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Netter Versuch: CSD-Killer sollte „deradikalisiert“ werden!

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Nach dem mutmaßlich islamistischen Terror-Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin mit bislang einer Toten fahndet die Polizei weiterhin öffentlich mit Hochdruck nach dem arabischstämmigen Abdul B. (21).

Jetzt kommt heraus: Der CSD-Killer, der am späten Abend des 25. Juli 2026 mit einem gemieteten Van gezielt in eine Menschenmenge im Großen Tiergarten fuhr und eine Frau tödlich verletzte, befand sich in einem vom Steuerzahler finanzierten Programm zur „Deradikalisierung“.

B. war Medienberichten zufolge offiziell als „Gefährder“ eingestuft und saß wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a StGB) in Untersuchungshaft bzw. Jugendhaft. Er wurde im Mai 2026 entlassen. Zuvor soll er versucht haben, nach Syrien auszureisen, um sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen.

Nach seiner Entlassung im Mai waren B. laut Medienberichten „Deradikalisierungsgespräche“ auferlegt worden worden. Er soll bereits zwei Termine absolviert haben; ein dritter Termin sollte kurzfristig stattfinden.

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Islamistischer Terror-Anschlag auf den Berliner CSD! Vorläufige „Vielfalts“-Bilanz: eine tote Frau, 16 Schwerverletzte!

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Eine tote Frau, 16 Verletzte, von denen drei in Lebensgefahr schweben – das ist nach Polizeiangaben die vorläufige Bilanz des islamistischen Terroranschlags auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) am späten Samstagabend.

Tatverdächtig, mit einem Van in die Menschenmenge gerast zu sein, ist laut B.Z. der arabischstämmige Abdul B. (21). Der Flüchtige ist polizeibekannter Islamist und wurde erst im Mai aus dem Jugendarrest entlassen. Er soll Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) sein.

Die Fahndung nach dem mutmaßlichen CSD-Killer läuft seit den frühen Morgenstunden auf Hochtouren. Die Polizei hat ein Foto veröffentlich und warnt davor, den als äußerst gefährlich geltenden Tatverdächtigen anzusprechen.

Abdul B. ist schlank, ca. 1,90 Meter groß, hat schwarze Haare. Vermutlich trägt er einen schwarzen Hoodie-Pullover und eine weiße Hose.

Mietshaus in Schöneberg gestürmt

Laut Medienberichten fand in der Nacht durch Spezialkräfte der Polizei eine Durchsuchung in einem Mietshaus im Berliner Stadtteil Schöneberg statt – nur etwa 1,2 Kilometer vom Tatort im Berliner Tiergarten entfernt. Kurz nach Eins am Sonntagmorgen war in der Straße der Meldeadresse von Abdul B. ein explosionsartiger Knall, möglicherweise von einer Blendgranate, zu hören. Da der Gesuchte nicht anzutreffen war, rückten die Spezialkräfte 15 Minuten später wieder ab. Weitere Beamte blieben vor Ort.

Verletzte durch „Stichwerkzeuge“

Unklar war zunächst, ob Abdul B. der Fahrer des Tatfahrzeugs war oder ob er nur in dem Van saß. „Eine oder mehrere Personen sollen sich anschließend aus dem Fahrzeug entfernt haben. Des Weiteren sollen mehrere Personen durch Stichwerkzeuge verletzt worden sein“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Die CSD-Veranstalter brachen das Event mit Hunderttausenden woken Besuchern aus aller Welt noch in der Nacht ab. Die Menschen wurden gebeten, das Gelände ruhig zu verlassen und den Bereich rund um die Siegessäule und den Tiergarten zu meiden.

Was geschah in der Nacht?

Über den Tathergang ist bisher folgendes bekannt:

Ein Autofahrer fuhr laut Polizei kurz vor 22.00 Uhr im Bereich des Tiergartens unweit des Potsdamer Platzes mehrere Menschen an. Ein Augenzeuge sagte, ein weißer Lieferwagen sei mit hoher Geschwindigkeit von der Lennéstraße in den Tiergarten abgebogen. Das Fahrzeug sei gegen einen Baum geprallt und zum Stehen gekommen. Eine Person, vermutlich der Fahrer, flüchtete. Der Mann wurde von der Polizei innerhalb von Stunden als Abdul B. identifiziert. Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen an sich gezogen.

Erste Reaktionen aus der Politik

AfD-Bundessprecherin Alice Weidel schrieb auf X: „CSD Berlin: Erst fuhr der polizeibekannte, mutmaßliche Täter Abul B. mit einem Transporter in eine Menschenmenge, danach verletzte er weitere Menschen mit einem ‚Stichwerkzeug‘ und floh. Eine Frau wurde getötet, weitere 16 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Meine Gedanken sind bei den Opfern und Hinterbliebenen.“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach von einer „abscheulichen Tat“ und einen „Angriff auf unsere Gesellschaft“.

Berlins Regierender Noch-Bürgermeister Kai Wegner (CDU) erschien kurz nach Mitternacht am Tatort. Er sagte: „Wir haben heute einen großartigen CSD erlebt – viele feiernde Menschen, die glücklich waren, die die Vielfalt dieser Stadt gefeiert haben, die Weltoffenheit, die Freiheit, ja, auch die Liebe. Dieser Tag wurde durch diese schreckliche Tat beendet.“ Weiter sagte Wegner, er „glaube, dass der CSD sehr, sehr gut geschützt war“. Hundertprozentige Sicherheit gebe es nicht.e die Vielfalt dieser Stadt gefeiert haben, die Weltoffenheit, die Freiheit, ja, auch die Liebe. Dieser Tag wurde durch diese schreckliche Tat beendet.“ Weiter sagte Wegner, er „glaube, dass der CSD sehr, sehr gut geschützt war“. Hundertprozentige Sicherheit gebe es nicht.

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Erinnerung unerwünscht: Linke Chaoten stören in Ansbach Gedenken an Opfer des islamistischen Anschlags!

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Es ist ein beschämendes Bild: Während die AfD am Freitag im bayerischen Ansbach an die Opfer des islamistischen Anschlags vor zehn Jahren erinnerte, brachten linke Gruppen gestern acht Gegenkundgebungen auf die Straße – insgesamt 550 Personen, die das Gedenken übertönen sollten. Die Polizei musste die Lager mit Absperrgittern voneinander trennen.

Am 24. Juli 2016 sprengte sich ein 27 Jahre alter syrischer Flüchtling vor einem Musikfestival in die Luft. Es war der erste islamistische Selbstmordanschlag auf deutschem Boden – eine Zäsur, die die verheerenden Folgen unkontrollierter Massenzuwanderung schonungslos offenlegte. Die politische Klasse verdrängt dieses Eingeständnis bis heute.

Die AfD-Versammlung begann gestern um 15 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz, ab 17 Uhr zog ein angemeldeter Aufzug mit rund 150 Teilnehmern durch die Stadt. Genau in diesem Moment schlugen die Gegendemonstranten zu: An acht verschiedenen Orten in Ansbach versammelten sich die selbsternannten „Antifaschisten“, um den stillen Marsch zu stören. 

Insgesamt 550 Menschen stellten sich laut Polizei Mittelfranken der AfD und damit dem Gedenken an die Terroropfer entgegen. Fast viermal so viele wie auf Seiten der Patrioten. Eine explosive Gemengelage – doch der befürchtete Krawall blieb aus. Die Beamten trennten die Gruppen strikt, zu nennenswerten Zwischenfällen kam es nicht. Der Preis: ein massiver Polizeieinsatz, den wieder einmal der Steuerzahler berappen darf.

Wofür standen diese acht Kundgebungen? Für Meinungsfreiheit? Wohl kaum. Sie standen für ein linkes Milieu, dem die Erinnerung an die islamistischen Opfer ein Dorn im Auge ist. Während die AfD den Finger in die Wunde legt und Sicherheitsdefizite benennt, mobilisieren linke Gruppen und ihnen nahestehende Kreise, um genau das zu verhindern.

Die Altparteien schweigen sich zum Jahrestag aus. Kein Schweigemarsch von CDU, SPD oder FDP. Kein Kranz am Tatort. Stattdessen drückt man sich mit wohlfeilen Antifa-Solidaritätsadressen vor der tatsächlichen Auseinandersetzung. Nur die AfD hat den Mut, das Tabu zu brechen und die unangenehmen Fragen zu stellen: Wie konnte es so weit kommen? Warum wurden die Warnungen vor unkontrollierter Zuwanderung damals wie heute ignoriert?

Die Antwort liefert das gestrige Bild aus Ansbach: Weil eine breite Phalanx aus linken Aktivisten, willfährigen Medien und etablierten Parteien jedes Gedenken, das nicht in ihr ideologisches Korsett passt, als Bedrohung brandmarkt und mit Protesten niederzudrängen versucht. Mehr noch: Selbst die Stadt Ansbach entschied sich ganz bewusst gegen ein Gedenken am eigentlichen Jahrestag, wie man mitteilte. Begründung: die im Vorfeld angekündigte AfD-Veranstaltung! Stattdessen organisierte man Vorträge und Diskussionsrunden u.a. zum Thema Muslimfeindlichkeit. Was für eine Farce!

Für die Angehörigen der Opfer und die Verletzten von damals ist das ein Schlag ins Gesicht. Sie verdienen Respekt und Mitgefühl – keine politischen Manöver, die ihr Leid instrumentalisieren oder ausblenden. Die AfD allein stand gestern an ihrer Seite.

Dass die Polizei die Situation professionell und deeskalierend meisterte, ist anzuerkennen. Dass ein derartiger Aufmarsch gegen die Erinnerungskultur überhaupt nötig war, zeigt den bedenklichen Zustand unserer öffentlichen Debatte. Wer das Gedenken an den ersten islamistischen Selbstmordanschlag in Deutschland unterdrücken will, verhöhnt die Opfer und macht sich gemein mit jenen Kräften, die unsere Heimat, Identität und Freiheit zerstören wollen. (eck)

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