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Linke Hetzer: Statt Einsicht weiter Angriffe auf Normaldenkende wegen CSD-Terror

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Dass linke Agitatoren vor dem Hintergrund des GSD-Anschlags uneinsichtig bleiben und ihre aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik als Quelle islamistischen Terrors leugnen werden, war zu erwarten. Trotzdem lohnt es sich, hier genau hinzusehen.

Widerliche Agitation gegen Normaldenkende

Es sind nämlich nicht nur linke Spinner, die anständige Leute, die noch geradeaus denken können, mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Verbindung bringen. Die Agitation gegen Normaldenkende kommt aus allen Richtungen.

So sagt beispielsweise Felix Neumann, Terrorismusexperte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Deutschen Presse-Agentur, die Radikalisierung finde zunehmend über das Internet statt. „Grundsätzlich würde ich sagen, sehen wir vor allem beim Islamismus als auch beim Rechtsextremismus, dass die digitale Komponente immer weiter zugenommen hat“, so der Experte.

Warum spricht er von „Islamismus“ und „Rechtsextremismus“, gerade so, als ob es nicht auch linke Schlägertypen gäbe, die zunehmend übergriffiger werden? Haben die etwa keine Webseiten, auf denen sie sich sogar für brutale Gewalttaten rühmen?

Oder nehmen wir die Studie „Terrorism and Voting: The Rise of Right-Wing Populism in Germany“ von 2025, die laut der Universität Frankfurt den Zusammenhang von Anschlägen mit Wahlausgängen in betroffenen Gemeinden in den Jahren 2010 bis 2016 untersuchte. Ergebnis:

„Dort, wo die Anschläge erfolgreich waren, steigt der AfD-Stimmenanteil bei Landtagswahlen um rund sechs Prozentpunkte.“

Verwundert das die universitären Studien-Ersteller etwa? Es ist doch klar, dass, wenn eine Partei jahrelang vor den Folgen des importierten Islamismus warnt, die Saat der verfehlten Migrationspolitik aufgeht und diejenigen Zulauf bekommen, die nicht nur warnen, sondern auch versprechen, die Missstände abzustellen, wenn sie in die Regierung kommen, und somit künftige Verbrechen bereits im Vorfeld verhindern.

Unzulässige Gleichstellung

Wenn man die Schuld für einen Terroranschlag „beim besten Willen“ nicht den Rechten unterjubeln kann, wird auch medial versucht, Islamisten und vermeintliche „böse Rechte“ auf die gleiche Stufe zu stellen. Hier ein Musterbeispiel dazu:

Die Aussage dieser Person, deren Geschlecht praktisch nicht auszumachen ist, fällt in die Kategorie „linker Wahn“. Bedenklich ist nur, dass solche Unverschämtheiten offensichtlich als volkspädagogische Erziehungsmaßnahme in vielen (!) Medien gleichgeschaltet [1] groß präsentiert werden. Die Botschaft lautet: Ein Mörder und Terrorist unterscheidet sich nicht von Rechten.

Linke vor ideologischem Trümmerhaufen

Die linken Gesellschaftskonstrukteure stehen vor den Trümmern ihrer gescheiterten Migrationspolitik. Da hilft auch kein Leugnen und verbales Herumschlagen. Die Herrschaften und ihre Strippenzieher im Hintergrund sollten sich vielmehr darüber klar werden, welche Agenda sie in Zukunft befeuern werden. Denn die Agenda „Umvolkung” und „Islamisierung” auf der einen Seite und „LGBT-Volkspädagogik” auf der anderen Seite schließen einander aus. Beides zusammen wird nie funktionieren. Genauso wenig wie offene Grenzen und Sozialstaat. Man wird sichfür eine Seite entscheiden müssen. Sonst knallt es irgendwann!

***

[1]

Hier eine kleine Auswahl, die uns zeigt, dass diese weitgehend unbedeutende Person medial gleichgeschaltet präsentiert wird. Nicht sie ist wichtig (wer kennt diese komische Person schon),  sondern die Botschaften soll den Lesern eingehämmert werden:

  • „Rechte sind genauso unmenschlich“
  • „Ihr spielt mit den Ängsten“ –
  • „Ihr seid unmenschlich“



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USA starten eigene Remigrations-Flugzeugflotte

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Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant nunmehr für Juli 2027 die Einführung der Abschiebe-Flotte „ICE Air“, um die Ausweisung von Migranten beschleunigen zu können.

Das Projekt umfasst den Kauf von sechs Boeing 737 und zwei Gulfstream G650 für 140 Millionen US-Dollar.

24/7 soll abgeschoben werden

365 Tage im Jahr und jeweils 24 Stunden am Tag sollen die Abschiebeflugzeuge bereitstehen, heißt es dazu in den Unterlagen der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE).

US-Präsident Donald Trump macht also ernst. Die neu geschaffene Remigrations-Airline soll mit sieben Boeing 737-700 Abschiebeflüge, wie auch freiwillige Rückführungen durchführen. Pro Maschine finden bei maximaler Auslastung 149 Abzuschiebende Platz.

Die US-Regierung sucht dazu jetzt einen privaten Betreiber, der Piloten, Flugbegleiter sowie technisches und medizinisches Personal stellt. Zusätzlich zu den sieben Abschiebe-Boeings sind auch zwei Langstreckenflugzeuge vom Typ Gulfstream G650ER beziehungsweise C-37B geplant.

Geplante Eckdaten der Flotte

Starttermin: Juli 2027 als Ziel für den Beginn der Flüge.

Flugzeugbestand: Sechs Boeing 737 und zwei Gulfstream G650.

Kosten und Einsparung: 140 Millionen Dollar Anschaffungskosten, das Heimatschutzministerium rechnet mit jährlichen Einsparungen von 279 Millionen Dollar.

Betreiberkonzept: Externe Anbieter sollen den Betrieb übernehmen, während der Staat die Maschinen stellt.

Ziele: Geplant ist die Ausweisung von bis zu einer Million Menschen pro Jahr.

Trump mit „Beispielwirkung“ für Europa?

Trump sei entschlossen, illegale und kriminelle Ausländer schnell abzuschieben, erklärte dazu die Sprecherin des Heimatschutzministeriums, Tricia McLaughlin. Laut mehreren Berichten in Luftfahrtmedien soll die Remigrations-Airline am 28. Juli 2027 starten.

Neben Abschiebeflügen übernimmt die Fluggesellschaft auch Hochrisiko-Einsätze, medizinische Evakuierungsflüge sowie den Transport hochrangiger Regierungsvertreter. Dafür soll auch die Gulfstream G650ER dienen, die als einer der schnellsten und exklusivsten Ultra-Langstrecken-Privatjets der Welt gilt.

Hoffen werden die Europäer ja wohl noch dürfen, ob das Beispiel aus Übersee auch hierzulande Schule machen könnte.


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Der mit den Gänsen fliegt (Video)

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Jedes Jahr aufs Neue machen sich Millionen von Zugvögeln auf die weite Reise durch Europa. Im Herbst in den Süden und zurück in den Norden in den frühen Frühlingsmonaten.

Auf den geheimen Routen der Zugvögel

Aber in den letzten Jahren wurden die Zugvögel spürbar weniger, manche Arten sind gar nicht mehr zu beobachten. Was könnte sie davon abhalten, sich auf ihren langen Weg aufzubrechen?

Warum überfliegen immer weniger Zugvögel unser Land?

Über 20 Jahre lang hat der Filmemacher Christian Moullec den Flug der Wildgänse beobachtet und studiert. Er wurde Pilot eines Leichtflugzeugs, um den Vogelschwarm bei seinem Flug über Europa zu begleiten.

Ein Gänsepapa mit Leichtflugzeug macht sich mit jungen Graugänsen auf die Reise

Entstanden ist ein bewegender und faszinierender Dokumentarfilm, der mit unglaublicher Leichtigkeit die Grenzen der Schwerkraft überwindet und uns auf eine Reise mitnimmt, die unvergessen bleibt.



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Ist Flugzeugkabinen-Luft tatsächlich gesundheitsschädlich?

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Vor allem jetzt zur Haupt-Urlaubszeit steigen jedes Jahr Millionen Menschen in ein Flugzeug, ohne sich Gedanken über die Luft darin zu machen. Seit Jahren kursieren bereits Warnungen über „giftige Kabinenluft“ und die Debatte darüber hält an.

Australische Recherche „deckt auf“

Millionen Menschen fliegen jedes Jahr, ohne sich dabei Gedanken über die Luft in der Kabine zu machen. Eine Recherche des australischen Magazins 60 Minutes stellt nunmehr jedoch genau diese Luft in Frage. Primär geht es um das sogenannte Zapfluftsystem, bei dem komprimierte Luft aus den Triebwerken in die Kabine geleitet wird. Kritiker warnen davor, dass bei undichten Dichtungen Motoröl oder Hydraulikflüssigkeit sich mit dieser Luft vermischen können.

In besagter Recherche wird Professor Michael Bagshaw, ehemaliger Chefarzt von British Airways und Airbus-Berater, gefragt, ob Menschen durch kontaminierte Kabinenluft krank geworden seien. Seine Antwort, „das weiß ich nicht.“ Auch auf die Frage, wie die ähnlichen neurologischen Beschwerden vieler Betroffener nach sogenannten Fume Events sonst zu erklären seien, kann er freilich keine Antwort geben.

Luftproben zeigen Erschreckendes

60 Minutes ließ zudem auf verschiedenen Flügen Luftproben untersuchen. Dem zu Folge wurden in mehr als der Hälfte der getesteten Flugzeuge Rückstände von Motoröl gefunden. Außerdem verweist die Recherche auf Sicherheitsdatenblätter von Triebwerksölen, die vor dem Einatmen erhitzter Dämpfe und möglichen neurologischen Schäden warnen.

Für Aufsehen sorgt auch ein internes Boeing-Memo aus dem Jahr 2007, in dem ein Mitarbeiter wiederkehrende Probleme mit kontaminierter Cockpitluft beschrieben und sinngemäß geschrieben hatte, dass offenbar erst ein Todesfall abgewartet werde, bevor gehandelt werde.

Ob das sogenannte aerotoxische Syndrom tatsächlich langfristige neurologische Erkrankungen verursacht, ist noch wissenschaftlich weiterhin umstritten. Über die gesundheitlichen Langzeitfolgen wird bis heute gestritten. Kritiker fordern deshalb seit Jahren unabhängige Forschung sowie eine kontinuierliche Überwachung der Kabinenluft.



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