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Was Putin über die AfD denkt + Die Trump-Regierung hat 146.000 Migrantenkinder gefunden, die unter Biden verschwunden waren + Autogrammkarte statt Entschuldigung: Merz’ Verhalten gegenüber krebskranker Frau sorgt für Kritik + Dobrindt verteidigt Majestätsbeleidigungsparagrafen + Produktion in China – Österreichs Industrie ergreift die Flucht + Das verspricht der neue ORF-Chef dem Publikum
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Was Putin über die AfD denkt
In Moskau rechnet man offenbar mit einer baldigen Ablösung des Altparteienkartells und einer Machtübernahme durch die AfD in Deutschland.
Das machen aktuelle Aussagen von Wladimir Putin zur Partei von Björn Höcke und Alice Weidel deutlich. Erfahren Sie jetzt, was der russische Präsident über die AfD gesagt hat und was er über eine blaue Bundesregierung denkt. Via anonymousnews.org
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Die Trump-Regierung hat 146.000 Migrantenkinder gefunden, die unter Biden verschwunden waren
Heimatschutzminister Markwayne Mullin sagte am Donnerstag, dass die Trump-Regierung mindestens 146.000 Migrantenkinder gefunden habe, die während der Biden-Regierung nicht erfasst wurden.

Insgesamt 450.000 waren unter dem ehemaligen Präsidenten Joe Biden vermisst – und „fast 300.000“ sind immer noch nicht gefunden, sagte Mullin auf einer Pressekonferenz.
„Wir untersuchen Berichte, wo einige dieser Kinder behaupten, dass sie 6 [00] bis 700 Mal vergewaltigt wurden“, fügte er hinzu.
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Elon Musk hat keine Gnade für Kinderschänder
Elon Musk fordert die HINRICHTUNG zweier irakischer Brüder aus der Dritten Welt, die bei der Vergewaltigung eines 7-jährigen Mädchens in Essen, Deutschland erwischt wurden.
„Richtet sie hin.“ meint Musk.
UPDATE: Elon Musk demands the EXECUTION of the two Iraqi 3rd world brothers caught r*ping a 7-year-old girl in Essen, Germany
„Execute them.“
Child r*pists deserve the death penalty WORLDWIDE, once proven, NO EXCEPTIONS!
pic.twitter.com/Zvz5D04h0W
— Eric Daugherty (@EricLDaugh) June 11, 2026
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Autogrammkarte statt Entschuldigung: Merz’ Verhalten gegenüber krebskranker Frau sorgt für Kritik
Von akut mangelndem Mitgefühl ist die Rede. Bundeskanzler Friedrich Merz attackierte die an Hautkrebs leidende Silvia Dronsch bei einem Bürgerdialog in Salzwedel vor ca. einem Monat verbal ziemlich hart, obwohl sie von ihrem bevorstehenden Tod sprach.

Die Aufregung war damals bereits groß; von fehlendem Mitgefühl war die Rede. Doch jetzt steht der Bundeskanzler erneut in der Kritik: Anstatt sich bei der Dame zu entschuldigen, bekam Frau Dronsch nun eine Autogrammkarte von Friedrich Merz zugesandt.
Das Netz zeigt sich empört: „Und der heult, weil ihn einer ‚Lügenfritze‘ nennt? Irre, das ist alles einfach nur völlig irre.“, schreibt ein aufgebrachter Bürger.
Merz ist der unbeliebteste Politiker Deutschlands! 87% sind mit der Regierung „unzufrieden“. Via AUF1TV
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Dobrindt verteidigt Majestätsbeleidigungsparagrafen
Seit Inkrafttreten des § 188 StGB am 1. Juli 2021 sind Verfahren wegen Beleidigung von Politikern laut Statistischem Bundesamt stark gestiegen.
In Regensburg wurde ein Rentner zu 900 Euro verurteilt, weil er Politiker auf Facebook als „Volksbetrüger“ und „Volksverräter“ bezeichnete. Innenminister Dobrindt verteidigt das Gesetz – der Schutz kommunaler Mandatsträger sei „nach wie vor ein guter Grund“. Via nius.de
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Produktion in China – Österreichs Industrie ergreift die Flucht
Österreich ist als Industriestandort nicht mehr attraktiv genug. Im Ausland – insbesondere in China – winken niedrigere Lohnkosten, billigere Energie und deutlich weniger Bürokratie. Immer mehr Unternehmen wollen die Produktion – oder Teile davon – auslagern.
Nicht nur in Deutschland schreitet die Deindustrialisierung voran, sondern auch in Österreich. Hüben wie drüben leidet die Industrie an hohen Produktionskosten, unter denen die globale Wettbewerbsfähigkeit leidet, sowie unter der unablässig zunehmenden Bürokratie – auch wegen des in der politischen Führung der Europäischen Union grassierenden Klimawahns. Standorte im außereuropäischen Ausland – darunter auch China – werden so immer attraktiver. Weiterlesen auf report24.news
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Haushaltsabgabe & Co.: Das verspricht der neue ORF-Chef dem Publikum
Die Schlacht um den Küniglberg ist geschlagen – und es war eine schmutzige. Am Ende konnte sich Clemens Pig gegen acht Konkurrenten durchsetzen. Noch in der Nacht hielt er seine erste Pressekonferenz ab und versprach: „Ein neuer Morgen für den ORF bricht an.“

Ex-APA-Chef Clemens Pig wird der neue Generaldirektor des ORF. Er wurde vom ORF-Stiftungsrat nach einer ganztägigen Sitzung – die Sie im Ticker nachlesen können – gewählt und tritt sein Amt 2027 an. Bis dahin „regiert“ noch Ingrid Thurnher, die wohl genau wusste, warum sie sich nicht für den Posten beworben hat. Denn schon viele Wochen vorher war klar, dass Pig der Wunschkandidat von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) war. Es war also weniger eine ORF-Wahl als vielmehr eine Polit-Show, bei der der Sieger von Beginn an feststand.Via krone.at
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UPDATE: Elon Musk demands the EXECUTION of the two Iraqi 3rd world brothers caught r*ping a 7-year-old girl in Essen, Germany








Northern Ireland First Minister Michelle O’Neill condemned the Belfast riots as “pure racism in its vilest form.”
Senator Lindsey Graham drohte im Mai 2024 mit Sanktionen. Republikanische Senatoren (u. a. Marco Rubio) schrieben im April 2024: „Nehmt Israel ins Visier, und wir nehmen euch ins Visier. Ihr seid gewarnt.“ Es gab weitere Warnungen vor „katastrophalen Konsequenzen“ (z. B. von Brett McGurk)



























Massive Attack schlägt Alarm!





