Am 16. Mai 2026 fand in Uetze die gemeinsame Aufstellungsversammlung der AfD-Kreisverbände Hannover Stadt und Hannover Land zur Wahl der Kandidaten für die Regionsversammlung der Region Hannover statt. Eröffnet wurde die Versammlung durch die beiden Kreisverbandsvorsitzenden Dirk Brandes und Jörn König. Die Versammlungsleitung übernahm der niedersächsische Landtagsabgeordnete Peer Lilienthal. An der Veranstaltung nahmen zudem die niedersächsischen Bundestagsabgeordneten Micha Fehre, Stefan Henze und Rocco Kever sowie die Landtagsabgeordnete Jessica Schülke teil. Insgesamt stellten sich 39 Kandidaten für die 13 Wahlbezirke der Region Hannover den Mitgliedern und beantworteten die Fragen der Versammlungsteilnehmer. Zum Kandidaten der AfD für das Amt des Regionspräsidenten der Region Hannover wurde Nikolas Lehrke gewählt. Der niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Ansgar Schledde war zwar nicht persönlich anwesend, seine politischen Zielvorstellungen für die niedersächsische AfD wurden im Rahmen der Versammlung mehrfach aufgegriffen. Dazu zählen insbesondere die fortschreitende Professionalisierung der Partei, der Einzug der AfD in möglichst alle politischen Bürgervertretungen sowie langfristig auch die Übernahme politischer Regierungsverantwortung in Niedersachsen. Die beiden Kreisverbände Hannover Stadt und Hannover Land präsentierten sich während der gesamten Versammlung geschlossen und unterstützen uneingeschränkt die politischen Zukunftsvorstellungen des niedersächsischen Landesvorsitzenden. Die Aufstellungsversammlung setzte damit ein deutliches Signal für Zusammenarbeit, Geschlossenheit und die weitere kommunalpolitische Verankerung der AfD in der Region Hannover.
Am 07.03.2026 veranstaltete unser Kreisverband Hannover Stadt zwei wichtige Versammlungen. Zuerst fand die Aufstellungsversammlung für einen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl statt.
Gewählt wurde eine Kandidatin, nämlich Jessica Schülke, MdL aus Wunstorf in der Region Hannover.
Jessica ist Ausschussvorsitzende für Wissenschaft und Kultur im Niedersächsischen Landtag.
„Liebe Jessica, unser Kreisverband hat Dich mit einer überragenden Mehrheit gewählt. Wir werden Dich mit allem, was wir haben, im bevorstehenden Wahlkampf unterstützen.
Dir und unserem Kreisverband zusammen viel Erfolg, Kraft und gutes Gelingen bei der Kommunalwahl im September.“
Danach fand unser Kreisparteitag mit Vorstandswahl statt. Es hatte sich Rekordbeteiligung von bis zu 106 Mitgliedern eingefunden.
Ein Viertel aller Mitglieder war vor Ort, das ist fantastisch. Die Versammlungsleitung übernahm Marcel Queckemeyer, MdB und Beisitzer im Landesvorstand.
Er hielt auch praktischerweise gleich das Grußwort des Landesvorstandes, indem er die gute Arbeit im Kreisverband hervorhob.
Mehr Mitglieder bedeuten mehr Arbeit. Daher haben wir den Vorstand um zwei Positionen erweitert. Diese Satzungsänderung wurde fast einstimmig beschlossen.
Jörn König stellte den Tätigkeitsbericht des Kreisverbandes Hannover vor. Es waren die erfolgreichsten zwei Jahre des Kreisverbandes.
Die Mitgliederzahl verdoppelte sich von etwa 200 auf über 400 Mitgliedern seit 2024.
Der stetige Mitgliederzuwachs, die steigenden Nutzerzahlen der Social-Media-Auftritte und die ausgeglichenen Finanzen bescheinigen der AfD Hannover eine durchweg positive Bilanz.
Der Fokus des Kreisverbandes liegt nun in den Kommunalwahlen im September 2026.
Erst werden wir die Kandidaten aufstellen und dann in den Wahlkampf ziehen.
Zunächst wurde aber in Hannover ein neuer Kreisvorsitzender gewählt. Jörn König wurde mit etwa 89 % Zustimmung erneut gewählt.
Auch alle anderen Positionen wurden mit Ergebnissen von 80 bis 95% gewählt. Die Mitglieder des neu gewählten Vorstandes sind:
Leider fehlt Omid Najafi auf dem Bild
Kreisvorstand Hannover-Stadt
Jörn König Kreisvorsitzender
Frank Hellmold 1. Stellvertreter
Micha Fehre 2. Stellvertreter
Evelyn Witerzens Schatzmeisterin
Dagmar Sperner Stellv. Schatzmeisterin
Friedrich Witerzens Schriftführer
Friedrich B. Stellv. Schriftführer
Jan Allner Beisitzer (Zeugwart)
Anja Conrad Beisitzer (Soziale Medien)
Omid Najafi Beisitzer (Sicherheit)
Fabian Grothe Beisitzer (Jugend)
Anschließend wählten wir insgesamt 16 Delegierte und Ersatzdelegierte für die kommenden Landesparteitage.
Mit dem Dank an alle Helfer und Organisatoren ging der erfolgreiche Kreisparteitag der AfD Hannover zu Ende.
Am 06.02.2026 fand im Freizeitheim Stöcken der AfD-Stammtisch des Kreisverbandes Hannover statt. Der Kreisverbandsvorsitzende Jörn König, MdB, hatte zu der gut besuchten Veranstaltung eingeladen. Neben ihm nahmen Micha Fehre, MdB, Omid Najafi, MdL, sowie als Ehrengast Hannes Gnauk, MdB, teil.
Jörn König eröffnete den Abend mit Eindrücken aus seiner Arbeit im Deutschen Bundestag. Hannes Gnauk zeigte sich erfreut über die Einladung nach Hannover und erklärte persönlich, er habe die Veranstaltung in Hannover „gerockt“ und sich sehr darüber gefreut, in Niedersachsen zu Gast in Hannover zu sein. Mit seinem großartigen Auftritt begeisterte er die rund 180 Gäste im Saal.
Ein besonderer Höhepunkt war die gemeinsame Fragerunde, in der Jörn König und Hannes Gnauk aus bundespolitischer Sicht sowie Omid Najafi als wirtschaftspolitischer Sprecher im Niedersächsischen Landtag standen den Gästen Rede und Antwort standen. Im Anschluss nutzten viele Besucher die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Hannes Gnauk, der sich auch Zeit für Gespräche und Erinnerungsfotos nahm.
Der Stammtisch war insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung und eine starke Motivation für den bevorstehenden niedersächsischen Kommunalwahlkampf der AfD Hannover.
Am 25. September 2025 lud die AfD Hannover zum Stammtisch in das Misburger Bürgerhaus. Rund 120 Gäste waren der Einladung gefolgt, um mit den Abgeordneten der niedersächsischen AfD-Landtagsfraktion ins Gespräch zu kommen.
Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Frank Hellmold eröffnete die Veranstaltung und stellte die Gäste vor: den Fraktionsvorsitzenden Klaus Wichmann sowie den innenpolitischen Sprecher Stephan Bothe.
Stephan Bothe: Dysfunktionales Asylsystem gefährdet Sicherheit
Stephan Bothe widmete sich in seinem Redebeitrag dem Fall der 16-jährigen Liana K., die mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber aus dem Irak getötet wurde. Der Täter Muhammad K. hätte längst abgeschoben werden müssen, da er bereits in einem anderen EU-Land Asyl beantragt hatte. Trotz Dublin-III-Verfahren, Haftbefehl und mehrfach auffälligem Verhalten sei es deutschen Behörden nicht gelungen, den Mann außer Landes zu bringen. Stattdessen sei er freigelassen worden und habe schließlich erneut Straftaten begangen.
Bothe machte deutlich: Das Asylsystem in Deutschland und Europa ist dysfunktional. Es gefährde die innere Sicherheit und sei für die Bürger nicht nachvollziehbar. „Wir brauchen eine Politik im Sinne der Bevölkerung – zum Schutz unserer Familien und Kinder“, betonte Bothe. Zum Abschluss stellte er klar: „Die Zeichen stehen auf Veränderung. Die AfD ist bereit für Regierungsverantwortung.“
Klaus Wichmann: „Die AfD wird regieren“
In seiner Rede griff Klaus Wichmann die zentrale Frage auf: Wann regiert die AfD? Nach einem rhetorischen Einstieg stellte er klar: Die Frage sei nicht „wann“, sondern „dass“ die AfD regiert. Rechnerisch könne die AfD bereits mit rund 40 Prozent und durch Parteien unterhalb der 5%-Hürde Mehrheiten erreichen – und das auch ohne die CDU.
Wichmann unterstrich die gebrochenen Wahlversprechen der CDU – von der Schuldenbremse über Strompreise bis hin zur Kernenergie – und stellte den Kontrast zur AfD dar: „Die AfD liegt in Kompetenzfragen vorne – bei Migration, Wirtschaft, Steuern und Finanzen.“ Jährlich verließen 200.000 Fachkräfte Deutschland, doch es lohne sich, für die Heimat einzustehen. Mit einem Zitat Kurt Schumachers – „Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit“ – bekräftigte Wichmann, dass eine AfD-Regierung klare Signale setzen werde: Grenzen zu, deutsche Leitkultur, Schluss mit Kinder- und Zwangsehen in Deutschland.
Der Saal quittierte diese Worte mit tosendem Beifall.
Bürgerdialog: Viele Fragen – klare Antworten
Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei wurde deutlich, welche Themen die Menschen bewegen:
Ein Bürger mit Migrationshintergrund berichtete vom drohenden Abschiebefall einer kolumbianischen Pflegekraft, die sich gut integriert habe. Bothe versprach, den Fall zu prüfen.
Ein weiterer Gast schilderte Betrugserfahrungen im Jobcenter durch Mehrfachidentitäten, während Whistleblower mit Repressalien rechnen müssten.
Eine junge Frau aus dem Iran äußerte Sorgen über KI-gestützten islamistischen Extremismus in sozialen Medien. Bothe betonte daraufhin: „Wir sind eine freiheitliche Partei. Meinungsfreiheit ist unverhandelbar – Regulierung sozialer Medien lehnen wir ab.“ Extremismus müsse durch Gesetzgebung, nicht durch Zensur bekämpft werden.
Ausblick: AfD wirkt – auch vor Ort
Zum Abschluss dankte Frank Hellmold den Gästen und erinnerte an die anstehenden Kommunalwahlen 2026. Viele Mitglieder hätten bereits erklärt, antreten zu wollen. „Politik beginnt im Kleinen – die AfD wirkt auf allen Ebenen, allen voran in der Kommunalpolitik.“
Am 22. August 2025 luden die AfD Hannover und die AfD Hannover Land zum neuen Dialogformat „Stimmt das AfD?“ in das Bürgerhaus Misburg ein. Rund 300 Gäste folgten der Einladung, begleitet von einer Gegendemonstration mit etwa 70 Teilnehmern vor dem Gebäude.
Durch den Abend führte René Kühn, der gemeinsam mit unseren Abgeordneten den offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern moderierte. Auf dem Podium standen:
• Jörn König, MdB
• Stefan Henze, MdB
•Alfred Dannenberg, MdL
•und als besonderer Gast: Stephan Brandner, MdB, weit über Thüringen hinaus bekannt.
Das Besondere an diesem Format: Wenn die AfD zum Dialog einlädt, sind wirklich alle eingeladen. Demokratie lebt vom Austausch – auch mit Menschen, die uns kritisch gegenüberstehen oder uns niemals wählen würden. So kamen an diesem Abend nicht nur Unterstützer zu Wort, sondern auch erklärte Gegner, darunter zwei SPD-Mitglieder. Einer von ihnen, Bezirksrat in Hannover-Misburg, nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Argumente vorzutragen – und auch lautstark zu pöbeln. Wir lassen das zu. Denn wir sind überzeugt: Meinungsbildung entsteht durch eigenes Erleben, Beobachten und Nachdenken.
Man stelle sich nur vor: Ein AfD-Vertreter besucht eine SPD- oder Grünen-Veranstaltung – würde er dort die gleiche Freiheit erhalten, Fragen zu stellen? Wohl kaum. Genau hier zeigt sich der Unterschied: Die AfD lebt Demokratie, indem sie auch mit Andersdenkenden spricht.
Wer nicht live dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, den gesamten Abend im Livestream nachzusehen:
Jörn König MdB und Micha Fehre MdB haben zum Vortragsabend der AfD-Bundestagsfraktion, Fraktion im Dialog eingeladen. Der wissenschaftlich fundierte Fachvortrag von Michael Konzok zum Thema Klimawandel fand rege Begeisterung bei den Anwesenden.
Jörn König, Micha Fehre, Omid Najafi MdL und Frank Hellmold moderieren die Veranstaltung, an der auch Marcel Queckemeyer MdB, vom Bundestagsausschuss für Klima, Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, als Ehrengast im Kreisverband Hannover teilnimmt.
Der Referent ist an diesem Abend Unternehmer, Hobby-Klimatologe und Pilot Michael Konzok, der seit 2008 das Klima auf eigene Initiative erforscht und sich dabei offizieller Quellen, z.B. der NASA und NavSource bedient.
Der Konsens in der Klimawissenschaft ist, der Klimawandel ist Menschengemacht, Punkt. Aber stimmt das auch!? Seit Aufzeichnungsbeginn 1979 nimmt die Eismasse am Südpol stetig zu, auch am Nordpol gibt es eine ähnliche Entwicklung, dort nahm die Eismasse bis 2006 zunächst ab, aber ab diesem Zeitpunkt steigt das Eisvolumen auch im Norden leicht, aber stetig an. 90% aller Eismassen auf der Welt befinden sich am Südpol, die Eisentwicklung auf Grönland ist seit Aufzeichnungsbeginn nahezu unverändert.
Die fortschrittliche Satellitenmessung wird genutzt um die Zu- und Abnahme der Land- und Eismassen zu messen. Jedoch gibt es hohe Messfehlerquoten.
Konzok fragt im Publikum nach: „Wer hier im Raum glaubt an den Menschengemachten Klimawandel und Wer an einen geringen bis gar keinen Einfluss des Menschen auf das Klima?“ Im Saal werden alle Positionen durch Handzeichen abgefragt, nur ein sehr kleiner Teil glaubt an den ausschließlichen Einfluss des Menschen auf das Klima.
Der stets angeführte Meeresspiegelanstieg, als Beweis für den Menschengemachten Klimawandel wird entkräftet, wenn man die Messungen in Cuxhaven an der Nordsee, mit Messungen im finnischen Meerbusen vergleicht. In Cuxhaven ergeben die Messungen einen jährlichen Anstieg von 1,7mm und in Helsinki wird ein jährliche Abnahme des Meeresspiegels von 1,0cm gemessen, was bedeutet in Cuxhaven ist der Meeresspiegel in 100 Jahren um 17cm gestiegen und in Helsinki um einen Meter gefallen.
Michael Konzok geht auf weltweite Medienberichte ein, die unterschiedlich darüber berichten, welcher Teil der Welt sich am schnellsten erwärmt. Journalisten und Wissenschaftler scheinen sich in diesen Berichten stets gegenseitig übertreffen zu wollen.
Konzok merkt dazu sarkastisch an: „Für Journalisten und Wissenschaftler die Berichte darüber verfassen, welcher Bereich der sich in der Welt am schnellsten erwärmt, wurde der Klettverschluss für Schuhe erfunden.“
CO2 und die damit verbundene CO2-Steuern sind eine Klimaideologische Belastung, diese Zwangsabgabe wird weiter und weiter steigen, für tatsächliche 427 CO2-Anteile auf 1.000.000 Luftteilchen (427ppm). Dabei ist CO2 enorm wichtig für das Wachstum von Pflanzen. 0,15% CO2 Anteil herrscht in Gewächshäusern.
Michael Konzok, Jörn König und Frank Hellmold beim AfD Stammtisch in Hannover
Für die vom Klimawandel besonders betroffenen Gebiete greift Konzok einen emotionalen Medienbericht über die Insel Tuvalu auf, in dem ein Inselbewohner das Verschwinden seiner Heimatinsel, durch den Klimawandel, beschreibt. Historische Aufzeichnungen belegen jedoch das die südpazifische Insel Tuvalu zwischen 1984 und 2023 stetig an Landmasse hinzugewonnen hat. Das am wenigsten besuchtes Land der Welt erhielt knapp 40 Millionen US Dollar für den Klimaschutz. Wie der Inselbewohner und UN Botschafter Samuelu Laloniu selbst zugeben musste, sind es eher Erosionen die Schäden an der pazifischen Insel vornehmen.
Jörn König und Frank Hellmold im Hintergrund die Insel Tuvalu 1884 und 2023
Unser Fazit der Klimawandel existiert, der Mensch hat bei weitem nicht so einen großen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen. Zum Schluss des Vortrages von Michael Konzok gab es noch eine Runde Fragen aus dem Publikum, der am Ende mit sehr viel Beifall belohnt wurde.
Micha Fehre MdB und Omid Najafi MdL luden am 23.04.2025 zum AfD Hannover Stammtisch, im Freizeitheim Stöcken ein.
Zu Gast in Hannover war auch der neue AfD Abgeordnete im deutschen Bundestag Olaf Hilmer. Hilmer berichtete, vor den 120 Gästen, über seine Gespräche mit vielen mittelständischen Unternehmern in ganz Deutschland, die die wirtschaftliche Lage mit großer Sorge sehen. „Mit deutschem Steuergeld finanzierte Radwege in Peru haben für Deutschland keinen Mehrwert.“ so Hilmer.
Micha Fehre ist für die AfD der neue Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Fehre ist Unternehmer und bleibt es auch, er möchte mit Praxiserfahrung die Politik gestalten. Sehr anschaulich beschreibt der frisch gebackene Bundestagsabgeordnete das europäische Geld- und Schuldensystem. Seit 1971 haben sich die stetige Produktivitätssteigerung und die Lohnentwicklungen immer weiter von einander entfernt. Arbeit muss sich wieder lohnen, die AfD steht zudem für eine Goldgedeckte Währung und ist offen für eine digitale Währung, wie den Bitcoin. Eine starke Wirtschaft braucht eine starke Währung. „Für die Inflation sind weder der Klimawandel, noch Wladimir Putin verantwortlich.“
Die Anzeichen für eine politische Wende sind da, die AfD steht laut einer Forsa Umfrage, vom 22.04.2025 bei 26% und ist somit die stärkste politische Kraft in ganz Deutschland.
Der AfD Landtagsabgeordnete Omid Najafi greift das Themen Klimawandel und CO2 Zertifikate Handel auf und veranschaulicht den Zusammenhang des CO2 Gehalts in der Luft und den globalen Temperaturschwankungen. „Es ist ein physikalisches Prinzip: CO2 löst sich im Oberflächenwasser der Meere, gelangt über Wasserumwälzungen und Strömungen in die Tiefsee und wird dort für tausende Jahre gespeichert.“ und Najafi weiter „Ozeane sind unser wichtigster natürlicher CO2 Speicher.“
Am Ende der Veranstaltung gibt es eine kleine Fragerunde der Zuschauer. Ein Gast möchte von Omid Najafi wissen, ob die Klimareligion irgendwann endet, da es inzwischen sehr viele Klimafanatiker gibt. Najafi macht Hoffnung „In der Wirtschaft und in der Politik findet ein Umdenken statt, etlichen Klimabezogenen Projekten wurden bereits die finanziellen Mittel entzogen. Konzerne wie BlackRock haben bereits einige Projekte eingestampft und es wird auch in Europa passieren, wenn auch Zeitverzögert.
Bis dahin werden die deutsche Regierung und die EU weiterhin alles tun, um eine Umverteilung von Vermögen der Bürger in der EU zu erzielen. Wir als AfD werden in einer Regierungsverantwortung keine Klimabezogenen Projekte fördern und den CO2 Ablasshandel sofort beenden, die steigenden Umfragewerte geben uns Recht, der Wunsch nach einem echten politischen Wandel ist da.“
Am 5. Februar 2025 um 18:00 Uhr lud der AfD-Kreisverband Hannover-Stadt zum Stammtisch ins Stadtteilzentrum Stöcken. Anwesend waren rund 100 Gäste und Mitglieder. Nachdem der 1. Stellv. Vorsitzende des Hannover-Kreisverbandes, Frank Hellmold, alle herzlich begrüßt hat, sprechen abwechselnd die fünf geladenen Redner, die alle auf unserer aktuellen Bundestagsliste vertreten sind:
Jörn König, seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Hannover-Kreisverbandes und Bundestagslistenplatz 2 in Niedersachsen.
Angela Rudzka, Bundestagslistenplatz 5 in Niedersachsen.
Marcel Queckemeyer, Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 8 in Niedersachsen.
Stefan Henze, ehemaliger Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 9 in Niedersachsen.
Mirco Hanker, Vorsitzender der AfD-Braunschweig und Bundestagslistenplatz 10 in Niedersachsen.
Es ging um verschiedenste Themen wie zum Beispiel Energiepolitik, Sportpolitik, Gleichstellungspolitik, Umweltpolitik und vieles mehr. Nach dem dritten Redner wurde eine kleine Pause gemacht und es gab Softgetränke, Heißgetränke und jede Menge belegte Brötchen, an denen man sich bedienen durfte. Zum Schluss durfte jeder, der wollte, den Politikern noch Fragen stellen.
Am 17. Oktober 2025 lud der Kreisverband Hannover zum gut besuchten AfD-Stammtisch ein – und die Resonanz war überwältigend. Über 200 Bürger kamen, um Serge Menga live zu erleben. Der bekannte Redner füllte den Saal nicht nur mit seiner charismatischen Art, sondern auch mit einer klaren Botschaft: Jetzt ist die Zeit, Teil der AfD zu werden!
Mit seiner mitreißenden Rede riss Serge Menga die Zuhörer von den Stühlen. Er erinnerte daran, dass politische Veränderung nur dann gelingt, wenn engagierte Menschen sich einbringen. In gewohnt direkter und humorvoller Weise forderte er alle Gäste, die noch keine Mitglieder sind, auf, nicht länger zu zögern und gleich vor Ort einen Mitgliedsantrag auszufüllen. Seine Worte – „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – wurden vom Publikum mit großem Applaus aufgenommen.
Der Abend stand ganz im Zeichen einer positiven Aufbruchstimmung. Gemeinsam mit den hannoverschen Lokalmatadoren Jörn König MdB, Micha Fehre MdB – Omid Najafi MdL und Frank Hellmold zeigte sich die AfD in Hannover geschlossen, motiviert und bürgernah.
Besonders erfreulich: Am selben Tag wurde bekannt, dass die AfD bundesweit die Marke von 70.000 Mitgliedern überschritten hat – ein eindrucksvolles Zeichen für den stetig wachsenden Zuspruch in der Bevölkerung.
Mit guter Laune, klaren Worten und viel Energie machten die Redner deutlich: Die AfD ist die einzige politische Kraft, die ohne ideologische Scheuklappen über die Probleme im Land spricht und konkrete Lösungen anbietet.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. Die Stimmung war ausgelassen, euphorisch und von echter Aufbruchstimmung getragen – ein weiterer Beweis dafür, dass die AfD die Zukunft gestaltet.
#AfD Hannover – Weil es gut und sicher für Deutschland ist.
Am 25. September 2025 lud die AfD Hannover zum Stammtisch in das Misburger Bürgerhaus. Rund 120 Gäste waren der Einladung gefolgt, um mit den Abgeordneten der niedersächsischen AfD-Landtagsfraktion ins Gespräch zu kommen.
Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Frank Hellmold eröffnete die Veranstaltung und stellte die Gäste vor: den Fraktionsvorsitzenden Klaus Wichmann sowie den innenpolitischen Sprecher Stephan Bothe.
Stephan Bothe: Dysfunktionales Asylsystem gefährdet Sicherheit
Stephan Bothe widmete sich in seinem Redebeitrag dem Fall der 16-jährigen Liana K., die mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber aus dem Irak getötet wurde. Der Täter Muhammad K. hätte längst abgeschoben werden müssen, da er bereits in einem anderen EU-Land Asyl beantragt hatte. Trotz Dublin-III-Verfahren, Haftbefehl und mehrfach auffälligem Verhalten sei es deutschen Behörden nicht gelungen, den Mann außer Landes zu bringen. Stattdessen sei er freigelassen worden und habe schließlich erneut Straftaten begangen.
Bothe machte deutlich: Das Asylsystem in Deutschland und Europa ist dysfunktional. Es gefährde die innere Sicherheit und sei für die Bürger nicht nachvollziehbar. „Wir brauchen eine Politik im Sinne der Bevölkerung – zum Schutz unserer Familien und Kinder“, betonte Bothe. Zum Abschluss stellte er klar: „Die Zeichen stehen auf Veränderung. Die AfD ist bereit für Regierungsverantwortung.“
Klaus Wichmann: „Die AfD wird regieren“
In seiner Rede griff Klaus Wichmann die zentrale Frage auf: Wann regiert die AfD? Nach einem rhetorischen Einstieg stellte er klar: Die Frage sei nicht „wann“, sondern „dass“ die AfD regiert. Rechnerisch könne die AfD bereits mit rund 40 Prozent und durch Parteien unterhalb der 5%-Hürde Mehrheiten erreichen – und das auch ohne die CDU.
Wichmann unterstrich die gebrochenen Wahlversprechen der CDU – von der Schuldenbremse über Strompreise bis hin zur Kernenergie – und stellte den Kontrast zur AfD dar: „Die AfD liegt in Kompetenzfragen vorne – bei Migration, Wirtschaft, Steuern und Finanzen.“ Jährlich verließen 200.000 Fachkräfte Deutschland, doch es lohne sich, für die Heimat einzustehen. Mit einem Zitat Kurt Schumachers – „Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit“ – bekräftigte Wichmann, dass eine AfD-Regierung klare Signale setzen werde: Grenzen zu, deutsche Leitkultur, Schluss mit Kinder- und Zwangsehen in Deutschland.
Der Saal quittierte diese Worte mit tosendem Beifall.
Bürgerdialog: Viele Fragen – klare Antworten
Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei wurde deutlich, welche Themen die Menschen bewegen:
Ein Bürger mit Migrationshintergrund berichtete vom drohenden Abschiebefall einer kolumbianischen Pflegekraft, die sich gut integriert habe. Bothe versprach, den Fall zu prüfen.
Ein weiterer Gast schilderte Betrugserfahrungen im Jobcenter durch Mehrfachidentitäten, während Whistleblower mit Repressalien rechnen müssten.
Eine junge Frau aus dem Iran äußerte Sorgen über KI-gestützten islamistischen Extremismus in sozialen Medien. Bothe betonte daraufhin: „Wir sind eine freiheitliche Partei. Meinungsfreiheit ist unverhandelbar – Regulierung sozialer Medien lehnen wir ab.“ Extremismus müsse durch Gesetzgebung, nicht durch Zensur bekämpft werden.
Ausblick: AfD wirkt – auch vor Ort
Zum Abschluss dankte Frank Hellmold den Gästen und erinnerte an die anstehenden Kommunalwahlen 2026. Viele Mitglieder hätten bereits erklärt, antreten zu wollen. „Politik beginnt im Kleinen – die AfD wirkt auf allen Ebenen, allen voran in der Kommunalpolitik.“
Am 22. August 2025 luden die AfD Hannover und die AfD Hannover Land zum neuen Dialogformat „Stimmt das AfD?“ in das Bürgerhaus Misburg ein. Rund 300 Gäste folgten der Einladung, begleitet von einer Gegendemonstration mit etwa 70 Teilnehmern vor dem Gebäude.
Durch den Abend führte René Kühn, der gemeinsam mit unseren Abgeordneten den offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern moderierte. Auf dem Podium standen:
• Jörn König, MdB
• Stefan Henze, MdB
•Alfred Dannenberg, MdL
•und als besonderer Gast: Stephan Brandner, MdB, weit über Thüringen hinaus bekannt.
Das Besondere an diesem Format: Wenn die AfD zum Dialog einlädt, sind wirklich alle eingeladen. Demokratie lebt vom Austausch – auch mit Menschen, die uns kritisch gegenüberstehen oder uns niemals wählen würden. So kamen an diesem Abend nicht nur Unterstützer zu Wort, sondern auch erklärte Gegner, darunter zwei SPD-Mitglieder. Einer von ihnen, Bezirksrat in Hannover-Misburg, nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Argumente vorzutragen – und auch lautstark zu pöbeln. Wir lassen das zu. Denn wir sind überzeugt: Meinungsbildung entsteht durch eigenes Erleben, Beobachten und Nachdenken.
Man stelle sich nur vor: Ein AfD-Vertreter besucht eine SPD- oder Grünen-Veranstaltung – würde er dort die gleiche Freiheit erhalten, Fragen zu stellen? Wohl kaum. Genau hier zeigt sich der Unterschied: Die AfD lebt Demokratie, indem sie auch mit Andersdenkenden spricht.
Wer nicht live dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, den gesamten Abend im Livestream nachzusehen:
Jörn König MdB und Micha Fehre MdB haben zum Vortragsabend der AfD-Bundestagsfraktion, Fraktion im Dialog eingeladen. Der wissenschaftlich fundierte Fachvortrag von Michael Konzok zum Thema Klimawandel fand rege Begeisterung bei den Anwesenden.
Jörn König, Micha Fehre, Omid Najafi MdL und Frank Hellmold moderieren die Veranstaltung, an der auch Marcel Queckemeyer MdB, vom Bundestagsausschuss für Klima, Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, als Ehrengast im Kreisverband Hannover teilnimmt.
Der Referent ist an diesem Abend Unternehmer, Hobby-Klimatologe und Pilot Michael Konzok, der seit 2008 das Klima auf eigene Initiative erforscht und sich dabei offizieller Quellen, z.B. der NASA und NavSource bedient.
Der Konsens in der Klimawissenschaft ist, der Klimawandel ist Menschengemacht, Punkt. Aber stimmt das auch!? Seit Aufzeichnungsbeginn 1979 nimmt die Eismasse am Südpol stetig zu, auch am Nordpol gibt es eine ähnliche Entwicklung, dort nahm die Eismasse bis 2006 zunächst ab, aber ab diesem Zeitpunkt steigt das Eisvolumen auch im Norden leicht, aber stetig an. 90% aller Eismassen auf der Welt befinden sich am Südpol, die Eisentwicklung auf Grönland ist seit Aufzeichnungsbeginn nahezu unverändert.
Die fortschrittliche Satellitenmessung wird genutzt um die Zu- und Abnahme der Land- und Eismassen zu messen. Jedoch gibt es hohe Messfehlerquoten.
Konzok fragt im Publikum nach: „Wer hier im Raum glaubt an den Menschengemachten Klimawandel und Wer an einen geringen bis gar keinen Einfluss des Menschen auf das Klima?“ Im Saal werden alle Positionen durch Handzeichen abgefragt, nur ein sehr kleiner Teil glaubt an den ausschließlichen Einfluss des Menschen auf das Klima.
Der stets angeführte Meeresspiegelanstieg, als Beweis für den Menschengemachten Klimawandel wird entkräftet, wenn man die Messungen in Cuxhaven an der Nordsee, mit Messungen im finnischen Meerbusen vergleicht. In Cuxhaven ergeben die Messungen einen jährlichen Anstieg von 1,7mm und in Helsinki wird ein jährliche Abnahme des Meeresspiegels von 1,0cm gemessen, was bedeutet in Cuxhaven ist der Meeresspiegel in 100 Jahren um 17cm gestiegen und in Helsinki um einen Meter gefallen.
Michael Konzok geht auf weltweite Medienberichte ein, die unterschiedlich darüber berichten, welcher Teil der Welt sich am schnellsten erwärmt. Journalisten und Wissenschaftler scheinen sich in diesen Berichten stets gegenseitig übertreffen zu wollen.
Konzok merkt dazu sarkastisch an: „Für Journalisten und Wissenschaftler die Berichte darüber verfassen, welcher Bereich der sich in der Welt am schnellsten erwärmt, wurde der Klettverschluss für Schuhe erfunden.“
CO2 und die damit verbundene CO2-Steuern sind eine Klimaideologische Belastung, diese Zwangsabgabe wird weiter und weiter steigen, für tatsächliche 427 CO2-Anteile auf 1.000.000 Luftteilchen (427ppm). Dabei ist CO2 enorm wichtig für das Wachstum von Pflanzen. 0,15% CO2 Anteil herrscht in Gewächshäusern.
Michael Konzok, Jörn König und Frank Hellmold beim AfD Stammtisch in Hannover
Für die vom Klimawandel besonders betroffenen Gebiete greift Konzok einen emotionalen Medienbericht über die Insel Tuvalu auf, in dem ein Inselbewohner das Verschwinden seiner Heimatinsel, durch den Klimawandel, beschreibt. Historische Aufzeichnungen belegen jedoch das die südpazifische Insel Tuvalu zwischen 1984 und 2023 stetig an Landmasse hinzugewonnen hat. Das am wenigsten besuchtes Land der Welt erhielt knapp 40 Millionen US Dollar für den Klimaschutz. Wie der Inselbewohner und UN Botschafter Samuelu Laloniu selbst zugeben musste, sind es eher Erosionen die Schäden an der pazifischen Insel vornehmen.
Jörn König und Frank Hellmold im Hintergrund die Insel Tuvalu 1884 und 2023
Unser Fazit der Klimawandel existiert, der Mensch hat bei weitem nicht so einen großen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen. Zum Schluss des Vortrages von Michael Konzok gab es noch eine Runde Fragen aus dem Publikum, der am Ende mit sehr viel Beifall belohnt wurde.
Micha Fehre MdB und Omid Najafi MdL luden am 23.04.2025 zum AfD Hannover Stammtisch, im Freizeitheim Stöcken ein.
Zu Gast in Hannover war auch der neue AfD Abgeordnete im deutschen Bundestag Olaf Hilmer. Hilmer berichtete, vor den 120 Gästen, über seine Gespräche mit vielen mittelständischen Unternehmern in ganz Deutschland, die die wirtschaftliche Lage mit großer Sorge sehen. „Mit deutschem Steuergeld finanzierte Radwege in Peru haben für Deutschland keinen Mehrwert.“ so Hilmer.
Micha Fehre ist für die AfD der neue Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Fehre ist Unternehmer und bleibt es auch, er möchte mit Praxiserfahrung die Politik gestalten. Sehr anschaulich beschreibt der frisch gebackene Bundestagsabgeordnete das europäische Geld- und Schuldensystem. Seit 1971 haben sich die stetige Produktivitätssteigerung und die Lohnentwicklungen immer weiter von einander entfernt. Arbeit muss sich wieder lohnen, die AfD steht zudem für eine Goldgedeckte Währung und ist offen für eine digitale Währung, wie den Bitcoin. Eine starke Wirtschaft braucht eine starke Währung. „Für die Inflation sind weder der Klimawandel, noch Wladimir Putin verantwortlich.“
Die Anzeichen für eine politische Wende sind da, die AfD steht laut einer Forsa Umfrage, vom 22.04.2025 bei 26% und ist somit die stärkste politische Kraft in ganz Deutschland.
Der AfD Landtagsabgeordnete Omid Najafi greift das Themen Klimawandel und CO2 Zertifikate Handel auf und veranschaulicht den Zusammenhang des CO2 Gehalts in der Luft und den globalen Temperaturschwankungen. „Es ist ein physikalisches Prinzip: CO2 löst sich im Oberflächenwasser der Meere, gelangt über Wasserumwälzungen und Strömungen in die Tiefsee und wird dort für tausende Jahre gespeichert.“ und Najafi weiter „Ozeane sind unser wichtigster natürlicher CO2 Speicher.“
Am Ende der Veranstaltung gibt es eine kleine Fragerunde der Zuschauer. Ein Gast möchte von Omid Najafi wissen, ob die Klimareligion irgendwann endet, da es inzwischen sehr viele Klimafanatiker gibt. Najafi macht Hoffnung „In der Wirtschaft und in der Politik findet ein Umdenken statt, etlichen Klimabezogenen Projekten wurden bereits die finanziellen Mittel entzogen. Konzerne wie BlackRock haben bereits einige Projekte eingestampft und es wird auch in Europa passieren, wenn auch Zeitverzögert.
Bis dahin werden die deutsche Regierung und die EU weiterhin alles tun, um eine Umverteilung von Vermögen der Bürger in der EU zu erzielen. Wir als AfD werden in einer Regierungsverantwortung keine Klimabezogenen Projekte fördern und den CO2 Ablasshandel sofort beenden, die steigenden Umfragewerte geben uns Recht, der Wunsch nach einem echten politischen Wandel ist da.“
Am 5. Februar 2025 um 18:00 Uhr lud der AfD-Kreisverband Hannover-Stadt zum Stammtisch ins Stadtteilzentrum Stöcken. Anwesend waren rund 100 Gäste und Mitglieder. Nachdem der 1. Stellv. Vorsitzende des Hannover-Kreisverbandes, Frank Hellmold, alle herzlich begrüßt hat, sprechen abwechselnd die fünf geladenen Redner, die alle auf unserer aktuellen Bundestagsliste vertreten sind:
Jörn König, seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Hannover-Kreisverbandes und Bundestagslistenplatz 2 in Niedersachsen.
Angela Rudzka, Bundestagslistenplatz 5 in Niedersachsen.
Marcel Queckemeyer, Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 8 in Niedersachsen.
Stefan Henze, ehemaliger Landtagsabgeordneter der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Bundestagslistenplatz 9 in Niedersachsen.
Mirco Hanker, Vorsitzender der AfD-Braunschweig und Bundestagslistenplatz 10 in Niedersachsen.
Es ging um verschiedenste Themen wie zum Beispiel Energiepolitik, Sportpolitik, Gleichstellungspolitik, Umweltpolitik und vieles mehr. Nach dem dritten Redner wurde eine kleine Pause gemacht und es gab Softgetränke, Heißgetränke und jede Menge belegte Brötchen, an denen man sich bedienen durfte. Zum Schluss durfte jeder, der wollte, den Politikern noch Fragen stellen.
Die Stammtische in Hannover sind durchgehend hochkarätig bestückt, Jörn König & Micha Fehre präsentieren am 13.11.2024 erneut besondere Stammtisch Gäste, den AfD Bundessprecher Tino Chrupalla und Dirk Brandes Mitglied des Bundesvorstandes der AfD. Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende ist Micha Fehre, der kürzlich zum Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl gewählt wurde. Fehre führt die 430 Gäste, im ausgebuchten Veranstaltungsort, durch den Abend und beginnt mit seiner Eröffnungsrede. Noch immer sind allen die US-Wahlen gegenwärtig und der Hauch vom amerikanischen Patriotismus hat auch Deutschland erreicht.
Hoffnung auf eine „blaue Zukunft“ hat Micha Fehre: „Direkt nach dem Kollaps dieser Regierung verkündet Robert Habeck, Mitglied einer 10% Partei, seine Kanzlerkandidatur und Christian Lindner, posaunt mit schwelender Brust, wieder der nächste Finanzminister zu werden, dabei steht die FDP gerade mal bei 4,5%. „Ich weiß nicht, ob ich bei solchen Aussagen lachen oder weinen soll“ so Fehre und weiter: „Ich weiß aber ganz gewiss, dass die AfD bei dieser Bundestagswahl das beste Wahlergebnis aller Zeiten einfahren wird.“ Den tosenden Applaus drinnen können draußen vor der Tür sogar die 8 Demonstranten wahrnehmen, die gekommen sind um gegen die AfD Veranstaltung zu demonstrieren. Jörn König ist unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag und dort der stellvertretende AfD Fraktionsvorsitzende, nebenberuflich ist er Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover.
„Im Bundestag herrscht Stillstand durch Arbeitsverweigerung.“ sagt Jörn König sauer. „In so gut wie allen Ausschüssen werden die Tagesordnungspunkte ersatzlos gestrichen, mit Zustimmung der CDU, FDP, den Grünen und der SPD. Der Bundestag bekommt Geld und arbeitet nicht, getreu dem Motto von Walter Ulbricht: ‚Es muss alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.‘ Die AfD Steuerreform ist für Jörn König, im Arbeitskreis Finanzen des Bundestages, eine Herzensangelegenheit, der Leistungssportler möchte das es wieder gerecht in Deutschland zugeht, auch bei den Steuerabgaben. „Wegen der Familienfeindlichen Politik und durch Zuwanderung hat Deutschland zu wenige Kinder, neue Deutsche machen wir selber, dafür braucht es eine Steuerreform die Familien erheblich entlastet.“ Wendet sich König an das gespannte Publikum. „Eine Gesellschaft die zu viel kulturfremde Zuwanderung zulässt, entwickelt sich nicht mehr, sie wird von außen verändert und genau das passiert uns gerade.“ „Sogenannte Experten irren sich laufend, vor 8 Jahren propagierte Marcel Fratzscher wie Asylbewerber bereits nach 7 Jahren integriert seien und Steuern zahlen würden, dabei wissen wir heute das Gegenteil ist der Fall, eine glatte Lüge.“ so König. „Hohe Freibeträge für Familien, dazu einen pauschalen Steuersatz von 25% für alle Erträge, sind die Kernpunkte der AfD Steuerpolitik, konkretisiert Jörn König abschließend.
Die Spannung bei den Zuschauern steigt, denn Micha Fehre kündigt die Ankunft des AfD Bundessprechers Tino Chrupalla an. Unter brausendem und stehendem Applaus betritt Tino Chrupalla die Bühne, überwältigt vom jubelnden Publikum. Der nächste Redner ist kein geringerer als Dirk Brandes, Mitglied des Bundestages, Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover Land und Beisitzer im AfD Bundesvorstand.
Brandes gibt heute ein AfD Wahlversprechen: „Wir versprechen Euch Freiheit, ob Corona Maßnahmen oder Klima-Lockdown, wir werden uns immer für die Einhaltung der Grundrechte stark machen, Recht auf die körperliche Unversehrtheit, Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung, Recht auf Versammlungsfreiheit und das Recht auf Meinungsfreiheit.“ Für die bundesweit erste AfD Wahlkampfveranstaltung ist Tino Chrupalla der richtige Gast in Hannover. „Niedersachsen leistet einen wichtigen Beitrag bei der Stabilisierung und Professionalisierung der AfD insgesamt, für diese tolle Arbeit danke ich Jörn König, Dirk Brandes, dem Landesverbandschef Ansgar Schledde und auch dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Wiechmann sehr herzlich.“
„Der Einzug der AfD Niedersachsen in den Landtag, mit über 11% war der Auftakt für eine bundesweite Aufholjagd. Die Geschlossenheit und die Professionalisierung haben sich ausgezahlt und das sieht man auch bei den sehr guten Wahlergebnissen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg.“ so Chrupalla. „Die heutige Bundestagsdebatte hat es deutlich gezeigt, es braucht eine AfD im deutschen Bundestag dringender denn je. Wir wollen diese Bundestagswahl gewinnen, wir wollen stärkste Kraft werden und dafür kämpfen wir.“ Der Bundessprecher erinnert auch an die Wichtigkeit der Landwirtschaft: „In Niedersachsen haben die Bauernproteste begonnen, hier waren sie am Stärksten, unsere Bundestagsabgeordneten haben sie unterstützt. Unsere Heimat braucht Bauern, denn Landwirtschaft ist der Grund und Boden auf dem unsere Volkswirtschaft aufbaut, an den heimischen Erzeugnissen Obst, Vieh und Getreide hängt unsere Ernährungssicherheit.“
Für den desaströsen Zustand der Wirtschaft hat Chrupalla deutliche Worte: „Deutschland deindustrialisiert! Wir haben vor den Gefahren rechtzeitig gewarnt und Lösungen angeboten. Millionen Arbeitsplätze stehen im Zusammenhang mit der Automobilindustrie, Verarmung, Verwahrlosung von Städten sind die Folgen eines industriellen Zusammenbruchs. Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Erfindung auf die wir alle stolz sein können, deshalb kämpfen wir für den Erhalt der Automobilindustrie.“
Tino Chrupalla beschreibt die Wichtigkeit von der geleisteten Arbeit auch leben zu können, um einfachste Bedürfnisse zu erfüllen, deshalb müsse sich Arbeit auch wieder lohnen.
Gleichzeitig werden Milliarden in die Ukraine gesendet, 30 Milliarden Euro hat die Ukraine bereits erhalten, weitere 15 Milliarden sind bereits im neuen Haushalt geplant. „Die Ukraine ist nicht das 17. Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, deshalb sagen wir Nein zur weiteren Finanzierung.“ Zum Schluss mahnt Tino Chrupalla vor einer Kriegsgefahr unter einem Kanzler Merz. „Merz bedeutet einen dritten Weltkrieg, indem er Russland ein 24 Stunden Ultimatum stellen will sobald er Kanzler ist, andernfalls will er Waffen, wie Taurus, ohne Reichweitenbeschränkung an die Ukraine liefern und das ist absoluter Irrsinn. Von Deutschland soll nie wieder Krieg ausgehen, so habe ich es gelernt und das muss unsere Lösung bleiben.“ Den abschließenden Höhepunkt des Abends krönt das gemeinsame Fotoshooting von Tino Chrupalla mit allen Gästen des Stammtisches der AfD Hannover. Wir danken allen Teilnehmern und unseren weiteren Gästen: Klaus Wiechmann MdL (Fraktionsvorsitzender AfD Niedersachsen) Marcel Queckemeyer MdL, Dennis Jahn MdL und Stefan Henze, Mitglied der Regionsversammlung
Die AfD Hannover lädt zum Stammtisch und der AfD Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordneter Jörn König präsentiert gleich drei politische Schwergewichte. Niedersachsens AfD Landesverbandschef Ansgar Schledde, Vorsitzender der NRW Landtagsfraktion und des Nordrhein-Westfälischen AfD Landesverbandes, Dr. Martin Vincentz und Abgeordneter des Europäischen Parlaments Dr. Maximilian Krah. Überraschungsgast war der AfD Bundestagsabgeordnete und Kreisverbandschef der AfD Hannover Land Dirk Brandes
Der Saal im Bürgerhaus Ricklingen ist gefüllt mit interessierten Bürgern, AfD Unterstützern und AfD Parteimitgliedern. Letztere werden immer mehr, die AfD Hannover kann sich über stetig steigende Mitgliedszahlen freuen. Die beiden AfD Kreisverbände Hannover & AfD Hannover Land sind bundesweit die größten Kreisverbände innerhalb der Alternative für Deutschland.
Die Spannung im Saal ist groß. Micha Fehre eröffnet die Veranstaltung, unsere AfD Jugend ist die nächste und keineswegs die letzte Generation, umso wichtiger dass das AfD Vorfeld und die AfD Mutterpartei harmonisch zusammenarbeiten. Die Unterstützung im Wahlkampf war einfach großartig und ist unverzichtbar.
AfD Landeschef Ansgar Schledde, „der Leuchturm des Nordens“ bringt eine klare Botschaft mit nach Hannover: „Die Ampel klammert sich an die Macht, weil diese von den Töpfen die sie finanzieren, nicht loslassen wollen. Dabei weiß längst jeder ‚Sie schaffen das nicht’. Sie haben Deutschland in den Abgrund geführt, sie müssen abgewählt werden.“
Schledde macht unmissverständliche Ansagen zur Asylpolitik: „Islamterrorristen, Messermänner, Vergewaltiger, jeder der sich strafbar macht muss raus und zwar sofort, ohne Diskussion.“
Viele der Interessierten beim AfD Stammtisch haben noch ein Anliegen, Volkswagen der wirtschaftliche Motor in Niedersachsen. AfD Leuchtturm Schledde findet deutliche Worte: „Wir sind die letzte verbliebene Oppositionspartei in diesem Land. Alles andere ist eine Einheitspartei. Scheinbar sind wir die Einzigen die den Mut und den Willen haben, dieses Land überhaupt noch zu retten, die einen klaren Schlussstrich unter die bisherige Politik setzen wollen. Wir wollen eben keine Deindustrialisierung, denn wenn VW wankt, dann wankt Deutschland und wir haben gesehen in Niedersachsen, wenn VW dann am wackeln ist, was passiert: 30.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, wegen rot-grüner Ideologie! Wegen völlig bekloppter Politik.“
Bauunternehmer Schledde weiter: „Wir wollen auch kein Heizungsdiktat. In einem freien Land darf jeder und sollte jeder frei über sein Eigentum entscheiden können.“
Dr. Martin Vinzenz äußert sich zu Solingen: „Dieser Mensch der dort auf andere losgegangen ist, hätte längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen, er war Ausreisepflichtig.“
Dr. Maximilian „Max“ Krah: „Und sie wissen meine Damen und Herren, Ein guter Segler kann auch gegen den Wind segeln und kommt voran. Das Problem aber ist, wir haben eine Regierung die kann noch nicht mal mit dem Wind segeln Und das ist die Herausforderung.“
Ein gelungener Stammtisch, jedoch nicht ohne Wermutstropfen, während drinnen ein friedlicher Stammtisch stattfand wurde draußen demonstriert. Die beschämende Bilanz, 21 verletzte Polizisten, wegen einem gewaltbereiten linken Mob, der auch vor einer Rollstuhlfahrerin nicht halt machte.