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Nun auch Batteriehersteller Varta – Betriebsabwanderung ins Ausland

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Wie bereits Ende Mai „durchgesickert“ war, gibt nunmehr auch der deutsche Batteriehersteller und Weltmarktführer Varta sein Werk in Bayern auf. Der Grund dafür ist angeblich, dass in namhafter Großkunde abgesprungen sein soll. Der Weltmarktführer lässt künftig in einem anderen Land produzieren.

Arbeitsplatzabbau deutscher Industrie geht weiter

Der Arbeitsplatzabbau in der deutschen Industrie dauert unvermindert an. Der führende Batteriehersteller Varta schließt mit Herbst seine Fabrik im bayrischen Nördlingen, wie auch t-online zu berichten wusste.

Ein Großkunde, der für fast 100-prozentige Auslastung des Standorts gesorgt hatte, kaufe künftig keine Knopfbatterien von Varta mehr, teilte das Unternehmen dazu mit. Damit sei dem Werk jegliche Existenzgrundlage entzogen. Rund 350 Menschen verlieren damit ihren Job. Bei dem Kunden soll es sich laut Medienberichten angeblich um Apple handeln. Seitens Varta wollte man dies jedoch nicht bestätigen. Varta fertigt in dem Werk allerdings fast ausschließlich Knopfzellen für Airpods von Apple.

Einem Bericht der Augsburger Allgemeinen zu Folge, wurde die Belegschaft über die Schließung informiert. Demnach ist auch ein Werksneubau von Varta in Löpsingen nunmehr fraglich. „Die Nachrichten über mögliche Einschnitte und Veränderungen am Standort erfüllen uns mit großer Sorge“, teilte dazu die Stadt mit.

In der Stellungnahme der bayrischen Kommune heißt es weiter, „Varta ist ein großer Arbeitgeber für die gesamte Region. Umso bedauerlicher sind die nun bekannt gewordenen Entwicklungen – insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien, die von der aktuellen Situation unmittelbar betroffen sind.“

Apple künftig mit „chinesischen Batterien“

Apple will nun angeblich seine neuen Batterien aus China beziehen. Man habe zwar in den vergangenen Monaten neue Kunden gewinnen können, hieß es seitens Varta. „Doch damit lässt sich die Produktion in Nördlingen nicht ansatzweise auslasten“, erklärte Unternehmenschef Michael Ostermann gegenüber der WirtschaftsWoche.

Varta mit dem Stammsitz im schwäbischen Ellwangen war ja bekanntlich bereits in die Krise geraten.

Um die Pleite zu verhindern, hatte das Unternehmen im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes angemeldet. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen. In diesem Zuge wurden auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Die monatelange Neuaufstellung des Batterieherstellers sei abgeschlossen, hatte Varta Anfang April vergangenen Jahres dazu mitgeteilt.

2024 schrieb Varta schließlich erneut rote Zahlen. Allerdings war der Verlust mit einem Minus von 64,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer ausgefallen.

Die Schließung des Varta-Werks in Nördlingen reiht sich somit nahtlos in laufende negative Meldungen aus der deutschen Industrie ein.

Auch anderen Unternehmen machen zweifellos steigende Energiekosten und die überbordende Bürokratie zu schaffen. So bezifferte etwa die Unternehmensberatung EY den Abbau an Industriejobs im Vorjahr mit 120.000 Stellen. „Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise, 2025 war das zweite Jahr in Folge mit einem rückläufigen Umsatz, und eine Trendwende ist nicht in Sicht“, erklärte Jan Brorhilker von EY Deutschland.

„Klar ist angesichts dieser Zahlen aber auch, es bräuchte schon einen echten und deutlichen Aufschwung, um ein weiteres Abschmelzen der Beschäftigung zu verhindern.“




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Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

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Früher war das einfach. Der Sohn schaute auf seinen Vater. Die Mutter liebt er zärtlich, aber der Vater ist das Vorbild – oder die Herausforderung für seine eigene Rolle im Leben. Auch dann, wenn er einen schlechten Vater hatte. Wie das alte Sprichwort sagt: Auch ein schlechtes Vorbild dient als Lehre.

Wenn die eine Hälfte der Menschheit schon fast verloren ist:
Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

Von NIKI VOGT | Ein heranwachsender Junge weiß dann schon, was richtig gewesen wäre, weil er es woanders gesehen hat, weil er es fühlt. Weil er so nicht sein will. Weil die Gesellschaft ihm ein Vater- und Männerbild vermittelt, das er übernehmen kann. Er hat eine Vorstellung, was männliche Tugenden und Fähigkeiten sind. So wie die Tochter auch die weiblichen Tugenden und Fähigkeiten instinktiv erfasste. Was nicht bedeutet, dass es einen Prototyp gibt, dem alle entsprechen müssen. Doch es gibt eine Grundstruktur.

Das wird heute gern bestritten. Jeder kann selbstverständlich sein, was er will, und wenn das nicht reicht, dann kann er ein Hündchen oder ein Irgendwas sein, er-sie-es kann mit Pronomen, wie „them“ und „they“ gehen und fordern, dass man ihn-sie-es auch absolut ernst nimmt. Man kann sein Geschlecht ändern, muss sich aber nicht umoperieren lassen. Männliche Straftäter bezeichnen sich als weiblich und LesbierInnen und schwängern dann im Frauenknast die strafgefangenen Frauen. Junge Menschen bekommen hochgefährliche Pubertätsblocker, damit sie noch Zeit bekommen, sich zu entscheiden, was sie sein wollen. Überflüssig anzumerken, dass diese Medikamente dem Körper Schaden zufügen.

Dass sehr viele keineswegs glücklicher werden, wenn sie eine „Transition“ (sich zum anderen Geschlecht umoperieren zu lassen) hinter sich gebracht haben, das wird gern verschwiegen. Unter dem Suchbegriff „regret transition“ findet man im Netz erschütternde Schicksale von Um-Operierten, die sich offen als „Verzweifelte und Verstümmelte“ outen. Und wissen, dass sie nie wieder zurück können in den natürlichen Körper, den sie einmal hatten.
Sehr erhellend: Desillusion und Ambivalenz nach Transition.

Männlich geboren sein und Mann werden, was bedeutet das?

Nichts gegen homosexuelle Männer. Die gab es immer schon und ganz besonders im antiken Griechenland. Solange sie – wie Heterosexuelle auch – ihre Sexualität nicht hinausposaunen und in aufsehenerregenden Aufmachungen halbnackt durch die Straßen toben, ist das vollkommen in Ordnung. Bitteschön, chacun à son goût.

Aber es ist nicht in Ordnung, dass es einen neuen, lebensunwerten Untermenschen auf dieser Erde gibt, auf dem alle herumtrampeln und der an schlichtweg allem Unheil dieser Welt schuldig ist: Der weiße Mann.

Schon das Wort „Mann“ kann bei bestimmten Kreisen Schnappatmung auslösen. Nicht wenige Jungen und Männer versuchen daher, sich betont weiblich und defensiv und für alles offen zu geben, um „dazu“ zu gehören, um ja nicht anzuecken und den Totschlagsbegriff „toxische Männlichkeit“ um die Ohren gehauen bekommen. Wobei auch dieser Begriff eine unfaire Beleidigung ist, denn das ist allenfalls eine Extremvariante, genauso, wie auch nicht alle Frauen hinterhältige, kreischende Zicken sind.

Was ich übrigens vor kurzem erfahren habe und mich zum lachen brachte ist, dass es gerade in den Kreisen der knatschelinksgrünen Frauen durchaus „in“ ist, sich einen ordentlich maskulin-toxischen Typen ins Bett zu holen, nunja, man weiß schon, warum. Das heißt dann in diesen Kreisen ein „Fascho-Fick“. Immerhin schwingt darin mit, dass die Damen die weichgespülten, eingeschüchterten Gesinnungsgenossen nicht attraktiv und aufregend genug finden, aber sich gleichzeitig damit exkulpieren, dass sie diesen Männern doch intellektuell überlegen sind und sie nur zu ihrem Amusement benutzen.

Was können Eltern heute tun, um einen Sohn körperlich und seelisch gesund zu einem guten Mann heranwachsen zu lassen?

An allererster Stelle steht, ihn zu lieben wie er ist. Ihn loben, wenn er etwas wirklich gut gemacht hat, damit er Selbstvertrauen entwickeln kann. So kann ein Junge in sich selbst Halt finden.

Selbstvertrauen ist nicht Arroganz, hinter der sich oft innere Unsicherheit verbirgt. Solche Männer werden aggressiv, wenn sie hinterfragt werden. Ein wirklich selbstbewusst Mann muss das nicht ständig anderen beweisen. Ein selbstbewusster Mann kennt sich selbst, er überschätzt sich nicht, er weiß, dass er nicht alles weiß, und ist bescheiden und zugänglich genug, um die Meinung anderer zu hören, sie abzuwägen und möglichst zu berücksichtigen.Er weiß aber auch, dass er da, wo wichtige Dinge in seiner Verantwortung stehen, nicht einfach nachgeben kann, wenn er weiß, es ist falsch. Dann muss er respektvoll, aber klar seiner Verantwortung folgen. Er muss schon von klein an einen echten Gerechtigkeitssinn vermittelt bekommen, den Kinder, Jungen und Mädchen eigentlich von Natur aus von Anfang an besitzen. „Das ist ungerecht!!!“ hören Eltern, sobald das Kind so eine Situation bewusst spürt. Wenn der kleine Mann das verstanden hat, wird er sich auch für Gerechtigkeit für andere einsetzen, und das überlegt und überzeugend.

„Der ist kein Mann, der nicht weinen kann“. Wenn der kleine Mann wirklich Kummer hat, wenn er tief unglücklich ist, dann sollte man eben gerade nicht das negativ zu unterdrücken: „Hör auf zu heulen! Du bist doch kein Mädchen!“

Natürlich sind die „Katastrophen“ in den Kindertagen für uns Erwachsene Lappalien. Aber nicht für ihn. Sein Vater sollte sich den Kummer anhören, die Tränen trocknen und ihm vorschlagen, zusammen das kaputte Auto zu reparieren, ein Pflaster auf das Knie zu kleben … kurz, ihm zu zeigen, dass man fallen kann, aber nicht liegenbleiben darf, sondern aufstehn und die Sache so gut es geht in Ordnung bringen.

Wenn er etwas in die Hand zu tun versprochen hat und weiß, was er versprochen hat, dann muss er lernen, diese Pflicht auch zu erfüllen. „Ein Mann, ein Wort, eine Tat“ ist nicht dummes Gerede. Wie will er sonst im Leben seinen Weg gehen? Wenn er eine Familie gründet und sich vor Unannehmlichkeiten drückt, dann ist er kein Mann, der seine Familie schützt. Ein Mann wird weder von Erfolg und Geld, noch von Misserfolgen definiert. Sondern von seiner inneren Haltung, von seiner Identität, die er bewusst aufgebaut hat und die er ist. Nur so kann „Mann“ Rückschläge und Misserfolge unbeschadet, mit Haltung, Ausdauer und ungebrochener Entschlossenheit hinnehmen und wieder aufstehen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen.

Steh zu Deinem Sohn!

Solange ein Junge ein Kind ist, ist es die Pflicht seiner Eltern, ihn zu schützen, wenn er sich richtig verhalten hat und sich plötzlich – vielleicht auch nur, weil er ein Junge ist – in der Position des Übeltäters findet. Das kommt leider immer wieder vor.

Ich habe mit meinem Sohn so etwas im kleinen, aber wichtigen Rahmen erlebt. Kurz, bevor er vom Kindergarten in die Schule wechselte, wurde ich zur Kindergartenleiterin zitiert. Mein Sohn würde Mädchen schlagen. Ich war baff. Er hatte sich daheim bei seinen Schwestern nie so benommen. Als ich ihn fragte, sah er mir direkt in die Augen und sagte, „Ja, ich hab ihr eine geklebt, weil sie mich dauernd zwingen wollte, mit ihr zu spielen. Und weil ich aber an die Eisenbahn wollte, hat sie mich geschlagen und ihre doofe Puppe über den Kopf gehauen und ich hab ihr auch eine geklatscht.“
Aaaaha.

Was dann geschehen ist war, dass die Kleine sich bei der Gruppenleiterin beklagte, die das wiederum der Leiterin erzählte. Die Eltern des Mädchens waren ebenfalls bei dem Gespräch dabei. Es stellte sich heraus, und da waren die Erzählungen beider Kinder ziemlich gleichlautend, dass das Mädchen meinen Sohn unbedingt und obstinat zum Vater-Mutter-Kind-Spielen nötigte. Er hat das ein Weilchen gemacht, fand es langweilig und wollte mit seinen Freunden bei der Holzeisenbahn spielen. Sie hat ihn dabei ständig gestört, die Puppe vor die Nase gehalten, an ihm gezerrt und ihm schlussendlich eine Watsch‘n verpasst, die er dann zurückgegeben hat. Und schwupps! kochte die Kindergartenleiterin das Ganze zur männlich-toxischen Gewalttat hoch. Gottseidank waren die beiden Eltern des Mädchens vernünftige Leute und wir einigten uns, dass jede Seite ihren Nachwuchs mal ins Gebet nimmt. Und damit war der Fall erledigt. Ich habe meinem Sohn gesagt, dass er in solchen Fällen zur Gruppenleiterin gehen soll und ihr sagen, dass die Kleine ihn in Ruhe lassen solle.

Ich habe mir daraufhin damals das Buch gekauft „Kleine Helden in Not“. Mein jüngster Sohn geht heute stracks auf die Vierzig zu, das Buch gibt es noch, ich kann ich das allen Eltern von Jungs empfehlen.

Wehrhaftigkeit!

Reden wir nicht um den heißen Brei herum. Wenn Dein Sohn nicht in einem Dorf oder einem Stadtviertel wohnt, wo er normalerweise weder auf der Straße noch in der Schule schikaniert wird, hat er eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch gegen seinen Willen in eine gewalttätige Auseinandersetzung bzw. brutale Angriffe zu geraten. Das kann lebensgefährlich werden. In Schulen und Vierteln, wo extreme Gewalt herrscht, hat ein Junge nichts zu lachen. Gewalt und Demütigung ist dort an der Tagesordnung und er allein kann sich da nicht zur Wehr setzen. Wenn es irgendwie geht, muss der Junge in eine Schul- und Wohnumgebung, in der er sich halbwegs sicher fühlt.

Jedenfalls sollte er heutzutage eine Selbstverteidigungstechnik lernen, die ihm auch das geistige Rüstzeug zum Umgang mit seiner Wehrhaftigkeit vermittelt. Martial Arts-Ausbildungskurse sind da meistens die beste Lösung, weil sie auch Achtsamkeit, innere Ruhe und Selbstsicherheit vermitteln. Es ist ein Wesenszug des Mannes, wehrhaft zu sein. Das liegt in den Genen und er sollte das auch leben. Wer weiß, dass er wehrhaft ist, aber das nur dann anwendet, wenn es nötig ist, ist kein „toxischer“ Brutalo. Mut, Ritterlichkeit, sich seine Familie schützen zu können ist der Kern des Mannes. Aber auch zu sehen und entscheiden zu können, wann das geboten ist. Ein wirklich wehrhafter Mann fängt niemals von sich aus mit Gewalt an. Aber wenn es nicht anders geht, wird er niemals kneifen.

Es ist ja auch genau das, was echte Frauen zu ehren und zu schätzen wissen. Da scheinen ja, wie Eingangs erwähnt, auch noch irgendwo in den hintersten Winkeln der Köpfe von linken „Grüninnen“ solche Residuen vorhanden zu sein. Wie schade, dass sie das wunderbare Gefühl nicht kennen, einen wirklich guten MANN zu haben.




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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

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Heftige Ausschreitungen in Brüssel: migrantische Gruppen zerstören die Innenstadt + Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“ + Ukrainer sollen zurück an die Front: Karner-Vorstoß sorgt für Wirbel! + EU-Parlament stimmt über Gentech-Verheimlichung bei Pflanzen ab + 

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Heftige Ausschreitungen in Brüssel: migrantische Gruppen zerstören die Innenstadt

Eine friedliche Studentendemonstration in Brüssel eskalierte, nachdem überwiegend migrantische Gruppen die Kundgebung gekapert hatten. Sie zündeten Fahrräder an und zerstörten Bushaltestellen. Die Polizei musste Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

Randalierer zündeten unter anderem Leihräder an (Quelle: Screenshot/X). (IMAGO/Le Pictorium)

(…) Bushaltestellen wurden zerstört, Leihräder angezündet und Geschäfte attackiert. Die Polizei, die selbst von dem Ausmaß der Ausschreitungen überrascht wurde, musste unter anderem Tränengas und Wasserwerfer einsetzen.

Lehrer, Schüler und Gewerkschaften demonstrierten am Donnerstagmittag zunächst friedlich gegen eine geplante Reform des Bildungswesens – bis zu 3000 Personen waren aus dem ganzen Land in die Hauptstadt gereist, um ihrem Unmut Gehör zu verschaffen. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Für Europäer undenkbar: Die Hinrichtungsmethode in Pakistan ist das Hängen. Symbolbild: KI

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick. Weiterlesen auf report24.news

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Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“

360 Kilometer westlich von Shanghai ist der Sitz des chinesischen Autokonzerns Chery. Kein anderer Konzern aus der Volksrepublik exportiert so viele Autos wie dieses Unternehmen.

In einem Interview erklärt Europa-Chef Zhu Shaodong, warum der Hersteller nun mit einer neuen Marke nach Deutschland kommt. Weiterlesen auf nius.de

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Prof. Stefan Homburg zur UN-Klatsche für Germany

„Was täte ich, wenn ich mit falschen Strategien die Wirtschaft schrottete, um als AUẞENKANZLER zu brillieren – und mein Land dann auch außenpolitisch scheitert? Vermutlich würde ich sang- und klanglos verschwinden.“

Hintergrund: Mit Österreich und Portugal ziehen zwei gemäßigte Staaten in den UN-Sicherheitsrat ein. Deutschland, das den Ukrainekonflikt anheizt und Angriffe auf Venezuela und Iran relativiert, ist für Diplomatie und Friedenspolitik denkbar ungeeignet.

Als Ausreden vernimmt man, wir hätten uns „erst” 2019 beworben und daher „nur” sieben Jahre Zeit gehabt, Stimmen zu sammeln. Auch hätten viele Staaten ihre Zusagen in der geheimen Wahl gebrochen.

Aber das ist gerade das Problem: Die Bundesregierung wird als Zahlmeister und Trottel gesehen. Sympathie und Unterstützung genießt sie auf internationalem Parkett ebensowenig wie daheim.“

Was täte ich, wenn ich mit falschen Strategien die Wirtschaft schrottete, um als AUẞENKANZLER zu brillieren – und mein Land dann auch außenpolitisch scheitert? Vermutlich würde ich sang- und klanglos verschwinden.

Hintergrund: Mit Österreich und Portugal ziehen zwei gemäßigte… pic.twitter.com/2niqeZ6Zg5

— Stefan Homburg (@SHomburg) June 4, 2026

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Ukrainer sollen zurück an die Front: Karner-Vorstoß sorgt für Wirbel!

Paukenschlag aus Luxemburg! Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) macht bei den EU-Innenministern Druck – und stellt den Schutzstatus für tausende Ukrainer infrage. Vor allem Männer im wehrfähigen Alter könnten künftig ihren automatischen Schutz verlieren.

Der österreichische Innenminister Gerhard Karner, Foto: APA/ Max Slovencik

Die Botschaft des Ministers ist unmissverständlich: Die Ukraine brauche ihre Bürger selbst – für die Verteidigung des Landes und für den Wiederaufbau. Deshalb soll der bisherige Automatismus für ukrainische Kriegsvertriebene spätestens ab März 2027 auf den Prüfstand kommen. (…) Besonders im Fokus stehen Männer im wehrfähigen Alter. Sie könnten nach den Vorstellungen Österreichs künftig deutlich schwerer Schutz erhalten. Weiterlesen auf exxpress.at

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EU-Parlament stimmt über Gentech-Verheimlichung ab: Neue „NGT-1“-Pflanzen ohne GM-Kennzeichnung – Weil Verbraucher sie sonst ablehnen

Hinter den Kulissen bereitet die EU-Kommission die nächste Stufe der industriellen Kontrolle der Nahrungsmittel vor. Das EU-Parlament soll in diesen Tagen über eine neue Verordnung zu „New Genomic Techniques“ (NGTs) abstimmen, die ein Zwei-Klassen-System für gentechnisch veränderte Pflanzen einführt.

Die geplante EU-Verordnung zu New Genomic Techniques (NGTs) führt ein Zwei-Klassen-System für Pflanzen ein, die mit neuen gentechnischen Methoden (wie CRISPR) erzeugt werden. Das Ziel ist eine Lockerung der strengen GMO-Regeln für „konventionsähnliche“ Veränderungen. NGT-1-Produkte sollen künftig nicht mehr als Gentechnik gekennzeichnet werden müssen – mit der offenen Begründung, dass eine GM-Kennzeichnung „negativ wahrgenommen“ werde und zu „begrenzter Verbraucherakzeptanz“ führe. Übersetzt: Die Bürger sollen nicht wissen, was sie essen, damit sie es nicht ablehnen. Weiterlesen auf tkp.at

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Spende aus Japan: EU testet Influenza-Medikament gegen Hantavirus-Infektion

Die Europäische Arzneimittel-Agentur testet das Medikament Favipiravir zur Behandlung des Hantavirus. Die ersten Dosen befinden sich auf dem Weg nach Europa.

Die ersten Dosen eines experimentellen antiviralen Mittels zur Behandlung des Hantavirus werden nach Frankreich, Spanien und in die Niederlande geliefert. Das teilte die Europäische Kommission am Donnerstag mit. Hintergrund ist ein Ausbruch, der mit einem Kreuzfahrtschiff in Verbindung gebracht wird.

Da es derzeit kein zugelassenes Medikament gegen das Hantavirus gibt, hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Wirkstoff Favipiravir als plausibelsten Kandidaten für den Einsatz im Rahmen klinischer Studien oder im Wege des sogenannten Compassionate Use identifiziert. Über den konkreten Einsatz entscheiden laut Mitteilung der EU-Kommission die betroffenen Mitgliedstaaten selbst. Compassionate Use bezeichnet die Anwendung nicht zugelassener Arzneimittel bei schwer erkrankten Patienten ohne Therapiealternative. Via berliner-zeitung.de

+++ REALSATIRE +++

Bitte ein Glas Kakerlaken Milch zum Frühstück!

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Iran spielt die nukleare Karte

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Was gewissen Kreisen schon länger bekannt war, hat die Führung des Irans inzwischen über die beiden Politanalysten Larry Johnson und Pepe Escobar öffentlich machen lassen:

Iran sei inzwischen im Besitz von Nuklearwaffen!

Von REDAKTION | Pepe Escobar und Larry Johnson ließen die informationelle „Bombe“ am 3.06.2026 platzen: Iran habe über Pakistan der USA ausrichten lassen, sollten die US-Drohungen und US-Provokationen künftig so weitergehen, …

würde der Iran auf eigenem Territorium eine Atombombe zu rein demonstrativen Zwecken hochgehen lassen!

Massud Peseschkian – der iranische Präsident – hätte dem pakistanischen Premier Minister, Shehbaz Sharif, dazu noch erläutert, dass eine derartige Vorführung nicht als Kriegsakt zu verstehen sei, sondern lediglich als:

Demonstration irreversibler iranischer Souveränität und seines Eskalationspotentials!

Dazu gesellen sich kompromisslose Forderungen des Irans, welche die USA vorab zu erfüllen hätten, bevor man sich mit den USA an den Verhandlungstisch setzen würde.

Die iranische Mitteilung wäre vom pakistanischen Außenminister, Senator Mohammad Ishaq Dar, der sich gerade in den USA aufgehalten hätte, an Marco Rubio, den US-Secretary of State, Ende letzter Woche persönlich überbracht worden. Die Kernpunkte daraus umfassten:

  • Kriege der Region, auch z.B. der von Israel gegen den Libanon, wären einzustellen!
  • die Frage zur Straße von Hormus wäre endgültig vorab abzuklären!
  • weitere Diskussionen zur nuklearen Frage des Irans wären vorläufig ausgesetzt!

Offensichtlich hat Anglo-Amerika es sich wesentlich einfacher vorgestellt, um es mit den Atommächten China, Russland, Nordkorea und Pakistan, die alle hinter dem Iran stehen, aufnehmen zu können.

Konsequenzen aufgrund der neuen Lage am Persischen Golf

Auf die USA und ihre kollektiven Verbündeten des Westens kommt eine strategische Niederlage mit weitreichenden Folgen und harten Zeiten zu. Fünf Jahrhunderte einer vermeintlich lukrativen Kolonial- & Imperial-Geschichte neigen sich ihrem Ende entgegen, doch haben innerhalb der atlantischen Wertegemeinschaft ein Übermaß an Hybris, Arroganz und Verblendung zum Normalzustand werden lassen. Noch scheinen die A-Gesellschaften im Westen nicht erkannt zu haben, dass sie und ihre kollektiven Mitläufer sich nicht nur in der großen gegenwärtigen Zeitenwende, sondern dazu noch auf der falschen Seite der Geschichte festgefahren haben.

Zur Übung und als kleine Fallstudie bräuchte man sich nur in die missliche Lage des vermeintlich allmächtigen 47. US-Präsidenten hier und heute hineinversetzen, der sich durch seine gebrochenen Wahlkampfversprechen und gegenwärtige Wild-West-Manier selbst aus dem Spiel genommen hat und heute vor dem politischen Scherbenhaufen seiner zweiten Amtszeit steht. Daran werden auch keine vergoldeten Triumphbögen [1] etwas ändern können. Falls die atlantische Wertegemeinschaft glaubt, wie bisher weitermachen zu können, wird sie ein ähnliches Schicksal ereilen!

***

[1]

So soll der Triumphbogen inWashington aussehen. | Bild: screenshot TAGESSPIEGEL


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Rape Gangs in UK: Überlebende beschreiben ihr Martyrium

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+ Iranischer Drohnenangriff auf Flughafen in Kuwait + Verfassungsschutz-Chef warnt vor Unterwanderung durch Islamisten + Hamburg: Inder (31) schlachtet REWE-Mitarbeiter mit Kampfmesser ab + Diese Rekordsumme zahlt Deutschland wirklich an die UN + WHO: Die Ebola-Leugner gewinnen +

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Iranischer Drohnenangriff auf Flughafen in Kuwait

Der Iran hat in der Nacht einen schweren Drohnenangriff auf den internationalen Flughafen von Kuwait gestartet, bei dem eine Person getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden.
(…)

Schäden sind am internationalen Flughafen Kuwait nach einem iranischen Drohnen- und Raketenangriff am Mittwoch sichtbar. @Osint613/X

Die iranischen Angriffe zielten laut Behörden auf Terminal 1 des Kuwait International Airport ab, das von internationalen Airlines genutzt wird. (…) Das kuwaitische Außenministerium erklärte, man werde die Angriffe „weder akzeptieren noch tolerieren“ und behalte sich das Recht auf eine Antwort gegen den iranischen Angriff vor. Die Angriffe erfolgten, während iranische Medien berichteten, das Land habe die Kommunikation mit Vermittlern über eine Verlängerung des Waffenstillstands im Krieg mit den USA und Israel eingestellt.
(…)
Präsident Trump wies diese Darstellung zurück und betonte, die Verhandlungen würden trotz der Komplikationen durch Israels Ausweitung des Krieges im Libanon gegen die iranisch unterstützte Hisbollah Fortschritte machen. (…) Am späten Dienstag bestätigte das US-Militär derweil, es habe als Vergeltung für iranische Raketen auf Kuwait und Bahrain einen iranischen Militärstützpunkt angegriffen. Via nypost.com

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Rape Gangs in UK: Erschütternde Aussagen – Überlebende beschreiben ihr Martyrium

Der britische Abgeordnete Rupert Lowe, der sich der unabhängigen Untersuchung der pakistanischen Grooming- bzw. Rape-Gangs widmet, hat im Parlament entsetzliche Aussagen von Überlebenden vorgelesen. Die jungen Opfer der moslemischen Serientäter berichten von unvorstellbarem Missbrauch und brutalsten Vergewaltigungen durch mitunter hunderte Männer.

Die Vergewaltigungsgangs in etlichen Städten im Vereinigten Königreich setzen sich überwiegend aus Pakistanis zusammen und sind entsprechend ein politisch unbequemes Thema, dürfte hier doch Islamkritik in der Bevölkerung weiter befeuert werden.
(…)
„Ich wurde von um die 600 oder 700 verschiedenen Männern vergewaltigt“, hat ein Opfer demnach berichtet. Ein anderes beschrieb, wie sie mit 12 oder 13 Jahren von einem Täter mit einer Flasche Jack Daniel’s vergewaltigt wurde. Die Flasche zerbrach dabei. Eine andere hatte mit angesehen, wie eine Zigarette im Gesicht eines Babys ausgedrückt wurde. Einer anderen Aussage nach wurden weiße Mädchen in einem Van in Hundekäfige gesperrt. Die Überlebende beschrieb, von einem Mann festgehalten und von einem Hund vergewaltigt worden zu sein. Eine Überlebende schilderte außerdem, dass Polizeibeamte in den Missbrauch involviert waren“ Weiterlesen auf report24.news

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Horror-Tat in Hamburg: Inder (31) schlachtet REWE-Mitarbeiter mit Kampfmesser ab

Tödliche Messerattacke in einer Hamburger Rewe-Filiale: Am Montagabend hat ein 31-jähriger Inder einen 29-jährigen Mitarbeiter mit einem Messer angegriffen. Das Opfer verstarb in der Notaufnahme Krankenhaus.

Die Polizei am Tatort in Hamburg-Altona.

Gegen 21:30 Uhr am Montagabend gerieten die beiden Männer vor dem Supermarkt im Stadtteil Altona in einen Streit, der sich in die Filiale verlagerte. Dort stach der Täter, ein 31-jähriger indischer Staatsbürger, vor den Augen von Mitarbeitern und Kunden auf das 29-jährige Opfer ein und verletzte ihn schwer im Oberkörperbereich. Weiterlesen auf nius.de

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Verfassungsschutz-Chef warnt vor Unterwanderung durch Islamisten

Was im Bundestag nur ausgewählte Gäste hinter verschlossenen Türen hören durften, sollte ganz Deutschland wissen: Islamistische Organisationen wollen deutsche Institutionen unterwandern, um Einfluss auf die Politik zu nehmen.

Davor warnte nach BILD-Informationen Sinan Selen (54), der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, bei einem parlamentarischen Frühstück im Deutschen Bundestag.
(…)
Die Muslimbrüder gingen dabei nicht gewalttätig vor, seien jedoch nicht minder gefährlich, da sie ihre Ziele äußerst strategisch und langfristig verfolgten. Der Verfassungsschutz-Chef warnte: Die Islamisten versuchten gezielt, in die deutschen Parteien zu wirken und so den Staat und die Gesellschaft zu verändern. Dabei befolgten sie alle deutschen Gesetze – jedoch nur, solange diese mit der Scharia vereinbar seien. Das oberste Ziel der Unterwanderungsversuche sei eine islamische Gesellschaft.
(…)
Der politische Islam bereitet den Behörden große Sorgen. Wie BILD erfuhr, besteht in Sicherheitskreisen die Befürchtung, dass Politiker auch aus Unwissenheit Kontakt zu Personen eingehen, die der Muslimbruderschaft nahe stehen oder ihr angehören. Dabei seien vor allem Parteien aus dem linken Spektrum offener als andere für die Kontaktaufnahme der Islamisten – teils aus Unkenntnis islamistischer Strukturen, teils aus falsch verstandener Toleranz. Via bild.de

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Diese Rekordsumme zahlt Deutschland wirklich an die UN

Nach dem Debakel um den Sitz im Sicherheitsrat geraten die hohen Beiträge an die UN in die Kritik. Die JF hat die tatsächlichen Zahlen recherchiert: Deutschland überweist das 30-fache seines Pflichtbeitrages. Wohin dieses Geld wirklich geht.
(…)
Doch um wie viel Geld geht es wirklich? Bisher werden die Zahlen verschwiegen. Die JUNGE FREIHEIT hat sie recherchiert. Dabei kommt heraus: Deutschland überweist genau das 30-fache seines Pflichtbeitrages, nämlich sagenhafte 5,1 Milliarden Euro.
(…)
Größter Brocken dieser freiwilligen Leistungen ist dabei mit 1,2 Milliarden Euro das Welternährungsprogramm der UN. Danach folgt UNICEF. Der deutsche Kernbeitrag liegt hier zwar „nur“ bei 69,52 Millionen Euro. Doch die Bundesregierung finanziert mit weiteren 439 Millionen diverse Programme des UN-Kinderhilfswerks. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Deutscher Pull-Faktor für klassische Einwanderung in die Sozialsysteme

Bulgare mit fünf Kindern in der Heimat, kommt nach Deutschland, nimmt Minijob für 300 Euro an, kassiert 1.300 Euro Kindergeld für Kinder in Bulgarien, wo der Mindestlohn 620 Euro beträgt.

Das ist klassische Einwanderung in die Sozialsysteme. Deutschland hat einen riesigen Pull-Faktor, der abgestellt werden muss.

Bulgare mit fünf Kindern in der Heimat, kommt nach Deutschland, nimmt Minijob für 300 Euro an, kassiert 1.300 Euro Kindergeld für Kinder in Bulgarien, wo der Mindestlohn 620 Euro beträgt. Das ist klassische Einwanderung in die Sozialsysteme. Deutschland hat einen riesigen… pic.twitter.com/LG0nYSTJLe

— René Springer (@Rene_Springer) June 2, 2026

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Die Ebola-Leugner gewinnen

Die WHO rudert nun auch bei Ebola zurück und hat am Dienstag die Verdachtsfälle deutlich nach unten korrigiert. Ob es am massiven Widerstand der Afrikaner zu tun hat oder damit, das Geld für experimentelle Impfstoffe schon verteilt ist?

Erst am Dienstag hat TKP berichtet, dass Moderna zusätzlich 50 Millionen bekommen hat, um den experimentellen Ebola-Impfstoff schneller herzustellen. Nur wenige Stunden später hat die WHO erstmals bei Ebola deutlich zurückgerudert. Zwar gibt es noch keine Neubewertung wie bei Hanta – TKP hat berichtet – doch man korrigierte sich deutlich.

So teilte die WHO am Dienstag mit, dass sie die „Verdachtsfälle“ von über 900 auf 116 (!) gesenkt hat. Das ist ein massiver Rückgang und widerspricht einer angeblichen unkontrollierten und ausufernden Ebola-Welle in Zentralafrika. Selbst WHO-freundliche Medien sprechen von einer „massiven Reduktion“. Weiterlesen auf tkp.at

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https://www.youtube.com/shorts/KMsaDVw7LNc?feature=share

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Verfassungsschutz rechtfertigt Einstufung der AfD als „rechtsextrem“




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Geopolitische Turbulenzen verändern Lieferketten und treiben strukturelle Inflation weltweit an

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Die Welt spaltet sich derzeit unweigerlich in westliche und östliche Wirtschaftsblöcke auf, warnen Experten. Sie sehen einen zunehmenden Trend zur Deglobalisierung, der noch Jahrzehnte anhalten wird.

Auslöser dafür waren die von den USA und der EU in Gang gesetzten Prozesse, als sie unmittelbar nach der Pandemie gleich mehrere globale militärische Konflikte entfachten und damit das globale Logistiksystem zerstörten.

Sanktionen, Handelskriege und regionale Konflikte haben Lieferketten
zu einem Druckmittel gemacht und Unternehmer zur Geisel der „großen Politik“

Aufgrund der weltweiten Turbulenzen der letzten Jahre sind Unternehmen und Staaten bestrebt, ihre Lieferketten widerstandsfähig gegen jegliche Erschütterungen zu machen. Die Systeme werden immer „bruchsicherer“ – im Fokus der Wirtschaft steht nicht mehr die Effizienz, sondern die Zuverlässigkeit. Und dafür gibt es gute Gründe: Sanktionen, Handelskriege und regionale Konflikte haben Lieferketten zu einem Druckmittel gemacht und den Unternehmen vor Augen geführt, dass ihr Geschäft zur Geisel der „großen Politik“ werden kann. Militärische Konflikte haben in den letzten Jahren zur sofortigen Sperrung von Transportkorridoren geführt, die noch gestern als zuverlässig gegolten hatten, sowie zu steigenden Versicherungsprämien und höheren Transportkosten. Und die Zahl der handelshemmenden Maßnahmen und Exportbeschränkungen weltweit ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen.

Sicherheit der neuen Lieferketten bedeutet strukturelle Inflation

Experten betonen, dass der Übergang von Effizienz zu Sicherheit schwerwiegende Folgen hat. In erster Linie handelt es sich dabei um strukturelle Inflation – schließlich muss der Endverbraucher für die Sicherheit der neuen Lieferkette aufkommen, wodurch die Ära der Billigwaren allmählich der Vergangenheit angehört. Die von der Zeitung Iswestija befragten Fachleute erläutern: „Früher wurden solche Produkte aus Ländern mit billigen Arbeitskräften mit riesigen Tankern auf den kürzesten Routen transportiert, wodurch die Kosten niedrig gehalten werden konnten. Heute fließen in den Preis eine Versicherung gegen Kriege, Kosten für leer stehende Lagerhallen und höhere Löhne für Arbeiter ein, die nach Reshoring oder Friendshoring eingestellt wurden.“

Die „Unsicherheitssteuer“ für den Verbraucher

Anfangs opferte die Wirtschaft angesichts steigender Logistikkosten ihre Gewinnspanne, bemerkt Pjotr Schebatschenko, Dozent an der Finanzuniversität der Regierung der Russischen Föderation. In der Folge wurden die gestiegenen Kosten jedoch in den meisten Fällen über höhere Warenpreise auf die Kunden abgewälzt. So muss nun jeder von uns eine Art „Unsicherheitssteuer“ zahlen, die wiederum die Zuverlässigkeit der Lieferkette gewährleistet.

Wie Experten ebenfalls feststellten, hat der Kurs in Richtung „sichere Lieferketten“ noch einige weitere Nebenwirkungen. Dazu gehören insbesondere eine Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums sowie eine Fragmentierung des Weltmarktes. Er zerfällt in konkurrierende Technologieblöcke, in denen Staaten bestrebt sind, „ihre“ Hersteller zu subventionieren, und auch Länder in der Nähe großer Märkte, die sich zu neuen Industriezentren entwickeln und in der Weltpolitik an Bedeutung gewinnen, spielen eine wichtige Rolle. Via KenJebsen




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EU-Methanverordnung – kommt „langer, teurer Winter“ für Europa?

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Die jüngst erlassene EU-Methanverordnung gibt strenge Vorgaben für Importeure von Öl und Gas vor. Sollten diese nicht eingehalten werden, drohen massive Strafen, darin ist man ja seitens Brüssel bereits mehr als geübt.

US/EU Botschafter warnt

Der US-Botschafter bei der EU warnt hatte nun eben genau diesbezüglich vor einer neuen Energiekrise eindringlich gewarnt. Es drohe ein „langer, kalter, kostspieliger Winter“, so der US-Diplomat.

„Es könnte ein langer, kalter und kostspieliger Winter werden“, warnt der US-Botschafter bei der Europäischen Union, Andrew Puzder, in einem Gastbeitrag in der Financial Times. Es geht dabei um die EU-Methanverordnung, die vorsieht, dass ab 2027 Importeure von Öl, Gas und Kohle nachweisen müssen, dass die Hersteller im Ausland die gleichen engmaschigen Berichtspflichten haben wie Unternehmen in der EU, wie auch apollo-news berichtet hatte. Bei Nichteinhaltung drohen Geldstrafen, von bis zu 20 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

Im Hinblick darauf hatte der Branchenverband der Öl- und Gasproduzenten (IOGP) vor einem Einbruch der Gasimporte um 43 Prozent und der Rohölimporte um 87 Prozent eindringlich gewarnt. Exportländer wie die USA pochen somit auf eine Lockerung der Regeln, doch die EU hält bisher an ihrer Richtlinie fest. Diese schreibt vor, dass die einzelnen Nationalstaaten die Art der Sanktionen festlegen sollen. Diese sollen dann dementsprechend „wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein“.

Überarbeitung der Verordnung nicht ausgeschlossen

Das Umweltministerium hat deshalb am 25. Mai eine Ausschreibung für wissenschaftliche Analysen veröffentlicht. Wissenschaftler sollen das Ministerium beraten, wie die Vorschriften für Sanktionen und weitere offene Fragen am besten umgesetzt werden können. Das Umweltministerium schließt somit eine Überarbeitung der Verordnung durch die EU-Kommission nicht aus.

Nicht zuletzt hat die Europäische Kommission zuletzt mehrere Überarbeitungen von Verordnungen vorgenommen. Auch Eingaben verschiedener Verbände zu diesen KOM-Veröffentlichungen sind absehbar“, heißt es in der Ausschreibung. Eine Sichtung von Änderungsvorschlägen seitens der EU-Kommission gehört deshalb zu den Aufgaben der Wissenschaftler.

Einmal mehr stellt sich im „Sanktionsdschungel“ der EU also die Frage, wie streng die Verordnung am Ende tatsächlich umgesetzt wird. Ein von der IOGP prognostizierter Importeinbruch wäre für die EU ohne Frage verheerend. Denn wie aus offiziellen Statistiken der Europäischen Union hervorgeht, wurden 2024 rund 88 Prozent des verwendeten Erdgases importiert. Im vergangenen Jahr waren die Hauptlieferländer Norwegen mit 31 Prozent, die USA mit 25 Prozent und Russland mit 13 Prozent. Speziell bei der Lieferung von Flüssiggas (LNG) dominieren allerdings die USA mit 58 Prozent der Lieferungen, auf Katar entfallen acht Prozent. Von dem in der EU verwendeten Öl wurden 2024 sogar 93 Prozent importiert.

USA kann Druck machen

Die USA sind daher freilich in einer denkbar guten Position, um Druck auszuüben. Und das tun sie nicht auch bekanntlich ohne Grund. „Diese Verordnung könnte eine weitere Energiekrise auslösen, und das zu einer Zeit, in der Europa sich eine solche kaum leisten kann“, so der US-Botschafter bei der Europäischen Union. Die EU scheine sich offenbar dessen bewusst zu sein und habe deshalb bereits Anfang April „Flexibilitäten“ angekündigt. Am 7. Mai teilte die Kommission in einem internen Papier mit, dass die EU-Mitgliedstaaten Sanktionen aufschieben oder aussetzen können, wenn eine Energiekrise besteht, um die Versorgungssicherheit nicht zu gefährden.

Doch eine Abkehr von den strengen Berichtspflichten und den möglichen hohen Strafen ist eine temporäre Aufschiebung oder Aussetzung ohne Zweifel nicht. „Leider wird es weit mehr als „Flexibilität“ erfordern, die nur an den Rändern eines grundlegend fehlerhaften Regelwerks herumdoktern, um eine Energiekrise zu vermeiden“, schreibt der US-Botschafter, wohl nicht ganz zu Unrecht. Denn ausländische Unternehmen wären bei der angekündigten „Flexibilität“ nicht von einem rechtlichen Risiko befreit, sollte die EU eines Tages entscheiden, zu großzügig gewesen zu sein, so der Botschafter.

Der Positionierung der USA zur EU-Methanverordnung kommt in Folge des Irankriegs eine wohl noch größere Bedeutung zu. Nachdem der Iran die Anlage in Ras Laffan angegriffen hatte, hat QatarEnergy dort in Folge die Produktion von LNG eingestellt. Die Exportkapazität wurde dadurch um 17 Prozent reduziert. Die Reparatur der Anlage könnte bis zu fünf Jahre dauern, wie die New York Times berichtet hatte. Da also das Angebot aus Katar wahrscheinlich auf Jahre verknappt ist, könnten die USA zweifelsfrei versuchen, die Lücke zu füllen. Aus Sicht des amerikanischen Staates gibt es jedoch auch zahlreiche andere Exportziele neben der EU.

Mehrere führende deutsche Importeure kritisierten bereits die EU-Methanverordnung. Die Regeln seien nicht umzusetzen. So warnte etwa Uniper, dass „ein erheblicher Teil der weltweiten Gasversorgung de facto nicht konform sein wird.“ SEFE erklärte, dass die Studie über die Importeinbrüche der IOGP ein wichtiger Appell sei, „jetzt aktiv über eine Anpassung der Vorgaben bzw. eine Verschiebung der Anwendung nachzudenken, wenn wir neben Klimaschutz auch Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit im Blick haben wollen.“



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Verfassungsschutz rechtfertigt Einstufung der AfD als „rechtsextrem“

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Ukraine greift St. Petersburg an + Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an + Amazon baut in Indiana einen 11 Milliarden Dollar teuren KI-Datencampus + Netanyahu will Irans Regime verschwinden lassen + Schlachtfeld Kommentarspalte: Betrug und Klagen als Waffe und Geschäftsmodell

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Kurz vor Putins Wirtschaftsforum: Ukraine greift St. Petersburg an: in besetzten Gebieten wird der Sprit knapp

Kurz vor Putins Wirtschaftsforum in St. Petersburg meldet Russland ukrainische Drohnenangriffe auf die Metropole. Selenskyj bestätigte einen Angriff auf ein Ölterminal. Auch ein militärisches Ziel bei Kronstadt soll getroffen worden sein.

Gleichzeitig haben die Attacken auf Russlands Öl-Infrastruktur offenbar bereits ernste Folgen: In den von Russland besetzten Gebieten Luhansk und auf der Krim wird Kraftstoff rationiert. In Luhansk dürfen Benzin und Diesel laut Besatzungsbehörden nur noch bis zu 20 Liter pro Person ausgegeben werden.

Russland verbietet zudem erstmals bis Ende November die Ausfuhr von Kerosin. Via AUF1TV

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Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an

Die USA und der Iran haben sich eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert. Irans Revolutionsgarden feuerten in der Nacht ballistische Raketen und Drohnen auf die benachbarten Golfstaaten Kuwait und Bahrain, das US-Militär wiederum griff eine iranische Militäreinrichtung auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus an. (…)

Grund für den jüngsten gegenseitigen Beschuss schien ein Einsatz des US-Militärs vom Dienstag gewesen zu sein. Die Streitkräfte hatten vor der für Irans Ölexport wichtigen Insel Charg nach eigenen Angaben einen unbeladenen Öltanker angegriffen. Dieser soll versucht haben, trotz der US-Blockade einen iranischen Hafen anzulaufen. Via nius.de

 

Amazon baut in Indiana einen 11 Milliarden Dollar teuren KI-Datencampus

Dieser wird so viel Strom verbrauchen wie etwa 1 MILLION Haushalte. Und etwa 300 Millionen Gallonen Wasser pro Jahr.

Und das ist nur EINE Anlage.

„Seit 36 Jahren sage ich, dass ein geheimes Netzwerk die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft in Richtung einer extremen Dystopie treibt. Nun ist dies für alle sichtbar. Eine menschenfeindliche Agenda, die von einer nicht-menschlichen Macht vorangetrieben wird.“

I have said for 36 years that a hidden network is driving the direction of human society into extreme dystopia. Now it’s on public display. An anti-human agenda by a non-human force. https://t.co/FIwOFPmgEV

— David Icke (@davidicke) June 1, 2026

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Klare Ansage: Netanyahu will Irans Regime verschwinden lassen

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hält an seinem Ziel fest, die iranische Regierung stürzen zu wollen.

Bei einer Zeremonie zum Amtsantritt des neuen Leiters des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, Roman Gofman, sagte er, die Führung in Teheran sei „dazu bestimmt, aus der Welt zu verschwinden”. (…)

Iran-Experten sind skeptisch, ob die iranische Führung während des Kriegs gestürzt werden kann. Als Gründe führen sie an, dass die iranische Opposition nicht geeint ist. Zudem sei nicht erkennbar, dass die Elite oder die Revolutionsgarden gespalten sind. Weiterlesen auf exxpress.at

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Wegen ihrer Erinnerung an „ermordete Kinder“: Verfassungsschutz rechtfertigt Einstufung der AfD als „rechtsextrem“

Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt begründet die Einstufung des AfD-Landesverbandes als gesichert rechtsextrem mit ihrer Haltung zu Migration. Insbesondere, dass ein AfD-Politiker an „die ermordeten Kinder“ erinnert, wird als anstößig empfunden.

Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt hat in seinem neuen Bericht die Einstufung der AfD als rechtsextrem unter anderem mit Kritik an der Migrationspolitik begründet. Die Parteiprogrammatik sei „wesentlich von der rassistischen Ideologie des Ethnopluralismus durchdrungen“, heißt es. Das Idealbild seien ethnisch homogene Staaten. Diese Vorstellung laufe auf „die Ausweisung aller ,Volksfremden‘ hinaus“. (…)

Anstoß genommen wird auch an der Aussage Oliver Kirchners. Er ist Co-Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt. Am 6. September 2025 schrieb er auf Facebook: „Lasst uns die ermordeten Kinder, die diese illegale und unkontrollierte Zuwanderung durch die Altparteien zu verantworten hat, niemals vergessen. Es kann jeden in Deutschland treffen, immer und überall!“ Weiter forderte er dazu auf, diejenigen abzuwählen, „an deren Händen das Blut der Opfer klebt und die für diese Zustände verantwortlich sind.“ Weiterlesen auf apollo-news.net

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Schlachtfeld Kommentarspalte: Betrug und Klagen als Waffe und Geschäftsmodell

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – doch es gibt Gesetzeslücken, von denen gerade jene profitieren können, die vorgeben, gegen „Hass im Netz“ zu kämpfen.

Dass mit Klagen gegen unliebsame Kommentare gutes Geld verdient werden kann, ist nicht neu. Doch Fake-Kommentare können auch genutzt werden, um den Inhabern von Facebook-Profilen und Seiten empfindlich zu schaden und sie zum Schweigen zu bringen.

Das Thema Likes und Kommentare negativer Art sorgen zurzeit mächtig Zündstoff in den sozialen Medien. Grundsätzlich wäre festzuhalten, dass Bedrohungen gegen Leib, Leben und Vermögen ein absolutes No-Go sind. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch sollte man keine anderen Menschen mit beleidigenden Kommentaren bedenken.

Allerdings hat sich bzgl. des Internets, so eine Art Klage-Unkultur entwickelt. Da gibt es Zeitgenossen, die kräftig austeilen, polemisieren und provozieren. Man könnte fast zur Ansicht gelangen, dass es diese darauf anlegen beleidigt zu werden, um dann klagen zu können. Weiterlesen auf report24.news

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Opfer-Täter Umkehr in UK: Polizei nahm sterbenden Teenager fest

Fünf Mal hatte der Täter zugestochen, dann hatte sein Bruder die Polizei gerufen und von einem rassistischen Angriff gelogen. Neun mal hat Henry Nowak zu den Beamten gesagt, dass er nicht atmen kann. Sie glaubten dem Täter und legten Nowak Handschellen an — während er starb.

Der stellvertretende Polizeichef hat sich öffentlich für den Vorfall entschuldigt. Man hat selbst die unabhängige Beschwerdestelle IOPC eingeschaltet. Es gibt noch kein Ermittlungsergebnis.

Dabei kommen die letzten Worte des Opfers so bekannt vor: “I can’t breathe”.

Wie auch immer man all das bewerten mag: nach dem Tod eines gewissen George Floyd konnten sich viele selbsternannte Qualitätsmedien Wochen und Monate lang kaum beruhigen. In GB redet man seit der gestrigen Urteilsverkündung (Mord: 21 Jahre) und der Veröffentlichung eines Videos der letzten Minuten des 18-Jährigen über kaum etwas anderes. International? Kaum ein Thema.

Der Fall wird von deutschen Medien natürlich nur mit der Kneifzange angefasst. Text Henning Rosenbusch, Bild von der Bild

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Chaos auf den Straßen Großbritanniens

Nach dem Mord an Henry Nowak jagen Briten Polizisten hinterher und bewerfen sie mit riesigen Mülltonnen.

Die Polizei zieht sich zurück. Die britische Öffentlichkeit hat genug.

🔥CHAOS IN THE UK STREETS: Brits are chasing down police and pelting them with giant trash cans after the murder of Henry Nowak.

Cops are retreating.

British Public has had enough.

LANGUAGE WARNING.

HT @YoungBobRB pic.twitter.com/4awXjHbE94

— Commentary Donald J. Trump Posts From Truth Social (@TrumpDailyPosts) June 3, 2026

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Welche Zukunft hat die Massendemokratie?

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Gerade im „Kampf gegen Rechts“ wird immer wieder von der Verteidigung der Demokratie gesprochen. Dabei wird die Regierungsform der Demokratie nur nach außen hin als Grundwert definiert. Im Herzen würde man sie sofort gegen eine linkslastige Gesinnungsdiktatur austauschen.

Von REDAKTION | Nur wenige Politiker sind so unvorsichtig, dies offen zuzugeben, wie Angela Merkel. In ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU im Jahr 2005 sagte sie:

„Wir haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit.“

Dieser „Ausrutscher“ wurde später so uminterpretiert, dass sie eigentlich gemeint habe, Demokratie müsse ständig verteidigt werden. Diese Form der Verteidigung wird uns gerade von den selbsternannten „demokratischen Parteien“ vorgeführt. Demnach ist jeder, der nicht links ist, automatisch ein „Rechtsextremer“ oder gleich ein „Nazi“.

Doch nachdem sich die Demokratie vom alten Griechenland bis heute immer weiterentwickelt hat, steht sie vor allem in Europa vor vielen Herausforderungen.

Allgemeine Verdummung der Jugend, linksideologische Indoktrination in Schulen und Universitäten sowie die zunehmende Radikalisierung der politischen Lager beeinflussen die demokratischen Prozesse immer mehr.

Brandmauer und Ausgenzung zum „Schutz“ der Demokratie?

Denken wir nur an die Idee der politischen Brandmauer und die absurde Forderung nach einem Verbot der AfD. Auch dass nach den letzten Wahlen in Österreich, aus denen die FPÖ als stimmenstärkste Partei hervorging, vom Bundespräsidenten abwärts alles unternommen wurde, um eine Koalition der Verlierer zusammenzubasteln, kann nur als undemokratisches Verhalten zum „Schutze unserer Demokratie” interpretiert werden. Hetze gegen Oppositionsparteien wie die FPÖ oder die AfD runden das Bild ab.

Betrachtet man zudem das Verhalten der sogenannten Antifa bei Demonstrationen, könnte man starke Parallelen zum Deutschland der 1920er Jahre ziehen, als politische Gewalt auf der Straße zur Tagesordnung gehörte. Auch das Wahlverhalten der in den letzten Jahren zugewanderten Menschen, die sich noch nicht ausreichend mit den vielen Errungenschaften unserer freien Gesellschaft auseinandergesetzt haben, wird die Demokratie in Zukunft sicher stark herausfordern.

Wie werden die nächsten Generationen ihre politische Wahl treffen, wenn sie sich nicht von seriöser politischer Bildung, sondern nur von der Tagespolitik leiten lassen, die ihnen durch Mainstreammedien, Staatskünstler oder TikTok-Stars vermittelt wird?

Wie geht es also mit „Unserer Demokratie“ weiter?

Es ist klar, dass Information und Bildung die Grundlage politischen Handelns sein müssen. Und deshalb werden alternative Medien in Zukunft die letzte Verteidigungslinie zum Schutz der echten Demokratie sein, da sie als einzige das politisch-kritische Denken fördern. Die meisten Mainstreammedien haben hingegen offensichtlich den Auftrag, die Leute zu erziehen.

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Passend dazu:

SOS-Demokratie – EU will Korridor des Meinungsspektrums weiter einengen

Erfahren Sie hier mehr über das Treiben der Feinde der Demokratie
Beiträge aus unserer Reihe „SOS Demokratie“

 




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Österreich – FPÖ Kickl und Steger – „Patrioten erzwingen Verschärfungen bei Rückführungen“

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Nach der Einigung im finalen Trilog zur neuen EU-Rückführungsverordnung sehen FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl und die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger einen ersten wichtigen Erfolg patriotischer Kräfte.

Sie stellen jedoch klar, dass diese Initiative lediglich Reparaturpolitik an einem weiterhin völlig gescheiterten europäischen Asylsystem ist.

„Jahrelang haben Brüssel, ÖVP und Co zugesehen, wie illegale Einwanderer Asylverfahren missbrauchen, negative Bescheide ignorieren und Abschiebungen verhindern. Die Folgen sind Kontrollverlust, importierte Kriminalität, überforderte Sozialsysteme und massive Belastungen für unsere Bevölkerung. Dass nun wenigstens einige dringend notwendige Verschärfungen in der Rückführungspolitik kommen, ist kein Verdienst der ÖVP, sondern Ergebnis des Drucks patriotischer Kräfte“, erklärte Kickl.

Gleichzeitig warnte Kickl vor neuer ÖVP-Showpolitik:

„Solange der Asyl- und Migrationspakt nicht fällt, bleibt das Grundproblem bestehen. Dieser Pakt bedeutet weniger nationale Souveränität, mehr Brüsseler Zwang und die Zuteilung illegaler Migranten gegen den Willen der Bevölkerung. Das ist keine Lösung der Migrationskrise, sondern ihre Festschreibung. Wer wirklich Ordnung schaffen will, muss diesen Pakt stoppen, die Grenzen schützen und illegale Migranten konsequent abschieben.“

Jetzt müsse Österreich die neuen Möglichkeiten zumindest konsequent nutzen:

„Wer kein Recht hat, hier zu sein, hat unser Land zu verlassen. Wir brauchen tatsächliche Abschiebungen, echte Grenzkontrollen und einen Asylstopp für illegale Einwanderer.“

Steger verwies auf zentrale Verschärfungen, die durch den Druck der FPÖ und der Patrioten für Europa in die Rückführungsinitiative eingebracht werden konnten:

„Rückführungszentren außerhalb der EU, klare Mitwirkungspflichten, härtere Sanktionen bei Verweigerung, mehr Druck auf rücknahmeunwillige Herkunftsstaaten, längere Anhaltungsmöglichkeiten und ein verschärftes Regime für Sicherheitsrisiken – das sind freiheitliche Forderungen, die nun endlich vorankommen.“

Gleichzeitig betonte Steger:

„Diese Rückführungsverordnung ist keine Systemwende, sondern bestenfalls Schadensbegrenzung. Sie repariert einzelne Bruchstellen eines Asylsystems, das durch den Asyl- und Migrationspakt weiter zentralisiert, weiter aufgebläht und weiter gegen die Interessen der Nationalstaaten ausgerichtet wird. Der Pakt bleibt katastrophal und muss weg.“

Besonders kritisch bleibe die zunächst freiwillige gegenseitige Anerkennung von Rückkehrbescheiden:

„Das ist ein Brüsseler Bremsklotz. Wer rechtskräftig ausreisepflichtig ist, darf nicht einfach in den nächsten Mitgliedsstaat weiterziehen und dort das Spiel von vorne beginnen.“

Abschließend stellten Kickl und Steger klar:

„Europa braucht keine Migrationsausreden und keine Brüsseler Zwangsverteilung, sondern eine echte Rückführungsoffensive. Wer illegal hier ist, muss gehen. Wer nicht mitwirkt, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. Und wer seine Bürger nicht zurücknimmt, darf kein EU-Geld, keine Visaerleichterungen und keine Handelsprivilegien bekommen. Der Asyl- und Migrationspakt muss fallen – alles andere bleibt Reparaturpolitik am offenen Brüsseler Migrationsschaden.“

Wenn all diese Forderungen umgesetzt würden, würde das nicht nur bedeuten, dass die gescheiterte Migrationspolitik noch weiter ausufert, sondern auch, dass ein Umkehreffekt eintreten würde.



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UNGARN – Um Staatspräsidenten loszuwerden, will Magyar Verfassung ändern

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Es ist ein altbekanntes Muster in der EU: Treiben souveränistische und EU-kritische Regierungen Reformen voran, dann sieht Brüssel die sogenannten Grundwerte in Gefahr, wenn aber Brüssel-hörige Regierungen regelrechte Säuberungen durchführen, herrscht hingegen Schweigen.

Schweigen Brüssels zu Magyars Säuberungen zeigt einmal mehr EU-Doppelmoral

So etwa geschehen in Polen, als nach der Abwahl der PiS-geführten Regierung der neue Ministerpräsident Donald Tusk den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Linie brachte.

Nun wiederholt sich das Spiel der doppelten EU-Maßstäbe in Ungarn. Sah Brüssel in fast jeder Maßnahme des früheren Ministerpräsidenten Viktor Orbán eine Gefahr für die Demokratie, kommt nun kein Wort der Kritik am neuen Regierungschef Peter Magyar. Dieser will nämlich den rechtmäßig vom Parlament gewählten Staatspräsidenten Tamás Sulyok aus dem Amt entfernen, angeblich, weil dieser für das „System Orbán“ stehe. Um die totale Gleichschaltung Ungarns zu erreichen, übt Magyar Druck auf Sulyok aus, und will nun, da der Präsident nicht zurücktreten will, die Verfassung ändern. Für Magyar wäre das kein Problem, weil seine Partei TISZA im Parlament über eine Zweidrittelmehrheit verfügt.

Kritik am Schweigen der EU zu den Vorgängen in Budapest übt der freiheitliche Delegationsleiter im Europaparlament, Harald Vilimsky: „Hätte Viktor Orbán ein vergleichbares Vorgehen angekündigt, wären die Empörung in Brüssel, die Sondersitzungen und die moralisierenden Belehrungen wohl bereits in vollem Gange. Wenn jedoch ein politischer Liebling des europäischen Establishments einen derartigen Kurs einschlägt, herrscht plötzlich betretenes Schweigen.“ Für Vilimsky zeigt dieser Fall einmal mehr, dass in Brüssel nicht nach objektiven Maßstäben beurteilt wird, sondern danach, wer handelt.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Jugendliche „arabischer Herkunft“ quälen Ziegen und Schafe – und schlagen Passanten krankenhausreif

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+ Präsident Trump schimpft Netanjahu + Frankreich und Großbritannien fangen russischen Tanker ab + Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) rechtfertigt simulierte Verhaftung von Alice Weidel auf Schulhöfen + Pflicht statt Freiwilligkeit: Arbeitgeber laufen Sturm gegen neue Bundeswehr-Pläne

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Präsident Trump schimpft Netanjahu

Trump führte ein hitziges, von Schimpfwörtern gespicktes Telefonat mit Netanjahu. Er bezeichnete ihn als „verdammt verrückt“ und schrie: „Was zum Teufel machst du da?“

Quellen, die über das heutige Gespräch informiert wurden, berichten Axios, dass es von Schimpfwörtern geprägt war und zu den schlimmsten Gesprächen zwischen den beiden Männern seit Trumps Amtsantritt zählte.

Den Beamten zufolge sagte Trump zu dem israelischen Regierungschef: „Du bist verdammt verrückt. Ohne mich wärst du im Gefängnis“, warf ihm Undankbarkeit vor und warnte, dass ein Angriff auf Beirut Israel weiter isolieren würde. Trump beanstandete zudem die zivilen Opfer und die Zerstörung von Gebäuden, um einen Kommandanten zu töten, und bremste daraufhin die Operation in Beirut.

Seine Wut, so die Quellen, sei durch Netanjahus Eskalation ausgelöst worden, die die Iran-Gespräche zu sprengen drohte. Netanjahus Büro erklärt, seine Position sei unverändert. Ein US-Beamter behauptet, Trump habe ihn bei dem Telefonat regelrecht niedergemacht.

🚨🇺🇸🇮🇱 HUGE: Trump had a fiery, expletive-filled call with Netanyahu, calling him “fucking crazy” and yelling “What the fuck are you doing?”

Sources briefed on today’s call tell Axios it was profanity heavy and one of the worst between the two men since Trump returned to office.… https://t.co/k5elbwIMPH pic.twitter.com/BRjwff1uec

— Mario Nawfal (@MarioNawfal) June 1, 2026

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Frankreich und Großbritannien fangen russischen Tanker ab

Die französische Marine hat mit Unterstützung des Vereinigten Königreichs einen unter internationalen Sanktionen stehenden Öltanker abgefangen, der aus Russland kam.
[…]
Der französische Präsident Emmanuel Macron teilte die Aktion am Montag auf X mit. Demnach wurde der Tanker Tagor am Sonntag im Atlantik geentert.

In dem Beitrag schreibt Macron: „Es ist inakzeptabel, dass Schiffe internationale Sanktionen umgehen, das Seerecht verletzen und damit den Krieg finanzieren, den Russland seit mehr als vier Jahren gegen die Ukraine führt.“
[…]
Russland soll eine „Schattenflotte“ aus Hunderten von Schiffen einsetzen, um die westlichen Sanktionen zu umgehen. Frankreich und andere Länder haben angekündigt, entschlossener gegen diese Schattenflotte vorzugehen.“ Via nypost.com

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Niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) rechtfertigt simulierte Verhaftung von Alice Weidel auf Schulhöfen

Während der Adenauerbus des Zentrums für politische Schönheit inzwischen bereits an der dritten Schule in Niedersachsen Station macht, hat der Niedersächsische Landtag den Fall auf Antrag der AfD diskutiert.

Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) verteidigte dabei ausdrücklich, dass auf dem Schulhof eine Puppe von AfD-Bundesvorsitzender Alice Weidel in einer Gefängniszelle gezeigt wird. Sie gewährte den Schulen weiterhin die Erlaubnis, den Bus zu empfangen, und rechtfertigte damit eine simulierte Verhaftung der führenden Oppositionspolitikerin vor Schülern.
[…]
In seinem Schlussstatement schilderte ein AfD-Abgeordneter die Szene an der KGS Leeste: Kinder seien „elektrisiert“ gewesen, der Bus habe mit bunten Lichtern gelockt, es seien „Fuck AfD“-Buttons gebastelt und unverblümt für ein Verbot der Partei geworben worden. Er bezeichnete den Bus als „Riesenskandal“ und „eine einzige Überwältigung“. Via nius.de

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Pflicht statt Freiwilligkeit: Arbeitgeber laufen Sturm gegen neue Bundeswehr-Pläne

Die deutschen Arbeitgeber haben die von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) geplante verpflichtende Teilnahme von Arbeitnehmern an Reserveübungen der Bundeswehr abgelehnt. (…)

Bislang setzt die Teilnahme an Reserveübungen nicht nur das Einverständnis der ehemaligen Soldaten voraus. Für eine Freistellung im Beruf muss auch der Arbeitgeber zustimmen. Das Verteidigungsministerium bereitet hingegen einen Gesetzentwurf vor, nach dem Reservisten künftig schon in Friedenszeiten Dienst zu leisten haben.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) mahnt dazu, die Anforderungen von Bundeswehr und Wirtschaft sorgfältig auszutarieren.

Es müsse einen „Ausgleich zwischen den personellen Bedarfen der Bundeswehr und den betrieblichen Erfordernissen der Unternehmen“ geben, so Arbeitgeberpräsident sagte Dulger gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.“ Via berliner-zeitung.de

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Das KI-Kosten-Paradox: Neue Berichte von Microsoft zeigen, warum künstliche Intelligenz trotz Automatisierung oft teurer ist als menschliche Arbeit

Microsoft fährt den Einsatz eines populären KI-Programmierwerkzeugs zurück, nachdem die Nutzungskosten offenbar stärker gestiegen sind als erwartet. (…)

Die Entwicklung wirft neue Fragen zur Wirtschaftlichkeit künstlicher Intelligenz auf. Zwar versprechen Unternehmen und Investoren seit Jahren erhebliche Produktivitätsgewinne, doch die dafür benötigte Rechenleistung bleibt teuer. Via weltwoche.de

Anmerkung: Der Ressourcenverbrauch von großen Tech-Konzernen (Amazon, Microsoft, Google, Meta usw.) für KI-Rechenzentren ist gigantisch. AI treibt weltweit einen massiven Anstieg beim Strom- und Wasserverbrauch an. Gleichzeitig werden Verbrauchern symbolische Maßnahmen wie Papierstrohhalme, Pfand auf Flaschen oder verbundene Deckel aufgedrängt, die den individuellen CO₂-Fußabdruck minimal beeinflussen. Das wirkt oft wie „Greenwashing“ oder Ablenkung von systemischen Problemen.

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Vergewaltigung: Knapp jeder zweite Tatverdächtige kein Österreicher

Die Daten liegen vor – und sie sind alarmierend. Das Bundeskriminalamt hat im Rahmen der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Christian Lausch Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik veröffentlicht, Datenstand April 2026.

Demnach hatte im Jahr 2025 knapp jeder zweite Tatverdächtige bei Vergewaltigungsdelikten keine österreichische Staatsbürgerschaft: 538 von 1.147 Tatverdächtigen – 46,9 Prozent – kamen aus dem Ausland. Österreichische Staatsbürger stellen zwar die größte Einzelgruppe, doch unmittelbar dahinter folgen Tatverdächtige mit syrischer (101) und afghanischer (53) Staatsangehörigkeit.

Ein Drittel der Opfer ist minderjährig

Besonders erschreckend sind die Zahlen zu den Opfern. 423 der insgesamt 1.275 angezeigten Vergewaltigungen im Jahr 2025 betrafen Minderjährige – das ist jedes dritte Opfer. Darunter finden sich nicht nur Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, sondern laut den Daten auch Kinder im Volksschulalter. Zwischen 2020 und 2025 waren in insgesamt 2.902 angezeigten Fällen Minderjährige die Opfer. Weiterlesen auf exxpress.at

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Jugendliche „arabischer Herkunft“ quälen Ziegen und Schafe – und schlagen Passanten krankenhausreif

Wien: Eine Gruppe Jugendlicher „arabischer Herkunft“ verschafft sich Zugang zu einem Wildtiergehege und hetzt die Tiere durch die Anlage. Ein Mann greift ein und stellt die Jugendlichen zur Rede – und wird von ihnen krankenhausreif geschlagen.

In dem Gehege sollen sich unter anderem Ziegen und Schafe aufhalten. (IMAGO/NurPhoto)

Dabei soll es sich nicht um den ersten Fall dieser Art gehandelt haben, wie es auf einer Tierschutz-Plattform heißt. Demnach sollen Ziegen und Schafe in der Vergangenheit so schwer misshandelt worden sein, dass ein Tier operiert werden musste und ein anderes eingeschläfert wurde. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Bürgermeister Mamdani boykottierte Israel-Parade in New York

Der New Yorker Bürgermeister hatte seine Entscheidung bereits im Wahlkampf angekündigt, als erster „Mayor“ seit Jahrzehnten nicht an der Parade teilzunehmen

Bei einer Parade in New York City sind viele Menschen zu sehen, darunter einige mit israelischen Flaggen und sichtlich formelle Kleidung tragend. Im Hintergrund befinden sich Gebäude. Die Szene zeigt eine Feierlichkeit oder Demonstration.
Mitmarschiert ist New Yorks Ex-Bürgermeister Eric Adams (mit Schildkappe), nicht aber der aktuelle Bürgermeister der Metropole. REUTERS/Eduardo Munoz

New York – Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat als erster „Mayor“ seit Jahrzehnten die alljährliche Israel-Parade in der Millionenmetropole boykottiert und damit auch scharfe Kritik auf sich gezogen. „Ich habe schon im Wahlkampf gesagt, dass ich nicht an der Parade teilnehmen werde. Und ich habe meine Ansichten über die israelische Regierung sehr deutlich gemacht“, erklärte Mamdani seine Entscheidung. New York City ist Heimat von rund einer Million jüdischen Einwohnern.

Kritik von Israels Vertretern

Der US-Demokrat Mamdani zählt zu den prominentesten propalästinensischen Politikern in den USA. Er wirft Israel vor, die Rechte der Palästinenser systematisch zu verletzen, spricht von Apartheid und bezeichnet das Vorgehen Israels im Gazastreifen als „Genozid“. Den Angriff der islamistischen Hamas vom 7. Oktober 2023 verurteilte er als „entsetzliches Kriegsverbrechen“ und sagte wiederholt, er setze sich für gleiche Rechte von Israelis und Palästinensern ein. Weiterlesen auf derstandard.at

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Ukrainische Drohnen attackieren Öl-Infrastruktur in Russland – Krim schränkt Benzin-Verkauf ein

Nächtliche Drohnenattacken der Ukraine setzen Russlands Öl-Infrastruktur weiter unter Druck. Auf der Krim reagieren die Behörden: Der Benzin-Verkauf musste eingeschränkt werden. Aus Deutschland wurde unterdessen ein Iris-T-Luftabwehrsystem geliefert.

Die Ukraine hat in der Nacht erneut Ölanlagen in Russland mit Drohnen angegriffen. Unter Beschuss geraten seien ein Öllager nahe der Stadt Taganrog am Asowschen Meer und eine Raffinerie in Saratow an der Wolga, berichtete die Internetzeitung „Ukrajinska Prawda“. Russische Behörden haben die Treffer teilweise bestätigt. Vor allem in Saratow hat die Attacke wohl schwere Folgen, den im Netz kursierenden Bildern nach zu urteilen. „Vorläufigen Informationen nach gibt es Schäden an Objekten der zivilen Infrastruktur“, schrieb auch der Gouverneur von Saratow, Roman Bussargin, auf Telegram.
Weiterlesen auf welt.de

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„Mafiöse Strukturen“ und grenzenlose Ignoranz: Warum ganze Stadtteile in illegalem Müll versinken

Quecksilber, explodierende Lackdosen, Schlachtabfälle im Hinterhof: Illegaler Müll wird zum immer größeren Problem. Experten sehen dahinter ein gesellschaftliches Kernproblem.

Müllberg in Berlin | Bildquelle: Berliner Morgenpost

[…]  Duisburger Stadtteil Marxloh, der als sozialer Brennpunkt gilt, gibt es ganze Straßenzüge, die seit Jahren den Entsorgungsbetrieben arg zu schaffen machen. Müllberge liegen dort mitten auf dem Bürgersteig. Auf den Klingelschildern an den Gründerzeithäusern, die sicher mal hübsch waren, stehen oft keine Namen. Viele Bewohner kommen aus Rumänien, leben oft nur ein paar Monate in Deutschland. Manche sind Opfer von Banden, die sie zum Betteln schicken oder zu Betrügereien nötigen. Neulich hat die Polizei entdeckt, dass Bewohner eine Ziege auf dem Balkon hielten. Manche lagern Schlachtabfälle im Hinterhof. Nachhaltigkeitsinitiativen helfen dort nicht mehr, oft geht es um organisierten Sozialbetrug in sogenannten Schrottimmobilien. Im Herbst letzten Jahres hatte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) von „mafiösen Strukturen“ gesprochen, denen die Regierung den Kampf ansage. Weiterlesen auf merkur.de

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Paris brennt nach Fußballfinale: Fast 1.000 Festnahmen nach Krawallen in Frankreich

Hunderte Festnahmen, verletzte Polizisten und Brände in Frankreichs Hauptstadt: Die Ausschreitungen in Paris lösen internationale Reaktionen aus. Auch AfD-Chefin Weidel äußert sich.

PARIS. Nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain (PSG) ist es in Frankreich zu schweren Ausschreitungen gekommen. 780 Menschen wurden in der Nacht zum Sonntag festgenommen, teilte Innenminister Laurent Nuñez mit. 480 Festnahmen entfielen demnach auf den Bereich der Pariser Polizeipräfektur. Zudem wurden nach Behördenangaben 57 Polizisten und Gendarmen verletzt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de/

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Österreich – Wehren voll gefordert: Schwere Unwetter sorgen für brenzlige Situationen

Über weite Teile Österreichs sind am Sonntagnachmittag mitunter heftige Gewitterzellen hinweggezogen. Vereinzelt kam es zu Schäden – vor allem umgestürzte Bäume sorgten für gefährliche Situationen.

Die Gewitterfront sorgte für zahlreiche Schäden in ganz Österreich.
Die Gewitterfront sorgte für zahlreiche Schäden in ganz Österreich.(Bild: FF Pfaffenschlag)

Heftige Gewitter haben die Feuerwehr und die Wasserrettung erneut gefordert: In Niederösterreich verursachten umgestürzte Bäume u.a. Unfälle auf der Westautobahn und einen Zugausfall, ein Blitz setzte zudem den Turm von Schloss Dobersberg in Brand, berichteten die Feuerwehren.

Laut der Unwetterzentrale erreichten die Windböen bei Wiener Neustadt bis zu 110 Kilometer pro Stunde. Für Teile Niederösterreichs, Tirols, der Steiermark, dem Burgendland und Kärnten galt sogar die Warnstufe Rot.

In der Steiermark musste gar ein ganzer Tierpark evakuiert werden. Auch im Salzburger Seengebiet hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun, dort mussten mehrere Boote und Wassersportler gerettet werden. Weiterlesen auf krone.at

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Klimaschwindel grafisch aufbereitet

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Al-Sharaa nimmt keinen einzigen Syrer zurück

 




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„Paris Saint Germain“ und die negativen Auswirkungen des Sieges

veröffentlicht.
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Kaum war das Champions League Finale zwischen PSG und Arsenal abgepfiffen, ging es auch schon sprichwörtlich los. Straßen brennen, Junge Männer laufen durch die Gegend und legen Paris in Schutt und Asche.

Autos brennen aus, Rettungswägen werden am fortkommen gehindert und in einem viralen Video sieht man zwei junge Frauen, die in einem Auto sitzend die Fensterscheiben eingeschmissen bekommen, die Hände vor Augen halten um nicht vom Schrapnell getroffen zu werden. Als Blutzoll dieser Nacht wird ein Toter genannt, obwohl man all die Menschen die vergeblich auf Rettung und Feuerwehr gewartet haben wohl nicht mitgezählt hat.

Wer war also verantwortlich? Radikale Hooligans?

Weit gefehlt, wie schon letztes Jahr sieht man vor allem Männer Nord- und Zentralafrikanischer Herkunft ihrer unstillbaren Wut freien Lauf lassen. Was begründet diese Wut? Hat PSG etwa verloren? Nein, glücklich und knapp gewonnen. Glaubt man der „Intellektuellen Linken“ ist es die Aussichtslosigkeit, die Armut und Arbeitslosigkeit junger Migranten in den Außenbezirken von Paris, den sogenannten Banlieues die solche Gewaltexzesse auslöst.

Auf den mittlerweile bekannten Videos dieser Nacht des Schreckens zeigt sich aber ein anderes Bild. Zumeist muslimische Migranten kichern, lächeln und jauchzen vergnügt während sie Bistros, Boulangerien und Cafés verwüsten. Sie sagen auch lustige Dinge in die Kamera wie …

„… wir waren schneller als die Deutschen im zweiten Weltkrieg, innerhalb von drei Stunden gehört die Stadt uns!“

In einem anderen Video sieht man den Journalisten und früheren Präsidentschaftskandidaten Eric Zemmour ein Lokal verlassen, in dem er wohl auch das Match verfolgte. Schnell ist er davon, dank besserer Gegend, etwas weniger von migrantisch durchzogenen Fans umzingelt, die seinen Namen skandieren und ihn schubsen.

Vor kurzem noch war Zemmour in einer Talkshow zu sehen wo er sagte, dass er früher über Migration geschrieben hat „pour alerter“ also um auf ein Problem aufmerksam zu machen. Da jetzt aber jeder das Problem kenne schreibe und spreche er nur mehr „pour mobiliser“, zu mobilisieren für die richtige Sache. Ob das gelingen wird scheint unwahrscheinlich. Viele Blogger titelten am morgen nach dem Match „Paris has fallen“, Paris ist gefallen. Was sich wohl auch die Mitarbeiter jenes Cafés dachten?



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Al-Sharaa nimmt keinen einzigen Syrer zurück

veröffentlicht.
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+ Iran stoppt Gespräche mit US-Unterhändlern + Paris in Flammen von randalierenden Fußball-Fans + Prof. Haditsch relativiert Ebola-Panik + Bußgeld trotz Blaulicht: Feuerwehrmann geblitzt! Jetzt kündigt er nach 34 Jahren + Ausgangssperren bei Corona waren „Unsinn“

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Iran stoppt Gespräche mit US-Unterhändlern

Der Iran stellt seine indirekten Gespräche mit US-Unterhändlern ein. Grund ist der Protest gegen die israelischen Angriffe auf die Hisbollah im Libanon, berichteten iranische staatsnahe Medien am Montag.

Die Nachrichtenagentur Tasnim meldete, Teheran breche die Gespräche ab wegen der „fortgesetzten Verbrechen des zionistischen Regimes im Libanon“. (…)

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi forderte, dass der Libanon in den laufenden Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran einbezogen werden müsse. Via foxnews.com

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Paris in Flammen von randalierenden Fußball-Fans

Paris steht heute Nacht in Flammen, und nun hüllt dichter Rauch, der von einem gewaltigen Brand am Ufer der Seine aufsteigt, den Eiffelturm ein. Diese „Fans“ sind völlig aus der Bahn geraten.

🇫🇷 Paris is burning tonight, and now a massive fire on the Seine banks is sending thick smoke swallowing the Eiffel Tower.

These “fans” have gone completely off the rails pic.twitter.com/dXT7oZw6k9 https://t.co/PHmiqOPyFI

— Mario Nawfal (@MarioNawfal) May 31, 2026

Es ist kurz nach 3 Uhr morgens in Paris, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich die Lage beruhigt.

Die „Feierlichkeiten“ des PSG haben sich bis in die frühen Morgenstunden hingezogen, wobei es weiterhin zu Bränden, Plünderungen und Zusammenstößen kommt.

🚨🇫🇷 It’s past 3 AM in Paris and there are no signs of things slowing down.

The PSG „celebrations“ have rolled into the early morning hours with fires, looting, and clashes still ongoing.pic.twitter.com/WZdeECoqiP https://t.co/sLaaT7iKmr

— Mario Nawfal (@MarioNawfal) May 31, 2026

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Sie hofierten al-Sharaa – jetzt nimmt er keinen einzigen Syrer zurück

Berlin versprach 80 % Rückkehrer, Wien feierte sich als EU-Vorreiter. Tatsächlich kehrten aus Deutschland nur 6.100 Syrer zurück, aus Österreich 1.200.

APA/AFP/John MACDOUGALLBerlin, 30. März 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa am Bundeskanzleramt.APA/AFP/John MACDOUGALL

Und nun stellt Damaskus seit Ende Jänner nicht einmal die nötigen Papiere aus. Außenminister al-Shaibani nennt Syrer im Ausland ein „strategisches Kapital“. Jerusalem hatte gewarnt.

Seit dem Sturz von Bashar al-Assad Ende 2024 sind 1,63 Millionen syrische Flüchtlinge heimgekehrt. Aus der Türkei knapp 640.000. Aus dem Libanon 630.000. Aus Jordanien 285.000. Anteile zwischen 21 und 43 Prozent der jeweils im Land lebenden Syrer. Aus Deutschland: 6.100. Bei mehr als 900.000 Syrern im Land ist das ein Anteil von 0,7 Prozent. Aus Österreich: 1.200 Heimkehrer. Bei rund 105.000 Syrern machen sie 1,1 Prozent aus.

Die Bilanz Ende Mai 2026: vier Abschiebungen. Eine im Dezember 2025. Drei im Januar 2026. Seither: Stillstand. 11.100 Syrer sind in Deutschland ausreisepflichtig. In Hessen sind es 533 – und davon ist keine einzige Person kurzfristig rückführbar. Das sagt der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU).

Der Grund: Damaskus stellt seit Ende Jänner keine Passersatzpapiere mehr aus. Weiterlesen auf exxpress.at

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Prof. Haditsch relativiert Ebola-Panik – und weist auf möglichen großen Kriminalfall hin

Der jüngste Ebola-Ausbruch im Kongo sorgt erneut für internationale Schlagzeilen. Während Medien und internationale Organisationen vor einer möglichen Ausweitung warnen, mahnt der österreichische Infektiologe Prof. DDr. Martin Haditsch zu einer sachlichen Betrachtung der tatsächlichen Risiken.

Nach seiner Einschätzung werde die Gefährlichkeit des Virus häufig verzerrt dargestellt, weil zentrale wissenschaftliche Fakten in der öffentlichen Berichterstattung zu kurz kämen.

(…) Nach den Ausführungen Haditschs zeichnet sich Ebola zwar durch eine hohe Pathogenität aus, die Ansteckungsfähigkeit sei jedoch vergleichsweise gering. Eine Übertragung erfolge nicht über die Luft, sondern in der Regel nur durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten symptomatischer Personen. Bereits einfache Hygienemaßnahmen würden das Risiko einer Ansteckung massiv reduzieren. Weiterlesen auf report24.news

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Bußgeld trotz Blaulicht: Feuerwehrmann geblitzt! Jetzt kündigt er nach 34 Jahren

Ein Feuerwehrmann wurde im Einsatz geblitzt. Trotz Blaulicht soll er Strafe zahlen – nach 34 Jahren hat er genug: „Die wollen mich verarschen.“

In der sächsischen Kleinstadt Taucha sorgt ein Fall für Aufsehen: Ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr wurde während einer Einsatzfahrt von einem Radargerät erfasst – mit 69 km/h in einer 30er-Zone.

Die Behörde zeigte sich wenig nachsichtig: Sie verhängte ein Bußgeld von 369 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Der Feuerwehrmann legte Einspruch ein, der Fall liegt jetzt beim Amtsgericht. Via heute.at

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Ausgangssperren bei Corona waren „Unsinn“

Berlin – Die Aufarbeitung der Corona-Politik geht nur sehr langsam voran. Im Brandenburger Landtag kamen jetzt neue Erkenntnisse ans Licht.

Herbst 2021: Der damalige Präsident des Robert-Koch-Instituts, Wieler, und Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) tragen eine FFP-2-Maske Foto: picture alliance/IPON

Wer den Lockdown (2020 bis 2022) infrage stellte, galt als Schwurbler und „rechts“. Jetzt geben immer mehr Experten den Kritikern von damals recht: Maskenpflichten, Ausgangssperren und FFP2-Masken seien nicht notwendig und auch nicht sinnvoll gewesen, hieß es am vergangenen Freitag im Brandenburger Landtag. (…)

„Und jetzt stellt sich so vieles als falsch und sinnlos heraus. Die Verantwortlichen schweigen, geben keinen Fehler zu.“

Im Gegenteil: Die damalige Hauptverantwortliche, Bundeskanzlerin Merkel (CDU), bekam noch vor einem halben Jahr die „Große Staufermedaille in Gold“ des Bundeslandes Baden-Württemberg verliehen, „für ihren herausragenden politischen Einsatz während der Corona-Pandemie“. Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) hängte ihr den Orden um. Beide gehörten zu den Scharfmachern im Lockdown. Weiterlesen auf bz-berlin.de

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DIHK warnt: Der Energiedeckel wird der Wirtschaft den Rest geben

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat vor einem Kahlschlag bei Wirtschaftswachstum, Wohlstand und Arbeitsplätzen gewarnt, sollte das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) nicht geändert werden.

Der darin vorgesehene Energiedeckel verlangt, dass der Energieverbrauch Deutschlands bis 2030 um rund 15 Prozent sinkt. (…)

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht das genauso: Der Energiedeckel sei „völlig sinnlos“. Er lasse sich nur durch „Degrowth“, also das Schrumpfen der Wirtschaft erreichen. Produktivität und Arbeitsplätze in Deutschland gingen schon jetzt durch die hohen Energiekosten zurück (…)

Die Bundesregierung verweigerte eine Stellungnahme zu dem umstrittenen Energiedeckel. Via jungefreiheit.de

+++ REALSATIRE +++

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Erster Weltkrieg: Kriegschuldfrage nach „Bedarf“ – jetzt ist Russland schuld

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Nachdem der „Tätervolk-Wanderpokal” von den Juden über die Deutschen gerade an die Russen von westlichen Medien und Politikern weitergereicht wurde, verwundert es wenig, dass man Russland nun auch als Auslöser des Ersten Weltkriegs verantwortlich macht.

Kriegschuldfrage nach „Bedarf“

Von REDAKTION | Gleich vorweg: Dieser Beitrag wird sich nicht mit der Kriegsschuld der am Ersten Weltkrieg beteiligten Staaten befassen. Mit Büchern, die sich damit befassen, könnte man ganze Bibliotheken füllen. Fest steht, dass aus der Sicht von Siegermächten natürlich die jeweiligen Kriegsverlierer die Schuld tragen – mit entsprechenden Konsequenzen. Das war schon immer so.

Für Deutschland waren es nach dem Ersten Weltkrieg die nicht zu stemmenden Reparationszahlungen samt Landabtretung und für Österreich/Ungarn die Zerschlagung der Monarchie sowie das Abtreten Südtirols an den zuvor noch verbündeten Staat Italien, der 1915 auf Zuruf der Briten die „Seiten wechselte“, da ihm Südtirol als „Lohn“ für den Verrat zugesagt wurde.

Die entsprechenden Knebelverträge waren bekanntlich auch die Auslöser des Zweiten Weltkriegs. Sollte es demnächst einen Dritten Weltkrieg geben, so wird auch dieser indirekt die Folge dieser furchtbaren Entwicklungen sein.

Da die historische Betrachtung über „gute“ und „böse“ Staaten von britischen Kreisen kuratiert wird, verwundert es wenig, dass bereits seit 2014 (Anektion der Krim durch Russland) seitens englischer Historiker die Kriegsschuldfrage für den Ersten Weltkrieg von Deutschland weg in Richtung Russland verschoben wurde. Schließlich galt es, Russland als neuen „Schurken“ aufzubauen – mit all den Folgen, die ein „Tätervolk“ eben so zu tragen hat. Besonders unappetitlich dabei ist, dass auch Privatpersonen dieses „Tätervolkes” im Westen persönlich diskriminiert werden. Die Palette reicht von Auftrittsverboten für Künstler und Sportler bis hin zu Schikanen aller Art. Das ist nichts Neues, was historisch Gebildete sicher bestätigen können.

Obwohl die Publikationen zur Neubewertung der Kriegsschuldfrage bezüglich des Ersten Weltkriegs bereits zehn Jahre alt sind (siehe Links unten) und die meisten von uns vermutlich nichts davon mitbekommen haben, scheint man sich nicht zu entblöden, ausgerechnet jetzt, am Vorabend eines Dritten Weltkriegs, die Katze aus dem Sack zu lassen. So konnte man beispielsweise in der FAZ von einer „Kriegsschulddebatte 1914” lesen. Nach der oben gezeigten Überschrift als Einleitung des Artikels konnte man Folgendes lesen:

„Das Völkerrecht konnte den Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht verhindern. Joachim Dolezik von der Universität Wien geht über Christopher Clark hinaus und sucht die Hauptschuld bei Russland.“

Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet jetzt, im Jahr 2026, von einer „Neubewertung“ die Rede ist, obwohl die entsprechenden „neuen Erkenntnisse“ bereits zehn Jahre zurückliegen und derartige entlastende Argumente von „bösen“ Revisionisten schon seit Jahrzehnten publiziert wurden, wie im Artikel schon erwähnt.

Signalisiert man den (jetzt ehemaligen) deutschen und österreichischen Schuldneurotikern etwa, dass eine erhoffte Niederlage Russlands im aktuellen Ringen mit der EU und Großbritannien mehr als gerecht sei, weil man sich in der Kriegsschuldfrage leider 100 Jahre lang „geirrt“ habe? Und dass man jetzt gemeinsam mit England den „Fehler“ Churchills wiedergutmachen wolle, der gesagt hat, man habe das „falsche Schwein geschlachtet“ und nun gemeinsam mit unseren angloamerikanischen „Freunden“ das „richtige Schwein“ schlachten wolle? Beute gäbe es ja genug, was den „Drang nach Osten“ aus der Sicht der gerade kriegstauglich zu Machenden schon wieder erklärbar macht.




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Die Welt will betrogen werden!

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Die Aktie als Finanzierungsinstrument soll die Quadratur des Kreises bewerkstelligen: Einerseits soll die Aktie dem Unternehmen eine günstige Finanzierung, gleichzeitig aber dem Anleger eine hohe Rendite verschaffen!

Wie soll das gehen?

Von FRANZ FERDINAND | Genaugenommen ist die Aktie aus der Sicht des Kleinanlegers nichts anderes als ein legalisiertes Pyramidenspiel, also ein Betrug! Für das Unternehmen bedeutet eine Aktie ein nicht rückzahlbarer, zinsloser Kredit. Dividendenausschüttungen sind ja nicht zwingend vorgesehen. Den „Gewinn“ soll sich der Anleger dann von einem anderen Anleger holen, der noch dümmer als er selbst ist und dem er dann die Aktie teurer verkaufen soll!

Zumindest gilt diese Sichtweise für Kleinanleger, die auf die Unternehmensführung keinen Einfluss haben und auch sonst aus dem Aktienbesitz keinerlei Vorteile ziehen können.

Damit dieser Schwindel funktionieren kann, muss über die Medien über die Aussichten und zukünftige Unternehmensgewinne ein gewaltiger Rummel veranstaltet werden, um so den zukünftigen, erhofften „Wert“ der Aktie in die Höhe zu schrauben.

Tatsächlich sind weltweit alle großen Unternehmen als Aktiengesellschaften organisiert, auch in ehemals sozialistischen Ländern. Der Grund ist einfach der, dass größere Unternehmen ihre notwendigen Investitionen in Ausrüstung und Forschung und Entwicklung nicht ausschließlich aus dem Cash Flow finanzieren können und sich über Kapitalerhöhungen finanzieren müssen. Den globalisierten Wettkampf um Absatzmärkte gewinnt Derjenige, der mehr Anlagekapital mobilisieren kann. Die Investitionen rechtfertigen sich dann durch die Gewinnerwartung und weniger durch die tatsächlichen Gewinne. Diese Logik führt dann oft zu aberwitzigen Unternehmensbewertungen, wie aktuell bei der „Künstlichen Intelligenz“!

Der „Unternehmenswert“ ergibt sich dann aus dem momentanen Aktienkurs multipliziert mit der Anzahl der emittierten Aktien. Der Aktienkurs wird durch den Handel nur eines kleinen Teils der verfügbaren Aktien auf der Börse ermittelt. Schon daraus erkennt man, dass der Unternehmenswert fiktiv ist. Ebenso ist die summarische Börsenkapitalisierung eines Marktes fiktiv. Würden nämlich alle Aktien eines Unternehmens gleichzeitig verkauft werden, so würde der Aktienpreis und somit der Unternehmenswert gegen null gehen.

Da Kleinanleger, die selbst mit Aktien spekulieren, schnell kalte Füße bekommen, fließt das Anlagekapital in der Regel über große Fonds (z.B. BlackRock mit 12,5 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen) in die Börse. Derartige Fonds haben natürlich über ihre schiere Größe über die Aktionärsversammlung und dem Aufsichtsrat Einfluss auf die Geschäftspolitik der börsennotierenden Unternehmen.

Wie entstehen die Börsengewinne wirklich?

Die Maßstäbe für Börsengewinne sind die Börsenindizes, wie zum Beispiel der Dow Jones, der sich aus dem Wert der 30 wichtigsten Aktien zusammensetzt. Mit dieser Zusammensetzung beginnt bereits der Schwindel, da ja diese Zusammensetzung über Jahre und Jahrzehnte nicht konstant ist und auch nicht konstant sein kann. Wird eine Aktie durch eine Andere in diesem Index ersetzt, so errechnet sich der Index jetzt so, als ob diese Aktie schon immer im Index enthalten gewesen wäre. Tatsächlich müsste ein Anleger, der den Index nachbilden wollte, die Aktie die aus dem Index verschwindet, erst verkaufen und die neue Aktie kaufen. Schon aus diesem Grund ist der Erfolg derartige Indexfonds immer schlechter als der Index selbst. Ein langfristiger Indexvergleich ist somit ein reiner Apfel-Birnen-Vergleich!

Dadurch erscheint die Kursentwicklung beispielsweise des Dow Jones auf dem ersten Blick beträchtlich:

In den letzten dreißig Jahren verzehnfachte sich dieser Index von etwa 5000 auf derzeit 50000 Punkte. Der Deutsche Aktienindex DAX stieg im gleichen Zeitraum ebenfalls um etwa das Zehnfache (von 2500 auf etwa 25000 Punkte). Berechnet man daraus eine Verzinsung, so ergibt sich diese zu etwa 8 Prozent. Vergleicht man diese beiden Indizes mit der Entwicklung des Goldpreises, so stieg dieser in den letzten dreißig Jahren sogar um den Faktor 15 (von 300 auf ca. 4500 Dollar)! Dies entspräche einer Verzinsung von fast 9,5 Prozent!

Die Erhöhung der Börsenkurse beruht letztendlich darauf, dass mehr Geld in den Markt hinein, als herausfließt. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich in der Inflation, die auch die Börsenumsätze laufend steigen lässt. Die Inflation wird wieder durch das Gelddrucken der Notenbanken und der Schöpfung von Giralgeld durch die Geschäftsbanken durch Kreditvergabe angetrieben. Wie wir alle wissen, wird die Realinflation durch den sogenannten Verbraucherpreisindex (VPI) nicht wirklich richtig dargestellt. Der VPI erhöhte sich in Deutschland in den letzten 30 Jahren bloß um 70 Prozent (etwa 1,8 Prozent pro Jahr!) Wer zufällig einen alten Kassenzettel entdeckt (siehe z.B.: https://weltwoche.de/daily/kassenzettel-von-2002-geht-viral-ein-einkauf-in-deutschland-kostete-damals-933-euro-unvorstellbar/) weiß, dass dieser VPI einfach lächerlich ist!

Hinzu kommt, dass die Börsenumsätze durch gehebelte Spekulationen angetrieben werden. Das berühmteste Beispiel hierfür sind die Yen-carry-trades: Dabei wurden in der Vergangenheit mit fast nullprozentigen Yen-Kredite Wertpapier (Aktien und Anleihen) anderswo gekauft. Allerdings brachen derartige Geschäfte vor Kurzem zusammen, da sich die langfristigen Zinsen in Japan durch die hohe Inflation in diesem Land schlagartig auf ca. 4 Prozent erhöhten!

Die aktuelle Lage an der amerikanischen Börse!

Jeder Beobachter der Aktienmärkte weiß, dass die aktuelle globalpolitische Lage wie ein Damoklesschwert über den Börsen schwebt. Speziell die Stärke der amerikanischen Börse hängt vom Supermachtstatus der USA ab. Der amerikanische Aktienmarkt macht etwa zwei Drittel der weltweiten Marktkapitalisierung der globalen Aktienmärkte aus, während die amerikanische Wirtschaft nur je nach Art der Berechnung zwischen 15 und 25 Prozent der Weltwirtschaft umfasst. Dies hängt auch unmittelbar mit der Dollarhegemonie zusammen. Die weltweiten Anleger, die nicht wissen wohin sie ihre Dollars stecken sollen, investieren in den amerikanischen Aktienmarkt. Verliert die USA diesen Supermachtstatus und die Dollarhegemonie, so steht der Wall Street ein episches Kursgemetzel bevor. Bei den aktuellen Konflikten um die Ukraine und vor allem jetzt um den Iran versucht die USA gemeinsam mit der EU eben diese Dominanz zu verteidigen, anderenfalls sich unzählige Billionen an Börsenkapitalisierung buchstäblich in Luft auflösen!

Der für die Weltwirtschaft ruinöse Kriegsverlauf gegen den Iran könnte also Panikverkäufe an der Wallstreet auslösen. Zwar gilt die alte Kostolany-Regel vom „Kaufen wenn die Kanonen donnern“, doch ist der Börsenaltmeister davon ausgegangen, dass der Krieg einen Kurssturz auslöst, den der Langfristinvestor nutzen sollte!

Die derzeitige Situation ist jedoch genau umgekehrt: die Kanonen donnern und die Börsen befinden sich auf Rekordkurs und niemand kennt den Ausgang dieses Konfliktes. Es herrscht also maximale Unsicherheit, was im Normalfall Gift für die Börsen ist.

Hinzu kommen die allgemein explodierenden Staatsschulden, die zwangsläufig höhere Marktzinsen nach sich ziehen. Hohe Zinsen sind auch wieder Gift für den Aktienmarkt.

Gold stützt den Aktienmarkt

Trotz dieser Gemengelage steigen die Börsenkurse derzeit von Rekord zu Rekord! Die Erklärung ist sehr einfach: Die großen Kapitalsammelbecken wie beispielsweise BlackRock wissen, dass es jetzt um das Ganze geht. Wenn es jetzt nicht gelingt, die Illusion von den endlos steigenden Aktienmärkten am Leben zu halten, droht ein Kurssturz, der selbst jenen vor nahezu 100 Jahren im Jahre 1929 in den Schatten stellen könnte. Die Kurse der Blue Chips müssen jetzt gegen den Trend unbedingt geschönt werden. Die dazu notwendigen Mittel erhalten sie aus der Liquidierung ihrer Goldbestände. Der Goldkurs verdoppelte sich im vergangenen Jahr von etwa 2700 auf bis zu 5500 Dollar. Die Gründe für diesen Anstieg sind genau in jenen Befürchtungen zu suchen, die die Aktienmärkte nun unter Druck setzten. Mit diesen Gewinnen wird offenbar versucht, die Aktienmärkte zu stabilisieren. Entsprechend ist der Goldkurs von 5500 Dollar in der Zwischenzeit auf 4500 Dollar zurückgegangen. Wie lange dieser Goldpuffer noch ausreicht, wird man sehen!




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Kein Thema für die Grünen – Verschmutzung der Weltmeere durch Schiffwracks eskaliert durch Iran-Krieg

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Abertausende Schiffswracks verschmutzen stillschweigend die Weltmeere der Irankrieg verschlimmert die Situation. Man möchte annehmen, die Grünen hätten sich irgendwann dieses Themas angenommen, jedoch weit gefehlt, es scheint sie ganz und gar nicht zu tangieren.

Seit über 80 Jahren Weltmeere als Schiffsfriedhöfe

Es handelt sich hierbei Großteils um „potenziell verschmutzende Wracks“ (PPWs), meist auch Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg, die noch mit Heizöl, Munition und gefährlichen Materialien beladen waren. Sie rosten also seit über 80 Jahren auf dem Meeresboden vor sich hin, und beginnen längst schon zu lecken.

Das Ausmaß des Problems kurz umrissen wie folgt.

  • Es handelt sich dabei um über 8.500 PPW weltweit
  • Das Gesamtöl an Bord beträgt rund 20,4 Millionen Tonnen
  • Zum Vergleich, beim Vorfall der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko von April bis September 2010, dem größten Unfallverschmutzungsereignis der Geschichte in Weltmeeren, wurde „nur“ 0,44 Millionen Tonnen freigesetzt, also 30-mal weniger als das gesamte in diesen Wracks eingeschlossene Öl
  • Der South Pacific hält 33 % aller PPWs, mit 37 % des Öls
  • Der Nordatlantik 25 % der Wracks, fast 38 % des Öls
  • Die bereits undichte USS Arizona, in Pearl Harbor, „erzeugt“ weinende schwarze Tränen“ und das seit 1941. Es versickern etwa 8,5 Liter pro Tag der „Geisterflotte“ von über 60 gesunkene japanische Kriegsschiffe in der Lagune. Beamte schätzen, dass die Wracks fast 40 Millionen Liter Öl enthalten, die Lagertanks werden voraussichtlich innerhalb von fünf Jahren komplett ausfallen.

Tickende Uhr

Experten schätzen, dass innerhalb von fünf bis zehn Jahren sich die Korrosion der Lecks dramatisch beschleunigen wird. Einige Pazifikinseln flehen bereits um Hilfe. Doch es gibt keinen systematischen Plan, lediglich völlig unkoordinierte Reaktionen, während sich die Katastrophen entfalten.

Das Malta-Manifest, veröffentlicht auf der UN-Ozeankonferenz im Juni 2025, rief zu dringendem Handeln auf, die Regierungen haben aber noch nicht reagiert. Die diesbezügliche Ignoranz hält bis heute an, während die Welt die Wracks des Zweiten Weltkriegs ignoriert, verursacht die Blockade der Straße von Hormus aktiv neue Umweltkatastrophen.

Satellitenbilder zeigen riesige Ölflecken vor der iranischen Insel Kharg, bis zu 20 Quadratmeilen, mit über 3.000 Barrel ausgelaufenem Öl. Einige dieser Austritte stammen von beschädigter Infrastruktur und gestrandeten Tankern, andere von Schiffen, die absichtlich Abfälle abpumpen, all das vergiftet ohne Zweifel Meereslebewesen.

Eben dieses selbe Golfwasser beherbergt die widerstandsfähigsten Korallenriffe der Welt, gefährdete Meeresschildkröten und die letzte isolierte Population von Buckelwalen.

Inzwischen nehmen umgeleitete Tanker nun längere Routen, verbrennen mehr Treibstoff und stoßen zusätzliche Emissionen in die Atmosphäre aus. All das bekanntlich während sie einem Engpass entgehen, den der US-israelische Angriff auf den Iran „geschlossen“ hat.

Auch die Schiffe, die vor Jahrzehnten gesunken waren, tauchen nun als Umweltkatastrophe von morgen wieder auf.  Und die Welt, erstaunlicher Weise eben gerade die Grüne, tut so, als gäbe es das Problem nicht, während sie aktiv neue erschafft.

***

Dazu passend aus aktuellem Anlass:

Wenn die „Klima“-Hysterie Pause macht – Mainstream ignoriert Umwelt-Zerstörung durch Krieg

Weitere Beiträge aus unserer Serie:

Schon seit Jahren macht UNSER MITTELEUROPA auf die verantwortungslose Umweltzerstörung aufmerksam. Trotzdem werden wir wortwörtlich als „Klimaleugner“ verleumdet. Der Grund ist, dass wir diesen Lügnern und Betrügern rund um den sogenannten „Klimawandel“ nicht auf den Leim gehen.



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Berliner Senat: Linksgrüner Hass auf „alte, weiße Männer“ ist ok

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Putin über West Medien: „Werkzeuge zur Massenverblödung“ + Rumäniens Präsident zu Drohnen-Zwischenfall: „Kein russischer Angriff“ – Merz & EU-Poltiker eskalieren + Gruppenvergewaltigung in Italien: Afrikanische Migranten entführten Touristin und missbrauchten sie 72 Stunden lang + ORF-Wahl – Legalisierter Postenschacher vor laufender Kamera

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Putin über West Medien: „Werkzeuge zur Massenverblödung“

Der russische Präsident schaut offenbar regelmäßig deutsches Fernsehen. Auf einer Pressekonferenz platzte Wladimir Putin nun der Kragen.

Grund war die Berichterstattung unserer Medien über den ukrainischen Drohnen-Mord an 21 Kindern in Starobelsk.

Via anonymousnews.org

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Rumäniens Präsident zu Drohnen-Zwischenfall: „Kein russischer Angriff“ – Merz & EU-Poltiker eskalieren

NATO- und EU-Politiker in Berlin und Brüssel haben sofort Russland als aggressiven Angreifer dargestellt und die Kriegsrhetorik weiter angeheizt, ohne Fakten zu kennen. Der rumänische Präsident selbst hat die Sache klargestellt: Der Drohnen-Zwischenfall in Galati war kein russischer Angriff.

Am 28./29. Mai 2026 schlug eine Drohne in ein Wohngebäude in Galați ein, nahe der ukrainischen Grenze. Es gab Verletzte, aber keine Toten. Statt besonnener Aufklärung folgte der übliche Reflex: Sofortige Schuldzuweisung an Russland, Forderungen nach NATO-Artikel 4 oder gar 5 und diplomatische Maßnahmen wie die Schließung des russischen Konsulats in Constanța. Der rumänische Präsident Nicușor Dan hat nun jedoch unmissverständlich erklärt: Russland hatte keine Absicht, Rumänien anzugreifen. Die Drohne war offenbar auf dem Weg zu einem ukrainischen Ziel (Hafen Reni) und wurde durch ukrainische elektronische Kriegsführung abgelenkt. Via tkp.at

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Gruppenvergewaltigung in Italien: Afrikanische Migranten entführten Touristin und missbrauchten sie 72 Stunden lang

Eine Gruppe von fünf afrikanischen Migranten entführte eine Touristin und vergewaltigte sie über 72 Stunden hinweg. Die Täter setzten die Frau unter Drogen und bedrohten sie mit dem Tod. Im Zuge der Fahndung stieß die Polizei auf Dutzende weitere illegale Migranten.

Eine Gruppe von fünf Migranten entführte eine kolumbianische Touristin und unterzog sie über drei Tage hinweg mehreren Gruppenvergewaltigungen, wie die italienische Tageszeitung Il Giornale berichtet. Die Tat ereignete sich Mitte Mai in Rom. Demnach wurde die Frau vor einem Restaurant in der Nähe des Hauptbahnhofs Termini von einem Mann angesprochen, der ihr Cannabis anbot.

Die Kolumbianerin folgte dem Mann, der sie etwa eine halbe Stunde später zu einem Lieferwagen führte, wo sie von einem anderen Mann entführt wurde. Dieser fuhr sie zu einem verlassenen Gebäude am östlichen Stadtrand Roms, in dem sich nach Angaben der Behörden mindestens 22 illegale Migranten aufhielten.

Das Opfer wurde über 72 Stunden lang in dem Gebäude festgehalten und musste fünf Männer über sich ergehen lassen, die sie mehrfach vergewaltigten. Die Frau wurde dabei mit dem Tod bedroht und unter Drogen gesetzt. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Berliner Senat: Linksgrüner Hass auf „alte, weiße Männer“ ist ok

Rassistische Äußerungen sind für den Berliner Senat offensichtlich völlig in Ordnung. Zumindest dann, wenn sie aus der „richtigen“ Ecke kommen. Jene Parteien, die stets den „Kampf gegen Hass und Hetze“ propagieren, tolerieren so etwas, wenn es sich gegen die autochthonen Deutschen richtet. Eine linke Doppelmoral.

Bild: Screenshot X

Stellen Sie sich vor, ein AfD-Politiker hätte dazu aufgerufen, irgendeine bestimmte Gruppe von Menschen zu töten. Der generelle Aufschrei dagegen wäre nicht nur laut, sondern auch berechtigt gewesen. Gleichzeitig hätte das System-Establishment eine solche menschenverachtende Haltung einer Einzelperson jedoch zum Anlass genommen, noch lauter nach einem Verbot der Partei zu rufen. Doch in der Bundesrepublik herrscht zweierlei Maß.

Denn der Berliner Senat findet es ganz offensichtlich völlig in Ordnung, wenn ein Grünen-Politiker – der damalige Chef der Grünen Jugend, Jakob Blasel – auf einer Klimademonstration zur Verbrennung von „alten, weißen Männern“ aufruft. Dies tat er mit der englischsprachigen Parole „Burn the old white men“. Weiterlesen auf report24.news

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ÖSTERREICH: ORF-Wahl – Legalisierter Postenschacher vor laufender Kamera

Es ist ein absurdes Theater, das sich am Küniglberg abspielt. Und das Schlimmste daran: Es ist kein Theater, sondern bittere Realität.

Die Bewerbungsfrist für den neuen ORF-Generaldirektor ist abgelaufen. Kandidaten haben sich öffentlich exponiert, Konzepte erarbeitet, womöglich ihren aktuellen Job riskiert. Und das alles – für eine Entscheidung, die längst gefallen zu sein scheint.
Der Sideletter, den niemand zugeben will

Wie oe24 aus hochrangigen Regierungskreisen berichtete, hat Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) sich intern bereits auf APA-CEO Clemens Pig festgelegt – noch während die Bewerbungsfrist offiziell lief. Wie horizont.at berichtete, soll es zudem einen inoffiziellen Sideletter zwischen ÖVP und SPÖ geben: Die ÖVP bekommt die Generaldirektion, die SPÖ im Gegenzug Direktorenposten. Stocker lud Kandidaten laut profil.at nacheinander zu Vorgesprächen – nicht der Stiftungsrat, der formal für die Entscheidung zuständig ist, sondern der Kanzler persönlich.

Das ist, um es klar zu sagen, legalisierter Postenschacher. Via exxtra24.com

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KI-Modell Claude Mythos: IWF sieht globales Finanzsystem in Gefahr

Anthropics bislang nicht frei verfügbares KI-Modell Claude Mythos hat nicht nur die Security-Welt aufgewirbelt. Der IWF sorgt sich ums globale Finanzsystem.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor Cybergefahren durch KI-Modelle wie Claude Mythos gewarnt, die das globale Finanzsystem bedrohen könnten. Es wachse das Risiko eines „makrofinanziellen Schocks“, heißt es in einem Blogbeitrag des IWF. Cyberangriffe, die mehrere Banken gleichzeitig treffen, könnten demnach zu Vertrauensverlusten, Zahlungsausfällen, Liquiditätsengpässen und einer Dynamik von Notverkäufen führen.

Die Frage sei, „ob das Finanzsystem auch unter extremem Stress weiterhin funktionsfähig bleibt“, schreiben die Autoren. Das bislang nur einem kleinen Kreis von Firmen verfügbare Modell Claude Mythos unterstreiche, wie schnell sich die Risiken erhöhten. Aktuell werde die Situation noch gemildert, weil die fortgeschrittenen KI-Fähigkeiten noch nicht so verbreitet seien und weil die Branche auf geschlossene Finanzsoftware setze, die nach Einschätzung des IWF schwieriger anzugreifen sei als Open-Source-Infrastruktur. Diese Puffer dürften jedoch rasch schwinden. Weiterlesen auf heise.de

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Ärztliche Meldepflicht für COVID-19 wird vollständig annulliert

Die Arztmeldepflicht einer COVID-19-Erkrankung wird komplett aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen. Dies wurde im Bundestag beschlossen.

Dies sieht ein Änderungsantrag zum „Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz“ (ApoVWG) vor, das am 22. Mai 2026 vom Bundestag verabschiedet wurde. Ärztinnen und Ärzte müssen demnach künftig weder den Verdacht einer Coronaerkrankung noch die manifeste Infektion oder einen deswegen eingetretenen Todesfall dem zuständigen Gesundheitsamt mitteilen.

Via asu-arbeitsmedizin.com

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Humanoide Roboter – Atlas hebt einen Kühlschrank. Klingt nach Demo, ist aber ein Durchbruch

Denn der humanoide Roboter von @BostonDynamics weiß vorher nicht, wie schwer das Objekt ist oder wo sein Schwerpunkt liegt.

Er passt sich in Echtzeit an, nutzt seinen gesamten Körper und balanciert das Gewicht dynamisch aus. Das wirklich Entscheidende: Dahinter steckt ein generelles KI-Modell. Atlas hat genau diesen Kühlschrank vorher noch nie “gesehen” oder trainiert. Und genau das ist der Unterschied: Keine Einzelfähigkeit, sondern echte Generalisierung. Ein weiterer Durchbruch für Humanoide Roboter

pic.twitter.com/uOe1fHrKu7

— Frank Thelen (@frank_thelen) May 29, 2026

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Hier geht’s zu den Short News von gestern.




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Irre: Merz jetzt auch mit „nuklearer Lenkungsgruppe“ gemeinsam mit Frankreich gegen Russland

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Während geopolitische Spannungen wachsen und die Sicherheitslage in Europa unsicherer wird, intensivieren Deutschland und Frankreich ihre Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen Zusammenarbeit.

Nach aktuellen Berichten haben Berlin und Paris bereits konkrete Gespräche über eine engere Kooperation aufgenommen. Im Fokus stehen gemeinsame Strategien, militärische Übungen und die Rolle Frankreichs als einzige Atommacht innerhalb der Europäischen Union.

Macron und Merz starten nukleare Lenkungsgruppe

Bereits im März initiierten Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine sogenannte „nukleare Lenkungsgruppe“. Ziel des Gremiums ist es, Details einer vertieften deutsch-französischen Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen Sicherheit auszuarbeiten.

Laut Medienberichten traf sich der Sicherheitsberater von Bundeskanzler Merz, Günter Sautter, in Paris zu ersten Gesprächen mit französischen Partnern. Ein weiteres Treffen zwischen Deutschland und Frankreich soll noch vor der Sommerpause stattfinden.

„Vorwärtsgerichtete Abschreckung“

Im Zentrum der Diskussion steht ein neues sicherheitspolitisches Konzept, das Präsident Macron Anfang März auf dem Militärstützpunkt Île-Longue in der Bretagne vorgestellt hatte: die „vorwärtsgerichtete Abschreckung“.

Macron kündigte an, dass künftig Elemente der französischen strategischen Streitkräfte stärker innerhalb Europas eingebunden werden könnten. Damit signalisiert Frankreich seine Bereitschaft, eine aktivere Rolle für die europäische Kriegstauglichkeit und Wehrtüchtigkeit zu übernehmen.

Vielleicht hat man besonders in Deutschland erkannt, dass man in der konventionellen Kriegsführung mit Männern, die über Jahre zu politisch korrekten Softies erzogen wurden und aus denen nur schwer ritterkreuzträgerartige Haudegen zu formen sind, in Kriegsfall gegen Russland nicht gerade die besten Karten haben könnte. Und aus den von Kriegen traumatisierten und jetzt eingebürgerten Schutzsuchenden werden sich ebenfalls kaum in glühenden Vaterlandsverteidiger wandeln. Da müssen dann schon Atombomben her um das Manko auszugleichen!

Deutsch-französische Nuklearübungen geplant

Ein Bestandteil der deutsch-französischen Kooperation sind offenbar gemeinsame Manöver zur Vorbereitung auf Krisen- und Ernstfälle.

Demnach soll die Bundeswehr erstmals mit Frankreich an Nuklearübungen durchführen. Geplant ist zunächst eine Beteiligung an den sogenannten „Poker“-Übungen, möglicherweise bereits im September dieses Jahres.

In Ermangelung eigener Atomwaffen könnte die Bundeswehr vorläufig „nur“ unterstützende Aufgaben übernehmen, die nicht direkt mit Atomwaffen verbunden sind. Dazu zählen beispielsweise:

  • Begleitschutz durch Kampfflugzeuge
  • Luftbetankung
  • konventionelle militärische Unterstützung

Darüber hinaus soll Deutschland Einblicke in französische Atomstandorte und nukleare Einsatzstrukturen erhalten. Ob die französischen Atomwaffen irgendwann dann auch offiziell zu „gemeinsamen“ Waffen gehören werden wir wahrscheinlich von der deutschen Finanzierung in diese Richtung abhängen. Bei den Kernkraftwerken soll das ja recht gut klappen – eine ganze Reihe französische Anlagen arbeiten nur mehr für den deutschen Energie bedarf, nachdem man den (auch lt. Merz-Zitat allerdings noch vor den Wahlen) Wahnsinn, die sichersten Kernkraftwerke abzudrehen durchgezogen hat.




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Linker Kulturkampf über Speisen und Getränke

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Im verbissen geführten Kampf „von Links“ gegen das deutsche Kulturgut kommen nunmehr immer absurdere Ideen zu Tage. Speisen und Getränke werden seit geraumer Zeit bestimmten politischen Lagern zugeordnet und somit gegen den politischen Gegner, freilich von Rechts, eingesetzt.

Gemeinschaft schaffen durch „stigmatisierte“ Objekte

Anfang Mai hatte bekanntlich ein harmloses Gärgetränk aus Tee und einem Pilz, genannt Kombucha, unerwartete Reaktionen ausgelöst, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Die Süddeutschen Zeitung hatte in einem Bericht von Helene Hegemann gebracht, wie Gespräche über Kombucha, der Darm-, Seelen- und Weltrettung versprechen soll, bei ihr eine ähnliche innere Anspannung auslösen wie bei einem AfD-Sympathisanten das Wort „Windrad“.

Hegemann nennt dies „Symbolverschiebung“, man hasst ein neutrales Objekt, um Gemeinschaft zu stiften.

Genau diese „Technik“ beherrscht seit Jahren den Umgang mit Lebensmitteln im Kontext der AfD. Was als harmloser Konsum oder unternehmerische Freiheit beginnt, wird zum Politikum, sobald es mit dieser Partei in Berührung kommt. Zwei Kategorien sind dabei erkennbar, die Vorwürfe persönlicher Heuchelei und die systematische Ächtung ganzer Marken. Beide sagen jedoch weniger über die AfD aus als über eine Linke, die den Geschmack des Alltags zu ideologisieren trachtet.

Döner bedeutet Integrationssymbol

Der Verzehr „fremdländischer“ Speisen, vor allem solcher mit migrantischem Hintergrund, wird als Widerspruch zur Forderung nach deutscher Leitkultur gebrandmarkt. Der Klassiker ist und bleibt dabei der Döner.

Als Beatrix von Storch 2016 in Brüssel vor einem Kebap-Stand fotografiert wurde oder Alice Weidel in alten Profilen ihre Vorliebe für Döner bekundete („Dönerbude Istanbul geschlossen“ als schlimmstes Studienerlebnis), brach schlagartig ein medialer Sturm los. „Schnitzel predigen, Döner essen“, die Formel war ebenso simpel wie wirksam. Dabei ignorierten die Empörten, dass Angela Merkel ihren Döner regelmäßig „wie die Türken“ aß (nämlich ohne Soße) und dass der Döner seit den 1970er Jahren ein integraler Bestandteil der West-Berliner und später auch bundesdeutschen Imbisskultur ist.

Beatrix von Storch brachte es schließlich auf den Punkt, „Ich hab nichts gegen Döner, sondern gegen Scharia.“ Der Konsum zeigt genau das, was die AfD meint, Integration ohne Zwang und ohne Parallelgesellschaft. Der Vorwurf der Heuchelei entpuppt sich somit klar als Projektion. Es ist die Linke, die aus einem Imbiss ein identitätspolitisches Schlachtfeld macht um dann empört zu tut, wenn AfD-Politiker ihn einfach nur genießen.

„Ächtung“ von Landliebe

Weitaus systematischer und wirtschaftlich folgenreicher ist dabei fraglos die zweite Kategorie. Die Ächtung ganzer Marken durch bloße personelle Nähe. Der Fall Theo Müller und seiner Molkerei-Produkte (Müllermilch, Weihenstephan, Landliebe) steht exemplarisch dafür. Der Unternehmer pflegt freundschaftliche Kontakte zu Alice Weidel, lädt sie ein und äußert sich offen zu politischen Möglichkeiten.

Als Folge daraus hatten Linksextreme „Campact”-Aktivisten Millionen Sticker („Alles AfD oder was?“) auf die Packungen geklebt, fuhren mit LED-Trucks durchs Land und riefen zum Boykott der Produkte auf. Gerichte bestätigten daraufhin, dass die Bezeichnung als AfD-Unterstützer zulässig sei. Ein traditionsreiches, regional verwurzeltes deutsches Produkt, Milch als Symbol bäuerlicher Kultur seit Jahrhunderten, wurde so im „linken“ Handumdrehen „AfD-verseucht“.

Dadurch wird also ein Unternehmer, der seine Meinung frei äußert, zum Gefährder seiner Marke, Abweichung von der linken Linie hat also Konsequenzen. Traditionelle deutsche Produkte werden skandalisiert, während die eigenen Trends, ob Kombucha oder andere Wellness-Symbole, zweifelsfrei Narrenfreiheit genießen.

Niemand klebt Sticker auf Bio-Läden, niemand boykottiert die Fermentations-Industrie. Gleichzeitig wird Milch zum Politikum, weil ein Unternehmer nicht „linientreu“ ist.

Skandalisierung und Doppelmoral

An die Stelle von Argumenten treten eben ganz „linksideologisch“, Assoziationen, an die Stelle von Programmen treten Milieus. Politik wird somit zur Frage des Geschmacks. Die Wahlentscheidung wird nicht mehr als rationaler Akt verstanden, sondern als Ausdruck eines Lebensstils, oder, schlimmer noch, als Geschmacksverirrung. In einer Demokratie hat dies allerdings fatale Folgen.

Es ist die kulturkämpferische Gegenseite, die den Geschmack verstaatlichen und politisieren will, durch Boykott als Disziplinierung, Skandal als tägliches Ritual, als Disziplinierungsinstrument. Solange dies so fortgeführt wird, bleibt jede Packung Milch, jeder Döner-Stand und jedes Gärgetränk ein Politikum.



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Sommerschlussverkauf bei der Staatsbürgerschaft

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Europas neuer Eiserner Vorhang + Rakete bei Startversuch explodiert – Cape Canaveral schwer beschädigt + Belgisches Urteil sprengt Tabu – Gericht erklärt belegbare Fakten zum „kriminellen Vorsatz“ + Geheimgutachten: Steinmeier förderte Islamismus-nahen Verein mit Millionen + ÖSTERREICH: Millionen-Schock für Autohändler: Finanzministerium fordert Covid-Hilfen zurück

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Europas neuer Eiserner Vorhang

Um an der Ostflanke auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, entsteht auf deutschem Boden in Münster (NRW) ein völlig neues Hauptquartier, das Nato-Truppen möglichst schnell in Richtung Osten verlegen soll.

Dort, im Deutsch-Niederländischen Corps, liegt dann die Verantwortung für die Verteidigung Estlands und Lettlands. Ein zweites, bereits bestehendes Hauptquartier in Stettin ist für Polen und Litauen zuständig. (…)

Die Fähigkeit, sofort und koordiniert zu reagieren, wird verstärkt. Es gehe darum, „schnell große Truppenverbände“ einzusetzen, so ein Militärbeamter zur Nachrichtenagentur Reuters. (…)

Unter der Befehlsgewalt der Spezialisten in Münster können das bis zu 60.000 Nato-Soldaten sein. Derzeit verfügt das Bündnis an der Ostflanke über acht multinationale „Battlegroups“ – drei sind es im Baltikum. In Litauen baut Deutschland eine Brigade mit bis zu 4800 Soldaten auf. Insgesamt werden es im Baltikum und Polen gut 24.000 dauerhaft stationierte Nato-Soldaten sein. Für Lange stellt das neue Hauptquartier Führungsfähigkeit und klare Zuständigkeiten her. Via bild.de

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Rakete bei Startversuch explodiert – Cape Canaveral schwer beschädigt

Hier einige der bisher besten Aufnahmen der heutigen Explosion der Blue-Origin-Rakete „New Glenn“ während eines statischen Triebwerkstests am Startkomplex 36 (LC-36) in Cape Canaveral, Florida.

LC-36 scheint erheblich beschädigt worden zu sein; mehrere Türme und andere Strukturen wurden vollständig zerstört. Die Reparaturarbeiten durch Blue Origin, die NASA und die US-Weltraumstreitkräfte werden voraussichtlich Monate, wenn nicht sogar über ein Jahr dauern.

Here’s our video of the explosion at Launch Complex 36. It happened about 9 pm ET (0100 UTC) as Blue Origin was beginning a static fire test of its New Glenn rocket.

Watch live views: https://t.co/tm2wZQmAVD pic.twitter.com/PmbgQC6Qmq

— Spaceflight Now (@SpaceflightNow) May 29, 2026

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Sommerschlussverkauf bei der Staatsbürgerschaft

Das unaufhörliche Gerede von „konsequenten Rückführungen“ und „harten Abschiebungen“ können wir endgültig in den Wind schreiben. Das Migrationsproblem in Deutschland wird gelöst! Es gibt nämlich schlicht bald keine Ausländer mehr im Land. Die Bundesregierung ist auf dem besten Weg, alle illegalen Einwanderer einzubürgern.

Ein afrikanischer Migrant in Berlin hält einen deutschen Pass in der Hand.

Man muss den Rechenkünstlern in den Amtsstuben eines lassen: Wenn es um historische Rekorde geht, liefern sie. Über 309.000 Einbürgerungen allein im Jahr 2025. Ein einsamer Spitzenwert im real existierenden Absurdistan. Während Brücken bröseln, die Wirtschaft schrumpft und PISA-Ergebnisse im Keller reifen, läuft die Bundesdruckerei zur Höchstform auf. Fast 40.000 neue Staatsbürger allein in Berlin – eine Verdopplung im Handumdrehen. Der rote Pass mit dem Adler als Gratis-Beilage zum Wocheneinkauf. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Wahrheit jetzt strafbar: Belgisches Urteil sprengt Tabu – Gericht erklärt belegbare Fakten zum „kriminellen Vorsatz“

Ein belgisches Gericht hat den Aktivisten und früheren Parlamentarier Dries Van Langenhove verurteilt — wegen „Hassrede“. Leider ist das allein noch nichts Neues in unseren Zeiten, und es wäre auch keinen Artikel mehr wert, weil wir uns an diesen Wahnsinn schon gewöhnt haben – womit ich mich ausdrücklich nicht ausnehme.

Aber dieser konkrete Fall hat eine Besonderheit, die einen umhaut. Die ich zuerst kaum glauben wollte. Aber die man schwarz auf weiß nachlesen kann. Der Richter schrieb in seinem Urteil:

„Auch wenn alle Aussagen von Van Langenhove auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Statistiken beruhen, ändert das nichts am kriminellen Vorsatz.“

Lesen Sie diesen Satz noch einmal. Langsam. Das ist eine völlig neue Dimension. Bisher tat die Justiz immer noch so, als ging es um „Falschbehauptungen“. Jetzt ist die Maske gefallen. (…) Van Langenhove hatte im Februar 2024 an der Katholischen Universität Leuven einen Vortrag gehalten — über Einwanderung, Kriminalität, sinkende Bildungsstandards, Wohnungsnot. Alles belegt, alles mit Quellen. Das Gericht verurteilte ihn trotzdem wegen „Aufstachelung zum Hass“. Die Strafe: 4.000 Euro Geldstrafe. Ins Gefängnis musste er diesmal nur wegen einer juristischen Formalie nicht — zur ausdrücklichen Frustration des Richters, wie Van Langenhove selbst berichtet. Weiterlesen auf reitschuster.de

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Geheimgutachten: Steinmeier förderte Islamismus-nahen Verein mit Millionen

Unter Außenminister Frank-Walter Steinmeier erhielt der Islamismus-nahe Verein „Islamic Relief Deutschland“ Millionen an Fördergeldern.

Wie „Focus online“ unter Berufung auf einen bislang geheim gehaltenen Bericht des Bundesrechnungshofes aus dem Jahr 2019 berichtet, wurden 8,45 Millionen Euro Fördermittel überprüft. Insgesamt überwies die Bundesregierung 15 Millionen Euro an den Verein.

Herausgegeben wurde der teils geschwärzte Bericht nach einer Klage der Islamismus-Kritikerin Seyran Ateş. Der Bundesrechnungshof kritisiert darin erhebliche Mängel bei der Kontrolle der Mittelverwendung. Beanstandet wird auch ein Verstoß gegen Vorgaben zur Terrorismusfinanzierung.

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ÖSTERREICH: Millionen-Schock für Autohändler: Finanzministerium fordert Covid-Hilfen zurück

Konkret geht es um den sogenannten Umsatzersatz, eine milliardenschwere Wirtschaftshilfe während der Corona-Pandemie, berichtet der Kurier. Unternehmen, die während der Lockdowns schließen mussten, erhielten damals finanzielle Unterstützung, um Umsatzausfälle abzufedern.

Nun prüft das Finanzministerium die Förderungen erneut. Mehrere Autohäuser haben bereits Rückforderungsbescheide erhalten. Laut Branchenangaben bewegen sich die Forderungen pro Betrieb teilweise im fünf- oder sogar sechsstelligen Bereich. Zusätzlich werden Zinsen verrechnet – rückwirkend bis zum Zeitpunkt der Auszahlung im Jahr 2020.

(…) Die Rückforderungen könnten nicht auf die Autobranche beschränkt bleiben. Laut Finanzministerium sind weitere Prüfungen quer durch verschiedene Branchen möglich. Scharfe Kritik kommt von der Wirtschaftskammer. Bianca Dvorak spricht von einer „miserablen und toxischen Situation“ für den Wirtschaftsstandort Österreich. Aus Sicht der Branche seien die Rückforderungen kaum nachvollziehbar. Weiterlesen auf exxpress.at

+++ REALSATIRE +++

Danke Estland, Finnland und Luxemburg!

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Pistorius plant Rückkehr der Reservepflicht

 




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Die Erde wird grüner – sogar die Wüsten: Klima-Alarmisten rufen zur „Rettung der Wüsten“ auf?!?

veröffentlicht.
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Aufnahmen der NASA aus dem Weltraum zeigen, dass die Erde deutlich grüner geworden ist. Die größte Grünfläche unseres Planeten ist das Amazonasbecken in Südamerika. Und um etwa diese Größenordnung haben die Grünflächen der Erde zugenommen. Und das ist die Reaktion der Pflanzenwelt auf den minimalen, aber für sie segensreichen CO2-Anstieg.

Von NIKI VOGT | Tatsächlich ist der Anteil des Kohlendioxid in der Atmosphäre seit einigen Jahren wieder leicht gestiegen. Der CO₂-Gehalt der Erdatmosphäre war immer schon von Schwankungen geprägt. Und in den letzten 600 Millionen Jahren unserer Erdgeschichte war er sehr viel höher als heute, nämlich dreimal so hoch – und es hat der Erde und ihren Bewohnern nicht geschadet, im Gegenteil.

Die Erdgeschichte zeigt: Ideal waren viel höhere CO₂-Werte als heute

Dadurch gediehen die Pflanzen enorm und ermöglichten so die riesigen Dinosaurier, die zwar Pflanzenfressmaschinen waren, aber die wuchernde Vegetation trotzdem nicht kleinkriegten. Und die riesigenen Herden gigantischer Pflanzenfresser ernährten auch die Raubsaurierkolosse. Wie zum Beispiel den „Tyrannosaurus Rex“ – übersetzt der „König der Schreckenechsen“. Kaum eine Kreatur übt auf kleine Jungs eine solche Faszination aus. Und sie konnte nur entstehen auf einem Planeten mit deutlich höherem CO₂ Gehalt, als wir ihn heute haben, nämlich dreimal so hoch. Am niedrigsten war er in der letzten Eiszeit vor 12.000 Jahren. Er sank damit so tief, dass Pflanzen kaum noch wachsen konnten und auch die Altsteinzeit-Menschen sich hauptsächlich von der Jagd ernähren mussten – was viele Tiere ausrottete, wie die Mammuts. Deren Überleben war durch den spärlichen Bewuchs und die Bejagung durch den Menschen nicht mehr möglich.

Wenn Sie, lieber Leser, einmal in ein Treibhaus gehen, in dem die Pflanzen geradezu explodierend wachsen und groß und kräftig werden, dann liegt das daran, dass Treibhäuser mit Kohlendioxid begast werden. Da, wo man mit Pflanzenwachstum Geld verdient, weiß man sehr gut, dass das böse Kohlendioxid in der Atmosphäre der Erde eher am unteren Rand dessen liegt, was Pflanzen benötigen, um zu wachsen. Sie verarbeiten den Kohlenstoff zu Pflanzenmasse. Bäume ganz besonders, denn die brauchen den Kohlenstoff aus der Luft, um ihren Holzkörper zu bilden. Dass das so ist, weiß eigentlich jeder: Durch Hitze verKOHLEN Bäume und aus dem Holz wird HolzKOHLE. Auch die Kohleflöze, die in Bergwerken aubgebaut werden, sind die in Zehntausenden von Jahren unter der Last des Eisen und der Erdbewegungen verdichteten Pflanzenschichten aus der Zeit davor.

NASA-Studie zum Klimawandel zeigt, dass die Erde seit 20 Jahren deutlich grüner geworden ist!

Die NASA schreibt 2019:

Die Welt ist im wahrsten Sinne des Wortes grüner als vor 20 Jahren, und Daten von NASA-Satelliten haben eine widersprüchliche Quelle für einen Großteil dieser neuen Vegetation enthüllt: China und Indien. Eine neue Studie zeigt, dass die beiden Schwellenländer mit den größten Bevölkerungen der Welt bei der zunehmenden Begrünung der Landflächen führend sind. Der Effekt ist hauptsächlich auf ehrgeizige Baumpflanzprogramme in China und die intensive Landwirtschaft in beiden Ländern zurückzuführen. (…) Insgesamt gesehen entspricht die Begrünung des Planeten in den letzten beiden Jahrzehnten einer Zunahme der Blattfläche von Pflanzen und Bäumen, die der Fläche aller Amazonas-Regenwälder entspricht. Im Vergleich zu Anfang der 2000er Jahre gibt es jetzt mehr als drei Millionen Quadratkilometer zusätzliche grüne Blattfläche pro Jahr – eine Zunahme von 5 %.“

Rama Nemani, Wissenschaftlerin am Ames Research Center der NASA, sagt dazu:

Als die Begrünung der Erde erstmals beobachtet wurde, dachten wir, sie sei auf ein wärmeres, feuchteres Klima und Düngung durch das zusätzliche Kohlendioxid in der Atmosphäre zurückzuführen, was beispielsweise zu mehr Blattwachstum in nördlichen Wäldern führte. Jetzt, mit den MODIS-Daten, die uns das Phänomen auf sehr kleinem Maßstab verstehen lassen, sehen wir, dass auch der Mensch dazu beiträgt.“

Allerdings läuft es in Brasilien und Indonesien genau andersherum. Hier schwindet der Grüne Bewuchs teilweise sehr stark, was aber auch auf großflächige Rodungen zurückzuführen ist.

Dafür steigt der Zuwachs an Grün am meisten im Osten der USA und in den äquatornahen Gebieten

Wissenschaftler von der Universität Peking werteten dazu Langzeitdaten der satellitengestützten Sensoren „Modis“ und „AVHRR“ aus, schreibt das Wissenschaftsmagazin „Spektrum der Wissenschaft“ unter dem Titel „CO₂ macht die Erde grünerschon 2016. Weltweit ergrünt die Erde – und das chinesische Team konnte nach einem Vergleich der Daten von zehn verschiedenen globalen Computermodellen von Ökosystemen denselben Schluss ziehen: Die Ergebnisse der Auswertung zeigen, dass die Zunahme der Grünflächen zu 70 Prozent auf das erhöhte Kohlendioxid, zu neun Prozent auf Stickstoffdüngung und zu 8 Prozent auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Der Begriff „Klimawandel“ bedeutet in dieser Forschungsarbeit, dass in den nördlichen Breiten die Vegetation von der leichten Erwärmung profitiert, die Trockenregionen dagegen von den vermehrten Regenfällen.

Anschließend wird aber wieder ein bedrohliches Szenario geschildert, sollte der CO₂-Anstieg zu stark werden. Eingedenk der dreifachen Menge des Spurengases Kohlendioxid, das nur 0,04% der Erdatmosphäre ausmacht und – wie schon erwähnt, auch in dreifacher Konzentration noch das Pflanzen-und Tierleben florieren ließ, kann man sich durchaus entspannt zurücklehnen.

Klimawandel: Sahara ergrünt – ein bisschen …

lautet 2020 der Titel eines Berichtes der Frankfurter Rundschau. Unter einem Foto, auf dem zwischen Sahara-Sandhügeln kräftige, grüne Büsche wachsen, steht folgende Bildunterschrift: „Vereinzelt leuchtet es schon heute grün in der Sahara. Forscher glauben, dass bis zum Ende des Jahrhunderts noch viele weitere Pflanzen im Süden der Wüste wachsen werden.“

Bevor noch jemand auf die Idee kommt, dass das doch eine tolle Entwicklung ist, kommt der Satz: „Wissenschaftler gehen davon aus, dass der menschengemachte Klimawandel die Sahara-Wüste in Afrika zurückdrängt – wenn auch nur für eine gewisse Zeit.“

Auch hier wird beschrieben, dass die riesige Sahara, 25 mal größer, als Deutschland, vor etwa 11.000 Jahren (Also ebenfalls kurz nach der letzten Eiszeit und einem davor dreifachen CO₂-Gehalt in der Atmosphäre) eine grüne Savanne mit vielen Flüssen und Seen war, „an deren Rand üppige Galeriewälder wuchsen“… um dann, etwa vor 5.500 Jahren zu einer Wüste der heutigen Größe zu vertrocknen. Vor 5.500 Jahren war aber die menschliche Population auf dieser Erde noch recht überschaubar, die industriele Revolution gab’s noch nicht und daher auch keinen nennenswerten CO₂ Ausstoß durch den Menschen. Man darf also davon ausgehen, dass wir bösen Menschen an der Sahara eben doch nicht schuld sind.

Im Süden der Sahara und die Sahelzone beginnt nun die Wüste wieder grün zu werden. Und nun kommt folgender, kryptischer Absatz in dem Artikel der Frankfurter Rundschau:

Aus den kargen Ausläufern der Sahara, wo Viehhirten und Bauern traditionell mit der Trockenheit kämpfen, könnten bereits in den kommenden Jahrzehnten grüne Regionen werden – wenn der menschengemachte Klimawandel weiter so voranschreitet wie bisher. Zumindest sagt das eine Reihe der Klimamodelle voraus, in denen mit einem anhaltenden CO₂-Anstieg in der Atmosphäre – also ohne wirksamen Klimaschutz – kalkuliert wurde.“

Also ohne Klimaschutz ergrünt die Sahara, welche Katastrophe!?

Seit 1980: Auf einem Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Flächen der Erde nimmt die Vegetation zu!

Eine Studie der Universität von Kalifornien aus dem Jahr 2021 kam zu dem Schluss, dass die Photosynthese um 12 % zugenommen hat, wobei wiederum die CO₂-Düngung die Hauptursache war. In einer Bewertung von Wissenschaftlern des Woodwell Climate Research Centre aus dem Jahr 2020 wird festgestellt, dass die Begrünung „viel umfangreicher als bisher angenommen“ und mehr als dreimal so groß wie die Wüstenbildung ist. Yale stellte fest, dass die Begrünung 41 % der Trockengebiete der Welt umfasst, von Indien über die afrikanische Sahelzone und Nordchina bis Südostaustralien.

Im Februar 2024 berichtete der Daily Sceptic über eine andere Gruppe chinesischer Wissenschaftler, die herausfand, dass in den letzten zwei Jahrzehnten etwa 55 % der globalen Landmasse ein „beschleunigtes Wachstumder Vegetation aufwiesen. „Die globale Ergrünung ist eine unbestreitbare Tatsache“, heißt es dort.

Furchtbar. Der Klimawandel als Weg in eine grüne, blühende Erde, die allem was lebt, Wärme und Wasser schenkt, ein Paradies? Der kleine Anstieg von CO₂ in der Atmosphäre und die sanfte Erwärmung der Erde lässt den Planeten nicht verglühen, sondern ausfblühen? Können wir da nicht alle aufatmen und uns freuen?

Klima-Alarmisten schreien jetzt nach Rettung der Wüsten

Natürlich nicht, denn die Klimaalarmisten kämpfen jetzt um ihr Geschäftsmodell. Das passt nämlich alles nicht in die Netto-Null-Religion, wie so vieles dagegen spricht. Zum Beispiel, dass die Eisbären keineswegs aussterben, sondern sich fröhlich vermehren, dass es in der Antarktis überhaupt keine Klimaerwärmung gibt, ja auch das Eisschild der Arktis wieder zunimmt (2024 bei 15,02 Millionen Quadratkilometer nach dem „wärmsten Jahr jemals“, 2017 waren es 14,41 Millionen Quadratkilometer, seitdem nimmt es beständig weiter zu, siehe Tabelle im Beitrag hier), so, wie es sich schon immer in Zyklen ab- und aufgebaut hat. Und auch beim totgesagten Great Barrier Reef, wo die ebenso totgesagten Korallen einen heftigen Wachstumsschub hingelegt haben und es dem Riff so gut geht, wie lange nicht, seit drei Jahren floriert es wunderbar … sind die Korallen heute gesünder, als je zuvor.

Was haben wir uns seit Jahren angehört, dass „die Wüstenbildung die größte ökologische Herausforderung unserer Zeit sei, und der menschengemachte Klimawandel“ die Erde nach und nach in eine glühende Wüste verwandle.

Nun aber, auf dem Hintergrund der „Ergrünung“ der Wüsten, barmt die Yale University School of Environment, die eine der zentralen Spieler der Klima-Agenda ist, um die Wüsten. Nun heißt die Parole: „rettet die Wüsten!“, denn trockene Ökosysteme seien ungeheuer wichtig.

Mehr braucht man dazu wohl nicht mehr zu sagen.




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Das Geschäftsmodell der „künstlichen Intelligenz“

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„Sie haben all diese Daten von uns, den Menschen, gestohlen – unser Lebenswerk, unsere Kreativität, unsere Kunst –, indem sie alles aus dem Internet gesaugt und alle Urheberrechtsgesetze mit Füßen getreten haben. Jetzt wollen sie es uns in Form eines Dienstes zurückverkaufen.“

Lassen Sie uns hier einmal den zeitlichen Ablauf nachvollziehen, wie es zu dem Angebot der Nutzung der künstlichen Intelligenz gekommen ist. Stellen wir diese Zusammenhänge her.

  • Schritt 1: Durchforsten Sie das gesamte Internet. Jedes Buch, jeden Artikel, jedes Gespräch, jedes Kunstwerk, jeden Forumsbeitrag. Tun Sie dies, ohne zu fragen. Tun Sie dies, ohne zu bezahlen.
  • Schritt 2: Trainieren Sie ein Modell mit all diesen Daten. Nennen wir es „künstliche Intelligenz“.
  • Schritt 3: Gehen Sie zum „BlackRock Infrastructure Summit“ und verkünden Sie:

„Wir sehen eine Zukunft, in der Intelligenz ein Versorgungsgut ist, wie Strom oder Wasser, und die Menschen kaufen sie bei uns nach Verbrauch.“

In Schritt 3 verkaufen Sie den Menschen ihr eigenes Wissen zurück. Über einen Zähler.

Sie haben das kollektive Ergebnis menschlichen Denkens genommen, es in ein Modell komprimiert, und jetzt wollen sie einem Geld abknöpfen, damit man auf eine Version dessen zugreifen kann, was Sie und alle, die Sie kennen, bereits geschaffen haben.

Ein Reddit-Nutzer hat es perfekt auf den Punkt gebracht: „Sie haben all diese Daten von uns, den Menschen, gestohlen – unser Lebenswerk, unsere Kreativität, unsere Kunst –, indem sie alles aus dem Internet gesaugt und alle Urheberrechtsgesetze mit Füßen getreten haben. Jetzt wollen sie es uns in Form eines Dienstes zurückverkaufen.“

Stellen Sie sich vor, jemand würde jedes Buch in der öffentlichen Bibliothek fotokopieren, die Bibliothek niederbrennen und dann einen Abonnementdienst für die Kopien eröffnen.

Das ist das Geschäftsmodell der „gemessenen Intelligenz“ (metered intelligence business model).

Und so preisen es Infrastrukturinvestoren an, als hätten sie das Wasser erfunden.

Samuel Harris Altman, ein amerikanischer Unternehmer, der seit 2019 Geschäftsführer des künstlichen Intelligenzunternehmens OpenAI ist:

„Wir sehen eine Zukunft, in der Intelligenz ein Versorgungsgut ist, wie Elektrizität oder Wasser und die Menschen kaufen sie von uns nach Verbrauch.“

SAM ALTMAN: “WE SEE A FUTURE WHERE INTELLIGENCE IS A UTILITY, LIKE ELECTRICITY OR WATER, AND PEOPLE BUY IT FROM US ON A METER.” pic.twitter.com/AXnZ9zh0Ro

— Vivek Sen (@Vivek4real_) May 25, 2026




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Kriegserklärung Russlands an die Ukraine wäre nächste Eskalationsstufe

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Eine Kriegserklärung gegen Staaten, mit denen man sich bereits Gefechte liefert, erscheint auf den ersten Blick überflüssig. Das liegt daran, dass wir uns daran gewöhnt haben, dass moderne Waffengänge meist ohne Kriegserklärung beginnen – was derzeit auch für die Kampfhandlungen im Nahost-Konflikt gilt.

Kriegserklärungen führen zur weiteren Eskalation von Kampfhandlungen 

So führt Russland seit Februar 2022 auf dem Gebiet der Ukraine nach eigenen Angaben eine „Militärische Spezialoperation“ durch. Nachdem der Versuch, die Regierung in Kiew zum Einlenken zu zwingen und den seit 2014 andauernden Konflikt im Donbass zu beenden, missglückt war, entwickelte sich diese Operation zu einem Stellungskrieg.

Keine der beiden Seiten macht derzeit nennenswerte Geländegewinne, und ein Ende der Auseinandersetzungen ist nicht in Sicht. Doch besonders in letzter Zeit gelingt es den Ukrainern, auch strategische Ziele im russischen Hinterland zu treffen – mit massiver Unterstützung des Westens. Die Frage ist, wie lange Russland eine solche Bedrohung ertragen möchte.

Immerhin ist den Verantwortlichen im Kreml bewusst, dass der Westen über eine Veränderung der Machtverhältnisse in Russland diskutiert und einige westliche Strategen sogar eine Aufteilung der Russischen Föderation in mehrere Staaten vorschlagen. All dies gefährdet inzwischen die staatliche Integrität Russlands. Diese Umstände unterscheiden sich massiv von der Situation zum Zeitpunkt, als die „Militärische Spezialoperation“ begann.

Außerdem werden durch die vom Westen gelieferte Waffentechnik immer mehr zivile Ziele getroffen. Bei einer weiteren Eskalationsstufe könnten die Verantwortlichen im Kreml demnach entscheiden, der Ukraine den Krieg zu erklären. In einem solchen Augenblick würde sich der Verlauf des Konflikts radikal ändern. Es ist möglich, dass es zu einer Generalmobilmachung der russischen Streitkräfte kommt und bestehende Militärbündnisse aktiviert werden, die dann in den Krieg eingreifen. Mögliche Folgen wären:

  • Innenpolitisch in Russland:
    Eine Kriegserklärung könnte dem Staat breitere rechtliche Möglichkeiten geben — etwa umfassendere Mobilisierung, stärkere Kriegswirtschaft, strengere Einschränkungen oder eine offenere Umstellung auf Kriegsmodus.
  • Militärisch:
    Russland könnte eine Ausweitung von Truppenaufgeboten oder Einsatzregeln begründen. Praktisch wurden viele harte Maßnahmen zwar schon teilweise genutzt, aber formal wäre die Schwelle höher.

Die größte Bedrohung wäre jedoch der Einsatz von Waffen, die den Konflikt innerhalb weniger Minuten beenden könnten. Erinnern wir uns an die verfahrene Situation, in der sich die USA im Pazifik im Zweiten Weltkrieg befanden, und welche Entscheidung sie trafen, um Japan zur Kapitulation zu zwingen.

Bei einer Kriegserklärung wäre es nicht ratsam, sich in der Nähe ukrainischer Militärstützpunkte aufzuhalten. Die Europäer sollten sich auch mit einem Vorrat an Kaliumjodid-Tabletten eindecken, da die Auswirkungen gewisser Kampfmittel nicht unbedingt vor den Staatsgrenzen haltmachen. (Stichwort: Tschernobyl.)

Es wäre sicher besser, diesen Konflikt möglichst bald diplomatisch zu lösen. Das wäre für Menschen, Tiere und die Umwelt in Europa jetzt schon und speziell langfristig weniger ungesund.

Leider denken in Europa lediglich die friedensliebenden Oppositionskräfte wie in Österreich die FPÖ, während andere Parteien offensichtlich gegen die österreichische Neutralität arbeiten.




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Darf der Kanzler „Lackaffe“ genannt werden?

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Es handelt sich beim „Lackaffen“ um eine eher harmlose, keinesfalls aber humorlose Bezeichnung für eine Person, die einem speziellen Anlass entsprechend so „overdressed“, man könnte auch sagen „überkandidelt“, daherkommt, dass er oder sie die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das unpassende, übertriebene Outfit lenkt, anstatt auf den Zweck der Begegnung.

Von CONNY AXEL MEIER | Dass der dünnhäutige Bundeskanzler hunderte Strafanzeigen wegen „Beleidigung, Verleumdung oder übler Nachrede gegenüber Personen des politischen Lebens“ nach dem 2021 verschärften Paragraph 188 StGB gestellt hat und noch stellt, ist hinreichend bekannt. Unvorstellbar, dass beispielsweise ein Helmut Kohl oder ein Franz Josef Strauß derart empfindlich auf harmlose Schmähungen reagiert hätten. Selbstbewusste Politiker reagieren auf banale Anfeindungen weitaus souveräner. Selbst ein Helmut Schmidt oder ein Gerhard Schröder hatten eher ein dickes Fell.

Die angenommene Beleidigungsfähigkeit im Wandel der Zeit

Der Autor erinnert sich an eine Anekdote aus den frühen 1990er-Jahren, die er selbst erlebt hat. Bei einem beruflichen Termin mit dem 2013 verstorbenen früheren Oberbürgermeister von Stuttgart, Manfred Rommel, begab sich folgendes zur Mittagszeit: Der OB lud uns, eine kleine Gruppe, spontan zu einem Lunch ein. Der gemeinsame Fußweg vom Rathaus über den Marktplatz zu einem gegenüberliegenden Bistro wurde begleitet von Beschimpfungen des OB durch herumlungernde und offensichtlich angetrunkene „Leute“, die den Stadtchef erkannten und ihn versuchten mit unangebrachten Schimpfwörtern zu provozieren. Rommel, der vorausging, drehte sich nur zu uns um und erklärte freundlich lächelnd: „Ich bin nicht beleidigungsfähig!“ Punkt!

Das politische Berlin steht am Abgrund. Der nichtmigrantische Anteil am Blätterwald der bunten Republik hat das wahre Ausmaß der Katastrophe erkannt und berichtet ausführlich darüber. Nicht über den Scherbenhaufen, den die Regierung hinterlässt und über die vorsätzliche Vernichtung des Landes, sondern darüber, dass der beleidigungsfähige Bundeskanzler von einem Facebook-Nutzer als „Lackaffe“ bezeichnet wurde und nun die Staatsanwaltschaft Heilbronn gegen den Kommentator einen Strafbefehl über 30 Tagessätze verhängt hat (PI-NEWS berichtete).

Nun geht der Autor davon aus, dass sich demnächst das Amtsgericht Heilbronn mit der Angelegenheit befassen wird, falls der angebliche „Beleidiger“ dem Strafbefehl widerspricht. Es handelt sich dabei um dieselbe Staatsanwaltschaft, die in ähnlicher Sache – ein Rentner hatte den Kanzler der zweiten Wahl als „Pinocchio“ bezeichnet – unter Anteilnahme des gesamten Landes ein ähnlich banales Verfahren eingestellt hatte.

Nun hätte sich der so inkriminierte Ersteller des fraglichen Kommentars den Kanzler auch etwas vornehmer zur Brust nehmen können. „Schickimicki“, „eitler Fatzke“ oder, falls der Autor Österreicher ist, „Piefke“, hätten es auch getan. Der Autor kann nur vermuten, dass das Amtsgericht Heilbronn den Strafbefehl erwartbar bestätigen wird. Am Landgericht Heilbronn in zweiter Instanz (Schöffengericht) sieht es dann erfahrungsgemäß anders aus. Dort werden in vielen Fällen solch banale Justizpossen einfach eingestellt. Auf den Anwaltskosten bleibt der Betroffene dann aber trotzdem sitzen.

Kein sachlicher Zusammenhang?

Angeblich, so die Staatsanwaltschaft, wäre hier, im Gegensatz zum „Pinocchio-Fall“, die Sache anders gelagert. Es sei wohl so, „dass in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand“, teilte eine Sprecherin mit. Nun ist der sachliche Zusammenhang zweifelsohne gegeben. Als Nichtjurist steht es dem Autor natürlich nicht zu, eine zweifelsfreie juristische Bewertung abzugeben. Das ist auch nicht die Absicht. Aber ein sachlicher Zusammenhang lässt sich nicht abstreiten. Er ergibt sich schon aus der Tatsache, dass wegen einer Banalität – der Anlass des Besuchs war der Spatenstich für den örtlichen „Innovation Park Artificial Intelligence“ (IPAI) – neben einem personalintensiven Sicherheitsaufwand sogar ein zeitweiliges Flugverbot über der Stadt Heilbronn erlassen wurde. Das war sicher etwas seltsam und dem Anlass entsprechend, total überzogen.

Die öffentliche Wahrnehmung des Kanzlerbesuchs wurde so vorsätzlich überhöht und somit ins Lächerliche gezogen. Dementsprechend wurde das auch von den Lesern so kommentiert. Wegen einem Spatenstich solch einen Sicherheitsaufwand betreiben zu lassen, lädt geradezu ein, auch unsachlich zu antworten. Aber die Heilbronner Staatsanwaltschaft ist hier anscheinend humorlos. Eine „Ehrverletzung“ stand gar nicht im Vordergrund! Wäre der Bundeskanzler nicht extra mit dem Hubschrauber eingeflogen, um mit der Schaufel in der Hand einen Stein in die Erde zu legen, sondern hätte sich stattdessen um das Wohl des Landes gekümmert, also regiert anstatt Theater zu spielen, so hätte der Kommentar mit dem „Lackaffe“ möglicherweise tatsächlich als Ehrverletzung im Mittelpunkt stehen können.

Was ist ein Lackaffe?

Kommen wir zum Kern der Bedeutung des umstrittenen Wortes. Die weit verbreitete Annahme, der Begriff „Lackaffe“ wäre eine vorwiegend süddeutsche Adaption des französischen „la gaffe“, das so etwas wie „peinliches Missgeschick“ bedeutet, also einen Fauxpas, den man in der Öffentlichkeit begeht, macht durchaus Sinn, ist aber nicht gesichert.

Eine andere Herleitung sieht den Ursprung im oberdeutschen Wort „Lackel“. Damit wäre ursprünglich ein grober, ungehobelter junger Mensch oder ein großer Mann bezeichnet worden. Beide Erklärungen müssten unter normalen Umständen hinnehmbar sein. Aber was ist heutzutage noch normal?

Würde beispielsweise ein Donald Trump auf vorgebliche oder tatsächliche Verunglimpfungen, die weltweit täglich zur Genüge in den Propagandamedien verbreitet werden, so empfindlich reagieren wie der Kanzler der zweiten Wahl und dementsprechend massenweise Strafanzeigen schreiben lassen, dann käme er ja überhaupt nicht mehr dazu, mehrere Kriege gleichzeitig zu führen, die Grenzen vor den Invasoren zu schützen, mit Putin und Xi zu verhandeln um die Welt zu retten, Grönland zu annektieren und nebenbei noch den Ostflügel des Weißen Hauses zum Ballsaal umzubauen.

 

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS wo auch dieser Beitrag erschien.




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Pistorius plant Rückkehr der Reservepflicht

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NATO verlegt 60.000 Soldaten nach Estland + CDU-Vorstoß: Für Pflegekosten soll das eigene Haus herhalten + Für weniger Smartphone-Zeit: Eltern sollen Vorbild beim Medienkonsum sein + Eingriff in den Algorithmus & Uploadfilter gegen „Hetze“ + Österreichs Klima-Kodex: Einheits-Propaganda ersetzt seriösen Journalismus

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NATO verlegt 60.000 Soldaten nach Estland

Baltische Fernsehsender berichten, dass die NATO das gesamte deutsch-niederländische Korps, das bisher in Münster beheimatet ist und bis zu 60.000 Soldaten führt, dauerhaft nach Estland verlegen wird. In den hiesigen Medien findet sich dazu mal wieder kein einziges Wort.

EU-Vizepräsidentin Kaja Kallas bei einem estnischen Manöver in Pärnu im Jahr 2024.

Nach Informationen des estnischen Fernsehens will die NATO das gesamte deutsch-niederländische Korps, das bisher in Münster beheimatet ist, nach Estland verlegen. Der multinationale Großverband ist darauf spezialisiert, innerhalb weniger Tage Landstreitkräfte von bis zu 60.000 Soldaten zu führen. Genannt wird die Stadt Pärnu – ein Seebad mit 52.000 Einwohnern, ursprünglich einmal vom Deutschen Orden als Pernau gegründet. (…)

Nach Angaben von Reuters soll die NATO sogar planen, ein weiteres NATO-Kommando dort zu schaffen. Begründet wird der Aufwand damit, dass das Baltikum eine zu geringe Tiefe habe.

Die ersten Andeutungen in die Richtung einer derartigen Truppenverlegung gab es bereits im vergangenen Jahr. In den baltischen Ländern sind jetzt bereits eine ganze Menge NATO-Truppen stationiert, die meisten davon multinational. So steht in Tapa in Estland, in der Nähe der russischen Grenze, eine Truppe von 2.200 Soldaten unter britischer Führung, in Lettland eine multinationale Brigade unter kanadischem Kommando mit 4.000 Soldaten, in Rukla in Litauen die 45. Panzerbrigade unter deutscher Führung mit 3.700 Soldaten. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Pistorius plant Rückkehr der Reservepflicht

Das Bundesverteidigungsministerium will Reservisten per Gesetz künftig zu Übungen verpflichten können. Bisher waren diese freiwillig. Ziel ist es, eine »verlässliche Verfügbarkeit der Reserve« herzustellen. (…)

Zur Stärkung der Reserve der Bundeswehr sollen dabei alle, die einen Wehrdienst absolviert und ein bestimmtes Alter haben, verpflichtend zum Dienst herangezogen werden können. (…)

Laut dem Gesetzentwurf können in Zukunft alle Männer und Frauen, die weniger als ein Jahr freiwillig Wehrdienst geleistet haben, wenn sie jünger als 45 Jahre alt sind, verpflichtend zu regelmäßigen Wehrübungen herangezogen werden. (…) Wer länger als ein Jahr Wehrdienst geleistet hat oder sich als Berufs- oder Zeitsoldatin verpflichtet hat, kann bis zum 65. Lebensjahr zu Übungen verpflichtet werden, so der Gesetzentwurf.

In der Begründung des Gesetzes heißt es, verpflichtende Übungen seien dringend notwendig, um eine »verlässliche Verfügbarkeit der Reserve« herzustellen, diese sei für »die nationale Sicherheit und gesellschaftliche Resilienz von hoher Relevanz«. (…)

Die Bundesregierung will das Gesetz Anfang Juli bei einer symbolischen Sitzung im Stauffenberg-Saal des Wehrressorts beschließen.

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CDU-Vorstoß: Für Pflegekosten soll das eigene Haus herhalten

Die Pflegeversicherung steht vor dem Kollaps! Bis 2030 fehlen den Kassen 17,4 Milliarden Euro. Kommt keine Reform, droht eine Beitragsexplosion für Millionen Beschäftigte. (…)

Schrumpflohn! Jetzt schlägt Unionsfraktionsvize Albert Stegemann (50, CDU) vor: Eigenes Vermögen soll zuerst verwendet werden, bevor die Pflegekasse zahlt. (…)

„Ein Erbenschutzprogramm auf Kosten der Allgemeinheit kann es nicht geben: Wer Vermögen besitzt, muss zunächst eigenes Vermögen einsetzen, auch das Eigenheim, bevor die Gemeinschaft zahlt.“

Heißt: Auch das eigene Haus oder Wohnung ist kein Tabu.

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Für weniger Smartphone-Zeit: Eltern sollen Vorbild beim Medienkonsum sein

Erwachsene sollten weniger Zeit am Smartphone verbringen, insbesondere wenn Kinder in der Nähe sind. Das besagt eine Pilotstudie des BiB. Gleichzeitig plädieren sie dafür, dass Kinder und Jugendliche ihre Smartphone-Nutzung reduzieren.

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist der Meinung, dass Erwachsene ihre Smartphone-Nutzung in der Freizeit reduzieren sollten. Das ergab eine Umfrage des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB).
73 Prozent der Befragten sprachen sich demnach dafür aus, dass Erwachsene weniger Zeit am Smartphone verbringen sollten, insbesondere in Gegenwart ihrer Kinder.

Diese Ansicht ist besonders bei Menschen mit Abitur (83 Prozent) und Über-50-Jährigen verbreitet (81 Prozent). 83 Prozent der Befragten sind zudem der Ansicht, dass Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren generell weniger Zeit am Smartphone verbringen sollten. Weiterlesen auf epochtimes.de

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Eingriff in den Algorithmus & Uploadfilter gegen „Hetze“: Daran arbeiten Deutschlands Medienregulierer

Die Landesmedienanstalten träumen von einem KI-Uploadfilter, der Inhalte auf „Hetze“ überprüft. Auch sollen sie mehr Befugnisse bei der Löschung von Inhalten erhalten, u.a. wenn es um „Politikerbeleidigung“ geht.

Die Landesmedienanstalten wollen über das „Public-Value“-System in die Algorithmen sozialer Medien eingreifen. Einzelne Artikel „verlässlicher“ Medien mit angeblichem Mehrwert für die öffentliche Meinungsbildung sollen im Feed der sozialen Medien leicht auffindbar sein. Auch über eine „gesetzliche Quote“ wird nachgedacht, wie ein internes Papier zeigt, das Apollo News vorliegt (mehr dazu hier). Doch die Medienanstalten sind nicht die Einzigen, die in die Algorithmen eingreifen wollen. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Österreichs Klima-Kodex: Einheits-Propaganda ersetzt seriösen Journalismus

Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass grundlegende journalistische Standards nicht durch irgendwelche ideologisch motivierten Kodizes ausgehöhlt werden. Nicht jedoch in Österreich, wo sich ganze Redaktionen seit Jahren dem Klimakult unterwerfen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung in der Berichterstattung ist so nicht möglich.

(C) Report24/KI

Der Klima-Alarmismus ist in den österreichischen und generell den deutschsprachigen Medien seit Jahren allgegenwärtig. Eigentlich darf man sich darüber gar nicht wundern, zumal sich die Mehrheit der Journalisten ohnehin im linksgrünen Bereich verortet. Doch das ist nur ein Teil der ganzen Geschichte. Denn seit dem Jahr 2023 gibt es einen sogenannten „Klima-Kodex“. Dieser wird von den Initiatoren als „Leitlinie für eine angemessene, klare und konstruktive Klimaberichterstattung“ verkauft. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wer diesen Kodex unterzeichnet, hat sich den Narrativen der Klimareligion unterzuordnen. Weiterlesen auf report24.news

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Bauern-Aufstand: Ein Tag nach Uni-Demo! Wieder Protest in der Wiener City

Unter dem Motto „Stirbt der Bauer, stirbt das Land“ ziehen am Donnerstagnachmittag bis zu 400 Bauern und 20 Traktoren durch die Wiener City.

Bauerndemo unter dem Titel „Freihandel und Inflation am Rücken der Bauern und auf Kosten der Gesellschaft – Stirbt der Bauer, stirbt das Land“

(…) Organisiert vom Bündnis Zukunft Landwirtschaft versammeln sich Bäuerinnen und Bauern ab 14 Uhr am Ballhausplatz. Das Bündnis entstand im Burgenland und organisierte im Jänner bereits einen ersten Protest in Parndorf, an dem 95 Traktoren teilnahmen. Weiterlesen auf heute.at

+++ HUMOR +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Sind die Deutschen zu feige? Analyse einer Massenpsychose




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Das Phänomen der Verhausschweinung – Eine Gesellschaft im Endstadium?

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Wer kennt sie nicht, die Menschen welche mit einem Burger und Cola vor dem Fernseher sitzen und sich vom System berieseln und „bilden“ lassen.

Verhausschweinung? Was ist das?

Von REDAKTION | Die „Verhausschweinung des Menschen“ ist ein Konzept des österreichischen Verhaltensforschers Konrad Lorenz. Der weltbekannte Nobelpreisträger beschreibt damit, wie sich der Mensch durch Zivilisation und Technik seiner natürlichen Instinkte und Härten beraubt hat – ähnlich wie ein Wildschwein, das zum bequemen Hausschwein degeneriert ist.

Der moderne Mensch hat sich durch Heizung, Klimaanlagen und sonstigen Annehmlichkeiten von seiner biologischen Natur entfremdet. Es ist auch zum Verlust von natürlichen Instinkten gekommen. Durch das Leben in einer sicheren Umgebung verkümmern ursprüngliche Verhaltensmuster und Anpassungsfähigkeiten. Die Bequemlichkeit führt zu Bewegungsmangel, Verfettung und degenerativen Erkrankungen.

Diese „Verhausschweinung“ ist nicht nur ein jeweiliges trauriges Einzelschicksal, sondern führt selbstverständlich auch zu negativen Veränderungen in der Gesellschaft.

Besonders in Zeiten von Krisen und des notwendigen politischen Kampfes, hängt die Zukunft eines Landes oft davon ab, wie viele Bürger aktiv am politischen Leben teilnehmen, um die Dinge zum Besseren zu wenden. Manchmal braucht es eben eine politisch aktive Wildsau und nicht das umher grunzende Hausschwein.

Inzwischen ist klar ersichtlich, dass die „Verhausschweinung“ von den politischen Eliten als Mittel zur Machterhaltung gefördert wird, da von diesem Menschentypus kein ernstzunehmender Widerstand zu erwarten ist. Ein Blick auf das Fernsehprogramm genügt, um dies zu belegen.

Die entscheidende Frage ist, ob in einer degenerierten Gesellschaft vielleicht durch größere Krisen und Nöte wieder eine Rückentwicklung zur freiheitsliebenden und selbstbestimmten Wildsau möglich ist, oder ob der Prozess der „Verhausschweinung“ unumkehrbar ist.

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Teil 2 “Vom Sozial-Akrobat zur Mastsau“ erfolgt in kürze.




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Euroclear überweist 6,6 Milliarden Euro eingefrorener russischer Gelder an Ukraine

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Seit Februar 2024 hat die EU dem Kiewer Regime 6,6 Milliarden Euro aus der Reinvestition eingefrorener Gelder der russischen Zentralbank bei Euroclear überwiesen. Im Juli beabsichtigt Brüssel, den ukrainischen Haushalt auf demselben Wege um weitere rund 1,5 Milliarden Euro aufzustocken.

Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa gab nachfolgende Erklärung zur Verwendung von Erträgen aus der Reinvestition „eingefrorener“ russischer Vermögenswerte durch die Europäische Union

„Ich möchte erneut betonen: Jegliche Operationen mit Vermögenswerten ohne Zustimmung der russischen Seite sind rechtswidrig. Was die Europäische Kommission tut, ist offener Raub.

Die Europäer machen keinen Hehl daraus, dass die Erträge aus der Verwaltung eingefrorener russischer Vermögenswerte nicht sozialen Zwecken dienen, sondern in erster Linie zur Unterstützung des Kiewer Regimes verwendet werden. Darüber hinaus fördern und unterstützen die ukrainischen Behörden offen die Planung, Organisation und Durchführung terroristischer Verbrechen, darunter gezielte Sprengstoffanschläge an öffentlichen Orten, die Tötung von Zivilisten sowie Sprengungen von der kritischen zivilen Infrastruktur nicht nur auf russischem Staatsgebiet, sondern auch außerhalb dessen. Das Kiewer Regime unterlässt es nicht nur, terroristische Straftaten zu untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, sondern schafft auf seinem Territorium bewusst Zufluchtsorte für Terroristen.

Jede direkte oder indirekte Verwendung blockierter russischer Vermögenswerte zur finanziellen Unterstützung des Kiewer Regimes muss als Finanzierung des Terrorismus betrachtet werden. Wir behalten uns das Recht vor, entsprechende Ansprüche gegen jeden Staat geltend zu machen, der Völkermord, Terrorismus oder andere internationale Verbrechen finanziert, die von ukrainischen Staatsbürgern auf Anweisung, mit Vermittlung oder Unterstützung ukrainischer Amtsträger begangen werden. Darüber hinaus werden wir entsprechend dem Völkerrecht eine Entschädigung für die unserem Land entstandenen Schäden verlangen.

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass das Moskauer Schiedsgericht am 15. Mai 2026 der Klage der russischen Zentralbank vom 12. Dezember 2025 auf Ersatz von Schäden in Höhe von 18,17 Billionen Rubel stattgegeben hat, die durch die rechtswidrige Blockierung russischer Vermögenswerte durch den belgischen Verwahrer Euroclear entstanden sind.“

Quelle Russische Botschaft




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Über den einstigen Architekten des heutigen Gesundheitssystems der kein Arzt war

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Die meisten Menschen vermuten wohl kaum, dass der Mann, der unser modernes Gesundheitssystem aufgebaut hat, nicht einmal Arzt war. Er war vielmehr beinharter Geschäftsmann, Ölmagnat und heute würde man wohl sagen ein „Business-Hai“, sein Name, John D. Rockefeller.

Es begann mit den Ölraffinerien

Nachdem John D. Rockefeller 1863 in Cleveland Ohio seine erste Ölraffinerie gründete, aus der schließlich 1870 Standard Oil hervorging, wurde ihm schnell bewusst, dass im Zuge der Ölraffination  jede Menge Erdölnebenprodukte übrig bleiben würden, mit denen niemand etwas anzufangen wusste.
Wegwerfen stand nicht auf Rockefellers Agenda und so begann er daraus synthetische Medikamente herzustellen. In der Folge nutzte er sein Geld, um die medizinischen Fakultäten zu übernehmen, er überarbeitete die Lehrpläne, bestach die Institutionen und sorgte dafür, dass sich alles um seine Art von Medizin drehte. Freilich alles patentiert, synthetisch und äußerst profitabel.

Der Ansatz von „echter Heilung“ blieb dabei fraglos auf der Strecke, denn der wirft keinen Profit ab. Kräuterheilkunde, Homöopathie, Naturheilkunde wurden ganz bewusst in den Hintergrund gedrängt und postwendend mit dem Stigma der „Unwissenschaftlichkeit“ belegt.

Nicht etwa, weil es nicht funktionierte, sondern vielmehr weil es tatsächlich über Jahrhunderte funktioniert hatte, allerdings nicht wirklich profitabel.
In Zukunft sollte es „Quacksalberei“ genannt werden, in Krankenhäusern verboten werden und schließlich auch aus den Lehrbüchern eliminiert werden.

Rockefeller selbst setzte auf Naturheilkunde

Überliefert ist allerdings, dass Rockefeller selbst, samt Familie weiterhin zu homöopathischen und naturheilkundlichen Ärzten in Behandlung gegangen war. Offenbar war ihm sehr wohl bewusst gewesen, dass es funktionierte. Aus beinhartem Profitdenken wollte er offenbar eben nicht, dass die „gr0ße Masse“ weiter Zugang dazu hatte. Ganz nach dem altbekannten Motto, ein geheilter Patient ist eben leider auch ein verlorener Kunde.
Man baut eben kein „Rockefeller-Imperium“ auf, indem man Geld liegen lässt.

Ganz im Gegenteil, er baute ein ausgeklügeltes System rund um seine „Erfindung“ um möglichst viele Stammkunden zu gewinnen und freilich „bei der Stange“ zu halten. Die Methode ist im Grunde genommen äußerst simpel, man heilt eben nicht die Ursache, man behandelt vielmehr nur die Symptome. Beginnend mit Schmerztabletten, denn wer möchte schon mit Schmerzen leben, Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen und schließlich noch mehr Medikamente gegen die Nebenwirkungen der vorherigen Medikamente.

Im System gefangen

Im Handumdrehen sitzt man so für immer im System fest. Es handelt sich hierbei ganz klar und ohne Beschönigung fraglos nicht um Medizin im althergebrachten Sinne sondern um ein glasklares Geschäftsmodell. Über nunmehr mehr als ein Jahrhundert wurden die Menschen beispielsweise darauf trainiert, beim ersten Anzeichen von Fieber in Panik zu geraten, jeden Husten zu unterdrücken.

Schmerzen zu ignorieren und möglichst rasch „auszuschalten“, anstatt nach ihrer Ursache zu fragen. Was dabei gänzlich in Vergessenheit geriet ist, dass Symptome nur die Botschaften des Körpers sind. Sie sind Boten, Warnungen und Hinweise, die versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen, bevor Schlimmeres passiert. All das „wusste“ die althergebrachte Medizin und behandelte dementsprechend die Ursachen, nicht die Symptome.

Die sogenannte moderne Medizin hingegen hört nicht zu, das hat sie nicht „gelernt“, sie unterdrückt vielmehr nur die Symptome. Ganz nach dem Motto, nimm die Pille, ignoriere die Ursache und komm nächsten Monat wieder, wenn es schlimmer geworden ist.

Man wundert sich über die „inflationäre“ Ausbreitung chronischer Krankheiten, das ist fraglos dem System geschuldet. Dieses System ist allerdings keineswegs kaputt, es ist vielmehr so gewollt.

Rockefeller hat dieses System nicht ins Leben gerufen, um zu heilen, er hat dieses System gebaut, um, ganz im Sinne des Profitgedanken, abhängig zu machen und das für immer. Es geht also hierbei keineswegs um Gesundheit, es geht einzig und alleine um Abhängigkeit.

Möglicher Weg aus dem System?

Wahre Heilung kann dann beginnen, wenn man aufhört, den Körper zu ignorieren und beginnt, ihm „zuzuhören“.

— Fragen nach dem Warum

— Unterstützung der Entgiftung

— Ausgleich von Mängeln

— Ursachenfindung

Ein menschlicher Körper ist nicht kaputt, ganz im Gegenteil, er ist genial und versucht, zu kommunizieren.
In Wahrheit wurde also dieses System nie dafür geschaffen, zu reparieren, der Körper aber sehr wohl. Denn bei Heilung geht es nicht darum Symptome zu unterdrücken.



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