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Der ehemalige Verfassungsgerichtspräsident Papier hatte die Überlegung ins Spiel gebracht: Nun hält auch ein SPD‑Politiker, ausgerechnet aus Sachsen-Anhalt, eine Absenkung der Fünf-Prozent-Hürde für prüfenswert.
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Brandenburg steht vor zunehmenden Wasserproblemen. Umweltministerin Hanka Mittelstädt fordert einen bewussteren Umgang. Und betont: Wasser sei in der jetzigen Situation noch zu günstig.
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Knapp ein Jahr nach dem Aufkommen von Plagiatsvorwürfen gegen die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf meldet die Universität Hamburg den Abschluss ihrer Prüfung. Das Ergebnis: Es sei kein wissenschaftliches Fehlverhalten festgestellt worden.
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In Irland wächst seit dem 7. Oktober der Antisemitismus massiv, obwohl die jüdische Community dort eine der kleinsten Europas ist. Das geht aus einem Bericht hervor, der WELT exklusiv vorliegt.
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Zuletzt hatten Berichte über eine bevorstehende Mobilmachung in Russland für Aufsehen gesorgt. Nun widerspricht der Putin-Vertraute Dmitri Medwedjew in einem Video.
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Innenminister Dobrindt will nach der CSD-Bluttat unter anderem das Jugendstrafrecht verschärfen und das Tragen von elektronischen Fußfesseln bei Gefährdern vorschreiben. Nun kommt Kritik von den Grünen.
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Deutschlands ehemaliger Gesundheitsminister sorgt auf X erneut für Stirnrunzeln: Karl Lauterbach und ein SPD-Kollege rücken den Berliner CSD-Anschlag eines Islamisten in die Nähe einer Geheimoperation Russlands.
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Das Gespräch zwischen Trump und Selenskyj fand hinter verschlossenen Türen statt. Der ukrainische Präsident hofft dadurch, die Produktion der im Krieg gegen Russland dringend benötigten Abwehrraketen selbst schneller steigern zu können.
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Folgt nach der Entlassung der finale Seitenhieb? Patrick Schnieder verweigert Kanzler Merz laut einem Bericht die Begegnung im Kabinett. Ein Politikwissenschaftler sieht durch Merz’ Verhalten das Ansehen der Bundesregierung gefährdet.
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Truppen Teherans haben laut US-Militär einen „Überraschungsangriff“ auf amerikanische Streitkräfte versucht. Die USA reagieren gemeinsam mit Saudi-Arabien mit einem Angriff „auf terroristische Stellvertreter“ im Irak.
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Immer jüngere rechte Netzwerke würden gezielt die CSDs und die queere Community in Sachsen bedrohen. Die Queerbeauftragte der Bundesregierung fordert mehr Ansprechpersonen bei der Polizei, die die Lebenswelten queerer Personen verstehen.
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Sollte die AfD in Sachsen-Anhalt die Regierung übernehmen, rechnet Didi Hallervorden mit Vorgaben und Einschränkungen für die Kulturlandschaft. Der Schauspieler – in Dessau geboren – hat einen Wahlaufruf.
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Ungewohnt deutliche Kritik richtet Felix Banaszak an das linke Lager: Wer Islamismus als Motiv des Anschlags auf den CSD verschweige, betreibe „Wortklauberei“. Er fordert eine „Vollstreckungsoffensive“.
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Washington gedenkt des verstorbenen US-Senators Lindsey Graham. Donald Trump würdigt den Republikaner als Staatsmann und „amerikanisches Original“. Auch ausländische Regierungschefs kommen zur Trauerfeier.
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CSU-Chef Markus Söder hegte immer wieder Ambitionen aufs Kanzleramt. Friedrich Merz hingegen ist derzeit innerparteilich angeschlagen. Doch Söder lehnt eine künftige Kandidatur ab – und nimmt den Kanzler in Schutz.
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Die Islamverbände haben in ihren Stellungnahmen zum CSD-Anschlag das Wort „Islamismus“ vermieden. Cem Özdemir, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, findet: Wer sich so äußert, hat ein Problem.
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Wolodymyr Selenskyj und Benjamin Netanjahu reisen zur Trauerfeier für US-Senator Lindsey Graham. In Washington treffen sie Donald Trump zu Gesprächen zum Ukraine- und zum Iran-Krieg.
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Mitten in seiner schwersten Kanzler-Krise reist Merz ins Ausland. In Irland tritt er dafür ein, den EU-Haushalt um Hunderte Milliarden zu kürzen. Auch die geplante Ausdehnung des Beamtenapparates will er stoppen. Dann wird er nach den Vorgängen in Berlin gefragt.
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Die grün-schwarze Regierung Özdemir will einen radikalen Anti-Bürokratie-Kurs einschlagen. Die Ideen dafür soll Tübingens Oberbürgermeister Palmer liefern. Widerstände sind zu erwarten.
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In Niedersachsen hat ein Wahlausschuss einen weiteren Kandidaten der AfD ausgeschlossen. Justin Vogel darf nicht für die Bürgermeisterwahl in Herzberg am Harz antreten. Er zeigte sich entsetzt.
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Eine AfD-Politikerin wurde in Ahrensfelde zur Ortsvorsteherin gewählt. Die Freien Wähler vermuten, dass die Stimmen von CDU und SPD stammen. Ein CDU-Vertreter gibt zu, dass er der Frau seine Stimme gab.
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Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD werden verschiedene Ideen laut, um weitere Bluttaten von Islamisten zu verhindern. WELT gibt den Überblick – und erklärt, welche Vorschläge realisierbar wären.
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Die AfD liegt in einer aktuellen Forsa-Umfrage weiter stabil vor der Union – und kann sogar zulegen. Auf den Plätzen dahinter gibt es eine Verschiebung. Die Unzufriedenheit mit Kanzler Merz bleibt hoch.
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Nach der Verbreitung eines manipulierten Grünen‑Plakats mit dem CSD‑Attentäter gerät Martin Sellner erneut in den Fokus. Die Grünen sprechen von „perfider“ Instrumentalisierung und haben den Rechtsextremisten angezeigt.
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Polens Verfassungsgericht ist gegen die Anerkennung im Ausland geschlossener gleichgeschlechtlicher Ehen – trotz EuGH‑Vorgaben und eines Urteils des Obersten Verwaltungsgerichts. Auch die Slowakei steuert auf einen Konflikt mit der EU zu.
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Mit einem Charterflug hat Deutschland 31 Afghanen zurück in ihr Heimatland gebracht. Sie sollen unter anderem wegen Totschlags, versuchtem Mord, Vergewaltigung oder sexuellem Missbrauch von Kindern verurteilt worden sein. Einer von ihnen hatte keine Vorstrafe.
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Im Berliner Nahverkehr werden täglich mehr als zehn Gewalttaten begangen. Vor allem die Zahl der Sexualverbrechen steigt stark. Vorschläge aus den Parteien, wie Frauen besser zu schützen seien, gehen weit auseinander.
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Die USA haben begonnen, ihre Militärpräsenz in Europa zu überprüfen. Neben der Truppenstärke soll auch das militärische Gerät deutlich reduziert werden. Der US-Vorstoß verfolgt ein klares Ziel.
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Wegen der Gefahr verirrter Drohnen aus der Ukraine beschließt Finnland mehrere Maßnahmen. Die Ukraine macht russische Störsender für die Abweichungen verantwortlich.