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Politik mit Rückgrat – Für ein sicheres, starkes Niedersachsen

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Niedersachsen steht an einem Scheideweg. Viel zu lange wurde Politik auf dem Rücken der Bürger gemacht – fernab von gesundem Menschenverstand, von Leistung, Freiheit und echter Verantwortung. Ich bin überzeugt: Unser Land braucht eine Politik, die das Wohl der eigenen Bevölkerung endlich wieder in den Mittelpunkt rückt. Dafür stehe ich mit meiner ganzen Kraft.

Mein Leitmotiv ist klar: Innere Sicherheit, soziale Ordnung, Heimatbewusstsein und wirtschaftliche Vernunft sind die Fundamente, auf denen wir Niedersachsen erneuern müssen. Die täglichen Schlagzeilen um Gewalt, Übergriffe und Kriminalität in unseren Städten zeigen, dass der Weg der beschwichtigenden Politik am Ende ist. Sicherheit beginnt bei Respekt vor Recht und Gesetz und endet bei einem engagierten Vorgehen gegen jede Form von Gewalt. Polizei, Rettungsdienste und Justiz benötigen unsere volle Unterstützung. Wer sich hier gegen die Interessen der Anständigen stellt, darf keine Nachsicht erwarten.

Ein zweites zentrales Thema: Migration. Die Situation in den Städten und Gemeinden ist vielfach angespannt, weil Bund und Land Verantwortung abwälzen und Zuzug kaum steuern. Es ist nicht Aufgabe deutscher Steuerzahler, die Versäumnisse gescheiterter Asylpolitik auszubaden. Wer unser Gastrecht missbraucht, hat in Niedersachsen nichts verloren. Ich setze mich mit Nachdruck für einen Stopp der ungeregelten Migration und die konsequente Rückführung von Asylbewerbern ohne Bleiberecht ein. Das gebietet nicht nur die Vernunft, sondern auch die Fürsorge gegenüber denen, die ihr Leben lang in Niedersachsen gearbeitet und diese Heimat aufgebaut haben.

Unsere Kinder verdienen die beste Bildung – und zwar orientiert am Leistungsprinzip, nicht an Ideologien. Schule darf kein Experimentierfeld sein, wo Grundwerte und Wissen verwässert werden. Es braucht wieder Disziplin, verlässliche Standards und die Vermittlung unserer kulturellen Grundlagen. Lehrer müssen unterrichten können – nicht verwalten oder sich um Nebenbaustellen kümmern. Zur guten Bildung gehört für mich auch der ungehinderte Zugang zu Aus- und Weiterbildung, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.

Nicht minder bedeutend ist eine bezahlbare Energie- und Wirtschaftspolitik. Die aktuelle Verbotspolitik treibt Handwerk, Mittelstand und Privathaushalte in Existenznöte. Ich stehe für einen Kurs, der Technologien offenlässt und Menschen sowie Betriebe entlastet. Dabei müssen Versorgungssicherheit und faire Preise Vorrang vor Symbolpolitik haben. Niedersachsen braucht eine starke Wirtschaft durch Fleiß und Erfindergeist, nicht durch immer mehr Bürokratie und Gängelung.

Unsere Landwirte sind das Rückgrat des ländlichen Raums und Garanten für unsere regionale Versorgung. Sie verdienen Respekt, statt immer neue Auflagen und Einschränkungen. Die Landwirtschaft muss wieder Wertschätzung erfahren – es geht um eine gesicherte, regionale Produktion und den Schutz des Eigentums.

Für mich spielt auch Bürgerbeteiligung eine große Rolle. Entscheidungen, die das Leben jedes Einzelnen betreffen, müssen transparenter werden und stärker direktdemokratisch Rückhalt finden. Ich setze mich für mehr Volksentscheide ein, damit der Souverän – der Bürger – in wichtigen Fragen selbst sprechen kann.

All diese Themen spannen den Bogen meiner politischen Arbeit. Ich trete ein für ein Niedersachsen, das seine Werte bewahrt und seine Zukunft aktiv gestaltet. Ideologische Scheuklappen, realitätsferne Experimente und Bevormundung haben ausgedient. Es ist Zeit, dass endlich wieder der gesunde Menschenverstand regiert – zum Wohl aller Bürger. Dafür stehe ich mit meiner ganzen Überzeugung.

. Es ist Zeit, dass endlich wieder der gesunde Menschenverstand regiert – zum Wohl aller Bürger. Dafür stehe ich mit meiner ganzen Überzeugung.

Ansgar Schledde, MdL und AfD Niedersachsen Vorsitzender
(Auszug von RSS-Feed)

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Verschleierte Wendepunkte: Wenn der Wohlstandsabbau Transformation genannt wird

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An welchem Wendepunkt befinden wir uns? Das sollte man sich heute ehrlicherweise fragen. Wendepunkte politischer und gesellschaftlicher Art gab es schon immer. Ja, das ist richtig. Heute werden Wendepunkte in Deutschland nicht als solche bezeichnet. Sie haben Namen wie Transformation, Krise, Umstrukturierung, demographischer Wandel, Erfordernisse oder gar Fortschritt bekommen. Das derzeit immer wiederkehrende Wort „Transformation“ wird von einschlägigen Politikern häufig verwendet, um etwas darstellen zu wollen, was ihrer Ideologie entspricht, jedoch die Realität ausklammert. Dabei bekommt der Begriff eigentlich aus dem Wissenschaftsbereich und wird in Disziplinen wie zum Beispiel der Biologie für ganz bestimmte Prozesse verwendet. In der Physik reguliert der Transformator eine Spannung! In der Tat: Im gesellschaftspolitischen Kontext steigt die Spannung immer mehr. Die Spannung steigt in allen uns betreffenden Lebensbereichen – besonders auch den existenziellen. Wir können es beispielsweise im Wohlstandsabbau erkennen. Die Messlatte dafür wird nicht durch den Bürger definiert, sondern beispielsweise im fiktiven behördlichen Einkaufswagen.

Was wir in den letzten Jahren erleben, ist eine Abkehr von definierten Prozessen, eine Erstarkung der staatlichen Bürokratisierung zur Rechtfertigung der Regulierung der Bevölkerung zu Ungunsten der Mehrheit der Bürger. Relatives wird zum Absoluten erklärt, wenn wir an den Genderwahnsinn denken. Zu viele sehen nicht, dass sie durch diese Art der Politik missbraucht werden; denn prozentual macht ein Geschlecht bezogen auf den Körper lediglich maximal 0,5 Prozent Gewichtsanteil aus. Die Auswirkungen geschlechtlicher Überbetonung auf sich entwickelnde junge Menschen wird diesen selbst zum Nachteil werden. Die Konsequenzen schlechter Entwicklungen müssen immer die jüngeren Generationen tragen. Die Verantwortung liegt aber selbstverständlich bei den älteren Generationen.

Transformation muss als Deformation erkannt werden. Bürgern werden immer mehr Perspektiven und Zukunftsplanungen genommen. Familien werden zerstört, indem diese zielstrebig unterwandert werden. Dieses wird auch im steigenden Drogenkonsum offenbar. Es werden immer mehr psychische Erkrankungen wie Depressionen diagnostiziert, was besonders auch bei jungen Personen zu beobachten ist. Eine gute Entwicklung junger Menschen wird zusehends erschwert. Kinder werden mit Problemen konfrontiert, welche sie schwerlich einordnen können.

Wenn man „Wendepunkt“ mathematisch sieht, so ist er eine Krümmung in einer Kurve. Leider stellt der derzeitige Wendepunkt eine Talfahrt dieses Landes dar. Um das zu sehen, muss keiner ein Pessimist sein.

Viele können sich sicherlich an den Mauerfall 1989 und das Ende der DDR erinnern. Damals wurde von einer Wende gesprochen. Es herrschten bei vielen Begeisterung, Enthusiasmus, Freude und Tränen auf eine neue Zukunft im gemeinsamen Deutschland. Das Versprechen war groß, es würden sich „blühende Landschaften“ entwickeln. So dachte man und so war die Perspektive. Tatsächlich? Die Ernüchterung folgte recht schnell und aus einer Aufbruchstimmung folgten Resignation, welche weitere entsetzliche Tiefpunkte mit der Bankenkrise 2008, der Flüchtlingskrise 2015 und den Corona- Ereignissen 2020 nahmen.

In zahlreichen Besuchergruppen, welche in den Landtag kommen, ist die Schnittmenge der Sorgen und Nöte sehr häufig gleich. Viele fragen sich generell, wie sie den nächsten Tag bestreiten sollen. Es wird schon gar nicht mehr an das nächste Jahr oder gar an die nächsten Jahre gedacht. Die Menschen sind zutiefst verunsichert. Dieses muss ein Ende haben.

Dietrich Bonhoeffer mahnte einmal: „Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.“ Diese Worte tragen eine wesentliche Wahrheit in sich – eine Wahrheit, die uns mahnt, wachsam und kritisch zu bleiben. Sie erinnert uns daran, dass wir gegen Ignoranz und Unvernunft antreten müssen, die die Grundlagen eines vernünftigen Diskurses unterwandern.

Was soll nun die Lösung sein? Wir brauchen eine grundsätzliche Umkehr in der Politik. Die Redlichkeit in der Politik muss wieder hergestellt werden.

Hyperbürokratisierungen, ständige Bombardierung mit Parolen wie „Klimakrise“, „Krieg“ und vielen weiteren nutzen nur denen, die Ängste zu ihren Zwecken schüren.

Eine gute Regierung schafft es, Zuversicht und Hoffnungen zu vertreten. Doch wo stehen wir heute? Der Staat greift immer tiefer in das Leben der Menschen ein – auch durch eine verfehlte Migrationspolitik. Die Aussage, dass diese Eingriffe in immer mehr Verunsicherung, psychische Belastungen, gar Traumatisierungen münden, ist Tatsache. Der Kurs, den die aktuelle Politik eingeschlagen hat, hinterlässt vielerorts Spuren von Misstrauen und Entfremdung. Keiner sollte vergessen, was er in seinem Lebensbuch eingetragen hat.

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Alte Mauern, neue Fragen – Herausforderungen des Justizvollzugs in Niedersachsen

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Der Justizvollzug steht in Niedersachsen wie in vielen anderen Bundesländern aktuell vor immensen Herausforderungen. Zwei Themen drängen sich dabei besonders auf: Der Umgang mit transgeschlechtlichen Insassen im Licht des Selbstbestimmungsgesetzes sowie die Frage nach der baulichen und organisatorischen Zukunft der Haftanstalten – insbesondere in Bezug auf Teilprivatisierung. Beide Bereiche zeigen, wie sehr Menschenrechte, Sicherheitsinteressen und pragmatische Verwaltungslösungen miteinander ringen – und wie dringend mutige, differenzierte Antworten gebraucht werden.

Seit Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes kann in Deutschland jede Person – ohne medizinische oder psychologische Prüfung – ihren Geschlechtseintrag mit einer formlosen Erklärung ändern. Eine Gesetzesänderung, die nicht nur im Justizvollzug zu enormen Spannungen geführt hat. Prominente Beispiele aus anderen Ländern, etwa aus England und den USA, zeigen, wohin das führen kann: Männer, die sich – teils auch strategisch – als Frauen deklarieren, landen in Frauengefängnissen. Dort kam es in mehreren Fällen zu sexuellen Übergriffen, Bedrohungen und Gewalt an weiblichen Insassen. In Deutschland gibt es bereits entsprechende Vorfälle: In Chemnitz belästigte ein Trans-Häftling Mitinsassinnen und Justizvollzugsbeamtinnen massiv, in Niedersachsen (JVA Vechta) wurden mehrere sexuelle Übergriffe durch einen transgeschlechtlichen Insassen dokumentiert. Die Unsicherheit und Angst der weiblichen Häftlinge sind nachvollziehbar – doch das Gesetz nimmt dies zumindest billigend in Kauf.

Erschwerend kommt hinzu, dass das niedersächsische Justizvollzugsgesetz aktuell keinerlei klare Regelung enthält, welche Kriterien für die Zuordnung zu einem Männer- oder Frauengefängnis gelten. Selbst auf politische Nachfragen bleibt das Justizministerium unkonkret, konkrete Gesetzesinitiativen zur Klarstellung lassen auf sich warten.

Das zentrale Dilemma: Einerseits gilt es, das geltende Recht auf Selbstbestimmung und die Würde des Menschen zu achten. Andererseits besteht eine unübersehbare Gefährdung der Sicherheit und des Schutzes weiblicher Insassen und Bediensteter. Ich als AfD Landtagsabgeordneter und Kritiker des Selbstbestimmungsgesetzes fordere: Soweit im niedersächsischen Justizvollzugsgesetz Bezug auf das Geschlecht einer Person genommen wird, ist grundsätzlich das bei der Geburt festgestellte biologische Geschlecht maßgebend.

Parallel zu dieser gesellschaftspolitischen Debatte kämpfen Niedersachsens Justizvollzugsanstalten mit sehr handfesten, infrastrukturellen Problemen. Da gibt es die betagten Anstalten, von denen einige den Charme vergangener Jahrhunderte verströmen – und genau so sind sie oft auch ausgestattet: Überalterte Baustrukturen, mangelnde Barrierefreiheit und Sicherheitsdefizite prägen das Bild vieler Gefängnisse. Natürlich ist Niedersachsen bemüht, durch Modernisierungen und Investitionen bessere Bedingungen für Inhaftierte und Bedienstete zu schaffen. Doch bleibt es bislang vielfach Stückwerk, denn je nach Einrichtung schwankt die Lage erheblich. Die Anforderungen an Sicherheit und Funktionalität werden vielerorts nicht ausreichend erfüllt.

Vor diesem Hintergrund rückt das Modell der teilprivatisierten Justizvollzugsanstalt immer wieder in den Mittelpunkt. Die Idee: Private Betreiber übernehmen bestimmte Aufgaben – von Gebäudemanagement bis hin zu Teilen der Verwaltung –, um Kosten zu senken, Innovationen voranzutreiben und öffentliche Ressourcen zu entlasten. Die Vorteile: Effizienzgewinne, Investitionen in bessere Ausstattung, flexiblere Personalplanung und eine kontinuierliche Qualitätssteigerung durch Wettbewerb. Doch dieser Effizienzgewinn darf nicht zulasten der staatlichen Kontrolle und der Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien gehen. Nur, wenn der Staat die Standards klar definiert und die Einhaltung durchsetzt, können Teilprivatisierungen eine echte Lösung sein – und verhindern, dass wirtschaftliche Interessen das Primat der Menschenwürde aushebeln.

Der Justizvollzug ist ein Spiegel unserer Werte. Der Umgang mit transgeschlechtlichen Insassen und die Frage nach der Zukunft unserer Gefängnisse zeigen, wie sehr Menschenwürde, Sicherheit und Pragmatismus miteinander ringen. Es liegt an der Politik, endlich mutige Regeln zu schaffen, die beiden Seiten gerecht werden. Das verlangt Ehrlichkeit bei der Benennung der Risiken – für Frauen, Insassen und das Personal. Ebenso braucht es Investitionen in moderne, menschenwürdige Infrastruktur und eine moderne Verwaltung, die Innovationen zulässt, ohne Kontrollverlust zu riskieren.

Solange das niedersächsische Justizministerium weiter zögert, Gesetzesinitiativen verschleppt und sich die gesellschaftlichen Lager in parteipolitischen Grabenkämpfen verbeißen, werden die Gefängnismauern nicht die einzigen starren Barrieren bleiben. Wer Freiheit, Sicherheit und Verantwortung für alle will, muss jetzt handeln – um Ideologie durch Realitätssinn zu ersetzen.
(Auszug von RSS-Feed)

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AfD-Stammtisch in Misburg: Klare Worte zu Asyl, Sicherheit und Regierungsfähigkeit

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Am 25. September 2025 lud die AfD Hannover zum Stammtisch in das Misburger Bürgerhaus. Rund 120 Gäste waren der Einladung gefolgt, um mit den Abgeordneten der niedersächsischen AfD-Landtagsfraktion ins Gespräch zu kommen.

Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Frank Hellmold eröffnete die Veranstaltung und stellte die Gäste vor: den Fraktionsvorsitzenden Klaus Wichmann sowie den innenpolitischen Sprecher Stephan Bothe.

Stephan Bothe: Dysfunktionales Asylsystem gefährdet Sicherheit

Stephan Bothe widmete sich in seinem Redebeitrag dem Fall der 16-jährigen Liana K., die mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber aus dem Irak getötet wurde. Der Täter Muhammad K. hätte längst abgeschoben werden müssen, da er bereits in einem anderen EU-Land Asyl beantragt hatte. Trotz Dublin-III-Verfahren, Haftbefehl und mehrfach auffälligem Verhalten sei es deutschen Behörden nicht gelungen, den Mann außer Landes zu bringen. Stattdessen sei er freigelassen worden und habe schließlich erneut Straftaten begangen.

Bothe machte deutlich: Das Asylsystem in Deutschland und Europa ist dysfunktional. Es gefährde die innere Sicherheit und sei für die Bürger nicht nachvollziehbar. „Wir brauchen eine Politik im Sinne der Bevölkerung – zum Schutz unserer Familien und Kinder“, betonte Bothe. Zum Abschluss stellte er klar: „Die Zeichen stehen auf Veränderung. Die AfD ist bereit für Regierungsverantwortung.“

Klaus Wichmann: „Die AfD wird regieren“

In seiner Rede griff Klaus Wichmann die zentrale Frage auf: Wann regiert die AfD? Nach einem rhetorischen Einstieg stellte er klar: Die Frage sei nicht „wann“, sondern „dass“ die AfD regiert. Rechnerisch könne die AfD bereits mit rund 40 Prozent und durch Parteien unterhalb der 5%-Hürde Mehrheiten erreichen – und das auch ohne die CDU.

Wichmann unterstrich die gebrochenen Wahlversprechen der CDU – von der Schuldenbremse über Strompreise bis hin zur Kernenergie – und stellte den Kontrast zur AfD dar: „Die AfD liegt in Kompetenzfragen vorne – bei Migration, Wirtschaft, Steuern und Finanzen.“ Jährlich verließen 200.000 Fachkräfte Deutschland, doch es lohne sich, für die Heimat einzustehen. Mit einem Zitat Kurt Schumachers – „Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit“ – bekräftigte Wichmann, dass eine AfD-Regierung klare Signale setzen werde: Grenzen zu, deutsche Leitkultur, Schluss mit Kinder- und Zwangsehen in Deutschland.

Der Saal quittierte diese Worte mit tosendem Beifall.

Bürgerdialog: Viele Fragen – klare Antworten

Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei wurde deutlich, welche Themen die Menschen bewegen:

Ein Bürger mit Migrationshintergrund berichtete vom drohenden Abschiebefall einer kolumbianischen Pflegekraft, die sich gut integriert habe. Bothe versprach, den Fall zu prüfen.

Ein weiterer Gast schilderte Betrugserfahrungen im Jobcenter durch Mehrfachidentitäten, während Whistleblower mit Repressalien rechnen müssten.

Eine junge Frau aus dem Iran äußerte Sorgen über KI-gestützten islamistischen Extremismus in sozialen Medien. Bothe betonte daraufhin: „Wir sind eine freiheitliche Partei. Meinungsfreiheit ist unverhandelbar – Regulierung sozialer Medien lehnen wir ab.“ Extremismus müsse durch Gesetzgebung, nicht durch Zensur bekämpft werden.

Ausblick: AfD wirkt – auch vor Ort

Zum Abschluss dankte Frank Hellmold den Gästen und erinnerte an die anstehenden Kommunalwahlen 2026. Viele Mitglieder hätten bereits erklärt, antreten zu wollen.
„Politik beginnt im Kleinen – die AfD wirkt auf allen Ebenen, allen voran in der Kommunalpolitik.“

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„Stimmt das AfD?“ – Demokratie live in Hannover erlebt

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Am 22. August 2025 luden die AfD Hannover und die AfD Hannover Land zum neuen Dialogformat „Stimmt das AfD?“ in das Bürgerhaus Misburg ein.
Rund 300 Gäste folgten der Einladung, begleitet von einer Gegendemonstration mit etwa 70 Teilnehmern vor dem Gebäude.

Durch den Abend führte René Kühn, der gemeinsam mit unseren Abgeordneten den offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern moderierte. Auf dem Podium standen:

Jörn König, MdB

Stefan Henze, MdB

Alfred Dannenberg, MdL

•und als besonderer Gast: Stephan Brandner, MdB, weit über Thüringen hinaus bekannt.

Das Besondere an diesem Format: Wenn die AfD zum Dialog einlädt, sind wirklich alle eingeladen. Demokratie lebt vom Austausch – auch mit Menschen, die uns kritisch gegenüberstehen oder uns niemals wählen würden. So kamen an diesem Abend nicht nur Unterstützer zu Wort, sondern auch erklärte Gegner, darunter zwei SPD-Mitglieder. Einer von ihnen, Bezirksrat in Hannover-Misburg, nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Argumente vorzutragen – und auch lautstark zu pöbeln. Wir lassen das zu. Denn wir sind überzeugt: Meinungsbildung entsteht durch eigenes Erleben, Beobachten und Nachdenken.

Man stelle sich nur vor: Ein AfD-Vertreter besucht eine SPD- oder Grünen-Veranstaltung – würde er dort die gleiche Freiheit erhalten, Fragen zu stellen? Wohl kaum. Genau hier zeigt sich der Unterschied: Die AfD lebt Demokratie, indem sie auch mit Andersdenkenden spricht.

Wer nicht live dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, den gesamten Abend im Livestream nachzusehen:

? Zur Aufzeichnung auf YouTube

„Stimmt das AfD?“ – ein echt alternatives Format.

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Wenn Klimaneutralität zur Pflicht wird – und Pflegeplätze unbezahlbar

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Von Delia Klages, sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag

Der demografische Wandel ist längst kein Zukunftsszenario mehr, sondern bittere Realität. Allein in Niedersachsen wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um fast 78.000 Menschen steigen – ein Zuwachs von rund 20 %. Schon heute geraten viele Familien an ihre finanziellen Grenzen, wenn Angehörige auf stationäre Pflege angewiesen sind. Die aktuelle Situation ist angespannt: Pflegeplätze werden zunehmend zu einem Luxusgut. Doch was passiert, wenn ausgerechnet in dieser ohnehin schwierigen Lage eine gesetzliche Pflicht zur Klimaneutralität für Pflegeeinrichtungen eingeführt wird?

Pflege wird zum Luxusgut

Ab dem 1. Januar 2025 wird der durchschnittliche Eigenanteil für einen Heimplatz bei rund 2.984 Euro monatlich liegen – das ist mehr als doppelt so viel wie die gesetzliche Durchschnittsrente, die 2024 bei etwa 1.360 Euro lag. Die Pflegeversicherung gewährt zwar seit 2022 gestaffelte Zuschläge, doch selbst im vierten Jahr bleibt für viele eine gewaltige Lücke von über 1.600 Euro. Bereits jetzt kann die Mehrheit der Pflegeheimbewohner diese Kosten nicht allein stemmen – ein Drittel ist auf Sozialhilfe angewiesen, Tendenz steigend. Für 2026 wird ein Anteil von über 36 % erwartet.

Gerade Frauen mit Teilzeitkarrieren oder Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiografien sind besonders betroffen. Für sie wird die Differenz zwischen Renteneinkommen und Heimkosten zur Falle – das mühsam ersparte Vermögen wird in kürzester Zeit aufgezehrt. Pflegebedürftigkeit wird so zur finanziellen Vollkaskokatastrophe, die nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Familien schwer belastet. Denn oftmals sind es die Angehörigen, die einspringen müssen – nicht selten auch durch private Darlehen oder das Aufbrauchen von Ersparnissen.

Klimaneutralität – ideologisch und realitätsfern

Inmitten dieser Entwicklung steht die rot-grüne Idee, Pflegeeinrichtungen zur Klimaneutralität zu verpflichten. Wärmedämmung, Fenstertausch, neue Heizsysteme, Photovoltaik, Speicher, Energieberatung – all das klingt ambitioniert und sinnvoll in der Klimapolitik. Doch die Umsetzung bedeutet einen finanziellen Sprengsatz für die ohnehin unter Druck stehende Sozialwirtschaft. Denn all diese Maßnahmen kosten Geld, viel Geld:

  • Wärmedämmung und Fenster: 400.000 – 800.000 €
  • Heizungsmodernisierung: 150.000 – 300.000 €
  • Photovoltaik mit Speicher: 80.000 – 180.000 €
  • Energieberatung & Monitoring: 10.000 – 30.000 €

Diese Summen für Investitionen je Einrichtung schlagen sich direkt auf die Heimkosten nieder. Derzeit liegt der Anteil der Investitionskosten bei durchschnittlich 498 Euro pro Monat. Mit den Klimaneutralitätsmaßnahmen kämen zusätzlich rund 300 Euro monatlich hinzu – der Eigenanteil stiege auf über 3.200 bis 3.300 Euro. Ohne staatliche Kompensation wäre das eine zusätzliche Belastung, die viele endgültig in die Sozialhilfe drängt.

Darüber hinaus darf man nicht vergessen: Pflegeeinrichtungen sind keine Hotels, sondern Lebensräume für oft hochaltrige Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Jede Investition muss sorgsam abgewogen werden, damit die Pflegequalität nicht unter Kostendruck oder baulichen Einschränkungen leidet. Technische Umrüstungen bergen zudem die Gefahr, dass kurzfristige Ausgaben langfristige Einsparungen nicht ausgleichen – ein Risiko, das auf Kosten der Pflegebedürftigen geht.

Was wirklich hilft: Entlastung statt Ideologie

Was es jetzt braucht, sind nicht zusätzliche Pflichten, sondern gezielte Unterstützung – nicht neue bürokratische oder finanzielle Belastungen, sondern konkrete Entlastung. Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag fordert ein Landespflegegeld, das pflegende Angehörige stärkt und Heimbewohner spürbar entlastet. Pflege darf kein Armutsrisiko sein, sondern muss als gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe gestaltet werden.

Modelle wie das niederländische „BUURTZORG“-Prinzip zeigen eindrucksvoll, wie Pflege wohnortnah, menschlich und effizient organisiert werden kann – ohne ideologische Scheuklappen. Pflegebedürftige erhalten dabei nicht nur fachliche Unterstützung, sondern auch soziale Integration und Begleitung, die weit über standardisierte Leistungen hinausgehen.

Wer Pflege wirklich zukunftssicher machen will, muss sie für alle bezahlbar halten. Eine grün-rote Klimapolitik, die auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird, ist nicht nachhaltig – sie ist sozial ungerecht und gefährdet die Würde im Alter. Der Staat darf nicht zulassen, dass Menschen im Alter zwischen Kälte und Armut entscheiden müssen.

Es braucht jetzt den politischen Mut zur Vernunft: für unsere Pflegebedürftigen, ihre Familien und die Würde im Alter. Pflege darf nicht zum finanziellen Albtraum werden – sondern muss das Fundament einer solidarischen Gesellschaft bleiben.

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AfD- Hannover lädt zum Stammtisch ein

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Klimawandel neue Erkenntnisse und Perspektiven

Jörn König MdB und Micha Fehre MdB haben zum Vortragsabend der AfD-Bundestagsfraktion, Fraktion im Dialog eingeladen.
Der wissenschaftlich fundierte Fachvortrag von Michael Konzok zum Thema Klimawandel fand rege Begeisterung bei den Anwesenden.



Jörn König, Micha Fehre, Omid Najafi MdL und Frank Hellmold moderieren die Veranstaltung,
an der auch Marcel Queckemeyer MdB, vom Bundestagsausschuss für Klima, Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, als Ehrengast im Kreisverband Hannover teilnimmt.

Der Referent ist an diesem Abend Unternehmer, Hobby-Klimatologe und Pilot
Michael Konzok, der seit 2008 das Klima auf eigene Initiative erforscht und sich dabei offizieller Quellen, z.B. der NASA und NavSource bedient.



Der Konsens in der Klimawissenschaft ist, der Klimawandel ist Menschengemacht, Punkt.
Aber stimmt das auch!? Seit Aufzeichnungsbeginn 1979 nimmt die Eismasse am Südpol stetig zu, auch am Nordpol gibt es eine ähnliche Entwicklung, dort nahm die Eismasse bis 2006 zunächst ab, aber ab diesem Zeitpunkt steigt das Eisvolumen auch im Norden leicht, aber stetig an.
90% aller Eismassen auf der Welt befinden sich am Südpol, die Eisentwicklung auf Grönland ist seit Aufzeichnungsbeginn nahezu unverändert.

Die fortschrittliche Satellitenmessung wird genutzt um die Zu- und Abnahme der Land- und Eismassen zu messen. Jedoch gibt es hohe Messfehlerquoten.

Konzok fragt im Publikum nach: „Wer hier im Raum glaubt an den Menschengemachten Klimawandel und Wer an einen geringen bis gar keinen Einfluss des Menschen auf das Klima?“
Im Saal werden alle Positionen durch Handzeichen abgefragt, nur ein sehr kleiner Teil glaubt an den ausschließlichen Einfluss des Menschen auf das Klima.

Der stets angeführte Meeresspiegelanstieg, als Beweis für den Menschengemachten Klimawandel wird entkräftet, wenn man die Messungen in Cuxhaven an der Nordsee, mit Messungen im finnischen Meerbusen vergleicht.
In Cuxhaven ergeben die Messungen einen jährlichen Anstieg von 1,7mm und in Helsinki wird ein jährliche Abnahme des Meeresspiegels von 1,0cm gemessen, was bedeutet in Cuxhaven ist der Meeresspiegel in 100 Jahren um 17cm gestiegen und in Helsinki um einen Meter gefallen.

Michael Konzok geht auf weltweite Medienberichte ein, die unterschiedlich darüber
berichten, welcher Teil der Welt sich am schnellsten erwärmt.
Journalisten und Wissenschaftler scheinen sich in diesen Berichten stets gegenseitig übertreffen zu wollen.

Konzok merkt dazu sarkastisch an:
„Für Journalisten und Wissenschaftler die Berichte darüber verfassen,
welcher Bereich der sich in der Welt am schnellsten erwärmt,
wurde der Klettverschluss für Schuhe erfunden.“

CO2 und die damit verbundene CO2-Steuern sind eine Klimaideologische Belastung,
diese Zwangsabgabe wird weiter und weiter steigen,
für tatsächliche 427 CO2-Anteile auf 1.000.000 Luftteilchen (427ppm).
Dabei ist CO2 enorm wichtig für das Wachstum von Pflanzen.
0,15% CO2 Anteil herrscht in Gewächshäusern.

Michael Konzok, Jörn König und Frank Hellmold beim AfD Stammtisch in Hannover

Für die vom Klimawandel besonders betroffenen Gebiete greift Konzok einen emotionalen Medienbericht über die Insel Tuvalu auf, in dem ein Inselbewohner das Verschwinden seiner Heimatinsel, durch den Klimawandel, beschreibt.
Historische Aufzeichnungen belegen jedoch das die südpazifische Insel Tuvalu zwischen 1984 und 2023 stetig an Landmasse hinzugewonnen hat.
Das am wenigsten besuchtes Land der Welt erhielt knapp 40 Millionen US Dollar für den Klimaschutz.
Wie der Inselbewohner und UN Botschafter Samuelu Laloniu selbst zugeben musste,
sind es eher Erosionen die Schäden an der pazifischen Insel vornehmen.

Jörn König und Frank Hellmold im Hintergrund die Insel Tuvalu 1884 und 2023

Unser Fazit der Klimawandel existiert, der Mensch hat bei weitem nicht so einen großen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen.
Zum Schluss des Vortrages von Michael Konzok gab es noch eine Runde Fragen aus dem Publikum, der am Ende mit sehr viel Beifall belohnt wurde.

Den ganzen Vortrag gibt es zeitnah auf unserem AfD YouTube Kanal
AfD Hannover – YouTube

(Auszug von RSS-Feed)

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Industrie im Würgegriff – Niedersachsen braucht endlich eine wirtschaftsfreundliche Politik

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Volkswagen, Continental, Tui, Salzgitter AG. Das sind die 4 größten Unternehmen in Niedersachsen, die innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette hunderttausende von Arbeitsplätzen schaffen. Nach der Halbzeit der aktuellen Legislaturperiode lässt sich eine düstere Bilanz ziehen: 3 der 4 Giganten kranken.

Die Ursachen lassen sich auch präzise feststellen: hohe Energiekosten aufgrund des Abschaltens grundlastfähiger Kraftwerke, immer neue Bürokratieauflagen, CO2-Bepreisung/Klimapolitik. All diese Maßnahmen legen unsere Industrie nicht nur in Ketten, sie lassen sie regelrecht ausbluten. Denn Investitionen und Unternehmensausblicke verengen sich stets auf eine Basis: Zukunftsperspektive!

Welche Zukunftsperspektive hatten die Unternehmen in Niedersachsen und gar in Deutschland noch vor 3 Jahren, welche Perspektive schwebt ihnen heute vor? Die CO2-Bepreisung wird weiter anziehen, die Emissionszertifikate der EU ab 2027 auf den Verkehr und auch das Heizen ausgeweitet, neue Bürokratieauflagen aus Brüssel sind z. B. mit der Lieferkettenrichtlinie schon auf dem Weg, Kohlekraftausstieg bis 2038, was nochmals preistreibend auf die hiesigen Energiekosten wirkt.

Wenn Ihnen diese Zukunftsperspektive angeboten wird, wer von Ihnen würde Deutschland bzw. Niedersachsen noch als attraktiven Standort bewerten?

Wenn Volkswagen ankündigt, bis 2030 die Anzahl der Mitarbeiter um 35.000 zu reduzieren, welche Auswirkungen wird das wohl auf Niedersachsen haben, wo hier doch 370.000 Beschäftigte direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie zusammenhängen?

Es geht an die Substanz, wir erleben jetzt schon Insolvenzzahlen, die die Finanzmarktkrise 2008/09 in den Schatten stellen mit einem Unterschied: Nach der Krise von vor 15 Jahren gab es Aussicht auf bessere Zeiten. Die Aussicht haben wir heute gewiss nicht. Und die Schuldigen können klar benannt werden: CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, BSW!

Hinter jeder wirtschaftlichen Misere steckt eine Fehlpolitik, hinter jeder Fehlpolitik stecken Politiker, die eben jene voranbringen. Es ist immer leicht, mit dem Finger auf Trump oder Putin zu zeigen, doch hat keiner der beiden unsere funktionstüchtigen Kernkraftwerke ausgeschaltet und die Knebelregularien im Bundestag und Bundesrat beschlossen.

Wenn wir wieder eine aussichtsreiche Zukunftsperspektive, einen Lichtblick haben wollen, dann gilt es ehrlich anzuerkennen, vor welchen Problemen unsere Wirtschaft steht, wie diese verursacht wurden und ebendiese Ursachen anzugehen und wieder zu beheben, zumal auch mindestens ebenso ehrlich wahrgenommen werden muss, dass niemand außerhalb der EU so eine selbstzerstörerische Politik verfolgt. Und auch innerhalb der EU geht niemand diesen Sonderirrweg, den uns die Altparteien aufoktroyieren.

Wir werden viel verlieren, sollte sich kein echter Politikwechsel ereignen. Wir können jedoch eine Menge gewinnen, sobald dieser Politikwechsel tatsächlich erfolgt – weg von der pseudomoralischen Arroganz und Selbstgeißelung, hin zur heimatliebenden Vernunft.

Kluge Köpfe haben uns den Wohlstand bereitet, den wir heute unser Eigen nennen können. Weniger kluge Köpfe behaupten nun großspurig, dass all die klugen Köpfe der Vergangenheit falsch lägen, dass wir uns selbstverherrlichend aufopfern müssten für Afrika, für Asien, für das Klima.

Wohin dieser Irrweg uns geführt hat, sehen wir heute. Deindustrialisierung, Masseninsolvenzen, Staatsschulden, illegale Einwanderung, Fachkräftemangel, Bürokratiewahn, Wohlstandsverlust – ohne jede Aussicht auf Besserung.

Wir können es schaffen, wieder auf den Pfad der Vernunft zu kommen, der Innovation, des physischen und geistigen Reichtums, doch dazu bedarf es einer Entscheidung und einer Antwort auf die Frage: Wer sind wir als Nation, als Gesellschaft und wer wollen wir sein!

Die AfD ist bereit, diesen Kurswechsel herbeizuführen – konsequent, realistisch und im Sinne unseres Landes. Für ein starkes Niedersachsen. Für ein starkes Deutschland.

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Stammtisch der AfD Hannover am 23.04.2025

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Micha Fehre MdB und Omid Najafi MdL luden am 23.04.2025 zum AfD Hannover Stammtisch, im Freizeitheim Stöcken ein.

Zu Gast in Hannover war auch der neue AfD Abgeordnete im deutschen Bundestag Olaf Hilmer.
Hilmer berichtete, vor den 120 Gästen, über seine Gespräche mit vielen mittelständischen Unternehmern in ganz Deutschland, die die wirtschaftliche Lage mit großer Sorge sehen. „Mit deutschem Steuergeld finanzierte Radwege in Peru haben für Deutschland keinen Mehrwert.“ so Hilmer.

Micha Fehre ist für die AfD der neue Bundestagsabgeordnete aus Hannover.
Fehre ist Unternehmer und bleibt es auch, er möchte mit Praxiserfahrung die Politik gestalten.
Sehr anschaulich beschreibt der frisch gebackene Bundestagsabgeordnete das europäische Geld- und Schuldensystem. Seit 1971 haben sich die stetige Produktivitätssteigerung und die Lohnentwicklungen immer weiter von einander entfernt.
Arbeit muss sich wieder lohnen, die AfD steht zudem für eine Goldgedeckte Währung und ist offen für eine digitale Währung, wie den Bitcoin.
Eine starke Wirtschaft braucht eine starke Währung.
„Für die Inflation sind weder der Klimawandel, noch Wladimir Putin verantwortlich.“

Die Anzeichen für eine politische Wende sind da, die AfD steht laut einer Forsa Umfrage, vom 22.04.2025 bei 26% und ist somit die stärkste politische Kraft in ganz Deutschland.

Der AfD Landtagsabgeordnete Omid Najafi greift das Themen Klimawandel und CO2 Zertifikate Handel auf und veranschaulicht den Zusammenhang des CO2 Gehalts in der Luft und den globalen Temperaturschwankungen.
„Es ist ein physikalisches Prinzip: CO2 löst sich im Oberflächenwasser der Meere, gelangt über Wasserumwälzungen und Strömungen in die Tiefsee und wird dort für tausende Jahre gespeichert.“ und Najafi weiter „Ozeane sind unser wichtigster natürlicher CO2 Speicher.“

Am Ende der Veranstaltung gibt es eine kleine Fragerunde der Zuschauer. Ein Gast möchte von Omid Najafi wissen, ob die Klimareligion irgendwann endet, da es inzwischen sehr viele Klimafanatiker gibt.
Najafi macht Hoffnung „In der Wirtschaft und in der Politik findet ein Umdenken statt, etlichen Klimabezogenen Projekten wurden bereits die finanziellen Mittel entzogen. Konzerne wie BlackRock haben bereits einige Projekte eingestampft und es wird auch in Europa passieren, wenn auch Zeitverzögert.


Bis dahin werden die deutsche Regierung und die EU weiterhin alles tun, um eine Umverteilung von Vermögen der Bürger in der EU zu erzielen. Wir als AfD werden in einer Regierungsverantwortung keine Klimabezogenen Projekte fördern und den CO2 Ablasshandel sofort beenden, die steigenden Umfragewerte geben uns Recht, der Wunsch nach einem echten politischen Wandel ist da.“

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Erster Stammtisch des Kreisverband Hannover Stadt

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Stammtisch der AfD-Hannover:

Am 5. Februar 2025 um 18:00 Uhr lud der AfD-Kreisverband Hannover-Stadt zum Stammtisch ins Stadtteilzentrum Stöcken. Anwesend waren rund 100 Gäste und Mitglieder. Nachdem der 1. Stellv. Vorsitzende des Hannover-Kreisverbandes, Frank Hellmold, alle herzlich begrüßt hat, sprechen abwechselnd die fünf geladenen Redner, die alle auf unserer aktuellen Bundestagsliste vertreten sind:

Jörn König, seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Hannover-Kreisverbandes und Bundestagslistenplatz 2 in Niedersachsen.

Angela Rudzka, Bundestagslistenplatz 5 in Niedersachsen.

Marcel Queckemeyer, Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 8 in Niedersachsen.

Stefan Henze, ehemaliger Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 9 in Niedersachsen.

Mirco Hanker, Vorsitzender der AfD-Braunschweig und Bundestagslistenplatz 10 in Niedersachsen.

Es ging um verschiedenste Themen wie zum Beispiel Energiepolitik, Sportpolitik, Gleichstellungspolitik, Umweltpolitik und vieles mehr. Nach dem dritten Redner wurde eine kleine Pause gemacht und es gab Softgetränke, Heißgetränke und jede Menge belegte Brötchen, an denen man sich bedienen durfte. Zum Schluss durfte jeder, der wollte, den Politikern noch Fragen stellen.

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Bundestagswahlprogramm 2025

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Das ist das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland.

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Serge Menga begeistert beim AfD-Stammtisch in Hannover – ein Abend voller Energie und Optimismus

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Am 17. Oktober 2025 lud der Kreisverband Hannover zum gut besuchten AfD-Stammtisch ein – und die Resonanz war überwältigend. Über 200 Bürger kamen, um Serge Menga live zu erleben. Der bekannte Redner füllte den Saal nicht nur mit seiner charismatischen Art, sondern auch mit einer klaren Botschaft:
Jetzt ist die Zeit, Teil der AfD zu werden!

Mit seiner mitreißenden Rede riss Serge Menga die Zuhörer von den Stühlen. Er erinnerte daran, dass politische Veränderung nur dann gelingt, wenn engagierte Menschen sich einbringen. In gewohnt direkter und humorvoller Weise forderte er alle Gäste, die noch keine Mitglieder sind, auf, nicht länger zu zögern und gleich vor Ort einen Mitgliedsantrag auszufüllen. Seine Worte – „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – wurden vom Publikum mit großem Applaus aufgenommen.

Der Abend stand ganz im Zeichen einer positiven Aufbruchstimmung. Gemeinsam mit den hannoverschen Lokalmatadoren Jörn König MdB, Micha Fehre MdB – Omid Najafi MdL und Frank Hellmold zeigte sich die AfD in Hannover geschlossen, motiviert und bürgernah.

Besonders erfreulich: Am selben Tag wurde bekannt, dass die AfD bundesweit die Marke von 70.000 Mitgliedern überschritten hat – ein eindrucksvolles Zeichen für den stetig wachsenden Zuspruch in der Bevölkerung.

Mit guter Laune, klaren Worten und viel Energie machten die Redner deutlich:
Die AfD ist die einzige politische Kraft, die ohne ideologische Scheuklappen über die Probleme im Land spricht und konkrete Lösungen anbietet.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. Die Stimmung war ausgelassen, euphorisch und von echter Aufbruchstimmung getragen – ein weiterer Beweis dafür, dass die AfD die Zukunft gestaltet.

#AfD Hannover – Weil es gut und sicher für Deutschland ist.

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AfD-Stammtisch in Misburg: Klare Worte zu Asyl, Sicherheit und Regierungsfähigkeit

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Am 25. September 2025 lud die AfD Hannover zum Stammtisch in das Misburger Bürgerhaus. Rund 120 Gäste waren der Einladung gefolgt, um mit den Abgeordneten der niedersächsischen AfD-Landtagsfraktion ins Gespräch zu kommen.

Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Frank Hellmold eröffnete die Veranstaltung und stellte die Gäste vor: den Fraktionsvorsitzenden Klaus Wichmann sowie den innenpolitischen Sprecher Stephan Bothe.

Stephan Bothe: Dysfunktionales Asylsystem gefährdet Sicherheit

Stephan Bothe widmete sich in seinem Redebeitrag dem Fall der 16-jährigen Liana K., die mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber aus dem Irak getötet wurde. Der Täter Muhammad K. hätte längst abgeschoben werden müssen, da er bereits in einem anderen EU-Land Asyl beantragt hatte. Trotz Dublin-III-Verfahren, Haftbefehl und mehrfach auffälligem Verhalten sei es deutschen Behörden nicht gelungen, den Mann außer Landes zu bringen. Stattdessen sei er freigelassen worden und habe schließlich erneut Straftaten begangen.

Bothe machte deutlich: Das Asylsystem in Deutschland und Europa ist dysfunktional. Es gefährde die innere Sicherheit und sei für die Bürger nicht nachvollziehbar. „Wir brauchen eine Politik im Sinne der Bevölkerung – zum Schutz unserer Familien und Kinder“, betonte Bothe. Zum Abschluss stellte er klar: „Die Zeichen stehen auf Veränderung. Die AfD ist bereit für Regierungsverantwortung.“

Klaus Wichmann: „Die AfD wird regieren“

In seiner Rede griff Klaus Wichmann die zentrale Frage auf: Wann regiert die AfD? Nach einem rhetorischen Einstieg stellte er klar: Die Frage sei nicht „wann“, sondern „dass“ die AfD regiert. Rechnerisch könne die AfD bereits mit rund 40 Prozent und durch Parteien unterhalb der 5%-Hürde Mehrheiten erreichen – und das auch ohne die CDU.

Wichmann unterstrich die gebrochenen Wahlversprechen der CDU – von der Schuldenbremse über Strompreise bis hin zur Kernenergie – und stellte den Kontrast zur AfD dar: „Die AfD liegt in Kompetenzfragen vorne – bei Migration, Wirtschaft, Steuern und Finanzen.“ Jährlich verließen 200.000 Fachkräfte Deutschland, doch es lohne sich, für die Heimat einzustehen. Mit einem Zitat Kurt Schumachers – „Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit“ – bekräftigte Wichmann, dass eine AfD-Regierung klare Signale setzen werde: Grenzen zu, deutsche Leitkultur, Schluss mit Kinder- und Zwangsehen in Deutschland.

Der Saal quittierte diese Worte mit tosendem Beifall.

Bürgerdialog: Viele Fragen – klare Antworten

Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei wurde deutlich, welche Themen die Menschen bewegen:

Ein Bürger mit Migrationshintergrund berichtete vom drohenden Abschiebefall einer kolumbianischen Pflegekraft, die sich gut integriert habe. Bothe versprach, den Fall zu prüfen.

Ein weiterer Gast schilderte Betrugserfahrungen im Jobcenter durch Mehrfachidentitäten, während Whistleblower mit Repressalien rechnen müssten.

Eine junge Frau aus dem Iran äußerte Sorgen über KI-gestützten islamistischen Extremismus in sozialen Medien. Bothe betonte daraufhin: „Wir sind eine freiheitliche Partei. Meinungsfreiheit ist unverhandelbar – Regulierung sozialer Medien lehnen wir ab.“ Extremismus müsse durch Gesetzgebung, nicht durch Zensur bekämpft werden.

Ausblick: AfD wirkt – auch vor Ort

Zum Abschluss dankte Frank Hellmold den Gästen und erinnerte an die anstehenden Kommunalwahlen 2026. Viele Mitglieder hätten bereits erklärt, antreten zu wollen.
„Politik beginnt im Kleinen – die AfD wirkt auf allen Ebenen, allen voran in der Kommunalpolitik.“

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„Stimmt das AfD?“ – Demokratie live in Hannover erlebt

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Am 22. August 2025 luden die AfD Hannover und die AfD Hannover Land zum neuen Dialogformat „Stimmt das AfD?“ in das Bürgerhaus Misburg ein.
Rund 300 Gäste folgten der Einladung, begleitet von einer Gegendemonstration mit etwa 70 Teilnehmern vor dem Gebäude.

Durch den Abend führte René Kühn, der gemeinsam mit unseren Abgeordneten den offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern moderierte. Auf dem Podium standen:

Jörn König, MdB

Stefan Henze, MdB

Alfred Dannenberg, MdL

•und als besonderer Gast: Stephan Brandner, MdB, weit über Thüringen hinaus bekannt.

Das Besondere an diesem Format: Wenn die AfD zum Dialog einlädt, sind wirklich alle eingeladen. Demokratie lebt vom Austausch – auch mit Menschen, die uns kritisch gegenüberstehen oder uns niemals wählen würden. So kamen an diesem Abend nicht nur Unterstützer zu Wort, sondern auch erklärte Gegner, darunter zwei SPD-Mitglieder. Einer von ihnen, Bezirksrat in Hannover-Misburg, nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Argumente vorzutragen – und auch lautstark zu pöbeln. Wir lassen das zu. Denn wir sind überzeugt: Meinungsbildung entsteht durch eigenes Erleben, Beobachten und Nachdenken.

Man stelle sich nur vor: Ein AfD-Vertreter besucht eine SPD- oder Grünen-Veranstaltung – würde er dort die gleiche Freiheit erhalten, Fragen zu stellen? Wohl kaum. Genau hier zeigt sich der Unterschied: Die AfD lebt Demokratie, indem sie auch mit Andersdenkenden spricht.

Wer nicht live dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, den gesamten Abend im Livestream nachzusehen:

👉 Zur Aufzeichnung auf YouTube

„Stimmt das AfD?“ – ein echt alternatives Format.

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Wenn Klimaneutralität zur Pflicht wird – und Pflegeplätze unbezahlbar

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Von Delia Klages, sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag

Der demografische Wandel ist längst kein Zukunftsszenario mehr, sondern bittere Realität. Allein in Niedersachsen wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um fast 78.000 Menschen steigen – ein Zuwachs von rund 20 %. Schon heute geraten viele Familien an ihre finanziellen Grenzen, wenn Angehörige auf stationäre Pflege angewiesen sind. Die aktuelle Situation ist angespannt: Pflegeplätze werden zunehmend zu einem Luxusgut. Doch was passiert, wenn ausgerechnet in dieser ohnehin schwierigen Lage eine gesetzliche Pflicht zur Klimaneutralität für Pflegeeinrichtungen eingeführt wird?

Pflege wird zum Luxusgut

Ab dem 1. Januar 2025 wird der durchschnittliche Eigenanteil für einen Heimplatz bei rund 2.984 Euro monatlich liegen – das ist mehr als doppelt so viel wie die gesetzliche Durchschnittsrente, die 2024 bei etwa 1.360 Euro lag. Die Pflegeversicherung gewährt zwar seit 2022 gestaffelte Zuschläge, doch selbst im vierten Jahr bleibt für viele eine gewaltige Lücke von über 1.600 Euro. Bereits jetzt kann die Mehrheit der Pflegeheimbewohner diese Kosten nicht allein stemmen – ein Drittel ist auf Sozialhilfe angewiesen, Tendenz steigend. Für 2026 wird ein Anteil von über 36 % erwartet.

Gerade Frauen mit Teilzeitkarrieren oder Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiografien sind besonders betroffen. Für sie wird die Differenz zwischen Renteneinkommen und Heimkosten zur Falle – das mühsam ersparte Vermögen wird in kürzester Zeit aufgezehrt. Pflegebedürftigkeit wird so zur finanziellen Vollkaskokatastrophe, die nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Familien schwer belastet. Denn oftmals sind es die Angehörigen, die einspringen müssen – nicht selten auch durch private Darlehen oder das Aufbrauchen von Ersparnissen.

Klimaneutralität – ideologisch und realitätsfern

Inmitten dieser Entwicklung steht die rot-grüne Idee, Pflegeeinrichtungen zur Klimaneutralität zu verpflichten. Wärmedämmung, Fenstertausch, neue Heizsysteme, Photovoltaik, Speicher, Energieberatung – all das klingt ambitioniert und sinnvoll in der Klimapolitik. Doch die Umsetzung bedeutet einen finanziellen Sprengsatz für die ohnehin unter Druck stehende Sozialwirtschaft. Denn all diese Maßnahmen kosten Geld, viel Geld:

  • Wärmedämmung und Fenster: 400.000 – 800.000 €
  • Heizungsmodernisierung: 150.000 – 300.000 €
  • Photovoltaik mit Speicher: 80.000 – 180.000 €
  • Energieberatung & Monitoring: 10.000 – 30.000 €

Diese Summen für Investitionen je Einrichtung schlagen sich direkt auf die Heimkosten nieder. Derzeit liegt der Anteil der Investitionskosten bei durchschnittlich 498 Euro pro Monat. Mit den Klimaneutralitätsmaßnahmen kämen zusätzlich rund 300 Euro monatlich hinzu – der Eigenanteil stiege auf über 3.200 bis 3.300 Euro. Ohne staatliche Kompensation wäre das eine zusätzliche Belastung, die viele endgültig in die Sozialhilfe drängt.

Darüber hinaus darf man nicht vergessen: Pflegeeinrichtungen sind keine Hotels, sondern Lebensräume für oft hochaltrige Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Jede Investition muss sorgsam abgewogen werden, damit die Pflegequalität nicht unter Kostendruck oder baulichen Einschränkungen leidet. Technische Umrüstungen bergen zudem die Gefahr, dass kurzfristige Ausgaben langfristige Einsparungen nicht ausgleichen – ein Risiko, das auf Kosten der Pflegebedürftigen geht.

Was wirklich hilft: Entlastung statt Ideologie

Was es jetzt braucht, sind nicht zusätzliche Pflichten, sondern gezielte Unterstützung – nicht neue bürokratische oder finanzielle Belastungen, sondern konkrete Entlastung. Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag fordert ein Landespflegegeld, das pflegende Angehörige stärkt und Heimbewohner spürbar entlastet. Pflege darf kein Armutsrisiko sein, sondern muss als gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgabe gestaltet werden.

Modelle wie das niederländische „BUURTZORG“-Prinzip zeigen eindrucksvoll, wie Pflege wohnortnah, menschlich und effizient organisiert werden kann – ohne ideologische Scheuklappen. Pflegebedürftige erhalten dabei nicht nur fachliche Unterstützung, sondern auch soziale Integration und Begleitung, die weit über standardisierte Leistungen hinausgehen.

Wer Pflege wirklich zukunftssicher machen will, muss sie für alle bezahlbar halten. Eine grün-rote Klimapolitik, die auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird, ist nicht nachhaltig – sie ist sozial ungerecht und gefährdet die Würde im Alter. Der Staat darf nicht zulassen, dass Menschen im Alter zwischen Kälte und Armut entscheiden müssen.

Es braucht jetzt den politischen Mut zur Vernunft: für unsere Pflegebedürftigen, ihre Familien und die Würde im Alter. Pflege darf nicht zum finanziellen Albtraum werden – sondern muss das Fundament einer solidarischen Gesellschaft bleiben.

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AfD- Hannover lädt zum Stammtisch ein

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Klimawandel neue Erkenntnisse und Perspektiven

Jörn König MdB und Micha Fehre MdB haben zum Vortragsabend der AfD-Bundestagsfraktion, Fraktion im Dialog eingeladen.
Der wissenschaftlich fundierte Fachvortrag von Michael Konzok zum Thema Klimawandel fand rege Begeisterung bei den Anwesenden.



Jörn König, Micha Fehre, Omid Najafi MdL und Frank Hellmold moderieren die Veranstaltung,
an der auch Marcel Queckemeyer MdB, vom Bundestagsausschuss für Klima, Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, als Ehrengast im Kreisverband Hannover teilnimmt.

Der Referent ist an diesem Abend Unternehmer, Hobby-Klimatologe und Pilot
Michael Konzok, der seit 2008 das Klima auf eigene Initiative erforscht und sich dabei offizieller Quellen, z.B. der NASA und NavSource bedient.



Der Konsens in der Klimawissenschaft ist, der Klimawandel ist Menschengemacht, Punkt.
Aber stimmt das auch!? Seit Aufzeichnungsbeginn 1979 nimmt die Eismasse am Südpol stetig zu, auch am Nordpol gibt es eine ähnliche Entwicklung, dort nahm die Eismasse bis 2006 zunächst ab, aber ab diesem Zeitpunkt steigt das Eisvolumen auch im Norden leicht, aber stetig an.
90% aller Eismassen auf der Welt befinden sich am Südpol, die Eisentwicklung auf Grönland ist seit Aufzeichnungsbeginn nahezu unverändert.

Die fortschrittliche Satellitenmessung wird genutzt um die Zu- und Abnahme der Land- und Eismassen zu messen. Jedoch gibt es hohe Messfehlerquoten.

Konzok fragt im Publikum nach: „Wer hier im Raum glaubt an den Menschengemachten Klimawandel und Wer an einen geringen bis gar keinen Einfluss des Menschen auf das Klima?“
Im Saal werden alle Positionen durch Handzeichen abgefragt, nur ein sehr kleiner Teil glaubt an den ausschließlichen Einfluss des Menschen auf das Klima.

Der stets angeführte Meeresspiegelanstieg, als Beweis für den Menschengemachten Klimawandel wird entkräftet, wenn man die Messungen in Cuxhaven an der Nordsee, mit Messungen im finnischen Meerbusen vergleicht.
In Cuxhaven ergeben die Messungen einen jährlichen Anstieg von 1,7mm und in Helsinki wird ein jährliche Abnahme des Meeresspiegels von 1,0cm gemessen, was bedeutet in Cuxhaven ist der Meeresspiegel in 100 Jahren um 17cm gestiegen und in Helsinki um einen Meter gefallen.

Michael Konzok geht auf weltweite Medienberichte ein, die unterschiedlich darüber
berichten, welcher Teil der Welt sich am schnellsten erwärmt.
Journalisten und Wissenschaftler scheinen sich in diesen Berichten stets gegenseitig übertreffen zu wollen.

Konzok merkt dazu sarkastisch an:
„Für Journalisten und Wissenschaftler die Berichte darüber verfassen,
welcher Bereich der sich in der Welt am schnellsten erwärmt,
wurde der Klettverschluss für Schuhe erfunden.“

CO2 und die damit verbundene CO2-Steuern sind eine Klimaideologische Belastung,
diese Zwangsabgabe wird weiter und weiter steigen,
für tatsächliche 427 CO2-Anteile auf 1.000.000 Luftteilchen (427ppm).
Dabei ist CO2 enorm wichtig für das Wachstum von Pflanzen.
0,15% CO2 Anteil herrscht in Gewächshäusern.

Michael Konzok, Jörn König und Frank Hellmold beim AfD Stammtisch in Hannover

Für die vom Klimawandel besonders betroffenen Gebiete greift Konzok einen emotionalen Medienbericht über die Insel Tuvalu auf, in dem ein Inselbewohner das Verschwinden seiner Heimatinsel, durch den Klimawandel, beschreibt.
Historische Aufzeichnungen belegen jedoch das die südpazifische Insel Tuvalu zwischen 1984 und 2023 stetig an Landmasse hinzugewonnen hat.
Das am wenigsten besuchtes Land der Welt erhielt knapp 40 Millionen US Dollar für den Klimaschutz.
Wie der Inselbewohner und UN Botschafter Samuelu Laloniu selbst zugeben musste,
sind es eher Erosionen die Schäden an der pazifischen Insel vornehmen.

Jörn König und Frank Hellmold im Hintergrund die Insel Tuvalu 1884 und 2023

Unser Fazit der Klimawandel existiert, der Mensch hat bei weitem nicht so einen großen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen.
Zum Schluss des Vortrages von Michael Konzok gab es noch eine Runde Fragen aus dem Publikum, der am Ende mit sehr viel Beifall belohnt wurde.

Den ganzen Vortrag gibt es zeitnah auf unserem AfD YouTube Kanal
AfD Hannover – YouTube

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Industrie im Würgegriff – Niedersachsen braucht endlich eine wirtschaftsfreundliche Politik

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Volkswagen, Continental, Tui, Salzgitter AG. Das sind die 4 größten Unternehmen in Niedersachsen, die innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette hunderttausende von Arbeitsplätzen schaffen. Nach der Halbzeit der aktuellen Legislaturperiode lässt sich eine düstere Bilanz ziehen: 3 der 4 Giganten kranken.

Die Ursachen lassen sich auch präzise feststellen: hohe Energiekosten aufgrund des Abschaltens grundlastfähiger Kraftwerke, immer neue Bürokratieauflagen, CO2-Bepreisung/Klimapolitik. All diese Maßnahmen legen unsere Industrie nicht nur in Ketten, sie lassen sie regelrecht ausbluten. Denn Investitionen und Unternehmensausblicke verengen sich stets auf eine Basis: Zukunftsperspektive!

Welche Zukunftsperspektive hatten die Unternehmen in Niedersachsen und gar in Deutschland noch vor 3 Jahren, welche Perspektive schwebt ihnen heute vor? Die CO2-Bepreisung wird weiter anziehen, die Emissionszertifikate der EU ab 2027 auf den Verkehr und auch das Heizen ausgeweitet, neue Bürokratieauflagen aus Brüssel sind z. B. mit der Lieferkettenrichtlinie schon auf dem Weg, Kohlekraftausstieg bis 2038, was nochmals preistreibend auf die hiesigen Energiekosten wirkt.

Wenn Ihnen diese Zukunftsperspektive angeboten wird, wer von Ihnen würde Deutschland bzw. Niedersachsen noch als attraktiven Standort bewerten?

Wenn Volkswagen ankündigt, bis 2030 die Anzahl der Mitarbeiter um 35.000 zu reduzieren, welche Auswirkungen wird das wohl auf Niedersachsen haben, wo hier doch 370.000 Beschäftigte direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie zusammenhängen?

Es geht an die Substanz, wir erleben jetzt schon Insolvenzzahlen, die die Finanzmarktkrise 2008/09 in den Schatten stellen mit einem Unterschied: Nach der Krise von vor 15 Jahren gab es Aussicht auf bessere Zeiten. Die Aussicht haben wir heute gewiss nicht. Und die Schuldigen können klar benannt werden: CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, BSW!

Hinter jeder wirtschaftlichen Misere steckt eine Fehlpolitik, hinter jeder Fehlpolitik stecken Politiker, die eben jene voranbringen. Es ist immer leicht, mit dem Finger auf Trump oder Putin zu zeigen, doch hat keiner der beiden unsere funktionstüchtigen Kernkraftwerke ausgeschaltet und die Knebelregularien im Bundestag und Bundesrat beschlossen.

Wenn wir wieder eine aussichtsreiche Zukunftsperspektive, einen Lichtblick haben wollen, dann gilt es ehrlich anzuerkennen, vor welchen Problemen unsere Wirtschaft steht, wie diese verursacht wurden und ebendiese Ursachen anzugehen und wieder zu beheben, zumal auch mindestens ebenso ehrlich wahrgenommen werden muss, dass niemand außerhalb der EU so eine selbstzerstörerische Politik verfolgt. Und auch innerhalb der EU geht niemand diesen Sonderirrweg, den uns die Altparteien aufoktroyieren.

Wir werden viel verlieren, sollte sich kein echter Politikwechsel ereignen. Wir können jedoch eine Menge gewinnen, sobald dieser Politikwechsel tatsächlich erfolgt – weg von der pseudomoralischen Arroganz und Selbstgeißelung, hin zur heimatliebenden Vernunft.

Kluge Köpfe haben uns den Wohlstand bereitet, den wir heute unser Eigen nennen können. Weniger kluge Köpfe behaupten nun großspurig, dass all die klugen Köpfe der Vergangenheit falsch lägen, dass wir uns selbstverherrlichend aufopfern müssten für Afrika, für Asien, für das Klima.

Wohin dieser Irrweg uns geführt hat, sehen wir heute. Deindustrialisierung, Masseninsolvenzen, Staatsschulden, illegale Einwanderung, Fachkräftemangel, Bürokratiewahn, Wohlstandsverlust – ohne jede Aussicht auf Besserung.

Wir können es schaffen, wieder auf den Pfad der Vernunft zu kommen, der Innovation, des physischen und geistigen Reichtums, doch dazu bedarf es einer Entscheidung und einer Antwort auf die Frage: Wer sind wir als Nation, als Gesellschaft und wer wollen wir sein!

Die AfD ist bereit, diesen Kurswechsel herbeizuführen – konsequent, realistisch und im Sinne unseres Landes. Für ein starkes Niedersachsen. Für ein starkes Deutschland.

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Stammtisch der AfD Hannover am 23.04.2025

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Micha Fehre MdB und Omid Najafi MdL luden am 23.04.2025 zum AfD Hannover Stammtisch, im Freizeitheim Stöcken ein.

Zu Gast in Hannover war auch der neue AfD Abgeordnete im deutschen Bundestag Olaf Hilmer.
Hilmer berichtete, vor den 120 Gästen, über seine Gespräche mit vielen mittelständischen Unternehmern in ganz Deutschland, die die wirtschaftliche Lage mit großer Sorge sehen. „Mit deutschem Steuergeld finanzierte Radwege in Peru haben für Deutschland keinen Mehrwert.“ so Hilmer.

Micha Fehre ist für die AfD der neue Bundestagsabgeordnete aus Hannover.
Fehre ist Unternehmer und bleibt es auch, er möchte mit Praxiserfahrung die Politik gestalten.
Sehr anschaulich beschreibt der frisch gebackene Bundestagsabgeordnete das europäische Geld- und Schuldensystem. Seit 1971 haben sich die stetige Produktivitätssteigerung und die Lohnentwicklungen immer weiter von einander entfernt.
Arbeit muss sich wieder lohnen, die AfD steht zudem für eine Goldgedeckte Währung und ist offen für eine digitale Währung, wie den Bitcoin.
Eine starke Wirtschaft braucht eine starke Währung.
„Für die Inflation sind weder der Klimawandel, noch Wladimir Putin verantwortlich.“

Die Anzeichen für eine politische Wende sind da, die AfD steht laut einer Forsa Umfrage, vom 22.04.2025 bei 26% und ist somit die stärkste politische Kraft in ganz Deutschland.

Der AfD Landtagsabgeordnete Omid Najafi greift das Themen Klimawandel und CO2 Zertifikate Handel auf und veranschaulicht den Zusammenhang des CO2 Gehalts in der Luft und den globalen Temperaturschwankungen.
„Es ist ein physikalisches Prinzip: CO2 löst sich im Oberflächenwasser der Meere, gelangt über Wasserumwälzungen und Strömungen in die Tiefsee und wird dort für tausende Jahre gespeichert.“ und Najafi weiter „Ozeane sind unser wichtigster natürlicher CO2 Speicher.“

Am Ende der Veranstaltung gibt es eine kleine Fragerunde der Zuschauer. Ein Gast möchte von Omid Najafi wissen, ob die Klimareligion irgendwann endet, da es inzwischen sehr viele Klimafanatiker gibt.
Najafi macht Hoffnung „In der Wirtschaft und in der Politik findet ein Umdenken statt, etlichen Klimabezogenen Projekten wurden bereits die finanziellen Mittel entzogen. Konzerne wie BlackRock haben bereits einige Projekte eingestampft und es wird auch in Europa passieren, wenn auch Zeitverzögert.


Bis dahin werden die deutsche Regierung und die EU weiterhin alles tun, um eine Umverteilung von Vermögen der Bürger in der EU zu erzielen. Wir als AfD werden in einer Regierungsverantwortung keine Klimabezogenen Projekte fördern und den CO2 Ablasshandel sofort beenden, die steigenden Umfragewerte geben uns Recht, der Wunsch nach einem echten politischen Wandel ist da.“

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Erster Stammtisch des Kreisverband Hannover Stadt

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Stammtisch der AfD-Hannover:

Am 5. Februar 2025 um 18:00 Uhr lud der AfD-Kreisverband Hannover-Stadt zum Stammtisch ins Stadtteilzentrum Stöcken. Anwesend waren rund 100 Gäste und Mitglieder. Nachdem der 1. Stellv. Vorsitzende des Hannover-Kreisverbandes, Frank Hellmold, alle herzlich begrüßt hat, sprechen abwechselnd die fünf geladenen Redner, die alle auf unserer aktuellen Bundestagsliste vertreten sind:

Jörn König, seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Hannover-Kreisverbandes und Bundestagslistenplatz 2 in Niedersachsen.

Angela Rudzka, Bundestagslistenplatz 5 in Niedersachsen.

Marcel Queckemeyer, Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 8 in Niedersachsen.

Stefan Henze, ehemaliger Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 9 in Niedersachsen.

Mirco Hanker, Vorsitzender der AfD-Braunschweig und Bundestagslistenplatz 10 in Niedersachsen.

Es ging um verschiedenste Themen wie zum Beispiel Energiepolitik, Sportpolitik, Gleichstellungspolitik, Umweltpolitik und vieles mehr. Nach dem dritten Redner wurde eine kleine Pause gemacht und es gab Softgetränke, Heißgetränke und jede Menge belegte Brötchen, an denen man sich bedienen durfte. Zum Schluss durfte jeder, der wollte, den Politikern noch Fragen stellen.

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Bundestagswahlprogramm 2025

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Das ist das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland.

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Niedersachsens Kommunen: Chronisch unterfinanziert, aber immer mehr Aufgaben zu stemmen

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Die finanzielle Situation der Kommunen in Niedersachsen ist seit Jahren desolat. Trotz wiederholter Mahnungen und Forderungen seitens der AfD und der kommunalen Spitzenverbände zeigt die Landesregierung kein ernsthaftes Interesse, der strukturellen Unterfinanzierung abzuhelfen. Die Städte und Gemeinden driften zunehmend in die finanzielle Handlungsunfähigkeit ab. Anstatt die dringend benötigten finanziellen Mittel bereitzustellen, verlagert die Landesregierung immer mehr Aufgaben auf die Kommunen, ohne dabei für eine angemessene finanzielle Ausstattung zu sorgen.

Die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen in Niedersachsen ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen und eines mangelhaften politischen Willens zur Problemlösung. Die chronische Unterfinanzierung zwingt viele Kommunen dazu, notwendige Investitionen aufzuschieben oder gar ganz aufzugeben. Diese fatale Entwicklung führt dazu, dass die kommunale Selbstverwaltung zunehmend zur Farce wird und die Lebensqualität in vielen Städten und Gemeinden drastisch sinkt. Die Landesregierung nimmt diese Entwicklung jedoch offensichtlich in Kauf und entzieht sich ihrer Verantwortung, die Kommunen angemessen auszustatten. Das Konnexitätsprinzip besagt, dass die Aufgaben- und Finanzverantwortung zusammengehören. In Niedersachsen wird es systematisch verletzt. Das Land, aber auch der Bund, übertragen regelmäßig Aufgaben auf die Kommunen, ohne dafür die notwendigen Mittel bereitzustellen. Dies führt zur Überschuldung der Kommunen.

Ein besonders drastisches Beispiel ist bzw. wird die Ganztagsbetreuung. Hier, wie bei dem nicht ausreichenden Ersatz für den Wegfall der Kita-Gebühren, erfolgt wiederum kein vollständiger Kostenersatz. Die Ausweitung der Ganztagsbetreuung wird von der Landesregierung als großer Erfolg gefeiert, doch in Wahrheit sind es die Kommunen, die die Last dieser Entscheidung tragen müssen. Die finanziellen Mittel, die dafür notwendig sind, werden nicht bereitgestellt. Die Kosten für das Schuljahr 2029/30 werden auf bis zu 258 Millionen Euro geschätzt, wie die Braunschweiger Zeitung in ihrer Ausgabe vom 19. August berichtet. Hier zeichnet sich ab, dass die Landesregierung sich ihrer Verantwortung erneut entzieht und die Kommunen im Stich lässt.

Auch beim Thema Wohngeld zeigt sich die Untätigkeit sowohl der Landesregierung als auch der Bundesregierung in Bezug auf die finanzielle Situation der Kommunen. Zwar wurde das Wohngeld erhöht und der Kreis der Berechtigten erweitert, doch auch hier bleiben die Kommunen auf einem Großteil der Personalkosten sitzen. Es erfolgt seitens der Landesregierung keine Interessenvertretung gegenüber dem Bund.

Die Gewerbesteuer, eine der wichtigsten Einnahmequellen für die Kommunen, unterliegt starken Schwankungen, die die finanzielle Planungssicherheit der Kommunen erheblich beeinträchtigt. In wirtschaftlich schwachen Zeiten brechen die Einnahmen dramatisch ein, was die ohnehin angespannte finanzielle Lage der Kommunen weiter verschärft. Anstatt die Kommunen durch eine Reform der kommunalen Finanzausstattung zu unterstützen und sie gegen solche Schwankungen abzusichern, lässt die Landesregierung die Städte und Gemeinden im Regen stehen. Die Folge sind tiefe Einschnitte in der Daseinsvorsorge, die letztlich die Bürger zu spüren bekommen. Es werden Schwimmbäder oder Büchereien geschlossen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Die Landesregierung ist dringend gefordert, endlich Verantwortung zu übernehmen und die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen zu beenden. Dazu gehört die Einhaltung des Konnexitätsprinzips genauso wie die Bereitstellung ausreichender finanzieller Mittel für die Erfüllung der kommunalen Aufgaben. Nur so kann verhindert werden, dass die Städte und Gemeinden in Niedersachen weiter in die finanzielle Handlungsunfähigkeit abgleiten und die Lebensqualität der Bürger massiv leidet. Es ist höchste Zeit, dass die Landesregierung aufhört, die Augen vor den Problemen zu verschließen und stattdessen aktiv wird, um die kommunalen Finanzen auf eine solide Grundlage zu stellen. Letztlich ergibt sich bei weiterer Untätigkeit eine Gefährdung der Demokratie, weil die Bürger das Vertrauen in staatliche Institutionen verlieren.

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AfD Stammtisch in Hannover am 13.11.2024

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wird zum historischen Wahlkampf Auftakt!

Die Stammtische in Hannover sind durchgehend hochkarätig bestückt,
Jörn König & Micha Fehre präsentieren am 13.11.2024 erneut besondere
Stammtisch Gäste, den AfD Bundessprecher Tino Chrupalla und Dirk Brandes Mitglied des Bundesvorstandes der AfD.
Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende ist Micha Fehre, der kürzlich zum Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl gewählt wurde.
Fehre führt die 430 Gäste, im ausgebuchten Veranstaltungsort,
durch den Abend und beginnt mit seiner Eröffnungsrede.
Noch immer sind allen die US-Wahlen gegenwärtig und der Hauch vom amerikanischen Patriotismus hat auch Deutschland erreicht.

Hoffnung auf eine „blaue Zukunft“ hat Micha Fehre:
„Direkt nach dem Kollaps dieser Regierung verkündet Robert Habeck, Mitglied einer 10% Partei, seine Kanzlerkandidatur und Christian Lindner,
posaunt mit schwelender Brust, wieder der nächste Finanzminister zu werden, dabei steht die FDP gerade mal bei 4,5%.
„Ich weiß nicht, ob ich bei solchen Aussagen lachen oder weinen soll“ so Fehre und weiter: „Ich weiß aber ganz gewiss, dass die AfD bei dieser Bundestagswahl das beste Wahlergebnis aller Zeiten einfahren wird.“
Den tosenden Applaus drinnen können draußen vor der Tür sogar die 8 Demonstranten wahrnehmen, die gekommen sind um gegen die AfD Veranstaltung zu demonstrieren.
Jörn König ist unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag und dort der stellvertretende AfD Fraktionsvorsitzende, nebenberuflich ist er Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover.


„Im Bundestag herrscht Stillstand durch Arbeitsverweigerung.“ sagt Jörn König sauer. „In so gut wie allen Ausschüssen werden die Tagesordnungspunkte ersatzlos gestrichen, mit Zustimmung der CDU, FDP, den Grünen und der SPD.
Der Bundestag bekommt Geld und arbeitet nicht, getreu dem Motto von
Walter Ulbricht: ‚Es muss alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.‘
Die AfD Steuerreform ist für Jörn König, im Arbeitskreis Finanzen des Bundestages, eine Herzensangelegenheit, der Leistungssportler möchte das es wieder gerecht in Deutschland zugeht, auch bei den Steuerabgaben.
„Wegen der Familienfeindlichen Politik und durch Zuwanderung hat Deutschland zu wenige Kinder, neue Deutsche machen wir selber, dafür braucht es eine Steuerreform die Familien erheblich entlastet.“ Wendet sich König an das gespannte Publikum.
„Eine Gesellschaft die zu viel kulturfremde Zuwanderung zulässt, entwickelt sich nicht mehr,
sie wird von außen verändert und genau das passiert uns gerade.“
„Sogenannte Experten irren sich laufend, vor 8 Jahren propagierte Marcel Fratzscher wie Asylbewerber bereits nach 7 Jahren integriert seien und Steuern zahlen würden, dabei wissen wir heute das Gegenteil ist der Fall, eine glatte Lüge.“ so König.
„Hohe Freibeträge für Familien, dazu einen pauschalen Steuersatz von 25% für alle Erträge, sind die Kernpunkte der AfD Steuerpolitik, konkretisiert Jörn König abschließend.


Die Spannung bei den Zuschauern steigt, denn Micha Fehre kündigt die Ankunft des AfD Bundessprechers Tino Chrupalla an.
Unter brausendem und stehendem Applaus betritt Tino Chrupalla die Bühne, überwältigt vom jubelnden Publikum.
Der nächste Redner ist kein geringerer als Dirk Brandes, Mitglied des Bundestages, Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover Land und Beisitzer im AfD Bundesvorstand.


Brandes gibt heute ein AfD Wahlversprechen:
„Wir versprechen Euch Freiheit, ob Corona Maßnahmen oder Klima-Lockdown,
wir werden uns immer für die Einhaltung der Grundrechte stark machen,
Recht auf die körperliche Unversehrtheit, Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung,
Recht auf Versammlungsfreiheit und das Recht auf Meinungsfreiheit.“
Für die bundesweit erste AfD Wahlkampfveranstaltung ist Tino Chrupalla der richtige Gast in Hannover. „Niedersachsen leistet einen wichtigen Beitrag bei der Stabilisierung und Professionalisierung der AfD insgesamt, für diese tolle Arbeit danke ich Jörn König,
Dirk Brandes, dem Landesverbandschef Ansgar Schledde und auch dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Wiechmann sehr herzlich.“


„Der Einzug der AfD Niedersachsen in den Landtag, mit über 11% war der Auftakt für eine bundesweite Aufholjagd. Die Geschlossenheit und die Professionalisierung haben sich ausgezahlt und das sieht man auch bei den sehr guten Wahlergebnissen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg.“ so Chrupalla. „Die heutige Bundestagsdebatte hat es deutlich gezeigt, es braucht eine AfD im deutschen Bundestag dringender denn je. Wir wollen diese Bundestagswahl gewinnen, wir wollen stärkste Kraft werden und dafür kämpfen wir.“
Der Bundessprecher erinnert auch an die Wichtigkeit der Landwirtschaft: „In Niedersachsen haben die Bauernproteste begonnen, hier waren sie am Stärksten, unsere Bundestagsabgeordneten haben sie unterstützt. Unsere Heimat braucht Bauern, denn Landwirtschaft ist der Grund und Boden auf dem unsere Volkswirtschaft aufbaut, an den heimischen Erzeugnissen Obst, Vieh und Getreide hängt unsere Ernährungssicherheit.“


Für den desaströsen Zustand der Wirtschaft hat Chrupalla deutliche Worte:
„Deutschland deindustrialisiert! Wir haben vor den Gefahren rechtzeitig gewarnt und Lösungen angeboten. Millionen Arbeitsplätze stehen im Zusammenhang mit der Automobilindustrie, Verarmung, Verwahrlosung von Städten sind die Folgen eines industriellen Zusammenbruchs.
Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Erfindung auf die wir alle stolz sein können,
deshalb kämpfen wir für den Erhalt der Automobilindustrie.“

Tino Chrupalla beschreibt die Wichtigkeit von der geleisteten Arbeit auch leben zu können,
um einfachste Bedürfnisse zu erfüllen, deshalb müsse sich Arbeit auch wieder lohnen.

Gleichzeitig werden Milliarden in die Ukraine gesendet, 30 Milliarden Euro hat die Ukraine bereits erhalten, weitere 15 Milliarden sind bereits im neuen Haushalt geplant.
„Die Ukraine ist nicht das 17. Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, deshalb sagen wir Nein zur weiteren Finanzierung.“
Zum Schluss mahnt Tino Chrupalla vor einer Kriegsgefahr unter einem Kanzler Merz.
„Merz bedeutet einen dritten Weltkrieg, indem er Russland ein 24 Stunden Ultimatum stellen will sobald er Kanzler ist, andernfalls will er Waffen, wie Taurus, ohne Reichweitenbeschränkung an die Ukraine liefern und das ist absoluter Irrsinn.
Von Deutschland soll nie wieder Krieg ausgehen, so habe ich es gelernt und das muss unsere Lösung bleiben.“
Den abschließenden Höhepunkt des Abends krönt das gemeinsame Fotoshooting von Tino Chrupalla mit allen Gästen des Stammtisches der AfD Hannover.
Wir danken allen Teilnehmern und unseren weiteren Gästen:
Klaus Wiechmann MdL (Fraktionsvorsitzender AfD Niedersachsen)
Marcel Queckemeyer MdL, Dennis Jahn MdL und Stefan Henze, Mitglied der Regionsversammlung

(Auszug von RSS-Feed)

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+++ Stammtisch mit Hoher Prominenz +++

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Die AfD Hannover lädt zum Stammtisch und der AfD Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordneter Jörn König präsentiert gleich drei politische Schwergewichte.
Niedersachsens AfD Landesverbandschef Ansgar Schledde,
Vorsitzender der NRW Landtagsfraktion und des Nordrhein-Westfälischen AfD Landesverbandes, Dr. Martin Vincentz
und
Abgeordneter des Europäischen Parlaments
Dr. Maximilian Krah.
Überraschungsgast war der AfD Bundestagsabgeordnete und Kreisverbandschef der AfD Hannover Land
Dirk Brandes



Der Saal im Bürgerhaus Ricklingen ist gefüllt mit interessierten Bürgern, AfD Unterstützern und AfD Parteimitgliedern.
Letztere werden immer mehr, die AfD Hannover kann sich über stetig steigende Mitgliedszahlen freuen.
Die beiden AfD Kreisverbände Hannover & AfD Hannover Land
sind bundesweit die größten Kreisverbände innerhalb der Alternative für Deutschland.

Die Spannung im Saal ist groß.
Micha Fehre eröffnet die Veranstaltung, unsere AfD Jugend ist die nächste und keineswegs die letzte Generation,
umso wichtiger dass das AfD Vorfeld und die AfD Mutterpartei harmonisch zusammenarbeiten.
Die Unterstützung im Wahlkampf war einfach großartig und ist unverzichtbar.

AfD Landeschef Ansgar Schledde,
„der Leuchturm des Nordens“ bringt eine klare Botschaft mit nach Hannover: „Die Ampel klammert sich an die Macht,
weil diese von den Töpfen die sie finanzieren, nicht loslassen wollen.
Dabei weiß längst jeder ‚Sie schaffen das nicht’.
Sie haben Deutschland in den Abgrund geführt, sie müssen abgewählt werden.“

Schledde macht unmissverständliche Ansagen zur Asylpolitik:
„Islamterrorristen, Messermänner, Vergewaltiger, jeder der sich strafbar macht muss raus und zwar sofort, ohne Diskussion.“

Viele der Interessierten beim AfD Stammtisch haben noch ein Anliegen, Volkswagen der wirtschaftliche Motor in Niedersachsen.
AfD Leuchtturm Schledde findet deutliche Worte:
„Wir sind die letzte verbliebene Oppositionspartei in diesem Land. Alles andere ist eine Einheitspartei. Scheinbar sind wir die Einzigen die den Mut und den Willen haben, dieses Land überhaupt noch zu retten, die einen klaren Schlussstrich unter die bisherige Politik setzen wollen. Wir wollen eben keine Deindustrialisierung, denn wenn VW wankt, dann wankt Deutschland und wir haben gesehen in Niedersachsen, wenn VW dann am wackeln ist, was passiert: 30.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, wegen rot-grüner Ideologie!
Wegen völlig bekloppter Politik.“

Bauunternehmer Schledde weiter:
„Wir wollen auch kein Heizungsdiktat.
In einem freien Land darf jeder und sollte jeder frei über sein Eigentum entscheiden können.“




Dr. Martin Vinzenz äußert sich zu Solingen: „Dieser Mensch der dort auf andere losgegangen ist, hätte längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen, er war Ausreisepflichtig.“



Dr. Maximilian „Max“ Krah: „Und sie wissen meine Damen und Herren, Ein guter Segler kann auch gegen den Wind segeln und kommt voran. Das Problem aber ist, wir haben eine Regierung die kann noch nicht mal mit dem Wind segeln
Und das ist die Herausforderung.“



Ein gelungener Stammtisch, jedoch nicht ohne Wermutstropfen,
während drinnen ein friedlicher Stammtisch stattfand wurde draußen demonstriert.
Die beschämende Bilanz, 21 verletzte Polizisten,
wegen einem gewaltbereiten linken Mob, der auch vor einer Rollstuhlfahrerin nicht halt machte.

(Auszug von RSS-Feed)

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++ Bundestag beim Bürger mit Jan Nolte, Abgeordneter aus Hessen ++

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Freitag Abend hatten wir einen sehr interessanten Abend im Freizeitheim Vahrenwald vor allem zu geopolitischen Sicherheitslage, also im Grunde den Ukraine-Krieg und alles was dazugehört.

Jan Nolte, Soldat und Mitglied im Verteidigungsausschuss informierte uns auch im Detail über die Leistungen und Fehlleistungen von Boris Pistorius und seiner Vorgängerinnen. Wir erinnern uns alle an den deutschen Flugzeugträger von Annegret Kramp-Karrenbauer.

Micha Fehre und Jörn König rundeten den Abend ab mit einer lokalen Analyse der EU-Wahl.

Volles Haus im Freizeitheim Vahrenwald.

(Auszug von RSS-Feed)
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