NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

Zwei städtische Probleme mit einem Antrag lösen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule zu unterbringen, sollten zwei städtische Probleme gleichzeitig gelöst werden:

Für das alte leerstehende Gebäude der Katholischen Grundschule eine sinnvolle Wiedernutzung zu ermöglichen sowie ein passendes bezahlbares Gebäude für die Jugendherberge zu finden.

Hier der Antrag im Wortlaut

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat beantragt, der Rat möge beschließen:

die Stadtverwaltung wird gebeten, die mögliche Unterbringung der Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule in Julius-von-der-Wall-Straße 7 zu überprüfen, dabei soll untersucht werden, ob das Gebäude grundsätzlich dafür geeignet und wie hoch der notwendige Finanzmittelbedarf für die Umnutzung des Gebäudes wäre.

Begründung:

Seit mehreren Jahren ist die Jugendherberge in Celle geschlossen, damit fehlt im Stadtgebiet die Übernachtungsmöglichkeit in einem preiswerten Segment. Das führt dazu, dass viele junge Menschen, die unsere Stadt gerne besuchen würden, fernbleiben. Dieser Zustand darf so nicht bleiben. Daher soll die Stadtverwaltung in der Abstimmung mit den Verantwortlichen des Deutschen Jugendherbergswerks ein passendes Gebäude finden – dabei soll insbesondere das leerstehende alte Gebäude der Katholischen Grundschule auf Eignung überprüft werden. Die zentrale Lage des Gebäudes – Nähe zur Innenstadt, Celler Badeland sowie die fußläufige Erreichbarkeit des Bahnhofs passt, aus unserer Sicht, perfekt für den neuen Standort der Jugendherberge.

(Auszug von RSS-Feed)

☑ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

Kein Wunder, dass der Kirche die Mitglieder weglaufen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Kirsten Fehrs, EKD-Ratsvorsitzende und Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, verlangte auf der jüngsten Synode „entschlossenes Handeln gegen die AfD.“ Sie schreckte dabei auch vor beleidigenden und unwahren Äußerungen gegen die Oppositionspartei nicht zurück: Man sehe sich einer Partei gegenüber, die die Würde bestimmter menschlicher Gruppen für antastbar erkläre und sich damit außerhalb der Grundlagen unseres Grundgesetzes stelle.

Dazu Jens-Christoph Brockmann, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Forderungen der EKD-Ratsvorsitzenden zeigen erneut, wie tief die einst geistliche Institution im parteipolitischen Fahrwasser treibt. Wer die Kanzel zur politischen Tribüne macht, ersetzt das Evangelium durch Aktivismus. Statt selbstgerecht politische Feindbilder zu pflegen, sollte die EKD in sich gehen.

Eine Kirche, die – wie jüngst in Berlin geschehen – vier Männer miteinander traut, sollte sich fragen, ob sie selbst noch nach göttlicher Ordnung handelt, bevor sie anderen Moralpredigten hält. Wer sich derart in Tagespolitik verstrickt, verspielt zudem Glaubwürdigkeit und spaltet die Gläubigen.

Die Menschen kehren der Kirche nicht wegen mangelnder Demokratie den Rücken, sondern weil sie dort keinen Halt im Glauben mehr finden. Die Verantwortlichen der EKD täten gut daran, zu ihrem eigentlichen Auftrag zurückzukehren: der Verkündigung des Wortes Gottes – statt sich in politischen Kampagnen zu erschöpfen. Wer ständig Politik predigt, darf sich über leere Kirchenbänke nicht wundern.“

Jens-Christoph Brockmann
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

AfD-Stadtratsfraktion: Partnerschaftspyramide sollte nicht abgerissen werden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Planung der Stadtverwaltung im Rahmen der Umgestaltung des Platzes „Am Markt“ in Celles Innenstadt, die dortige Partnerschaftspyramide abzubauen, sieht die AfD- Fraktion im Celler Stadtrat sehr kritisch und hat deswegen einen Antrag zur Erhaltung der Städtepartnerschaftspyramide bei der Stadtverwaltung eingereicht. Der Fraktionsgeschäftsführer und Mitglied des Kulturausschusses Uwe Theilmann, führt dazu aus:

„Die Partnerschaftspyramide symbolisiert seit über 30 Jahren sowohl Celles Bindung zu seinen Partnerstädten in der ganzen Welt als auch zu unserer befreundeten Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. Sie transportiert damit bis heute die friedfertige Vision einer gemeinsamen Zukunft in aufrichtiger Verbundenheit, die den Menschen nach dem Ende des Ost-West-Konflikts Hoffnung machte.  

Gerade vor dem Hintergrund zunehmender internationaler Spannungen und Konflikte muss dieser Gedanke der Völkerverständigung hochgehalten werden und sichtbar bleiben.  Die effektivste Verständigung der Völker geschieht nun einmal auf der zwischenmenschlichen Ebene, für die die Kommunen den besten staatlichen Rahmen bieten. Auch der Zusammenhalt der Deutschen in Ost und West ist ein Anliegen, das nichts an Gültigkeit verloren hat.

Deshalb halten wir es für ein fatales Zeichen, ausgerechnet in angespannten Zeiten die Partnerschaftspyramide, die die Ideen der Völkerverständigung sowie der nationalen Einheit in sprichwörtlich herausragender Weise in Celle zum Ausdruck bringt, abzureißen, als wären diese Ideale heute nichts mehr wert.“

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

AfD-Stadtratsfraktion zur Umstrukturierung bei Hubergroup (ehemaligen Hostmann-Steinberg)

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Entscheidung der Hubergroup kein Geld in den neuen Standort im Westerceller Gewerbegebiet zu investieren und stattdessen die Produktion von Flüssigdruckfarben nach Polen zu verlagern sowie die Einrichtung eines Labors und einer Mischstation für Offsetfarben in Langenhagen ist eine sehr schlechte Nachricht für den Wirtschaftsstandort Celle und vor allem für die Celler Mitarbeiter von Hubergroup. In Celle werden nur noch Büros gebraucht.

Dazu erläutert der AfD-Fraktionsvorsitzende Anatoli Trenkenschu: „Die Ursachen dafür sind sicherlich vielfältig – neben Managementfehler spielen aber die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen in Deutschland eine zunehmend große Rolle. Die ausufernde Bürokratie, enorme Energiekosten, die vor allem durch Planlosigkeit der sogenannten Energiewende entstanden sind, hohe Steuerlast und immer steigende Lohnnebenkosten wirken zusammen wie eine tödliche Giftmischung für die produzierenden Unternehmen hierzulande und machen die Produktion in Deutschland nicht wettbewerbsfähig – die Folge davon ist täglich zu erkennen, immer mehr Firmen kehren dem Land den Rücken, verlagern die Produktion ins Ausland oder gehen pleite. Nichtsdestotrotz muss natürlich versucht werden seitens der Stadtverwaltung und des Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge wenigstens die Büroarbeitsplätze für die Mitarbeiter der Hubergroup hier in Celle zu sichern in dem der Unternehmensführung bei der Suche nach der geeigneten Bürofläche geholfen wird“.

(Auszug von RSS-Feed)
❌