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AfD Gebietsverband Pinneberg und Umland gegründet

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​AfD Kreisverband Pinneberg wächst weiter: Zweiter Gebietsverband gegründet! ​Ein starkes Signal für unsere Region: Gestern, am 30. Januar, wurde der neue Gebietsverband „Pinneberg Umland“ offiziell ins Leben gerufen! ​Dies ist bereits der zweite Gebietsverband innerhalb unseres Kreisverbandes. Damit stärken wir unsere Präsenz in der Fläche und sind ab sofort die direkte Stimme für die Bürger in:​ Schenefeld, Halstenbek, Rellingen, Appen, Prisdorf und Kummerfeld.​Wir rücken noch näher an die Menschen vor Ort heran, um eine vernünftige Politik für unsere Heimat zu gestalten – direkt, bürgernah und ohne Umwege.​📸 Das Bild zeigt den neu gewählten Vorstand des Gebietsverbands. Wir gratulieren allen Gewählten herzlich und freuen uns auf die packende Arbeit für unsere Gemeinden! 🇩🇪​#AfD #Pinneberg #Schenefeld #Halstenbek #Rellingen #Appen #Prisdorf #Kummerfeld #HeimatImBlick #Wachstum

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Südsudanese reißt sich und junge Frau in den Tod!

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Es ist eine Tat, die kaum in Worte zu fassen ist: Eine junge Frau wird am Hamburger U-Bahnhof von einem 25-jährigen Südsudanesen vor eine einfahrende U-Bahn gerissen. Beide überleben diese schreckliche Attacke nicht.

Inzwischen wird bekannt, dass der Täter bereits zuvor strafrechtlich in Erscheinung getreten sein soll. Erst vor wenigen Tagen soll er mehrere Polizisten angegriffen und vorübergehend festgenommen worden sein. Dank unseres laschen Justiz- und Migrationssystems ist nun das Leben einer unschuldigen Frau beendet worden – ohne Vorwarnung, ohne Schuld, an einem ganz normalen Freitagabend.

Wir sagen es immer wieder und werden es auch weiterhin sagen: Deutschland muss seine Grenzen konsequent schützen. Illegale Migranten gehören bei Straftaten konsequent bestraft, inhaftiert und abgeschoben. Es ist leider nicht das erste Mal, dass der Staat lieber wegschaut, statt zu handeln. Die Liste derjenigen, die in unser Land kommen und Straftaten gegen Leib und Leben begehen, scheint kein Ende zu nehmen.

Wir drücken unser Beileid an die Angehörigen der Frau aus und wünschen der Familie viel Kraft in diesen dunklen Stunden.

Es ist an der Zeit, die Opfer zu schützen und die Täter aus diesem Land zu schaffen, bevor es zu spät ist.

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Mario Voigt ist reif für den Rücktritt!

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Früher ist man für weniger zurückgetreten: Ein verlorener Doktortitel, widersprüchliche Aussagen, monatelanges Schweigen – das hätte einmal gereicht, um politische Konsequenzen zu ziehen. Heute wird so getan, als sei das alles nur ein ärgerliches Missverständnis.

Mario Voigt hat nicht nur seinen Titel verloren, sondern auch Glaubwürdigkeit. Wer behauptet, erst „heute“ vom Entzug erfahren zu haben, obwohl die Entscheidung seit Monaten feststeht, täuscht bewusst die Öffentlichkeit. Das ist kein Detail, sondern ein Charakterproblem.

Dass der Fakultätsrat einstimmig entschieden hat und niemand aus der Wissenschaft ihm beispringt, spricht eine klare Sprache. Wer in dieser Lage einfach weitermacht und von „kämpfen“ redet, verwechselt Verantwortung mit Machterhalt.

Ein Ministerpräsident ist kein Aktivist, der sich durchbeißen darf, sondern ein Amtsträger mit Vorbildfunktion. Der Rücktritt wäre kein Drama, sondern Anstand. Und genau der fehlt hier.

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Schulze soll Haseloffs Erbe retten…

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Kurz vor der Landtagswahl dürfte die Nervosität in der CDU kaum noch zu überbieten sein. Nach Jahren der Regentschaft von Reiner Haseloff präsentiert sich nun plötzlich Sven Schulze als neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt – heute vom Parlament gewählt, geschniegelt als neuer Hoffnungsträger, aufgebaut als Spitzenkandidat und zugleich als Rettungsanker einer Partei, die längst ins Schlingern geraten ist.

Denn die Lage ist bitterernst: Die CDU steht in den Umfragen deutlich hinter der AfD. Und das ist kein Zufall, kein Ausrutscher, kein „schlechter Moment“. Es ist die Quittung für Jahre, in denen es nicht gelungen ist, verlässliche, klare und bürgernahe Politik zu liefern. Viele Menschen haben das Gefühl: Es wurde verwaltet statt gestaltet, ausgesessen statt gehandelt, geredet statt geliefert. Und jetzt kommt die Rechnung – knallhart, sichtbar, messbar.

Dass die Union ausgerechnet kurz vor der Landtagswahl den Ministerpräsidenten austauscht, ist deshalb keine mutige Erneuerung. Es ist Schadensbegrenzung. Ein letzter Versuch, den freien Fall aufzuhalten. Ein politischer Wechsel nicht aus Überzeugung, sondern aus purer Angst vor dem Absturz. Die Hoffnung: ein neues Gesicht, ein neuer Name, ein neuer Anstrich – und plötzlich sollen die Wähler vergessen, was jahrelang schiefgelaufen ist.

Doch Sachsen-Anhalt ist kein Einzelfall. Was hier passiert, erleben wir im ganzen Bundesgebiet: Das Vertrauen in die einst konservative Volkspartei bröckelt. Immer mehr Menschen sehen eine CDU, die Orientierung verloren hat, Entscheidungen verschleppt, Probleme verwaltet und auf Krisen reagiert, als kämen sie überraschend. Zu groß ist das Misstrauen gegenüber Fehlentscheidungen, mangelndem Mut und einer Inkompetenz, die nicht nur ärgert, sondern ganze Regionen ausbremst.

Die CDU will jetzt „Neustart“ spielen. Doch wir sagen: Möglich ist das nur noch mit der AfD!

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Wieder einmal zerbricht die „Brandmauer“!

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Die Grünen haben im Europaparlament das Mercosur-Abkommen vorerst gestoppt, doch dieser Erfolg hat einen entscheidenden Haken: Er kam faktisch mit den Stimmen der AfD zustande. Ausgerechnet die Partei, die von den Grünen sonst so vehement als Gefahr ausgegrenzt wird und mit der man laut der „Brandmauer“-Doktrin niemals gemeinsam abstimmen dürfe, verhilft ihnen nun zur Mehrheit.

Legt man die strengen moralischen Maßstäbe der Vergangenheit an, wie etwa bei der Wahl in Thüringen, wonach Ergebnisse durch entscheidende AfD-Stimmen illegitim sind, müsste diese Abstimmung konsequenterweise annulliert werden. Dass diese Forderung nun ausbleibt, weil das Ergebnis ins eigene politische Konzept passt, entlarvt die Doppelmoral der aktuellen Debatte. Fälle wie dieser führen vor Augen, wie sehr eine starre ideologische Ausgrenzung der sachorientierten Politik im Weg steht und wie flexibel Prinzipien gehandhabt werden, wenn es dem eigenen Vorteil dient.

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Die Regierung treibt die Benzinpreise in die Höhe!

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Der internationale Ölpreis ist in den letzten drei Jahren um gut 27 Prozent gefallen und liegt aktuell bei nur noch 59 Dollar pro Barrel. Für die Industrie und die Bürger wäre das eigentlich ein Grund zur Freude, denn sinkende Rohstoffpreise sollten logischerweise zu günstigerem Sprit an den Zapfsäulen führen.

Wäre da allerdings nicht unsere Regierung: Statt die Preise fallen zu lassen, greift der Staat über die CO₂-Bepreisung massiv ein. Im Jahr 2026 steigt der Preis für Emissionszertifikate in einen Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO₂. Das treibt die Heiz- und Treibstoffkosten unaufhörlich nach oben. Während die CO₂-Abgabe auf Diesel 2024 bei ca. 14,2 Cent/Liter lag, stieg sie 2025 bereits auf 15–19 Cent. Für 2026 müssen wir nun mit einer Belastung von bis zu 20,7 Cent pro Liter rechnen.

Anstatt die Bürger in wirtschaftlich angespannten Zeiten zu entlasten, wird der Preisdruck genau dort erhöht, wo es am meisten schmerzt: bei den Pendlern und der Industrie. Es wäre ein Leichtes, diese steuerliche Belastung zu streichen oder auszusetzen. Dies würde nicht nur Autofahrer entlasten, sondern auch die Kosten für Verkehrsbetriebe und Dienstleister senken – wovon am Ende auch Menschen profitieren würden, die gar kein eigenes Auto besitzen. Doch egal, wie viele rationale Argumente man vorbringt: Bei der aktuellen Regierung scheint ein Kurswechsel leider nicht in Sicht.

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32 weitere Afghanen landen in Berlin: Soll das die „Migrationswende“ sein?!

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Es ist ein Schauspiel, das an Zynismus kaum zu überbieten ist. Am Freitag landeten 32 weitere Afghanen in Berlin. Draußen herrscht Eiszeit, aber drinnen wird der rote Teppich in die deutschen Sozialsysteme ausgerollt. Und wer schaut tatenlos zu? Eine CDU-geführte Bundesregierung, die ihren Wählern hoch und heilig versprochen hat, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten!

Dass diese 32 Afghanen über das berüchtigte „Bundesaufnahmeprogramm“ einreisen – ein toxisches Erbe von Nancy Faeser und Annalena Baerbock –, ist keine Entschuldigung, es ist eine politische Bankrotterklärung der Union.

Damit versteckt sich die Union feige hinter „Alt-Zusagen“ und „juristischen Zwängen“. Doch wer regiert hier eigentlich? Ein souveräner Staat oder Verwaltungsgerichte? Wenn die CDU wirklich wollte, könnte sie diesen Spuk per Weisung sofort beenden. Stattdessen wird weiter durchgewunken. Man kapituliert vor den Fakten, die man selbst versprochen hat zu ändern.

Für den Bürger, der jeden Morgen aufsteht, um dieses System zu finanzieren, ist das ein Schlag ins Gesicht. Die Botschaft ist eindeutig: Die Farben der Regierung mögen gewechselt haben, aber die fatalen Mechanismen der Massenmigration laufen weiter wie geschmiert.

Die CDU macht uns etwas vor. Die angekündigte „Migrationswende“ ist bisher nichts als eine PR-Lüge. Wer Schwarz wählt, bekommt offensichtlich weiterhin Grün geliefert.

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Neujahrsempfang 2026

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Am 9. Januar fand in Rendsburg der Neujahrsempfang des Bundestagsabgeordneten Gereon Bollmann statt. Trotz winterlicher Witterungsbedingungen mit Schnee und eingeschränkter Verkehrslage nahmen rund 75 bis 80 Gäste an der Veranstaltung teil. Eine höhere Teilnehmerzahl war ursprünglich angemeldet, jedoch konnten einige Gäste ihre Anreise wetterbedingt nicht antreten.

Nach dem Empfang eröffnete der Gastgeber den Abend mit einer rund 30-minütigen Rede. Darin blickte er auf das vergangene politische Jahr zurück und stellte zugleich die Perspektiven und Herausforderungen für das Jahr 2026 dar. Thematisiert wurden unter anderem die Entwicklung der Partei, aktuelle politische Rahmenbedingungen sowie anstehende Wahlen, insbesondere mit Blick auf das sogenannte Superwahljahr 2026. Auch bundes- und landespolitische Entwicklungen fanden Erwähnung.

Im Anschluss an den Redebeitrag wurde ein Buffet eröffnet, das den Gästen Gelegenheit zu weiterem Austausch bot. In entspannter Atmosphäre nutzten die Anwesenden den Abend für Gespräche und Diskussionen zu politischen und organisatorischen Themen.

Nach mehreren Stunden klang die Veranstaltung aus. Die Gäste traten anschließend ihre Rückreise durch das winterliche Schleswig-Holstein an.

Kreissprecher Sven Chilla sowie der Kreis- und Ortsverband bedankten sich bei Gereon Bollmann für die spannenden politischen Einblicke und die interessanten Themen. Dankende Worte gab es zudem für die leckeren mediterranen Gerichte und die kostenlosen Getränke.

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Zum Sturmtief „Elli“: Der Dank gilt den Einsatzkräften!

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Es stürmt gewaltig zwischen den Meeren. Sturmtief Elli sorgt aktuell in ganz Schleswig-Holstein für extreme Bedingungen: Zugausfälle im Bahnverkehr, glatte Straßen und leider auch einige Unfälle halten uns in Atem.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Einsatzkräften bedanken. Egal ob Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst oder die Teams der Straßenmeisterein: Ihr seid draußen im Einsatz, während andere drinnen bleiben können. Danke, dass ihr Straßen räumt, den Verkehr regelt und in Notfällen zur Stelle seid. Das ist nicht selbstverständlich!

Diese Wetterlage führt uns allen einmal mehr vor Augen: Ein funktionierender Katastrophenschutz ist überlebenswichtig. Hier darf nicht gespart werden! Wir müssen die Sicherheit der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner jederzeit gewährleisten. Zudem ist ein verlässlicher Schutz unserer kritischen Infrastruktur essenziell für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein. Nur wenn die Wege sicher sind, läuft auch die Wirtschaft.

Hier sehen wir noch klaren Aufholbedarf. Wir müssen den Katastrophenschutz zukunftsfest machen – das werden wir auch weiterhin politisch thematisieren.

Passt gut auf euch auf und kommt sicher an!

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Linksradikale helfen bei der Stromrechnung

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Linksradikale Terroristen haben laut Bekennerschreiben einen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz verübt. Rund 80.000 Menschen sind im Winter ohne Strom, Heizungen fallen aus, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen geraten an ihre Grenzen. Die Täter bezeichneten den Anschlag als „gemeinwohlorientiert“. Seit 14 Jahren ist die Vulkangruppe aktiv, ohne dass Ermittlungsbehörden nennenswerte Erfolge vorweisen können, während sie bei Online-Meinungsäußerungen schnell reagieren.Der Vorfall steht sinnbildlich für das Versagen des Katastrophenschutzes. Medien berichten von schlecht informierten Bezirksämtern und einer verzögerten Krisenreaktion des Berliner Senats. Besonders kritisiert wird der Umgang mit alten und pflegebedürftigen Menschen sowie politische Selbstinszenierung statt schneller Hilfe.Zusätzlich fehlt es an Ressourcen: 2022 verschenkte das THW 470 Stromgeneratoren an die Ukraine, die nun im Inland fehlen. Auch staatlich geförderte NGOs, sonst mobilisierungsstark, bleiben in der Krise auffällig still.Gefordert werden besserer Schutz kritischer Infrastruktur, konsequente Strafverfolgung, verbesserte Katastrophenkoordination und ein respektvoller Umgang mit der eigenen Bevölkerung. Die Situation wirft auch im Kreis Pinneberg Fragen zur eigenen Krisenvorsorge und Handlungsfähigkeit auf.

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45.400 Haushalte ohne Strom: Das ist linker Terror!

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Der Schock saß tief am vergangenen Wochenende: Zehntausende Berliner sind plötzlich ohne Strom. Bis voraussichtlich Donnerstag müssen etliche Haushalte in der Kälte ausharren – ohne Licht, ohne Heizung. Der Grund? Ein gezielter Brandanschlag auf einen Stromverteiler, mutmaßlich verübt durch linksextreme Gruppierungen.

Das eigentliche Skandalon dabei ist die Wiederholung: Es ist längst kein Einzelfall mehr. Immer wieder werden Brandanschläge auf die kommunale Stromversorgung oder Infrastruktur der Deutschen Bahn verübt. Während die Schäden enorm sind, bleibt der Fahndungserfolg meist bei null.

Wo bleibt der mediale Aufschrei? Er ist kaum vernehmbar. Wie viele Menschen müssen noch in Gefahr gebracht werden, bis die Politik einsieht, dass solche Attacken keine Bagatell-Delikte sind? Es sind gezielte Schläge gegen unsere kritische Infrastruktur, die tausende Menschenleben gefährden und klar als terroristische Akte gewertet werden müssen.

Anstatt das Problem an der Wurzel zu packen, betreibt die Berliner Regierung reine Schadensbegrenzung und versucht sich in PR-Inszenierungen. Doch der Versuch, Bürgernähe zu demonstrieren, ging nach hinten los: Wir sehen über 90-jährige Pflegebedürftige, die in Turnhallen untergebracht werden, statt die professionelle Versorgung zu erhalten, die sie dringend benötigen. Es ist beschämend, wenn Politiker glauben, sich mit solchen Bildern profilieren zu können.

Wir wünschen den betroffenen Berlinern viel Kraft und Zusammenhalt in diesen schweren Tagen. Gleichzeitig fordern wir, dass die Gefahr des Linksterrorismus in der gesamten Bundesrepublik endlich ernst genommen wird!

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Bürgerkriegsähnliche Zustände an Silvester!

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Silvester in Deutschland ist zu einem Fiebertraum der Anarchie geworden, der jeden gesetztreuen Bürger fassungslos macht. Was sich in dieser Nacht abspielte, dokumentiert den totalen Kontrollverlust des Staates: In Berlin meldet die Polizei Hunderte Festnahmen, während die Gewaltspirale völlig eskaliert.

Dass Beamte gezwungen waren, einen Mann mit einer Armbrust niederzuschießen, und Jugendliche mit einem Arsenal von 528 Böllern durch die Straßen zogen, zeigt, wie sehr die Hemmschwellen gefallen sind. Dieser Wahnsinn beschränkt sich längst nicht mehr auf die Großstädte, sondern frisst sich bis in die Provinz, wie die Angriffe auf Einsatzkräfte und Brände in Steinburg und Dithmarschen beweisen.

Ein Blick auf die Videos genügt, um die Realität zu erkennen: Es sind überwiegend migrantische Jugendliche, die dort teils mit lautstarken arabischen Parolen unseren Rechtsstaat verhöhnen und ihre Taten offen zur Schau stellen. Das ist kein Zufall, sondern der unwiderlegbare Beweis, dass die AfD mit ihren Warnungen vor den Folgen dieser fatalen Migrations- und Sicherheitspolitik immer recht hatte.

Die etablierte Politik schaut tatenlos zu, wie unsere Sicherheitskräfte zum Freiwild werden. Wir fordern ein sofortiges Ende der Kuscheljustiz – Deutschland braucht endlich wieder Recht und Ordnung!

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Frohes neues Jahr!

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Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2026!

Nach einem bewegten Jahr gönnen wir uns keine Pause, sondern starten 2026 direkt durch. Vor uns liegen anspruchsvolle Aufgaben, die wir gemeinsam anpacken werden. Unser Blick richtet sich dabei fest in die Zukunft: Die Weichen für die Landtagswahl 2027 werden bereits in diesem Jahr gestellt. Es gilt, uns inhaltlich und strategisch optimal zu positionieren, um unsere politischen Ziele durchzusetzen.

Zudem steht die Neuwahl des Landesvorstandes an – ein wichtiger Schritt, um unseren Verband personell für die kommenden Herausforderungen zu stärken.

Unser Einsatz gilt auch im neuen Jahr voll und ganz unserer Heimat. Wir werden uns unermüdlich dafür einsetzen, Wohlstand, Sicherheit und Frieden in Schleswig-Holstein zu bewahren und die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt zu stellen.

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Neuer Kreisvorstand gewählt!

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Am 13. Dezember hat der Kreisparteitag turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt:

Julian Flak, Kreissprecher seit 2018, wurde im Amt bestätigt. Neu als Kreissprecher wurde der Sprecher der AfD Bad Segeberg / Wahlstedt, Torben Miehle, gewählt. Der Bundestagsabgeordnete Sven Wendorf gehört dem neuen Vorstand jetzt als stellvertretender Sprecher an. Der Vorstand wird durch den Schatzmeister Benjamin Spindler und die Beisitzer Joel Meister, Frauke Grube und Collin Buchholz vervollständigt.

Julian Flak erklärt:

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neuen Vorstand, der die AfD im Kreis Segeberg durch zwei wichtige Jahre führen wird: Vor uns liegt die Landtagswahl 2027 und die Vorbereitung der Kommunalwahlen 2028. Wir wollen die erfolgreiche Mitgliederentwicklung der letzten zwei Jahre und den Strukturaufbau im Kreis fortsetzen. Insbesondere werden wir unsere Präsenz in den sozialen Medien ausbauen.

Die positiven Ergebnisse der letzten Wahlen und der Zuspruch der Bürger im Kreis zeigen: Wir werden gebraucht und auch vor Ort immer stärker wahrgenommen. Das ist genau unser Anspruch: Bürgernah vor Ort wirken – für unsere Gemeinden, den Kreis und für Schleswig-Holstein!“

Torben Miehle ergänzt:

„Die AfD wächst auch in Schleswig-Holstein und im Kreis Segeberg. Gemeinsam, dynamisch und aufstrebend bilden wir die blaue Speerspitze des Nordens!

Im neuen Vorstand ist ein starkes Team versammelt, um gemeinsam dieses Ziel zu erreichen.“

Hintergrund:

Die Mitgliederzahl des Kreisverbands Segeberg ist in den vergan-genen zwei Jahren von 95 auf 205 um mehr als 114% gestiegen. Der Zulauf an Interessenten hält weiter an. Die AfD ist aktuell im Kreis-tag Segeberg sowie in den Stadtvertretungen in Norderstedt und Kaltenkirchen vertreten. Der Kreisverband hat drei Stadt- bzw. Ortsverbände: AfD SV Norderstedt, AfD SV Kaltenkirchen und den AfD OV Bad Segeberg / Wahlstedt

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Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

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Zum Heiligabend wünschen wir allen Christen ein gesegnetes Fest im Kreis ihrer Familien.

Doch gerade dieses Jahr hat uns schmerzlich vor Augen geführt, wie stark unsere christlichen und traditionellen Werte unter Druck stehen. Sicherheitsbarrieren und Polizeipräsenz auf Weihnachtsmärkten sowie muslimische Demonstrationen und zerstörte Krippenspiele in ganz Europa zeugen von einer veränderten Realität.

Auch wenn dies im Vergleich zur blutigen Christenverfolgung im Nahen Osten oder in Afrika noch harmlos erscheinen mag, ist es ein Warnsignal. Auch bei uns nehmen Aggressivität und die Ablehnung des Christentums spürbar zu.

Deshalb sollten wir uns darauf besinnen, dass Weihnachten mehr ist als nur ein Tag des Konsums: Es ist ein tief verwurzelter christlicher Feiertag und ein wesentlicher Teil unserer deutschen Identität. Wir wünschen allen Christen weltweit frohe Weihnachten und Gottes Segen!

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Weihnachtsfeier des AfD-Kreisverbands Neumünster

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Am Samstag, den 20. Dezember, folgten rund 80 Mitglieder, Unterstützer und Freunde der Einladung des AfD-Kreisverbands Neumünster zur diesjährigen Weihnachtsfeier. In festlich geschmückter Atmosphäre kamen Mitglieder aus nahezu allen Kreisverbänden Schleswig-Holsteins zusammen – darunter Delegationen aus Lübeck, Ostholstein, Rendsburg-Eckernförde, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Flensburg, Plön, Dithmarschen, Steinburg, Segeberg und Pinneberg. Damit war fast der gesamte Landesverband vertreten.

Neben zahlreichen kommunalen Mandatsträgern nahmen auch die Bundestagsabgeordneten Gereon Bollmann und Alexis Giersch sowie der Europaabgeordnete Volker Schnurrbusch an der Veranstaltung teil. Ihre Anwesenheit unterstrich die enge Verzahnung der Arbeit auf kommunaler, Landes-, Bundes- und europäischer Ebene.

In ihrer Rede betonte die Kreisvorsitzende Berith-Karoline Ortfeld, dass die AfD auf ein erfolgreiches und arbeitsreiches Jahr zurückblicken könne. Der intensive Wahlkampf habe viel Kraft gekostet, zugleich aber wichtige Erfolge hervorgebracht. Diese Entwicklung zeige, dass sich die AfD in Schleswig-Holstein weiter etabliere. Der gewonnene Schwung solle nun mitgenommen werden, um frühzeitig die Weichen für einen erfolgreichen Landtagswahlkampf 2027 zu stellen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Rede lag auf dem Dank an jene, die politische Arbeit überhaupt ermöglichen. Hervorgehoben wurden insbesondere die Unterstützer der Veranstaltungs- und Arbeitsräume, die der AfD in bewegten Zeiten Verlässlichkeit und Kontinuität geboten haben, ebenso wie die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer aus dem Kreisverband Neumünster, die mit großem persönlichem Einsatz zum Gelingen vieler Projekte beigetragen haben. Auch der Rückhalt durch Partner und Familien wurde ausdrücklich gewürdigt.

Die anwesenden Abgeordneten berichteten anschließend aus ihrer Arbeit in Berlin und Brüssel. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere auf europäischer Ebene die Zusammenarbeit der Mitte-Rechts-Fraktionen weiter an Bedeutung gewinnt und sich erfolgreich gegen den zunehmend ideologisch geprägten Zeitgeist behauptet. Die Arbeit der ESN-Fraktion wurde dabei als wichtiger Beitrag zur politischen Gegenposition hervorgehoben.

Erfreulich war zudem die starke Präsenz der neu gegründeten Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Die Teilnehmer wünschten der Organisation viel Erfolg für den bevorstehenden Aufbau eines Landesverbands Schleswig-Holstein.

Zwischen und nach den Wortbeiträgen wurden gemeinsam deutsche Weihnachtslieder gesungen. Für das leibliche Wohl war mit herzhaften Speisen, weihnachtlichem Gebäck und zahlreichen selbstgebackenen Torten bestens gesorgt. Ein besonderer Dank galt Sabrina aus dem Kreisverband Dithmarschen für die viel gelobten Torten, die sowohl geschmacklich als auch optisch großen Anklang fanden.

Die Weihnachtsfeier bot Raum für Austausch, Gemeinschaft und Dankbarkeit – bewusst fernab des politischen Alltags und kommender Wahlkämpfe. Zum Abschluss bedankte sich der Kreisverband Neumünster bei allen Mitgliedern, Unterstützern und Freunden für das Engagement im vergangenen Jahr und wünschte ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr.

Lasst uns gemeinsam Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen.

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Was ist los in der Kreisverwaltung?

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Diese Frage sollten sich alle Bürger im Kreis Pinneberg stellen, denn über die Kreisumlage leisten die ohnehin schon klammen Kommunen ihren Beitrag zum Haushalt des Kreises Pinneberg. Und damit zahlt jeder im Kreis Pinneberg durch Gewerbe- und Grundsteuern den skandalös laschen Umgang mit unserem Geld. Was ist passiert? Für Krankheitskosten von Asylbewerbern hat der Kreis Pinneberg rund 6.800.000 EUR bezahlt und diese nicht rechtzeitig beim Land Schleswig-Holstein zurückgefordert. Daher wird dem Kreis jetzt das Angebot unterbreitet, kulanterweise knapp 1 Mio EUR zurückzuerhalten, es klafft also ein Loch von 6 Mio EUR! Das alleine wäre schon ein Skandal und die Bürger sollten darüber transparent informiert werden. Trotzdem wird dieses sensible Thema im nicht öffentlichen Teil der letzten Kreistagssitzung aufgerufen, um die Öffentlichkeit gezielt über diesen Skandal auszusperren. Aufgefallen ist diese Misswirtschaft nur, weil im Informationssystem des Landtags dieses Thema öffentlich verhandelt wurde. Und um den Skandal perfekt zu machen verhandelt die Kreisverwaltung in dieser haushaltsrelevanten Frage an den gewählten Vertretern des Kreistags vorbei. Es scheint, als wären hier mehrere Themen in den Brunnen gefallen. Wir fragen uns, in welchen Bereichen der Kreis Pinneberg noch Forderungen nicht beigetrieben hat und welcher Schaden den Bürgern im Kreis weiter entstanden ist.

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Ein Jahr nach dem Anschlag auf Magdeburg: Unsere Gedanken sind bei den Opfern!

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Wir gedenken derer, die kurz vor Weihnachten ihr Leben ließen. Sechs Menschen kehren nie wieder zu ihrer Familie zurück, über 300 Menschen wurden an diesem Abend verletzt.

Der Täter, Taleb al-Abdulmohsen, ein gebürtiger Saudi-Araber und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, steht im Fokus der Aufarbeitung. Seit der Tat gab es nun 13 Verhandlungstage, bei denen die tiefen Abgründe, aber auch das Behördenversagen immer deutlicher werden.

Vom Staat kommen wie so oft nur Lippenbekenntnisse, aber keine tatsächlichen Taten. Seit dieser Terrorfahrt hat sich innenpolitisch nichts getan. Keine Grenzschließungen, kein Überdenken der gegenwärtigen Migrationspolitik – nur ein „Weiter so“ der amtierenden Regierungsvertreter. Dies ist ein Hohn für die Opfer und deren Angehörige.

Wir sagen, dass das Wegschauen ein Ende finden muss. Menschen wie Taleb al-Abdulmohsen haben hier nichts zu suchen.

Wir wünschen den Familien in dieser Zeit viel Kraft und hoffen, dass der Täter zur Rechenschaft gezogen wird!

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Unsere Gesellschaft ist KEINE Zielscheibe!

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Terrorverdacht in Niederbayern mit fünf Tatverdächtigen, dazu eine weitere Festnahme gestern nach einem Anschlagsplan auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Die Terrorgefahr reißt nicht ab und wieder stellt sich die bange Frage: Wann zückt der nächste Irre sein Messer oder fährt in eine Menschenmenge?

Bezeichnend ist, dass die Politik sich nur um ein „Sicherheitsgefühl“ bemüht. Doch Straßenpoller, Betonblöcke und hektische Sicherheitsmaßnahmen verdeutlichen nur die eigene Machtlosigkeit. Während unsere Grenzen weiterhin ein offenes Scheunentor sind, werden die Weihnachtsmärkte zur Festung.

Unsere Gesellschaft wird damit nicht geschützt, hier wird nur Schadensbegrenzung betrieben. Warum werden islamistische Gefährder nicht präventiv eingesperrt? Warum werden Hassprediger nicht konsequent abgeschoben? Das Problem liegt klar auf der Hand, doch die anderen schweigen. Nur wir sprechen es an!

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AfD-Bundestagsfraktion im Bürgerdialog in Schwentinental am 06.12.2025

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Am Nikolaustag lud die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland zu einem Bürgerdialog nach Schwentinental ein.

Neben unserem Bundestagsabgeordneten Alexis Giersch nahmen noch die Kollegen aus dem Bundestag Kerstin Przygodda und Gereon Bollmann, sowie der Abgeordnete aus dem europäischen Parlament Volker Schnurrbusch teil. Lars Hünich aus dem Landtag Brandenburg musste leider kurzfristig seine Teilnahme absagen.

Der übliche und mittlerweile schon fast folkloristische Gegenprotest aus DGB-Jugend und Antifa, traf bereits knapp eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn ein. Sie hatten wohl die Hoffnung, den Dialog durch frühzeitiges Erscheinen verhindern zu können, wurden aber durch einen als Sichtschutz aufgebauten Infostand und eine gut aufgestellte Polizei begrüßt, so dass sich die Störungen nicht auf unsere Veranstaltung auswirkten und der Gegenprotest kurz nach Beginn unserer Veranstaltung bereits abgebrochen wurde. Wir bedanken uns für die Unterstützung der Polizei, die jederzeit die Situation im Griff und unser Wohlergehen im Auge hatte.

Alexis Giersch eröffnete den Bürgerdialog und stellte die Kollegen aus dem Bundestag und dem europäischen Parlament und ihre Tätigkeitsfelder vor. Im Anschluss entwickelte sich ein lebhafter und konstruktiver Dialog mit den anwesenden Mitgliedern und Bürgern. Natürlich traten tagesaktuelle Entscheidungen des Parlaments in den Vordergrund und es wurde ausgiebig über das Rentenpaket der schwarz-roten Bundesregierung, die Enthaltung der Partei „Die Linke“ zu dieser für die kommenden Generationen wichtige Entscheidung und die Möglichkeiten der AfD sich nach einem Bruch der aktuellen Regierung zu positionieren, diskutiert.

Für das leibliche Wohl gab es während einer kurzen Pause deftigen Kartoffelsalat mit Würstchen und kühlen Getränken, um frisch gestärkt mit allen Teilnehmern in die zweite Runde des Dialogs zu starten. Hier hatten die Bürger dann die Möglichkeit, weitere Fragen an die Abgeordneten zu stellen und mit diesen direkt ins Gespräch zu kommen. Gegen 18Uhr endete der Bürgerdialog mit den besten Wünschen der Abgeordneten an die Anwesende für eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest und einem guten Rutsch ins neue Jahr.

Diesen Wünschen können wir uns nur anschließen und freuen uns auf kommende Veranstaltungen in Schwentinental.

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Infostand am 12.12.2025 auf dem Marktplatz in Plön

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Am 12.12.2025 waren wir auf dem Plöner Marktplatz im Einsatz – und das mit hervorragender Resonanz!
Viele interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, sich mit Flyern und Informationsmaterial einzudecken, mit uns ins Gespräch zu kommen und unseren Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Alexis Giersch zur Arbeit in Berlin zu befragen.

Trotz vereinzelter Pöbeleien von links haben wir uns nicht beirren lassen: gute Stimmung, klare Haltung, starke Präsenz.

Der Norden wird blau!

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Nach einknicken der Jungen Union beim Renten-Raubzug: Die Hoffnung der Jugend heißt GENERATION DEUTSCHLAND!

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Die Würfel sind in der vergangenen Woche gefallen, das Rentenpaket wurde durchgewunken. Wieder einmal haben Union und Sozis im Gleichschritt bewiesen, dass sie unsere Zukunft für ein paar seniorengerechte Schlagzeilen auf dem Altar der Gegenwart opfern. Und wo war die angeblich so „junge Stimme“ der Union, die uns hätte verteidigen sollen?

Genau da, wo man sie immer findet, wenn es wirklich wehtut: Auf dem Schoß der Mutterpartei, mit einem Maulkorb aus Rücksicht und einem Lächeln aus Feigheit.

Die sogenannte „Rebellion“ der Jungen Union, die kurz aufmuckte, als es um die schwindelerregenden Schulden ging, war – wie so oft – eine reine Farce. Eine Kerze, die erlosch, bevor sie überhaupt ein Feuer entfachen konnte. Man knickte ein, man gab klein bei, man murmelte etwas von „Kompromiss“ und „staatspolitischer Verantwortung“.

Wir sollen keinen Wohlstand erben, sondern einen Mühlstein aus Schulden, der uns die Luft zum Atmen nimmt. Das ist nicht sozial, sondern Generationentyrannei, zementiert von einer Politik, die nur noch bis zum nächsten Wahlsonntag denkt.

Die Junge Union ist dabei der perfekte Spiegel dieser Politik: Handzahm, ideologisch entkernt und vor allem ohne Rückgrat. Sie ist die Jugendorganisation der Status-Quo-Verwaltung. Sie hat lieber einen warmen Listenplatz als eine klare Haltung. Also schweigt man lieber und verkauft das Füllen der leeren Rentenkassen mit unserem Steuergeld als „generationengerechtes“ Meisterstück.

Diese Republik braucht keine Jugend, die bettelt und kuscht. Sie braucht eine Jugend, die fordert und führt. Sie braucht eine Stimme, die nicht für „grün-liberalen Zeitgeist“ brennt, sondern für die deutsche Zukunft in ihrer Gänze: wirtschaftlich stark, kulturell verwurzelt und finanziell souverän.

Die „Generation Deutschland“ ist dieser Weckruf. Die Zukunft wird nicht von jenen gestaltet, die beim ersten Windstoß einknicken. Sie wird von jenen geformt, die stehen bleiben und zurückschlagen.

Umso mehr begrüßen wir als AfD Schleswig-Holstein, dass sich auch hier im Norden mit der baldigen Gründung des Landesverbandes unserer neuen Jugendorganisation eine neue patriotische Kraft formiert, die den Blick stur nach vorn richtet.

Du willst nicht länger nur der Zahlmeister der Nation sein und vom Spielfeldrand zusehen, wie deine Zukunft verspielt wird? Dann zeig Rückgrat. Tritt der AfD bei und werde Teil der „Generation Deutschland“. Holen wir uns unser Land zurück!

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Kiel wählt Grünen Oberbürgermeister: Ein Desaster mit Ansage!

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Die OB-Wahl in Kiel zeigt einmal mehr, wie eine entschlossene ideologische Minderheit einer Stadt ihren Kurs aufzwingen kann: Mit Samet Yilmaz zieht nun ein klassischer Grünen-Funktionär ins Rathaus ein, der im Wahlkampf vor allem eines klargemacht hat: Die Realität der Stadt soll sich dem grünen Programm beugen, nicht umgekehrt. Hinter Begriffen wie „Zukunft“ und „sozialer Gerechtigkeit“ steckt letztlich die alte Priorität: Ideologie vor Pragmatismus, große Gesten vor solider Haushaltsführung.

Kiel steckt in einer echten kommunalen Finanzkrise: marode Schulen, stockende Infrastruktur, explodierende Grundstückspreise und ein Haushalt, der kaum Luft zum Atmen hat. Trotzdem bleibt eines der ersten großen Projekte die Stadtbahn – ein Vorhaben mit enormen Kosten und Risiken, das die Stadt ohne massive Landes- oder Bundesmittel kaum stemmen kann. Man darf skeptisch fragen, ob Kiel im Moment wirklich neue Milliarden-Visionen braucht oder eher jemanden, der erst mal die bestehenden Probleme in den Griff bekommt.

Yilmaz sagt, er wolle Oberbürgermeister „für alle“ sein. Doch machen wir uns klar: Er ist der Oberbürgermeister der radikalen Fahrradlobby, der Klimahysteriker, der Subventionsjäger und der moralischen Erpresser, die ökonomische Fakten als „rechts“ diffamieren und Haushaltsdisziplin als Sünde verteufeln. Dieses Milieu hat jetzt die Schlüssel zur Stadtkasse – und wird sie leer saugen, bis nichts mehr übrig ist.

Kiel braucht keinen weiteren grünen Utopisten, der uns mit seinen Träumen in den Abgrund reitet. Kiel braucht jemanden, der endlich aufräumt, spart, priorisiert und den Wahnsinn stoppt. Stattdessen bekommen wir einen Ideologie-Krieger, der die Stadt als Versuchslabor missbraucht.

Wer die Grünen wählt oder ihnen durch Wegbleiben von der Wahlurne die Macht überlässt, der bekommt am Ende die Rechnung – und die wird verdammt hoch und verdammt schmerzhaft.

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Weitere 192 Afghanen sind in Deutschland gelandet!

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Wieder einmal landet ein Charterflug aus Islamabad mit 192 Menschen an Bord, wieder einmal verkündet die Bundesregierung, man habe „Verantwortung übernommen“. Tatsächlich entsteht jedoch der Eindruck, als sei Deutschlands Migrationspolitik zu einer Art stiller Routine geworden: Abschiebungen, über die man seit Jahren spricht, bleiben Theorie – Einreisen hingegen funktionieren zuverlässig wie ein Linienbetrieb.

Es ist bemerkenswert, wie selbstverständlich dieser Kurs inzwischen präsentiert wird. Während viele Kommunen erklären, dass sie an der Belastungsgrenze arbeiten, demonstriert der Bund mit jedem weiteren Flug vor allem eines: Die Prioritäten liegen nicht bei den Gemeinden, sondern bei einer politischen Erzählung, die man um jeden Preis aufrechterhalten möchte. Hauptsache, das Bild bleibt stimmig – ob es praktisch tragfähig ist, scheint zweitrangig.

Dass die EKD nun Kollektenmittel nutzt, um Aufnahmeverfahren gerichtlich zu beschleunigen, fügt sich in dieses Gesamtbild: Wenn der Staat nicht vorankommt, springen gesellschaftliche Akteure ein und übernehmen Aufgaben, für die eigentlich staatliche Steuerung vorgesehen wäre. Man könnte meinen, Deutschland habe sich in ein System eingelebt, in dem jeder tut, was er kann – nur nicht derjenige, der Verantwortung trägt.

All das zeigt, wie sehr sich die politische Führung daran gewöhnt hat, dass Migration nicht gestaltet, sondern verwaltet wird. Man nimmt die nächsten 192 Menschen auf, weil man die vorherigen aufgenommen hat, und nimmt die kommenden auf, weil man es inzwischen schlicht so macht. Eine Vision, wohin das führt, wird dabei nicht erkennbar. Vielleicht hofft man, dass sich die Realität am Ende dem eigenen Wunschbild anpasst.

Doch politisches Handeln besteht nicht daraus, Abläufe zu wiederholen, nur weil sie sich eingespielt haben. Es besteht darin, zu entscheiden, warum man etwas tut – und welche Konsequenzen man dafür akzeptiert. Genau diese Entscheidungskraft scheint im Moment der eigentliche Mangel zu sein und der Grund dafür, dass die AfD den Vorsprung zur CDU immer weiter ausbaut.

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Treffen der Wirtschaftspolitischen Sprecher: Wie macht’s die FPÖ?

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Bayern rief und (fast) alle kamen. Beim Treffen der Wirtschaftspolitischen Sprecher im Bayerischen Landtag ging es dieses Mal nicht nur um den Austausch zwischen den Landtagsabgeordneten. Gastgeber Oskar Lipp hatten eine prominente Delegation aus Österreich dazugeladen. Da die FPÖ bereits in fünf (!) Bundesländern an der Regierung beteiligt ist, konnten unsere AfD-Vertreter lernen, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Natürlich ging es auch um Lösungsvorschläge, unsere beiden Länder aus der anhaltenden Wirtschaftskrise zu führen. Dieses alles überschattende Thema wird die Wahlkämpfe des nächsten Jahre beherrschen, an deren Ende auch in Deutschland eine Regierungsbeteiligung der einzig echten Oppositionspartei stehen könnte!

Volker Schnurrbusch
Stellv. Landesvorsitzender

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Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion

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Liebe Freunde der AfD in Schleswig-Holstein,

wir weisen Sie hiermit herzlich auf einen Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion an diesem Samstag hin.

Am 6.12.2025 ab 13 Uhr in der Lise-Meitner-Straße 4 in 24223 Schwentinental haben Sie die Gelegenheit, mit unseren Bundestagsabgeordneten Alexis Giersch, Kerstin Przygodda und Gereon Bollmann, sowie unserem Mitglied des Europäischen Parlaments, Volker Schnurrbusch und dem Landtagsabgeordneten Lars Hünich aus Brandenburg direkt in Kontakt zu treten und mehr über ihren parlamentarischen Arbeitsalltag zu erfahren.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Herzlichen Glückwunsch, Kevin, zur Wahl als Beisitzer!

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Der Landesverband der AfD Schleswig-Holstein gratuliert unserem Kollegen Kevin Dorow zur Wahl als erster Beisitzer im Bundesvorstand der Generation Deutschland.

Diese Wahl zeigt, dass auch der hohe Norden bei der Neuausrichtung der Jugendarbeit innerhalb der Partei eine bedeutende Rolle einnehmen wird.

Wir wünschen Kevin und seinem frisch gewählten Vorstandskollegen einen guten Start in diese verantwortungsvolle neue Aufgabe.

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