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07.07.2026 Kolumne: Sozialismus früher und heute – Die Bahn

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KolumneAm Ende des ersten Sozialismus, also 1945, fuhren die Bahnen in Deutschland nicht mehr. Die Lokomotiven und Waggons waren großteils beschädigt,  ebenso die Gleise und Weichen. Die meisten Bahnhöfe waren keine Orte des fröhlichen Ankommens mehr und viele Brücken waren einsturzgefährdet.
Nun, Ende Juni 2026: Zugausfall für über 2 Stunden für alle Züge in ganz Deutschland – vom ICE bis zur S-Bahn.
Wenn dies Anzeichen für das Ende des jeweils aktuellen Sozialismus sind, so sind wir heute wieder soweit. Auch im nun grünen Klima-Sozialismus gehen wir nicht mehr gerne in die Bahnhöfe, viel zu viele Brücken sind unsicher und gesperrt, die Gleisanlagen und Weichen marode und die Züge fallen aus. Pünktlich kommen sie schon so lange nicht mehr, dass die Statistik nur Züge als unpünktlich erfasst, die nicht ausfallen und die mehr als 6 Minuten zu spät kommen. Doch selbst diese geschönte Statistik ergibt nur einen Pünktlichkeitswert von gerade 50-60% im Fernverkehr. Kein Wunder, denn Sozialismus bedeutet immer Niedergang, Zerstörung und Verfall, das war früher so, das ist heute so.
Doch wir haben Hoffnung, denn es gibt eine Alternative für Deutschland.
Die AfD, wird, sobald sie in einer Kommune, in einem Bundesland oder im Bund den Chef stellt, die Weichen neu stellen. Der Rückweg zu kluger Politik ist kurz, der Rückweg aus der sozialistischen Sackgasse ist leider lang. Doch wie in den fünfziger oder in den neunziger Jahren werden wir feststellen, Freiheit und Sicherheit sind möglich und bringen Wohlstand für alle fleißigen und rechtschaffenen Bürger.

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05.06.2026 Geniestreich der CDU

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KolumneDie CDU im Bundestag ist auf die glorreiche Idee gekommen, allen AfD-Bundestagsabgeordneten einen Brief zuzusenden. Dem Brief beigelegt wurde eine Broschüre über die aus Sicht der Verfasser „schrecklichen“ Forderungen der AfD. Auf Basis dieser kraftvollen Argumentation wurden die AfD-Bundestagsabgeordneten aufgefordert, die AfD-Fraktion zu verlassen. Thomas Diener, der schon länger den fehlenden Kompass und die Perspektivlosigkeit des ländlichen Raumes kritisierte, trat aus seiner Fraktion aus – es war die CDU-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

Irrtümer des Sozialismus: Klartext von Bärbel Bas

Im Mai 2026 trat Bärbel Bas, SPD, auf dem Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ auf und sprach endlich Klartext. Dabei rief sie dazu auf sich gegen das Einheitsgrau zu wehren.
Dieses Einheitsgrau wollte sie „sogar braun nennen“. Die Gesellschaft sei heute vielfältiger „und das sei auch gut so! Sie betonte, dass Zuwanderung nicht nur eine wirtschaftspolitische Frage oder zur Deckung des Fachkräftemangels betrachtet werden dürfe. Menschen würden ebenfalls für die gesellschaftliche Vielfalt gebraucht, die „genauso wichtig“ sei, weshalb die entsprechende Bereicherung auch kulturell angenommen werden müsse, so Bas.
Klasse, Frau Bas. Endlich ist es heraus, dass es bei der illegalen merkelschen Grenzöffnung nie um Fachkräfte für Deutschland ging. Diese These galt ja lange in Mainstreamkreisen als Verschwörungstheorie. Doch nun klärte uns Bärbel Bas auf. Vor dieser Offenheit ziehe ich meinen Hut. Gut, manche mögen sagen, so viele Wähler hat die SPD bei den Deutschen ohne Migrationshintergrund ja auch nicht zu verlieren – in Baden-Württemberg hätte sie es ohne die Stimmen der Muslime (rund 20% stimmten für die SPD) wohl kaum über die 5-Prozent-Hürde und damit in den Landtag geschafft.
Dürfen wir aufgrund ihrer Äußerungen nun die illegale Grenzöffnung 2015, die bis heute andauert, als versuchte Umvolkung bezeichnen?
Was mich aber verblüfft ist die Benennung des deutschen Volkes als Einheitsgrau oder Einheitsbraun. Denkt Bärbel Bas an die grauen Gesichter, wenn die fleißigen Bergleute im Ruhrgebiet aus dem Kohlebergbau aus dem Schacht kamen? Mir jedenfalls ist es egal, wie fleißige Arbeiter nach getaner Arbeit aussehen – Hauptsache es geht ihnen gut und sie können gut von ihrer Arbeit leben.
Insgesamt erinnert mich Bas‘ offenes Bekenntnis an Bertholt Brecht, der nach dem Arbeiteraufstand in der „DDR“ am 17. Juni 1953 der SED (heute „Die Linke“) empfahl, dass sie das Volkauflösen möge, da es das Vertrauen der Regierung verloren habe, und sich ein neues Volk suchen möge. Die SPD sucht nun schon seit vielen Jahren ihr neues Volk.

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