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Außenminister Wadephul weist Moskauer Revanchismus-Vorwürfe im Zusammenhang mit der deutschen Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine strikt zurück. WELT-Reporter Christoph Wanner berichtet aus Kiew.
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Nach scharfen Worten gegen einen israelischen Gast steht der Neuköllner Linke Ahmed Abed im Fokus breiter Kritik. Warum regt es diese Menschen nicht auf, fragt er in Richtung der Kritiker – und stellt eine Forderung.
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Kaum ist das Mercosur-Abkommen unterzeichnet, legen EU-Abgeordnete es auf Eis. Als Chefunterhändler hat Rupert Schlegelmilch den Deal jahrelang auf europäischer Seite verhandelt. Im Interview mit WELT erklärt er, warum er die Begründung der Mercosur-Gegner für vorgeschoben hält.
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Das US-Justizministerium hat nach eigenen Angaben Tausende Dokumente und Medien aus der jüngsten Veröffentlichung von Ermittlungsakten im Fall Epstein wieder zurückgezogen.
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Der Vorschlag, Zahnarztleistungen zu privatisieren, bringe Deutschland nicht weiter, sagt der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Laut Schweitzer gehe es der CDU darum, Arbeitnehmer zu quälen. Anders äußert sich die Wirtschaftsweise Veronika Grimm.
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Zum Start der Gerichtsverhandlung gegen ihn hat der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit die schwersten Vorwürfe gegen ihn bestritten.
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Heftige Kämpfe haben zuletzt den Nordosten Syriens erschüttert. Nun schweigen die Waffen, Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa will das ganze Land unter seine Kontrolle bringen – doch das Risiko neuer Gewalt ist groß. Ein Überblick zeigt, welche Gefahren in Syrien und Europa drohen.
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Eine neue Umfrage dürfte Optimismus bei den Koalitionspartnern verbreiten. Die Union erreicht in einer Umfrage erstmals seit Monaten wieder den gleichen Wert wie die AfD.
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Ein Großteil aller geplanten Abschiebungen kommt nicht zustande. Als Gründe nennen die befragten Behörden meist Untertauchen bis Ablehnung durch den Herkunftsstaat. Neue Zahlen aus zwei Bundesländern belegen den Trend.
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Nach der Freilassung eines fünf Jahre alten Kindes und seines Vaters aus der Abschiebehaft widerspricht die Familie nun mehreren Berichten des US-Heimatschutzministeriums. Und sie machen den Behörden Vorwürfe: Dem Kind seien in der Zeit wichtige Medikamente vorenthalten worden.
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Moskau wirft Deutschland vor, mit der Unterstützung der Ukraine Revanche „für frühere Niederlagen“ zu nehmen. Außenminister Wadephul weist den Vorwurf des Revanchismus entschieden zurück. Für ihn ist das ein „billiger Ablenkungsversuch“.
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Die Epstein-Akten sollen belegen, dass Kronprinzessin Mette-Marit offenbar einen engeren Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte, als angenommen. Nun gerät auch eine der bekanntesten Diplomatinnen Norwegens ins Visier.
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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hatte gesagt, die Öffentlich-Rechtlichen müssten sich „Fragen stellen lassen“ nach „Effizienz, Neutralität, Ausgewogenheit“. Der ARD-Chef fordert, Klöckner solle besser konkrete Kritik üben und attestiert ihre „steile Thesen“.
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Die Epstein-Akten erschüttern das norwegische Königshaus. Die Dokumente sollen belegen, dass Kronprinzessin Mette-Marit offenbar einen engeren Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte, als angenommen. „Hier wird die Monarchie in ihren Grundfesten erschüttert“, so Reporterin Alina Quast.
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Friedrich Merz‘ Kanzleramtsminister Frei verspricht, dass bis Ende dieses Jahres erste große Sozialreformen umgesetzt sein werden, will aber die Erwartungen der Bevölkerung an das Reform-Tempo senken. Einen besonderen Fokus will er auf das Renten-System legen.
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Ein Vorstoß aus dem CDU-Wirtschaftsflügel zur „Lifestyle-Teilzeit“ sorgt seit Tagen für Kritik. Die Vorsitzende Gitta Connemann (CDU) bedauert den Begriff mittlerweile. Linke-Fraktionschefin Reichinnek geht es mehr ums Inhaltliche. Die Vorschläge versetzen sie ins Staunen.
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Der Wirtschaftsrat der CDU hat Maßnahmen zum Rückbau des Sozialstaats vorgelegt und wurde dafür massiv kritisiert, auch aus Teilen der CDU. Der Verbands-Chef verteidigt nun das Papier – während sich Ex-Gesundheitsminister Lauterbach bei den Kritikern einreiht.
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Schmierige Chats zwischen Prinzessin Mette-Marit und Jeffrey Epstein, der Prozess gegen Marius Høiby mit neuen Gewaltvorwürfen gegen den 29-Jährigen pulverisieren die Reputation der Osloer Royals. Heute beginnt einer der spektakulärsten Prozesse des Jahres.
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Justizministerin Stefanie Hubig will Verfahren vor Verwaltungsgerichten beschleunigen. Der Richterbund hat weitere Forderungen - insbesondere mit Blick auf Asylklagen.
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Die Clintons wollen sich zu ihren Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vor US-Abgeordneten erklären. In einer Botschaft deuten der ehemalige US-Präsident und die ehemalige Präsidentschaftskandidatin an, dass sie erwarten, dass andere ihrem Beispiel folgen.
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Frankreichs Premier Lecornu hat die letzte Hürde im Streit über den diesjährigen Haushalt des hochverschuldeten Landes genommen. Zudem überstand seine Minderheitsregierung zwei weitere Misstrauensvoten.
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Die Epstein-Akten erschüttern das norwegische Königshaus. Die Dokumente sollen belegen, dass Kronprinzessin Mette-Marit offenbar einen engeren Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte, als angenommen. „Hier wird die Monarchie in ihren Grundfesten erschüttert“, so Reporterin Alina Quast.
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Das Oberverwaltungsgericht NRW hat das Einreiseverbot für einen Ex-Guantánamo-Häftling aufgehoben. Ob von Mohamedou Ould Slahi eine Terrorgefahr ausgehe, spielte für das Gericht keine Rolle. Polizeigewerkschafter Heiko Teggatz mit einer Analyse.
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Die neu veröffentlichten Epstein-Akten erhöhen den Druck auf Ex-Prinz Andrew weiter. Im britischen Königshaus sorgt das für „große Erklärungsnot“, so Korrespondent Arndt Striegler: „Die Monarchie hier in Großbritannien sieht im Moment gar nicht gut aus.“.
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Im AfD-Bundesvorstand wird über strengere Vorgaben im Umgang mit Martin Sellner beraten. Parteipolitikern könnten künftig Konsequenzen für gemeinsame Auftritte drohen. Offenbar spielt auch die Parteiverbots-Debatte eine Rolle.
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Die USA und Indien haben Handelsstreitigkeiten beigelegt und gegenseitige Zollsenkungen vereinbart. Indien habe zugesagt, kein russisches Öl mehr zu kaufen, teilte Trump mit.
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Berufsberater Markus Karbaum fordert mehr Netto vom Brutto, „um Menschen wieder dazu zu motivieren, Tätigkeiten aufzunehmen, wenn sie gegebenenfalls gerade noch die Alternative haben, arbeitslos zu bleiben“.
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Markus Söder teilt in der ARD seine Ideen für mehr Wirtschaftswachstum. Der Bundestagsabgeordnete Timon Dzienus bezeichnet Söders Vorschläge als „Scheißidee“ und „bodenlose Frechheit“.
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Die Bundesregierung sieht bei der neuen AfD-Jugend „Generation Deutschland“ keine ideologische Mäßigung. Laut Aussagen des Innenministeriums seien bei der Organisation extremistische Verbindungen und verfassungsfeindliche Aussagen aufgefallen.