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22.07.2026 Pressemitteilung: Inkompetenz, Desinteresse oder politische Dummheit in der Spitze der Kreisverwaltung Stade?

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Ein Kommentar.
Die AfD-Fraktion im Kreistag hatte am 08.07.26 eine Anfrage an den Stader Landrat Kai Seefried zu Polizeieinsätzen im Bereich der Elbekliniken gestellt. Ein Thema, das viele Menschen im Landkreis bewegt, weil hier eine  Entwicklung deutlich wird, die die Gesellschaft Schritt für Schritt zerstört.
Die Antworten vom 21.07.26, besser die Nichtantworten, dazu sind  erschütternd, bezeichnend, aber nicht überraschend für diesen Landrat. Hinzu kommt, dass diese Nicht-Antworten vom Ersten Kreisrat Heinze unterzeichnet worden sind.
Der Eigentümer der Elbekliniken, der Landkreis Stade, will den Bürgern  erzählen, dass er nicht darüber informiert ist, wie viele Polizeieinsätze es dort gegeben hat? Er behauptet, dass keine Daten darüber vorliegen, wie oft Klinikpersonal oder Rettungskräfte Polizeieinsätze ausgelöst haben? Weiter ist dem Landrat nicht bekannt, welche Art von Straftaten oder Angriffe auf Klinikpersonal Polizeieinsätze ausgelöst haben?
Auch weitere Fragen der AfD zu diesem Themenkomplex wurden in genau diesem Stil „abgearbeitet“.
Was soll hier unter dem Teppich bleiben, sehr geehrter Herr Landrat Seefried?  Sie wissen nichts und müssen deshalb auch nicht handeln? Sie glauben, das wird so funktionieren? Es wird nicht funktionieren, weil immer mehr Menschen auf diesem Teppich herumtrampeln werden.

Helmut Wiegers, AfD-Kreisverband Stade Pressesprecher

Die Anfrage/Antworten des Landkreises finden Sie HIER


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22.07.2026 Kreistag Stade: Antwort zum Thema Polizeieinsätze in den Elbekliniken

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Die AfD-Fraktion hatte am 8.7. eine Anfrage zur Zahl der Polizeieinsätze und Strafanzeigen aufgrund von Angriffen auf das Personal der Elbekliniken in Stade und Buxtehude gestellt (Der Landkreis Stade ist Eigentümer der Elbe-Kliniken). Hier die Antwort der Kreisverwaltung:

Sehr geehrter Herr Julitz,
die Anfrage der AfD-Kreistagsfraktion zu Polizeieinsätzen in der EKSB berührt im wesentlichen den Zuständigkeitsbereich der Polizei- oder Strafverfolgungsbehörden in der Region. Der Landkreis Stade hat hierzu keine ihm zugänglichen Informationen. Soweit die Anfrage den eigenen Verantwortungsbereich der EKSB als Gesellschaft betrifft, habe ich den Geschäftsführer gebeten, zu den Fragen Stellung zu beziehen.
1. Wie viele Polizeieinsätze gab es auf dem Gelände der Elbekliniken?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
2. Wie viele Einsätze wurden vom Klinikpersonal oder von Rettungskräften ausgelöst?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen.
3. Welche Ereignisse oder Straftaten waren die Ursache für die Polizeieinsätze  Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Bedrohungen, tätliche Angriffe auf Krankenhauspersonal und Rettungskräfte, usw.)?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
4. Wie oft sind Krankenhauspersonal und Rettungskräfte tätlich angegriffen  und verletzt worden?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen. Vereinzelt seien Fälle bekannt. Zu differenzieren sei dabei allerdings auch, aus welchem Grund der tätliche Angriff resultierte, z.B. durch Patienten im Delir oder in psychischer Ausnahmesituation (Psychiatrie).
5. Wie viele Strafanzeigen sind im vorgenannten Zusammenhang gegen wie viele Personen gestellt worden?
Die EKSB teilt mit, dass Strafanzeigen vereinzelt bekannt seien, die allerdings stets von den Geschädigten – mit voller Unterstützung durch die EKSB – gestellt würden.
6. Welche Folgen hatten die Strafanzeigen für die Täter (Geld-, Haftstrafen, Schadenersatz, usw.)?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
7. Welche Tendenz wird für das Jahr 2026 erwartet?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
Gemäß § 18 Abs. 2 GO Kreistag LK Stade erhalten die Mitglieder des  Kreistages Ihre Anfrage und dieses Antwortschreiben in Kopie.

Mit freundlichen Grüßen
in Vertretung
Thorsten Heinze

Die ANTWORT als PDF


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01.08.2026 Polittalk in Wischhafen

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19.07.2026 Polittalk mit der AfD am Jorker Markt mit Begleitung durch die übliche links/grüne Folklore-Truppe

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Pressemitteilung

Auch in Jork haben viele Bürger die Diskussion mit den Kommunalwahlkandidaten der AfD gesucht. Geschätzt ca. 100 Personen haben zwischen 10.00 bis 14.00 Uhr die Möglichkeit genutzt, bei Bratwurst und Bier, den Landratskandidaten der AfD, Werner Jacobs, sowie etliche Kandidaten für den Kreistag und die Gemeindeparlamente kennenzulernen.
Diese Gespräche sind offenkundig für die interessierten Bürger und den AfD-Ortsverband Altes Land/Horneburg positiv verlaufen. Denn 8 neue Mitglieder konnten gewonnen werden und etliche Besucher haben Aufnahmeanträge der AfD mitgenommen. Darunter waren auch mehrere junge Leute – unsere Zukunft für Deutschland. Das lässt hoffen!
Der AfD-Ortsverband ist sich sicher, dass die Lokalität am Jorker Markt für weitere Veranstaltungen dieser Art hervorragend geeignet ist. Die links/grüne „Theatervorstellung“ in unmittelbarer Nähe war etwas besser als üblich besucht, aber wie immer wirkungslos. Festzustellen war, dass diese Menschen sich, wie üblich, nicht an Auflagen halten. Darüber wird die AfD noch einen Informationsaustausch mit der Abteilung Staatschutz im Landkreis führen, was zukünftige Veranstaltungen betrifft.
Redakteur Björn Vasel berichtet im Tageblatt über die „Gegendemo“.
Unser Landratskandidat, Werner Jacobs, hat ein Gespräch mit diesem „Journalisten“ abgelehnt. Nicht weil AfD Leute nicht mit Journalisten sprechen, sondern weil sie grundsätzlich nicht mit Propagandisten reden.
Die AfD-Veranstaltung in Jork hat gezeigt, der Frust über die Zustände in Deutschland und die jetzt Regierenden sitzt tief. Da helfen auch keine Jubelmeldungen der Presse, der „Öffentlich Rechtlichen“ und Grinsefotos auf Wahlplakaten mehr.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher

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19.07.2026 Auskunftsersuchen zum 6-fachen Mord in Stade

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… an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft in Stade:

Viele Bürger fragen sich, warum die Staatsanwaltschaft Stade keinen Haftbefehl gegen die 65-jährige Fahrerin des Fluchtfahrzeuges des 6-fachen Mörders von Stade beantragt hatte.
Bei der Vernehmung gab die Fahrerin des Fluchtfahrzeuges an, vom Täter zum Führen des Fahrzeuges gezwungen worden zu sein, obwohl sie diesen freiwillig zu der Einrichtung hingefahren hatte. Dass die Fahrerin die Tat nicht mitbekommen hat, kann somit ausgeschlossen werden, zumal selbst Anwohner zu Protokoll gaben, dass sie Schüsse und Schreie aus der Jugendhilfeeinrichtung gehört haben.
Mit Bezug auf diese sehr zweifelhaften Aussagen der Tatverdächtigen, sah die Staatsanwaltschaft Stade keinen dringenden Tatverdacht und verzichtete auf die Beantragung eines Haftbefehles.
Da die Fahrerin des Fluchtwagens nun untergetaucht ist und sich somit den  behördlichen Ermittlungen entzogen hat, wie den Medien zu entnehmen war, möchte die AfD-Kreistagsfraktion Stade wissen:
– ob gegen die Frau nun ein Haftbefehl beantragt wurde,
– ob der Staatsanwaltschaft der Aufenthaltsort der Frau bekannt ist,
– ob die Staatsanwaltschaft weiterhin von fehlendem Tatverdacht ausgeht,
– und ob der mögliche Zwang zum Führen des Fluchtwagens durch Beweise untermauert ist.

Vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß
Dipl.-Ing. Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion

——————————————-

Antwort der Staatsanwaltschaft:

Sehr geehrter Herr Julitz,

Auskünfte über Ermittlungsverfahren können von hier aus lediglich an  Journalisten auf der Grundlage des pressrechtlichen Auskunftsanspruch erteilt werden. Nachfragen aus einer politischen Tätigkeit heraus können darauf nicht gestützt werden. Ich kann Ihnen Ihre Fragen daher leider nicht beantworten.


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16.07.2026 Pressemitteilung zum Tageblatt-Artikel „AfD im Fokus: Wird die Verfassungstreue der Kandidaten geprüft?“

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Verkehrte Welt vor der Kommunalwahl im Landkreis Stade. Verfassungswidrige Beschlüsse und mögliche Überprüfung derjenigen, die gegen solche Beschlüsse vorgehen.
Es ist kaum zu glauben, was die Lokalzeitung Stader Tageblatt am 16.07.26 mit der Überschrift „AfD im Fokus: Wird die Verfassungstreue der Kandidaten geprüft?“ berichtet.
Eine kürzlich gefasste Wahlrechtsänderung durch die Rot/Grün geführte Landesregierung in Niedersachsen ermöglicht es den Wahlausschüssen, Kandidaten für die Landräte oder Bürgermeister vorher auf „Verfassungstreue“ überprüfen zu lassen. Wenn es denn wirklich nur um die „Verfassungstreue“ möglicher Landräte oder Bürgermeister ginge, wäre es ja alles in Ordnung. Im Landkreis Stade wird aber eine andere Zielrichtung sichtbar. Hier wird der stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes und Kandidat für das Bürgermeisteramt in Drochtersen, Sebastian Sieg, laut Stader Tageblatt, möglicherweise ins Visier genommen. Warum ausgerechnet Sebastian Sieg und nicht sein Konkurrent, der amtierende Bürgermeister Mike Eckhoff?
Das wirft Fragen auf.
Die vermutlichen Gründe:
1. Die AfD wird bei der Kommunalwahl in Drochtersen mit 9 Kandidaten antreten, darunter 4 Frauen, so ganz ohne Quotenregelung. Dadurch sehen einige Protagonisten in Drochtersen die bisherige politische Statik im Gemeinderat und ihre Pöstchen bedroht. Die SPD könnte sogar
völlig bedeutungslos werden.
2. Sebastian Sieg tritt als Bürgermeisterkandidat gegen den jetzigen Amtsinhaber, Mike Eckhoff, an. Eckhoff hat der AfD untersagt, das Dorfgemeinschaftshaus für eine Aufstellungsversammlung zu nutzen. Dagegen hat Sieg sich zur Wehr gesetzt und vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg vollumfänglich Recht bekommen. Das OVG hat sogar festgestellt, dass der Beschluss, auf den sich Eckhoff berufen hatte, nicht  verfassungsgemäß war.
Der Logik folgend müsste eigentlich nicht Sieg, sondern der amtierende Bürgermeister Mike Eckhoff auf Verfassungstreue überprüft werden. Noch einen Schritt weiter gehend, könnte die Verfassungstreue derjenigen angezweifelt werden, die solche verfassungswidrige Beschlüsse gefasst haben. Letzteres würde dann über Drochtersen weit hinausgehen.
Damit zurück zum Bericht im Stader Tageblatt. Hier wird die CDU- Landtagsabgeordnete Birgit Butter zitiert: „Zweifel an der Verfassungstreue dürfen nicht zu Zweifeln an der Fairness unserer Wahlen führen. Das Vertrauen in die Integrität der Wahlen muss gewahrt bleiben.“
Frau Butter hat da Recht, nur der Schaden, das fehlende Vertrauen in die Integrität der Wahlen, ist bereits eingetreten. Das Ergebnis der Wahl zum  Oberbürgermeister in Ludwigshafen 2025 ist ein ernüchterndes und gleichzeitig mahnendes Beispiel. Der Kandidat der AfD wurde genau
über diesen Weg, über den jetzt im Landkreis Stade nachgedacht wird, von der Kandidatur ausgeschlossen. Die Reaktion der Wähler war eindeutig. Die Wahlbeteiligung betrug ganze 24,1%. Fazit: Wenn es bei einer Wahl keine Auswahl mehr gibt, dann gibt es auch nichts mehr zu wählen und wenn es nichts mehr zu wählen gibt, gibt es auch keine Demokratie mehr.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher

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AfD Ortsverband Altes Land / Horneburg

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Der Vorstand des AfD Ortsverbandes Altes Land / Horneburg grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse [email protected]

 

 

Astrid zum Felde, Vorsitzende des AfD Ortsverbandes Altes Land / Horneburg


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AfD Stadtverband Buxtehude

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Der Vorstand des AfD Stadtverbandes Buxtehude grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse [email protected]

 

 

Anke Lindszus, Vorsitzende des AfD Stadtverbandes Buxtehude


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12.07.2026 Kreistag Stade: Anfrage – Polizeieinsätze in den Elbekliniken

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Sehr geehrter Herr Landrat,
Inoffiziell wird über eine gestiegene Anzahl von Polizeieinsätzen im Bereich der Elbekliniken berichtet. Mit dieser Anfrage möchte die AfD-Fraktion dazu Klarheit schaffen.
Wir bitten, die Fragen nach den Jahren 2024 und 2025 und den Häusern in Stade und Buxtehude getrennt zu beantworten.
1. Wie viele Polizeieinsätze gab es auf dem Gelände der Elbekliniken?
2. Wie viele Einsätze wurden vom Klinikpersonal oder von Rettungskräften ausgelöst?
3. Welche Ereignisse oder Straftaten waren die Ursache für die Polizeieinsätze (Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Bedrohungen, tätliche Angriffe auf Krankenhauspersonal und Rettungskräfte, usw.)?
4. Wie oft sind Krankenhauspersonal und Rettungskräfte tätlich angegriffen und verletzt worden?
5. Wie viele Strafanzeigen sind im vorgenannten Zusammenhang gegen wie viele Personen gestellt worden?
6. Welche Folgen hatten die Strafanzeigen für die Täter (Geld-, Haftstrafen, Schadenersatz, usw.)?
7. Welche Tendenz wird für das Jahr 2026 erwartet?

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion


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12.07.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zum Thema Umsetzung Klimaanpassungskonzept und Anschlussförderung

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Aus der Sitzung des Buxtehuder Rates am 22.6.2026

Beschlussvorschlag Vorlage 2026/097: „Der Rat der Hansestadt Buxtehude beschließt, das erarbeitete Konzept zur nachhaltigen Klimaanpassung und für Natürlichen Klimaschutz umzusetzen und Fördermittel dafür zu beantragen. Der Beschluss zur Umsetzung des Konzepts erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel.“

Hintergrund:

·         Aktuell: „A.1 Einstieg in das kommunale Anpassungsmanagement“ Ziel: Konzept zur Klimaanpassung mit befristeter Stelle  Klimaanpassungsmanagerin 2 Jahre 16.6.2025- 15.06.2027.

·         Anschlussförderung „A.2 – Umsetzungsvorhaben (Anschlussvorhaben): Begleitung und Umsetzung des unter A.1 erstellten Konzepts“ – spätestens 6 Monate vor Laufzeitende (Geplant 31.10.2026)

Die AfD Fraktionsvorsitzende Anke Lindszus hielt dazu folgende Rede:

Die ASUF-Sitzung vom 9. Juni hätte aus meiner Sicht eine andere Beschlussempfehlung liefern müssen. Auf der Tagesordnung stand die Präsentation des Klimaanpassungskonzepts.

Präsentiert wurden jedoch vor allem farblich abgestufte Risiko-Karten von Buxtehude. Diese zeigten bekannte Problemlagen – stärker verdichtete und höher bebaute Gebiete als Hitzerisiko sowie tiefer gelegene Flächen als Überflutungsflächen. Konzeptansätze also mögliche Maßnahmen fehlten vollständig. Das habe ich schon im ASUF kritisiert. Interessanterweise wurde seitdem nur noch von einem „Zwischenbericht“ gesprochen.

Frau Springhorn antwortete laut Protokoll, dass so der Ist-Zustand beschrieben wird und daraus Maßnahmen abzuleiten wären, die dann als Vorgabe für zukünftige Planungen, wie z.B. beim Masterplan Grundschule dienen.

Ich bitte Sie innezuhalten und sich zu fragen, warum wir für so etwas Geld an Consultingfirmen und für einen Klimaanpassungsmanager zahlen. Wir kennen doch den Ist-Zustand und es reicht der gesunde Menschenverstand um zu sagen:

Lasst uns hier oder dort Trinkbrunnen oder Schatten spendende Elemente installieren und lasst uns endlich das Hochwasserschutzkonzept auf Landkreisebene umsetzen. Wozu müssen wir alles doppelt analysieren und Fördermittel für eine symbolische Klimaneutralität 2035 einwerben?

Es war auch bezeichnend, dass die Klimaanpassungsmanagerin zum ersten Mal im Ausschuss redet, als es um ihre eigene Stellenförderung ging.

Den „Zwischenbericht“ hat die beauftragte Firma OCF Consulting vorgetragen.

Und Sie, verehrte Ratsmitglieder, wissen, dass diese Stelle eingebettet ist in die Stabstelle „Nachhaltige Entwicklung“, die mit 2 weiteren sehr gut bezahlten Vollzeitstellen besetzt ist und laut Haushalt über 360.000 € verfügt. Auch die hätten vortragen können.

Die Klimamanagerin macht von den 360.000 nur 20.000 € aus, weil sie
bis 2027 zu über 73 % gefördert wird. Der nun anvisierte Förderantrag soll
nahtlos anschließen, wieder mit einer sehr hohen Förderung von
bis zu 80 % maximal bis 2030. Ich habe den Eindruck, wenn es heißt es wird gefördert, meinen einige, es kostet nichts. Aber auch das sind Steuergelder.

Und die Fördermittel gibt es nur fürs Personal, Öffentlichkeitsarbeit und wieder externe Dienstleister. Also explizit nicht für die Umsetzung von Maßnahmen.

Meine Damen und Herren, unser Buxtehuder Haushalt hat ein strukturelles Defizit von ca. 4,5 Mio. Wir diskutieren in den Ausschüssen über Beträge unter 5.000 €.

Hier geht es um einen Eigenanteil von fast 70.000 €. Der Antrag konterkariert unsere Haushaltskonsolidierung. Und noch schlimmer er ebnet den Weg in eine Verstetigung der Stelle. Dass diese überflüssig ist, können Sie schon daraus schließen, dass sie nur vorbehaltlich der Förderung bestehen bleiben soll.

Im Beschlussvorschlag heißt laut Vorlage 2026/097, der Rat beschließt das erarbeitete Konzept und da bin ich wieder am Anfang meiner Rede. Es gibt kein Konzept. Also ist der Beschlussvorschlag hinfällig. Wir sollten auch keine weitere Förderung beantragen und keine Eigenmittel ausgeben, sondern endlich die vielen noch nicht finanzierten Projekte im Schul- und Sportbereich angehen.

Die AfD-Fraktion wird diesem Antrag nicht zustimmen.

Siehe abgestimmte Vorlage HIER


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12.07.2026 Polittalk mit der AfD in Freiburg/Elbe. Gegendemonstranten ohne die übliche Unterstützung der Lokalpresse.

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Pressemitteilung

Es gibt ja immer wieder so kleine Überraschungen. Der AfD-Ortsverband lädt die Bürger zu Bier und Bratwurst ein. Eigentlich nichts Neues, ist schon x-mal gemacht worden. Dass dann Demonstranten von Links/Grün auftauchen ist, auch nicht neu, sondern gehört zur praktizierten Folklore im Landkreis Stade. Erstaunlich war allerdings die Reaktion der Lokalpresse. Sie wurde nicht gesehen. Sonst hat sie immer über die übliche „Empörung“ der Demonstranten, „Demonstrierenden“ oder „Demonstranten:Innen“ berichtet. So ein Mist aber auch. Damit war die Motivation der Links/Grünen im Eimer. Nach einer Stunde harter Demo-Arbeit waren sie verschwunden.
Bei Bier und Bratwurst lässt es sich schon ein wenig länger aushalten. Der AfD-Ortsverband schätzt etwa 80 Bürger, die interessante Gespräche mit dem Landratskandidaten der AfD, Werner Jacobs, den  Bürgermeisterkandidaten Uwe Torner, Sebastian Sieg sowie den Kandidaten für den Kreistag in Stade geführt haben. Die AfD hat 6 neue Mitglieder gewinnen können und Spendeneinnahmen generiert, die den größten Teil der Sachkosten decken.
Engagierte Mitglieder aus dem AfD-Kreisverband Stade ermöglichen solche erfolgreichen Veranstaltungen immer wieder. Die nächste Veranstaltung dieser Art wird am 18.07.2026 ab 10.00 Uhr in der Gemeinde Jork am Marktplatz, stattfinden. Die Kandidaten der AfD für den Landrat, den Kreistag und die Gemeinderäte werden sich den Wählern zu einem Meinungsaustausch zur Verfügung stellen.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


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07.07.2026 Kreistag Stade: Verabschiedung des integrierten Gesamtverkehrskonzeptes

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Die AfD Fraktionsvorsitzende Anke Lindszus hielt zu dem Thema eine Rede in der Sitzung des Stader Kreistages am 29.06.2026, siehe HIER auf Youtube

Vielen Dank, Herr Vorsitzender, nochmal guten Tag meine Damen und Herren, liebe Zuhörer,

wir beraten hier das Integrierte Gesamtverkehrskonzept für unseren Landkreis. Das ist ein umfangreiches Papier mit vielen schönen Worten zur Verkehrswende. Das Konzept setzt stark auf Verlagerung vom Auto hin zu Rad und ÖPNV. Das klingt modern, ignoriert aber die Alltagswirklichkeit der meisten Bürger.

Unser Landkreis ist ländlich geprägt. Viele Menschen pendeln täglich nach Hamburg, bewirtschaften Höfe, transportieren Ernte oder schwere Lasten.
Diese Wege lassen sich nicht einfach auf das Fahrrad oder app-gesteuerte On-Demand-Buse verlagern.

Auch mobilitätseingeschränkte Menschen, Senioren und Familien nutzen ihr Auto gern. Ideologisch verordnete Alternativen durch Maßnahmen zum, ich zitiere das Konzept: „verträglichen Gestalten“ des motorisierten Individualverkehrs  drohen auch ihre Mobilität einzuschränken.

Und dann der Wirtschaftsverkehr. Der Obstbau im Alten Land und der Hafen Bützfleth sind wichtige Standbeine bei uns.

Laut Konzept planen Sie nun eine Lkw-Lenkung über Positiv- und Negativnetze. Das klingt harmlos, bedeutet aber faktisch Einschränkungen und Umwege. Ja, wir können so Kreisstraßen entlasten, das senkt auch unsere Instandhaltungskosten, aber insgesamt wird der Verkehr mehr durch Umwege und damit auch teurer.
Wir alle bezahlen das mit höheren Preisen, z.B. für den Abfall-Transport der nicht mehr durchs Alte Land gehen soll und auch durch höhere Preise im Supermarkt. Und höhere Preise, meine Damen und Herren, das heißt auch höhere Kosten, weniger Wettbewerbsfähigkeit und damit werden Arbeitsplätze gefährdet.

Meine Damen und Herren, im Konzept fehlen konkrete Kosten weitgehend. Mit wie viel Millionen rechnen Sie für neue Radwege, Busse und digitale Systeme? Wir haben das Geld gar nicht. Es ist sinnvoller, unsere Haushaltsmittel zuerst für die Sanierung bestehender Straßen und Beseitigung von Engpässen zu verwenden.

Das Konzept sieht aber vor, Strategien und Kampagnen zu entwickeln, lobt Beteiligungen, Arbeitskreis, Veranstaltungen, Umfragen. Kurz, es schafft vor allem Bürokratie für grüne Ziele. Ich selbst sympathisiere mit Carsharing-Modellen. Aber gucken Sie sich doch an, wo die Modelle funktionieren. Eher nicht in der Fläche und nicht planwirtschaftlich.

Für uns heißt eine verantwortungsvolle Verkehrspolitik, alle mitzunehmen.

Wir brauchen

–       Technologieoffenheit bei Antrieben,
–       Erhalt und Sanierung unserer Straßen (wir haben schon gehört, da gibt es Rückstau),
–       gezielter Ausbau übergeordneter Infrastruktur wie A20 und A26 sowie
–       bessere Fähr- und P+R-Angebote.

Keine Verbote, keine neuen Hürden, keine Bevormundung.
Wenn sich autonom fahrende Autos etablieren, wird eine Verkehrswende kommen, aber nicht so.
Wir werden gegen das Konzept stimmen.
Vielen Dank.

Gesamtverkehrskonzept

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07.07.2026 AfD-Fraktion im Bundestag: Fraktionschefs sind fassungslos über den Haushaltsentwurf 2027!

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Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla nehmen Stellung in einer Pressekonferenz:

VIDEO auf Youtube

 


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07.07.2026 Kolumne: Sozialismus früher und heute – Die Bahn

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KolumneAm Ende des ersten Sozialismus, also 1945, fuhren die Bahnen in Deutschland nicht mehr. Die Lokomotiven und Waggons waren großteils beschädigt,  ebenso die Gleise und Weichen. Die meisten Bahnhöfe waren keine Orte des fröhlichen Ankommens mehr und viele Brücken waren einsturzgefährdet.
Nun, Ende Juni 2026: Zugausfall für über 2 Stunden für alle Züge in ganz Deutschland – vom ICE bis zur S-Bahn.
Wenn dies Anzeichen für das Ende des jeweils aktuellen Sozialismus sind, so sind wir heute wieder soweit. Auch im nun grünen Klima-Sozialismus gehen wir nicht mehr gerne in die Bahnhöfe, viel zu viele Brücken sind unsicher und gesperrt, die Gleisanlagen und Weichen marode und die Züge fallen aus. Pünktlich kommen sie schon so lange nicht mehr, dass die Statistik nur Züge als unpünktlich erfasst, die nicht ausfallen und die mehr als 6 Minuten zu spät kommen. Doch selbst diese geschönte Statistik ergibt nur einen Pünktlichkeitswert von gerade 50-60% im Fernverkehr. Kein Wunder, denn Sozialismus bedeutet immer Niedergang, Zerstörung und Verfall, das war früher so, das ist heute so.
Doch wir haben Hoffnung, denn es gibt eine Alternative für Deutschland.
Die AfD, wird, sobald sie in einer Kommune, in einem Bundesland oder im Bund den Chef stellt, die Weichen neu stellen. Der Rückweg zu kluger Politik ist kurz, der Rückweg aus der sozialistischen Sackgasse ist leider lang. Doch wie in den fünfziger oder in den neunziger Jahren werden wir feststellen, Freiheit und Sicherheit sind möglich und bringen Wohlstand für alle fleißigen und rechtschaffenen Bürger.

Jetzt anpacken, jetzt AfD!

WEITERLESEN im Monatsbrief Juli des AfD Kreisverbandes Stade


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Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Apensen

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1

– geboren 1964 in Leipzig, römisch-katholisch
– wohnt in Beckdorf-Goldbeck
– verheiratet, ein Sohn, eine Tochter, eine Enkelin. Unser anderer Sohn ist im Alter von 23 Jahren im Dezember 2011 eines natürlichen Todes gestorben.
– Studienabschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge / Sozialarbeiter; Master in Kriminologie und Polizeiwissenschaft
– Beruf: seit 1992 Angestellter bzw. Beamter im Strafvollzug von Niedersachsen und Hamburg.

  Jan Gold
(Listenplatz 1)

– von Januar 2014 bis Januar 2024 Mitglied in der CDU
– von 2016 bis 2021 Mitglied der Räte der Samtgemeinde Apensen und der Gemeinde Beckdorf
– von 2018 bis 2021 Bürgermeister der Gemeinde Beckdorf
– 2017: Gründungsvorsitzender des Bürgerbus-Vereins in der Samtgemeinde Apensen
– Dezember 2025: Eintritt in die AfD.
Die CDU ist nach links und grün gedriftet und hat mich Konservativen verraten. Die Regierungspolitik im Bund und in den Ländern muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es existiert in Deutschland eine Mehrheit rechts der Mitte. Leider haben sich CDU und CSU in eine fatale Abhängigkeit von links-grünen Parteien begeben. Wenn sie nicht die „Brandmauer“ einreissen und so weiterhin Koalitionen mit uns verweigern, feige bleiben, werden sie wie FDP und SPD untergehen.

– geboren 19.11.1957 in Hamburg
– wohnt in Beckdorf/Nindorf
– verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkelkinder
– Beruf: Immobilienmakler im Ruhestand

 

Gerhard Köster
(Listenplatz 2)

Nachdem ich mein Leben lang in die Regierung der BRD mein Vertrauen gesetzt habe, und miterleben durfte, wie es in den Jahren 1977 – 2000  wirtschaftlich beständig bergauf ging, und somit eine gute
Basis für Wohlstand und Sicherheit gewährleistet war, musste ich in den letzten 20 Jahren leider feststellen, dass die Regierung sich immer weiter vom Bürger entfernte und, egal welche Partei die
Regierung bildete, der Trend in Wirtschaft und Sicherheit immer weiter bergab ging.
Mit der Alternative für Deutschland hat sich eine Partei etabliert, die endlich wieder die Interessen des deutschen Volkes in den Vordergrund stellte, und der woken, linken Gesinnung der Altparteien eine Absage erteilte.
Da mir die Zukunft meiner Enkelkinder am Herzen liegt und seit Corona der  Niedergang der
deutschen Wirtschaft und Kultur an Fahrt aufnimmt, sehe ich mich gedrungen, mich hier
einzubringen, und mich in den Dienst der AfD zu stellen, und Politik des gesunden
Menschenverstandes zu unterstützen. Mit Offenheit und Ehrlichkeit möchte ich die Politik im Samtgemeinderat Apensen und im Gemeinderat Beckdorf mitgestalten.
In der Hoffnung, das Ruder herumzureißen und den Kurs Deutschlands endlich wieder in die richtige Richtung zu lenken, sage ich nur: Packen wir’s an, wir schaffen das.

  Bettina Wenk
(Listenplatz 3)

 

 

 

Uwe Viets (Listenplatz 4)

 

  Rainer Naranjo (Listenplatz 5)

 

 

 

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Apensen:

Apensen
1. Uwe Viets

Beckdorf
1. Jan Gold
2. Gerhard Köster
3. Rainer Naranjo

 

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Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Harsefeld

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1

– geboren 1966 in Quedlinburg
– wohnt in Bargstedt
– verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkel
– Beruf: Dachdecker

  Andreas Schulz
(Listenplatz 1)

Persönliche Grundeinstellung: Die Sicherheit ist seit Jahren auf dem Abwege, es wird Zeit, den demokratischen Rechststaat wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Sichere Schulwege, Klassen, Parks, der gesamte öffentliche Raum braucht dringend einen Neustart.

– geboren 2004 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig
– Beruf: Fachinformatiker für Systemintegration in Ausbildung

 

Daniel Herrmann
(Listenplatz 2)

Mein Ziel ist es, durch neue Ideen, unabhängig von irgendeiner Ideologie, Deutschland wieder nach
vorne zu bringen. Es soll eine Politik durch das Volk im Interesse des Volkes durchgeführt werden,
wofür ich mich einsetzen möchte.

 

  Marco Poerschke
(Listenplatz 3)

– geboren 2001 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

 

Inyan Goosmann (Listenplatz 4)

Ich stehe für eine Politik, die sich wieder konsequent an den Interessen der Menschen in unserem Land orientiert. Mir ist wichtig, dass Familien eine sichere Zukunft haben – dass Kinder hier unbeschwert aufwachsen können, so wie ich es selbst erleben durfte.
Bezahlbares Leben, soziale Sicherheit und echte Perspektiven für die nächste Generation sind für mich zentrale Anliegen. Jeder soll sich durch ehrliche Arbeit wieder mehr leisten können als nur das Nötigste.
Als ausgebildeter Elektroniker betrachte ich insbesondere die Energiepolitik mit einem kritischen Blick. Für mich ist klar: Veränderungen brauchen durchdachte Lösungen.
Bestehende Strukturen dürfen nicht ohne tragfähige Alternativen aufgegeben werden. Hier möchte ich Verantwortung übernehmen und an praktikablen, verlässlichen Konzepten mitarbeiten.
Ich setze mich dafür ein, dass Politik wieder näher an den Alltag der Menschen rückt –
verständlich, ehrlich und zukunftsorientiert.

 

– geboren 1984 in Stade
– wohnt in Harsefeld
– geschieden, eine Tochter
– Beruf: Industriekaufmann

  Mike Holz
(Listenplatz 5)

Als Kind der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg und Teil einer Großfamilie mit Wurzeln in Ostpreußen stehe ich besonders für Frieden, Gerechtigkeit und Begegnung auf Augenhöhe ein. Deshalb werde ich niemals müde, mich für Diplomatie und das Leitmotiv „Nie wieder Krieg“ einzusetzen.
Die Grundhaltung meiner politischen Arbeit orientiert sich an dem Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“
Statt immer neuer Durchhalteparolen möchte ich gemeinsam mit den Menschen in unserem Landkreis Lösungen
entwickeln, die tatsächlich weiterhelfen.
Das bedeutet, Lösungen zu finden, die unsere regionale Wirtschaft stärken, die Bildung unserer Kinder fördern,
den sozialen Zusammenhalt festigen und die Lebensqualität vor Ort erhalten und weiterentwickeln. Dabei ist es mir wichtig, den Blick auf unsere regionalen Stärken und die individuellen Potenziale der Menschen zu richten.
„Ich verspreche Ihnen nichts – außer, stets mein Bestes zu geben.“
– frei nach Serge Menga Nsibu

 

 

Wahlbereich 2

– geboren 20.1.1988
– ledig
– Beruf: Landwirt

  Matthias Alpers
(Listenplatz 1)

Ich stehe für eine Politik des klaren Menschenverstandes. Für Realpolitik, die Entscheidungen trifft, die
logisch und nachvollziehbar sind, die den Menschen und dem Land nützen und die Bürger mit einbinden. Gegen ein verrückt gewordenes Politik-Kartell, das offensichtlich gegen die Interessen des deutschen Volkes handelt.
Es stehen uns allen große Aufgaben bevor, deshalb ist es wichtig, in den
(Samt)gemeinderäten und im Kreistag ein solides Fundament zu bauen. Für eine politische Veränderung, auch auf Landes- und Bundesebene.
Dafür unterstütze ich unsere Bewegung nun seit fast 10 Jahren, wenn es auch nicht immer einfach war.
Wenn ich zurückblicke, ziehe ich ein positives Fazit. Und bin optimistisch, dass die nächsten Jahre große Erfolge, aber auch Turbulenzen und große Herausforderungen mit sich bringen. Diese werden und müssen wir gemeinsam bewältigen! Deshalb: AfD –
die letzte friedliche Lösung,  dieses Land zu retten.
Hilf auch Du!

– geboren 10.08.1965 in Buxtehude
– wohnt in Brest
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Maurer- und Betonbaumeister

 

Werner Jacobs
(Listenplatz 2)

Das Grundgesetz und die Demokratie sind das höchste Gut, das wir alle haben. Für deren Erhalt und einen bezahlbaren Lebensstandard werde ich mich einsetzen.
Hierzu gehört: Die Steuerlast für die Bürger und Unternehmen muss auf ein bezahlbares Maß gesenkt, Sicherheit in Schulen und auf Straßen wieder hergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Infrastruktur ausgebaut werden. Denn ein normaler Lebensstandard darf kein Luxus sein.

Die fehlgeleitete, ideologische Politik, die Bürger und Unternehmen in ihrem Dasein einschränkt, muss umgehend beendet werden.

Listenplatz 3: Yannik Tietjens

  Michaela Unger
(Listenplatz 4)

 

 

 

Benjamin Unger (Listenplatz 5)

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Harsefeld:

Flecken Harsefeld:
1. Daniel Herrmann
2. Inyan Groosmann

Ahlerstedt:
1. Matthias Alpers
2. Michaela Unger
3. Benjamin Unger

Bargstedt:
1. Andreas Schulz
2. Yannik Tietjens

Brest:
Werner Jacobs

 

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ARCHIV der AfD-Fraktion im Samtgemeinderat Lühe von 2016-2021

veröffentlicht.
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… und einige Nachrichten im Nachgang…

 

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05.07.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zur kommunalen Wärmeplanung

veröffentlicht.
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Der Rat der Hansestadt Buxtehude fasste auf seiner Sitzung am 22. Juni 2026 den Beschluss zur kommunalen Wärmeplanung.

Die Rede der AfD Fraktionsvorsitzenden Anke Lindszus zum Thema:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

der vorliegende 155-seitige Bericht zur kommunalen Wärmeplanung ist ein strategisches, stadtweites Rahmenpapier, das viele Details bewusst offenlässt und auf „zukünftige Machbarkeitsstudien“,  Sanierungsfahrpläne“ und das noch aufzubauende Energiemanagement verweist.

Ich erinnere an unsere Anfrage Vorlage 2023/129-1 zur Umstellung der Heiztechnik in städtischen Gebäuden. Die Verwaltung hatte damals mit Verweis auf das noch ausstehende Klimaschutzkonzept und die Wärmeplanung vertiefte Antworten in Aussicht gestellt.

Heute, fast drei Jahre später, liegt diese Wärmeplanung vor – und sie beantwortet die meisten unserer damaligen Fragen nicht.

Wir wollten wissen, wie viele städtische Gebäude konkret umgestellt werden müssen und welche Summen dafür in die nächsten Haushalte eingestellt werden. Der Bericht nennt zwar grobe Kostenindikationen für einzelne potenzielle Wärmenetze – 17 Millionen Euro hier, 20 Millionen Euro dort –, aber er liefert  keine Gesamtkostenschätzung für die städtischen Liegenschaften und  keine detaillierten Verbrauchswerte pro Gebäude nach Sanierung. Selbst beim konkret abgefragten Beispiel der Grundschule Altkloster, bleibt der Bericht vage und nutzt die gleichen Ausweichformulierungen wie 2023.

Besonders auffällig ist, dass auch in den Antworten der Verwaltung auf die eingegangenen Stellungnahmen immer wieder betont wird, dass zentrale Fragen nicht in diesem Wärmeplan entschieden werden.

Mehrere Bürgerinnen und Bürger haben zu Recht gefragt, wer zukünftige Wärmenetze betreiben soll und wie überhöhte Preise verhindert werden können. Die Verwaltung antwortet: Die Betreiberstruktur – ob Stadtwerke, Genossenschaft oder privater Anbieter – werde erst in späteren politischen und unternehmerischen Prozessen festgelegt.

Auch zur Saisonalität des Wärmebedarfs und zu konkreten Verbrauchswerten nach Sanierung heißt es, dass dies in nachgelagerten Machbarkeitsstudien vertieft untersucht werde.

Mit anderen Worten: Der vorliegende Bericht identifiziert 15 Eignungsgebiete, aber er beantwortet die für die Bürgerinnen und Bürger sowie für den städtischen Haushalt wichtigsten Fragen nicht. Er verschiebt sie auf einen späteren Zeitpunkt.

Der Bericht selbst ist von Green Planet Energy eG erstellt worden – einem Akteur mit klarem Interesse an der Ausbreitung von Wärmenetzen und Wärmepumpen. Technologieoffenheit sieht anders aus. Wasserstoff in bestehenden Gasnetzen wird für Privathaushalte pauschal ausgeschlossen.

Die Potenziale für Freiflächen-Solarthermie werden mit über 4.200 Gigawattstunden pro Jahr ausgewiesen, ohne die Flächenkonkurrenz zur Landwirtschaft und zum Naturschutz ernsthaft zu gewichten.

Die angenommene Sanierungsrate von zwei Prozent der schlechtesten Gebäude pro Jahr ist bei einem bundesweiten Realitätswert von unter einem Prozent schlicht unrealistisch.

Hier im Rat wurde im Februar 2024 das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 beschlossen. Die zugrunde liegenden Prognosen sind inzwischen deutlich revidiert worden. Die „Klimahysterie“ von damals trägt nicht mehr. Dennoch soll Buxtehude nun auf dieser Basis in ein teures Infrastrukturprogramm einsteigen, ohne dass die tatsächlichen Kosten und Auswirkungen transparent sind. Selbst für die eigenen städtischen Liegenschaften wurde kein konkretes Einsparpotenzial beziffert.

Die AfD-Fraktion steht für eine verantwortungsvolle und technologieoffene Energiepolitik. Wir sind nicht gegen energetische Sanierung oder den Einsatz erneuerbarer Energien. Wir sind aber gegen eine Planung, die die Bürgerinnen und Bürger sowie die städtischen Haushalte mit unkalkulierbaren Kosten belastet und gleichzeitig Technologieoffenheit verweigert.

Eine gute Wärmeplanung muss den Menschen in Buxtehude dienen und nicht umgekehrt. Sie muss bezahlbar, versorgungssicher und flexibel bleiben. Der vorliegende Bericht erfüllt diese Anforderungen nicht.

Vielen Dank.

BEITRAG auf der Webseite der Stadt Buxtehude

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Unser Kandidat für die Landratswahl im Landkreis Stade am 13.09.2026

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Werner Jacobs

– wohnt in Brest
– geboren 10.08.1965 in Buxtehude
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Maurer- und Betonbaumeister

Das Grundgesetz und die Demokratie sind das höchste Gut, das wir alle haben. Für deren Erhalt und einen bezahlbaren Lebensstandard werde ich mich einsetzen.
Hierzu gehört: Die Steuerlast für die Bürger und Unternehmen muss auf ein bezahlbares Maß gesenkt, Sicherheit in Schulen und auf Straßen wieder hergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Infrastruktur ausgebaut werden. Denn ein normaler Lebensstandard darf kein Luxus sein.

Die fehlgeleitete, ideologische Politik, die Bürger und Unternehmen in ihrem Dasein einschränkt, muss umgehend beendet werden.

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18.07.2026 Polittalk in Jork

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03.07.2026 Pressemitteilung zur Kommunalwahl – Landratskandidat der AfD

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Am 02.07.2026 hat der AfD-Kreisverband Stade einen Kandidaten für die Landratswahl am 13.09.2026 und etliche zusätzlich Kandidaten für die Gemeindewahlen aufgestellt.
Bei der Landratswahl wird der Maurer- und Betonbaumeister Werner Jacobs für die AfD antreten. Von der Aufstellungsversammlung wurde er mit nur einer Gegenstimme, somit fast einstimmig, gewählt.

Werner Jacobs ist 60 Jahre alt, geboren in Buxtehude und wohnhaft in der Samtgemeinde Harsefeld.

Weiter wurden Kandidaten jetzt auch für die Samtgemeinden Lühe, Fredenbeck und Horneburg sowie die Gemeinde Jork aufgestellt. Damit tritt die AfD flächendeckend in den beiden Hansestädten Stade und Buxtehude sowie in allen  Samtgemeinden des Landkreises und in Drochtersen und Jork an. Dafür haben sich über 100 Kandidaten aus fast allen gesellschaftlichen Schichten zur Verfügung gestellt – darunter, so ganz ohne „Quotenregelung“, knapp 25% Frauen.

AfD-Kreisverband Stade, Helmut Wiegers, Pressesprecher


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01.07.2026 Kreistag Stade: Thema Medienöffentlichkeit – Nutzung der Mediathek des Kreistages

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Auf der Kreistagssitzung am 29.06.2026 wurde §5 Medienöffentlichkeit der Hauptsatzung dahingehend geändert, dass Film-und Tonaufnahmen der Kreistagssitzungen nun ausschließlich dem Landkreis vorbehalten sind. Verlinkungen auf die Aufzeichnung des Livestreams (der 6 Monate im Netz verfügbar bleibt), sind gestattet, aber nicht die Verbreitung von Ausschnitten.

Die Rede der AfD Fraktionsvorsitzenden, Anke Lindszus, zu diesem Thema (HIER die Rede auf Youtube):

Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Ratsmitglieder, liebe Zuhörer,

der neuen Satzungsentwurf zur Medienöffentlichkeit sieht vor, dass Kreistagssitzungen neben dem Livestream auch wieder ! zeitversetzt über die Mediathek des Landkreises anzusehen sind. Er erlaubt auch Dritten das Setzen von Links in diese Mediathek.

Wenn ich dann wieder meine Reden für unser Internetseite transkribiere und auf die Internetseite stelle, kann zur originalen Rede verlinkt werden und ein Interessent kann sie sehen. (6 Monat lang). Soweit so gut.

Neu ist aber, dass nur der Landkreis selbst oder von ihm Beauftragte Aufnahmen machen und veröffentlichen dürfen. Gestrichen sind „die Medien“.
Es hat Sie offensichtlich sehr gestört, dass wir zur letzten Sitzung ein eigenes Medienteam mitgebracht haben.
Aber was heißt das noch? Auch der NDR hat schon in diesem Raum gefilmt – zum Beispiel zum Thema Wolf. Das wäre wohl künftig auch nicht mehr möglich. Oder wird der NDR dann vom Landkreis „beauftragt“?

Wir finden diese Einschränkung absurd. Wir tagen hier doch öffentlich.Und uns soll das Rederecht des eigenen Wortes genommen werden.

Denn nicht mehr selbst verbreiten dürfen heißt, dass wir unsere eigenen Beiträge nicht mehr aus diesem Mitschnitt extrahieren, also schneiden können. Dann können sie auch nicht mehr als Clips zum Beispiel auf Facebook, X oder TikTok hochgeladen werden.
Liebe Kreistagsabgeordnete in welches Zeitalter wollen Sie zurück? Sie behaupten die Einschränkungen dienen dem Datenschutz und ihren Persönlichkeitsrechten und dass sich die AfD nicht an Absprachen gehalten hätte.

–      Stimmt nicht:
Ja, es gab eine informelle Verständigung, dass keine Beiträge von Kreistagsabgeordneten ohne ihr Wissen verbreitet werden.
Aber das haben wir nicht getan.
Wir haben ausschließlich unsere eigenen Beiträge verlinkt und verbreitet. Und dabei übrigens nichts durch Schnitte verfälscht oder gekürzt.
Belegen Sie das Gegenteil, wenn nicht stimmt, was ich sage.

Die Wahrheit ist doch, dass Sie lediglich verhindern wollen, dass wir als AfD unsere Reichweite erhöhen und dafür unsere originalen Redebeiträge nicht mehr nutzen sollen. Am liebsten wäre es Ihnen scheinbar, wenn möglichst wenige Bürger die Kreistagssitzungen in der Mediathek sehen.

Sie wollen nicht, dass unsere Argumente beim Bürger ankommen Sie fürchten, der Bürger könnte erkennen, dass wir normal und sachlich klingen. Denn genau dann bröckelt das Narrativ vom „Rechtsextremen“, das die regionale Presse gerne über uns verbreitet.

Deshalb errichten Sie Mauern. Brandmauer und hier Mauern um die Mediathek. Das ist kein Schutz der Demokratie.
Das ist Ihre Angst vor dem informierten Bürger.

Übrigens haben Landkreis und Städtetag erkannt, dass die Mediathek mit rund 500 Nutzern nicht unter das Mediengesetz fällt und nicht als Rundfunk gilt. (Dazu bräuchte es 20.000 Nutzer, dann eine „journalistisch-redaktionelle Gestaltung“ der Beiträge)

So ist es, denn dann gilt ganz normal Artikel 5 Grundgesetz: Pressefreiheit, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit.

→ Also lassen sie uns doch informieren.
→ Und lassen Sie die Bürger selbst entscheiden, ob sie das sehen wollen oder nicht. Das ist Demokratie.

Ganz ehrlich: Sie müssten doch froh sein, wenn durch uns das Interesse an den Kreistagssitzungen erhöht wird. Bis jetzt gibt es 500 Zuhörer, das ist nicht viel (500 maximal).
Unsere Reichweite weckt doch auch das Interesse, sich Ihre Beiträge anzusehen. Oder schämen Sie sich etwa für Ihr eigenes Wort?

Wir werden dieser Änderung nicht zustimmen.

Veröffentlichungen zu verwalten, schränkt Transparenz ein, passt nicht zu offenen Debatten, nicht zu einer offen Demokratie und nicht mehr in diese Zeit.
Vielen Dank.

Die TAGESORDNUNG der Kreistagssitzung

 

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30.06.2026

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Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat Nordkehdingen am 13.09.2026

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Samtgemeinde Nordkehdingen

– wohnt in Krummendeich
– geboren 1964
– verheiratet, 1 Tochter
– Berufskraft-fahrer, 4 Jahre Bundesmarine in Kiel, seit 14 Jahren Angestellter des Landkreises Stade bei der Abfallwirtschaft

  Michael von Allwörden
(Listenplatz 1)

Meine Ziele sind, für den Bürger erreichbar zu sein und sich für seine Probleme einzusetzen.

– wohnt in Freiburg/Elbe
– geboren 1966
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: staatlich geprüfter Betriebswirt

Uwe Torner
(Listenplatz 2)

Nach 44 Berufsjahren inkl. 12 Jahre als Unteroffizier bei der Bundeswehr in der Materialverwaltung, habe ich zahlreiche Erfahrungen in vielen Bereichen sammeln können. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Leben in der Samtgemeinde bezahlbar bleibt. Sparsamkeit in der Verwaltung, gesicherte Gesundheitsversorgung (Zahnarzt/Hausarzt/Apotheke) sowie auch Einkaufsmöglichkeiten. Günstiger Wohnraum für junge Familien und ein zukunftssicheres Leben in unserer Gemeinde.

Listenplatz 3: Uwe Feick – Listenplatz 4: Thorsten Bartz

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Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in der Samtgemeinde Nordkehdingen

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Uwe Torner

– wohnt in Freiburg/Elbe
– geboren 1966
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: staatlich geprüfter Betriebswirt

Nach 44 Berufsjahren inkl. 12 Jahre als Unteroffizier bei der Bundeswehr in der Materialverwaltung, habe ich zahlreiche Erfahrungen in vielen Bereichen sammeln können. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Leben in der Samtgemeinde bezahlbar bleibt. Sparsamkeit in der Verwaltung, gesicherte Gesundheitsversorgung (Zahnarzt/Hausarzt/Apotheke) sowie auch Einkaufsmöglichkeiten. Günstiger Wohnraum für junge Familien und ein zukunftssicheres Leben in unserer Gemeinde.

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Unsere Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat Drochtersen am 13.09.2026

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Gemeinde Drochtersen

– wohnt in Drochtersen
– geboren 1984 in Stade
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

  Sebastian Sieg
(Listenplatz 1)

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur.
Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Soltau


– geboren in Hamburg
– wohnt in Drochtersen
– Beruf: Landwirt

Helge Soltau
(Listenplatz 2)

Als Unternehmer und Landwirt kenne ich die aktuellen Probleme und Herausforderungen unserer Region aus eigener Erfahrung. Ich setze mich für die Stärkung der regionalen Landwirtschaft und eine sichere Versorgung ein.

Mit gesundem Menschenverstand und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger möchte ich dazu beitragen, Probleme vor Ort pragmatisch zu lösen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Listenplatz 3: Ingrid Schewe – Listenplatz 4: Andy Marquardt

Listenplatz 5: Torsten Schroth – Listenplatz 6: Nicole Schroth

Listenplatz 7: Jens Ennen – Listenplatz 8: Uta Ennen

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Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat Oldendorf-Himmelpforten am 13.09.2026

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten

– 1986 in Hamburg geboren und aufgewachsen
– lebt seit 2006 in Stade
– Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 2006 bis 2009 in Stade
– seit 2009 im  Gesundheits-wesen tätig
– verheiratet, Familienvater

Stephan Untersänger
(Listenplatz 1)

Durch meine langjährige Arbeit in der Pflege weiß ich, wie wichtig Menschlichkeit, Zusammenhalt und klare Entscheidungen im Alltag sind. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Sorgen der Bürger ernst genommen werden und Politik wieder näher an den Menschen stattfindet – bürgernah, sachlich und mit gesundem Menschenverstand.

– geboren in Hamburg
– wohnhaft in Himmelpforten, Kreis Stade
– geschieden, zwei erwachsene Kinder
– Ausbildung zur Fremdsprachen-korrespondentin
– seit dem 01.06.1981 zivile Angestellte bei der Bundeswehr

  Susanne Henseleit
(Listenplatz 2)

Durch meinen beruflichen Werdegang und meine langjährige Erfahrung im öffentlichen Dienst weiß ich, wie wichtig Verlässlichkeit, klare Strukturen und Verantwortung sind. Diese Erfahrungen möchte ich politisch einbringen – sachlich, bürgernah und aus Liebe zu meinem Vaterland.

– 1973 in Stade geboren 
– verheiratet, 3 Kinder
– Beruf: Hotelfrachfrau mit Ausbilderschein

Daniela Eggers
(Listenplatz 3)

Durch meine langjährige Berufserfahrung weiß ich, wie wichtig Organisation, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Seit 27 Jahren bin ich verheiratet und Mutter von drei Kindern. Familie, Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander gehören für mich zu den wichtigsten Werten, die ich auch in meine politische Arbeit einbringen möchte.

– geboren am 4.4.2002 in Stade
– Beruf: Chemikant

  Nick Stobbe
(Listenplatz 4)

 Durch meine Arbeit als Chemikant bin ich es gewohnt, verantwortungsbewusst, sorgfältig und lösungsorientiert zu handeln. Diese Eigenschaften möchte ich auch in die kommunalpolitische Arbeit einbringen und mich engagiert für die Anliegen der Menschen vor Ort einsetzen.

Listenplatz 5: Stefan Kappelmann – Listenplatz 6: Asim Goletic

Listenplatz 7: Doreen Schritt – Listenplatz 8: Jennifer Niemöller

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26.06.2026 Landtag Niedersachsen: 10 Mill. Euro für drei Wörter?!

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„Niedersachsen. Das ist groß.“ Der neue Slogan des Landes Niedersachsen ist flacher als Ostfriesland – und unverschämt teuer. Die spöttische Abrechnung von AfD-Fraktionschef Klaus Wichmann (AfD) hat sich Rot-Grün damit wirklich verdient.

Siehe VIDEO auf Youtube

 


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26.06.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zum Masterplan Grundschulen

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Beschlussvorschlag
Der „Masterplan Grundschulen“ bildet die Grundlage für die strategische Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen und bildungsgerechten  Grundschullandschaft in der Hansestadt Buxtehude. Vor diesem Hintergrund werden folgende Beschlüsse gefasst:
1. Der Masterplan für die Buxtehuder Grundschulen wird – mit Ausnahme der Standorte Hedendorf und Neukloster – zur Kenntnis genommen.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, aus den im Masterplan insgesamt entwickelten Projekten mit folgender Variantenprüfung für den Standort Rotkäppchenweg zu beginnen:
a. Neubau Sporthalle
b. Erweiterung, Umbau und Sanierung des Schulgebäudes für eine 4-zügig geführte Grundschule
c. Variante a. und b. als Gesamtmaßnahme
3. Daran anschließend soll ein Neubau bzw. Umbau/Sanierung für eine 4-zügig geführte Grundschule am Standort Stieglitzweg geprüft werden.

16.6.2026 aus Protokoll Schulausschuss:
„Zielsetzung nach Beschlussfassung zur endgültigen Vorlage sei es, weiter mit dem Büro Luchterhandt &Partner gemeinsam mit Ralf Moser Architekten in die detaillierte Variantenprüfung für den Standort Rotkäppchenweg einzusteigen, damit für die Haushaltsplanberatungen 2027 konkrete Grundlagen vorliegen. Alle künftigen Baumaßnahmen werden nach dem neuen Entscheidungsmodell für Hochbaumaßnahmen frühzeitig und transparent der Politik präsentiert (vergl. Verwaltungsvorlage 2026/100 sowie Protokoll ABG TOP 5 vom 11.06.2026).“

Die Rede der AfD Fraktionsvorsitzenden Anke Lindszus:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, liebe Zuhörer,
es wurde hier schon richtig gesagt, alle waren sich zuletzt einig.
Die Rotkäppchenschule zuerst, die Standorte Hedendorf und Neukloster aus dem Masterplan herausnehmen und perspektivisch zusammenführen und danach die Stieglitzweg-Schule angehen.
Die Priorisierung finde ich vernünftig.
Aber genau hier endet meine Zustimmung. Denn der Prozess dieses  Masterplans ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Steuergelder und wertvolle Zeit verschwendet – und dabei die Kinder und Familien in Buxtehude im Stich lässt.
Seit Jahren wissen wir, dass unsere Grundschulen zu klein sind. Die erste belastbare Schülerzahlprognose liegt seit 2023 vor. Die zweite seit 2024. Und seit 2024 haben wir auch die Studie mit den Ampelfarben, die nicht nur zeigte, dass zwei Sporthallen nicht mehr sanierungsfähig, also rot sind, sondern auch rot bei der schulischen Bausubstanz ist. Und dass wir zu wenig Platz für die Umsetzung der pädagogischen und inklusiven Ansätze haben.
Meine Damen und Herren, die Sporthalle Rotkäppchenweg ist seit 2020 durchgeplant, seinerzeit sollte es eine Zweifeldsporthalle werden.

Übrigens genau an dem Standort, der auch im letzten Entwurf von Luchterhand im Masterplan steht. Das ist hier keine Kinderzeichnung, sondern ein Projektplan:

(ich habe diese Zeichnung hochgehalten)
Es gab seit 2029 sogar eine zugesagte Förderung aus einem  Bundesprogramm, wenn denn bis 2023 die Turnhalle fertig wäre. All das haben wir nicht umgesetzt. Ich habe das mal grob zusammengerechnet:
Mit der verlorenen Bundesförderung, den ausgegebenen Planungskosten, und Baukostensteigerungen haben wir so ungefähr 2 Millionen Euro verloren.
Und jetzt heißt es „… Eine exakte Umsetzung der alten Planung wird ausgeschlossen und auch die genaue Verortung auf dem Gelände wird bei einer Überprüfung mit betrachtet.“
Und wieder lassen wir Varianten durch Luchterhand prüfen, die dann eben nicht zur Ausschreibung gelangen, denn das muss nach einer weiteren Entscheidung doch unsere Verwaltung machen.
Es ist doch absurd, ständig Pläne um der Pläne willen zu machen. Wir müssen endlich in die Ausschreibung kommen.
Und hätte die Stadt, wie von mir 2024 gefordert, Planungsgelder für eine neue Grundschule in den Haushalt 2025 eingestellt, hätten wir wohl schon eine neue Grundschule und wir hätten wahrscheinlich auf Container als Übergang verzichten können. Und wir wären ein großes Stück weiter mit diesem Bauwahnsinn, der vor uns liegt im Bereich Grundschulen. Luchterhand geht davon aus, dass wir jeden Standort anfassen müssen, wobei die Harburger Grundschule mit nur 5 Mio noch den geringsten Kostenpunkt mit ausmacht. Aber insgesamt wurde ein Bedarf von über 176 Mio prognostiziert.
Aber wir nehmen den Masterplan ja nur zur Kenntnis. (Ende der Redezeit)

Berechnung der geschätzten Verschwendung:
979.733,51 = Planungskosten der nicht mehr so umsetzbaren Sporthalle Rotkäppchenweg und
1.257.399,68 = Kosten durch Zeitverzug bei folgenden Annahmen: Kosten Sporthalle geplanter Bau 2022/2023 = 9 Mio (Plan war nicht verifizierbar) + 2,65% Baupreissteigerungen p.a. *5 Jahre (2022 bis 2027) Annahme übernommen von Baudezernentin Frau Springhorn, die mit 5,3% für 2 Jahre am Beispiel der Sporthalle Süd präsentiert 11.6.2026 gerechnet hat.
Σ 2.237.133,19

Details und weitere Informationen in diesem PDF

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