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Es gibt eine permanente Diskrepanz zwischen dem, was versprochen wurde, und dem, was die Menschen sehen und tΓ€glich erfahren, was ich als Metapher im Titelbild darzustellen versuchte. NatΓΌrlich ist das, was man sieht, immer subjektiv (selektive Wahrnehmung, BestΓ€tigungsfehler usw.) Ein zuverlΓ€ssigerer Indikator ist deshalb das BemΓΌhen, die Wahrheit zu verschleiern und zu beschΓΆnigen. Das ist [β¦]
Der Beitrag Migration β was wir sehen, und was wir sehen sollen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

β¦ oder: warum die Linken Bismarck hassen. Keine Angst, das wird keine GeschichtslektΓΌre oder Biographie, da vermag sich jeder bei Interesse selber zu informieren. Es geht vielmehr um die bewusste Parallele zum Lied βSchlag nach bei Shakespeareβ, konkret: um Zitate, die vielleicht nicht Frauenherzen hΓΆher schlagen lassen, aber doch ganz erstaunliche Erkenntnisse und Prognosen bis [β¦]