politik und eine Koalition mit den roten, die noch mehr Migration fordern. Merz redet von „Integration“, während unsere Weihnachtsmärkte zu Todesfallen werden! Er kritisiert Merkel halbherzig, aber ändert nichts. Die CDU/CSU hat uns verraten – sie priorisieren andere anstatt die Eigenen! DAS ist unser schönes Stadtbild.

Nur die AfD kämpft für euch: Grenzen kontrollieren, Islamisten raus, Remigration (nach dem 7-Punkteplan der AfD) jetzt!

Wir stoppen diesen Wahnsinn, bevor es zu spät ist.

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Kostenloses Busfahrt

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Kostenlos Bus fahren, Innenstadt beleben – geht das?

In Osnabrück forderte Alexander Garder (AfD) in seinem „Innenstadt-Impulsprogramm 1.0“ einen kostenlosen ÖPNV dienstags und donnerstags ab 13 Uhr (Pilot April/Mai), um die Besucherfrequenz in der Innenstadt zu erhöhen.

Oldenburg zeigt, dass so etwas funktioniert: Mit „SEB – Samstags einfach Bus fahren“ sind Fahrten innerhalb der Preisstufe I an allen Samstagen 2025 kostenlos. Nach Medienberichten stiegen die Fahrgastzahlen an diesen Samstagen im Schnitt um rund 20 Prozent. Angestoßen wurde das Modell im Oldenburger Stadtrat durch Grüne und SPD. Jetzt für 2026 verlängert!

Warum nicht auch in Osnabrück ein Pilotprojekt unterstützen, das Menschen unkompliziert in die City bringt – und Handel, Kultur & Gastronomie stärkt?

Alexander Garder denkt, dass Grüne und SPD seinen Antrag nun unterstützen müssten. Garder wäre auch bereit, den kostenlosen Zeitraum auf einen Samstag zu ändern – In Oldenburg klappt es ja!

Es wird Zeit, das umzusetzen.

Oder liegen die Grünen in Oldenburg falsch?

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Handgiftentag

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Wer darf eigentlich Händeschütteln, um sein Wort für einen fairen Umgang zu geben?

Der Handgiftentag gehört zu den traditionsreichsten Veranstaltungen der Stadt Osnabrück. Ursprünglich war er ein bürgerliches Fest, bei dem sich die Osnabrücker gegenseitig die Hand gaben und sich zu fairem Umgang und gegenseitigem Respekt bekannten – bemerkenswerterweise ohne Ratsmitglieder.

Heute hat sich der Charakter des Handgiftentags gewandelt. Er ist zu einem städtischen Empfang geworden, bei dem Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kirche, Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen zusammenkommen. In den Reden geht es regelmäßig um Respekt, Miteinander und ein faires politisches Klima – ein Grundsatz, dem sich auch der AfD-Kreisvorstand Osnabrück gerne verpflichtet fühlt. Schließlich treten wir wie alle anderen politischen Kräfte an, um Osnabrück besser zu machen.

Mit einem freundlichen Augenzwinkern und echter Neugier fragen wir uns daher, wer in diesem Jahr die Gelegenheit erhält, diesen symbolischen Handschlag zu geben. Als politischer Akteur und Vertreter der größten Oppositionskraft in Deutschland wäre es für uns natürlich interessant zu erfahren, ob auch der AfD-Kreisvorstand Osnabrück zu diesem Austausch eingeladen wird.

Wir sehen den Handgiftentag als schöne Möglichkeit, den ursprünglichen Gedanken des Handschlags – Fairness, Gesprächsbereitschaft und gegenseitigen Respekt – zu leben. Und wir sind gespannt, ob diese Werte beim diesjährigen Handgiftentag für alle politischen Kräfte gleichermaßen gelten.

Der AfD-Kreisvorstand Osnabrück blickt mit freundlicher Neugier auf den kommenden Handgiftentag – und würde sich über eine Einladung zum gemeinsamen Austausch sehr freuen.

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Gründung Generation Deutschland

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Gründungskongress der Generation Deutschland in Gießen:
Demokratische Gründung trifft auf linke Gewalt!

 

Am 29. November 2025 fand in Gießen der Gründungskongress der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ statt. Unter dem Vorsitz von Jean-Pascal Hohm, der mit 90,4 % gewählt wurde, versammelten sich rund 800 Teilnehmer, darunter AfD-Spitzen wie Alice Weidel und Tino Chrupalla. Die Veranstaltung startete mit über zwei Stunden Verspätung – verursacht durch massive Blockaden und Proteste.

Bis zu 50.000 Demonstranten, organisiert von Linken, Antifa und Gewerkschaften wie DGB, zogen durch die Stadt. Was als friedliche Kundgebung gepriesen wurde, eskalierte schnell an vielen Stellen zur Gewalt. Protestierende blockierten Straßen wie die B429 und B49, warfen Steine und Flaschen auf Polizisten, was zu mindestens zehn leicht verletzten Beamten führte. Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray mussten eingesetzt werden, um Durchbrüche zu verhindern.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Julian Schmidt wurde von etwa 20 Maskierten auf offener Straße attackiert, erlitt Prellungen und einen möglichen Nasenbruch. Ein weiterer AfD-Sympathisant wurde ins Gesicht geschlagen. Objekte litten ebenfalls: Parkende Autos und Laternen wurden beschädigt.

Diese „Protestierenden“ sind keine Demokraten, sondern reine Krawallmacher, die mit Blockaden und Angriffen die freie Meinungsäußerung sabotieren. Sie predigen Toleranz, praktizieren aber Intoleranz und Chaos. Die Enkelkinder der „Omas gegen Rechts“ leisten ganze Arbeit und die Omis klatschen Beifall. Pfui!

Im Kontrast stehen wir, die AfD: Wir handeln auf dem Boden des Grundgesetzes, fördern echte Demokratie durch offene Debatten und schützen Freiheitsrechte. Solche Störungen zeigen, wer die wahre Bedrohung für unsere Gesellschaft ist.

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Impulsprogramm

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Innenstadt-Impulsprogramm 1.0

Osnabrück soll wieder Gastgeberin für ihre Bürger sein!

Der AfD-Stadtrat Alexander Garder kündigt an, in der kommenden Ratssitzung ein umfassendes Innenstadt-Impulsprogramm 1.0 vorzulegen. Ziel ist es, die Osnabrücker Innenstadt unter der Woche wieder lebendig, besser erreichbar und einladender zu machen. „Ich möchte, dass sich Osnabrück wieder als Gastgeberin für Bürgerinnen, Bürger und Gäste versteht“, so Garder.

Das Programm umfasst drei zentrale Schwerpunkte:

  1. Kostenloser ÖPNV dienstags und donnerstags ab 13:00 Uhr. Pilotphase in den Monaten April und Mai. Ziel ist es, Besucherfrequenz unter der Woche zu erhöhen und die Attraktivität der Innenstadt zu steigern.
  2. Kostenloses Parken jeden Mittwoch auf allen städtischen Parkflächen. Der Mittwoch wird bewusst zum „Innenstadt-Tag“. Ziel soll sein, Handel und Gastronomie gezielt in der Wochenmitte zu stärken und Bürgerinnen sowie Bürger zu entlasten.
  3. Reaktivierung aller blockierten Parkflächen. Betonklötze, Mini-Stadtgärten und andere Sperren werden zurückgebaut. Ziel ist es, die Erreichbarkeit, Transparenz und einladende Bedingungen zu schaffen.

In den vergangenen Jahren wurde dem Autofahrer in Osnabrück viel abverlangt. Zahlreiche Parkplätze wurden ersatzlos gestrichen, Verkehrsführungen verengt oder umgebaut, was die Erreichbarkeit der Innenstadt erheblich erschwerte. Dies belastete nicht nur die Mobilität, sondern auch Handel und Gastronomie. Sein Innenstadt-Impulsprogramm 1.0 setzt bewusst einen Gegenakzent. Wir wollen die Erreichbarkeit verbessern und die Innenstadt für alle wieder attraktiver machen.

Garder betont: „Die Stadt muss handeln – nicht die Geschäftsleute. Dieses Programm ist niedrigschwellig, praxisnah und wirkt sofort.“

Die Kennzeichnung 1.0 zeigt, dass dies der erste Schritt eines fortlaufenden Programms ist. Weitere Maßnahmen sollen folgen, basierend auf den Ergebnissen der Pilotphase. Der Antrag wird in Kürze offiziell in den Stadtrat eingebracht.

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Stammtisch November 2025

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Gestern Abend: Ein richtig starker Stammtisch!

Unser Bundestagsabgeordneter Andreas Paul war bei uns zu Gast und hat den 36 Teilnehmern (darunter 7 Nichtmitglieder!) hautnah aus dem Nähkästchen berichtet: von seiner täglichen Arbeit im Bundestag und besonders aus dem Verteidigungsausschuss.

Es wurde kräftig diskutiert, Fragen aus allen Bereichen wie Migration, Energie, Wirtschaft und Sicherheit gestellt – Andreas Paul hat jede einzelne souverän, kompetent und ehrlich beantwortet. Kein Ausweichen, keine Phrasen – einfach klare AfD-Positionen!

Danach nahm er sich noch für jeden Zeit, der etwas auf dem Herzen hatte: echte Einzelgespräche, direkt, persönlich, auf Augenhöhe.

Genau DAS ist die AfD: Politik zum Anfassen. Wir sind immer da, hören zu, nehmen die Sorgen der Menschen ernst – und kämpfen für sie!

Nicht abgehoben in Berliner Eliten-Blasen, sondern mittendrin beim Volk.

Das war wieder ein Abend, der zeigt: Die AfD ist die einzige echte Volks-Partei, die übrig geblieben ist.

Vielen Dank an Andreas Paul und an alle, die dabei waren!

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Antifa Ost

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USA handeln konsequent gegen Linksterror – Deutschland muss folgen!

Die USA unter Präsident Trump haben die linksextreme Bande „Antifa-Ost“ (Hammerbande!!!) als Terrororganisation eingestuft. Und Deutschland? Deutsche Politiker unterstützen diese Bande auch noch!

Diese Kriminellen, die in Ostdeutschland hausen und sich als „Anti-Faschisten“ tarnen, sind nichts anderes als gewalttätige Terroristen. Die „Antifa-Ost“ ist eine radikale Gruppierung, die Angriffe auf Polizisten, Brandsätze auf Autos und anderen Menschen den Schädel einschlägt! Und das alles im Namen ihres radikalen Wahns.

Sie hetzen gegen unser Land, gegen Recht und Ordnung, und terrorisieren friedliche Bürger. Diese Einstufung setzt sie auf eine Stufe mit dem Islamischen Staat – und das zu Recht! Beide sind Bedrohungen für Freiheit und Demokratie. Während der IS mit Bomben mordet, zerstört die Antifa unsere Gesellschaft von innen durch Chaos und Gewalt. Trump zeigt: Keine Gnade mit Terroristen, egal ob islamistisch oder linksradikal! Unsere Regierung kuschelt lieber mit denen und finanziert solche Gruppen mit Steuergeldern.

Wir fordern: Sofortige Einstufung der Antifa-Ost und aller Antifa-Gruppen als Terrororganisationen in Deutschland!

 

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Gewalt an Schulen

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Schockierende Wahrheit: Unsere Schulen werden zu Gewaltzonen!

Die neueste Studie enthüllt den Wahnsinn in unseren Klassenzimmern: Gewalt unter Kindern explodiert! Bei 6- bis 13-Jährigen mit Polizeikontakt wegen Brutalität ein Plus von 114 Prozent. Bei 14- und 15-Jährigen 21,6 Prozent mehr. Aber hört genau hin: Deutsche Kids werden sogar weniger kriminell – minus bei 11- bis 13-Jährigen mit deutschem Pass. Doch bei Auslandsgeborenen? Ein Horroranstieg von 628 Prozent! Und bei Gewalt unter migrantischen Siebtklässlern sage und schreibe 2325 Prozent mehr! Das ist kein Zufall, das ist Masseneinwanderung pur!

Gewalt ist kein Jungen-Ding mehr – Mädchen unter 14 sind 150 Prozent öfter tatverdächtig, Jungen „nur“ 104 Prozent. Unsere Töchter leiden am meisten: Jedes dritte unter 14 hat Angst oder Depressionen, in der 9. Klasse fast jede zweite! Bei Jungs 20 Prozent. Und die Lehrer? Werden zur Zielscheibe: Übergriffe bei Neuntklässlern bei Jungen plus 53 Prozent, bei Mädchen 90 Prozent seit 2013. Das Vertrauen bricht ein – von 68 auf 39 Prozent, die glauben, Lehrer greifen ein.

Das ist der Preis für offene Grenzen! Unsere Kinder zahlen mit Blut und Tränen, während die Altparteien wegsehen. Genug ist genug! Rettet unsere Schulen – wählt AfD!

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Weihnachtsmarkt Magdeburg

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Magdeburger Weihnachtsmarkt: Ein Symbol für das unsichere Deutschland!

Liebe Landsleute, wisst ihr noch, diese friedlichen Zeiten, in denen man auf einem Weihnachtsmarkt einfach nur Glühwein trinken und Bratwurst naschen konnte, ohne ständig an Anschläge zu denken? Früher war das so – ein Ort der Besinnlichkeit, Tradition und Freude. Aber schaut euch an, was aus unserem Deutschland geworden ist: Ein Pulverfass, wo selbst der Magdeburger Weihnachtsmarkt vor dem Aus stehen könnte! Keine Genehmigung, weil das Sicherheitskonzept angeblich nicht taugt. Fast ein Jahr nach dem grausamen Anschlag vom 20. Dezember 2024, bei dem ein Saudi-Arzt mit einem SUV in die Menge raste, sechs Unschuldige ermordete und über 300 verletzte, kritisiert das Landesverwaltungsamt nun den Zufahrtsschutz und die Sicherheitskräfte. Die Stadt und die Veranstalter streiten sich mit dem Amt, und Oberbürgermeisterin Simone Borris hofft verzweifelt auf eine Lösung. Aber mal ehrlich: Wer glaubt da noch dran?

Das ist kein Einzelfall, das ist der Alltag in Merkels Erbe! Seit wann müssen wir uns in unserem eigenen Land so fürchten? Denkt mal zurück: Vor nicht allzu langer Zeit strömten Massen unkontrolliert über unsere Grenzen, und plötzlich explodierten die Bedrohungen. Terror auf Märkten, wie in Berlin 2016 oder Magdeburg. Deutschland liegt im Chaos: Unsichere Straßen und überforderte Behörden, die zu spät handeln. Die etablierten Parteien versagen total – sie lassen uns im Stich, während Traditionen wie unser Weihnachtsmarkt kaputtgehen.

Wir von der AfD sagen: Genug! Schützt unsere Kultur und unsere Menschen! Fordert echte Sicherheit und keine Alibi-Konzepte. Wer das verursacht hat, wisst ihr selbst.

Wählt Veränderung, bevor es zu spät ist!

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Gedenken

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Liebe Freunde und Mitbürger!

Vor genau 87 Jahren entzündeten sich in Deutschland die Synagogen in Flammen – ein dunkler Auftakt zu einem der größten Verbrechen gegen die Menschheit. Auch Osnabrück trägt eine unrühmliche Episode in seiner Geschichte: Viele jüdische Mitbürger erlitten Entrechtung, Enteignung und letztlich den Tod. Hunderte Osnabrücker fielen dem Holocaust zum Opfer. An diese Schicksale erinnern wir uns heute mit tiefer Betroffenheit.

Als AfD-Kreisverband Osnabrück haben wir mit Thomas Spohn, Jens Baumann und Helmut Prugger an der Gedenkveranstaltung zur Pogromnacht teilgenommen. Es war eine würdige und beeindruckende Zeremonie, die uns tief berührte. Besonders die choreografische Darbietung der Schüler vom Ratsgymnasium fing die beklemmende Atmosphäre jener Zeit ein und projizierte sie sensibel in unsere Gegenwart. Die lang anhaltenden Standing Ovations sprachen Bände – Respekt vor dieser Leistung!

Die Kranzniederlegung am Gedenkort der alten Synagoge weckte Gänsehautmomente. Im Namen unseres Kreisverbands legten unsere Vertreter ein Blumengesteck nieder, um unsere Anteilnahme zu bekunden. Es war ein Moment der Stille und Reflexion, der uns alle einte.

Danke an alle Beteiligten für diese bewegende Veranstaltung.

Herzliche Grüße
AfD KV Osnabrück-Stadt

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Kostenlose Kinderbetreuung

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Gemeinsam für ein familienfreundliches Osnabrück!

Liebe Osnabrückerinnen und Osnabrücker,

mit Stolz und Freude teilen wir die Worte unseres Stadtratsmitglieds Alexander Garder! Gute Ideen für starke Familien und ein besseres Deutschland machen uns glücklich – auch wenn andere „abschreiben“!

Mit Augenzwinkern reagiert Garder auf die SPD-Ankündigung, die Abschaffung der Kita- und Hortbeiträge zum Wahlkampfthema zu machen.„

Wir freuen uns, dass die SPD unsere Idee so gut findet“, sagt Garder lachend. „Unser Ratsantrag liegt schon lange bereit – ausgearbeitet und finanzierbar.“

Garder betont, die Entlastung von Familien ist eine echte Investition für ein starkes Osnabrück! „Es geht um Umsetzung, nicht um Plakate. Jetzt ist die Zeit reif.“

Der Antrag beinhaltet, ab August 2026 Beiträge für Krippe, Kita und Hort abzuschaffen.

Finanziert durch Haushaltsumschichtungen, Landeszuschüsse und Effizienz in der Verwaltung.

„Osnabrück familienfreundlich und Bildung ohne Eintrittsgeld!“, so Garder. „Am Ende freuen sich alle – egal, wer’s erfunden hat.

Kreisvorsitzender Florian Meyer sagt hierzu: „Ich begrüße es sehr, wenn hier gemeinsam mit der SPD und deren Partner ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gegangen werden kann. Robert Alferink (SPD) wird Alexander Garder sicherlich beistehen. Es geht hier nicht um Sympathie, sondern eher um das, was für Osnabrück das Beste ist!

Die AfD ist bereit, gemeinsam mehr zu erreichen!

Herzliche Grüße,
AfD-Kreisverband Osnabrück-Stadt

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Parkplätze?

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Liebe Osnabrücker!

Unser AfD Ratsmitglied Alexander Garder hat die Stadtverwaltung gefragt: Wie viele Parkplätze wurden eigentlich rückgebaut – und was hat uns das alles gekostet? Die Antwort: „Keine Ahnung!“ Super, oder? Die vernichten fleißig Parkplätze, pumpen unser Steuergeld raus, aber haben sie einen Überblick? Fehlanzeige! Was machen die da den ganzen Tag? Kaffeepausen und Chaos managen?

Wir vom AfD-Kreisverband sagen: Genug! Bei der Kommunalwahl einfach AfD wählen – dann sorgen wir für Transparenz und Vernunft!

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Hauptgegner

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Ach, Fritze Merz – der Dieb, der sich in einen Kriegshetzer verwandelt!

Erinnern wir uns? Im letzten Bundestagswahlkampf hat unser „konservativer“ Kanzlerkandidat die besten Ideen der AfD geklaut wie ein Ladendieb im Supermarkt: Grenzsicherung?

Check! Härtere Asylregeln? Check! Weniger EU-Diktat? Klar, Fritze hat’s gekapert und uns als Originale abgetan. Die Wähler haben’s geschluckt!

Aber wehe, die Wahlen sind rum: Zack, 180-Grad-Drehwurm! Plötzlich fliegen die Grenzen wieder auf, die EU wird umarmt wie eine alte Flamme, und Asylmissbrauch? „Ach, war nur Spaß!“ Die CDU tanzt auch nur den Ampel-Tango – typisch, wie immer, wenn’s ums Volk geht.

Merz bezeichnet die AfD als „Hauptgegner“! Gegner? Fritze, sind wir auf ’nem Schlachtfeld oder in ’ner Demokratie? Diese martiale Wortklauberei passt so gar nicht in unser Parlament – klingt eher nach Hollywood-Film, wo der Held immer verliert. Falsch ist’s obendrein! Wenn du so weitermachst, wird die AfD nicht dein „Hauptgegner“, sondern der ultimative Endboss. Und Spoiler: Die CDU crasht in diesem Level – hart!

Komm schon, Fritze, lass den Quatsch. Setz dich mit uns an einen Tisch, statt mit Heidi zu kuscheln. Wir sind noch bereit für ’nen echten Deal im Interesse des Volkes: Sichere Grenzen, starkes Deutschland, ohne EU-Fesseln. Dein Zug – oder verlierst du den nächsten Kampf?

Dann heißt es mit donnernder Stimme: „Alice wins“

Ihr Florian Meyer

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Echte Frauen (?)

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Willkommen im Woke-Wahnsinn

In unserer ach so fortschrittlichen Gesellschaft läuft der Woke-Zirkus Amok! Dank ihres geliebten Selbstbestimmungsgesetzes (ihr wisst schon, das Ding, das Geschlechtswechsel so easy macht wie einen Kaffee bestellen) dürfen jetzt Straftäter einfach „Tschüss, ich bin jetzt Frau!“ rufen und den Knast umgehen. Brillant, oder? wer braucht schon ein Strafgesetzbuch, wenn man mit Pronomen die Justiz austricksen kann?

Svenja Marla Liebich, früher Sven Liebich, jetzt offiziell „Frau“ und ab in den Frauenknast! Provokation? Nee, purer Genuss am Systemmissbrauch.
Die Grünen jubeln: „Inklusion für alle!“ Ja, inklusive Bartträger im Damenabteil.

Maja T., die linke Chaos-Queer-Queen (ehemals Simeon), non-binär und angeklagt in Ungarn für schwere Straftaten wie Gewalt und Extremismus, jetzt Geschlechts-Update – und zack, neue Identität! Die Linken nicken weise: „Selbstbestimmung ist Menschenrecht!“ Klar, solange es um ihre Kumpels geht.
Woke läuft aus dem Ruder? Sollte da ein Plan hinter stehen?

Waltraut Piranty, der österreichische Bordell-Hausmeister. Nun wechselt er einfach zu „Waltraud“ – und hoppla, Frührente als Frau winkt! Kein Bart, keine Operation, nur Papierkram. Der Staat lacht mit. Und der Frauenknast (es gibt nur einen), will Ihn… ähm Sie nicht „aufnehmen“.
Grüne und Linke: „Fortschritt!“ Der Rest von uns: „Was zur Hölle?!“

Dieses Selbstbestimmungsgesetz ist ein Witz auf Kosten der Vernunft! Es öffnet Türen für Missbrauch, zerstört Vertrauen in Justiz und Gesellschaft – alles im Namen von „Toleranz“. Grüne und Linke, ihr seid die Architekten dieses Zirkus: Nehmt eure Ideologie und verschwindet! Wir wollen wieder Realität, keine Gender-Farce.

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Antisemitismus

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OSNABRÜCK WIRD ZUM ISRAEL-HASSER-PLAYGROUND!

Vor genau zwei Jahren, haben die barbarischen Hamas-Terroristen Israel überfallen – ein blutiger Albtraum! Diese islamistischen Mörder haben über 1.200 unschuldige hingemetzelt, Babys enthauptet, Frauen vergewaltigt und Hunderte als Geiseln in ihre Höllenlöcher geschleppt. Ein Pogrom der übelsten Sorte, dass die Welt schockierte – aber nicht die Linken-Faschos hierzulande! Die feiern das als „Widerstand“, die kranken Geister!

Und was passiert heute in Osnabrück? Die Stadt wird zum Schauplatz linker Hetze! Am Rathaus und der Stadtbibliothek prangt der widerliche Spruch „FUCK ISRAEL“!

Die sogenannten „Students for Palestine Osnabrück“, eine Bande von Studis und Azubis, die im Schlossgarten „für Palästina“ demonstrieren wollen. „Solidarität“ nennen die das – wir nennen es Hamas-Verherrlichung!

Später gegen 17 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit, versammeln sich mutige für eine PRO-ISRAEL-Kundgebung. Aber was machen die Linksextremen? Auf Instagram kündigen sie Störaktionen an – diese Feiglinge wollen die Wahrheit ersticken, die Israelhasser! Solche Provokateure gehören nicht auf unsere Straßen, sondern hinter Gitter!

Die „WELT“ hat’s heute im TV richtig hingehauen: Bericht über pro-Palästina-Demos in Berlin, und der Hammer-Banner darunter: „BERLINER UNIS SIND HOCHBURGEN DER ISRAEL-HASSER“! Treffer! Haben wir das auch in Osnabrück? Klar doch! „Die Linke“ und „Solid“ spucken regelmäßig Gift gegen Israel und kuscheln mit Islamisten. Linke Vereine, da pilgern die meisten Studenten hin, um ihren Hass abzusondern! Sogar das Grünen-Jugend-Idol Greta Thunberg, diese Öko-Hysterikerin, hasst Israel und feiert den „Kampf“ der Hamas-Butcher. Die ganze Gutmenschen-Front ist verseucht!

Und wir von der AfD? Wir stehen für Israel, für Freiheit, gegen Terror! Aber diese Kreaturen, diese linken Hyänen, brüllen uns „Nazis!“ hinterher. Da denkste: Die echte Gefahr ist nicht die AfD, sondern diese Israel-Hasser, die unsere Demokratie untergraben! Wach auf, Osnabrück!

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Infoabend 09/2025

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Erfolgreicher Infoabend der AfD Osnabrück-Stadt: Wir lassen uns nicht stoppen!

Gestern fand unser Infoabend in Osnabrück statt! Unser Gast, Alfred Dannenberg MdL, Sprecher für Ernährung, Landwirtschaft & Verbraucherschutz, begeisterte die 43 Teilnehmer, darunter 12 Nichtmitglieder, mit einem packenden Vortrag. Er gab Einblicke in seine Arbeit im Landtag und spannte den Bogen zu allgemeinen politischen Themen.

Trotz der schwierigen „Stammtisch-Situation“ war dies einer unserer erfolgreichsten Abende. Das Ergebnis spricht für sich: Drei neue Mitgliedsanträge (einer für uns, einer für den KV Ems-Vechte, einer für NRW) und weitere Interessenten, die schon Termine vereinbart haben! Das zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg!

Die selbsternannten „Demokraten“ der linken Hetzfront versuchen mit ihrer Kampagne „Den Rechten die Räume nehmen“, uns und mutige Gastwirte einzuschüchtern. Doch wir sagen: Eure Hetze prallt an uns ab! Monat für Monat führen wir unsere Veranstaltungen durch – und das wird so bleiben! Wir lassen uns nicht mundtot machen und kämpfen weiter für eine starke, freie Zukunft!

AfD Osnabrück-Stadt – gemeinsam unschlagbar!

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Aktivistenschuppen

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Der VfL Osnabrück Fan-Bus – Ein Skandal der politischen Einmischung!

 

Der VfL Osnabrück, ein Verein, der sportlich mehr taumelt als glänzt, wagt es, sich in die politische Arena zu stürzen – und das auf die dreisteste Weise! Der Auswärtsbuss des VfL, der sogenannten „Fan-Buss“, hat Regeln aufgestellt, die an sich vernünftig klingen: Kein Alkohol, keine Drogen, kein Pöbeln. Wer könnte dagegen sein? Doch der Teufel steckt im Detail, und was hier offenbart wird, ist ein Schlag ins Gesicht jedes freiheitsliebenden Bürgers!

Dass man explizit darauf hinweisen muss, dass Pöbeln verboten ist, spricht Bände über das Klientel, das in diesem Buss mitfährt. Offenbar zieht der VfL eine Meute an, die ohne klare Ansage zur Zivilisation nicht in der Lage ist, sich zu benehmen. Doch es wird noch schlimmer: In den Regeln wird klar gesagt, dass jeder, der „Nazischeiße labert“, des Busses verwiesen wird. Klingt nach einem klaren Standpunkt? Weit gefehlt! Im selben Atemzug wird die Alternative für Deutschland, die AfD, mit diesem widerwärtigen Begriff gleichgesetzt! Das ist nicht nur eine bodenlose Frechheit, sondern ein unverhohlener Angriff auf die Meinungsfreiheit!

Ein Verein, der finanziell am Boden liegt und seine Rechnungen kaum bezahlen kann, maßt sich an, politische Gespräche zu zensieren – aber nur in eine Richtung! Während AfD-Parolen verteufelt werden, dürfen grüne oder linke Ideologien fröhlich verbreitet werden. Das ist kein Sportverein mehr, das ist ein politischer Aktivistenschuppen! Der VfL hat sich von seiner eigentlichen Aufgabe – dem Sport – verabschiedet und betreibt stattdessen linke Gesinnungspolitik. Das ist ein Verrat an den Fans, die für Fußball und nicht für Ideologie ins Stadion kommen!

Wir fordern: Schluss mit der politischen Gängelei! Der VfL soll sich auf den Ball konzentrieren und die Meinungsfreiheit respektieren. Wer AfD-Wähler mit „Nazischeiße“ gleichsetzt, spaltet nicht nur die Gesellschaft, sondern zerstört auch den Geist des Sports. Wir sagen: Genug ist genug! Der Fan-Bus muss ein Ort der Einheit sein, nicht der Ausgrenzung!

 

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Infostand 06.09.2025

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Bericht über den Aktionstag in Osnabrück

Am 06. September 2025 fand in Osnabrück ein erfolgreicher Infostand statt, geprägt von Engagement und Herausforderungen.

Infostand am Haarmannsbrunnen:

Um 10 Uhr startete unser Infostand vor dem Haarmannsbrunnen mit etwa 30 Personen, darunter viele Jugendliche. Gegenüber protestierten teils vermummte Gegendemonstranten lautstark mit Parolen wie „Deutschland verrecke“. Trotz der angespannten Stimmung blieben wir ruhig, führten zahlreiche Gespräche mit Passanten und konnten acht Mitgliedsanträge (fünf für den Landkreis, drei für die Stadt Osnabrück) verzeichnen. Die Jugend nutzte ein Megaphon, um sich selbstbewusst zu behaupten. Ein Highlight war das Singen der Nationalhymne mit der Deutschlandfahne – der erfolgreichste Infostand in unserer 18-monatigen Kreisverbands-Geschichte!

Rausschmiss aus dem „BALOU“:

Nach dem Infostand wollten über 20 Personen, darunter unsere Jugend, im Restaurant „BALOU“ einkehren. Nach kurzer Zeit wurde unser Kreisvorsitzender, Florian Meyer, von einer Bedienung erkannt und aufgefordert, das Lokal zu verlassen, da die AfD dort nicht willkommen sei. Wir respektierten dies und werden das „BALOU“ künftig meiden. Ebenso bitten wir alle AfD-Sympathisanten ebenfalls das Lokal zu meiden – wir sind tolerant uns respektieren den Wunsch!

Stattdessen kehrten wir im Restaurant „AROMA“ ein, wo wir herzlich bedient wurden und gerne wiederkommen.

Biergarten und Demonstration:

Anschließend beobachteten einige von uns die Demonstration der Linken aus einem Biergarten in der Parkstraße. Ein unerfreulicher Vorfall: Eine augenscheinlich linksgerichtete Person entblößte sich und urinierte öffentlich vor etwa 20 Gästen. Positiv war jedoch, dass ein Biergartengast unseren Kreisvorsitzenden erkannte und einen Mitgliedsantrag für die Partei erbat, wodurch wir einen weiteren neuen Mitgliedsantrag für die Stadt Osnabrück verbuchen konnten – insgesamt vier neue Mitglieder an diesem Tag.

Der Tag war ein großer Erfolg mit engagierten Gesprächen, neuen Mitgliedern und klarer Haltung. Wir freuen uns auf weitere Aktivitäten und danken allen Beteiligten für ihren Einsatz!

Alerta Alerta, ganz Osna liebt die AfD!

 

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Erneut Anschlag auf Gastwirtin

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Skandalöser Farbanschlag auf „Parkhaus Rink“: Linke Chaoten schlagen wieder zu!

In der Nacht zum 28. August 2025 wurde die traditionsreiche Gaststätte „Parkhaus Rink“ in Osnabrück Opfer eines feigen und widerwärtigen Farbanschlags. Der Eingang, der idyllische Biergarten und die umliegende Straße wurden von linken Chaoten mit Farbe zugekleistert – ein klarer Angriff auf unsere Werte und unsere Freiheit! Dieser Akt des Vandalismus ist nichts anderes als ein weiterer Beweis für die zerstörerische Ideologie der linksradikalen Szene, die mit Hass, Hetze und Gewalt unsere Gesellschaft spalten will.

Während linke „Gutmenschen“ mit ihren falschen Moralpredigten die Bürger täuschen, zeigt dieser Anschlag ihr wahres Gesicht: Intoleranz, Zerstörungswut und blanker Hass auf alles, was nicht in ihr ideologisches Weltbild passt. Rechts motivierte Anschläge auf Reichinneks Büro, welches sich nur 50 Meter neben der Gaststätte befindet? Fehlanzeige! Die linken Verbrecher schlagen nur dort zu, wo sich andersdenkende treffen und verschonen weder private Unternehmen noch die Lebensgrundlage ehrlicher Bürger.

Der Kreisvorsitzende der AfD Osnabrück-Stadt, Florian Meyer, tobt zu Recht: „Dieser Anschlag zeigt klar und deutlich, wie die sogenannten ‚Gutmenschen‘ der linken Szene wirklich ticken! Hass, Hetze, Gewalt und Vandalismus stehen bei ihnen an erster Stelle. Und dann haben diese Stalinverehrer auch noch die Frechheit, sich als ‚demokratisch‘ zu bezeichnen, während sie von den ‚Omas gegen rechts‘ beklatscht werden!“

Die AfD Osnabrück-Stadt wird diesen linken Terror nicht hinnehmen! Wir stehen an der Seite der Betroffenen, der hart arbeitenden Wirte und der Bürger, die sich nach Sicherheit und Ordnung sehnen. Wir rufen alle auf: Wehrt euch gegen diese linken Chaoten! Lasst nicht zu, dass diese Verbrecher unsere Heimat zerstören!

Die AfD kämpft für euch – für ein sicheres, freies und starkes Deutschland!

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