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Im vergangenen Jahr hat jeder Vorstandschef eines Dax-Konzerns im Durchschnitt 6,9 Millionen Euro verdient. Das entspricht einer Steigerung um 12,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Womit die hohen Vergütungen zusammenhängen, berichtet das Handelsblatt.
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Der Machtkampf zwischen Präsident Selenskyj und dem ukrainischen Parlament spitzt sich zu. Seine Fraktion blockiert unbeliebte Schlüsselgesetze, sein Berater droht Abgeordneten mit Schlägen. Inzwischen herrscht im Parlament Angst, überhaupt abzustimmen.
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Das Portal „Correctiv“ wehrt sich dagegen, zwei Aussagen aus der Recherche „Geheimplan gegen Deutschland“ nicht mehr veröffentlichen zu dürfen. Die Urteilsbegründung des Landgerichts Berlin enthalte eine „verharmlosende und somit problematische Einordnung“.
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Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) will an Kontrollen der Binnengrenzen festhalten. Die SPD hingegen möchte sie schrittweise reduzieren und „smartere“ Lösungen finden. Die AfD fordert indes härtere Schritte in der Migration.
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Vor möglichen weiteren Verhandlungen zwischen Iran und den USA scheinen sich die Fronten wieder zu verhärten. „Der Iran besteht offenkundig nach wie vor darauf, dass er ein verbrieftes Recht hat, Uran im eigenen Land anzureichern“, sagt WELT-Reporter Daniel-Dylan Böhmer.
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Zum vierten Mal innerhalb eines Monats kommt es zu einem Brandanschlag auf eine britische Synagoge. Die Einheit für Terrorismusbekämpfung übernimmt die Ermittlungen. Geprüft werde ein möglicher Bezug zum Iran.
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Juso-Chef Türmer erinnert Bundeskanzler Merz an den Koalitionsvertrag und fordert ihn auf, endlich die Übergewinnsteuer einzuführen. Wirtschaftsministerin Reiche wirft der SPD-Politiker Lobbypolitik vor.
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Angesichts hoher Energiekosten hat sich die Regierung auf eine steuerfreie Entlastungsprämie verständigt, die Arbeitgeber ihren Angestellten zahlen können. Handwerks-Präsident Dittrich nennt die Idee „sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch falsch“. Auch Verdi äußert sich ablehnend.
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Politikwissenschaftler Volker Kronenberg analysiert bei WELT TV die Folgen einer möglichen langfristigen Sperrung der Straße von Hormus für Deutschland und die Beziehungen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump.
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China könnte sich durch Russlands Angriff auf die Ukraine ermuntert fühlen, Taiwan anzugreifen, befürchten Beobachter. Peking verfolgt den Krieg zwar genau, zieht aber ganz eigene Schlüsse. Das hat eine veränderte Strategie zur Folge.
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Die Grünen werfen Union und SPD zu viel „Work-Life-Balance“ und „Arbeitsverweigerung“ im Parlament vor. Ob das stimmt, verrät ein Vergleich mit der Bundestagsbilanz der Ampel.
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Die Nahost-Krise legt die Rivalität zwischen Ankara und Jerusalem offen: Beide Staaten konkurrieren um die Position der wichtigsten Regionalmacht und sehen den jeweils anderen als Bedrohung. Die Sorge vor einem möglichen bewaffneten Konflikt wächst.
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Eine Insa-Umfrage zeigt: Die Deutschen sind bei der Energiewende gespalten. Zustimmung und Ablehnung halten sich fast die Waage. Steigende Energiepreise sorgen bei vielen für Unmut.
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In Barcelona bekräftigen linke Staats- und Regierungschefs ihren Zusammenhalt gegen Rechtspopulisten. Vizekanzler Lars Klingbeil warnt vor einer global vernetzten Rechten.
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In Kiew hat ein Angreifer sechs Menschen getötet und 14 verletzt. Er erschoss zunächst vier Personen auf der Straße, nahm dann Geiseln in einem Supermarkt. Die Polizei tötete den 58-Jährigen. Christoph Wanner berichtet aus Kiew.
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Bojan Pancevski, politischer Chefkorrespondent des Wall Street Journal, schildert bei WELT TV die Hintergründe der Nord-Stream-Sprengung aus dem Jahr 2022 und seine Recherchen zur Beteiligung ukrainischer Eliteeinheiten.
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General a.D. Roland Kather analysiert bei WELT TV die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg und sieht eine militärische Pattsituation: „Ich sehe schlichtweg, dass der Krieg militärisch nicht zu gewinnen ist und das wird seit Monaten deutlich“, so Kather.
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Beleidigungen gegen Politiker und die Folgen: Die Polizeien der Länder erfassen für das Jahr 2025 so viele Verstöße gegen den umstrittenen Paragrafen 188 des Strafgesetzbuches wie nie. Die Grünen bringen jetzt eine Beschränkung des Schutzes ins Spiel.
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Heino wehrt sich gegen eine AfD-Wahlkampfaktion, die ihn ungefragt als Unterstützer darstellt. Der 87-Jährige spricht von einer „Unverschämtheit“ – und geht nun juristisch gegen den Kandidaten aus der Uckermark vor.
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Weil er Bücher dreier Frauen verrissen hat, wird der Literaturkritiker Denis Scheck als „Sexist“ attackiert. Soll über die ach so verletzlichen Frauen künftig kuschelweich geschrieben werden?
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt die neue Kriminalstatistik vor: Die Gewaltkriminalität ist leicht gesunken. Menschen ohne deutschen Pass sind bei Tatverdächtigen überrepräsentiert, besonders in Bayern, Berlin und Baden-Württemberg.
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Linksgerichtete Staats- und Regierungschefs sprechen über ein gemeinsames Vorgehen gegen Rechtspopulisten. Brasiliens Präsident Lula warnte vor einen „neuen Hitler“, Spaniens Regierungschef Sánchez forderte eine Frau an der Spitze der UN.
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Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, lobt bei WELT TV die Migrationspolitik der Bundesregierung, fordert aber mehr Tempo bei Abschiebungen und eine bessere Verzahnung von Strafverfolgung und Ausländerrecht.
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Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran bleiben festgefahren. „Bin skeptisch, ob nicht vielleicht der Iran da die längere Geduld hat und Trump eher unter Druck kommt“, sagt Sicherheitsexperte Nico Lange.
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Die Bundesregierung warnt vor möglicher Kerosinknappheit infolge des Iran-Kriegs. Wirtschaftsministerin Reiche lädt alle Beteiligten zum Krisengespräch ein.
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Die Gruppierung „Neue Generation“ hat neue Proteste angekündigt: Laut Umfrage sehen viele die Protestform als kontraproduktiv, andere begrüßen die Aktionen.
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FBI-Chef Kasch Patel steht laut US-Medien wegen exzessiven Alkoholkonsums unter Druck. Sitzungen mussten verschoben werden, sein Sicherheitsteam hatte mehrfach Probleme, ihn zu wecken.
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Trotz Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel wird im Libanon weiter geschossen. Dabei kommt ein französischer Blauhelmsoldat ums Leben. UN-Chef Guterres spricht von möglichen Kriegsverbrechen.