Seit ihrer Rückkehr an die Macht im Jahr 2021 haben die Taliban die Freiheiten und Rechte der Frauen eingeschränkt. Mädchen und Frauen haben protestiert, müssen aber unter massiven Repressionen leiden.
„Die Burka ist wie ein Friedhof. Sie ist ein Symbol der begrabenen Träume afghanischer Frauen.“
„The Last Torch“ ließ sich von den Frauen inspirieren, die im ganzen Land protestierten, und entstand kurz nach der Machtübernahme durch die Taliban. Diese Dokumentation begleitet sie dabei, wie sie ihr Leben riskieren, um für die Freiheit zu kämpfen.
„Wir werden jetzt singen, aber es könnte uns unser Leben kosten.“
Dieser Film zeigt drei Generationen weiblicher Musikerinnen, die sich gegen die vom Taliban Regime auferlegten Einschränkungen wehren, in einer tief konservativen Gesellschaft.
„In Kurzform: Frauen in Afghanistan sind lebendig begraben.“
Farida Mahwash ist die einzige Sängerin, die seit den 70er Jahren den Titel Ustad (Maestro) erhielt, und spricht über Chancen und Herausforderungen für Musikerinnen. Sonita Alizada, eine der ersten weiblichen Rapperinnen aus Afghanistan, nutzt ihre Bühne, um traditionelle Werte, die Frauen und Mädchen einschränken, herauszufordern.
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Wladimir Putin hat über das Außenministerium ausländische diplomatische Vertretungen sowie sonstige Besucher in Kiew informieren lassen, dass sie aus Gründen der Sicherheit die Stadt verlassen sollten.
John J. Mearsheimer: „Die Europäer benutzen die Ukraine um Russland zu schlagen!“ – Teil1
Von REDAKTION | Daniel Davies und John J. Mearsheimer besprachen am 28.5.2026 auf „Daniel Davies – Deep Dive“ Begleitumstände und Hintergründe der Eskalation zwischen der Russischen Föderation und dem kollektiven Westen vor dem Hintergrund des Militärkonfliktes in der Ukraine sowie darüber hinaus.
Daniel Davies – ehemaliger US-Oberstleutnant, dekoriert mit dem Bronze Star of Valor – ist Moderator der Podcast und des YouTube-Kanals „Daniel Davis – Deep Dive“ mit profunden Analysen zu den Themen Krieg, nationale Sicherheit und US-Außenpolitik. Dazu ist Davies als Senior Fellow für die Defense Priorities Foundation tätig.
John Joseph Mearsheimer ist US-amerikanischer Politikwissenschaftler an der University of Chicago. Den Schwerpunkt seiner Analysen bilden internationale Beziehungen aus Perspektive des Offensiven Neorealismus, den er erstmals 2001 in seiner Monografie The Tragedy of Great Power Politics in Buchform der Öffentlichkeit vorstellte.
28.5.2026 – Daniel Davies (li) mit John J Mearsheimer zur Eskalation an der Ostfront | Quelle: Screenshot Youtube – „Daniel Davies – Deep Dive“
Das Transkript des Gesprächs zwischen Daniel Davies und
John J Mearsheimer auf „Deep Dive“ in deutscher Übersetzung
Daniel Davies: Die neuesten Nachrichten aus Russland der letzten Stunden lauten:
Sergej Naryshkin, der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes ließ wissen, dass seiner Meinung nach die Kriegstrommeln derzeit besonders laut auf dem europäischen Kontinent erschallen, wobei die Konfrontation mit Russland von Großbritannien aus aktiv angeheizt würde.
Der Chef des Auslandsnachrichtendienstes Russlands spricht von UK-Hetze für den Krieg gegen Russland | Quelle: Screenshot Youtube – „Daniel Davies – Deep Dive“
In Folge äußerte sich der russische Gesandte bei der OSZE, Dmitry Polyansky, der vor rund einer Woche in unserer Sendung zu Gast war, zu einigen dieser Punkte bzw. zur weiteren Verschärfung der Lage:
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte eine Zielliste zu EU-Europa | Quelle: Screenshot Youtube – „Daniel Davies – Deep Dive“
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation veröffentlichte eine Liste europäischer Unternehmen, die mit der Produktion von Drohnen in der Ukraine in Verbindung gebracht werden. Polyansky erklärte dazu, dass Russland das Recht habe, solche Objekte als legitime militärische Ziele anzusehen. Inzwischen gab man die Warnung heraus, wonach alle Diplomaten und Ausländer Kiew zu verlassen hätten, weil härtere Schläge dort zu erwarten wären. Was kommentieren Sie diese Eskalation?
John Mearsheimer: Was sich hier abspielt, hat sehr wenig mit dem Schlachtfeld zu tun und es ist wichtig zu betonen:
Die Ukrainer haben mit Hilfe des Westens die Anzahl und Raffinesse der Angriffe auf das russische Hinterland auf die Spitze getrieben!
Dazu gesellte sich im Westen eine kriegerische Rhetorik, welche mit besagten vom Westen unterstützten Angriffen auf das russische Hinterland einherging. Die Russen kamen zum Schluss, dass sie über keine ausreichende Abschreckung gegen den Westen bzw. gegen die Ukraine bezüglich deren Angriffe auf das russische Hinterland mehr verfügten. Es müsste etwas geschehen, um dieser Situation abzuhelfen. Mit anderen Worten: Sie hätten die Abschreckung wiederherzustellen. Die Russen sind im Grunde zum Schluss gekommen, dass …
… dies nur durch Angriffe auf Ziele in Europa erreicht werden könne!
Im Grunde genommen sprechen Sie von Angriffen auf Ziele in NATO-Mitgliedstaaten. Das wäre der einzige Weg, um eine klare Botschaft auszusenden und die Abschreckung wiederherzustellen.
Es ist sehr wichtig zu betonen, dass Karaganows Ansichten von vielen, auch in den oberen Rängen der russischen Elite, geteilt werden: Man wolle mit konventionellen Waffen beginnen, doch falls das nichts bewirken würde, hätte man die Angriffe auf den Einsatz einer begrenzten Zahl von Atomwaffen auszudehnen. Dies würde für den Fall gelten, dass:
ein Angriff auf einen europäischen Staat mit konventionellen Waffen keine Abschreckung nach sich gezogen haben würde,
die Europäer nicht zum Rückzug zu bewegen gewesen wären,
man die Europäer nicht dazu hätte bringen können, die Ukrainer zurückziehen zu lassen!
Man würde das nicht tun, um den Krieg in militärischer Hinsicht zu gewinnen, sondern nur um an die Europäer ein robustes Signal zu richten, dass man es ernst meine, indem man dazu bereit wäre, Atomwaffen einzusetzen, um gegnerischen Staaten den abschüssigen Hang einer Verwüstung anzudeuten. Man würde damit dem Westen signalisieren, dass die letzte Chance zur Vermeidung eines weiteren Abrutschens hin zur Eskalation, darin bestünde, dass man aufhören würde:
Russland angreifen zu lassen! der Ukraine weiter helfen würde, um Russland anzugreifen!
Das ist der Stand der Dinge. Das Problem bei der Mehrzahl der Leute im Westen ist, dass man die russischen Drohungen nicht mehr ernst zu nehmen scheint. So denken sie zusammen mit den Ukrainern, den Russen immerzu ihre Daumen in die Augen drücken zu können. Falls die Russen sich darüber beschwerten oder damit drohten, drastische Maßnahmen dagegen zu ergreifen, würde das von ihnen einfach abgetan werden: Sie gehen davon aus, dass Russland nichts machen würde. Diese hätten in der Vergangenheit nicht reagiert und würden es künftig auch nicht tun. So können die Provokationen gegen Russland immer weiter gehen. Karaganow weist auf diese Entwicklung hin. Man kann das Blatt drehen und wenden, wie man will:
Sie ignorieren einfach die Tatsache, dass Russland eine Atommacht sei!
Sie übersehen den Umstand, dass wir in einem Atomzeitalter leben und gehen davon aus, dass Russland keine Atomwaffen einsetzen würde. So scheint man an dem Punkt angelangt zu sein, dass Russland gegebenenfalls in sehr begrenztem Umfang Atomwaffen gegen sie einsetzen könnte. Es ginge darüber ein klares Signal an Russlands Gegner zu setzen:
Erstens, um zu zeigen, dass man im Atomzeitalter angekommen wäre!
Zweitens, um zu zeigen, dass Russland es todernst wäre, den ukrainischen Angriffen gegen das russische Hinterland ein Ende zu setzen, obwohl europäische Staaten wie Großbritannien und Vereinigte Staaten das unterstützen und fördern!
Daniel Davies: Es ist nur eine Zusammenstellung einiger Schlagzeilen der letzten Monate – schauen Sie sich diese nur mal an:
Der westliche Medienkomplex stimmt seine Leser auf den Krieg gegen Russland ein | Quelle: Screenshot Youtube – „Daniel Davies – Deep Dive“
Dort heißt es, beispielsweise:
Deutschland bereite sich auf einen Krieg gegen Russland vor!
NATO verkündet, dass man innerhalb von drei bis fünf Jahren mit Russland im Krieg stehen würde!
Großbritannien erzeugt [medialen] Druck, um sich gegen die russische Bedrohung vorzubereiten!
… Einerseits scheint es so, als glaubten sie tatsächlich, es könnte zu einem Krieg gegen Russland kommen. Sie scheinen darauf hinzuarbeiten, aber wie bei allem, geschieht nichts in einem Vakuum: Das hat auch Rückwirkungen auf Leute wie Karaganow bzw. Wladimir Putin und das russische Volk…
… Die Frage ist und lassen Sie mich das folgend ausführen: Nachdem Russland inzwischen ankündigt hatte, Kiew auf eine Weise, wie noch nie zuvor, angreifen zu wollen, um möglicherweise in den nächsten Tagen so etwas wie einen massiven Schlag gegen Kommando-, Kontroll-, Informations- und Führungsstrukturen in Kiew zu führen, was sie bisher noch nie getan hatten: Würde das ausreichen, um die Aufmerksamkeit der Westeuropäer zu erregen und einem solchen Vorgehen die gewünschte Bedeutung zu verleihen?
John Mearsheimer: Ich glaube nicht, dass es ausreichen würde! Ich denke, falls es den Russen ernst damit wäre, die Abschreckung wiederherzustellen – wir sprechen davon die Europäer davon abzuhalten, der Ukraine bei den Angriffen aufs russische Hinterland zu helfen – dann müssten sie Ziele und Orte innerhalb Europas angreifen – aller Wahrscheinlichkeit die baltischen Staaten! Ich glaube, dass sie dies zu tun hätten:
Die Russen müssten gegenüber den Europäern harte Bandagen austeilen!
Nur gegenüber den Ukrainern mit harten Bandagen anzugehen, würde nichts bringen. Die Ukrainer haben bis jetzt enorm gelitten und sie haben es geschafft, im Kampf durchzuhalten, wobei die Europäer sie weiterhin unterstützen. Ich glaube daher, dass selbst eine massive Bombardierungskampagne gegen Kiew nicht ausreichen würde!
Fortsetzung folgt
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
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Der Interview auf „Daniel Davies Deep Dive“ mit J. Mearsheimer auf Englisch: HIER
UNSER MITTELEUROPA zur russischen Aufforderung an diplomatisches Personal und Besucher Kiew zu verlassen: HIER
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In Großbritannien planen Wissenschaftler nun, Salzwasser in die Atmosphäre zu schießen, um den Klimawandel zu bekämpfen.
Allen „Entwarnungen“ des Weltklimarates zum Trotz will man mit dieser Maßnahme Menschenleben retten.
Massive Umweltauswirkungen eindämmen
„Wir beginnen, massive, massive Umweltauswirkungen zu sehen, die uns enorme Kosten in Form von Menschenleben und Geld verursachen. Das wird unerträglich“, erklärte dazu der leitende Wissenschaftler, wie auch die Times berichtet hatte.
Der nachstehende Bericht der Times auszugsweise wie folgt.
Britische Wissenschaftler testen, ob das Einbringen von Salzwasser in Wolken helfen könnte, die Erde abzukühlen, als Teil eines 6-Millionen-Pfund-Projekts zur Bekämpfung der globalen Erwärmung.
Das Team von Hugh Coe führt Labortests in einer dreistöckigen Edelstahl- „Wolkenkammer“ an der Universität Manchester durch und untersucht dabei ein Konzept, das als marine Wolkenaufhellung bekannt ist.
Die Idee scheint einfach. Einen feinen Nebel aus Salzwasser in Wolken injizieren, um sie heller zu machen und mehr Sonnenenergie zurück ins All zu reflektieren. Wenn erfolgreich, könnte der erste Feldtest dieser Technologie im Vereinigten Königreich in zwei Jahren irgendwo an der britischen Küste stattfinden.
Coes Reflect-Projekt ist eines von 22 Projekten in einem 57-Millionen-Pfund-Programm zur Erforschung von „Geoengineering“ des Erdklimas, finanziert von der Advanced Research and Invention Agency (Aria). Diese risikoreiche, aber potenziell lohnende Forschungsorganisation wurde von Dominic Cummings, dem ehemaligen Berater von Boris Johnson, ins Leben gerufen, der darin eine Möglichkeit sah, das Vereinigte Königreich als „wissenschaftliche Supermacht“ zu etablieren.
Geoengineering kann umstritten sein und wird von Umweltschützern abgelehnt, die befürchten, es könne als Vorwand dienen, die treibenden CO₂-Emissionen nicht zu reduzieren. Reform-Abgeordnete haben zudem irreführende Behauptungen aufgestellt, dass Ed Miliband Pläne unterstütze, „den Sonnenschein auszublenden“, was der Energieminister als „völlig verrückte Verschwörungstheorien“ zurückwies. Der erste geplante britische Feldversuch zur solaren Geoengineering-Technologie wurde 2012 aufgrund „komplexer“ Fragen zu Governance und geistigem Eigentum abgesagt.
Heute sehen Wissenschaftler das Aria-Programm als entscheidend an, um Beweise für die Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen von Geoengineering-Maßnahmen zu sammeln, falls diese künftig eingesetzt werden müssen, um den Klimawandel zu bremsen.
„Wir beginnen, massive, massive Umweltauswirkungen zu sehen, die uns enorme Kosten in Form von Menschenleben und Geld verursachen. Das wird unerträglich“, sagte Coe über die Auswirkungen des aktuellen Erwärmungsniveaus, bei dem die Erde bereits 1,4 °C wärmer ist als vor der industriellen Revolution.
Er sagte, es gebe „nicht den geringsten Zweifel“, dass die Reduzierung von CO₂-Emissionen Priorität haben müsse. Gleichzeitig müsse man jedoch die Unsicherheiten rund um Geoengineering erforschen, falls man es irgendwann einsetzen müsse. „Wir sollten verdammt noch mal verstehen, welche Risiken das sind, bevor wir es tun“, sagte er.
Das Salz könnte eines Tages mit großen Wassernebelkanonen, wie sie bei Festivals eingesetzt werden, in die Wolken geschossen werden. Derzeit liegt der Fokus jedoch auf Labortests, um die ideale „Goldlöckchen“-Größe der Salzpartikel zu finden. Sind sie zu groß, riskieren sie, die gesamte Feuchtigkeit aufzunehmen, bevor kleinere Tröpfchen entstehen können. Sind sie zu klein, „aktivieren“ sie nicht richtig, sodass die Wolke nicht ausreichend aufgehellt wird.
Wenn alles gut verläuft, sollen die Tests im nächsten Jahr auf eine kontrollierte Umgebung wie ein Foliengewächshaus ausgeweitet werden, in dem das Salz leicht von den Wänden abgewaschen werden kann. Wenn Aria und ein unabhängiges Gremium grünes Licht geben, wird Coes Team 2028 und 2029 Feldversuche im Freien durchführen.
Falls diese Tests stattfinden, würden sie nur wenige Minuten dauern und sich höchstens über einige Kilometer erstrecken. Drohnen und Lidar-Technologie werden eingesetzt, um sicherzustellen, dass sich die Salzwolke nicht weiter ausbreitet als beabsichtigt. „Im Grunde gerät das Experiment nicht außer Kontrolle“, sagte Coe.
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