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Die Bundesregierung warnt vor möglicher Kerosinknappheit infolge des Iran-Kriegs. Wirtschaftsministerin Reiche lädt alle Beteiligten zum Krisengespräch ein.
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Die Gruppierung „Neue Generation“ hat neue Proteste angekündigt: Viele sehen die Protestform als kontraproduktiv, andere begrüßen die Aktionen.
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FBI-Chef Kasch Patel steht laut US-Medien wegen exzessiven Alkoholkonsums unter Druck. Sitzungen mussten verschoben werden, sein Sicherheitsteam hatte mehrfach Probleme, ihn zu wecken.
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Trotz Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel wird im Libanon weiter geschossen. Dabei kommt ein französischer Blauhelmsoldat ums Leben. UN-Chef Guterres spricht von möglichen Kriegsverbrechen.
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Die Verhandlungen zwischen Iran und USA stocken, grundlegende Differenzen bleiben. „Der iranische Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf hat jetzt nochmal klargemacht, man ist weit entfernt von einer letzten Gesprächsrunde“, berichtet Philippa Vögeding aus Tel Aviv.
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Die iranischen Revolutionsgarden haben nach der erneuten Schließung der Straße von Hormus auf mindestens einen Tanker geschossen und auch das TUI-Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff 4" bedroht. Die USA halten an ihrer Seeblockade fest. Die Lage verschärft die Unsicherheit auf den Energiemärkten.
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Bei den Verhandlungen zwischen Iran und USA bestehen laut Teheran weiterhin erhebliche Differenzen. Zwar seien Fortschritte erzielt worden, eine Einigung sei jedoch noch weit entfernt, erklärte Parlamentspräsident Ghalibaf. Mehr im Liveticker.
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Neue Zahlen der Europäischen Union für das erste Quartal zeigen einen deutlichen Rückgang: Deutschland ist nicht mehr Spitzenreiter in der Asylstatistik. Das liegt vor allem an Antragstellern aus zwei Ländern.
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Mehrere ballistische Raketen wurden laut südkoreanischen Angaben aus Nordkorea abgefeuert. Die Geschosse gingen Richtung Ostmeer. Seoul reagiert mit verstärkter Überwachung und sieht die Sicherheitslage weiter verschärft.
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Die Energiewende bleibt in Deutschland umstritten: Zustimmung und Ablehnung halten sich laut Umfrage fast die Waage. Steigende Energiepreise sorgen bei vielen für Unmut, während gleichzeitig Tausende gegen eine Abschwächung der Klimaziele protestieren.
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Der Bundestag bringt Entlastungen für die Bürger auf den Weg. Aus der Opposition kommt Kritik an den Plänen. „Wenn die Bürger am Ende von der Entlastung wenig merken, dann wird es dazu führen, dass sie sich noch weiter von der Regierung abkehren“, mahnt Hannah Bethke aus der WELT-Politikredaktion.
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Rund 80.000 Menschen demonstrieren in mehreren Städten für erneuerbare Energien. Das Bündnis aus Umweltverbänden sieht darin ein klares Signal an Bundeswirtschaftsministerin Reiche.
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Wahlpanne im bayerischen Ingolstadt: Auf dem FDP-Parteitag konnte sich Matthias Fischbach als neuer Landesvorsitzender der Liberalen durchsetzen. Doch als Sieger hatte die Leitung schon einen anderen Kandidaten ausgerufen.
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Die 18.000 Berliner Grünen waren zum XXL-Parteitag eingeladen. Es kamen aber so wenige, dass Plan B nötig wurde. Der Spitzenkandidat skizzierte dann seine Version eines grünen Berlins.
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In Kiew hat ein Mann auf mehrere Menschen gefeuert. Es gibt Todesopfer. Der Täter verschanzte sich in einem Supermarkt und nahm Geiseln. Bei einem Festnahmeversuch wurde er von der Polizei getötet.
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Jordan Bardella, Chef des Rassemblement National, ist verliebt. Die Nachricht beschäftigt ganz Frankreich. Denn seine Partnerin ist eine Prinzessin aus dem Hause der Kapetinger-Könige. Was wie ein Märchen klingt, birgt ein politisches Risiko.
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Bis zu 80.000 Demonstranten wollen die Veranstalter mobil gemacht haben: In Berlin und anderen Großstädten wurde am Samstag für die Energiewende und gegen Ministerin Katherina Reiche protestiert.
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Gefördert von „Demokratie leben“: Ein Berliner Verein schickt Juden und Muslime als Aufklärer gegen Vorurteile in Schulen. Doch Schlagzeilen machte das Projekt auch durch einen beteiligten Imam mit Verbindung zu türkischen Rechtsextremisten.
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Die AfD baut laut neuer Umfrage ihren Vorsprung auf die Union weiter aus – und liegt so deutlich vorn wie noch nie im „Sonntagstrend“. Auch andere Erhebungen sehen die Partei inzwischen an der Spitze.
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Nach der angekündigten Schließung der Straße von Hormus durch den Iran wurden erste Tanker beschossen. Die Lage ist angespannt, brichtet Philippa Vögeding aus Tel Aviv.
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Täglicher Kampf für Tausende Bedürftige – und gegen Lebensmittel-Vernichtung. Ein früherer Fleisch-Unternehmer ist seit Jahrzehnten eine treibende Kraft der Kölner Tafel. Die Helfer stellen eine beunruhigende Entwicklung fest.
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Frank Umbach, Experte für Energiesicherheit, warnt vor Engpässen bei Öl und Kerosin durch die Blockade der Straße von Hormus. „Dann wird es mittelfristig nicht nur um Preiserhöhungen gehen, sondern tatsächlich um konkrete Verknappungen“, sagt Umbach.
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Ein französischer Blauhelmsoldat ist im Südlibanon getötet worden – nur einen Tag nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon. Drei weitere Soldaten wurden verletzt.
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Die Nachfolger der „Letzten Generation“ kündigen neue Protestaktionen an. Zum Auftakt klebte sich eine Aktivistin an eine Glasvitrine im Berliner Bode-Museum.
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Vor der Wahl in Bulgarien am Sonntag führt der prorussische Politiker Radew die Umfragen an. Sollte er das wichtige Nato-Land regieren, fürchten viele, dass er zum Blockierer wie Orbán wird. Aus einem Grund steckt Brüssel bereits in der Zwickmühle.
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Über Online-Portale können Bürger melden, wenn sie sich diskriminiert fühlen. Was zur Erhellung des Dunkelfeldes dienen soll, birgt grundrechtliche Probleme. Das zeigen Akten der NRW-Regierung. Fachleute sprachen sich für die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage aus – und wurden übergangen.
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Deutschland will das Verteidigungsziel von 3,5 Prozent schneller erreichen und mehr Verantwortung in der Nato übernehmen. „Das gefällt natürlich Rutte, und das gefällt auch dem amerikanischen Präsidenten“, berichtet EU-Korrespondent Christoph B. Schiltz.
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Der Iran macht die am Vortag angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig. „Einige Schiffe, die schon fast am Durchqueren waren, sind wieder zurückgekehrt. Es bleibt eine sehr schwierige, undurchsichtige Situation für uns“, berichtet Hapag-Lloyd‑Sprecher Nils Haupt.
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Die USA haben 15 Migranten aus Lateinamerika in die Demokratische Republik Kongo abgeschoben. Das Land nimmt illegal Eingereiste zeitweise auf, damit sie in Kinshasa Einwanderungsverfahren durchlaufen.