Vorschau ansehen
Anders als bei den meisten frischen Obst- und Gemüsesorten ist die Angabe des Ursprungslandes bei verarbeiteten Produkten wie getrockneten oder in Dosen abgefüllten Hülsenfrüchten freiwillig. In einem Marktcheck untersuchte die Verbraucherzentrale Niedersachsen, wie oft Hersteller eine freiwillige Herkunftskennzeichnung vornehmen.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Mit zwei Urteilen vom 6. Mai 2026 hat der Bundesgerichtshof (BGH) Ihre Rechte bei mangelhaften Waren innerhalb des ersten Jahres nach der Lieferung gestärkt. Sie als Käuferin oder Käufer müssen nur nachweisen, dass in dieser Zeit ein Mangel aufgetreten ist. Dann ist erstmal der Händler in der Pflicht.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Die cleverbuy GmbH – der Onlinehandel für neue und gebrauchte Elektronikartikel - befindet sich in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Sie sollten jetzt prüfen, welche Rechte Sie bei eingeschickten Geräten oder offenen Zahlungen haben und wie Sie ihre Ansprüche geltend machen können.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
In Kürze startet die Fußballweltmeisterschaft und Sie sind noch auf der Suche nach einem Trikot Ihres Lieblingsteams? Dann achten Sie darauf, wo Sie online shoppen gehen: Der Verbraucherzentrale sind viele Fakeshops oder Shops aus dem Nicht-U-Ausland aufgefallen.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Fuxx - Die Sparenergie GmbH verlangte nach einem Umzug 300 Euro „Nichterfüllungsschaden“. Ein Gericht stellt klar: Solche Forderungen sind unzulässig. Nach Rücknahme der Berufung ist das Urteil nun rechtskräftig.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Um Soja ranken sich viele Mythen: Schadet Sojakonsum bei Brustkrebs? Hilft er gegen Wechseljahresbeschwerden? Kann zu viel Soja bei Männern zu Verweiblichung führen? Was ist bei Schilddrüsenerkrankungen zu beachten? Die Verbraucherzentrale gibt Antworten.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Sie wollen Ihren Streamingdienst kündigen, werden aber aufgrund eines Restguthabens auf einer im Voraus bezahlten Gutscheinkarte im Vertrag festgehalten, bis das Guthaben aufgebraucht ist. So lautete eine Regelung von Netflix, gegen die der Verbraucherzentrale Bundesverband geklagt und der Bundesgerichtshof nun geurteilt hat.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Die Lufthansa-Tochter CityLine hat laut Medienberichten vorläufig den Betrieb eingestellt. Die Flugzeuge der Regionalmarke bleiben demnach seit dem 16. April 2026 am Boden. Was bedeutet das für Verbraucherinnen und Verbraucher, die bei CityLine Flüge gebucht haben?
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
In einem gemeinsamen Projekt von neun Bundesländern haben die Verbraucherzentralen den Fakeshop-Finder entwickelt, ein KI-Tool, das Verbraucherinnen und Verbraucher vor Online-Betrug bewahrt. Nun erhält die Verbraucherzentrale NRW als federführende Organisation hierfür den Deutschen Präventionspreis 2026.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
„Diese Woche günstiger als im Discounter“ – damit wirbt EDEKA in einem ihrer Prospekte. Tatsächlich war der Preis in einem der Discounter in derselben Woche identisch. EDEKA kann das Werbeversprechen also nicht einhalten. Derartige Aussagen sind unzulässig. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat die EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover wegen irreführender Werbung abgemahnt.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Viele Menschen haben aufgrund von Schulden oder Arbeitslosigkeit Probleme, über ihre Bank oder die üblichen Vermittlungsportale einen Kredit zu erhalten. Unternehmen wie die Online-Plattform Kreditanker.com nutzen diese missliche Situation der Betroffenen aus. Wer sich zum Vertragsschluss überreden lässt, erhält am Ende nur eine kostenpflichtige Mitgliedschaft oder andere unerwünschte Produkte.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Vermeintlich günstige KI-Bildgeneratoren und pdf-Konverter werben mit niedrigen Preisen oder kostenlosen Tests. Doch hinter den Angeboten verbergen sich oft teure Abos. Schauen Sie genau hin, bevor sie persönliche Daten oder Zahlungsinformationen eingeben.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Temu, AliExpress und SHEIN sind aufgrund günstiger Preise attraktiv. Gleichzeitig bestehen Risiken bei der Produktsicherheit, Qualität, dem Datenschutz und manipulativen Verkaufspraktiken. Greifen Sie daher bei sicherheits- und gesundheitsrelevanten Produkten besser auf Anbieter aus der EU zurück.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Vor kurzem hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen die Betreiberin des täuschend echten Rentenportals rentenauskunft.de, die Regis Datasec Ltd. mit Sitz in London abgemahnt. Die Betreibern hat die Webseite inzwischen angepasst.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Ab dem 19. Juni 2026 müssen Online-Händler einen Widerrufsbutton anbieten. Verbraucherinnen und Verbraucher können damit Verträge schneller und einfacher widerrufen. Wer den Button künftig gar nicht findet oder über den Button zum Beispiel nicht korrekt belehrt wird, hat oft sogar längere Fristen, um zu widerrufen.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Ein Anbieterwechsel kann Geld sparen – doch wer unvorbereitet wechselt, riskiert Probleme. Worauf Verbraucherinnen und Verbraucher achten sollten, was Sie bei Problemen unternehmen können – erklärt die Verbraucherzentrale Niedersachsen.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Disney+ wirbt bei einem Premium-Abonnement mit besserer Bildqualität. Der Verbraucherzentrale liegen Beschwerden vor, nach denen zugesicherte Eigenschaften plötzlich fehlen. Was Betroffene tun können? Das erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Fakeshops locken mit günstigen Preisen. Auf den ersten Blick wirken die Shops professionell und seriös – sie liefern jedoch nichts. Oft geht es Betrügern neben Ihrem Geld auch um Ihre persönlichen Daten. Bei der Verbraucherzentrale erfahren Sie, was typisch für Fakeshops ist, welche Warnsignale es gibt und wie Sie zweifelhafte Anbieter prüfen können.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Cyberkriminelle sind in den Onlineshop der asgoodasnew electronics GmbH eingebrochen. Es könnten Daten von rund 1,8 Millionen Kundinnen und Kunden betroffen sein. Die Verbraucherzentralen raten Betroffenen, besonders aufmerksam zu sein und Passwörter zu ändern.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Kennen Sie das auch? Alte Online-Zugänge mit persönlichen Daten schlummern vergessen im Netz. Das kann bei Datenlecks zu Missbrauch führen. Räumen Sie daher lieber regelmäßig auf und löschen Sie ungenutzte Zugänge. Bei der Verbraucherzentrale erfahren Sie, wie das geht.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Immer mehr extrem günstige Produkte in Online-Shops oder auf Online-Marktplätzen genügen nicht den europäischen Sicherheitsstandards oder sind sogar konkret gefährlich. Die Verbraucherzentralen erklären, woran Sie riskante Billigware erkennen, welche Produkte besonders problematisch sind und wie sie sich beim Online-Kauf schützen können.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Die Situation im Iran ist eskaliert – davon betroffen sind auch zehntausende Urlauberinnen und Urlauber. Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Sie, wenn Sie selbst etwa in Dubai gestrandet sind? Was sollen Sie tun, wenn Sie eine Reise in die Region gebucht, aber noch nicht angetreten haben? Die Verbraucherzentrale Niedersachsen klärt auf.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Unzulässige Klauseln bei Glasfaserverträgen der GVG Glasfaser GmbH: Die Laufzeit darf nicht erst mit der Freischaltung beginnen. So urteilte der Bundesgerichtshof im Januar 2026. Daher hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen den Anbieter abgemahnt.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Vertrag mit 16 unterschrieben: Vereine werben gezielt bei Jugendlichen um Mitglieder – ob zu Hause, in der Fußgängerzone oder sogar in der Fahrschule. Anschließend beschweren sich Eltern bei der Verbraucherzentrale hierüber. Erfahren Sie bei uns, was Eltern zu Mitgliedschaften wissen müssen.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Ein 14-Jähriger kaufte mehrfach virtuelle Spielwährung „Robux“ im Online-Spiel „Roblox“ – insgesamt für rund 2.630 Euro. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen unterstützte die Familie erfolgreich dabei, das Geld zurückzubekommen. Der Fall zeigt, dass eine strengere Regulierung zum Schutz von Minderjährigen vor hohen Ausgaben dringend notwendig ist.
(Auszug von RSS-Feed)