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Alpen, das letzte Heiligtum Europas (Video)

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Dieser Dokumentarfilm enthüllt die Schönheit und Geheimnisse der Alpen. Bereiten Sie sich darauf vor, eine unerwartete, gnadenlose und wundervolle Welt zu entdecken. Eine großartige Reise zum letzten Zufluchtsort Europas.

Das letzte Refugium Europas

Der von Gérard Lanvin erzählte Film entführt uns in das Herz der Alpen, ein wildes Land, in dem der Winter acht Monate dauert, die Temperaturen auf minus vierzig Grad sinken und die Luft grausam an Sauerstoff mangelt. Alle dort lebenden Tiere haben sich an diese extremen Bedingungen angepasst.

Aber wie schaffen sie es, einander zu verführen, ihre Kinder zu erziehen, Gebiete zu erobern und riesige Entfernungen zurückzulegen?

Das erfahren Sie, wenn Sie einer Wölfin folgen, die nach dem Tod ihres Gefährten, der von einem Bären oder einem Bartgeier auf der Suche nach seinem Geburtsort getötet wurde, zum Exil verurteilt wurde. Beobachten Sie die romantischen Impulse eines Grasfrosches in zugefrorenen Seen, das seltsame Schicksal eines alten unsterblichen Baumes oder den beispielhaften Kampf eines Hirten gegen Wölfe in diesem Naturspektakel.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

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Messer, Banden, Vergewaltigung: Europas neuer Tätertyp

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+ China zieht deutsch-ukrainischem Drohnenkrieg den Stecker + Italien ermittelt gegen deutsche NGO wegen Migrantenschleppern + Von wegen Fake News: Internierung von Quarantäne-Verweigerern in Sachsen bestätigt + Wie Fahnder Pädokriminelle mit KI-Kindern ködern: „Als wirfst du ein Stück Fleisch in ein Piranha-Becken“ + Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite +

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China zieht deutsch-ukrainischem Drohnenkrieg den Stecker

China reagiert auf die neueste Sanktionsliste gegen Russland und verbietet seinerseits die Ausfuhr von Drohnen-Bauteilen in die EU. Damit dürfte der ukrainische Drohnen-Krieg, der vor allem mit Produkten der deutschen Unternehmen Hensoldt und Rheinmetall geführt wird, zeitnah zum Erliegen kommen.

Das ist eine wahrscheinlich unerwartete Reaktion auf die neueste Sanktionsliste der EU – heute hat das chinesische Handelsministerium eine Liste zur Exportkontrolle von Dual-Use-Gütern (also Gütern, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können) erweitert, und diese Erweiterung könnte den Drohnenkrieg der Ukraine gewaltig erschweren.

Die EU hatte nämlich, wie auch schon bei Sanktionsliste Nr. 20, auch chinesische Unternehmen sanktioniert, was den vermutlich nicht unwillkommenen Anlass liefert, entsprechend zu kontern. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Italien ermittelt gegen deutsche NGO wegen Migrantenschleppern

Nachdem ein Video der europäischen Grenzschutzbehörde sollen Aufnahmen auf eine mögliche Zusammenarbeit des Berliner Seenotrettungsvereins Sea-Watch mit einer Schleuser-Gruppe hindeuten. Italienische Justizbehörden ermitteln unter Hochdruck.

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Von wegen Fake News: Internierung von Quarantäne-Verweigerern in Sachsen bestätigt

Über geplante Internierungen für Quarantäne-Verweigerer in Sachsen waren in der Vergangenheit wiederholt scharfe Debatten entbrannt: Die SPD-Gesundheitsministerin behauptete, solche Pläne hätte es nie gegeben und es handele sich um Fake News.

Nun wurde dank einer AfD-Anfrage publik: Die Regierung hatte zwischenzeitlich tatsächlich mehrere Personen wegen Quarantäne-Verstößen in einer Einrichtung zwangsuntergebracht. Eine betroffene Person war erst 14 Jahre alt.

In der Vergangenheit hatte die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD, bis Juni 1989 war sie übrigens in der SED) wacker behauptet, es habe zu keinem Zeitpunkt Pläne gegeben, Quarantäne-Verweigerer zu internieren.

Die „Welt“ berichtete schon im April 2020 davon, dass in Psychiatrien gesperrt werden sollte, wer den Quarantänevorgaben nicht nachkomme. Der MDR hatte unter Berufung auf das Sozialministerium gemeldet, dass die Landesregierung in vier psychiatrischen Krankenhäusern insgesamt 22 Zimmer freigeräumt habe. Köpping wurde zitiert: „Falls es im Einzelfall dazu kommen sollte, dass sich Menschen den Anordnungen widersetzen, ist es aber notwendig, die von den Gesundheitsämtern angeordneten Maßnahmen mit Zwang durchzusetzen.“ Weiterlesen auf report24.news

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Wie Fahnder Pädokriminelle mit KI-Kindern ködern: „Als wirfst du ein Stück Fleisch in ein Piranha-Becken“

Sieben Ermittler sitzen verteilt an dem großen Konferenztisch. Jeder hat einen Laptop vor sich, dazu mehrere Handys. Konzentriert chatten die LKA-Mitarbeiter auf Tiktok, Snapchat und Instagram.

Was nach entspannter Mittagspause aussieht, ist schwere Ermittlungsarbeit. Diese Frauen und Männer überführen Pädokriminelle im Netz.

In BILD berichten Fahnder, wie perfide die Täter vorgehen, wo sie Kinder gezielt suchen und wie sie schließlich überführt werden. Weiterlesen auf bild.de

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Deutschlands produktive Schicht auf der Flucht

Hochqualifizierte, Unternehmer und Leistungsträger verlassen das Land. Deutschland verliert genau die Menschen, die das System am Laufen halten. Ein selbstverschuldetes Desaster mit Ansage.

Deutschland hat jahrzehntelang eine der produktivsten und am besten ausgebildeten Bevölkerungen der Welt aufgebaut. Ingenieure, Wissenschaftler, Techniker, Ärzte und Unternehmer wurden unter der Annahme erzogen, dass Bildung, Leistungsbereitschaft und harte Arbeit zu Wohlstand und einem guten Leben führen. Dieser Gesellschaftsvertrag ist nun gebrochen. Die Menschen, die sich an die Regeln gehalten haben, erkennen, dass der Staat ihren Erfolg primär als steuerbare Ressource betrachtet. Martin Armstrong bringt es auf den Punkt: Die produktive Klasse sucht den Ausgang. Euronews berichtet, dass allein im letzten Jahr über 288.000 deutsche Staatsbürger das Land verlassen haben. Weiterlesen auf tkp.at

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Messer, Banden, Vergewaltigung: Europas neuer Tätertyp

Die Tatorte reichen von Villach bis Marseille, die Muster ähneln sich: Messer, Gruppen, radikale Chats und immer jüngere Verdächtige. Polizeizahlen zeigen: Bei Jugendgewalt und Gruppenvergewaltigungen kommen Täter aus bestimmten Herkunftsländern besonders oft vor. (…)

Ein bestimmter Tätertyp

Nicht „der Migrant“ ist der Tätertyp. Denn: EU-Arbeitnehmer, asiatische Fachkräfte, ukrainische Familien und stabil integrierte Zuwanderer fallen in den ausgewerteten Daten nicht in derselben Weise auf.

Der auffällige Tätertyp ist enger umrissen: fast immer männlich, meist sehr jung, ohne festen Halt und oft nur schwach an Schule, Arbeit, Familie und Gesellschaft gebunden. Manche leben mit unsicherem Aufenthaltsstatus. Andere sind eingebürgert oder bereits in Europa geboren. Entscheidend ist die Mischung aus Alter, Geschlecht, Herkunftsmilieu, fehlender Integration, Gewaltbiografie und instabiler Lebenslage. Oft kommt eine Clique hinzu. Oder eine Bande. Oder ein radikales Milieu im Internet.
Diese Herkunftsländer fallen besonders auf

Eine einzige Nationalität dominiert nicht alle Formen der Kriminalität. Doch bestimmte Muster sind deutlich.

Bei Österreichs Jugendkriminalität stechen derzeit vor allem syrische Minderjährige hervor. Das Innenministerium spricht von „auffällig vielen“ syrischen Jugendlichen. Bei unter 14-jährigen Syrern stieg die Zahl der Anzeigen von rund 25 im Jahr 2015 auf knapp 1000 im Jahr 2024. Bei gewaltsamen Jugendbanden in Wien traten zudem Gruppen aus Syrern und Afghanen sowie Tschetschenen gegeneinander an. Weiterlesen auf exxpress.at

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Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite

Österreichs Pleitefonds soll Arbeitnehmer bei Firmenpleiten absichern. Jetzt geht ihm selbst das Geld aus. Wegen der vielen Insolvenzen und zuvor gesenkter Beiträge muss die Regierung entscheiden: neue Schulden oder höhere Lohnnebenkosten.

WIEN. Der österreichische Insolvenz-Entgelt-Fonds hat eine Finanzierungslücke von rund 160 Millionen Euro. Der staatliche Fonds springt ein, wenn Arbeitgeber pleitegehen und offene Löhne, Urlaubsersatzleistungen oder Abfertigungen nicht mehr bezahlen können. Das Problem hat sich durch die schwache Wirtschaft und die steigende Zahl an Firmenpleiten verschärft. Zu Jahresbeginn lag das Guthaben des Fonds demnach noch bei 385 Millionen Euro. Bis Ende 2026 sollen laut Vorschauberechnung nur noch 30 Millionen Euro übrigbleiben.

Finanziert wird der Fonds über einen Arbeitgeberbeitrag, den sogenannten IESG-Zuschlag zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag. Der frühere Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) hatte diesen Zuschlag Anfang 2022 von 0,2 auf 0,1 Prozent der Beitragsgrundlage gesenkt. Via jungefreiheit.de

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Brüssel blockiert Remigration: Selbsterhalt ist „Diskriminierung“



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CIA-Orden, Leaks und Wahlmanipulation: Tschechiens Geheimdienstchef muss gehen

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Die Ermittlungen rund um die „Voice of Europe“-Affäre erschütterten den Europawahlkampf 2024 weit über Tschechien hinaus. Politiker aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und anderen EU-Staaten gerieten ins Visier, nachdem der tschechische Geheimdienst BIS Vorwürfe über angebliche Verbindungen nach Moskau öffentlich gemacht hatte.

Jetzt muss ausgerechnet jener Mann gehen, unter dessen Führung die Affäre entstand: BIS-Direktor Michal Koudelka. Der frühere Geheimdienstoffizier Jan Schneider fordert einen radikalen Neuanfang. Der Geheimdienst müsse „dekoudelkisiert“ und wieder auf seinen eigentlichen gesetzlichen Auftrag zurückgeführt werden.

Vom Nachrichtendienst zum Propagandainstrument

Nach mehr als zehn Jahren an der Spitze des tschechischen Inlandsgeheimdienstes endet Koudelkas Amtszeit. Für Schneider ist das überfällig. Ein Nachrichtendienst habe ausschließlich Regierung und zuständige Staatsorgane mit geheimdienstlichen Erkenntnissen zu versorgen – nicht Medien oder Öffentlichkeit.

Schneider warnt grundsätzlich vor zu langen Amtszeiten von Geheimdienstchefs. Als Beispiel nennt er den langjährigen FBI-Direktor J. Edgar Hoover, der seine Behörde fast ein halbes Jahrhundert führte und dadurch eine Machtstellung erreichte, über die zeitweise selbst US-Präsidenten kaum Kontrolle gehabt hätten. Eine ähnliche Entwicklung habe sich unter Koudelka auch beim BIS abgezeichnet.

Nach Schneiders Darstellung arbeitete der BIS unter Koudelkas Vorgänger Jiří Lang weitgehend im Verborgenen. Unter Koudelka habe sich das grundlegend verändert. Informationen seien gezielt über ausgewählte Journalisten an die Öffentlichkeit gelangt. Aus einem Nachrichtendienst sei ein „Propagandavehikel“ geworden, das nicht nur Politiker, sondern vor allem die öffentliche Meinung beeinflusst habe.

Der frühere Präsident Miloš Zeman bezeichnete Koudelka als „Handlanger Washingtons“. Für zusätzliche Diskussionen sorgte außerdem die Verleihung der George-Tenet-Medaille im Jahr 2019 – der höchsten Auszeichnung der CIA für ausländische Partnerdienste.

„Voice of Europe“ und die Europawahl

Internationale Bedeutung erlangte Koudelkas Amtszeit vor allem durch die sogenannte „Voice of Europe“-Affäre. Wenige Wochen vor der Europawahl 2024 wurden über den BIS Vorwürfe verbreitet, mehrere europäische Politiker hätten mit Russland kooperiert oder Geld aus Moskau erhalten.

In Tschechien richteten sich die Anschuldigungen unter anderem gegen den früheren Staatspräsidenten Václav Klaus sowie den ehemaligen Außenminister und Leiter der Diplomatischen Akademie Cyril Svoboda. Ermittlungen folgten jedoch nicht. Belastbare Beweise für die Vorwürfe wurden bis heute nicht vorgelegt.

In Deutschland genügten die Informationen dagegen, um Ermittlungen gegen den AfD-Europakandidaten Petr Bystron einzuleiten. Während des Europawahlkampfs wurden sein Bundestagsbüro und mehrere Wohnungen durchsucht. Zwei Jahre später und nach inzwischen 29 Hausdurchsuchungen gibt es weiterhin keinen Nachweis für die behaupteten russischen Geldzahlungen.

Der politische Schaden war dennoch entstanden. Die niederländische Partei Forum voor Democratie scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde. Auch Matteo Gazzini in Italien und Thierry Mariani in Frankreich gerieten unter Druck. Die damalige ID-Fraktion erreichte schließlich nur 58 statt der zuvor prognostizierten 85 Sitze.

Weitere umstrittene Operationen

Für Schneider war die „Voice of Europe“-Affäre kein Einzelfall. Auch andere Operationen hätten das Vertrauen in den BIS nachhaltig beschädigt. Die Beweisführung im Zusammenhang mit der Explosion des Munitionslagers in Vrbětice sei „löchriger als ein Emmentaler“ gewesen.

Ähnlich bewertet er die sogenannte Rizin-Affäre. 2020 warnte der BIS vor einem angeblichen Mordanschlag mit dem Giftstoff Rizin. Später stellte sich heraus, dass ein solcher Anschlagsplan nie existierte.

„Dekoudelkisierung“ des BIS

Nach Schneiders Auffassung reicht ein Personalwechsel allein nicht aus. Der Geheimdienst müsse sich wieder strikt an seinen gesetzlichen Auftrag halten und der Regierung unverfälschte Lagebilder liefern – auch dann, wenn diese politisch unbequem seien. Aufgabe eines Nachrichtendienstes sei es nicht, öffentliche Debatten zu beeinflussen oder politische Kommunikation zu übernehmen.

Mit dem Regierungswechsel unter Premierminister Andrej Babiš endet zugleich Koudelkas Einfluss auf die künftige Ausrichtung des BIS. Nach Schneiders Vorstellung soll sich der tschechische Nachrichtendienst wieder auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren: verdeckte Aufklärung im Interesse des eigenen Staates statt politischer Einflussnahme.



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Brüssel blockiert Remigration: Selbsterhalt ist „Diskriminierung“

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+ Meinungsfreiheit statt Zensur: US-Papier sorgt für Empörung in der EU + Iran-Krieg: Gaspreis erreicht Höchststand – Europas Speicher leeren sich + Pistorius bestätigt Einsatz deutscher Radhaubitze in Ukraine + Kriminalität in Österreich: Knapp 15.000 tatverdächtige Syrer! + Deutschtest unüberwindbar für jedes 4. Kind: Schul-Niveau auf Tiefstand gesenkt

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Meinungsfreiheit statt Zensur: US-Papier sorgt für Empörung in der EU

Die Trump-Administration will die UN-Generalversammlung im September nutzen, um den Druck auf die EU und ihr Zensurregime zu erhöhen. So zirkuliert aktuell unter diplomatischen Kreisen ein Entwurf, der dann unterzeichnet werden soll. (…)

Symbolbild Archiv

Darin werden die Unterzeichner aufgefordert, sich zu „verpflichten“, „anzuerkennen, dass die Bestrafung angeblich falscher Rede“ – etwa „Desinformation“, „Missinformation“ oder „Hassrede“ – die „Meinungsfreiheit“ gefährden kann, mit einer Ausnahme für Äußerungen, die unmittelbar zu Gewalt anstiften.

Politico berichtete, das Dokument fordere Regierungen zudem auf, von Forderungen abzurücken, dass Plattformen Beiträge von Nutzern überwachen und löschen. Das ist eine klare Ansage gegen das EU-Regime und sein Zensurgesetz „Digital Services Act“. (…)

Die EU fühlt sich deshalb angegriffen, weil der Entwurf klar auf den Digital Services Act (DSA) abzielt. Das EU-Gesetz, das die größten Plattformen verpflichtet, sogenannte systemische Risiken zu identifizieren und zu verringern, greift auch in die US-Öffentlichkeit ein. Via tkp.at

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Iran-Krieg: Gaspreis erreicht Höchststand – Europas Speicher leeren sich

Die Kämpfe im Nahen Osten haben in dieser Woche eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die Huthi-Rebellen kündigten eine Blockade des Roten Meeres an – und der Gaspreis in Europa stieg daraufhin auf den höchsten Stand seit Beginn des Irankriegs im Februar. (…)

Laut Experten wird das für europäische Staaten zu einem immer größeren Risiko. Denn die Füllstände der Gasspeicher befinden sich unter dem Fünfjahresdurchschnitt. (…)

Laut der Preisberichtsagentur Argus Media lagen die europäischen Füllstände am 20. Juli bei 54 Prozent, deutlich unter dem Fünfjahresschnitt im Juli von 70 Prozent. In Deutschland, das über mehr Gasspeicherkapazität als jedes andere EU-Land verfügt, lagen die Bestände sogar nur auf 45 Prozent, verglichen mit einem Fünfjahresschnitt von 68 Prozent. (…)

Für Europa bedeutet das: Je länger der Krieg im Nahen Osten dauert, umso angespannter dürfte die Versorgungslage werden – und umso mehr dürften die Preise steigen.“ (…) Weiterlesen auf handelsblatt.com

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Brüssel blockiert Remigration: Selbsterhalt ist „Diskriminierung“

Die Europäische Kommission verweigert dem „Save Europe Act“ die Registrierung als Europäische Bürgerinitiative. Der geplante Zuwanderungsstopp, schnellere Abschiebungen und ein europaweites Remigrationsmodell seien „offenkundig“ mit den Werten der Union unvereinbar. Die Umkehr des Bevölkerungsaustauschs steht für die Eurokraten nicht zur Debatte.

Symbolbild Archiv

Am Mittwoch machte die Europäische Kommission ihre Entscheidung offiziell: Der „Save Europe Act“ wird nicht als Europäische Bürgerinitiative registriert. Dieses mit dem Vertrag von Lissabon eingeführte Instrument soll es den Bürgern ermöglichen, politische Anliegen auf die Tagesordnung Brüssels zu setzen. Eine Million gültige Unterstützungsbekundungen aus mindestens sieben Mitgliedstaaten zwingen die Kommission zwar nicht zur Umsetzung, immerhin aber zur Befassung mit dem Anliegen (Report24 berichtete). Im Fall der Remigrationsinitiative wird jedoch bereits der Weg dorthin versperrt. Weiterlesen auf report24.news

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Pistorius bestätigt Einsatz deutscher Radhaubitze in Ukraine

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat bei einem Besuch des Rüstungsherstellers KNDS in Kassel erstmals indirekt bestätigt, dass die Radhaubitze RCH 155 inzwischen in der Ukraine eingetroffen ist und dort eingesetzt wird.

Deutschland liefert der Ukraine insgesamt 54 Systeme dieses Typs, mit denen drei Artilleriebataillone ausgestattet werden sollen. Die ersten Lieferungen erfolgten in den vergangenen Monaten. Quelle 

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Mercedes-Produktionschef: „Wollen Werksschließungen in Deutschland verhindern“

Mercedes treibt den Ausbau seines Werks im ungarischen Kecskemet weiter voran und liefert dafür ein Argument, das in Deutschland schnell politisch und gewerkschaftlich aufgeladen wird: Kostenbasis statt Standortromantik.

Um die Kostenbasis des Konzerns insgesamt zu senken, müssen noch mehr Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, so Produktionsvorstand Michael Schiebe. Im schlimmsten Fall könnte dies zur Schließung von Werken in Deutschland führen.

Laut Handelsblatt-Bericht kürzt Mercedes parallel im Heimatland und hat das dortige Sparprogramm verschärft. Konkret will das Management, dass die Beschäftigten in Deutschland ohne Lohnausgleich mehr arbeiten.

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Kriminalität in Österreich: Knapp 15.000 tatverdächtige Syrer!

Im Vorjahr gab es unter den Straftaten in Österreich beinahe 15.000 tatverdächtige Syrer. Das ergab die Beantwortung einer Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Insgesamt wurden mehr als 160.000 Tatverdächtige ohne einheimische Staatsangehörigkeit registriert. Das ist ein Zuwachs von mehr als 7.000 gegenüber dem Jahr davor.

Die Delikte: 21 Morde durch Nicht-Österreicher, 471 Vergewaltigungen und knapp 1.500 Fälle schwerer Körperverletzung.

Die FPÖ wertet das vor allem als Beweis für ein Versagen bei Abschiebungen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erklärte:

„Steigen die Zahlen tatverdächtiger Fremder – obwohl angeblich konsequent abgeschoben wird, dann kommen offensichtlich mehr Täter nach, als das Land verlassen. Das ist kein Erfolg, sondern ein komplettes Staatsversagen.“ via AUF1TV

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Deutschtest unüberwindbar für jedes 4. Kind: Schul-Niveau auf Tiefstand gesenkt

Für tausende Kinder in Österreich bringt das kommende Schuljahr eine wichtige Änderung: Wer beim verpflichtenden Deutschtest nicht ausreichend abschneidet, muss künftig nicht mehr automatisch die Klasse wiederholen.

Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) reagiert damit auf alarmierende Zahlen aus dem Bildungssystem.

Die Statistik zeigt den Handlungsbedarf deutlich: Von den rund 22.800 außerordentlichen Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2022/23 mussten 22 Prozent eine Schulstufe wiederholen. Drei Prozent verloren sogar zwei Schuljahre.

Für Wiederkehr ist das ein deutliches Warnsignal. Ziel sei es nun, Kinder gezielter zu fördern und unnötige Klassenwiederholungen zu vermeiden. Weiterlesen auf exxpress.at

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Morddrohung! Muslimische Influencerin legt Kopftuch ab



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Globale Panik: Super-KI außer Kontrolle!💥

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Es ist nicht nur ein Cybersicherheits-Vorfall, sondern eine Bedrohung für die gesamte Menschheit. Eine Super-KI von Open AI ist aus ihrer Testumgebung ausgebrochen und hat eigenmächtig einen Hackerangriff auf ein anderes Unternehmen durchgeführt.

Super-KI bricht aus dem Käfig der vorgegebenen Rahmenbedingungen

Der KI wurde ein Ziel vorgegeben, aber ihr wurde eben auch ein Handlungsrahmen vorgegeben, also eine Art Testumgebung, in der sie sich bewegen sollte und die KI hat das Ziel verfolgt, aber die Rahmenbedingungen missachtet, ist sozusagen aus seinem eigenen Käfig ausgebrochen.

Sie hat sich Zugang zum Internet verschafft und ist dann auch noch zusätzlich sozusagen in den Käfig eines anderen Unternehmens eingebrochen, wo es die Antworten bzw. also die Lösung auf die gegebene Aufgabe vermutet hat und hat sich die dort einfach geholt.



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Türkei bremst 27-Milliarden Nato-Pipelinenetz

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Die NATO möchte ihr 10.000 Kilometer langes Pipelinenetz aus Zeiten des Kalten Krieges modernisieren und in östliche und nördliche Mitgliedsstaaten erweitern. Das Pipelinenetz versorgt auch die Streitkräfte des Bündnisses im Konfliktfall mit Treibstoff.

Die Erweiterung eines Pipelinenetzes der NATO
wird offenbar von der Türkei nicht unterstützt werden

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hatte den Deal Anfang des Monats beim Gipfel in Ankara noch als kurz vor dem Abschluss beschrieben.

„Die Verbündeten unternehmen einen historischen Schritt, um die Treibstoff-Versorgungskette der Nato zu stärken“, so Rutte zuversichtlich.

Ankara setzt NATO-Partner unter Druck

Die Türkei will offenbar ihre eigenen Projekte priorisiert behandelt sehen. So stimmte Ankara dem Deal bei einem Treffen von 32 Nato-Botschafter in der Vorwoche nicht zu. Man habe signalisiert, dem Vorschlag erst zuzustimmen, wenn die 21 Projekte auf türkischem Boden für eine beschleunigte Finanzierung berücksichtigt werden. Vor allem die Staaten an der Nato-Ostflanke drängen nun auf eine rasche Einigung. Nun droht durch Ankaras Vorstoß eine Verzögerung bis September dieses Jahres.

Einstimmigkeitsentscheidungen als Bremsklotz

Die Angelegenheit verdeutlicht erneut ein Grundproblem der NATO: Einstimmigkeitsentscheidungen geben jedem Mitglied die Möglichkeit, nationale Interessen mit gemeinsamen Sicherheitsprojekten zu verknüpfen. Das kann wichtige Vorhaben verzögern – selbst dann, wenn sie von den meisten Bündnispartnern als dringend angesehen werden.



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Nahost-Pipelines können drohende Energiekrise nicht abwenden – Straße von Hormus unersetzbar

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Die Staaten am Persischen Golf und die USA wetteifern darum, neue Häfen und Ölpipelines zu bauen, um die Straße von Hormus umgehen zu können. Experten sagen jedoch, dass die Projekte nicht ausreichen werden, um die Verwundbarkeit der Region zu beseitigen.

Vier große Hindernisse im Weg

Die Inbetriebnahme neuer Häfen und Pipelines wird fraglos Jahre dauern. Die neue Rohöl- und Raffinerie-Pipeline der VAE nach Fujairah könnte zwar bereits 2027 in Betrieb genommen werden, während allerdings vorgeschlagene alternative Routen für Irak, Katar, Kuwait und andere Golfstaaten mindestens zwei bis vier Jahre Bauzeit benötigen würden, erklärte dazu Robin Mills, CEO von Qamar Energy, gegenüber Dropsite News.

Selbst mit neuen Umgehungswegen würden die Exporte von verflüssigtem Erdgas der Region weiterhin von der Straße von Hormus abhängig bleiben. Katar, der weltweit größte LNG-Exporteur, verfügt allerdings ebenfalls über keine Pipeline-Alternative für den Export von LNG. Die strategische Bedeutung der Straße von Hormus kann durch den Bau neuer Ölpipelines also zweifelsfrei nicht beseitigt werden.

Über Öl und Gas hinaus transportiert der Wasserweg bekanntlich eine Vielzahl anderer kritischer Rohstoffe, wie folgt.

  • mindestens 20 % aller seegetragenen Düngemittelexporte

 

  • fast 50 % des weltweiten Seeschwefelhandels

 

  • etwa 30 % der weltweiten Heliumversorgung

 

  • etwa 30 % des weltweiten Methanolhandels auf See

 

  • sowie den Großteil der Aluminiumproduktion im Golf, die 9 % der weltweiten Produktion ausmacht

 

Rohstoffe für synthetisches Graphit

 

  • Monoethylenglykol (MEG)

 

  • Hochwertige Eisenerzpellets und direkt reduziertes Eisen

 

Die neue Infrastruktur rund um die Meerenge wird somit auch weiterhin anfällig für mögliche Angriffe Irans und der Achse des Widerstands sein.

Sieben Pipelines

Derzeit haben die VAE und Saudi-Arabien ihre Exporte über die bestehende West-Ost-Pipeline zum Golf von Oman bzw. die Ost-West-Pipeline zum Roten Meer verstärkt.

Zusätzlich bauen die VAE eine zweite Rohölpipeline, die parallel zur Habshan-Abu Dhabi Rohölpipeline (ADCOP) verläuft, die zum Hafen von Fujairah am Golf von Oman führt, um die Kapazität von 1,5 auf 3 Millionen Barrel pro Tag (BPD) zu verdoppeln.

Diese Projekte stellen laut CNBC nur drei von sieben geplanten oder in Bau befindlichen Pipelineprojekten im Nahen Osten dar, um die Straße von Hormus umgehen zu können. Sollten alle geplanten Projekte abgeschlossen werden, könnte die Pipelinekapazität der Region bis Ende 2028, 14 Millionen Barrel pro Tag überschreiten und damit mehr als 60 % der Vorkriegsölexporte der sieben Golfstaaten von 23 Millionen Barrel pro Tag abdecken, so Goldman Sachs. Doch diese sieben Pipelines werden die Straße nicht ersetzen, warnen geopolitische Analysten eindringlich.

Krise naht

Eine längere Schließung der Straße von Hormus könnte die Rhölpreise von Brent auf 150 Dollar pro Barrel treiben, warnen dazu Experten von Capital Economics. Die Märkte haben den Iran-Konflikt bisher durch Pipeline-Umleitungen und Lagerrückgänge überstanden und etwa 30 % des zuvor durch die Straße verschifften Öls umgeleitet. Doch diese Puffer gehen nun zur Neige, da die kommerziellen Ölbestände der OECD-Volkswirtschaften sich nahe den historischen Tiefständen befinden und kaum noch Spielraum ist, einen weiteren Angebotsschock abzufangen.



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Der schöpferische Mensch – Die Rede zu Freiheit & Individualismus

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In einer kolossalen Rede in dem Film „Ein Mann wie Sprengstoff“ hat Schauspieler Gary Cooper im Jahre 1949 den Kampf des Kollektivs gegen das Individuum verdeutlicht.

Der schöpferische Verstand wird behindert durch jegliche Form von Zwang.

„Vor Jahrtausenden hat der erste Mensch entdeckt, wie man Feuer macht. Er ist vermutlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt, den anzuzünden er seinen Brüdern beigebracht hat, aber er hat ihnen ein Geschenk hinterlassen und die Dunkelheit von der Erde genommen.

Durch die Jahrhunderte hat es Menschen gegeben, die erste Schritte auf neuen Wegen gegangen sind mit ihrer Vision als
einzigem Rüstzeug. Die größten Schöpfer, die Denker, die Künstler, die Wissenschaftler, die Erfinder, standen ihren Zeitgenossen allein gegenüber. Jeder neue Gedanke wurde bekämpft. Jede neue Erfindung wurde verunglimpft. Doch die Menschen mit ihrer ureigenen Vision machen weiter. Sie haben gekämpft, gelitten und bezahlt, aber sie haben gesiegt.

Kein Schöpfer wurde durch den Wunsch angetrieben, es seinen Brüdern recht zu machen. Seine Brüder haben sein Geschenk gehasst. Seine Wahrheit war sein einziges Motiv. Seine Arbeit war sein einziges Ziel. Es war seine Arbeit und nicht die jener, die sie sich zu Nutze machten. Sein Werk, nicht das, was andere als Gewinn herauszogen. Sein Werk, das seiner Wahrheit Gestalt verlieh.

Der schöpferische Mensch stellte seine Wahrheit über alles andere und gegen alle Menschen.

Er machte weiter, ob andere seiner Meinung waren oder nicht, mit seiner Integrität als seinem einzigen Banner. Er war Diener von nichts und niemanden. Er lebte für sich selbst. Und nur dadurch, dass er für sich selbst lebte, war er fähig, die Dinge zu schaffen, die zum Ruhm der Menschheit beitragen. Das ist das Wesen von menschlicher Leistung. Der Mensch ist allein durch seinen Verstand in der Lage zu überleben. Er kommt ungerüstet auf die Welt. Sein Gehirn ist seine einzige Waffe. Aber der Verstand ist ein Merkmal des Individuums. Etwas, was man einen kollektiven Verstand nennen könnte, gibt es nicht. Der Mensch, der denkt, muss selbstständig denken und handeln. Der schöpferische Verstand wird behindert durch jegliche Form von Zwang. Er kann niemals den Bedürfnissen, den Ansichten, den Wünschen von anderen unterworfen werden. Und er ist nichts, was aufgeopfert werden könnte.

  • Der schöpferische Mensch fühlt sich seinem eigenen Urteil verpflichtet. Der Parasit schließt sich der Meinung anderer an.
  • Der schöpferische Mensch denkt, der Parasit imitiert.
  • Der schöpferische Mensch produziert, der Parasit plündert.
  • Dem schöpferischen Menschen geht es um den Sieg über die Natur. Dem Parasiten geht es um den Sieg über den Menschen.
  • Der schöpferische Mensch benötigt Unabhängigkeit. Er ist weder Diener noch Herrscher. Sein Umgang mit anderen Menschen ist gekennzeichnet durch Freiwillig.

Der Parasit strebt nach Macht. Er will alle Menschen beherrschen und als Sklaven zusammenketten.

Er behauptet, der Mensch sei nur ein Werkzeug im Dienst der anderer und dass er denken muss, wie sie denken, handeln muss, wie sie handeln und dass er in freudloser Knechtschaft für die Bedürfnisse anderer leben muss, nicht für seine.

Sehen Sie sich die Geschichte an. Alles, was wir haben, alles, was den Menschen weitergebracht hat, entstammt der
freiwilligen Arbeit eines unabhängigen Geistes.

Jede Gräueltat und jede Zerstörung entstand dem Bemühen, die Menschen mit Gewalt in eine Herde seelenloser Roboter zu verwandeln, ohne persönliche Rechte, ohne persönliche Wünsche, ohne Willen, Hoffnung oder Würde.

Dies ist ein alter Konflikt. Mit anderen Worten, das Individuum gegen das Kollektiv.

Unser Land, das edelste in der Geschichte der Menschheit, wurde auf Individualismus aufgebaut, auf dem Prinzip der unveräußerlichen Rechte des Einzelnen. Es war ein Land, in dem es dem Menschen frei stand, sein Glück zu machen und weiterzukommen, nicht aufzugeben und zu verzichten, zu gedeihen, nicht Mangel zu leiden, etwas durch Leistung zu erreichen, nicht zu plündern. Als sein höchstes Gut, sein persönliches Selbstwertgefühl zu betrachten und als seine höchste Tugend seine Selbstachtung. Sehnen Sie sich das Ergebnis an.

Die Kollektivisten verlangen nun von Ihnen, diese Errungenschaften zu vernichten, wie schon so vieles auf der Erde vernichtet wurde.

Ich bin Architekt. Ich erkenne, was kommen wird aufgrund des Prinzips, nachdem es gebaut ist. Wir sind dabei, uns einer Welt zu nähern, in der ich mir nicht erlauben kann zu leben. Meine Ideen sind etwas, was mir gehören. Sie sind mir mit Gewalt genommen worden. Mein Vertrag wurde gebrochen. Es war mir unmöglich, mich zu wehren. Einige waren der Meinung, meine Arbeit stünde anderen Leuten zur freien Verfügung. Sie glaubten, sie hätten einen Anspruch auf mich und es sei meine Pflicht, ihnen unfreiwillig und entgeltlich dienlich zu sein. Jetzt wissen Sie, warum ich Corpland gesprengt habe. Ich habe Corpland entworfen. Ich habe es möglich gemacht. Ich habe es zerstört. Ich hatte Corpland entworfen, weil ich es nach meinen Wünschen gebaut sehen wollte. Das war der Preis, den ich dafür verlangte. Man hat mich nicht bezahlt. Mein Entwurf wurde nach Lust und Laune anderer entstellt, die den Nutzen aus meiner Arbeit zogen und mir nichts dafür gaben.

Ich will Ihnen sagen, dass ich nicht glaube, dass irgend jemand Anspruch auf nur eine Minute meines Lebens hat, auch nicht auf einen Bruchteil meiner Energie, auch nicht auf eine Leistung von mir, egal wer den Anspruch erhebt.
Das ist mir wichtig.

Die Welt geht an einer Orgie von Selbstopferung zugrunde.

Ich bin hergekommen, um im Namen jedes unabhängigen Menschen, den auf der Welt noch gibt, gehört zu werden. Ich wollte meine Bedingungen darlegen. Ich erkenne für meine Arbeit und mein Leben keine anderen an.

Ich bin davon überzeugt, der Mensch hat das Recht, sein Leben als Individuum zu führen.“



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Irankrieg: Pentagon fürchtet „nicht ausreichende Ressourcen um Operation fortzusetzen“

veröffentlicht.
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Nach Angaben eines US-Beamten verringern sich die Bestände an Luftabwehrsystemen und weitreichender Munition massiv, ein Teil der Ausrüstung wurde beschädigt, und die Verlegung zusätzlicher Kräfte wird zunehmend schwieriger. Es gäbe Sorgen über den Verbrauch bestimmter Hochpräzisionswaffen und Abfangraketen.

Washington Post: Das Pentagon befürchtet, dass die Ressourcen der
USA für eine Eskalation des Konflikts mit dem Iran nicht ausreichen

Die USA „verfügen nicht über ausreichende Ressourcen, um die Operation sicher fortzusetzen“. Der Beamte äußerte zudem die Einschätzung, dass das Weiße Haus das Ausmaß der entstehenden Probleme unterschätze.

Besonders teuer und langsam nachproduzierbar sind moderne Flugabwehr- und Präzisionsraketen wie THAAD-, Patriot-, SM-3- oder Tomahawk-Systeme. Diese wurden in hoher Zahl eingesetzt, weshalb vor einer Belastung der Vorräte gewarnt wird.

Nach den US-Angriffen auf Brücken und die Eisenbahninfrastruktur im Raum Bandar Abbas erwägt die iranische Führung offenbar härtere Vergeltungsmaßnahmen, darunter Angriffe auf US-amerikanische Einrichtungen, bei denen es möglicherweise zu Verlusten unter den US-Soldaten kommen könnte.

US-Streitkräfte anfällig für Raketen- und Drohnenangriffe

Militärexperten weisen darauf hin, dass die US-Streitkräfte in der Region weiterhin anfällig für Raketen- und Drohnenangriffe sind und die angesammelten Waffenbestände deutlich erschöpft wurden.

US-Soldaten, die auf Stützpunkten im Nahen Osten stationiert waren, berichteten der Zeitung, dass viele Unterkünfte und Einrichtungen für das Personal praktisch nicht gegen moderne Waffen geschützt seien und ein Teil der Infrastruktur bereits erhebliche Schäden erlitten habe.

Nach Einschätzung der Washington Post könnte eine weitere Eskalation des Konflikts mit dem Iran von den USA deutlich mehr Ressourcen erfordern, als Washington ursprünglich erwartet hatte. Ein längerer Krieg oder ein zusätzlicher großer Konflikt (z. B. mit China im Indopazifik) würde jedoch die Bestände an bestimmten High-End-Waffen deutlich stärker belasten und erfordert eine beschleunigte Rüstungsproduktion.



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