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Lawrow: „EU-Troika forderte auf widerlich unverschämte Weise Russlands Kapitulation!“

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EU-Europa scheint zwischen der europäischen Kriegspolitik unter britischer Führung und diplomatischer Isolierung hin und her gerissen. Inzwischen sucht man Kontakt zum Kreml, doch Lawrow erklärt, warum er sich nichts erwartet.

Sergey Lawrow: „Die EU-Anti-Helden dieser ganzen
Geschichte sind Deutschland, Frankreich und Großbritannien!“

10.6.2026 – Sergey Lawrow beantwortet in Kasan aktuelle Fragen von Journalisten | Foto: Russisches Außenministerium

Auszug aus der Pressekonferenz von Sergey Lawrow nach dem OVKS-Außenminister-Treffen in Kasan am 10.6.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

eben haben wir die Sitzung des Rates der Außenminister der OVKS (Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit: Militärbündnis vormaliger UdSSR Mitgliedstaaten) in Kasan, der gastfreundlichen Hauptstadt der Republik Tatarstan, abgeschlossen. Die Tagung verlief zu unserer Zufriedenheit sachlich und ergebnisorientiert…

Im kleinen Kreis haben wir uns in vertrauensvoller Atmosphäre über aktuelle globale und regionale Themen und darunter uns auch über Fragen des Zuständigkeiten der OVKS, ausgetauscht. Wir haben uns einstimmig ausgesprochen für:

  • eine weitere Demokratisierung internationaler Angelegenheiten,
  • die Achtung kultureller und zivilisatorischer Vielfalt in der heutigen Welt,
  • das Recht der Völker, selbst über ihr Schicksal entscheiden zu können,
  • die allgemeine Achtung vor den universellen Grundsätzen des Völkerrechts und vor allem vor jenen, welche in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind.

… Eine Reihe der heute von uns gebilligten Dokumente sind Entwürfe, die dem Rat für kollektive Sicherheit zur Prüfung und Billigung vorgelegt werden. Darunter befindet sich der auf eine russische Initiative hin erarbeitete Entwurf einer Antiterrorstrategie der OVKS-Mitgliedstaaten bis 2030. Das Dokument soll die konzeptionellen Grundlagen unserer Arbeit in einem der Schlüsselbereiche der satzungsmäßigen Tätigkeit der Organisation festlegen.

Die nächste Sitzung des Außenministerrats ist für den 10. November 2026 in Moskau, am Vorabend des Gipfeltreffens, vorgesehen.

Frage: Die OVKS betont die Priorität der Entwicklung der Zusammenarbeit mit anderen internationalen Organisationen. Worauf beruht dieser Ansatz und welche Erwartungen haben Sie an diese Zusammenarbeit?

Sergey Lawrow: Es gibt NATO, eine Organisation, die sich nicht nur für ihren eigenen Zuständigkeitsbereich interessiert, sondern für den gesamten eurasischen Raum. Vor einigen Jahren antwortete der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf die Frage, warum das Bündnis Teile seiner Infrastruktur in der „Indopazifik-Region“ – so nennen sie Eurasien – stationiere und warum er „eng gefasste“ Militärbündnisse in Gebieten fördere, die weit außerhalb der Grenzen dieses Militärblocks lägen? Stoltenberg erklärte, das Hauptziel des Bündnisses sei nach wie vor, die Sicherheit der Gebiete der NATO-Mitgliedstaaten zu gewährleisten. Doch in der heutigen Zeit gingen Sicherheitsbedrohungen, so erklärte er, unter anderem vom Südchinesischen Meer, der Taiwanstraße sowie Südost- und Nordostasien aus.

Das heißt mit anderen Worten: Wenn wir von der Notwendigkeit sprechen, dass sich alle Länder des Kontinents zusammenschließen, um Wege zum Aufbau einer verlässlichen, gegenseitigen und unteilbaren Sicherheit zu erörtern, dann erhebt NATO bereits seit mehreren Jahren den Anspruch, die eurasische Sicherheit nach ihren eigenen Regeln und eigenem Verständnis unter ihrer Führung zu gewährleisten, obwohl NATO die Organisation einer anderen Region darstellt, nämlich des euro-atlantischen Raums und NATO stets erklärte, um die Sicherheit ihrer Mitglieder besorgt zu sein.

Inzwischen haben wir darüber Gespräche aufgenommen. Wir haben vereinbart, uns dazu gesondert zu treffen, um zu besprechen, wie wir unsere weitere Arbeit unter Berücksichtigung der für Herbst dieses Jahres geplanten 4. Internationalen Konferenz zur eurasischen Sicherheit in Minsk, die auf Initiative des belarussischen Präsidenten Alexander G. Lukaschenko stattfindet, gestalten sollen.

OVKS war stets offen für den Dialog, auch mit der Nordatlantischen Allianz. Das fand zu jenen Zeiten statt, als es keine Krisen in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen gab und der Russland-NATO-Rat mit einer Reihe von Programmen noch funktionierte, wie beispielsweise zur Lieferung von Hubschraubern nach Afghanistan zur Terrorismusbekämpfung oder zu Fragen militärischer Eindämmung:

Doch schon damals war NATO nie dazu bereit, sich mit OVKS an einen Tisch zu setzen, um über Sicherheitsfragen zu sprechen!

Der einzige Ort, an dem diese beiden Organisationen zusammenkamen, war die OSZE-Plenarsitzung. Zuvor hatte der UN-Generalsekretär alle zwei Jahre Treffen mit regionalen Organisationen abgehalten, die sich mit Sicherheitsfragen befassten.

Von einem gleichberechtigten Dialog war jedoch keine Rede, trotz zahlreicher offizieller Vorschläge, die von den Staatschefs der OVKS gebilligt und formell an das NATO-Hauptquartier gesandt wurden. Die Antwort, die wir erhielten…

 … bestand nur aus arrogantem Schweigen!

 Leider spiegelt ein solches Verhalten nach wie vor die vorherrschende Mentalität des Westens gegenüber allem, was in dieser Welt geschieht, wider.

Frage: Sergej Wiktorowitsch, wir haben heute bemerkt, dass der Vertreter Armeniens nicht anwesend war. Vor kurzem, im Zuge von Wahlkampfdebatten in Armenien, hat Nicol W. Paschinjan [Premierminister Armeniens] einen Austritt Eriwans aus der OVKS in Betracht gezogen – mit dem Zitat: „Na gut, dann treten wir eben aus der OVKS aus. Wollen Sie uns drohen? Wir entscheiden selbst, um auszutreten.“ Wurde diese heikle Frage heute im Rahmen der Treffen erörtert? Wie sieht Ihrer Meinung nach die Haltung unserer Verbündeten aus? Vor allem: Welche Gegenmaßnahmen könnten ergriffen werden, falls die Regierungsstellen in Eriwan eine solche Entscheidung tatsächlich treffen wollten?

Sergey Lawrow: Armenien hat tatsächlich einmal mehr nicht an Tagungen der OVKS teilgenommen, obwohl es formal weiterhin Vollmitglied ist. Die Staatsflagge Armeniens ist neben den Flaggen anderer OVKS-Staaten auch hier aufgestellt. Es drängt sich eine gewisse Parallele zwischen der Haltung Armeniens zur Teilnahme an der EAWU [Eurasische Wirtschaftsunion von fünf post-sowjetischen Staaten] und an der OVKS auf.

Wir erinnern uns, dass Nicol V. Paschinjan, als er gerade in die große Politik einstieg, eine eigene Bewegung gegründet hatte, die ins Russische übersetzt „Austritt“ hieß. Damals wurde kein Hehl daraus gemacht, dass sich diese Bewegung zum Ziel gesetzt hatte, aus allen Strukturen auszutreten, die im postsowjetischen Raum unter Beteiligung der Staaten der ehemaligen Sowjetunion geschaffen worden waren…

… Wie Nicol W. Pashinjan sagte, werden nicht er, sondern die Bürger Armeniens in einem Referendum entscheiden, wofür sie sich aussprechen wollten: Für die Eurasische Wirtschaftsunion oder für die Europäische Union!

Bislang hat die armenische Führung ausdrücklich betont, dass von einem Austritt aus der EAWU keine Rede sei, da man noch nicht der Europäischen Union beigetreten wäre. In Armenien wurde jedoch bereits ein Gesetz über den Beitritt zur Europäischen Union verabschiedet, weshalb die Frage bereits „auf der Tagesordnung“ steht. Darüber sprachen sowohl der russische Präsident Wladimir W. Putin als auch Mitglieder der russischen Regierung, die sich im Rahmen der EAWU mit Wirtschaftsfragen befassen.

Hierzu gilt, sich darüber natürlich sehr zügig Klarheit verschaffen zu lassen. Nicht, weil wir die Entscheidung des armenischen Volkes nicht respektieren. Wir wollen nur deren Entscheidung erfahren. Andernfalls wäre es unmöglich, das armenische Gesetz über den Beitritt zur Europäischen Union umzusetzen und gleichzeitig in der EAWU zu verbleiben. Denn die Regeln, nach denen diese beiden Zusammenschlüsse funktionieren, schließen sich gegenseitig aus – sei es die Zollpolitik oder pflanzenschutzrechtliche Vorschriften und viele andere Dinge, die das tägliche Leben betreffen.

Es geht hier also nicht darum, die Interessen Armeniens nicht zu respektieren, sondern darum, dass dem Willen des armenischen Volkes so schnell wie möglich Respekt entgegengebracht würde, damit dieses Volk die Möglichkeit zu wählen erhält, um nicht vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

Das Gleiche gilt für die OVKS. Diesbezüglich spricht allerdings niemand über irgendwelche Referenden. Doch während Armenien nicht an OVKS Tagungen teilnimmt, formal aber weiterhin Mitglied ist – meiner Erinnerung nach kamen die armenischen Kollegen schon seit mehr als zwei Jahren nicht mehr zu den Tagungen – wird hingegen von ihnen zugleich die Zusammenarbeit mit NATO-Mitgliedstaaten aktiv ausgebaut:

Mit diesen finden Militärübungen statt und es werden von ihnen militärische Güter beschafft!

Dazu kommt es zum Austausch von Delegationen auf militärischer Ebene sowohl mit NATO als auch mit der Europäischen Union, die sich inzwischen ebenfalls in eine militarisierte Struktur verwandelt.

Am 7. Juni dieses Jahres, genau am Tag der Wahlen in Armenien, erklärte mein Amtskollege Ararat S. Mirzoyan auf die Frage, dass man bezüglich der OVKS Mitgliedschaft keine Beiträge mehr zahle, weil man einfach nicht mehr teilnehme. So lautete in etwa sein Zitat.

Wir besprachen heute, was in dieser Situation zu tun wäre. Seit mehr als zwei Jahren sind Zahlungsrückstände Armeniens gegenüber dem OVKS-Haushalt aufgelaufen. Auf einen solchen Fall wird jedoch in der Satzung der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit [OVKS] Bezug genommen. Wir haben heute vereinbart, die Möglichkeit der Anwendung des entsprechenden Artikels der OVKS-Satzung zu prüfen…

Frage: Der finnische Präsident Alexander Stubb erklärte, dass Europa mit Russland in Verhandlungen eintreten solle, wobei die Initiative von der Europäischen Union auszugehen habe und im Falle eines Scheiterns die „EU-Troika“ zum Zug kommen soll. Wie beurteilen Sie die Aussichten für einen friedlichen Dialog mit der EU insgesamt und mit der vorgeschlagenen „EU-Troika“ im Besonderen? Gibt es Ihrer Meinung nach einen grundsätzlichen Unterschied zwischen diesen beiden Formaten oder handelt es sich im Grunde um ein und dasselbe?

Sergey Lawrow: In den letzten Tagen ist zu beobachten, wie die Europäische Union versucht, sich in der Ukraine-Krise in den Vordergrund zu spielen. Sie gibt vor, Anstrengungen zu unternehmen, welche die Situation in der Ukraine regeln könnten. Doch was sie tatsächlich bewegt, ist ihr internationales Profil aufzupolieren.

Wir haben uns nie gegenüber einem Dialog verschlossen, worüber der russische Präsident Wladimir W. Putin im Rahmen des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg einmal mehr sprach. Hätte die Europäische Union aufrichtig zur Beilegung des Konflikts beitragen wollen, hätte sie zahlreiche Gelegenheiten dazu gehabt. Doch sie hat dies alles vertan, angefangen damit, dass die führenden Länder der Europäischen Union – Deutschland und Frankreich – gemeinsam mit Polen im Februar 2014 als Garanten für die Vereinbarungen zwischen dem damaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch und der Opposition aufgetreten sind:

Sie garantierten formell die Vereinbarung, dass es keine Gewaltanwendungen, Demonstrationen oder „Maidan“-Proteste geben werde, sondern dass innerhalb weniger Monate eine Regierung der nationalen Einheit gebildet würde und allgemeine Wahlen vorzubereiten wären. Dafür gaben sie ihre Garantie ab!

Doch am nächsten Morgen schon besetzte die Opposition Regierungsgebäude, begann eine Jagd auf den Präsidenten und verkündete, dass man sie zur Bildung einer „Regierung der Sieger“ zu beglückwünschen habe. Einen Tag zuvor hatte man unter Garantie der Europäischen Union eine Vereinbarung zur Bildung einer Regierung der nationalen Einheit unterzeichnet, doch nur einen Tag später hatte sich schon eine sogenannte „Regierung der Sieger“ gebildet.

Als wir die Europäische Union auf die bereits garantierten Vereinbarungen hinwiesen, um die Opposition dazu zu bringen das einhalten zu lassen, was man unterzeichnet hatte, wich die EU schamhaft der Antwort aus. Sie murmelte nur etwas in der Art, dass …

Demokratie manchmal unerwartete Wendungen nehme !

Das sei, so hieß es, „demokratischer Prozess“! Dann bot sich der Europäischen Union, vertreten durch Deutschland und Frankreich, eine Gelegenheit, die, wie uns schien, alle nützte – die Minsker Vereinbarungen:

Es fanden lange Verhandlungen in der belarussischen Hauptstadt statt und es wurde ein konkretes Dokument vereinbart, welches alle Fragen klären sollte. Dieses Dokument wurde vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet. Doch es stellte sich heraus, dass sowohl Deutschland wie auch Frankreich sich keinen Deut um die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates scherten.

Denn nach einiger Zeit räumten die Unterzeichner dieses Dokuments – die damalige Bundeskanzlerin Angelika Merkel und der französische Präsident François Hollande – ein, dass niemand vorgehabt hätte, dieses Papier, für dessen Aushandlung die Staatschefs fast einen ganzen Tag aufgewendet hatten, jemals umsetzen zu lassen. Sie wollten lediglich Zeit gewinnen, um das offen neonazistische Regime in Kiew …

… rechtzeitig mit Waffen für den Kampf gegen die Russische Föderation aufrüsten zu lassen!

Zu Beginn der Speziellen-Militär-Operation [SMO] wurde auf Vorschlag der Ukraine in Istanbul ein Dokument über die Grundsätze der Beilegung des Konflikts und die Einstellung der Feindseligkeiten vereinbart und paraphiert. Es sollte die Grundlage für eine endgültige Vereinbarung bilden, doch der Westen, vertreten durch Großbritannien und Frankreich, hat Kiew in gewissem Maße daran gehindert, dieses Dokument unterzeichnen zu lassen. Präsident Wladimir W. Putin hat auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg ausführlich darüber gesprochen. Daraus folgt, …

 … die Antihelden dieser ganzen Geschichte sind, wie erwähnt, Deutschland, Frankreich und Großbritannien!

Es war in Folge der damalige britische Premierminister Bors Johnson, der nach Kiew kam und vorgab, das Istanbuler Dokument nicht unterzeichnen zu lassen. Das war im April 2022. Das heißt, alle drei Mitglieder der „EU-Troika“ hatten zuvor Gelegenheit erhalten, um sich zu profilieren – das haben sie in der Tat geschafft, …

 … doch natürlich nur im negativen Sinne!

Ich kann Ihnen sagen – das ist kein Geheimnis, wir werden es ohnehin bekannt geben, wonach die Botschafter Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands um ein Treffen mit meinem Stellvertreter im Außenministerium ansuchen ließen. Wir werden uns mit ihnen treffen, um ihnen zuhören. Es wird zweifelsohne interessant sein zu erfahren, wie diese Leute etwas formulieren wollten, was zu irgendwelchen konstruktiven Gedanken führen könnte, nachdem die Staats- und Regierungschefs der Länder, welche diese Botschafter vertreten – Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron – völlig beleidigende Dinge über die Russische Föderation aussprachen und wiederholt persönliche Angriffe vorgetragen hatten.

Ich rufe in Erinnerung, was Friedrich Merz kürzlich sagte: Er erklärte, man müsse „Russland zerschlagen, sonst erleben wir eine Wiederholung der Beschwichtigungspolitik, wie gegenüber Adolf Hitler“. Wie finden Sie das:

  • Was kann ein Botschafter eines solchen Kanzlers noch sagen?
  • Wird er vorschlagen, dass wir uns auf etwas einigen müssen?

Ich werde in dieser Beziehung von keinem Optimismus getragen, doch wir werden zuhören, was sie zu sagen haben. Der russische Präsident Wladimir W. Putin sagte stets, dass wir bereit wären, zuzuhören. Ich bezweifle stark, dass diese drei Botschafter – selbst wenn man drei Minister irgendwo zusammen bekäme – etwas sagen werden, was sich von dem unterscheiden würde, was in London in dem Dokument dieser „EU-Troika“ unter Beteiligung von Wolodymyr O. Zelenskyj verkündet worden war und …

 … auf widerlich unverschämte Weise von Russland im Grunde genommen eine Kapitulation fordert!

 Es gab noch die Frage zur Beteiligung der Europäischen Union an den Verhandlungen. Wenn man zwischen einem Partner auf der anderen Seite des Verhandlungstisches wählen müsste, worin unterscheidet sich die „EU-Troika“ von der Europäischen Union? Soweit ich weiß, hat der finnische Präsident Alexander Stubb dazu aufgerufen, diese Frage anzusprechen.

In der Europäischen Union gibt es einen Militärstab mit einem Chef. Dieser sagte vor einigen Monaten, dass „eine starke ukrainische Armee in erster Linie für die Europäische Union notwendig“ sei und dass „Sicherheitsgarantien für die Ukraine die Wiederherstellung ihrer militärischen Stärke mit Blick auf die Bewältigung der Aufgaben im Osten vorsehen“ müssten. Geht es hier um Verhandlungen oder darum, dass der Krieg immerwährend weitergezogen würde?

Haben sich die Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder nicht wiederholt dazu geäußert, dass die gesamte Politik gegenüber Russland und alle Sanktionen auch nach einer Beilegung des Konflikts in vollem Umfang beizubehalten wären?

Unter einer Beilegung verstehen sie, die Kampfhandlungen zu beenden – weil ansonsten die Armee von Wolodymyr O. Selenskyj „untergehen“ würde. Dazu wären der verbleibenden Ukraine Sicherheitsgarantien durch die Stationierung „stabilisierender“ Streitkräfte Frankreichs und Großbritanniens zuzusichern:

Deutschland hat sich, wie zu Zeiten Adolf Hitlers, dazu bereit erklärt, sich diesen Besatzungstruppen anzuschließen!

Das heißt, sie beabsichtigen auf keinen Fall das Regime ablösen zu lassen, das sie an die Macht gebracht hatten und das ein Musterbeispiel für ein neonazistisches, rassistisches Regime liefert, welches sowohl Freiheiten als auch Menschenrechte, sowie die russische Sprache und die orthodoxe Kirche unterdrücken lässt. Wir alle wissen das nur zu gut: Verstöße gegen alles Mögliche, einschließlich der UN-Charta und der Verfassung der Ukraine selbst. Sie pfeifen darauf:

Sie verabschieden Gesetze, die in direktem Widerspruch zu ihrem eigenen Grundgesetz stehen!

Iwan A. Krylow [1769 – 1844, der berühmte russische Fabeldichter] hat auf scharfsinnige Weise diese Situation skizziert: „Ihr, Freunde, wie immer Ihr Euch auch anstellt, Ihr taugt einfach nicht als Musiker“… Das trifft für die „EU-Troika“, die Europäische Union oder einzelne Personen zu. Natürlich können auch Wunder geschehen, aber mir fällt es schwer der Europäischen Union in ihrem derzeitigen Zustand irgendein Wunder zuzutrauen.

Alexander Stubb, den Sie zitierten, spricht vermeintlich von der Notwendigkeit des Dialogs und einer Rückkehr zu den Verhandlungen. Zuvor hat er vieles gesagt, das völlig antirussisch ausfiel, als hätte es keine langen Jahrzehnte gutnachbarlicher Beziehungen zwischen Russland und Finnland gegeben und als hätte Russland keine Rolle zur Sicherung der Staatlichkeit Finnlands gespielt!

Abgesehen von den konkreten Ideen, die Sie in Ihrer Frage im Zusammenhang zur Zukunft der NATO erwähnten, sagte er, dass man zu den Wurzeln des Bündnisses zurückkehre, was so viel, wie ein kollektives System zur „Eindämmung“ Russlands bedeute. Er ist „kaum eine Woche“ bei NATO und versteht bereits, dass das Bündnis geschaffen wurde, um zunächst die Sowjetunion und später die Russische Föderation einzudämmen und dass …

… alle Endlosgespräche über Partnerschaft nur „zum Schein“ geführt worden waren!

Ich sehe diesbezüglich keine Veränderung. Solange wir nicht erfahren bzw. uns davon überzeugen können, dass das Gehörte ein ernsthaftes Angebot darstellt, doch nicht nur der nächste Versuch, das Nazi-Regime in Kiew zu verteidigen, zu halten und zu stärken, werden wir wohl weiter zuhören. Solche Ideen würde ich ignorieren, doch mir nur anhören, nicht aus praktischer Sicht, sondern um die Handlungen unserer europäischen Nachbarn zu bewerten und mein Wissen darüber zu vertiefen, was sie repräsentieren und wofür sie stehen…

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

***

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
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Fehlgeburten: Fachärztin packt aus (Video)

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Dr. Rebekka Leist, Kinderwunsch-Ärztin und Gynäkologin aus München, berichtet von dramatischen Beobachtungen in ihrer Praxis und bei Kolleginnen während der Corona-Jahre.

70 bis 80 Prozent Fehlgeburten nach der Corona Impfung

Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946

Mit rund 654.000 Neugeborenen ist die Geburtenzahl im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt auf den niedrigsten Stand seit 1946 gefallen. Trotz eines deutlichen Bevölkerungszuwachses stellt dies das größte Geburtendefizit in der Nachkriegszeit dar.

Es gibt einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Corona Impfung und Geburtenzahlen

Mainstream-Medien wollen Ursachen in „Zukunftsängsten“ sehen. Kritische Ärzte meinen, Krisen erklären weder die dramatische Entwicklung der Geburten seit 2022 (minus 16 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit) noch den Einbruch der Geburtenzahlen auch bei künstlicher Befruchtung. Diese Ärzte sehen einen zeitlichen Zusammenhang von Schwangeren-Impfung und Geburtenrückgang.

Ein niedersächsischer Kinderarzt hatte im September 2024 erklärt, „es bestehe ein erheblicher Verdacht, dass der Corona-Impfstoff die Plazentaschranke überwinde, wodurch das ungeborene Kind mit geimpft würde.“

Weltweit sanken die Geburtenraten um rund 4%

Dargestellt ist, wie sich die Geburtenraten der Jahre 2022-2024 im Vergleich zu den Geburtenraten 2019-2021 entwickelten.

Am stärksten betroffen war China, gefolgt von der Ukraine, wo jedoch vermutlich der Krieg eine große Rolle spielt. Danach folgen hauptsächlich osteuropäische und westeuropäische Länder.

Fehlgeburten, Totgeburten und schwere Schwangerschafts-Komplikationen

Nach der Impfung kam es bei vielen Schwangeren zu Fehlgeburten, Totgeburten und schweren Komplikationen – teils mit Raten von 70 bis 80 Prozent in einzelnen Praxen. Ein Gespräch über Angst, Isolation, medizinischen Druck und die langfristigen Folgen für Mütter und Kinder.



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Wohin hat sich Europa nach 2000 Jahren verändert?

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Wenn wir uns die Mühe machen, 2000 Jahre zurückzublicken, werden wir sehen, dass es damals viele verschiedene Kulturen in Europa gab, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Römer, Griechen, Germanen und Slawen. Jeder hatte seine eigene Weltsicht und Wertordnung.

Von REDAKTION |Dass aufstrebende Christentum prallte damals auch alle diesen Kulten und immer mehr Menschen nahmen diese neue Religion an. Selbst verständlich war dies dem Eifer der unermüdlichen Missionare geschuldet und wurde auch von der Infrastruktur (gut ausgebautes Straßensystem) des Römischen Reiches unterstützt. Es kam zwar zur Verfolgung der Christen, aber irgendwann wurde das Christentum sogar zur Staatsreligion.

Aber wie war es denn wirklich möglich, dass so viele Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen sich für die neue Religion begeistern konnten?

Die Menschen damals hatten zwar unterschiedliche gesellschaftliche und religiöse Anschauungen, hatten aber zwei wesentliche Ansichten, welche niemals hinterfragt wurden.

Sie glaubten alle daran, dass es einen Gott oder mehrere Götter gebe und dass die Familie die kleinste und wichtigste Zelle der Gesellschaft ist. Die Familie wurde damals klar als Verband von Mann, Frau und Kindern verstanden. „Elter 1“ und „Elter 2“, die Mutter als „gebührende Person“ sowie die eingetragene Partnerschaft von Gleichgeschlechtlichen war den Völkern der Antike unbekannt. Auch wenn es in vielen heidnischen Gesellschaften Ehebruch, Perversitäten oder wie bei den Römern eine offen gelebte Homosexualität gab, wurde doch niemals der Wert der Familie in Frage gestellt. Der Angriff auf das Göttliche und die Religion war in diesen Gesellschaften ebenfalls undenkbar.

Das Christentum gab auf diese beiden wesentlichen Fragen der Religion und der Familie die besseren Antworten, was zur Verbreitung dieser Religion führte.

Wenn wir aber Europa aktuell betrachten, werden wir feststellen, dass genau diese beiden Themen massiv unter Beschuss geraten sind. Die Religion, welche der Gesellschaft über Jahrhunderte den Zusammenhalt gab wird pausenlos verspottet und was eine Familie ist, wird jährlich von Ideologen und sogar von Gesetzgebern um weitere abstruse Modelle und Formen erweitert.

Philosophisch könnte man sagen, dass die Europäer nun nicht nur den Glauben an die Übernatur (Gott) verloren haben, sondern nicht einmal mehr an die Natur (Familie) glauben.

Es bleibt abzuwarten, wohin sich so eine verkommene Gesellschaft entwickeln kann und welche Zukunft ein solches Europa haben wird, da Tendenzen die Natur nachzubessern naturgesetzlich bedingt zum Scheitern verurteilt sind. (PP)




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Brüssel will Bürger zum Stromsparen wegen KI-Rechenzentren bringen

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+ Wespen im Garten sofort loswerden: Dieser simple Trick funktioniert garantiert + Corona-Irrsinn geht weiter: Ministerium lässt rund 2000 Tonnen Masken vernichten+ KI-Spielzeug kann Kinder gefährden: Star-Psychologe warnt vor emotionalen Problemen durch smarte Teddybären + Deutscher Wetterdienst liefert CSD-Vorhersagen: „Wir können Regenbogen“ + Eskalation: Israel startet Gegenangriff auf Iran +

Seeadler legen Windrad lahm – ein Bauer und die AfD freuen sich

Etliche Windräder drehen sich in der Elbmarsch in Altengamme. Doch ein Seeadler-Paar scheint das nicht zu stören, es hat sich ausgerechnet in der Nähe eines Rotors einen Horst gebaut. Muss die Anlage stillgelegt werden? Muss die Stadt womöglich die Kosten dafür tragen?

Ein Seeadlerhorst in einem Baum nah einer Windkraftanlage in Altengamme (roter Kreis). | FOTO: SANDRA SCHÄFER

Für die windkraftkritische AfD kommt der Fall wie gerufen. Ein Landwirt, den die MOPO vor Ort trifft, sieht die Aufregung dagegen deutlich gelassener. Er hat überraschende Erkenntnisse. Zur Elbe und zu weiteren Gewässern ist der Weg nicht weit und der Brutplatz in einer Pappel ist sehr geschützt vor neugierigen Blicken, weil das gesamte Gebiet weiträumig umzäunt und abgesperrt ist. Für das Seeadler-Paar in Altengamme ein idealer Nistplatz. Dass sich zehn Windanlagen nördlich des Nestes drehen, hat die beiden Vögel offenbar nicht gestört. Weiterlesen auf mopo.de

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Brüssel will Bürger zum Stromsparen wegen KI-Rechenzentren bringen

Stromsparen für die neuen KI-Rechenzentren? Statt ausreichend Energie zu produzieren, setzt die EU-Kommission auf mehr Verbraucherkontrolle: Mit KI-gesteuerten abschaltbaren Smart Metern sollen Haushalte künftig am besten dann waschen, kochen und heizen, wenn gerade genug Wind weht oder die Sonne scheint.

Parallel soll so die Versorgung energiehungriger KI-Rechenzentren nicht zusammenbrechen.
[…]
Wie die Kommission am Mittwoch in einem Strategiepapier zur Digitalisierung des Energiesektors ankündigte, soll noch in diesem Jahr ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, der den flächendeckenden Einbau der neuen vom Netzbetreiber abschaltbaren Stromzähler massiv beschleunigt.
[…]
Stromsparen sollen vor allem die Haushalte: Nach der jahrelangen Verringerung der Stromproduktion in Europa – Abschaltung der Fossilen, Rückbau der Kernkraft, etc – , sollen nun die Verbraucher ihren Alltag umstellen. Die Smart Meter sollen Haushalte dazu bringen, den Strom dann zu verbrauchen, wenn die Windkraft- und die Solarenergieanlagen viel produzieren oder wenn wenige andere Verbraucher Energie anfordern. Ziel ist es, den Verbrauch in die Nebenzeiten zu verschieben und so das Netz zu entlasten – damit genug Kapazität für Industrie und KI-Großrechenzentren bleibt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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KI-Spielzeug kann Kinder gefährden: Star-Psychologe warnt vor emotionalen Problemen durch smarte Teddybären

Jonathan Haidt, Professor an der NYU Stern School of Business, hat mit seinem Buch „The Anxious Generation“ eine weltweite Debatte über die Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien auf die psychische Gesundheit junger Menschen angestoßen. Nun hat er eine neue Sorge: KI-Spielzeug, das für Kinder entwickelt wird.

In einem kürzlich gehaltenen TED-Talk sagte Haidt, der schnell wachsende Markt für KI-gestütztes Spielzeug und Chatbots könne die Beziehungen von Kindern zu ihren Eltern beeinträchtigen. Der Grund: Solche Produkte könnten zu emotionalen Bezugspersonen werden.

Wir sehen einen boomenden Markt für KI-Spielzeug. Chatbots werden in Puppen und Teddybären eingebaut“, sagte Haidt. Er nannte keine konkreten Produkte. Doch in den vergangenen Jahren ist eine wachsende Kategorie KI-gestützter Spielzeuge und Begleiter entstanden.
Weiterlesen auf businessinsider.de

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Deutscher Wetterdienst liefert CSD-Vorhersagen: „Wir können Regenbogen“

Regenbogen oder Regenschauer beim Christopher Street Day (CSD)? Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt die Antwort.

Zu den Pride-Demonstrationen in zehn deutschen Städten – Dresden, Leipzig, München, Bonn, Köln, Berlin, Stuttgart, Hamburg, Essen und Frankfurt am Main – liefert das queere Mitarbeitendennetzwerk BUNT@DWD aktuelle Wetterprognosen über die Social-Media-Kanäle des DWD (Links am Ende des Artikels).

Mit der Aktion „CSD-Wetter“, die es erstmals 2024 gab, will die Bundesanstalt mit Sitz im hessischen Offenbach nach eigenen Angaben ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen. „Denn Vielfalt wird bei uns im DWD großgeschrieben: unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, ethnischer und sozialer Herkunft, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, körperlichen & geistigen Fähigkeiten, Alter sowie sexueller Orientierung – bei uns sollen sich alle willkommen und wertgeschätzt fühlen.“ Weiterlesen auf queer.de

Anmerkung der Redaktion: Der Slogan des DWD „Wir können Regenbogen“ (siehe Bild) stellt neben der Vergewaltigung der deutschen Sprache ein Musterbespiel dar, in welchem Grad der geistigen Umnachtung sich diese Gesellschaft bereits befindet.

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Eskalation: Israel startet Gegenangriff auf Iran

Trotz Trumps Appell zur Zurückhaltung, hat Israel militärische Ziele im Iran angegriffen. Jerusalem macht damit klar: Frieden auf Kosten der eigenen Sicherheit wird es nicht akzeptieren.

Auch im Libanon geht der Krieg weiter. | Bild: Ibrahim Amro/​AFP via Getty Images

Die israelischen Streitkräfte (IDF) bestätigten am Montag, dass die Luftwaffe militärische Ziele im westlichen und zentralen Iran angegriffen hat. Der Schlag folgte auf einen iranischen Raketenangriff auf Israel. Nach Angaben der iranischen Staatsagentur IRNA erklärte die Revolutionsgarde (IRGC), Israel habe luftgestützte ballistische Raketen eingesetzt. Iranische Medien meldeten Explosionen in Teheran, Tabriz und Isfahan. Berichten zufolge wurden etwa 15 Ziele getroffen, darunter laut Al Jazeera ein Drohnenlager in Teheran. Iran schloss daraufhin den Luftraum um den Imam-Khomeini-Flughafen. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

+++ „PANDEMIE“-VERBRECHEN +++

Irrsinn geht weiter: Ministerium lässt rund 2000 Tonnen Masken vernichten

Milliarden Masken als Symbol einer verfehlten Corona-Politik: Unter Jens Spahn wurden Schutzmasken im Wert von Milliarden angeschafft, nun lässt seine Nachfolgerin Nina Warken tonnenweise Material vernichten – erneut für Hunderttausende Euro.

Wie viele Masken genau betroffen sind, was ihre Lagerung bislang gekostet hat und wie der Bundesrechnungshof das ganze Desaster bewertet, lesen Sie mit allen Zahlen und Details im vollständigen Artikel. Quelle: bild.de

+++ TIPP +++

Wespen im Garten sofort loswerden: Dieser simple Trick funktioniert garantiert

Chemie ist verboten, Wedeln macht aggressiv. Doch ein simples Hausmittel verscheucht Wespen blitzschnell – ganz ohne Risiko und völlig kostenlos.
[…]
Wassernebel simuliert Regenschauer – Wespen flüchten instinktiv Der SWR erklärt den Mechanismus hinter dem Trick: Wenige Sprühstöße aus einem Zerstäuber erzeugen feinen Wassernebel. Wespen interpretieren diesen Nebel als beginnenden Regen und kehren reflexartig in ihr Nest zurück. Entscheidend ist allerdings, dass die Flasche absolut sauber sein muss – Rückstände von Reinigungsmitteln könnten den Tieren schaden. Besonderes Geschick braucht niemand: Ruhig bleiben, Flasche nehmen, in Richtung der Wespen sprühen – aber nicht direkt auf die Tiere zielen.
Weiterlesen auf merkur.de

+++ GENDERWAHN +++

Subtile Manipulation die kaum bemerkt wird

Mit welcher akribischen Präzision die volkspädagogischen Erziehungsmaßnahmen vor sich gehen zeigt wieder unser heutiges kleines Beispiel.

Um ja niemanden zu „diskriminieren“ werden Vater und Mutter von Wahnsinnigen bereits als „das Elter 1“ oder „Elter 2“ ersetzt. Auch „meine Damen und Herren“ ist bereits anstößig. Offensichtlich haben Genderforscher*Innen jetzt die Bezeichnung für eine Frau als „Frau“ im Visier. Plötzlich taucht da die Bezeichnung „Weibliche Menschen“ auf: Statt „Frauen ab 40“ soll es jetzt „Weibliche Menschen 40+“ heißen. Hier ein aktuelles Beispiel:

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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

Merz läßt Katze aus dem Sack: „Sozialstaat kann so nicht bleiben“




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(Auszug von RSS-Feed)

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Manipulation NEU: Nicht mehr inhaltlich, sondern „Bild geht vor Text“ | Teil 3

veröffentlicht.
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Nachdem es für die gleichgeschalteten Mainstream Medien immer schwieriger wird – dank der Aufklärungsarbeit der alternativen Medien – offen zu lügen und FAKE NEWS zu verbreiten geht man zunehmend dazu über mittels Schlagzeilen, Überschriften und manipuliertem Bildmaterial die Menschen zu beeinflussen.

Solchen Methoden kommt entgegen, dass viele Leute Artikel in Medien gar nicht lesen, sondern nur die Überschriften überfliegen. Dieser Trend wird durch das ständiges herumsurfen auf Handys verstärkt. Außerdem ist „Bild“ vor „Text“ wirkungsvoller, wie jeder Werbefachmann weiß.

Inzwischen blasen sich mit Steuermitteln finanzierte Organisationen gemeinsam mit Mainstream-Medien zunehmend als Hüter der reinen Wahrheit auf und erklären sogar in Workshops wie böse denn manipuliert wird – natürlich nicht von ihnen selbst. Am liebsten würden sie ohnehin alles verbieten, was nicht medial elitenkonform ist oder was störend ist, wenn vorgegebene Agenden infrage gestellt werden. Beispielsweise Klimawahn, Pandemielügen oder aktuell den Ruf nach „Kriegstüchtigkeit“ und „Wehrtauglichkeit“.

Neue Serie

Aus diesem Grund wollen wir jetzt neben unserer Serie „So geht Manipulation“ auch unsere Leser über diese neue Form der Wahrheitsverdrehung anhand von Beispielen unterrichten:

TEIL  3:

Österreich: Die Parteien- und Klubförderung wird in den kommenden beiden Jahren nicht erhöht. Das haben die Regierungsparteien heute bekannt gegeben. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz:

„Ein wichtiger Erfolg der FPÖ. Der öffentliche Druck, den Herbert Kickl aufgebaut hat, hat sich am Ende ausgezahlt. Man kann nicht davon sprechen, dass ÖVP und SPÖ klüger geworden sind: Sie haben unter dem massiven öffentlichen Druck die Erhöhung der Parteienförderung in letzter Sekunde abgeblasen, weil sie in den Vorbereitungshandlungen erwischt wurden und die FPÖ nicht einfach zugesehen hat, wie sich die Politik die Taschen vollstopft, während sie den Menschen das Geld aus den Taschen herauszieht!“

Ganz anders lief allerdings die Berichterstattung zuvor in der auflagenstärksten Zeitung Österreichs. Die KRONEN ZEITUNG stellte mit reisserischen Überschriften und Bildern die von den Regierungsparteien ÖVP und SPÖ gegen den Willen der FPÖ geplante Erhöhung der Pareienförderung so dar, als ob FPÖ-Chef Herebert Kickl diese Hilfe besonders gelegen komme.

Das sieht dann so aus:

Wieder zeigt sich hier: Bild vor Text. Obwohl die FPÖ sich massiv gegen die Erhöhung ausspricht soll dem Leser der Eindruck vermittelt werden, dass diese Erhöhung wohl im Interesse der FPÖ sei. Ganz kurz wird dan im Text erwähnt (rechts neben dem Foto), dass Herbert Kickl dagegen sei.

Auch die Tage zuvor wird gegen Kickl in den Überschriften der Kolumnen ständig in den Mittelpunkt gestellt. Man bekommt ständig „Kickl-Hilfe“ zu lesen. Das siehtr dann so aus:

Oder so:

Hier ist sogar von „neuer Hilfe” die Rede. Damit soll suggeriert werden, dass es bereits zuvor „Hilfen” gegeben habe. Besonders perfide dabei ist, dass man in diesem Zusammenhang bewusst nicht von der „FPÖ”, sondern von „Kickl” spricht. Vor ihm fürchtet man sich wie der Teufel vor dem Weihwasser, ihn gilt es zu diskreditieren.

Ganz anders hingegendie Berichterstatrtung auf AUSTRIA FIRST. Da erfährt man die Wahrheit:

Zum Nachhören ab Minunte 3:20 (Bild anklicken)

Hier ist zu nämlich wahrheitsgemäß zu lesen,  auch dass es der FPÖ gelungen ist die Parteinförderung nicht zu erhöhen:

Die Parteien- und Klubförderung wird in den kommenden beiden Jahren nicht erhöht. Das haben die Regierungsparteien heute bekannt gegeben. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz: ‚Ein wichtiger Erfolg der FPÖ. Der öffentliche Druck, den Herbert Kickl aufgebaut hat, hat sich am Ende ausgezahlt. Man kann nicht davon sprechen, dass ÖVP und SPÖ klüger geworden sind: Sie haben unter dem massiven öffentlichen Druck die Erhöhung der Parteienförderung in letzter Sekunde abgeblasen, weil sie in den Vorbereitungshandlungen erwischt wurden und die FPÖ nicht einfach zugesehen hat, wie sich die Politik die Taschen vollstopft, während sie den Menschen das Geld aus den Taschen herauszieht!‘

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TEIL  2:

Was denken Sie sich, wenn Sie das lesen? Gleich zwei Mal steht da „Bedrohung durch Kreml“! Das muß demnach wohl einen russische Drohne sein, die da hochging. Oder?

Hier der Originalbericht auf krone.at:

Nach der Explosion einer Seedrohne im rumänischen Schwarzmeerhafen Constanta am Freitag sind an der Küste drei unbemannte Boote entdeckt worden. Dies berichtet das Nachrichtenportal Digi24 unter Berufung auf Insider. Zuvor war im Hafen nahe einem Ölterminal eine Seedrohne explodiert, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Verletzte gab es dabei nicht. Drohnen dieser Art werden auch im Krieg in der benachbarten Ukraine eingesetzt.

Anmerkung dazu: „Drohen dieser Art“ werden nicht „in der benachtbaren Ukraine“ eingesetzt sondern werden VON der Ukraine eingesetzt.

„Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rief anlässlich des Vorfalls auf der Online-Nachrichtenplattform X zur uneingeschränkten Solidarität mit Rumänien auf. Die Drohnen in Rumänien seien „eine direkte Folge des russischen Krieges gegen die Ukraine“, welche für die Länder an der EU-Ostgrenze immer mehr zur Bedrohung würden.

Europas Reaktion müsse der Dringlichkeit der Lage gerecht werden. „Europa investiert massiv in Anti-Drohnen-Kapazitäten, Luftabwehr und Frühwarnsysteme“, erklärte von der Leyen. Das EU-Verteidigungsprogramm SAFE werde dazu beitragen, „ein starkes Rumänien aufzubauen“.

Dürfte sich um eine ukrainische Drohne handeln

Laut Angaben des ukrainischen Militärs handelt es sich um Marine-Drohnen aus Kiew. Sie seien von Russland „gestört“ worden, hätten die Kontrolle verloren und trieben deshalb in Richtung Rumänien.

Anmerkung dazu: Alle ukrainischen Drohnen, die in einem NATO-Land explodieren, sind natürlich „von Russland gestört worden”. Das wird aus propagandistischen Gründen ohne jeglichen Beweis und trotz Dementi aus Russland einfach so behauptet.

„Die Drohnenexplosion im Hafen von Constanta zeigt, dass Russlands Krieg zunehmend auf EU-Gebiet überschwappt“, erklärte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Die „ultimative Verantwortung“ für das Geschehene liege eindeutig bei Wladimir Putin.“

Ende Zitat aus krone.at

Anmerkung dazu: das wäre nicht des erste Mal, dass ukrainische Seedrohen ein Nato-Land bedrohten wie UNSER MITTELEUROPA BERICHTETE:

Griechenland: Fischer entdecken ukrainische Seedrohne im Mittelmeer

***

TEIL 1:

Im ersten Teil unserer neuen Serie wollen wir ein Beispiel bringen, wo vor dem Hintergrund des ausgelaufenen START-Vertrages zur Begrenzung der strategischen Atomwaffen in heute.at oberhalb eines durchaus sachlichen Berichtes vollkommen normalen Äußerungen Putins angeblich „alle schocken“. Die Schlagzeile wird noch von einem von der Redaktion der genannten Zeitung per Montage so „zurechtgebogen“, sodass man annehmen soll, Putin drohe mit Atombomben. Statt Putin hätte man genausgut jeden anderen Staatschef eines beliebigen Landes, das über Kernwaffen verfügt hernehmen können.

Hier die „schockierende“ Aussage Putins auf heute.at:

„‘Die Entwicklung der atomaren Triade, die Russlands Sicherheit garantiert und für eine wirksame strategische Abschreckung sowie ein Kräftegleichgewicht in der Welt sorgt, bleibt eine absolute Priorität‘, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Sonntag in einer Fernsehansprache.“

***

History-Info von unserem gerade sich in Gründung befindlichen MITTELEUROPÄISCHEN BILDUNGSINSTITUT:

Der große atomare Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland, bekannt als New-START-Vertrag, wurde nicht verlängert und ist am 5. Februar 2026 ausgelaufen. Die Hauptgründe für das Ende dieses Vertrags, der die Zahl der strategischen Atomwaffen auf 1.550 Sprengköpfe pro Seite begrenzte, sind vermutlich die aktuellen Spannungen zwischen den USA und Russland, die sich inzwischen allerdings wieder glätten.

Hier sind die zentralen Faktoren, warum der Vertrag nicht verlängert wurde:

  • Russische Aussetzung (2023): Im Februar 2023 kündigte Wladimir Putin die Aussetzung der russischen Teilnahme am Vertrag an. Russland begründete dies mit der Unterstützung der USA für die Ukraine und warf dem Westen vor, das Ziel einer „strategischen Niederlage“ Russlands zu verfolgen.
  • Gegenseitige Vorwürfe der Nichteinhaltung: Beide Seiten warfen sich gegenseitig Vertragsbrüche vor, insbesondere im Zusammenhang mit der Umrüstung von Trägersystemen (wie B-52-Bombern) durch die USA und der fehlenden Transparenz bei neuen russischen Waffensystemen.
  • Keine neue Vereinbarung: Zwar hatte Russland im September 2025 angeboten, die zentralen Obergrenzen des Vertrags für ein weiteres Jahr freiwillig einzuhalten, doch scheiterte der Abschluss eines Nachfolgeabkommens. Ein grundlegendes neues Abkommen war politisch nicht durchsetzbar, da die USA eine Einbeziehung Chinas forderten, was Peking ablehnte.

Das Auslaufen des Vertrags am 5. Februar 2026 bedeutet, dass es erstmals seit den 1970er Jahren keine rechtlich bindenden Grenzen für die strategischen Atomwaffenarsenale der beiden größten Atommächte der Welt mehr gibt.

  • Vom Umgang mit Atombomben:
    Der einzige Staat, der bis jetzt Atombomben, noch dazu gegen die Zivilbevölkerung einsetzte waren bekanntlich im Jahr 1945 die USA. Beim Abwurf der ersten Atombombe auf Hiroschima konnte man noch sagen, dass dies das Kriegsende herbeiführen sollte. Beim zweiten Abwurf auf Nagasaki auf das bereits kapitulationsbereite Japan handelt es sich allerdings um ein lupenreines Kriegsverbrechen mit folgendem „Nebeneffekt:Die größte christliche Kathedrale Asiens [1] befand sich nämlich in Nagasaki und zwar im nördlichen Teil der Stadt und genau dort über diesen Teil ließ man die Bombe detonieren! Sicherlich zur Freude des damaligen US-Präsidenten und Hochgradfreimaurers Harry S. Truman.Truman, der 33. Präsident der USA, war ein engagierter und hochrangiger Freimaurer. Er trat 1909 bei, gründete 1911 die Grandview Lodge No. 618 und war 1940–1941 Großmeister der Großloge von Missouri. 1945 wurde er zum 33. Grad des Schottischen Ritus (Honorary) ernannt und erhielt 1959 eine Auszeichnung für 50 Jahre Mitgliedschaft.

[1]
Die Urakami-Kathedrale in Nagasaki war historisch gesehen das größte christliche Kirchengebäude in Ost- bzw. Südostasien, bevor sie im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Die ursprüngliche Kathedrale mit ihren hohen Zwillingstürmen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt (1925) und galt damals als größte christliche Struktur im Asien-Pazifik-Raum. Diese alte Kathedrale wurde durch die Atombombe im August 1945 fast vollständig zerstört. Das heutige Gebäude ist ein Wiederaufbau aus den 1950er-/1980er-Jahren und nicht mehr die größte in Asien.

 

 



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Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

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Früher war das einfach. Der Sohn schaute auf seinen Vater. Die Mutter liebt er zärtlich, aber der Vater ist das Vorbild – oder die Herausforderung für seine eigene Rolle im Leben. Auch dann, wenn er einen schlechten Vater hatte. Wie das alte Sprichwort sagt: Auch ein schlechtes Vorbild dient als Lehre.

Wenn die eine Hälfte der Menschheit schon fast verloren ist:
Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

Von NIKI VOGT | Ein heranwachsender Junge weiß dann schon, was richtig gewesen wäre, weil er es woanders gesehen hat, weil er es fühlt. Weil er so nicht sein will. Weil die Gesellschaft ihm ein Vater- und Männerbild vermittelt, das er übernehmen kann. Er hat eine Vorstellung, was männliche Tugenden und Fähigkeiten sind. So wie die Tochter auch die weiblichen Tugenden und Fähigkeiten instinktiv erfasste. Was nicht bedeutet, dass es einen Prototyp gibt, dem alle entsprechen müssen. Doch es gibt eine Grundstruktur.

Das wird heute gern bestritten. Jeder kann selbstverständlich sein, was er will, und wenn das nicht reicht, dann kann er ein Hündchen oder ein Irgendwas sein, er-sie-es kann mit Pronomen, wie „them“ und „they“ gehen und fordern, dass man ihn-sie-es auch absolut ernst nimmt. Man kann sein Geschlecht ändern, muss sich aber nicht umoperieren lassen. Männliche Straftäter bezeichnen sich als weiblich und LesbierInnen und schwängern dann im Frauenknast die strafgefangenen Frauen. Junge Menschen bekommen hochgefährliche Pubertätsblocker, damit sie noch Zeit bekommen, sich zu entscheiden, was sie sein wollen. Überflüssig anzumerken, dass diese Medikamente dem Körper Schaden zufügen.

Dass sehr viele keineswegs glücklicher werden, wenn sie eine „Transition“ (sich zum anderen Geschlecht umoperieren zu lassen) hinter sich gebracht haben, das wird gern verschwiegen. Unter dem Suchbegriff „regret transition“ findet man im Netz erschütternde Schicksale von Um-Operierten, die sich offen als „Verzweifelte und Verstümmelte“ outen. Und wissen, dass sie nie wieder zurück können in den natürlichen Körper, den sie einmal hatten.
Sehr erhellend: Desillusion und Ambivalenz nach Transition.

Männlich geboren sein und Mann werden, was bedeutet das?

Nichts gegen homosexuelle Männer. Die gab es immer schon und ganz besonders im antiken Griechenland. Solange sie – wie Heterosexuelle auch – ihre Sexualität nicht hinausposaunen und in aufsehenerregenden Aufmachungen halbnackt durch die Straßen toben, ist das vollkommen in Ordnung. Bitteschön, chacun à son goût.

Aber es ist nicht in Ordnung, dass es einen neuen, lebensunwerten Untermenschen auf dieser Erde gibt, auf dem alle herumtrampeln und der an schlichtweg allem Unheil dieser Welt schuldig ist: Der weiße Mann.

Schon das Wort „Mann“ kann bei bestimmten Kreisen Schnappatmung auslösen. Nicht wenige Jungen und Männer versuchen daher, sich betont weiblich und defensiv und für alles offen zu geben, um „dazu“ zu gehören, um ja nicht anzuecken und den Totschlagsbegriff „toxische Männlichkeit“ um die Ohren gehauen bekommen. Wobei auch dieser Begriff eine unfaire Beleidigung ist, denn das ist allenfalls eine Extremvariante, genauso, wie auch nicht alle Frauen hinterhältige, kreischende Zicken sind.

Was ich übrigens vor kurzem erfahren habe und mich zum lachen brachte ist, dass es gerade in den Kreisen der knatschelinksgrünen Frauen durchaus „in“ ist, sich einen ordentlich maskulin-toxischen Typen ins Bett zu holen, nunja, man weiß schon, warum. Das heißt dann in diesen Kreisen ein „Fascho-Fick“. Immerhin schwingt darin mit, dass die Damen die weichgespülten, eingeschüchterten Gesinnungsgenossen nicht attraktiv und aufregend genug finden, aber sich gleichzeitig damit exkulpieren, dass sie diesen Männern doch intellektuell überlegen sind und sie nur zu ihrem Amusement benutzen.

Was können Eltern heute tun, um einen Sohn körperlich und seelisch gesund zu einem guten Mann heranwachsen zu lassen?

An allererster Stelle steht, ihn zu lieben wie er ist. Ihn loben, wenn er etwas wirklich gut gemacht hat, damit er Selbstvertrauen entwickeln kann. So kann ein Junge in sich selbst Halt finden.

Selbstvertrauen ist nicht Arroganz, hinter der sich oft innere Unsicherheit verbirgt. Solche Männer werden aggressiv, wenn sie hinterfragt werden. Ein wirklich selbstbewusst Mann muss das nicht ständig anderen beweisen. Ein selbstbewusster Mann kennt sich selbst, er überschätzt sich nicht, er weiß, dass er nicht alles weiß, und ist bescheiden und zugänglich genug, um die Meinung anderer zu hören, sie abzuwägen und möglichst zu berücksichtigen.Er weiß aber auch, dass er da, wo wichtige Dinge in seiner Verantwortung stehen, nicht einfach nachgeben kann, wenn er weiß, es ist falsch. Dann muss er respektvoll, aber klar seiner Verantwortung folgen. Er muss schon von klein an einen echten Gerechtigkeitssinn vermittelt bekommen, den Kinder, Jungen und Mädchen eigentlich von Natur aus von Anfang an besitzen. „Das ist ungerecht!!!“ hören Eltern, sobald das Kind so eine Situation bewusst spürt. Wenn der kleine Mann das verstanden hat, wird er sich auch für Gerechtigkeit für andere einsetzen, und das überlegt und überzeugend.

„Der ist kein Mann, der nicht weinen kann“. Wenn der kleine Mann wirklich Kummer hat, wenn er tief unglücklich ist, dann sollte man eben gerade nicht das negativ zu unterdrücken: „Hör auf zu heulen! Du bist doch kein Mädchen!“

Natürlich sind die „Katastrophen“ in den Kindertagen für uns Erwachsene Lappalien. Aber nicht für ihn. Sein Vater sollte sich den Kummer anhören, die Tränen trocknen und ihm vorschlagen, zusammen das kaputte Auto zu reparieren, ein Pflaster auf das Knie zu kleben … kurz, ihm zu zeigen, dass man fallen kann, aber nicht liegenbleiben darf, sondern aufstehn und die Sache so gut es geht in Ordnung bringen.

Wenn er etwas in die Hand zu tun versprochen hat und weiß, was er versprochen hat, dann muss er lernen, diese Pflicht auch zu erfüllen. „Ein Mann, ein Wort, eine Tat“ ist nicht dummes Gerede. Wie will er sonst im Leben seinen Weg gehen? Wenn er eine Familie gründet und sich vor Unannehmlichkeiten drückt, dann ist er kein Mann, der seine Familie schützt. Ein Mann wird weder von Erfolg und Geld, noch von Misserfolgen definiert. Sondern von seiner inneren Haltung, von seiner Identität, die er bewusst aufgebaut hat und die er ist. Nur so kann „Mann“ Rückschläge und Misserfolge unbeschadet, mit Haltung, Ausdauer und ungebrochener Entschlossenheit hinnehmen und wieder aufstehen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen.

Steh zu Deinem Sohn!

Solange ein Junge ein Kind ist, ist es die Pflicht seiner Eltern, ihn zu schützen, wenn er sich richtig verhalten hat und sich plötzlich – vielleicht auch nur, weil er ein Junge ist – in der Position des Übeltäters findet. Das kommt leider immer wieder vor.

Ich habe mit meinem Sohn so etwas im kleinen, aber wichtigen Rahmen erlebt. Kurz, bevor er vom Kindergarten in die Schule wechselte, wurde ich zur Kindergartenleiterin zitiert. Mein Sohn würde Mädchen schlagen. Ich war baff. Er hatte sich daheim bei seinen Schwestern nie so benommen. Als ich ihn fragte, sah er mir direkt in die Augen und sagte, „Ja, ich hab ihr eine geklebt, weil sie mich dauernd zwingen wollte, mit ihr zu spielen. Und weil ich aber an die Eisenbahn wollte, hat sie mich geschlagen und ihre doofe Puppe über den Kopf gehauen und ich hab ihr auch eine geklatscht.“
Aaaaha.

Was dann geschehen ist war, dass die Kleine sich bei der Gruppenleiterin beklagte, die das wiederum der Leiterin erzählte. Die Eltern des Mädchens waren ebenfalls bei dem Gespräch dabei. Es stellte sich heraus, und da waren die Erzählungen beider Kinder ziemlich gleichlautend, dass das Mädchen meinen Sohn unbedingt und obstinat zum Vater-Mutter-Kind-Spielen nötigte. Er hat das ein Weilchen gemacht, fand es langweilig und wollte mit seinen Freunden bei der Holzeisenbahn spielen. Sie hat ihn dabei ständig gestört, die Puppe vor die Nase gehalten, an ihm gezerrt und ihm schlussendlich eine Watsch‘n verpasst, die er dann zurückgegeben hat. Und schwupps! kochte die Kindergartenleiterin das Ganze zur männlich-toxischen Gewalttat hoch. Gottseidank waren die beiden Eltern des Mädchens vernünftige Leute und wir einigten uns, dass jede Seite ihren Nachwuchs mal ins Gebet nimmt. Und damit war der Fall erledigt. Ich habe meinem Sohn gesagt, dass er in solchen Fällen zur Gruppenleiterin gehen soll und ihr sagen, dass die Kleine ihn in Ruhe lassen solle.

Ich habe mir daraufhin damals das Buch gekauft „Kleine Helden in Not“. Mein jüngster Sohn geht heute stracks auf die Vierzig zu, das Buch gibt es noch, ich kann ich das allen Eltern von Jungs empfehlen.

Wehrhaftigkeit!

Reden wir nicht um den heißen Brei herum. Wenn Dein Sohn nicht in einem Dorf oder einem Stadtviertel wohnt, wo er normalerweise weder auf der Straße noch in der Schule schikaniert wird, hat er eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch gegen seinen Willen in eine gewalttätige Auseinandersetzung bzw. brutale Angriffe zu geraten. Das kann lebensgefährlich werden. In Schulen und Vierteln, wo extreme Gewalt herrscht, hat ein Junge nichts zu lachen. Gewalt und Demütigung ist dort an der Tagesordnung und er allein kann sich da nicht zur Wehr setzen. Wenn es irgendwie geht, muss der Junge in eine Schul- und Wohnumgebung, in der er sich halbwegs sicher fühlt.

Jedenfalls sollte er heutzutage eine Selbstverteidigungstechnik lernen, die ihm auch das geistige Rüstzeug zum Umgang mit seiner Wehrhaftigkeit vermittelt. Martial Arts-Ausbildungskurse sind da meistens die beste Lösung, weil sie auch Achtsamkeit, innere Ruhe und Selbstsicherheit vermitteln. Es ist ein Wesenszug des Mannes, wehrhaft zu sein. Das liegt in den Genen und er sollte das auch leben. Wer weiß, dass er wehrhaft ist, aber das nur dann anwendet, wenn es nötig ist, ist kein „toxischer“ Brutalo. Mut, Ritterlichkeit, sich seine Familie schützen zu können ist der Kern des Mannes. Aber auch zu sehen und entscheiden zu können, wann das geboten ist. Ein wirklich wehrhafter Mann fängt niemals von sich aus mit Gewalt an. Aber wenn es nicht anders geht, wird er niemals kneifen.

Es ist ja auch genau das, was echte Frauen zu ehren und zu schätzen wissen. Da scheinen ja, wie Eingangs erwähnt, auch noch irgendwo in den hintersten Winkeln der Köpfe von linken „Grüninnen“ solche Residuen vorhanden zu sein. Wie schade, dass sie das wunderbare Gefühl nicht kennen, einen wirklich guten MANN zu haben.




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