Nach Auszählung von 99,9% der Stimmen gab das Nationale Wahlamt das Endergebnis der Wahlen vom 12. April bekannt, nachdem nun auch die Stimmen der Auslandsungarn, aus den ungarischen Botschaften im Ausland, ausgewertet sind: Tisza kam auf 53,18 Prozent der Stimmen, Fidesz-KDNP erhielt 38,6 Prozent, während „Mi Hazánk“ („Unsere Heimat“) 5,63 Prozent erhielt. „Tisza“ stellt nun also 141 Abgeordnete, „Fidesz“ 52, und „Mi Hazánk“ 6 in der Nationalversammlung:
„Rechtestes Parlament“
Somit besteht das ungarische Parlament aber nur mehr aus drei Parteien – ohne einzige linke, liberale oder grüne Partei. Diese wurden alle von Peter Magyars „Tisza“ aufgesogen. Das dämmert den westlichen Eliten erst langsam: Wie etwa dem österreichischen Boulevard-Journalisten Seinitz, der mit dem greisen ungarischen Ex-Exilanten und ORF Journalisten Paul Lendvai während einer ORF-Diskussion meinte: Ungarns künftiges Parlament könnte das rechteste Europas sein.“ (Krone)
Ironie der Geschichte: Die Tisza-Partei erhält mit etwas mehr als 53,18 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 141 Abgeordneten, Fidesz mit 38,6 Prozent nur 52 Vertreter, und „Mi Hazánk“ mit 5,62% nur 6 Abgeordnete. Dieses niederschmetternde Ergebnis für Orbans Fidesz basiert nämlich auf dem komplizierten ungarischen Wahlrecht – einer Mischung aus Proporz- und Mehrheitssystem, welches dann sogar noch von Orban auf sich zugeschnitten wurde.
„Diktatur Ungarn“ war EU-Propaganda
Außerdem zeigt sich nun klar: Dass die dauernd von westlichen Systemmedien und den EU-Polit-Eliten erhobenen Vorwürfen einer Orban-Diktatur reine Propaganda waren. Zudem verblüffte Orban diese, indem er seine Niederlage unumwunden zugab.
Bei der Wahl am Sonntag gab es eine Rekordbeteiligung mit mehr als drei Viertel der Wähler, genauer gesagt 76,5 Prozent. Insgesamt gingen 5.988.778 Menschen zur Urne, die höchste Zahl an Wählern seit dem Regimewechsel.
Schon im letzten Parlament waren nurmehr die Demokratische Koalition und die Juxpartei „Zweischwänziger Hund“ vertreten. Letztere muss nun 600 Millionen HUF an staatlicher Unterstützung zurückzahlen und hat bereits mit einer Spendenkampagne begonnen. Interessant aber auch: Die Zahl der Briefwähler ist im Vergleich zu 2022 deutlich von 265.628 jetzt auf 335.591 gestiegen, von denen 84 Prozent an Fidesz-KDNP gingen – zusammengesetzt aus den „Auslands“-Ungarn in den Post-Trianon-Gebieten, welchen Orban einst das Wahlrecht zuerkannt hatte.
Außerdem erreichte aber auch die „Nationale Selbstverwaltung der Roma in Ungarn“ die erforderliche Stimmen-anzahl nicht und ist im Parlament nicht mehr vertreten.
Rechtsruck hat sich verfestigt
Wie sehr sich in Ungarn ein realer Rechtsruck durchgesetzt hat, erkennt man an dieser Entwicklung:
Bei den Wahlen vor 2022 traten die großteils links-liberalen Splitter-Oppositionsparteien weitgehend noch unabhängig voneinander an. Um sich dann im Parlament nach den Wahlen 2022 zu einem Oppositionsblock zu vereinigen. Die links-liberal—grünen Parteien waren die „Grünen Ungarns“ („LMP“), „Momentum“, die „Liberalen“, die „Sozialisten“, der „Dialog“ und die „Demokratische Koalition“ (eine Abspaltung des sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány aus der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP). Dieser legte dann sein DK-Amt nieder und übergab es an seine mittlerweile von ihm geschiedene Frau Klara Dobrev). Die rechtsnationale Opposition war die „Jobbik“ („Die Besseren“).
Zu begrüßen ist außerdem, dass Magyar klar mit 2/3-Mehrhheit gewonnen hat. Blieben Ungarn somit rechte wie linke Verschwörungstheorien von Wahlfälschungen und eventuell eine Art „Bürgerkrieg“ erspart. Fest steht aber auch: Die klassischen Nach-Wende-Polit-Zirkel (das rechts-nationale-christliche und das links-grün-liberal) sind nicht mehr mehrheitsfähig.
Da aber Ungarn als europäisches „A-Normalium“ (allein schon wegen seiner niedergeschlagenen 1956-er-Revolution), sozusagen 180-Grad spiegelbildlich funktionierte, dürfte nun in der West-EU ein ähnlicher Polit-Kulturbruch bevorstehen: In Ungarn wählte die Millenial-Jugend anti-Orban, in Deutschland und Österreich wählen sie mehrheitlich mittlerweile AfD oder FPÖ.
Die Entzauberung des Polit-Messias Peter Magyar
Wie Magyar nun die, an ihn gerichteten Hoffnungen als Polit-Messias erfüllen wird können, muss er jetzt selber – ausgestattet mit einer 2/3-Mehrheit selber beweisen. Schwierig dürfte es allein schon werden, die innerhalb seiner Partei geweckten Hoffnung, all jener links-liber-grünen Parteiflügel nun zu kalmieren. Magyar war nie ein klassischer Links-liberaler: War er doch selber ein Fidesz-Partei-Funktionär, zudem verheiratet (und nunmehr geschieden) mit der Ex-Justizministerin Judith Varga, welche ihm häusliche Gewalt vorgeworfen hat.
Außerdem muss er doch die von der EU und der Ukraine an ihn herangetragenen Forderungen erfüllen (EU-Flüchtlingspakt, LGBTQ-Inklusion, Rücknahme der großzügigen Orban-Familienkredite, des 14 Monatsgehaltes an Pensionisten, der Preisdeckelungen auf Lebensmittel und Treibstoffe).
Das Wahlbüro hat bis zum 4. Mai Zeit, das 100-prozentige Endergebnis zu ermitteln.
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Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>
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Der ukrainische „Bettel-Präsident“ tourte bekanntlich durch den arabischen Raum, um dort Geschäfte abzuschließen. Seine lukrativen Geschäfte möchte er gerne mit Drohnen für die „Öl-Prinzen“ machen, freilich mit dem seitens der EU „gesponserten Kriegsmaterial“. Es geht um Drohnen.
Lächelnder Selenskyi in Business-Laune
Er lächelt und umarmt die arabische „Regenten-Elite“ auf seinem Business-Tripp, kein Wunder, unterschreibt er doch höchst lukrative Drohnen-Deals. Kurz darauf findet man den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj dann auf großer Europa-Tour. Und das dann ganz plötzlich mehr als erfolgreich. Nach der vereinbarten Militärkooperation mit Deutschland, bekommt der Ukrainer, wie von Zauberhand, immer mehr unterzeichnete Kriegsunterstützungen aus EU-Ländern und Europa.
Italien, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Belgien, Litauen und Estland, haben ihre Unterstützung bereits „besiegelt“. Selenskyj gibt schließlich „wichtige Ergebnisse aus dem neuen Treffen im Ramstein-Format“ bekannt.
Europäische Länder „überbieten sich“ mit Unterstützung
Auf seinem X-Kanal dankt er beispielsweise „dem Vereinigten Königreich für die fortgesetzten Bemühungen zur Lieferung der notwendigen Drohnen“.
Deutschland dankt er „für die Fortsetzung unserer Arbeit an der Luftverteidigung und Ukraines Fähigkeiten zu tiefgreifenden Schlägen“.
Norwegen investiert „mehr als 500 Millionen Dollar für Ausrüstung von Brigaden mit Drohnen sowie 150 Millionen Dollar zur Stärkung unserer Logistik“, gibt Selenskyj bekannt.
Auch die Niederlande sagten bereits „über 200 Millionen Euro für Drohnen zu“.
„Belgien wird zusätzliche Mittel für die Lieferung von Granaten und zur Stärkung unserer Luftverteidigung bereitstellen“, so der Selenskyi.
Auch für die Beiträge zur PURL-Initiative (Prioritätenliste des ukrainischen Bedarfs) ist der ukrainische Präsident Litauen und Estland sehr dankbar.
Selenskyj mahnt freilich nun die Unterstützerländer ein:
„Das Wichtigste ist, dass jede angekündigte Verpflichtung vollständig und fristgerecht erfüllt wird. Wenn die Versorgung unserer Verteidigung ausreichend ist, hat Russland keine reale Möglichkeit, seine Besetzungsziele zu erreichen.“
Weitere Milliarden aus Deutschland: Dann verrät auch noch der Verteidigungsminister der Ukraine, Mykhailo Federov, auf seinem X-Kanal, dass „Deutschland für Luftverteidigung und Schlagkraft“ 4,6 Milliarden Euro zugesichert hat.
Was jedoch vielen Beobachtern hierbei auffällt, ist der Zeitpunkt, „Orban ist weg, Selenskyj nun „dick“ da“, heißt es dazu sinngemäß.
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+ Pentagon intensiviert Planung möglicher Militäroperationen in Kuba + Kliniken warnen Merz vor Syrer-Rückkehr + Das Bürgergeld geht an 2,4 Millionen Nicht-Deutsche + Netto-Null ist die vorsätzliche Zerstörung der Industrie +
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Queerbeauftragter Ludger Schepers: Gottes Plan ist queer
Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.
Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat einen Queerbeauftragten – und seit der Osterwoche weiß das nun auch ganz Deutschland. Denn am Dienstag nach dem Fest forderte der nichts weniger als einen Kurswechsel der Kirche. Beziehungsweise er verkündete ihn gleich selbst.
Gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur KNA erklärte Ludger Schepers: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten, ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich“, sei „kein modernes Konstrukt“, sondern vielmehr „Teil des Schöpfungsplans“. Hingegen warnte er vor dem „Irrweg“ einer Rückkehr zu alten Geschlechterbildern, die er als patriarchale Strukturen definierte. Die Kirche müsse Stellung beziehen, sich ändern, mehr für Gleichberechtigung tun, denn, so der Weihbischof, das Bisherige sei nicht genug. Weiterlesen auf jungefreiheit .de
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„Potenzielle Ziele“: Jetzt droht Russland den europäischen Drohnen-Dealern!
„Wir betrachten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer drastischen Eskalation der militärpolitischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führen wird und zu einer schleichenden Verwandlung dieser Länder in einen strategischen Hinterland der Ukraine.“ schreibt das russische Verteidigungsministerium an die Unterstützungsländer.
Dazu veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium die Standorte und Adressen der „ukrainischen und gemeinsamen Unternehmen“, die an der Drohnen-Waffenproduktion beteiligt sind. Darunter München und Hanau in Deutschland, Prag in Tschechien, Venedig in Italien, Madrid in Spanien oder auch Riga in Lettland.
Der russische Ex-Präsident und jetzige stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, droht auf seinem X-Kanal:
„Die Liste europäischer Einrichtungen, die Drohnen & andere Ausrüstung herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte. Wann Schläge zur Realität werden, hängt davon ab, was als Nächstes kommt. Gute Nacht, europäische Partner! Via AUF1
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Pentagon intensiviert Planung möglicher Militäroperationen in Kuba
Die US-Militärplanung für eine mögliche, vom Pentagon geführte Operation in Kuba wird stillschweigend intensiviert, falls Präsident Trump eine Intervention anordnet.
Diese Eskalation geht auf Spannungen zurück, die im Januar begannen, als die Trump-Regierung die Öllieferungen an die kommunistisch regierte Insel im Rahmen einer Kampagne für weitreichende politische Veränderungen einschränkte.
Die Anweisungen tauchten zuerst auf Zeteos Substack auf und kursierten schnell im US-Kongress. Trump hat offen angedeutet, er erwarte die „Ehre“, Kuba in irgendeiner Form einzunehmen. Er fügte hinzu: „Ob ich es befreie oder einnehme – ich denke, ich kann damit machen, was ich will.“
Am 13. April sagte Trump gegenüber USA TODAY im Weißen Haus: „Wir könnten nach Kuba einen Abstecher machen, wenn wir mit diesem Konflikt fertig sind“, und bezog sich dabei auf den Iran-Konflikt. Via disclose.tv
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Kliniken warnen Merz vor Syrer-Rückkehr
Die Krankenhausbranche stellt sich gegen die Rückkehrpläne des Kanzlers. Tausende syrische Ärzte und Pflegekräfte seien für die Versorgung in Deutschland inzwischen unverzichtbar.
BERLIN. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat vor den Folgen der Rückkehrpläne von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für syrische Migranten gewarnt. Sollten in den kommenden Jahren viele Syrer Deutschland verlassen, drohten nach Einschätzung der Kliniken spürbare Engpässe in der medizinischen Versorgung.
Der Kanzler hatte erklärt, dass in der längeren Perspektive der kommenden drei Jahre ein Großteil der noch in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat zurückkehren solle.
Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Henriette Neumeyer, warnte nun vor den Folgen. Syrische Ärzte stellten die größte Gruppe unter den ausländischen Medizinern in Deutschland dar. Ende 2024 arbeiteten nach Angaben der DKG 5.745 syrische Ärzte in deutschen Krankenhäusern. Hinzu kämen mehr als 2.000 syrische Pflegekräfte. Via jungefreiheit.de
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Das Bürgergeld geht an 2,4 Millionen Nicht-Deutsche
Neue Bürgergeld-Zahlen zeigen den Ist-Zustand der Sozialpolitik: Fast jeder zweite Bürgergeld-Empfänger hat keinen deutschen Pass. Migranten und Flüchtlinge erhielten allein 2025 21,7 Milliarden Euro Steuergeld.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopress
Nach aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit, die nun auch von Focus ausgewertet wurden, bezogen im Dezember 2025 insgesamt 5.186.020 Menschen Bürgergeld. Davon hatten 2.425.280 eine ausländische Staatsangehörigkeit – das entspricht 46,8 Prozent. Oder anders gesagt: Nahezu jeder zweite Leistungsbezieher ist kein Deutscher. Weiterlesen auf tickyseinblick.de
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Explosive wissenschaftliche Publikation: Netto-Null ist die vorsätzliche Zerstörung der Industrie
Am 1. April veröffentlichte der Great British Business Council (GBBC), ein neu gegründeter Think Tank, ein Papier mit dem Titel „Vorsätzliche industrielle Zerstörung: Wie Großbritannien seine Industrie ruinierte und ein Plan, dies rückgängig zu machen“.
Das Gutachten stammt aus der Feder der Ökonomin Catherine McBride, des pensionierten Ingenieurs und Beraters David Turver, sowie des PR-Beraters Brian Monteith. Es zeigt auf, wie die Netto-Null-Politik der Regierung die Grundlagen der britischen Wirtschaft zerstört, und gibt Empfehlungen, wie Netto-Null rückgängig gemacht werden könnte. Via legitim.ch
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Wie Strahlung von Handys, WLAN und 5G das „Betriebssystem“ der Zellen beeinflussen
Moderne elektromagnetische Felder (EMFs) aus Handys, WLAN und 5G sind nicht nur „Hintergrundrauschen“. Sie greifen direkt in die zelluläre Informationsverarbeitung ein und lösen eine doppelte Bedrohung aus: Sie stören die „Lesesignale“ der Zellen und zwingen gleichzeitig fehlerhafte „Schreibbefehle“ auf.
Das Ergebnis ist oxidativer Stress, mitochondriale Dysfunktion und langfristige Gewebeschäden.
Diese Mechanismen werden als „Bioelectric Dissonance“ bezeichnet und in zahlreichen wissenschaftlichen Studien beschrieben, die genau diese Effekte nachweisen. Weiterlesen auf tkp.at
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„Titanic“-Rettungsweste um 600.000 Euro versteigert
Die Rettungsweste einer Überlebenden des „Titanic“-Untergangs hat gestern bei einer Versteigerung einen Preis von umgerechnet rund 609.000 Euro (530.000 Pfund) erzielt. Der Erlös lag damit deutlich über dem anvisierten Preis von bis zu 400.000 Euro
Laut dem auf „Titanic“-Andenken spezialisierten Auktionshaus Henry Aldridge & Son handelt es sich bei dem Sammlerstück um die einzige Rettungsweste, die nach der Katastrophe 1912 je bei einer Auktion feilgeboten wurde. Getragen hatte sie die Sekretärin der Modedesignerin Lady Lucy Duff Gordon, Laura Mabel Francatelli, auf dem Rettungsboot Nummer eins. Quelle: orf.at
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Im zweiten Teil der Pressekonferenz erläutert der russische Außenminister, dass es die USA selbst waren, welche die vormals von ihnen selbst erlassenen Regeln zur globalen und freien Marktwirtschaft über Bord werfen ließen.
Sergey Lawrow: Ein Übernahmeplan für das Öl, wie
schon mit Venezuela, war auch dem Iran zugedacht!
Frage:Sie haben erwähnt, dass der am 16. Juli 2026 auslaufende Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit mit der VR China verlängert werden würde, jedoch kein gewöhnliches Ereignis sei und in Erinnerung bleiben werde. Könnten Sie Gründe dafür nennen? Gibt es bereits ein Programm? Wird der Besuchstermin des russischen Präsidenten Wladimir Putin in China mit dem besagten Datum zusammenfallen?
Sergey Lawrow: Sie möchten, dass ich über ein erinnerungswürdiges Ereignis spreche, bevor dieses stattgefunden hätte? Natürlich wird es in Erinnerung bleiben. Ich kann Details dazu nicht näher ausführen, zumal das Rahmenprogramm zur Vertragsverlängerung noch abgestimmt wird.
Ich denke, Sie verstehen nur zu gut, dass Staatsangelegenheiten dieser Art nicht kommentiert werden, bevor sie nicht abschließend abgesegnet worden wären. Gleiches trifft für Termine und die Besuchsabläufe zu, nachdem es sich um die Repräsentanten der obersten Ebene handelt.
Frage:China erlebt aufgrund der Blockade der Straße von Hormus Engpässe bezüglich Energielieferungen. Könnte Russland helfen, um solchen Mängeln abzuhelfen? Wurde diese Frage bei den Verhandlungen und insbesondere im Zusammenhang der Umsetzung des Pipeline-Projekts für „Power of Siberia 2“ angesprochen?
Sergey Lawrow: Zweifelsohne kann Russland besagten Ressourcenmangel, der sowohl in der VR China als auch in anderen Ländern entstanden ist, wettmachen. Besagte Länder sind daran interessiert, mit uns auf gleichberechtigter und für beide Seiten vorteilhafter Basis zusammenzuarbeiten. Dieses Thema wurde schon im Zuge verschiedener Anlässe behandelt. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dieses Thema persönlich angesprochen, insbesondere im Zusammenhang von Plänen europäischer Staaten, vertreten durch die Europäische Kommission, welche danach trachten, die Beziehungen zu Russland im Energiebereich – insbesondere in Bezug auf Lieferung unserer Kohlenwasserstoffe – vollständig abbrechen zu lassen.
Es ist kein Zufall, dass die gegenwärtige [Energie-]Krise durch nicht provozierte Aggressionen der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran hochgegangen ist: Inzwischen rufen Europas Politvertreter offiziell dazu auf, dass die Europäische Kommission sich der nationalen Lage der EU-Mitgliedstaaten „erbarmen“ möge, um die Pläne für das vollständige Zudrehen der Energiezufuhr aus Russland verschieben zu lassen. Bildlich gesprochen beginnt man [in EU-Europa] zu realisieren, dass sie gemäß ihren Worten für den Fall, dass sie sich von der russischen „Öl- und Gasabhängigkeit“ lösen wollten, automatisch vom Regen in die Traufe einer anderen Großmacht fallen würden, die nur darauf gewartet hätte, um die europäische Energieabhängigkeit dann ganz auszuschlachten. So betrachtet stellt diese Entwicklung einen einschneidenden Wendepunkt dar.
Auf globaler Ebene hingegen ist „Power of Siberia 2“ ein Projekt, das schon lange zwischen Moskau und Peking diskutiert wurde. Man stellte die Vorteile der „Power of Siberia 2“ bestehenden Projekten für Infrastruktur und Energie gegenüber und trachtet danach, das neue Projekt harmonisch mit den bereits laufenden, die in Zentralasien im Rahmen der Belt & Road Initiative (des Seidenstraße-Projekts Chinas) bestehen, zuzuschneiden.
Denn, es handelt sich um einen riesigen Kontinent: Im Rahmen dessen, was Präsident Wladimir Putin unter der sich bildenden „Große Eurasische Partnerschaft“ versteht, möchte man Redundanzen vermeiden, wobei es gilt eine Gruppe von Partnern für Integrationen zu finden, um die Entwicklung subregionaler Programme zu harmonisieren, sodass sie sich gegenseitig ergänzen. Die Eurasische Wirtschaftsunion [EAEU] unterhält solche Beziehungen zur Shanghai Cooperation Organization. Zudem existiert zwischen EAEU und der Volksrepublik China ein zwischenstaatliches Abkommen zur harmonischen Verknüpfung integrativer Pläne der Eurasischen Union [EAEU] und Belt & Road Initiative [BRI]. Sowohl SCO und EAEU arbeiten auch mit den ASEAN Staaten zusammen.
Das wären die drei aktivsten Gemeinschaften zur Integration, welche noch vor der Umsetzungsphase bestrebt sind, ihre Maßnahmen untereinander abzustimmen, um auf diese Weise den größtmöglichen Nutzen aus den Vorteilen, welche die geopolitische und geoökonomische Lage mit Zugehörigkeit zum großen eurasischen Kontinent bietet, zu ziehen.
All dies entstand noch unter Bedingungen, als die Spielregeln auf den internationalen Märkten auch für den Energiebereich, noch weitgehend eingehalten worden waren. Ich möchte auch daran erinnern, dass diese Regeln ursprünglich von niemand anderem als dem Westen eingeführt wurden. Dies vollzog sich im Rahmen des westlichen Globalisierungsmodells, welches nach dem Zweiten Weltkrieg von den Vereinigten Staaten aktiv vorangetrieben wurde, um:
ihre US-Verbündete zu „formen“,
die Dominanz des Dollars im globale System voranzutreiben,
den Regeln des freien Wettbewerbs zu folgen, wovon alle ausgingen!
Zu diesen Regeln des freien Wettbewerbs zählten die Unschuldsvermutung, die Unverletzlichkeit des Eigentums und vieles andere mehr, …
… was man inzwischen jedoch „auf die Müllhalde“ werfen ließ!
Dieser Prozess [der Abkehr vom freien Wettbewerb] hatte bereits vor der Speziellen Militär-Operation [SMO in der Ukraine] seinen Anfang genommen und wurde unter der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump und davor noch unter der von Joe Biden fortgesetzt. Dieser wird inzwischen unter verstärktem Nachdruck weitergetrieben, indem die von vorherigen Regierungen verhängten Sanktionen beibehalten, verschärft und ausgeweitet werden. Dabei kommt es zur Diskriminierung russischer Unternehmen auf den weltweiten Energiemärkten, direkt weiter verstärkt durch die aggressiv Militärpolitik mit militärischen Übergriffen, auf welche die Vereinigten Staaten zurückgreifen.
Venezolanisches Öl kann als Beispiel dazu dienen: Zunächst wurde verkündet, man müsse dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro „Zügel anlegen“, weil er der vermeintlich oberste Drogenbaron wäre. Davon spricht jetzt niemand mehr. Inzwischen sagt man, die Drogen kämen aus Mexiko, wobei man die Situation dort irgendwie bereinigt hätte, doch Nicolas Maduro „aus dem Spiel genommen“ hätte, sodass das Öl dort jetzt der USA gehöre:
Das Gleiche hat man in Bezug auf den Iran geplant!
US-Präsident Donald Trump hat mehr als einmal verlauten lassen, dass er bereit sei, das iranische Öl zu übernehmen oder zumindest eine Vereinbarung mit dem Iran zu treffen, um das Öl gemeinsam mit dem Iran zu verwalten.
Derzeit ist die Straße von Hormus gesperrt. Vor dem Angriff auf den Iran war sie niemals gesperrt und es hat auch keinerlei Probleme beim Transport von Gütern in beide Richtungen gegeben. Dabei geht es nicht nur um Energieressourcen, wie Öl oder Flüssigerdgas, sondern auch um Lebens- und Düngemittel. Das hatte bisher die sozioökonomische Entwicklung und ein geregeltes Leben unserer engen Partner in den arabischen Monarchien am Persischen Golf zu einem signifikanten Teil sichergestellt. Ich hoffe, dass dies auch künftig gewährleitet wird, doch all das scheint derzeit stark gefährdet.
Auf der anderen Seite der Arabischen Halbinsel [im Westen] verläuft eine Wasserstraße, die ausgehend vom Mittelmeer durch den Suezkanal bis zur Straße von Bab al-Mandab und damit zur Küste des Jemen führt. Jenes maritime Nadelöhr wird derzeit von der Bewegung „Ansar Allah“ der Huthis kontrolliert, welche Verbündete des Irans sind. Man warnte die Huthis bereits, dass auch sie [wieder] bombardiert werden würden, sollten sie versuchen, sich in die Schifffahrt auf dieser für den Welthandel so wichtigen Verkehrsader einzumischen. Doch die Frage ist nicht, wer was tun oder wen man bestrafen wollte:
Die Frage stellt sich vielmehr, wo die Grundursachen lägen!
Ich habe in den letzten Wochen regelmäßig und oft mit fast allen meinen Freunden aus den arabischen Golfstaaten gesprochen. Sie vermochten folgender These, welche sehr einfach klingt, nichts entgegensetzen – sie lautet: Hätte der Iran irgendwelche Schritte gesetzt, um die Straße von Hormus zu sperren oder Angriffe auf amerikanische Einrichtungen auf der Arabischen Halbinsel zu machen, wenn es nicht zuvor die Aggression Washingtons und Israels gegen die Islamische Republik Iran gegeben hätte? Alle verstehen, dass dies [ohne Angriff durch US & Israel auf den Iran] nicht geschehen wäre!
Deshalb liegt, wie in jedem anderen Konflikt auch, genau in solch einer aggressiven Linie [der USA & Israels] die Hauptursache dafür. Dahinter stehen zwei Dinge:
Für Israel ist es die absolut unerschütterliche Überzeugung, dass der Iran vernichtet werden müsste. Wer sonst würde an so etwas glauben? Ich selbst weiß und verstehe das nicht [die Vernichtungsabsichten Israels gegenüber seinen Nachbarstaaten].
US-Präsident Donald Trump hat auch gesagt – es ist ihm irgendwie [Anmerkung der Redaktion: allerdings schriftlich über Truth Social] herausgerutscht, dass er diese Zivilisation [gemeint ist die iranische Kultur] gegebenenfalls auslöschen wolle. Das hat entsprechende Resonanz hervorgerufen:
Abgesehen von dieser ideologischen Besessenheit, ein Regime stürzen zu wollen, das eine Kultur und Zivilisation, die seit Jahrtausenden besteht, verkörpert, kann so ein Ziel weder aus Sicht einer universellen menschlichen Perspektive noch aus einer solchen der Machbarkeit, auf Achtung stoßen.
Die zweite Zielstellung [neben der Vernichtung der iranischen Kultur] betrifft wiederum die Ölmärkte, die sich vor allem die Vereinigten Staaten neben der Unterstützung Israels zum Ziel gesetzt haben.
Man könnte über diese Themen lange diskutieren, aber wir haben mit der Volksrepublik China, Gott sei Dank, alles:
sowohl bereits genutzte als auch Reservekapazitäten!
geplante [Zusatz-]Kapazitäten!
Das zusammen stellt sicher, nicht von solchen aggressiven [US/Israel-]Abenteuern, welche die Weltwirtschaft und den Energiesektor untergraben, abhängig zu sein!
Fortsetzung mit Teil 3 folgt
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
Teil 1 der PK von Sergey Lawrow vom 15. April 2026 in Peking: HIER
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Die Europäische Union plant offenbar, der Ukraine erneut Milliardenhilfen zukommen zu lassen. Konkret ist von weiteren 2,5 bis 2,7 Milliarden Euro die Rede, die in Kürze nach Kiew überwiesen werden sollen. Zusätzlich zu den fix eingeplanten 90 Milliarden Euro.
EU-Zahlungen an die Ukraine: Zwischen Reformversprechen und anhaltender Korruption
Begründet wird dieser Schritt von Erweiterungskommissarin Marta Kos mit angeblichen Fortschritten bei Reformen. Grundlage sei ein umfassender „Ukraine-Plan“, der insgesamt 173 Reformmaßnahmen umfasst. Sobald diese umgesetzt würden, so Kos, sei der Weg für weitere finanzielle Unterstützung frei.
EU zahlt weiter – Reformen nur auf dem Papier
Doch diese Darstellung ist nicht unumstritten. Während Brüssel Fortschritte betont, zeichnen unabhängige Beobachter ein deutlich differenzierteres Bild. Insbesondere das Thema Korruption bleibt ein zentraler Kritikpunkt. Laut dem aktuellen Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International erreicht die Ukraine lediglich 36 von 100 möglichen Punkten und liegt damit auf Platz 104 von 181 Ländern. Ein Wert, der weiterhin auf erhebliche strukturelle Probleme hinweist.
Auch die Entwicklung der letzten Jahre lässt Zweifel aufkommen: Zwar konnte die Ukraine 2023 einen leichten Anstieg verzeichnen, doch insgesamt stagniert das Niveau. Transparency International spricht von „sehr verhaltenen Fortschritten“ – ein Urteil, das kaum mit der optimistischen Darstellung aus Brüssel übereinstimmt.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die fortgesetzte finanzielle Unterstützung tatsächlich an ausreichende Bedingungen geknüpft ist. Kritiker warnen zunehmend davor, dass sich die Ukraine für die EU zu einem finanziellen Dauerprojekt entwickeln könnte – ein „Fass ohne Boden“, in das immer neue Mittel fließen, ohne dass grundlegende Probleme nachhaltig gelöst werden.
Milliarden ohne Ende: Wird die Ukraine zum Fass ohne Boden für die EU
Besonders kontrovers wird die Situation angesichts der wirtschaftlichen Lage innerhalb der EU selbst. In vielen Mitgliedstaaten kämpfen Bürger mit steigenden Lebenshaltungskosten, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsender sozialer Belastung. Dass dennoch Milliardenbeträge ins Ausland fließen, sorgt bei vielen für Unverständnis.
Zusätzlich zu den aktuellen Hilfen steht ein Kreditrahmen von rund 90 Milliarden Euro im Raum. Die geplanten neuen Zahlungen erscheinen vor diesem Hintergrund umso brisanter. Kritiker sehen darin eine politische Prioritätensetzung, die zunehmend hinterfragt wird.
Die Debatte um die Unterstützung der Ukraine dürfte damit weiter an Schärfe gewinnen. Zwischen geopolitischer Verantwortung, wirtschaftlichen Interessen und innenpolitischem Druck steht die EU vor einer schwierigen Gratwanderung – und die Frage bleibt offen, wie nachhaltig und gerecht diese Politik langfristig ist.
Das Casino hat im Film eine besondere Stellung. Es ist kein gewöhnlicher Schauplatz – es ist eine Bühne, auf der Macht, Gier und menschliche Schwäche in konzentriertester Form sichtbar werden. Kein anderes Setting verdichtet gesellschaftliche Widersprüche so elegant wie der Spielsaal. Und genau deshalb kehren Regisseure immer wieder dorthin zurück.
Was diese Filme so dauerhaft attraktiv macht, ist ihre ehrliche Brutalität. Sie zeigen, was Menschen tun, wenn die Regeln weich werden und das Geld fließt. Diese Frage ist nicht neu – aber sie bleibt erschreckend aktuell.
Vom Filmset zur digitalen Spielwelt heute
Der Übergang vom Kinosaal zur digitalen Welt verläuft fließend. Was früher nur auf der Leinwand zu sehen war, ist heute per Mausklick erreichbar. Online-Plattformen haben das Casino demokratisiert – mit allen Chancen und Risiken, die das mit sich bringt.
Dabei interessiert viele Nutzer vor allem die Freiheit, ohne starre Beschränkungen zu spielen. Wer gezielt nach Angeboten ohne 1€ Einsatzlimit sucht, findet heute eine wachsende Zahl an Plattformen, die flexible Regeln anbieten – ein digitales Echo des Versprechens, das Casino-Filme seit Jahrzehnten transportieren.
Hollywood und das Casino als Machtbühne
Martin Scorseses Casino aus dem Jahr 1995 markiert einen Wendepunkt im Genre. Der Film zeigt Las Vegas nicht als Traumstadt, sondern als Maschinenraum aus Hierarchien, Korruption und kriminellen Abhängigkeiten. Das Kasino fungiert als Spiegelbild gesellschaftlicher Machtstrukturen – wer kontrolliert, wer gehorcht, wer verliert.
Der Kultfilm enthüllt nach knapp 30 Jahren noch immer, wie präzise Scorsese das Innenleben eines korrumpierten Systems seziert hat. Gleichzeitig glorifizieren James-Bond-Produktionen den Spieltisch als Ort von Eleganz und Kontrolle – eine bewusste Gegenkonstruktion, die den Mythos des unbesiegbaren Einzelnen pflegt.
Gier, Kontrolle und der ewige Mensch
Das Genre lebt von einer fundamentalen Dualität. Auf der einen Seite steht der Glamour, der Rausch des Gewinns. Auf der anderen lauert die Zerstörung – Schulden, Verrat. Filme wieMolly’s Game oder Ocean’s Eleven spielen bewusst mit dieser Spannung, ohne sie aufzulösen.
Wie Filme die Glücksspielkultur beeinflussen, zeigt sich darin, dass sie kollektive Mythen von Risiko und Belohnung erschaffen, die kulturelle Erwartungen an das echte Spiel formen. Das ist keine harmlose Unterhaltung – es ist kulturelle Prägung mit realen Konsequenzen.
Was diese Filme über unsere Gesellschaft verraten
Casino-Filme sind im Kern Gesellschaftskritik in Unterhaltungsform. Sie zeigen, wie Institutionen versagen, wie Einzelne das System zu ihren Gunsten biegen und wie Moral unter Druck nachgibt. Das spricht konservative Zuschauer an, weil es traditionelle Fragen nach Ordnung, Verantwortung und Verfall stellt – ohne einfache Antworten zu liefern.
Der Aufstieg des Casino-Films als eigenes Genre belegt, dass diese Themen nicht an Relevanz verlieren, solange menschliche Gier und Machtstreben existieren. Das Kino hält uns damit einen Spiegel vor – und was darin zu sehen ist, ist selten beruhigend, aber immer lehrreich.
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EU-Kommissionspräsidentin will nach politischen Entwicklungen in Ungarn Einstimmigkeitsprinzip abschaffen und Nationalstaaten weiter schwächen.
Die Hybris aus Brüssel ist kaum mehr zu überbieten. Nicht einmal 24 Stunden nach den politischen Entwicklungen in Ungarn versucht Ursula von der Leyen bereits, die Gunst der Stunde zu nutzen, um den Mitgliedstaaten weitere Kompetenzen zu entziehen“, kritisierte heute Harald Vilimsky. Hintergrund ist ihre Forderung das Einstimmigkeitsprinzip in der EU – insbesondere in außenpolitischen Fragen – abzuschaffen. Dies sei ein weiterer Schritt hin zu einer zentralistischen EU, in der die Interessen der Bevölkerung in den Mitgliedstaaten zunehmend hinter jene Brüssels zurückgedrängt werden.
„Das Einstimmigkeitsprinzip ist eines der letzten Schutzinstrumente für nationale Souveränität. Seine Abschaffung würde bedeuten, dass einzelne Mitgliedstaaten künftig von großen Ländern oder Brüsseler Machteliten überstimmt werden können“, so Vilimsky weiter. Besonders brisant sei der Zeitpunkt dieses Vorstoßes: Offensichtlich habe man in Brüssel nur darauf gewartet, politische Entwicklungen wie jene rund um Viktor Orbán als Anlass zu nutzen, um lang geplante Machtverschiebungen voranzutreiben.
„Die EU entfernt sich immer weiter von ihrem ursprünglichen Gedanken einer Gemeinschaft souveräner Staaten und entwickelt sich zunehmend zu einem zentral gesteuerten Machtapparat. Regierungen, die nicht auf Linie sind, geraten unter Druck, während Anpassung belohnt wird“, betonte Vilimsky. Gerade diese Entwicklung verstärke die Entfremdung vieler Bürger gegenüber der Europäischen Union und untergrabe das Vertrauen in demokratische Entscheidungsprozesse.
Abschließend stellte Vilimsky klar: „Österreich darf einer Abschaffung des Vetorechts keinesfalls zustimmen. Statt weiterer Machtkonzentration in Brüssel braucht es ein Europa der Vaterländer, in dem die Mitgliedstaaten das letzte Wort behalten und die Vielfalt Europas respektiert wird.“
Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)
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US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an+ Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China + Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern + Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
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„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar
Finnlands Oberster Gerichtshof hat am 26. März 2026 mit 3:2-Stimmen Päivi Räsänen schuldig gesprochen. Die ehemalige Innenministerin, Ärztin und Mutter von fünf Kindern hatte 2004 — vor über zwanzig Jahren — gemeinsam mit dem lutherischen Bischof Juhana Pohjola eine Broschüre verfasst.
Titel: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Darin zitierte sie die Heilige Schrift zu Ehe und Geschlechtlichkeit. Keine Aufrufe zur Gewalt. Keine Beschimpfungen. Klassische christliche Lehre.
Das Urteil: 1.800 Euro Geldstrafe, zusätzlich die Anordnung, sämtliche Kopien der Broschüre aus dem Internet zu entfernen oder — bei Papierexemplaren — zu vernichten. Die Digitalausgabe der Sintflut. Die Analogausgabe der Scheiterhaufen von einst, nur ohne Feuer. Pohjola erhielt 1.100 Euro. Für den Bibel-Tweet von 2019 (Röm 1,24–27) wurde Räsänen einstimmig freigesprochen — zwei Vorinstanzen hatten sie zuvor ohnehin in allen Punkten einstimmig freigesprochen.
Man muss sich das vor Augen halten: Ein Rechtsstaat der Europäischen Union ordnet an, ein Buch mit biblischem Inhalt dem Zugriff der Öffentlichkeit zu entziehen. 2026. In Helsinki. Der Satz „Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27) ist nun in Finnland de facto nicht mehr unbeschränkt publizierbar — weil seine Auslegung durch einen Parlamentarier als „Beleidigung einer Gruppe“ gilt.
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US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an
„Ich habe soeben sehr gute Gespräche mit dem hoch angesehenen Präsidenten Joseph Aoun aus dem Libanon sowie mit Premierminister Benjamin Netanyahu aus Israel geführt.“ schrieb er in einem Post auf Truth Social.
„Diese beiden Staatschefs haben zugestimmt, dass zur Erreichung von FRIEDEN zwischen ihren Ländern ein formeller, 10-tägiger Waffenstillstand beginnen soll – und zwar um 17 Uhr EST.
Am Dienstag trafen sich die beiden Länder erstmals seit 34 Jahren hier in Washington, D.C. gemeinsam mit unserem großartigen Außenminister Marco Rubio.
Ich habe Vizepräsident JD Vance und Außenminister Rubio angewiesen, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Vereinigten Generalstabschefs, Dan Razin‘ Caine, mit Israel und dem Libanon daran zu arbeiten, einen dauerhaften FRIEDEN zu erreichen.
Es ist mir eine Ehre, bereits neun Kriege weltweit beendet zu haben – und dies wird mein zehnter sein. Also: LASST ES UNS ERLEDIGEN! Präsident DONALD J. TRUMP“
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Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China
Seit über 48 Stunden fließt kein iranisches Öl mehr, dabei hatte Peking rund 90–98 % der iranischen Exporte aufgenommen (über 1,3 Mio. Barrel pro Tag, etwa 13 % der chinesischen Seeimporte) – zu stark vergünstigten Preisen.
Jetzt gerät China unter Druck: steigende Ölpreise weltweit, unterbrochene günstige Lieferketten und direkter Druck auf die eigene Energiesicherheit – während man gleichzeitig von einem „fragilen Waffenstillstand“ spricht.
Peking bezeichnet die Lage als „gefährlich“, doch sie wirkt wie ein Druckmittel: Das gleiche System, das Iran über Schattenflotten und Yuan-Deals stützt, spürt nun die Folgen in der eigenen Wirtschaft.
Kurzfristig bedeutet das Belastungen für Industrie und Wachstum. Langfristig zeigt es die Grenzen einer starken Abhängigkeit von riskanten Partnern und intransparentem Handel – vor allem, wenn die US-Navy eingreift.“
Quelle: Reuters, New York Times
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Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern
In Baden-Württemberg steht aktuell ein 35-jähriger Islamlehrer vor Gericht: Er soll sich in einem islamischen Schülerwohnheim an acht Jungen vergangen haben. Laut Anklage geht es um 27 Fälle.
Symbolbild: KI
Ein Koranlehrer muss sich vor dem Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung verantworten. Der Prozess begann am Mittwoch.
Der Angeklagte soll sich als sogenannter Hodscha über Jahre hinweg an acht Jungen in seiner Obhut vergangen haben. Die Opfer waren zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die meisten Taten sollen im Büro des Mannes in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) begangen worden sein. Eine Tat soll in Stuttgart stattgefunden haben, weitere bei einer gemeinsamen Reise nach Paris.
Der Angeklagte soll seine Opfer nachts in sein Büro gerufen haben, unter dem Vorwand, einen Film zu schauen. Dann soll er die Jungen zu Massagen überredet haben, die in sexuellen Handlungen mündeten, wie der SWR berichtet. Wenn Opfer sich wehrten, wandte der islamische Religionslehrer Gewalt an. Weiterlesen auf report24.news
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Telegram-Chef warnt vor Leyens Internet-Plan
Die EU arbeitet am Ende des Internets, wie wir es kennen, und steht kurz vor dem Erfolg. Die Kommission bringt nun ihre erste Zwangs-App auf die Smartphones der Bürger.
Die „Altersverifizierungs-App“ wurde mit großem Pomp vorgestellt, soll bald in die digitale ID der EU integriert werden und bald zur Pflicht werden, wenn man das Internet nutzen will. Über „Kinderschutz“ wird dann bald niemand mehr reden.
Nicht nur berichtete das Sicherheitsportal Cybernews von einem schnellen Hack der App. Hier lohnt ein genauerer Blick, statt darüber zu lachen: Die App war nämlich von Anfang an so konzipiert, dass sie leicht zu knacken ist. (…)
Pavel Durov, Gründer und Chef von Telegram, sieht darin kein Versehen, sondern System. In seinem Kanal schreibt er wörtlich:
„Schritt 1 – Präsentiere eine angeblich ‚datenschutzfreundliche‘, aber hackbare App.
Schritt 2 – Lass sie hacken (WIR SIND HIER).
Schritt 3 – Entferne den Datenschutz, um die App zu ‚reparieren‘.“ Via tkp.at
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Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
Die Bundesregierung will die Gehälter von Spitzenbeamten deutlich anheben – und wollte damit vor allem sich selbst ein unglaubliches Plus auf dem Gehaltszettel gönnen!
Copyright: xdtsxNachrichtenagenturx
Jeden Monat 5.441 Euro mehr für den Kanzler und 4.353 Euro mehr für seine Minister, zusätzlich zu den ohnehin schon stattlichen Diäten. Das Gesetz dazu steht bereits in den Startlöchern, wurde erst nach Kritik zur Überarbeitung gestoppt, berichtet Bild.
Angefangen hatte alles mit einem Hinweis des Bundesverfassungsgerichts, das höhere Beamtengehälter angemahnt hatte. Daraufhin legte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einen Gesetzentwurf vor. Darin vorgesehen: massive Erhöhungen für Staatssekretäre. Weiterlesen auf nius.de
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Plausibel: Deswegen sind die Krankenkassen pleite
Der Berliner Journalist Gunnar Schupelius: „Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt.
Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre also gestopft, wenn die Bundesregierung für die Bürgergeldempfänger, die sie alimentiert, die vollen Beiträge in die Krankenkassen zahlt. Das will sie nicht, sie will die Kosten auf alle Beitragszahler umverteilen. Das ist die Wahrheit.“
Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt. Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre… pic.twitter.com/wADUKV0HPw
Lufthansa stoppt CityLine-Flüge – Betrieb eingestellt
Die Lufthansa stellt den Flugbetrieb ihrer Regionaltochter CityLine vorläufig ein. Betroffen sind 27 Flugzeuge, die kurzfristig aus dem Programm genommen werden, wodurch zahlreiche Zubringerflüge wegfallen. „Wörtlich heißt es, dieser Schritt sei „schmerzvoll“, aber nicht zu vermeiden gewesen.“ (…)
Hintergrund sind laut Unternehmensangaben steigende Kosten, anhaltende Streiks und die angespannte Lage im Luftverkehr. Die Arbeitskämpfe haben die Situation zuletzt weiter verschärft und den Schritt beschleunigt.
Für die Beschäftigten hat die Entscheidung direkte Folgen: Viele Mitarbeiter im Cockpit und in der Kabine werden zunächst freigestellt. Parallel dazu sollen Gespräche über mögliche Perspektiven innerhalb des Konzerns geführt werden.
CityLine hatte bislang eine wichtige Funktion im Lufthansa-System, insbesondere als Zubringer zu den Drehkreuzen Frankfurt und München. Langfristig soll die neue Tochter „City Airlines“ Teile dieser Aufgaben übernehmen. Via bild.de
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EU-Horrorplan! Meinungsfreiheit nur noch mit Zertifikat wie bei Corona!
JULIAN REICHELT | Am 15. April 2026 hat Ursula von der Leyen in Brüssel eine EU-App verkündet, mit der sich alle Bürger bei Social Media ausweisen sollen – nach dem Vorbild des Corona-Impfzertifikats. Wörtlich: „Dasselbe Prinzip, dasselbe Modell.“
Das ist der größte Angriff auf die Meinungsfreiheit in der Geschichte der Europäischen Union. In diesem Video zeige ich Ihnen: Den O-Ton der Pressekonferenz „Keine Ausreden mehr“ – von der Leyen verrät sich selbst.
Warum die Tagesschau den Skandal als „Jugendschutz“ verkauft. Wie von der Leyen die Meinungsfreiheit mit einer Flasche Schnaps vergleicht. Warum Artikel 5 des Grundgesetzes hier gebrochen wird.
Peter Magyar in Ungarn: Erster Amtsakt = Nachrichtensendungen abschalten – gefeiert von UvdL. Der Digital Services Act und sein Trick mit dem Wort „harmful content“. Warum die EU bis Trump alle Plattformen liebte – und sie jetzt hasst Das Interview mit Joachim Steinhöfel zur rechtlichen Dimension finden Sie in der zweiten Hälfte des Videos
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Die Gefahr, dass Europa in einen direkten Krieg mit Russland gerät, wird immer größer. Normaldenkende fragen sich: Wozu? Warum gefährdet man unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und letztlich das Leben der Bürger?
Von REDAKTION | Die Antwort liegt auf der Hand. Ein Haufen durchgeknallter, verantwortungsloser Kriegstreiber kann es kaum erwarten, dass endlich der lang ersehnte Krieg gegen Russland losgeht, während sich die Profiteure dieses Wahnsinns im Hintergrund (und vermutlich fernab künftiger Kriegshandlungen) die Hände reiben.
Presse unter Kontrolle der Kriegstreiber
Dieses Verbrechersyndikat hat nicht nur die Presse im Griff. In weiterer Folge führt dies bereits dazu, dass Menschen, die für den Frieden eintreten, beschimpft werden (Stichwort: „Friedensschwurbler”), denn die Kontrolle der Medien ist für die Kriegstreiber von größter Wichtigkeit. Im umgekehrten Fall bei normaler Berichterstattung, würde die Bevölkerung Figuren wie Friedrich Merz und seine SPD-Komplizen bei Umfragen schon lange eine gewaltige Lektion verpassen auf die wir leider noch warten müssen. Ein Rücktritt zugunsten anständiger Politiker wäre dann nur noch eine Frage der Zeit.
Dass die Kriegstreiber als wahnsinnig zu bezeichnen sind, beweist der Umstand, dass ein Krieg mit Russland für uns alle unvorstellbare Folgen hätte. Wir erinnern daran, dass die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock einen Atomkrieg sogar als „Risiko” nicht ausschloss. [1]
Besonders beängstigend: Der Lügner Friedrich Merz will sich offensichtlich nicht nur als Verbündeter, sondern jetzt sogar als Kampfgenosse von Selenskyj in Szene setzen. Schrecklich anzusehen, wie er beim Anblick todbringenden Drohnen sogar noch neben Selenskyj dämlich grinst! Leute, die noch geradeaus denken können fragen sich: Was, um Himmels Willen geht in dem Mann vor?
Auch Österreich wäre gut beraten, die aktuelle Verlierer-Ampel in die Wüste zu schicken. Die Parteien ÖVP und SPÖ brauchen zur Mehrheitsbeschaffung nämlich ein kleines Anhängsel in Form eines dritten Koalitionspartners (NEOS). Und ausgerechnet diese Zwergpartei stellt mit Beate Meinl-Reisinger die Außenministerin, die die österreichische Neutralität gegen den Willen von 80 % der Bevölkerung am liebsten sofort abschaffen würde. Die Dame reist alle paar Monate in die Ukraine, wo sie unlängst sogar einen Orden erhalten hat. Dass bei diesen Visiten immer ein paar Millionen Euro zugesagt werden, versteht sich von selbst.
Letzte Warnung: Putins Raketen-Ziele in der BRD!
Wir wollen hier den Beitrag des Compact-Magazins zur drohenden Kriegsgefahr zeigen, in dem die ganze Dramatik der Situation und die Verantwortungslosigkeit der Westeuropäer gut zum Ausdruck kommen. Compact schreibt dazu:
„Europa rüstet zum Drohnen-Krieg, und eine Reihe von Städten in Deutschland ist nun ganz offiziell Ziel von potenziellen Angriffen durch russische Raketen. Warum es zu dieser gefährlichen Situation gekommen ist und welche Rolle Roboter im künftigen Kriegsgeschehen spielen werden, lesen Sie hier.”
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Während die Welt gerade jetzt in Gewalt versinkt und die Medienberichterstattung überwiegend von der Präsentation mörderischer Aktionen geprägt ist, sind wir froh, das Gegenteil berichten zu können.
Konkret geht es um die Rettung des gestrandeten Wals Timmy. Der Buckelwal sitzt bekanntlich auf einer Sandbank fest und Helfer bemühen sich, das arme Tier wieder ins offene Meer zu bringen.
Die Rettungsaktion ist auch ein Signal dafür, dass diese großen Säugetiere nicht nach Belieben getötet werden dürfen. Leider wird das heute noch praktiziert.
INSEL POEL LIVE Rettungsaktion für Wal Timmy – Entscheidende Stunden laufen!
Die WELT berichtet dazu: Vor der Insel Poel liegt der gestrandete Buckelwal Timmy auf einer Sandbank. Eine Rettungsmission ist genehmigt. Der Meeresbiologe Boris Culik hält die geplanten Maßnahmen für sinnvoll. „Hört sich also alles ganz vernünftig an“, sagt er. Ziel ist es, den Wal mit Luftkissen anzuheben und zwischen Pontons ins Wasser zu bringen.
Das Hauptproblem bleibt laut Culik bestehen: Netzreste im Maul. Sie behindern die Nahrungsaufnahme. Die Zunge ist für den Wal entscheidend. Ist sie blockiert oder eingeschnürt, drohen schwere Schäden. Auch eindringendes Seewasser kann Probleme verursachen. Der Wal muss wieder schwimmen. Nur so entlastet er seine Organe. Auf der Sandbank droht Druck auf Herz und Lunge. Die Rettung ist selten und technisch anspruchsvoll. Vergleichbare Einsätze gibt es vor allem an der US-Ostküste bei Nordkapern. Culik betont die Unsicherheit. Entscheidend ist, ob das Netz entfernt werden kann und wie viel Energie das Tier noch hat. „Er lebt noch und deshalb lohnt sich das“, sagt er.
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Selbst die New York Times, die seit jeher als strategisches Sprachrohr der Globalisten gilt, veröffentlichte jüngst einen Artikel der weder vom Inhalt noch vom Zeitpunkt zufällig erscheint.
„Vernichtende Insider-Infos“ veröffentlicht
Es erscheint mehr als ungewöhnlich, dass solch vernichtende Insider-Infos eben gerade von der NYT einfach abgedruckt werden. Als Vermutung steht dabei freilich im Raum, dass JD Vance wird immer intensiver als Nachfolger von Trump aufgebaut wird. Vance wurde ja bekanntlich auch massiv von Peter Thiel (Palantir, PayPal) unterstützt und gefördert.
Was also ist im Artikel der New York Times mit dem Titel „„How Trump Took the U.S. to War With Iran“ zu lesen.
Die beiden White House-Berichterstatter, Jonathan Swan und Maggie Haberman, schildern darin, wie Trump zu der Entscheidung kam, in den Krieg gegen den Iran einzusteigen.
Netanjahu sei gut vorbereitet gewesen, denn er hatte am 11. Februar 2026 im „Situation Room“ eine Präsentation mit 4 Szenarien „vorgeführt“.
Die Szenarien, die mittlerweile bekanntlich waren, den Obersten Führer töten, die iranische Armee zerschlagen, eine Volksrevolution auslösen, ein neues Regime einsetzen.
Er hatte dabei sogar ein Video mit den angeblichen „zukünftigen Führern“ des Iran gezeigt. Trumps Reaktion darauf war „sounds good to me“, gewesen.
CIA hatte widersprochen
Bereits am nächsten Tag hatte die CIA mehr als deutlich widersprochen. Die Punkte 3 und 4 von Israels Plan, den Netanjahu vorgestellt hatte, also Volksrevolution und Regimewechsel, wurden vom CIA-Direktor John Ratcliffe als „Farce“ bezeichnet. Rubio übersetzte das daraufhin so, „in other words, it’s bullshit.“ General Caine ergänzte schließlich, „das ist die Standardprozedur der Israelis. Sie überschätzen sich, und ihre Pläne sind nicht immer gut durchdacht.“
Trump hatte das gewusst, hatte aber dennoch grünes Licht gegeben.
Vance hatte all das beobachtet. Der Vizepräsident war dann laut Bericht der NYT der Einzige gewesen, der offen widersprochen hatte. Er hatte davor gewarnt, der Krieg könne „Trumps politische Koalition zerstören“, die Straße von Hormus sei der eigentliche neuralgische Punkt, und niemand könne iranische Vergeltung vorhersagen, wenn es um das Überleben eines Regimes gehe.
Seine Worte an Trump waren demnach, „du weißt, dass ich das für eine schlechte Idee halte. Aber wenn du es tun willst, werde ich dich unterstützen.“
General Caine, hochrangiger US-Offizier der Air Force, seit 11. April 2025 als 22.Chairman oft he Joint Chiefs of Staff (Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs) legte die Risiken „erbarmungslos“ auf den Tisch, erklärte jedoch ebenfalls nicht seine Ablehnung des „Plans“. Er benannte jedoch die Gefahren wie sinkende Munitionsbestände, die Straße von Hormus, kein klarer Weg zum Sieg. Am Ende erklärte er, „wenn Sie die Operation anordnen, wird das Militär sie ausführen.“
Trump selbst jedoch „hörte nur, was er hören wollte“, so die NYT.
Befehl aus dem Flugzeug erteilt
Den Befehl hatte Trump direkt aus dem Flugzeug erteilt. Die Entscheidung war schließlich an Bord der Air Force One, 22 Minuten vor der Frist, die sein eigener General gesetzt hatte, mit den Worten, „Operation Epic Fury is approved. No aborts. Good luck“, erfolgt.
Hierbei könnte man noch anmerken, dass Vance nun zugeschrieben wird, er hätte ähnlich reagiert wie Kamala Harris unter Joe Biden. Vance blieb zwar loyal, könnte sich jedoch scheinbar gedacht haben, dass Trump sich der Lage wohl nicht ganz bewusst war.
Netanjahu ist somit der Böse, der einen generell beratungsresistenten Trump hereingelegt hat. Letztlich sind mit diesem Insider-Bericht beide Spieler, Trump und Netanjahu, ohne Frage schwer angezählt.
Es gilt nun also zu beobachten, wer künftig wie ins Spiel gebracht werden wird, denn Zufall dürfte dies jedenfalls keiner gewesen sein.
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Die bekannte ungarische Wissenschaftlerin für Geophysik und Weltraumwissenschaften sowie gleichzeitig Fidesz-Mandatarin im 8. Budapester Bezirk, Ferencz Orsolya, ließ mit ihrer Kritik aufhorchen: Zunächst stellte sie noch konstruktiv die Erfolge der ungarischen National-konservativen in den Vordergrund:
„Wir haben einen fantastischen Kampf hinter uns, aber nicht ein paar Wochen oder Monate. Wir sind durch Jahre und Jahrzehnte verbunden. Erfolge und Misserfolge, Niederlagen und Siege. Der heutige Tag ist nur eine Etappe, aber diese Niederlage ist nicht unser Ende.„
Sie verteidigt dabei zunächst noch diejenigen, die national-konservative und christliche Werte verteidigten:
„Aber diese Niederlage richtet sich nicht an uns. Diese Niederlage richtet sich auch nicht an die nationale Seite…, die als nationale, christlich-konservative Gemeinschaft daran arbeiten, dass Ungarn ein ungarisches Land bleibt.“
„Geld, Heuchelei, leere Phrasen“
„Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die dachten, dass Christentum, Moral, Talent und Vaterlandsliebe durch Geld und Heuchelei ersetzt werden könnten. Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die Professionalität über Bord geworfen und stattdessen Gewalt und leere Phrasen gewählt haben.“
Weiterhin steht sie zu ihren Werten:
„Moral und Christentum, die bürgerliche Idee – das sind keine leeren Worte, keine politischen Parolen und keine Marketingprodukte, denn für uns ist dies unser Vaterland und dies ist unser Glaubensbekenntnis, für uns ist dies unser Leben.“
Verräter in den eigenen Reihen
„Diese Niederlage richtet sich an diejenigen, die unsere Vaterlandsliebe, unseren Glauben ausgenutzt haben, für die das nichts bedeutet, und ich weiß in diesem Moment ehrlich gesagt nicht, ob es für jemals etwas bedeutet hat.“
Ferencz gesteht aber auch offen ihre Enttäuschung über den Verlust der Macht ein:
„Die Niederlage tut natürlich weh und darf wehtun. Und sie tut gerade deshalb weh, weil wir einen Glauben und eine Mission haben. Aber gerade aus diesem Schmerz heraus wissen wir, dass wir leben und niemals aufgeben werden. Wir wirklich nicht.“
„Klartext reden“
„Zunächst einmal müssen wir jetzt reinen Tisch machen. Wir müssen Klartext reden! Wann denn sonst, wenn nicht heute Abend? Die Gründe für die Niederlage kennen wir alle, wir ahnen sie. Und diejenigen, die dafür verantwortlich sind, müssen wir endlich aus den Reihen der Nationalen ausmerzen. Anders wird es ganz einfach nicht gehen. Anders hätte es auch nicht funktioniert, glaube ich, selbst wenn wir gewonnen hätten.“
Abgrenzung von der Ideologie der Linken
„Denn ich bin Optimist. Denn wir sind nicht die Linke… Und wir sind keine verwirrte Gemeinschaft, die sich selbst nicht definieren kann.,.
Wir stützen uns auf die ewigen Werte der nationalen Seite; in der Tat sind Gott, das Vaterland und die Familie für uns keine Schlagworte, sondern unser Leben… Unser Leben, unsere Jahrzehnte, und das hat Sinn, denn es ist keine Frage der Mode, sondern weil es in der ungarischen Gesellschaft einen Bedarf dafür gibt.
Die ungarische Gesellschaft ist nämlich von Grund auf familienorientiert, christlich und konservativ. Und das sind felsenfeste Grundlagen.“
„Nepotismus, Reichtum, Karrieristen“
„Wofür es keinen Bedarf gibt, ist der unerklärliche märchenhafte Reichtum, der Nepotismus, die Dutzenden und Horden von kontrasektierten, auf ihren Lebensunterhalt ausgerichteten Karrieristen der Rechten. Von ihnen müssen wir uns endlich verabschieden.“
„Ungarn bleibt Bollwerk gegen Liberal-Totalitarismus“
Frencz richtet den Blick nach vorne. Sie ist auch stolz darauf, dass die ungarischen Minderheiten im Ausland Teil der ungarischen Nation geworden ist.
„Der Schutz der Familie steht in diesem Land außer Frage, der „Woke“-Trend ist weltweit bereits am Abklingen, und wir haben überlebt; wir haben diesen Wert zwischen den Zähnen über die Kluft getragen. In Ungarn wird der „Woke“-Trend niemals wieder Fuß fassen können. Und wir haben Ungarn vor der Migration geschützt, und das ist bereits ein unbestreitbarer Erfolg, auf den wir stolz sein können!“
Frau Frencz zieht dabei einen historischen Bogen:
„Denn die Geschichte hat niemals ein Ende, und wenn wir zusammenhalten und uns zusammenschließen – wir, die wir mehr sind als eine einfache politische Partei, die wir ein untrennbares Bündnis aus Freundschaft und familiären Bindungen sind –, dann werden wir bald wieder feiern.
Denn uns Ungarn auf der nationalen Seite halten Werte zusammen, an denen wir festhalten und mit denen wir Ungarn wieder aufrichten werden.“
Sie beendete ihre Rede mit Worten der Hoffnung:
„Ich bitte euch, all das in euch zu stärken, woran ihr glaubt.
Ich stehe hier felsenfest, gelassen und mutig. Ich hatte bisher keine Angst, das ist nicht meine Art. Wenn es sein muss, werde ich von nun an noch härter kämpfen. Ich hatte nie Angst und werde auch in Zukunft keine haben.
Mit aufrichtigem Herzen, aufrechtem Rücken und im Wissen, dass wir im Recht sind, bitte ich euch, mit mir zu kommen und das wieder aufzubauen, was eine nationale, christliche Rechte ist und was dieses Land wirklich braucht.
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“
Das Buch ist für “UME”-Leser direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 24,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <[email protected]> bestellbar.
Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>
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Erklärung und Beantwortung von Fragen der Medien am 15 April 2026 durch den Außenminister der Russischen Föderation, Sergey Lawrow, im Anschluss an seine Gespräche mit der Führung Chinas in Peking.
Sergey Lawrow: „Russland und China werden von der Weltmehrheit unterstützt!“ – Teil 1
Gestern und heute fand mein Besuch in der Volksrepublik China statt. Dabei haben der chinesische Außenminister Wang Yi und ich mehr als vier Stunden konferiert und ein breites Spektrum an Themen abgedeckt:
Dabei ging es sowohl um unsere bilateralen Beziehungen, wie aus naheliegenden Gründen auch um internationale Fragen. Das trifft umso mehr zu, nachdem sich die gegenwärtige internationale Lage durch das Vorgehen unserer westlichen Kollegen in der Ukraine, in Lateinamerika, in der Straße von Hormus und in anderen Teilen unseres mit China gemeinsamen eurasischen Kontinents verschärft hat und die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen allen Staaten direkt beeinflusst. Das betrifft auch die Beziehungen zwischen Russland und China sowie die zu unseren gemeinsamen Partnern von SCO, BRICS und anderen multilateralen Gruppierungen.
Wir überprüften, wie die Vereinbarungen, welche der russische Präsident Wladimir Putin und Vorsitzende der VR China Xi Jinping getroffen hatten, implementiert wurden. Sie dienen dazu den Ausbau des Handels und Kooperation für Wirtschaft und Investitionen vor dem schädlichen Einfluss derjenigen zu schützen, die nicht auf ihre Fähigkeiten im fairen Wettbewerb vertrauen, sondern vielmehr auf Sanktionen und andere illegale Methoden der Nötigung, Erpressung und von Diktaten zurückgreifen. Wir kamen zum Ergebnis, dass wir besagte Aufgaben, welcher von höchster Ebene aufgetragen worden waren, erfolgreich bewältigen.
Das beidseitige Handelsvolumen hat seit vier Jahren in Folge 200 Milliarden Dollar übertroffen. Das gesetzte Ziel wurde vorzeitig erreicht und bildet weiterhin die stabile Grundlage für unsere künftige materielle und praktische Zusammenarbeit.
Der Mechanismus jährlicher Treffen der Regierungschefs flankiert von fünf zwischenstaatlichen Kommissionen auf Ministerebene konnte die Aufgaben auf den unterschiedlichsten Bereichen lösen. Das Spektrum erstreckt sich ausgehend von der Energiewirtschaft, die gerade heute besondere Bedeutung erhält, bis hin zur Hochtechnologie, Raumfahrt, Kernenergieforschung, künstlichen Intelligenz sowie zu Bildung und Kultur.
Was zwischenmenschliche Kontakte angeht, so haben der russische Präsident Wladimir Putin und der Vorsitzende der VR China Xi Jinping im Januar dieses Jahres bereits das vierzehnte Jahresprogramm ausrufen lassen: Zuletzt waren es Kulturjahre, die jetzt durch ein Bildungsjahr abgelöst werden.
Im Zuge der Ausarbeitung des Programms für den Besuch von Präsident Wladimir Putin in China in der ersten Hälfte dieses Jahres 2026 haben wir in Vorbereitung der Tagesordnung für diesen Gipfel vorgeschlagen, dem Bereich des Bildungswesens besondere Aufmerksamkeit einzuräumen.
Auf internationaler Ebene sind wir daran interessiert, die unverhohlenen Versuche des Westens, sprich der Vereinigten Staaten zusammen mit Europa, um ihre Hegemonie fortzusetzen, wenn nicht an manchen Stellen sogar zu „erneuern“, scheitern zu sehen. Ihre fünfhundertjährige Erfahrung globaler Eroberung baut darauf auf, die Welt zugunsten eigener Interessen unterjochen zu lassen und Mechanismen globaler Steuerung einzusetzen, um weiter auf Kosten anderer leben zu können. Dazu zählen Sklavenhandel und Kolonialismus …
… samt Methoden einer „Modernisierung“, um andere weiter kujonieren und den eigenen Willen aufdrücken zu können!
Weder China noch Russland, wie die überwiegende Mehrheit der Länder der Welt, können einen solchen Ansatz akzeptieren!
Wir haben die Lage verschiedener Regionen betrachtet und dabei Eurasien, wo die Spannungsherde verstärkt anwachsen, besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. In Europa betrifft dies das Treiben von NATO auf der Suche nach einem neuen Daseinszweck mit dem Versuch die Ukraine in ihre Reihen zu bringen. Damit einher geht vor dem Hintergrund von Krisenerscheinungen der Nordatlantischen Allianz aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen Washington und den europäischen Hauptstädten bzw. vor allem der Brüsseler Bürokratie, die Militarisierung der Europäischen Union!
Der Nahe Osten und die Golfregion, wo sich derzeit Ereignisse großer Tragweite abspielen, stellen einen geballten Krisenherd dar. Dieser wird nicht leicht zu entwirren sein. Es kann meiner Meinung nach nicht funktionieren, dass man derzeit versucht, besagte Problemkreise auseinander zu dividieren: Denn die Krisen in Palästina, im Gazastreifen und Westjordanland dürfen nicht im Schatten bleiben bzw. in den Hintergrund gedrängt werden. Dies kam heute in der Diskussion mit der chinesischen Delegation sehr stark zum Ausdruck!
Auch in Zentralasien entfaltet sich ein „angespannter“ geopolitischer Kampf aufgrund der Versuche des Westens auch hier seine eigenen „Regeln“ durchzusetzen und eine führende Rolle einzunehmen, um vorzugeben, wie zentralasiatische Staaten ihr Leben zu gestalten hätten und mit wem sie Beziehungen einrichten sollten. Dasselbe, wenn nicht ganz so offensichtlich, zeigt sich auch im Südkaukasus. Ganz zu schweigen von den seit langem bestehenden Krisenherden, die sich infolge der Politik des Westens über viele Jahre hinweg in Südostasien, in Nordostasien, wie vor allem auf der koreanischen Halbinsel oder in der Taiwanstraße sowie im Süd- und Ostchinesischen Meer angesammelt haben.
Unser gesamter eurasischer Kontinent ist auf die eine oder andere Weise Schauplatz gravierender, gegensätzlicher Tendenzen und praktischer Aktionen seitens der führenden Mitglieder der Weltgemeinschaft. Der Kontinent ist der größte und reichste und seine Ressourcen sind im Grunde unerschöpflich. Daher kommt den geopolitischen und geoökonomischen Komponenten dort besondere Bedeutung zu.
Unsere Staatschefs, der russische Präsident Wladimir Putin und der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, widmen diesen Prozessen im Rahmen ihrer gegenseitigen Besuche traditionsgemäß besondere Aufmerksamkeit im Zuge ihrer vertrauensvollen Kontakte. Diesen Fragen messen Russland und China auch im Rahmen der SCO, von BRICS sowie in ihren Beziehungen zu ASEAN, zur Eurasischen Wirtschaftsunion und im Kontext von Pekings Projekt „Belt & Road Initiative“ besondere Bedeutung zu.
Wir sprachen hauptsächlich über die Probleme in Eurasien, die gerade heute in den Vordergrund der Weltpolitik rücken und zunehmend große Aufmerksamkeit erwecken. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir uns nicht um die Stärkung positiver Entwicklungen bzw. die Neutralisierung negativer Tendenzen in anderen Regionen der Welt kümmern. Das betrifft Lateinamerika mit vor allem Venezuela und Kuba. Dazu kommt der afrikanische Kontinent, der zwar den Prozess der politischen Entkolonialisierung durchlaufen hat, wirtschaftlich jedoch weiterhin in starker Abhängigkeit von den vormaligen Kolonialmächten steht.
Derzeit erlebt Afrika ein „zweites Erwachen“, worüber ich schon öfters sprach und strebt nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit, um für den Westen nicht länger dieselbe koloniale und neokoloniale Rolle als Rohstofflieferant spielen zu müssen, doch stattdessen die Vorteile der Industrialisierung zu nutzen. Man kann sich erinnern, wie die Sowjetunion den befreiten Ländern des schwarzen Kontinents aktiv dabei half, diesen Weg einzuschlagen, um ihre Unabhängigkeit aufzubauen. Gemeinsam mit der Volksrepublik China wollen wir den Afrikanern weiterhin helfen, um ihr Schicksal, ihre Staatsangelegenheiten und Wirtschaft in die eigenen Hände zu nehmen.
Es ist mir gelungen, mich kurz zu fassen und bin jetzt für Ihre Fragen bereit:
Frage:Im Jahr 2026 jährt sich zum 30. Mal die Aufnahme der „chinesisch-russischen Beziehungen der strategischen Zusammenarbeit und Partnerschaft“ sowie das 25-jährige Jubiläum zur Unterzeichnung des „Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen China und Russland“.
Der chinesische Außenminister Wang Yi hat die bilateralen Beziehungen als „unerschütterlich gegenüber allen Stürmen“ bezeichnet. Wie definiert Russland das Wesen und die globale Bedeutung der chinesisch-russischen Beziehungen mit der umfassenden strategischen Zusammenarbeit und Partnerschaft in der gegenwärtigen Etappe und neuen Ära?
Sergey Lawrow: Ich stimme der Charakterisierung unserer Beziehungen als „unerschütterlich gegenüber allen Stürmen“ voll und ganz zu: Das ist mehr als ein Slogan, nämlich Ausdruck des Beweises der stabilisierenden Rolle Russlands und Chinas gegenüber Trends, welche darum wetteifern auf der internationalen Bühne Dominanz zu erzeugen. Die Tendenzen, die wir unterstützen, bestehen gerade in der unermüdlichen Zusammenarbeit, um Ideale voranzubringen, wie:
für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzutreten!
zur Achtung der Souveränität jedes Staates und des Rechts der Völker, ihren eigenen Entwicklungsweg einzuschlagen, beizutragen!
All dies ist in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Wenn Russland und China ihre Ziele in Form des von Ihnen gerade erwähnten Slogans zum Ausdruck bringen, so meinen wir damit in erster Linie die Notwendigkeit, dass alle Länder wieder zur Achtung der Charta der Vereinten Nationen zurückzukehren hätten. Russland und China stehen dabei Schulter an Schulter bzw. Rücken an Rücken, um ihre Prinzipien voranzubringen.
Leider zeigten unsere westlichen Kollegen, selbst nach Unterzeichnung der UN-Dokumente 1945, weder die Absicht, die Charta der Vereinten Nationen noch den so wichtigen Grundsatz dieses bedeutenden völkerrechtlichen Dokuments wie die souveräne Gleichheit der Staaten respektieren zu wollen. Gleiches gilt für andere Dokumente, welch sie in der Folgezeit unterzeichnet haben. Wollte man beliebige Handlungen des Westens nach 1945, nachdem jener Grundsatz zum Völkerrecht geworden war, überprüfen, inwieweit der Westen die Forderung nach Achtung der souveränen Gleichheit jedes Staates eingehalten hätte, so kommt heraus:
In keinem Konfliktfall unserer vergangenen Geschichte war dies der Fall gewesen!
Bis heute war das nicht zu beobachten: Der Westen beansprucht hingegen das Recht, zu dem Europäer und Amerikaner sich selbst ermächtigten:
Staaten zu Paria erklären und über sie Sanktionen verhängen zu lassen!
Einreiseverbote verhängen zu lassen!
bereits unterzeichnete Vereinbarungen kulturellen Austauschs kündigen zu lassen!
So werden Staatsbürger von Großveranstaltungen ausgeschlossen, nur weil diese Personen sich nicht offen den rassistischen – und neonazistischen Parolen der Brüsseler Bürokratie angeschlossen hätten.
Wie man weiß, liegt die Kraft in der Wahrheit. Falls es wahr ist, dass alle die Charta der Vereinten Nationen ratifiziert haben, dann hätte man diese auch zu befolgen:
Wir, ebenso wie unsere chinesischen Freunde, bleiben all den hohen Idealen treu, welche in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind und betrachten sie nicht nur als Ideale, sondern als Leitlinien unseres Handelns. Das verleiht uns eine sehr starke Position:
Deshalb werden Russland und China von einer riesigen Gruppe an Ländern unterstützt, die wir die Weltmehrheit nennen!
Fortsetzung mit Teil 2 folgt
***
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
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+ Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik + Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule + Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD + Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen + „Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“ + Jetzt kommt die europäische Altersverifikations
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„Werden keinerlei Pakt akzeptieren“: Péter Magyar bekräftigt Ablehnung von EU-Migrationspolitik
In der EU war die Freude über die Abwahl Viktor Orbáns groß – doch auch nach der Wahl bekräftigte sein designierter Nachfolger Péter Magyar seine harte Linie in der Migrationspolitik. Den Migrationspakt der EU möchte Magyar weiterhin ablehnen.
Möchte Orbáns harte Migrationspolitik verschärfen: Ungarns künftiger Regierungschef Péter Magyar (IMAGO/SOPA Images)
Während des Wahlkampfs zur ungarischen Parlamentswahl inszenierte sich Oppositionskandidat Péter Magyar als Konservativer, insbesondere als Hardliner in der Migrationsfrage – gleichzeitig galt er als Liebling der EU-Politik um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nach der Wahl hat Magyar sich jedoch deutlich zur strengen Migrationspolitik der bisherigen Regierung von Viktor Orbán bekannt und gegen Brüssel geschossen. (…)
Außerhalb der Migrationspolitik möchte Magyar Ungarn radikal reformieren: Während des Wahlkampfs kritisierte er die Korruption im Land und warf Orbán vor, diese selbst aktiv zu fördern. Auch kritisierte der Oppositionskandidat Orbáns enge Verbindung zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Auch Staatsreformen hält Magyar für nötig – etwa beim ungarischen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Diesen möchte er möglichst bald temporär vollständig stoppen – danach soll ein neues Mediengesetz beschlossen werden. Via apollo-news.at
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Amoklauf: Neun Tote und 13 Verletzte bei Schüssen an türkischer Schule
Einen Tag nach einem Angriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler an einer anderen türkischen Schule vier Menschen erschossen. Bei den Todesopfern handele es sich um drei Schüler und einen Lehrer.
Die Zahl der Toten nach dem Angriff eines Achtklässlers in einer Schule im südosttürkischen Kahramanmaras ist auf neun gestiegen. Acht Schüler und ein Lehrer seien tot und es gebe 13 Verletzte, teilte der türkische Innenminister Mustafa Ciftci mit.
Nur einen Tag nach einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der Türkei mit 16 Verletzten hat ein Schüler einen weiteren Amoklauf verübt. Auch der Schütze, ein 13 oder 14 Jahre alter Junge, sei tot. (…) Der Teenager habe in zwei Klassenzimmern wahllos um sich geschossen. Via tagesspiegel.de
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Brand-Inferno bei chinesischem E-Auto-Giganten BYD
In einer Parkgarage des E-Auto-Riesen BYD loderten am frühen Dienstagmorgen die Flammen. Videos zeigen, wie dichter schwarzer Rauch über dem Gebäude aufsteigt. Laut dem Unternehmen werden in dem Parkhaus Testfahrzeuge gelagert.
Am Grund des Hauptsitzes von BYD brach zuletzt ein Feuer aus. Betroffen war ein mindestens siebenstöckiges Parkhaus, wobei die obersten Etagen völlig in Brand standen. In Augenzeugenvideos sind laute Knallgeräusche zu hören. Via krone.at
Europa hat noch Kerosin für 6 Wochen – Bleiben Flugzeuge in Deutschland bald am Boden?
Die Internationale Energieagentur warnt vor einem Kerosinengpass in Europa. Bei einer anhaltenden Störung der Lieferungen über die Straße von Hormus könnten die Reserven laut IEA in rund sechs Wochen kritisch werden. Steigende Energiepreise belasten bereits Wirtschaft und Luftverkehr, erste Folgen zeigen sich in gestrichenen Flügen, etwa in China.
Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor Engpässen bei Flugtreibstoff in Europa. Nach Angaben von IEA-Direktor Fatih Birol könnten die europäischen Kerosinreserven im Extremfall in rund sechs Wochen knapp werden, sollte die Energieversorgung über die Straße von Hormus weiterhin gestört bleiben.
Birol bezeichnete die Entwicklung als Teil einer der schwersten Energiekrisen der vergangenen Jahrzehnte. Via anonymousnews.org
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„Hundestasi“ in Dorsten: „Nicht wissen, wer sich illegal im Land aufhält, aber Hunde zählen!“
Die allermeisten deutschen Städte und Gemeinden schreiben rote Zahlen, benötigen also dringend Geld. Die Stadt Dorsten (NRW) hat nun eine kreative Methode gefunden, um die Hundesteuer einzutreiben: Sie führt eine umfassende Hundezählung (Bestandserfassung) durch, um nicht angemeldete Hunde aufzuspüren.
Symbolbild: KI
Dafür gehen Kontrolleure von Haus zu Haus. In den sozialen Netzen sorgt das für viel Kritik.
Die Stadtverwaltung schickt vom 13. April 2026 bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 Kontrolleure von Tür zu Tür, die überprüfen sollen, ob alle Hunde korrekt angemeldet sind – angeblich aus „Gründen der Steuergerechtigkeit“. Sie hat aber vor allem eines zum Ziel: mehr Geld in die Stadtkasse zu bringen. Via report24.news
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Fachausbildung für künftige Straßenkampf-„Fachkräfte“: Migranten erhalten staatlichen Kickboxen-Unterricht
An jedem einzelnen Tag gibt es Meldungen über fast ausschließlich von Migranten begangene Gewalttaten. Schlägereien und Messerangriffe sind buchstäblich an der Tagesordnung. Dennoch hält man es im niedersächsischen Rinteln für eine gute Idee, Migranten ausgerechnet Kickboxen beizubringen.
Nicht Spracherwerb, soziale Kompetenz oder berufliche Weiterbildung also – sondern Ertüchtigung in der Sportart, die von einer der statistisch aggressivsten Bevölkerungsgruppen bereits aktiv im Straßenkampf genutzt wird und für die “Selbstverteidigung” keinerlei praktische Bedeutung hat. Ein entsprechendes Projekt wurde letzte Woche „nach der positiven Resonanz im Vorjahr“ wiederbelebt, wie die Lokalpresse vermeldet.
Es gehe dabei um weit mehr als nur Sport. Kickboxen diene „als Werkzeug, um Struktur, Selbstwertgefühl und vor allem Disziplin zu vermitteln“, heißt es weiter. Das Training fordere Körper und Geist gleichermaßen. Während Kraft und Ausdauer gesteigert würden, helfe der Sport gleichzeitig beim Stressabbau. Als Partner fungieren die Stadt, der Landkreis Schaumburg, der AWO, die Diakonie und das „Pro Fighting Gym“ aus Stadthagen. Weiterlesen auf journalistenwatch.com
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„Wie bei Corona-Zertifikaten“: Jetzt kommt die europäische Altersverifikations-App
Bald kommen Sie nur noch per Pass oder Personalausweis in das Internet! EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet: „Unsere europäische Altersverifikations-App ist technisch fertig und wird den Bürgern bald zur Verfügung stehen.“
Funktionieren soll sie wie bei den „Corona-Zertifikaten“, sagt von der Leyen. Achtung! Mit Reisepass oder Personalausweis muss die App eingerichtet werden und sie ist „vollständig quelloffen. Jeder kann den Code prüfen. Auch die Partnerländer“, so von der Leyen, die auch schon von einem möglichen „globalen Standard“ spricht!
Im „Rahmen des Digital Services Act“ ist künftig der Bürger völlig überwacht. Quelloffen für jeden einsehbar und länderübergreifend! Doch von der Leyen betont: „Niemand wird Ihr genaues Alter kennen, niemand Ihre Identität und auch nicht, welche Inhalte Sie sich ansehen.“ Via AUF1
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ÖSTERREICH: Mindestsicherung weg – minus 1.600 Euro für Familie
Grundsicherung statt Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte in Wien: Eine Mutter mit fünf Kindern muss nun um ihre Wohnung zittern.
Mutter hofft auf einen Job
Lange Zeit bekamen subsidiär Schutzberechtigte in Wien die höhere Mindestsicherung ausbezahlt, obwohl in anderen Bundesländern nur die Grundversorgung für sie vorgesehen war. Mit dem Sparpaket war es mit der Aufzahlung nun auch in Wien vorbei. Seit Februar bekommen subsidiär Schutzberechtigte nur noch die niedrigere Grundversorgung zur Deckung ihrer Lebenskosten. Eine schwere Umstellung für die rund 10.000 Betroffenen in Wien. Eine Frau aus Tschetschenien mit 5 Kindern erzählte davon nun der „ZiB 2“.
1.200 Euro statt 2.800 Euro
Die Mutter von fünf Kindern müsse sich zwischen Essen für ihre Familie und der Zahlung der Miete entscheiden. Beides würde sich nicht mehr ausgehen. „Ich habe Angst, dass ich die Wohnung aufgeben muss.“ Denn bisher bekam die Frau mit fünf Kindern rund 2.800 Euro Mindestsicherung pro Monat. Nun sind es rund 1.600 Euro weniger. Statt 2.800 Euro gibt es nur noch rund 1.200 Euro. Weiterlesen auf heute.at
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Der irrsinnige Klimahype treibt immer neue absurde Blüten: Während Politiker und Medien unermüdlich vor einer angeblichen Klimakatastrophe warnen und CO₂ als angeblichen „Killer“ brandmarken, verbrauchen die Rechenzentren der KI-Branche riesige Mengen an Süßwasser – und das ausgerechnet in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden.
Wo ist der grüne Aufschrei? KI-Rechenzentren verbrauchen Milliarden Liter Wasser, trocknen ganze Landstriche aus
Eine aktuelle Studie beleuchtet diesen verborgenen Durst der künstlichen Intelligenz und zeigt, wie der Hype um KI die Realität der Ressourcenverschwendung verschleiert.
Kühlsysteme der Rechenzentren saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden
In Chile etwa, das seit über zehn Jahren mit einer schweren Dürre kämpft, entstehen immer mehr KI-Datenzentren. Die Kühlsysteme der Serverfarmen saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden und aus lokalen Quellen, um die heißen Prozessoren zu kühlen. Sümpfe bei Santiago trocknen aus, der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, und Bauernfamilien müssen ihre Höfe aufgeben, weil die Böden unfruchtbar werden. Statt Regen bringt die „Cloud“ nur Verdunstung und lokale Austrocknung. Die chilenische Regierung plant sogar eine Verdreifachung der Rechenzentren – von derzeit rund 33 auf bald 100 Anlagen. Die Bevölkerung vor Ort spürt die Folgen am eigenen Leib, während Tech-Konzerne profitieren.
Laut der Untersuchung von Zohar Barnett-Itzhaki könnte der globale Wasserfußabdruck der KI bis 2027 auf 4,2 bis 6,6 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Besonders brisant: Zwei Drittel aller nach 2022 gebauten Rechenzentren stehen in Gebieten mit ohnehin hoher Wasserknappheit. Die Industrie wählt diese Standorte oft bewusst, weil dort weniger strenge Umweltauflagen gelten und die Kosten niedriger sind. Transparenz über den tatsächlichen Verbrauch? Fehlanzeige. Technische Alternativen wie wasserarme oder abwärmenutzende Kühlung existieren, doch sie sind teurer und werden daher nur zögerlich eingesetzt.
Bodentemperatur wird durch Abwärme der Rechenzentren bis zu neuen Grad angehoben
Hinzu kommt: Die Abwärme der Rechenzentren kann in einem Umkreis von bis zu zehn Kilometern die Bodentemperatur um bis zu neun Grad anheben. Das fördert weitere Austrocknung und verändert lokal das Mikroklima – ein Effekt, den der große Klimanarrativ geflissentlich ignoriert. Stattdessen wird weiter der CO₂-Ausstoß als alleiniger Sündenbock hingestellt, obwohl das Klima zu weiten Teilen von Sonne, Wolken und Ozeanen bestimmt wird und CO₂ sogar das Pflanzenwachstum fördert.
Der KI-Boom wird als Fortschritt gefeiert, doch er offenbart die Doppelmoral des aktuellen Umweltdiskurses. Während man überall „Klimaschutz“ predigt und Bürger zu Verzicht aufruft, verschlingen hyperskalierende Rechenzentren Ressourcen, ohne dass die Politik ernsthaft eingreift. Der Wasserhunger der KI ist kein Randproblem, sondern ein Symptom eines Hypes, der Realitäten ausblendet und Prioritäten verdreht. Statt blinder Technik-Euphorie wäre mehr Ehrlichkeit über die tatsächlichen ökologischen Kosten angebracht – fernab von ideologisch aufgeladenen Klimaszenarien. Via Ken Jebsen
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Wer sich in Mexiko nicht bis Ende Juni 2026 eine biometrische Identität zulegt, kann zumindest sein Handy in Zukunft faktisch nicht mehr benutzen. 127 Millionen aktive Mobilfunkanschlüsse im Land sind somit von dieser Regelung betroffen.
Vorgeschriebene „Personen-Verknüpfung“
Das mexikanische Gesetz zur verpflichtenden Mobilfunkregistrierung war bereits am 9. Januar 2026 verabschiedet worden. Dieses schreibt vor, dass alle Mobilfunknummern, einschließlich der Prepaid- und Postpaid-Tarife sowie der physischen SIM-Karten und eSIMs, nachweislich mit einer Person verknüpft sein müssen, die über ein staatlich ausgestelltes biometrisches Ausweisdokument verfügt, wie auch transition-news berichtet hatte.
Es sind dabei schätzungsweise 127 Millionen aktive Mobilfunkanschlüsse im Land von dieser Regelung betroffen. Bestehende Nutzer haben nunmehr bis zum 30. Juni 2026 Zeit, sich zu registrieren, denn ab dem 1. Juli werden alle nicht registrierten Nummern gesperrt.
Die CURP Biométrica, eine geplante, erweiterte Form des mexikanischen Personenkennzeichens (Clave Única de Registro de Población), die neben dem 18-stelligen alphanumerischen Code zusätzlich biometrische Daten wie Fingerabdrücke, Iris-Scan und ein Foto enthält, ergänzt somit dieses bestehende System um eine digitale Ebene. Das Dokument enthält einen QR-Code, ein Foto und eine elektronische Signatur, die mit biometrisch verifizierten Daten im nationalen Bevölkerungsregister verknüpft sind.
Agenda 2030 „perfekt“ umgesetzt
Personen in Mexiko, die Mobilfunkanschlüsse registrieren, müssen somit ihre CURP-Nummer zusammen mit einem gültigen Reisepass oder Identitätsnachweis angeben, wodurch die biometrische Identität praktisch zur Voraussetzung für die Handynutzung wird.
Die kombinierte Wirkung dieser Maßnahmen führt fraglos dazu, dass anonyme Prepaid-SIM-Karten, die bislang häufig zum Schutz der Privatsphäre genutzt wurden, für alle funktionslos werden, die die biometrisch verknüpfte Registrierung nicht bis zum 30. Juni abgeschlossen haben.
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Ministerstwo Obrony wyspy Tajwan aktualnie pracuje nad kompleksowym planem wojennym przeciwko Chinom. Również napięcia w Cieśninie Tajwańskiej rosną, jak donosi South China Morning Post, powołując się na wypowiedzi urzędników.
Strategia Tajwanu oparta na czterech głównych filarach
Zatrzymanie pierwszych działań wojskowych Chin; w tej fazie Tajwan rozmieszcza zachodnią i krajową produkcję obrony powietrznej i rakietowej, a także jednolite cyfrowe sieci zarządzania w boju. Celem powinno być zatrzymanie chińskich rakiet balistycznych i manewrujących, samolotów oraz UAV.
Zaburzenie operacji desantowych przez cieśninę, wyspa będzie używać powietrznych i morskich UAV, HIMARS MLRS oraz haubic M109A7, które wszystkie są zintegrowane w „Kill Chain”, powinno uniemożliwić Chinom wysyłanie amfibijnych sił desantowych. W tym celu, według Koo Li-hsiunga, Tajwan już przygotowuje około 200 000 dronów i 1 000 bezzałogowych jednostek. Przekroczenie cieśniny byłoby bowiem najniebezpieczniejszą fazą możliwej wojny ze strony Chin, ponieważ ułatwiłoby Tajwanowi zatrzymanie PLA (Chińskiej Armii Ludowej) przed dotarciem do wybrzeża.
Tajwan planuje operacje na samej wyspie – Tajwan planuje wykorzystać mobilne grupy taktyczne z UAV wspieranymi przez sztuczną inteligencję oraz precyzyjnie kierowane amunicje (takie jak ALTIUS-700M), aby utrzymać chińskie siły pod ogniem tłumiącym. PLA w tym przypadku prawdopodobnie głęboko wkroczy na wyspę, aby kontrolować porty, lotniska i centra administracyjne, w związku z czym Tajwan będzie musiał próbować je spowolnić.
Aby zapewnić długoterminowe prowadzenie wojny, wyspa gromadzi amunicję (105 mm, 120 mm, 30 mm i 155 mm) oraz materiały wybuchowe, uruchamia 14 nowych linii produkcyjnych i dywersyfikuje swoje łańcuchy dostaw. Celem strategii Tajwanu opiera się na założeniu, iż wyspa mogłaby być objęta blokadą morską i gospodarczą.
Dlatego dąży się do lokalizacji produkcji broni, zmniejszenia zależności od zagranicznych zasobów oraz zdobycia i przygotowania „czasu” poprzez trwającą walkę lądową między USA, Izraelem i Iranem.
***
Z powodu treści książka usunięta z obiegu przez lewicową cenzurę w Niemczech!
U P A D E K E U R O P Y !
TERAZ ponownie w sprzedaży!Autor zajmuje się islamem od prawie 30 lat. Ta książka, wydana wreszcie po raz pierwszy w Polsce, pokazuje islam w całej jego nieupiękrzonej rzeczywistości jako egzystencjalne zagrożenie dla wolności i demokracji na świecie. Jeden z czytelników napisał: „Jan Sobiesky – Austriak polskiego pochodzenia, pokazuje nam w swojej nowej książce, jakie niebezpieczeństwo na nas czyha: ´niebezpieczeństwo bycia podbitym przez wyznawców faszystowskiej ideologii o podłożu religijnym, która gardzi ludzką godnością – ISLAM – (a nie ´islamizm´)!´.”Do zamówienia bezpośrednio w wydawnictwie: capitalbook.com.pl/pl/p/Upadek-Europy-Marian-Pilarski/5494
Die politische Kommunikation von Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen – diesmal mit einem ungewöhnlichen Motiv: Der US-Präsident teilte ein Bild, das ihn in einer Umarmung mit Jesus Christus zeigt. Nach heftiger Kritik an einem ersten Posting, das ihn sogar selbst als Jesus darstellte, legt Trump damit nach – und provoziert bewusst weiter.
Schon wieder Jesus: Trump diesmal nicht als, sondern „nur“ mit Jesus
Von REDAKTION | Bereits in der Vergangenheit nutzte Trump seine Plattform Truth Social, um gezielt Aufmerksamkeit zu erzeugen. Auch diesmal scheint die Strategie klar: Polarisierung schafft Reichweite. Seine Bemerkung, die „radikale Linke“ werde das Bild nicht mögen, deutet darauf hin, dass die Reaktionen einkalkuliert sind.
Doch die Kritik geht über politische Lager hinaus. Religiöse Symbolik – insbesondere die Darstellung Jesu – wird von vielen als sensibel und nicht für politische Selbstinszenierung geeignet angesehen. Der Konflikt verschärfte sich zusätzlich durch einen Disput mit Papst Leo XIV., der zuvor zu Frieden und Zurückhaltung aufgerufen hatte. Stimmen aus dem Vatikan, wie Kardinal Gerhard Müller, warnten deutlich davor, den Glauben für eigene Zwecke zu instrumentalisieren.
Trump selbst verteidigt sich mit einem Vergleich: Auch Barack Obama sei einst mit religiös anmutenden Symbolen dargestellt worden, ohne ähnliche Empörung auszulösen. Doch der Unterschied liegt für viele Beobachter im Kontext – zwischen medialer Inszenierung und gezielter Selbstvermarktung.
Am Ende bleibt die Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen politischer Provokation und religiöser Respektlosigkeit? Trumps jüngste Posts zeigen einmal mehr, wie stark Bilder in der digitalen Ära wirken – und wie schnell sie gesellschaftliche Debatten entfachen können.
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Einmal mehr scheint es sich zu bewahrheiten, „was Kanzler Merz verspricht, das hält nicht lang“. Der von ihm versprochene Bürokratieabbau entpuppt sich in der Praxis als klassische Nebelgranate.
Politversorgungssystem Bundeszentrale für politische Bildung
Die Bundeszentrale für politische Bildung beispielsweise entpuppt sich systematischer Ausbau eines gut dotierten Versorgungssystems für Politiker, die vom Wahlvolk abgewählt worden waren, wie auch anonymousnews berichtet hatte.
Neben Parteistiftungen, staatsfinanzierten NGOs und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk dient auch die Bundeszentrale für politische Bildung als zuverlässige „Polit-Auffangstation“. Seit der „abgehalfterte“ SPD-Politiker Sönke Rix dort das Präsidium übernommen hatte, gönnt man sich bei den Gehältern eine kräftiges „Plus“. Damit freilich auch der Koalitionspartner CDU nicht leer ausgeht, wurde eigens ein neues Vizepräsidentenamt aus dem Hut gezaubert.
Ex-Politiker in der Bundeszentrale für politische Bildung erhalten somit künftig deutlich höhere Bezüge. Präsident Sönke Rix bekommt ab Mai mehr als 14.000 Euro brutto im Monat. Das sind rund 2.000 Euro mehr als sein Vorgänger Thomas Krüger, der die Behörde seit dem Jahr 2000 geführt hatte und im August 2025 in den Ruhestand gegangen war. Die neue Besoldungsgruppe B9 entspricht somit dem Gehalt eines Generalleutnants oder des Präsidenten des Bundeskriminalamts.
Schwarz-Rote „Versorgungswirtschaft“
Bereits im November des vergangenen Jahres hatte die schwarz-rote Koalition unter Bundeskanzler Merz die Aufwertung des Präsidentenamtes von Besoldungsgruppe B6 auf B9 beschlossen. Zum 1. März übernahm der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein, Sönke Rix, dann das Amt.
Parallel dazu schuf das Bundesinnenministerium die bis dahin nichtexistierende Stelle eines Vizepräsidenten. Diese Position wurde mit dem ehemaligen CSU-Bundestagsabgeordneten Volker Ullrich besetzt. Der promovierte Jurist hatte bei der Bundestagswahl 2025 zwar seinen Augsburger Wahlkreis mit der Erststimme gewonnen, scheiterte jedoch am Wiedereinzug in den Bundestag, weil die CSU in Bayern insgesamt nicht genügend Zweitstimmen holte. Ab Mai erhält Ullrich nun in der neuen B6-Stelle mindestens 12.000 Euro brutto monatlich.
Laut Auskunft der Bundeszentrale unterstützt der neue Vizepräsident den Präsidenten bei der Leitung der Behörde, wirkt an der strategischen Steuerung und Weiterentwicklung mit und beschäftigt sich mit zentralen Themenfeldern wie Institutionen, Verfassung, Geschichte und wirtschaftlicher Bildung, versteht sich. All diese Unterstützung war bis dato allerdings nicht erforderlich gewesen.
Auch Behördenstruktur umgebaut
Neben den personellen Wechseln wurde ebenfalls die interne Struktur der Behörde grundlegend umgebaut und freilich massiv aufgestockt. Seit Dezember 2025 gliedert sich die Bundeszentrale nicht mehr in eine Zentral- und eine Fachabteilung, sondern in sechs eigenständige Abteilungen mit insgesamt 30 Referaten. Dadurch stieg die Zahl der nach A16 besoldeten Abteilungsleiterstellen von einer auf fünf. Die Behörde begründet die Neuordnung, nach „altbekannter Manier“ mit ihrer gewachsenen Größe und der gestiegenen Aufgabenvielfalt. Man schaffe nun klare Zuständigkeiten und kleinere Führungsspannen.
Tatsächlich hat sich der Etat der Bundeszentrale für politische Bildung seit den 2010er-Jahren von rund 40 Millionen auf inzwischen etwa 100 Millionen Euro pro Jahr mehr als verdoppelt. Die neue Struktur soll offenbar genau dieser gewachsenen Aufgabenvielfalt gerecht werden.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
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„Das blutbefleckte Genozid-Netzwerk“: Erdoğan greift Israel frontal-verbal an! + Trump kritisiert Meloni scharf + Magyar lässt EU-Träume eines gefügigen Ungarns platzen + höchste vermeidbare Sterblichkeit in Westeuropa + Sachsen: Vorzeigeschule zeigt Kindern Homo-Pornos
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„Das blutbefleckte Genozid-Netzwerk“: Erdoğan greift Israel frontal-verbal an!
Der Präsident des Nato-Landes Türkei, Recep Tayyip Erdoğan, geht auf totale verbale Konfrontation mit Israel.
„Netanjahu ist von Blut und Hass geblendet“,
sagt das türkische Staatsoberhaupt und legt verbal nach: „Das blutbefleckte Genozid-Netzwerk tötet weiterhin unschuldige Kinder, Frauen und Zivilisten – ohne Regeln, ohne Prinzipien und unter Missachtung aller menschlichen Werte“, so Erdoğan bei einem internationalen Parteitreffen in Istanbul. Er fügt hinzu: „Wir können zu diesen Massakern nicht schweigen.“
Vorerst handelt es sich um einen reinen verbalen Frontalangriff Erdoğans gegen Israel. Entwickelt sich zwischen den beiden Ländern der nächste Brandherd? Via AUF1
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Trump kritisiert Meloni scharf
Donald Trump kritisierte die italienische Ministerpräsidentin Meloni scharf, die den US-Plan zur militärischen Entsperrung der Straße von Hormus nicht unterstützte und sich im Konflikt zwischen Trump und Franziskus auf die Seite des Papstes gegen den US-Präsidenten stellte.
„Does the Italian public like the fact that your Prime Minister isn’t helping us get oil?
Do people like this? I can’t imagine they do.
I’m shocked by her. I thought she had courage — I was wrong…“
— Sprinter Press Agency SPA (@SprinterPress) April 14, 2026
„Findet das die Bevölkerung gut? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der Fall ist. Ich bin schockiert von ihr. Ich dachte, sie hätte Mut – ich habe mich geirrt.“
Trump merkte außerdem an, dass Meloni „nicht mehr dieselbe Person ist und Italien nicht mehr dasselbe Land sein wird“, da „die Einwanderung Italien und ganz Europa ruiniert“, und schloss seine Äußerungen über die italienische Ministerpräsidentin mit:
„Meloni sagt nur, dass Italien sich nicht einmischen will. Obwohl Italien sein Öl von dort bezieht und obwohl Amerika für Italien sehr wichtig ist. Sie ist der Meinung, Italien solle sich nicht einmischen. Sie findet, Amerika solle diese Arbeit für sie erledigen.“
Es sei angemerkt, dass eine Reihe von Kommentatoren der Ansicht sind, dass es – nachdem Trumps Beziehungen zu allen EU-Staats- und Regierungschefs bereits getrübt sind – keinen abschreckenden Faktor für eine schnelle und unblutige Annexion Grönlands durch die USA gibt.
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Die große Ernüchterung: Magyar lässt EU-Träume eines gefügigen Ungarns platzen
Péter Magyar kündigt einen politischen Kurs an, der Kooperation mit Europa verspricht, jedoch klare Grenzen zieht und unmissverständlich signalisiert, dass Ungarns Interessen nicht den Erwartungen aus Brüssel und Berlin untergeordnet werden.
Er betonte die Verantwortung, die mit diesem Erdrutschsieg einhergehe, und kündigt an, dass die TISZA-Regierung das Land aus der Isolation holen und gleichzeitig die nationale Souveränität wahren will. Doch genau hier beginnt die Realität. Die Beobachter in Brüssel und Berlin, die Viktor Orbán jahrelang als politischen Inbegriff des Bösen dargestellt haben, erwarten nun von Péter Magyar die sofortige Unterwerfung unter EU-Vorgaben, die rasche Freigabe aller eingefrorenen Gelder und eine bedingungslose Unterstützung der Ukraine-Politik. Ob er diese Erwartungen erfüllen wird oder ob er nur ein etwas freundlicher verpackter Nationalkonservativer ist, der weiterhin ungarische Interessen über Brüsseler Ideologie stellt, bleibt die zentrale Frage der kommenden Monate. Via haintz-media
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Magyar will 90 Milliarden Kredit für Ukraine durchwinken aber selber nicht mitzahlen
Péter Magyar erklärt, er wolle EU-Fördermittel zurückholen, um die ungarische Wirtschaft anzukurbeln, unterstütze jedoch nicht den „beschleunigten EU-Beitritt“ der Ukraine.
Er sei der Ansicht, dass „Ungarn sich aus dem 90-Milliarden-Kredit für die Ukraine zurückziehen sollte“, da sich „Ungarn in einer sehr schwierigen finanziellen Lage befindet“.
NOW – Péter Magyar says he wants to bring back EU funding to improve Hungary’s economy but doesn’t support Ukraine’s „fast-track accession to the EU“ and that „Hungary should opt out“ of the 90B loan to Ukraine as „Hungary is in a very difficult financial situation.“ pic.twitter.com/PbceYU1w9Z
Trotz teurem Gesundheitssystem – die höchste vermeidbare Sterblichkeit in Westeuropa
Im Vergleich zu westeuropäischen Ländern hat Deutschland eine hohe vermeidbare Sterblichkeit. Das ist hierzulande vor allem in nordöstlichen Regionen der Fall.
Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme weltweit. Laut dem Statistischen Bundesamt beliefen sich 2024 die Gesundheitsausgaben in Deutschland auf rund 538,2 Milliarden Euro (Stand April 2026). Das entspricht rund 6444 Euro je Einwohner.
Doch augenscheinlich ist Geld nicht zwangsläufig ein Heilmittel. Das zeigt eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) und der Universitäten Oldenburg und Groningen, die nun in der Fachzeitschrift „European Journal of Population“ veröffentlicht wurde. Demnach ist die Zahl der vermeidbaren Todesfälle in Deutschland höher als in westeuropäischen Ländern. Via focus.de
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In flagranti erwischt: Afghane vergeht sich reihenweise an Ziegen und Schafen
Ein 19-jähriger Afghane ist in der Nacht zum 10. April 2026 von der französischen Brigade Anticriminalité (BAC) in flagranti festgenommen worden: Er steht im Verdacht, seit Beginn des Jahres etliche sexuelle Gewalttaten an Schafen und Ziegen auf mehreren Höfen in Les Pennes-Mirabeau nördlich von Marseille begangen zu haben.
Symbolbild: DejaVu Designs / freepik
Mehrere französische Zeitungen, darunter La Provence, berichteten über den Fall. Seit Januar 2026, verstärkt in den Monaten Februar und März, hatten Landwirte ihre Tiere mit schweren Verletzungen vorgefunden. Mehrere Ziegen und Schafe wiesen Verletzungen auf, die auf sexuellen Missbrauch hindeuteten. Bei den Tieren waren die Hinterbeine zusammengebunden worden – ein deutlicher Beleg dafür, dass es sich nicht um natürliche Verletzungen oder Angriffe durch andere Tiere handelte. (…)
Der 19-Jährige – es soll sich um einen afghanischen Staatsangehörigen handeln – wurde in flagranti erwischt – hinter einer Ziege.
Schwulen-Pornos für Schulkinder und nonbinäre Pronomen: Die Projektwoche an einer Schule, die Sachsens Ministerpräsident Kretschmer „in der Champions League“ sieht, gerät völlig außer Kontrolle.
Warum erreicht der Fall jetzt erst die Politik und die Polizei und was sagen betroffene Eltern und Schüler?
Die beiden nonbinären Aktivisten im Klassenzimmer – fotografiert von einem Schüler.
(…) Die ausgezeichnete Reputation Oberschule Schleife in der gleichnamigen sächsischen Gemeinde bekommt nun erhebliche Kratzer. Grund ist eine Projektwoche, die vom 16. bis 20. März dauern sollte und aufgrund scharfen Elternprotests bereits nach dem ersten Tag abgebrochen werden musste. Ohne pädagogische Aufsicht schickte Schulleiter Jan Rehor nonbinäre Aktivisten, die sich keinem Geschlecht zuordnen wollen, in die Klasse 9b mit insgesamt 26 Schülern. Ein Mädchen aus der Klasse sagt: „Der Direktor persönlich brachte diese Personen ins Klassenzimmer und ließ uns dann mit ihnen allein.(…)
Die Aktivisten verteilten den Inhalt zweier Rucksäcke auf dem Fußboden. Darunter befanden sich auch diverse pornografische Fotos, die Männer beim Sex zeigen, darunter beim Oralverkehr. Auch Fotos eines entblößten, behaarten Männer-Gesäßteils und das eines Penis‘ fielen den 14- bis 15jährigen in die Hände. Ein Schüler fotografierte die Bilder ab.
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Nachdem die deutsche und europäische Politik sie seit Jahren mit Klima-Schikanen und zahllosen weiteren sinnlosen Regulierungen gequält und oft ruiniert hat und die Mainstream-Journaille nur mit hämischer Verachtung auf ihre Not reagiert, ist die Suizidrate unter Landwirten, vor allem im grün regierten Baden-Württemberg, auf ein solches Niveau gestiegen, dass man ihnen nun plötzlich helfen will.
Jeder Bauer kennt 3 Suizid-Kollegen
Die Agrarminister der Bundesländer wollen angesichts deutlich gestiegener Suizide – exakte Zahlen wurden nicht bekanntgegeben und werden offenbar (wie bei Corona) unter Verschluss gehalten – vom Bund nun eine Untersuchung zur mentalen Gesundheit von Landwirten in ganz Deutschland. Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) erklärte allen Ernstes:
„Wir haben uns die Frage gestellt, ob im System etwas schiefläuft. Es kann und darf nicht sein, dass es so weit kommt, dass sich jemand das Leben nimmt“.
Nach mehreren Suiziden in den vergangenen zwei Jahren habe der Minister sich vorgenommen, die psychische Lage der Landwirte in den Blick zu nehmen, verkündete ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums. Zahlen zu Suiziden in der Landwirtschaft gibt es für Deutschland nicht. Baden-Württemberg will nun 350.000 Euro für Vertrauensleute bereitstellen, die auch auf Hinweise von außen, etwa von nahestehenden Personen oder Ämtern, aktiv werden. Die auf Depressionen bei Landwirten spezialisierte Psychotherapeutin Karen Hendrix erklärte, sie wisse aus Erfahrung, dass jeder Landwirt ungefähr drei andere Landwirte kenne, die Suizid begangen hätten.
Situation bereitet schlaflose Nächte
Die derzeit explodierenden Dieselpreise machen die Lage nicht besser: „Wir haben letztens einen Tag gefahren, da waren 2.000 Euro weg“, zitiert das „Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt“ einen jungen Landwirt aus einem „Tagesschau“-Bericht über die Wünsche von Selbständigen an eine neue Landesregierung. Die aktuelle Lage bereite ihm schlaflose Nächte:
„Da fragt man sich schon, wie man da im Sommer irgendwie mal schwarze Zahlen schreiben soll.“
Wenn das bereits die Situationsbestimmung der vorsichtig optimistischen Bauern ist, dann sollten alle Alarmglocken schrillen! Hinzu kommen extrem teurer Dünger und fallende Getreidepreise.
Und auch der Bürokratiedschungel tut das Seinige: „Viele Landwirte und auch Winzer leiden unter verschiedensten, sich teils widersprechenden Auflagen, etwa seitens der EU, und dem Gefühl, an allem schuld zu sein. Sie sitzen zwischen allen Stühlen, wollen es allen recht machen, können es aber oft nicht“, so Hauk. Es wäre also offenbar nicht so, als würden einzelne Kritikpunkte der Bauern nicht bei den Ohren der Regierenden ankommen. Die Frage findet sich immer in der Umsetzung.
Bürokratieabbau als bessere Prävention
Und da besticht Hauk durch Geschwafel, dass leider typisch für die deutsche Politik ist: „Wir wollen mehr Verständnis für die Arbeit auf unseren Betrieben wecken, aber auch die Betriebe sensibilisieren, dass Beratung und Unterstützung kein Zeichen von Schwäche sind“. Denn diese besteht nur aus teurer und sinnloser Symbolik, packt aber nicht die Ursachen der Probleme an.
Die beste Prävention gegen die Verzweiflung von Bauern – und somit auch die beste Suizidprävention, nicht nur für Landwirte – wäre ein Ende des Klimawahns und des sonstigen Bürokratismus, der das ganze Land ruiniert. Hier müsste angesetzt werden, nicht bei irgendwelchen Vertrauensleuten, die zwar gut gemeint sind, aber nichts an den Gründen ändern, warum immer mehr Landwirte – und nicht nur diese – tragischerweise keine Lebensperspektive mehr in diesem Land sehen.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei unserem Medien-Kooperationspartner der Status.
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Die Euphorie in Brüssel war groß. Viktor Orbán geschwächt, ein neuer Mann an der Spitze, endlich Bewegung in einem der schwierigsten EU-Staaten. Doch diese Hoffnung zerfällt schneller, als Péter Magyar seinen Amtseid ablegen kann. Denn was sich abzeichnet, ist kein politischer Neustart. Es ist ein Rebranding.
Der Machtwechsel in Ungarn entpuppt sich als Illusion – und die EU steht vor einem Déjà-vu
Die EU hat sich etwas vorgemacht und bekommt nun einen „Orbán light”
Brüssel wollte glauben, dass mit Magyar ein Partner kommt. Einer, der Reformen liefert, Blockaden auflöst, Ungarn wieder auf Linie bringt.
Stattdessen liegt jetzt eine Liste mit Forderungen auf dem Tisch, die so lang ist, dass sie eher wie ein Ultimatum wirkt:
Milliarden gegen Reformen
Rechtsstaatlichkeit gegen Geld
Kooperation gegen politische Isolation
Doch der entscheidende Punkt ist: Magyar zeigt bislang wenig Interesse, dieses Spiel nach Brüsseler Regeln zu spielen.
Ukraine: Zustimmung – aber bitte ohne Ungarn
Ja, Magyar unterstützt das milliardenschwere EU-Kreditpaket für die Ukraine. Klingt gut. Klingt „proeuropäisch“.
Bis der entscheidende Zusatz kommt:
Ungarn macht nicht mit.
Das ist kein Kompromiss. Das ist exakt die Linie Orbáns – nur freundlicher formuliert.
Auch beim EU-Beitritt der Ukraine zieht Magyar eine klare Grenze: Nicht in den nächsten zehn Jahren.
Noch deutlicher wird es beim Blick nach Moskau. Magyar sagt offen, was viele in Europa nur vorsichtig andeuten:
Sanktionen sind für ihn ein wirtschaftliches Problem, kein strategisches Instrument. „Schießen wir uns nicht ins eigene Bein“, sagt er.
Das ist bemerkenswert – und entlarvend. Denn es zeigt, worum es wirklich geht:
Nationale Interessen vor EU-Geschlossenheit
Und dann dieser Satz: „Wenn Wladimir Putin anruft, werde ich den Hörer abnehmen.“
Das ist kein diplomatischer Nebensatz. Das ist ein Signal. Ein Signal an Moskau – und ein Affront für Brüssel.
Energie: Der wahre Kern der Politik
Am Ende läuft alles auf eine simple Realität hinaus:
Ungarn will weiterhin russisches Öl. Billig, verfügbar, politisch unbequem – aber wirtschaftlich sinnvoll. Aus Budapester Sicht zumindest.
Während die EU den Ausstieg bis 2027 durchdrücken will, plant Magyar gemütlich bis 2035.
Das ist kein Detail. Das ist ein fundamentaler Konflikt.
Migration: Keine Bewegung, null Kompromiss
Wer gehofft hat, dass sich Ungarn beim Thema Migration bewegt, wird ebenfalls enttäuscht:
kein EU-Migrationspakt
kein Verteilsystem
Grenzzaun bleibt
Kurz gesagt: Die harte Linie bleibt – ohne Abstriche.
Brüssel steht vor einem alten Problem in neuem Gewand
Die EU hat dieses Szenario schon einmal erlebt – in Polen: Erst Vertrauen, dann Enttäuschung. Erst Geld, dann Blockade. Diesmal versucht Brüssel, vorsichtiger zu sein. Kein Geld ohne Gegenleistung. Keine Vorschusslorbeeren. Doch das eigentliche Problem bleibt:
Die EU kann Ungarn nicht zwingen – nur unter Druck setzen.
Und Druck funktioniert nur begrenzt, wenn ein Land bereit ist, ihn auszuhalten.
Der Konflikt war nie weg – nur falsch verstanden
Péter Magyar ist nicht Viktor Orbán. Aber politisch steht er ihm näher, als Brüssel gehofft hat. Er ist moderater im Ton, geschmeidiger in der Kommunikation, weniger konfrontativ im Stil. Doch in der Sache gilt:
nationale Souveränität vor EU-Linie
wirtschaftliche Interessen vor geopolitischer „Moral“
Kontrolle vor Integration
Der Systemwechsel bleibt aus.
Brüssel wollte einen Neuanfang. Bekommen hat es eine Fortsetzung – nur besser verpackt: Einen „Orbánismus ohne Orbán“ wie es John O’Sullivan, Leiter des Budapester Danube Institute, treffend formulierte.
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So ganz im Klaren ist man sich einmal mehr bei den „staatstragenden“ Entscheidungen der Ukraine nicht, ob es sich um EU-Reife oder simpel um ein weiteres „Markenzeichen“ des einstmals korruptesten Landes Europas handelt.
Nacktmodel-Konsulin wegen „Russentracht“ gefeuert
Das 37-jährige ukrainische Nacktmodel Victoria Yakimova war Mitte März zur Honorarkonsulin der Ukraine in der Dominikanischen Republik ernannt worden. Nun wurde sie jedoch vom ukrainischen Außenministerium bereits wieder entlassen.
Der Entlassungsgrund waren freilich nicht die Nacktbilder gewesen, das wäre wohl nach ukrainischem „Sittenverständnis“ ganz und gar unmöglich gewesen.
Vielmehr waren es die Fotos gewesen, auf denen Victoria Yakimova eine typisch russische Kopfbedeckung trägt. Der sogenannte „Kokoschnik“ ist eine reich verzierte Haube, die seit Jahrhunderten von Mädchen und Frauen als Teil russischer Trachten, bis heute getragen wird.
Dies soll dann allerdings nach ukrainischer Auslegung, wegen des Konflikts mit Russland ein absoluter Fehltritt für die Diplomatin gewesen sein, worauf postwendend die Entlassung gefolgt war.
Das Fazit ist also, in der EU-reifen Ukraine ist es völlig legitim, sich im diplomatischen Dienst nackt zu zeigen und ablichten zu lassen, traditionelle Trachten zu tragen jedoch stellt offenbar ein absolutes No-Go dar.
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Russland sei bereit, pragmatische bilaterale Beziehungen zu Ungarn zu pflegen – wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskov gegenüber russischen Journalisten am Montag betonte. Russland erwarte, dass die bisherigen äußerst pragmatischen bilateralen Beziehungen fortgesetzt werden.
Das ungarische Volk habe seine Entscheidung getroffen, was Russland respektiere. Moskau sei daran interessiert, gute Beziehungen aufzubauen.
„Wir haben die Ankündigungen (von Péter Magyar) über die Bereitschaft zum Dialog gehört. Natürlich wird dies sowohl für Moskau als auch für Budapest von Vorteil sein.“
– so Peskov weiter.
Moskau werde nun geduldig abwarten, welche Schritte die neue ungarische Führung unternehmen werde.
„Wir sind daran interessiert, gute Beziehungen zu Ungarn sowie zu allen Ländern Europas aufzubauen. Wir wissen, dass wir vorerst leider nicht von Gegenseitigkeit betreffend der europäischen Länder ausgehen können. Russland sei offen für einen Dialog.“
Er schlug den Teilnehmern der Pressekonferenz vor: Sie mögen Fragen, inwieweit Ungarn und andere europäische Länder den zukünftigen Betrieb der Freundschafts-Ölpipeline benötigen, direkt an diese Staaten richten.
Russland war und bleibt immer einer der zuverlässigsten Energielieferanten der Welt, und dürfe diesbezüglich nicht unterschätzt werden. Peskov betonte aber: Der Ausgang der ungarischen Parlamentswahlen habe keinen Einfluss auf die Lage in der Ukraine.
„Ich glaube nicht, dass das etwas mit der weiteren Entwicklung des russisch-ukrainischen Konflikts zu tun hat. Das scheinen zwei verschiedene Prozesse zu sein. Daher sehe ich hier keinen Zusammenhang.„
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“
Das Buch ist für “UME”-Leser direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 24,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <[email protected]> bestellbar.
Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>
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Die Banque de France hatte in den vergangenen Monaten einen „mutigen“ Schritt gewagt. Dabei wurde die letzte Tranche ihres Goldes, die noch bei der Federal Reserve Bank of New Yorkgelagert war, verkauft und durch moderne, international standardisierte Goldbarren ersetzt.
Alles wieder in Pariser Tresoren
Diese lagern nun zur Gänze in den eigenen Tresoren in Paris. Damit befinden sich die gesamten französischen Goldreserven von rund 2.437 Tonnen wieder unter nationaler Kontrolle, wie tkp berichtet hatte.
Zwischen Juli 2025 und Januar 2026 hatte die französische Zentralbank 129 Tonnen Gold (etwa 5 Prozent der Gesamtreserven) aus New York abgezogen. Anstatt die alten Barren physisch zu transportieren und aufwendig zu raffinieren, verkaufte sie diese in den USA und erwarb gleichwertige, jedoch hochwertigere „London Good Delivery“-Barren auf dem europäischen Markt.
Durch den starken Anstieg des Goldpreises in diesem Zeitraum war ein außerordentlicher Buchgewinn von rund 12,8 bis 13 Milliarden Euro entstanden. So konnte sich die Banque de France von einem Verlust von 7,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf einen Gewinn von 8,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 mehr als sanieren.
Die Gesamtmenge der Goldreserven blieb freilich unverändert. Frankreich rangiert damit weiterhin auf Platz vier der weltweit größten offiziellen Goldhalter, hinter den USA, Deutschland und Italien. Der Wert der Reserven liegt bei aktuellen Preisen bei über 140 bis 150 Milliarden Euro.
„Schlaue taktische“ Operation
Offiziell handelt es sich um eine Modernisierung und Vereinheitlichung der Bestände, wie die Zentralbank bemüht ist zu betonen. Dennoch hat der Schritt zweifellos Symbolkraft. Er erinnert an die 1960er-Jahre, als Präsident Charles de Gaulle Gold für US-Dollar forderte und damit das Bretton-Woods-System in Frage gestellt hatte. Auch damals ging es um Misstrauen gegenüber ausländischer Verwahrung und beinahe gewohnt anhaltenden US-Defiziten.
Heute steht die Welt vor ähnlichen, nur deutlich größeren Herausforderungen. Die globale Staatsschuldenlast überschreitet 310 Billionen US-Dollar. Regierungen können ihre Verpflichtungen langfristig nicht mehr aus eigener Kraft bedienen. Zentralbanken springen ein, indem sie eigene Staatsanleihen aufkaufen und ihre Bilanzen ausweiten. Das ist ein Prozess, der das Vertrauen in Papierwährungen und Staatsschulden fraglos weiter untergräbt.
Gold wird in diesem Umfeld nicht primär ob der Inflation gekauft, sondern als letzter sicherer Hafen, wenn das Vertrauen in staatliche Schuldversprechen schwindet. Zentralbanken weltweit sind seit Jahren Nettokäufer von Gold, in den Jahren 2022 und 2023 sogar in Rekordhöhe von über 1.000 Tonnen pro Jahr. Länder wie China, Indien, Türkei und Russland führen diese Entwicklung an. Auch westliche Notenbanken haben ihre Verkäufe weitgehend fortgesetzt.
Frankreichs Schuldenproblem als Grund?
Während der Gold-Coup gelungen war, brodelt die französische Schuldenkrise jedoch ungehindert weiter. Die Staatsverschuldung liegt bei rund 117 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Stand Ende 2025) und steigt unaufhörlich weiter. Das Haushaltsdefizit betrug 2024 noch 5,8 Prozent des BIP und soll 2025 auf etwa 5,4–5,5 Prozent und 2026 auf rund 4,9–5 Prozent sinken. Doch selbst diese Ziele sind politisch umstritten und schwer, bis illusorisch zu erreichen. Die Zinslast auf die Schulden steigt spürbar und belastet den Haushalt zusätzlich massiv.
Rating-Agenturen haben Frankreichs Bonität bereits herabgestuft. Experten warnen, dass ohne nachhaltige Sparmaßnahmen die Schuldenquote bis 2030 auf 120 bis 130 Prozent des BIP klettern könnte. In diesem Kontext wirkt die Rückholung des Goldes wie eine beinahe klammheimliche Vorsichtsmaßnahme, physische Kontrolle über das eigene Vermögen, statt Abhängigkeit von ausländischen Verwahrstellen zu haben.
Weltweiter Trend
Frankreichs Schritt ist kein Einzelfall. Die „Waffenfähigkeit“ von Reserven, wie das Einfrieren russischer Vermögen gezeigt hatte, veränderte auch das Kalkül vieler Staaten. Das Vertrauen in fremde Verwahrung schwindet zusehends, wenn geopolitische Spannungen zunehmen. Gold repatriieren bedeutet letztlich Souveränität sichern zu können.
Martin Armstrong, der Autor des Beitrags auf Armstrong Economics, sieht darin ein klares Signal. Wenn das Vertrauen in Staatsschulden erodiert, wandert Gold nach Hause. Die aktuelle Entwicklung sei keine Inflationstreiberei wie in den 1970er-Jahren, sondern ein Ausdruck systemischer Unsicherheit.
Die Rückholung des französischen Goldes nach Paris ist auf den ersten Blick eine technische und profitable Operation. Auf den zweiten Blick ist sie ein Symptom tieferliegender Probleme, eines globalen Schuldenbergs, der nicht mehr nachhaltig tragbar erscheint, und eines schleichenden Verlusts an Vertrauen in die herkömmlichen Finanz- und Währungssysteme.
Als Ausweg auf solche Finanzkrisen war in der Vergangenheit immer Krieg die Folge gewesen. Eine dementsprechende Militarisierung ist vor allem in Europa nicht nur in Frankreich zu beobachten, Russland wird auch im Hinblick darauf systematisch als Feind aufgebaut.
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+ Irland rebelliert – Soldaten verweigern Befehle gegen das eigene Volk + Irland: Regierung kündigt 505-Millionen-Euro-Hilfspaket an + Trump droht mit Versenkung iranischer Schnellangriffsschiffe+ Cyberattacke auf EU Behörden + Ex-Toxikologe von Pfizer geht von bis zu 60.000 Impftoten in Deutschland aus
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Mission nach dem Krieg geplantEuropäer wollen offenbar Schifffahrt bei Hormus absichern
US-Präsident Trump wütet gegen die europäischen Verbündeten, weil er sich von ihnen mehr Engagement im Iran-Krieg wünscht. Einem Bericht zufolge planen diese nun allerdings eine Koalition, um die freie Schifffahrt in der Region zu sichern. Doch dafür muss erst Frieden herrschen.
Europäische Länder planen einem Zeitungsbericht zufolge eine breite Nachkriegskoalition, um die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider berichtet, sollen dafür unter anderem Minenräumboote und andere Kriegsschiffe in die Region entsandt werden. Der Plan soll allerdings erst nach dem Krieg zum Tragen kommen.
[…]
An diesem Freitag sollen Macron und der britische Premierminister Keir Starmer ein Online-Treffen mit mehreren Dutzend Ländern veranstalten, um zu erörtern, wie die Überwachung der Straße von Hormus nach dem Krieg am besten gewährleistet werden kann. Weiterlesen auf n-tv.de
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Irland rebelliert – Soldaten verweigern Befehle gegen das eigene Volk
In Irland gehen Tausende auf die Straße und protestieren gegen die globalistische Agenda ihrer Regierung. Statt zuzuhören, ruft die Regierung das Militär zu Hilfe, um die Demonstranten niederzuschlagen.
Doch viele irische Soldaten weigern sich, Gewalt gegen ihre eigenen Mitbürger einzusetzen. Ein klares Zeichen: Das Volk steht zusammen – und das Militär will nicht gegen es vorgehen.
Während Europa immer tiefer in Masseneinwanderung und globale Experimente stürzt, zeigen die Iren, dass Widerstand möglich ist.
The fake news media won’t show you this.
The Irish are protesting against the globalist agenda. The Irish government is calling in the military.
Many in the Irish military are refusing to use force against their fellow Irish citizens. pic.twitter.com/BCQfy5eTDf
Nach Bauernprotesten in Irland: Regierung kündigt 505-Millionen-Euro-Hilfspaket an
Die irische Regierung reagiert auf die massiven Proteste mit einem 505-Millionen-Euro-Hilfspaket. Geplant sind unter anderem Steuersenkungen auf Benzin, Diesel und Heizöl sowie zusätzliche Subventionen für bestimmte Berufsgruppen.
Auslöser der Krise sind stark gestiegene Spritpreise infolge des Nahostkonflikts. In der Folge kam es zu landesweiten Blockaden von Häfen, Straßen und Raffinerien – teils mit erheblichen Auswirkungen auf die Versorgung.
Die Polizei ging mit einem Großaufgebot gegen die Proteste vor und räumte zentrale Blockaden. Gleichzeitig verschärft sich die politische Lage: Die Opposition hat ein Misstrauensvotum gegen die Regierung angekündigt. Via berliner-zeitung.de
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Trump warnt und droht mit Versenkung iranischer Schnellangriffsschiffe
Präsident Trump warnt, dass JEDES iranische „Schnellangriffsschiff“, das sich der Blockade der US-Marine in der Straße von Hormus nähert, in die Luft gesprengt wird.
„Das wird mit demselben Tötungssystem durchgeführt, das wir gegen die Drogendealer auf Booten auf See einsetzen. Es ist schnell und brutal“,
sagte Trump. “Die iranische Marine liegt am Meeresgrund, vollständig vernichtet – 158 Schiffe. Was wir nicht getroffen haben, sind ihre wenigen sogenannten „Schnellangriffsschiffe“, da wir sie nicht als nennenswerte Bedrohung angesehen haben.
Warnung: Sollte sich eines dieser Schiffe auch nur annähernd unserer BLOCKADE nähern, wird es sofort ELIMINIERT, und zwar mit demselben Tötungssystem, das wir gegen die Drogenhändler auf Booten auf See anwenden. Es ist schnell und brutal. P.S. 98,2 % der Drogen, die auf dem Seeweg in die USA gelangen, sind GESTOPPT! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. Präsident DJT”
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Polnisches Parlament: Abgeordneter zeigt Israel-Fahne mit Hakenkreuz
Ein rechtsradikaler Abgeordneter hat mitten im polnischen Parlament mit einer Israel-Fahne mit Hakenkreuz geweht. Und damit nicht genug: Der Politiker hat Israel mit dem Dritten Reich gleichgesetzt.
Er sorgte für Empörung im Parlament in Polen. „Israel ist das neue Dritte Reich, und seine Flagge sollte genau so aussehen“, begründete Konrad Berkowicz von der Konfederacja seine Aktion. Denn Israel begehe im Nahen Osten einen Völkermord mit besonderer Grausamkeit.
Berkowicz: „Israel tötete mehr Kinder als Russland in der Ukraine“.
Der Abgeordnete kritisierte, dass besonders durch Israels Einsatz von weißem Phosphor schon viele Kinder ums Leben gekommen sind. „Viel mehr“ als in Russlands Krieg gegen die Ukraine. Weiterlesen auf krone.at
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Schwerer Einbruch bei der Europäischen Kommission – Daten von 30 Einrichtungen der Europäischen Union im Darknet veröffentlicht
Die eigene Cyberabwehr der Union muss einräumen: Bei dem Angriff auf die Systeme der Kommission wurden zehntausende Dateien entwendet. Darin sind persönliche Angaben, Benutzernamen, E-Mail-Adressen und Nachrichteninhalte.
Mindestens 30 weitere Einrichtungen der Europäischen Union sind betroffen. Mögliche betroffene Behörden sind z. B. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Europäische Bankenaufsicht (EBA), Frontex, ENISA oder andere. Es handelt sich also nicht um einen Einbruch in die „Kernsysteme“ aller 30 Einrichtungen, sondern um Daten, die über die gemeinsame Hosting-Plattform liefen.
Was heißt das konkret? Für die Betroffenen: Persönliche Daten (Namen, E-Mails) und E-Mail-Inhalte von Mitarbeitern, möglicherweise auch von Partnern oder Bürgern, die mit diesen Websites interagiert haben, sind jetzt im Darknet frei verfügbar. Das erhöht das Risiko von Phishing-Attacken. Quelle
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Merz feiert Abwehr von Übergewinnsteuer – dabei hat er sie gerade auf den Weg gebracht
Bundeskanzler Merz feiert im CDU-Bundesvorstand, eine „planlose Übergewinnsteuer“ abgewehrt zu haben. Ein Blick in die Beschlüsse der Koalition aber zeigt: Genau diese kommt jetzt.
Bild: screenshot Welt
Die Übergewinnsteuer – sie kommt nicht. Oder doch? Die Koalition spielt ein seltsames Hütchenspiel mit dieser Idee, die in der vergangenen Woche für viel internen (und öffentlichen) Streit sorgte. Doch dieser Streit macht den Eindruck eines Theaters.
Denn in der Sache ist klar: Die Übergewinnsteuer, also das staatliche Abschöpfen von „zu hohen Gewinnen“ der Öl- und Treibstoffkonzerne, soll kommen. Und das sozusagen gleich in doppelter Ausführung: einerseits auf europäischer Ebene, und zusätzlich wohl auch in Deutschland.
Im Zusammenhang mit den hohen Spritpreisen heißt es im Beschlusspapier der Koalition: „Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Ankündigung der Europäischen Kommission analog zum EU-Energiekrisenbeitrag 2022, Maßnahmen gegenüber der Mineralölwirtschaft zu prüfen. Die Gegenfinanzierung der steuerlichen Entlastungen erfolgt durch kartellrechtliche oder steuerrechtlich abgesicherte Maßnahmen gegenüber den Mineralölwirtschaftsunternehmen.“ Via apollo-news.net
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ÖSTERREICH: Entwurf zu einem „Integrationspflichten-Gesetzes“ für Asylanten
Die Regierung plant Strafen von bis zu 5.000 Euro (oder drei Wochen Gefängnis) bei wiederholtem Nicht-Erfüllen des Integrationsprogramms. Der Strafenkatalog sieht für das nicht-besuchen von Deutschkursen € 5.000 oder 3 Wochen Gefängnis.
48.000 arbeitslose Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte, dazu jährlich fast 13.000 unentschuldigt abgebrochene Deutsch- und Wertekurse zeigen laut Politik dringenden Handlungsbedarf bei der Integration.
„Die Freiwilligkeit ist krachend gescheitert“,
sagt nun Integrationsministerin Claudia Bauer (VP) zu „Heute“. Nachsatz: „Integration funktioniert nicht ohne klare Regeln und Konsequenzen.“ […] „Wer in Österreich leben will muss Deutsch lernen, arbeiten und sich an unsere Regeln und Werte halten. Denn Integration ist kein Angebot, sondern Pflicht. Es ist höchste Zeit das auch gesetzlich zu verankern“, so Bauer.
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Ex-Toxikologe von Pfizer geht von bis zu 60.000 Impftoten in Deutschland aus
Beim letzten Termin der Corona-Enquete-Kommission hatte der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer Europa, Dr. Helmut Sterz, für Entsetzen unter den Verantwortlichen der Corona-Politik gesorgt.
Sterz hatte im Hinblick auf die Massenimpfungen mit unzureichend untersuchten mRNA-Impfstoffen von „verbotenen Menschenversuchen“ gesprochen und geschätzt, dass es in Deutschland dadurch bis zu 60.000 Todesfälle gab.
Symbolbild: KI
Trotz empörtem Widerspruch von Ex-Gesundheitsminister Lauterbach bleibt Dr. Sterz bei dieser Einschätzung.
[…]
Er kritisierte die unzureichende Erprobung der Corona-„Impfstoffe“ und prangerte an, dass die Studienlage allenfalls in einer Pandemie mit einem echten „Killervirus“ hinnehmbar gewesen wäre, nicht aber bei Vakzinen gegen ein Virus, das im Grunde eine Grippe auslöst. Die Sicherheit der mRNA-Vakzine sei Sterz‘ Ansicht nach „vorgetäuscht“ worden, die durchgeführten Toxizitätsstudien seien unzureichend und ohne Aussagekraft für die Sicherheit der Präparate für den Menschen. Via report24.news
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Eine neue russische wissenschaftliche Studie über Londons „historischen Antirussismus“ der letzten Jahrhunderte, beleuchtet den Sabotage- und Terrorismus-Krieg, geführt auf russischem Territorium sowie Britanniens Weigerung, Kunstrelikte aus der Kolonialzeit zurückgeben zu lassen.
Über die Feindseligkeit des „angelsächsischen Establishments“ gegenüber Russland und anderen Staaten
Von REDAKTION | Zwei russische Militärwissenschaftler haben eine umfassende wissenschaftlich begründete Beschuldigungsschrift gegen das herrschende britische Establishment veröffentlichen lassen. Darin wird auf neue Konzepte mit Themen, wie zu „kulturellem Terrorismus“, „historischem Antirussismus“ und „kultureller Dekolonialisierung“ unter Berufung auf eine vemeintlich direkte britische Beteiligung an ukrainischen Terroranschlägen und Sabotageaktionen auf russischem Territorium, detailliert eingegangen.
Der Artikel, verfasst von Andrey Averyanov [Dr. mil. Wiss., korrespondierendes Mitglied der Akademie der Militärwissenschaften] und Pavel Shamarov [Dr. polit. Wiss., Professor an der Akademie der Militärwissenschaften], erschien im russischen Journal Repräsentative Macht – XXI Jahrhundert.
Die Studie stellt eine detaillierte historische und zeitgenössische Kritik an der, wie die Autoren es nennen, Feindseligkeit des „angelsächsischen Establishments“ gegenüber Russland und anderen Nationen dar.
Das koloniale Erbe und „kultureller Terrorismus“
Die Autoren führen das Konzept des „kulturellen Terrorismus“ auf ein zweistufiges Phänomen zurück:
„Primärer kultureller Terrorismus“ bezieht sich laut der Autoren auf die „beispiellose, totale, umfassende und ausgedehnte Plünderung nationaler Schätze, Vermögenswerte und Artefakte anderer Nationen, ethnischer Gruppen und Völker durch die Angelsachsen während der Zeit der britischen Kolonialherrschaft“.
Dem Artikel zufolge deuten selbst konservative Schätzungen darauf hin, wonach das Britische Empire zwischen 1765 und 1938 allein aus Indien mindestens 45 Billionen Dollar [zu heutiger Kaufkraft] einkassiert hätte. Die Wissenschaftler beschreiben detailliert britische Gräueltaten der Kolonialzeit, darunter auch das, was sie als „Lebend-Experimente chemischer Waffen an indischen Soldaten über mehr als ein Jahrzehnt hinweg“ in Rawalpindi (dem heutigen Pakistan) bezeichnen. Dazu gesellt sich die Errichtung der weltweit ersten Konzentrationslager während des Burenkriegs (1899–1902), in denen ca. 26.000 Buren-Frauen und -Kinder grausam verendeten.
„Sekundärer kultureller Terrorismus“ beschreibt die „traditionsgemässe Weigerung“ im heutigen Großbritannien, rechtmäßigen Forderungen ausländischer Regierungen nach Rückgabe einzigartiger während der Kolonialzeit entwendeter Artefakte und nationaler Relikte nachzugeben. Die Autoren argumentieren, dass sich London notorisch auf den „vorgeschobenen Vorwand“ der Museumsicherheit, um die Einbehaltung dieser Gegenstände zu rechtfertigen, beruft.
Allein das British Museum beherbergt mehr als acht Millionen Kulturgüter, von denen die überwiegende Mehrheit kolonialen Ursprungs aus dem Ausland ist. Zu den im Artikel benannten umstrittenen Objekten gehören, insbesondere:
der 105,6-Karat-Diamant „Koh-i-Noor“, heute in der britischen Krone eingefasst;
der Sultanganj-Buddha, eine 2,2 Meter hohe Kupferstatue aus den Jahren 600–650 n. Chr. – die einzige vollständig erhaltene Buddha-Statue aus dieser Zeit, die sich in heute Birmingham befindet;
Marmorstücke aus dem Parthenon in Athen;
der Sarkophag des Pharaos Taharqa;
ein Weinkelch aus weißer Jade, der für den Mogulkaiser Shah Jahan angefertigt wurde und sich heute im Londoner
Der Artikel weist auch darauf hin, dass sich Russlands eigenes nationales Erbe – die Familienjuwelen der Romanow-Dynastie – in Großbritannien befinde. Man hat sie, gemäss den Autoren über „repressive Transaktionen“ nach 1917 verarmten Emigranten abpressen können. Die Wissenschaftler erkennen zwar an, dass diese Verkäufe technisch gesehen freiwillig und legal erscheinen, weisen jedoch darauf hin, dass Transaktionen, abgeschlossen unter einer „Verkettung aussergewöhnlicher Umstände“ gemäß Artikel 179 des russischen Zivilgesetzbuches von einem Gericht für ungültig erklärt werden könnten. Sie empfehlen, renommierte ausländische Anwaltskanzleien auf Erfolgsbasis damit beauftragen zu lassen, Gerichtsverfahren zur Rückgabe zumindest eines Teils der russischen Nationalschätze einzuleiten.
Die Autoren schlagen den Begriff „kulturelle Dekolonialisierung“ vor!
Damit soll „die Rückgabe nationaler kultureller und historischer Artefakte an internationale Akteure, denen diese zuvor gestohlen worden waren“, beschrieben werden.
Die Autoren verweisen auf einen zynischen Witz, der in britischen Historikerkreisen kursiert: Die Große Pyramide von Gizeh stünde nur deshalb noch in Ägypten, weil sie zu groß wäre, „um ins British Museum in London abtransportiert werden zu können!“
„Historischer Antirussismus“ als staatliche Politik
Der Artikel prägt den integrativen Begriff „historischer Antirussismus“, um darüber „die traditionelle Kombination aus feindseliger Ideologie, unfreundlicher Außenpolitik und subversiven Praktiken seitens des britischen Staatsapparats, die darauf abzielt, Russland den langanhaltendsten und größtmöglichen strategischen – und nationalen Schaden zuzufügen“, zu beschreiben.
Den Autoren zufolge hat sich besagte Feindseligkeit seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine dramatisch verschärft. Sie argumentieren, wonach das britische Kabinett unter aufeinanderfolgenden Premierministern – von Boris Johnson bis zum derzeitigen Premierminister Keir Starmer –nicht nur das Phänomen an nationaler Stagnation, „sondern auch ein extremes Maß an Feindseligkeit, gepaart mit einem typisch angeborenen Hass auf Russland, sein Volk und die föderale Führung“, demonstriert.
Die Wissenschaftler stipulieren, dass die Starmer-Regierung aktiv daran arbeite, „den sich abzeichnenden zwischenstaatlichen Dialog zwischen den Vereinigten Staaten und Russland torpedieren zu lassen“, wobei sie jede Beilegung des Ukraine-Konflikts als Bedrohung der nationalen Interessen Großbritanniens und als Scheitern der westlichen Strategie, die auf die „Zerstörung Russlands“ angelegt ist, betrachten.
Der Studie hebt mehrere institutionelle Entwicklungen als Beweis für besagte Anfeindungen hervor: Am 31. Juli 2025 hat das britische Parlament die „Allparteien-Parlamentsgruppe für Russland und Demokratie“ unter dem Vorsitz von Stephen Gethins einrichten lassen. Die Autoren beschreiben diese als eine informelle parteiübergreifende Gruppe, deren Aufgabe es ist:
Aktivitäten der „sogenannten pro-demokratischen Oppositionskräfte in Russland“ zu koordinieren,
neue antirussische Sanktionen zu entwickeln,
Informationsangriffe und Propagandakampagnen gegen Russland zu organisieren!
Darüber hinaus richteten das Vereinigte Königreich und Frankreich im September 2025…
… das «Gemeinsame Kommandohauptquartier der multinationalen Streitkräfte in der Ukraine» in Kiew ein!
Die Autoren bezeichnen dies als „effektive Übertragung der US-Kontrolle über die Streitkräfte der Ukraine auf London und Paris“. Sie weisen darauf hin, dass:
derzeit ein britischer Generalmajor das englischsprachige Hauptquartier leite!
das Vereinigte Königreich „die Operationen der ukrainischen Streitkräfte auf dem Territorium der Ukraine und Russlands“ koordiniere!
Britisch-ukrainische „Terroristen-Symbiose“
Der Kernvorwurf des Papiers betrifft das, was die Autoren als „britisch-ukrainische Terroristenallianz“ oder „Terroristen-Symbiose“ bezeichnen, die sich auf russischem Territorium operierten. Sie behaupten, dass britische Geheimdienste „ideologisch, finanziell und organisatorisch-praktisch“ an terroristischen Aktivitäten gegen Russland beteiligt wären!
Der russische Bär könnte sein Habitat in Zukunft kompromissloser verteidigen | Quelle: UM AI generiert
Dem Artikel zufolge folgen gemeinsame ukrainisch-britische Terroranschläge und Sabotageakte einem festgelegten Muster: „Die Planung und operative Unterstützung solcher Operationen fällt in die Zuständigkeit der britischen Sonderdienste, während ihre direkte Durchführung dem Sicherheitsdienst der Ukraine oder der Hauptnachrichtendienstabteilung des Verteidigungsministeriums der Ukraine übertragen wird!“
Die Autoren führen konkrete Operationen an, bei denen dieser Mechanismus vermeintlich zum Einsatz gekommen wäre, darunter:
Terroranschläge auf Eisenbahnstrecken in den Regionen Brjansk und Kursk zwischen dem 31. Mai und 1. Juni 2025;
Angriffe auf Flugplätze der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte am 1. Juni 2025 – die als Sabotageoperation des Sicherheitsdienstes der Ukraine unter dem Codenamen „Spiderweb“ bezeichnet werden;
massive terroristische Luftangriffe auf zivile Infrastruktur im Inland, darunter auf soziale Einrichtungen und Hochrisikostandorte wie die Kernkraftwerke in Saporischschja, Kursk, Leningrad und Kalinin!
Das Papier liefert geballte Statistiken:
Allein zwischen Februar 2022 und April 2024 wären auf russischem Territorium etwa 130 Sabotage- und Terrorakte verübt worden, während mehr als 200 verhindert worden wären.
Insgesamt soll die „britisch-ukrainische Terroristenallianz“ von 2022 bis 2024 mehr als 1.600 Terroranschläge gegen zivile, energie- und verkehrstechnische Infrastruktur in 25 Regionen, drei Republiken und der Region Krasnodar verübt haben.
Bei diesen Angriffen sollen mehr als 3.000 russische Zivilisten – darunter fast 150 Kinder – getötet und bis zu 11.000 Menschen verletzt worden sein. Über 31.000 zivile Infrastruktureinrichtungen wären zerstört oder teilweise beschädigt worden, darunter etwa 240 Bildungseinrichtungen, 40 medizinische Einrichtungen und rund 20 Kirchen.
Die Autoren gehen insbesondere auf den Terroranschlag vom 22. März 2024 auf die Crocus City Hall in Krasnogorsk ein, bei dem 144 Menschen getötet und 551 verletzt wurden. Sie erkennen zwar an, dass die britische Botschaft in Moskau den Anschlag verurteilt habe, verweisen jedoch auf das, was als Indizien für eine britische Beteiligung spricht: Eine gemeinsam mit den Vereinigten Staaten und der EU organisierte dringliche PR-Kampagne in westlichen Medien, „noch bevor die vorläufigen Ergebnisse der Ermittlungen vorlagen“, in welcher die Rolle der Ukraine kategorisch geleugnet wurde. Die Autoren stellten Ähnlichkeiten zwischen dieser Medienreaktion und dem Schema fest, die später für propagandistische Zwecke der Sabotageoperation „Spiderweb“ angewandt wurden.
Der Artikel nennt zudem Attentate auf hochrangige russische Militärs, wie auf:
Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der Truppen für Strahlen-, Chemikalien- und Biowaffenabwehr und seinen Adjutanten Major Polikarpow im Dezember 2024;
die Generalleutnants Sarvarow und Moskalik, Chef der Operationsdirektion und stellvertretender Chef der Hauptoperationsdirektion des Generalstabs, im April 2025.
Die Autoren erklären, sie „schließen nicht aus, dass – aller Wahrscheinlichkeit nach mit Wissen britischer Drahtzieher“ – ukrainische Sonderdienste diese Morde geplant und ausgeführt hätten.
Zu weiteren besonders hervorgehobenen Vorfällen gehört ein versuchter Luftangriff in der Nacht vom 29. Dezember 2025 unter Einsatz von 91 unbemannten Angriffsflugkörpern [Drohnen]…
… gegen die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation in der Region Nowgorod!
Weiterhin ein Angriff in der Silvesternacht auf ein Hotel und ein Café im Erholungsgebiet von Chorly in der Region Cherson, bei dem etwa 80 Menschen ums Leben kamen.
Verhinderte Komplotte und zukünftige Bedrohungen
Das Papier beschreibt zahlreiche vermeintlich britisch-ukrainische Komplotte, welche von den zuständigen russischen Behörden nach eigenen Angaben aufgedeckt und verhindert werden konnten. Dazu gehören:
Pläne zur Durchführung einer Reihe von Terroranschlägen gegen russische diplomatische Vertretungen in Europa, insbesondere in Deutschland, der Slowakei, Ungarn sowie in den baltischen und skandinavischen Ländern, mit dem Ziel, die Aussichten auf Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zu unterminieren.
Provokationen in den Gewässern der Ostsee unter Einsatz von sowjetischen Torpedos und Seeminen, die sich im Besitz der Ukraine befänden. Es werden drei Szenarien skizziert:
die Inszenierung eines Torpedoangriffs auf ein Schiff der US-Marine, um Russland zu belasten;
die „zufällige Entdeckung“ von in Russland hergestellten Ankerminen auf internationalen Seewegen;
sowie die Versenkung eines ausländischen Schiffes unter Einsatz von in Russland hergestellten Seeminen, um NATO die Rechtfertigung zur Sperrung des Zugangs zur Ostsee zu verschaffen.
Verfolgung, Beschlagnahmung und Eskortierung der russischen sogenannten „Schatten-Tankerflotte“ in NATO-Häfen, einschließlich Pläne zur Organisation maritimer Sabotageakte durch das Inbrandstecken fahrender Tanker oder das Verursachen von Unfällen in Häfen, wobei Umweltschäden dazu herhalten sollen, harte Sekundärsanktionen rechtfertigen zu lassen.
Inszenierung für das Eindringen von Drohnen, die wie russische Geran-UAVs [Unmanned Aerial Vehicles] aussehen sollen, in den polnischen und rumänischen Luftraum, einschließlich Reparatur und Umrüstung abgeschossener russischer Drohnen für den Mehrfacheinsatz gegen NATO-Transportknotenpunkte.
Inszenierung einer Infiltration des polnischen Territoriums durch eine fiktive russisch-weißrussische Sabotagegruppe unter Einsatz von Kämpfern der „Legion Freiheit Russlands“ [eine in der Ukraine stationierte paramilitärische Einheit russischer Staatsbürger, die sich gegen Russland richtet] und des weißrussischen „Kastus-Kalinouski-Regiments“ [Gruppe von Freiwilligen der belarussischen Opposition, um gegen Russland zu kämpfen], die als vermeintlich russische und weißrussische Soldaten auftreten würden.
Sabotageakte gegen die TurkStream-Gaspipeline.
Angriffe auf Anlagen des Caspian Pipeline Consortiums (CPC – Kaspisches Pipeline Konsortium).
großer Sabotageakt, geplant auf das Kernkraftwerk Saporischschja und auf die aktive Zone seiner Kernreaktoren abzielt.
Komplott im November 2025 zur Ermordung „eines der ranghöchsten Bundesbeamten“ während eines Besuchs auf dem Trojekurowo-Friedhof in Moskau.
Die Autoren weisen darauf hin, dass London allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 Kiew kostenlos mehr als 85.000 Drohnen zur Verfügung gestellt und über 600 Millionen Pfund in deren Produktion für die Bedürfnisse der ukrainischen Streitkräfte investiert hätte.
Völkerrecht und Empfehlungen
In dem Papier wird argumentiert, dass die britisch-ukrainische „Terroristensymbiose“ gegen zahlreiche völkerrechtliche Vereinbarungen verstosse, insbesondere gegen:
die Genfer Konvention zum Schutz von Zivilpersonen (Artikel 33),
das Zusatzprotokoll zu den Genfer Konventionen (Protokoll I, Artikel 51),
das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge (Artikel 7),
das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung von Terrorismus-Finanzierung (Artikel 2).
Die Autoren stipulieren, dass die Beteiligung Großbritanniens an subversiven und terroristischen Aktivitäten auf russischem Territorium „zu Recht als internationaler Terrorismus eingestuft werden kann, der von London durch die Förderung und Organisation der Tötung russischer Bürger begangen wird, um die Verwirklichung der Ziele der SMO und die Stärkung der souveränen Staatlichkeit Russlands durcheinanderzubringen.“
Der Beitrag schließt mit umfassenden politischen Empfehlungen. Die Autoren argumentieren, dass „der Appell an Vernunft, Pragmatismus und Besonnenheit“ gegenüber London „irrational, kurzsichtig und sinnlos“ sei, zumal …
… die Eliten der Insel nur das Gesetz der harten Macht verstünden!
Sie fordern „kraftvollen, entschlossenen und kompromisslosen“ Druck nach „allen Richtungen und allen nationalen Druckpunkten“ auf das Vereinigte Königreich.
Zu den wichtigsten Empfehlungen zählen:
Die Abkehr von Vorhersehbarkeit auf dem Schlachtfeld und die Übernahme einer „proaktiven und offensiven militärisch-politischen Strategie“, welche den Gegner zwingt, nach Russlands Regeln zu spielen.
Die Erkenntnis, dass die wiederholte Aufgabe erklärter roter Linien innerhalb der NATO die „Illusion geschaffen hat, dass Russland sowohl den Willen als auch die Fähigkeit fehlt, für seine Souveränität zu kämpfen.“
um „die Angelsachsen aus ihrer Zone traditioneller internationaler und nationaler Bequemlichkeit aufzuscheuchen“, gelte es Großbritanniens interne Probleme – Migration, soziale Spannungen und innenpolitische Widersprüche – hervorzuheben, um Londons Fähigkeit zu antirussischen Aktivitäten darüber zu schwächen.
Schaffung einer „wirksamen ideologischen Barriere“ innerhalb Russlands, um die Ausbreitung einer „westlichen, egozentrischen, geistig verarmten und eurozentrischen Weltanschauung“ zu verhindern samt Säuberung staatlicher Institutionen von Personen pro-westlicher Gesinnung.
Die Einleitung von Gerichtsverfahren durch ausländische Anwaltskanzleien zur Rückgewinnung der Juwelen der Familie Romanow samt Initiierung „einer groß angelegten internationalen Kampagne, um konsolidierten außenpolitischen Druck auf London auszuüben“, um alle gestohlenen Kulturgüter wieder zurückzuerhalten.
Die Erwägung einer Abkehr vom Moratorium der Todesstrafe für ausländische Terroristen und ihre Komplizen auf russischem Territorium, was nach Stellungnahme des Verfassungsgerichts von 2022 entsprechende Verfassungsänderungen erfordern würde.
Der Artikel schließt mit der Metapher eines Aufrufs an Russland, sich von „dem noch gelegentlich nach Westen blickenden ‚gutmütigen, tollpatschigen Bären‘“ in „einen wilden russischen Bären zu verwandeln, der seine Jungen, deren Lebensraum und die gesamte russische Welt kraftvoll und unerbittlich verteidigt!“
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Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
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Präsident Trump geht hart ins (jüngste) Gericht mit dem Papst:
„Ich bin kein großer Fan von Papst Leo“
„Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“, und „dass er seine Sache als Papst in Ordnung bringen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören sollte, der radikalen Linken zu dienen, und sich darauf konzentrieren sollte, ein großer Papst zu sein, kein Politiker,“ veröffentlicht Trump in seinem truthsocial Kanal.
„Papst Leo ist SCHWACH in Bezug auf Kriminalität und schrecklich in der Außenpolitik. Er spricht über die „Angst“ vor der Trump-Administration, erwähnt aber nicht die ANGST, die die katholische Kirche und alle anderen christlichen Organisationen während COVID hatten, als sie Priester, Pastoren und alle anderen wegen der Abhaltung von Gottesdiensten verhafteten, selbst wenn sie draußen waren und zehn oder sogar zwanzig Fuß Abstand hielten“.
Trump mag den Papst Bruder Louis lieber, weil dieser für MAGA ist
„Ich mag seinen Bruder Louis viel lieber als ihn, weil Louis alles MAGA ist. Er versteht es, und Leo nicht! Ich will keinen Papst, der es für in Ordnung hält, dass der Iran Atomwaffen hat. Ich will keinen Papst, der es schrecklich findet, dass Amerika Venezuela angegriffen hat, ein Land, das massive Mengen an Drogen in die Vereinigten Staaten schickte und, noch schlimmer, seine Gefängnisse, einschließlich Mördern, Drogendealern und Killern, in unser Land entleerte. Und ich will keinen Papst, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten kritisiert, weil ich genau das tue, wofür ich in einer Erdrutschwahl gewählt wurde, nämlich Rekordniedrigwerte bei der Kriminalität zu setzen und den größten Aktienmarkt der Geschichte zu schaffen“.
„Wenn Präsident Trump nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“
„Leo sollte dankbar sein, denn wie jeder weiß, war er eine schockierende Überraschung. Er war auf keiner Liste für den Papst und wurde nur von der Kirche eingesetzt, weil er Amerikaner war, und sie dachten, das wäre der beste Weg, mit Präsident Donald J. Trump umzugehen. Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan. Leider ist Leos Schwäche in Bezug auf Kriminalität und Atomwaffen nicht akzeptabel für mich, und auch die Tatsache, dass er sich mit Obama-Sympathisanten wie David Axelrod trifft, einem Verlierer von der Linken, der einer derjenigen ist, die wollten, dass Kirchgänger und Geistliche verhaftet werden“, meint Präsident Trump.
„Leo sollte sich als Papst zusammenreißen, gesunden Menschenverstand anwenden, aufhören, die radikale Linke zu pflegen, und sich darauf konzentrieren, ein großartiger Papst zu sein, kein Politiker. Es schadet ihm sehr und, was noch wichtiger ist, es schadet der katholischen Kirche! Präsident DONALD J. TRUMP”
JUST NOW — PRESIDENT TRUMP goes hard on POPE LEO: „I’m not a big fan of Pope Leo. A very liberal person and a man that doesn’t believe in stopping crime!“
„He likes crime, I guess!“
„He’s worried about FEAR? What about fear when the ministers and priests…were ARRESTED… pic.twitter.com/0Wg5yVdt4O
„Selig sind die Friedfertigen“ ist die Botschaft der Kirche
Vor seiner Afrika-Reise reagiert Leo XIV. auf Donald Trump’s Kritik.
„Ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen“,
so Leo XIV.
„Die Botschaft der Kirche, meine Botschaft ist die Botschaft des Evangeliums. Selig sind die Friedfertigen. Ich betrachte meine Rolle nicht als die eines Politikers. Ich möchte mich nicht auf eine Debatte mit ihm einlassen. Ich glaube nicht, dass die Botschaft des Evangeliums dazu gedacht ist, so missbraucht zu werden, wie es manche Menschen tun. Und ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen und mich für den Frieden, den Dialog und multilaterale Beziehungen zwischen den Staaten einsetzen.“ ist die Botschaft von Papst Leo XIV.
„Zu viele Menschen müssten heute leiden, zu viele Unschuldige würden getötet. Ich glaube, jemand muss aufstehen und sagen, dass es einen besseren Weg gibt“, unterstrich Leo XIV. Seine Botschaft sei immer gewesen, den Frieden zu fördern. Dies sage er allen Staats- und Regierungschefs der Welt, nicht nur Trump.
„Wir versuchen stets, Kriege zu beenden und Frieden und Versöhnung zu fördern.“
Er werde dies auch weiterhin tun, bekräftigte der Papst.
Die Äußerungen unterstreichen die anhaltenden Spannungen zwischen dem US-Präsidenten und dem gebürtigen US-Amerikaner Leo. Beide waren bereits bei Themen wie Einwanderung und Außenpolitik aneinander geraten.
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