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☐ ☆ ✇ Feuerwehr SG Hoya

Verkehrsunfall in Hoya als Alarmübung

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Die Feuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya und das Deutsche Rote Kreuz wurden am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall nach Hoya alarmiert. Die Sirenen liefen in mehreren Orten und ließen einen größeren Einsatz erahnen.

Vor Ort stellte sich den ersten Einsatzkräften folgende Lage dar: Zwei Pkw waren im Kreuzungsbereich eines Wohngebietes kollidiert, insgesamt fünf Personen galten als verletzt. Während einige Betroffene ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen konnten und umgehend durch Einsatzkräfte des DRK versorgt wurden, waren weitere Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.

Dies war die Ausgangslage einer groß angelegten Alarmübung, an der die Feuerwehren Hoya, Eystrup und Bücken mit der Löschgruppe Duddenhausen und etwa 60 Einsatzkräften, die DRK-Bereitschaften Hoya und Landesbergen mit 8 Helfern bzw. 3 Fahrzeugen sowie die Polizei beteiligt waren.

Nach der ersten Erkundung wurde die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte aufgeteilt. Parallel arbeiteten die Einsatzkräfte an beiden Unfallfahrzeugen, um eine möglichst schnelle und patientenschonende Rettung der eingeklemmten Personen sicherzustellen. Hierfür kamen hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Um die Verletzten aus den Fahrzeugen zu befreien, mussten unter anderem die Fahrzeugdächer entfernt werden.

Die realistisch geschminkten Verletztendarsteller sorgten zusätzlich für ein praxisnahes Szenario. Als besondere Herausforderungen erwiesen sich die beengten Platzverhältnisse durch das parallele Arbeiten an beiden Fahrzeugen sowie die sommerlichen Temperaturen während der Übung.

Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Übung erfolgte eine Nachbesprechung der beteiligten Organisationen. Dabei wurde hervorgehoben, wie wichtig die regelmäßige Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ist.

Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Friedrich Brinkmann, Feuerwehr-Pressesprecher Samtgemeinde Hoy

(Auszug von RSS-Feed)

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Verkehrsunfall in Hoya als Alarmübung

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Dies war die Ausgangslage einer groß angelegten Alarmübung, an der die
Feuerwehren Hoya, Eystrup und Bücken mit der Löschgruppe Duddenhausen und
etwa 60 Einsatzkräften, die DRK-Bereitschaften Hoya und Landesbergen mit 8 Helfern
bzw. 3 Fahrzeugen sowie die Polizei beteiligt waren.
Nach der ersten Erkundung wurde die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte aufgeteilt.
Parallel arbeiteten die Einsatzkräfte an beiden Unfallfahrzeugen, um eine möglichst
schnelle und patientenschonende Rettung der eingeklemmten Personen
sicherzustellen. Hierfür kamen hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Um die
Verletzten aus den Fahrzeugen zu befreien, mussten unter anderem die
Fahrzeugdächer entfernt werden.
Die realistisch geschminkten Verletztendarsteller sorgten zusätzlich für ein
praxisnahes Szenario. Als besondere Herausforderungen erwiesen sich die beengten
Platzverhältnisse durch das parallele Arbeiten an beiden Fahrzeugen sowie die
sommerlichen Temperaturen während der Übung.
Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Übung erfolgte eine
Nachbesprechung der beteiligten Organisationen. Dabei wurde hervorgehoben, wie
wichtig die regelmäßige Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ist.


Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Friedrich Brinkmann, Feuerwehr-Pressesprecher
Samtgemeinde Hoya

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Vermeintlicher PKW-Brand im Bücken

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Die Feuerwehr Bücken wurde am Donnerstag Morgen zu einem mutmaßlich
brennenden PKW auf der Landesstraße L 352 Richtung Nordholz alarmiert. Vor Ort
stellte sich die Lage weniger dramatisch dar. Aufgrund einer defekten Bremse kam
es laut Besitzerin während der Fahrt zu einer deutlichen Rauchentwicklung.
Daraufhin stoppte sie umgehend, so dass es zu keiner weiteren Brandentwicklung
kam. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Kontrolle der heißen
Fahrzeugteile mittels Wärmebildkamera, ein Löschen oder Kühlen war nicht
erforderlich. Der Verkehr auf der Landesstraße wurde nicht wesentlich beeinträchtigt.
Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet.
Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehr-Pressesprecher Samtgemeinde Hoya

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Bücken

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Mitten während der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Bücken schrillten plötzlich die Meldeempfänger: Gebäudebrand in Eystrup. Führungskräfte und die Besatzung des Einsatzleitwagens verließen sofort die Versammlung Richtung Einsatzstelle. Dass der Dienst für die Feuerwehr nie wirklich pausiert, zeigte sich damit eindrucksvoll an diesem Abend.

Zunächst begann die Versammlung, die traditionell am Dienstag nach Pfingsten stattfindet, im Schießstand des Flecken Bücken mit einer Stärkung und Begrüßung der insgesamt etwa 80 anwesenden Aktiven, Alterskameraden, Fördernden und Gäste führten der Ortsbrandmeister Jan Schumacher und sein Stellvertreter Heiko Stührmann kurzweilig durch die Berichte der Ortsfeuerwehr. Seit der letzten Versammlung gab es 44 Einsätze, darunter der Großbrand in der Marktstraße im April, der trotz vieler Herausforderungen die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren und die anschließende Hilfsbereitschaft der Einwohner gezeigt hat.

Eine Vielzahl von besuchten Lehrgängen und absolvierten Dienststunden spiegelt das hohe Engagement für das Ehrenamt Feuerwehr wider. Damit die Wehr auch künftig schlagkräftig bleibt, sind in den nächsten Jahren Modernisierungen am Feuerwehrhaus und Fahrzeugpark geplant. Auch wenn es bereits Unterstützung durch Doppelmitglieder gibt, hoffen die Einsatzabteilung sowie die Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehr auf neue Mitglieder und planen weitere Werbeaktionen.

Neben der engen Zusammenarbeit mit Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei ist die Ortswehr Bücken auch fester Bestandteil des kulturellen Lebens, sei es durch eigene Veranstaltungen wie das Osterfeuer oder Unterstützung bei Umzügen und dem Kulturspektakel.

Diese Beförderungen wurden von Jan Schumacher, Heiko Stührmann und dem Gemeindebrandmeister Carsten Meyer nach den neuen Dienstgraden durchgeführt:

Oberfeuerwehrmann: Lauritz Fahrenholz, Marius Knüppel und Ulrich Gründel

Brandmeister: Andreas Kubier

Oberbrandmeister: Adrian Kuhlenkamp

Brandinspektor: Heiko Stührmann

Frank Obermeyer erhielt nachträglich die Hochwasserehrennadel. Für 25 Jahre Einsatzzeit wurde Frank Obermeyer und Kerstin Paul das niedersächsische Feuerwehrehrenzeichen verliehen. Willi Bödecker und Peter Ottermann wurden sogar für 40 Jahre Einsatzzeit geehrt. Weiterhin wurde Dietrich Bartels, Wilhelm Büsing und Herbert Wendhausen für ihren langjährigen Einsatz für die Feuerwehr gedankt, aus dessen aktiven Dienst sie jetzt aus Altersgründen verabschiedet werden.

2027 feiert die Feuerwehr Bücken ihr 150-jähriges Bestehen. Geplant sind mehrere Veranstaltungen für die Feuerwehrkameraden und die Bevölkerung. Gleichzeitig soll auf anderthalb Jahrhunderte Einsatzbereitschaft, Ehrenamt und Dorfgemeinschaft zurückgeblickt werden.

Anschließend berichteten der Jugendfeuerwehrwart Adrian Kuhlenkamp und die Kinderfeuerwehrwartin Sabrina Nullmeyer von den umfangreichen Aktivitäten des Feuerwehrnachwuchses. Die Nachfrage ist so hoch, dass weitere Betreuer zur Unterstützung nötig sind. Die folgende Bilanz der Gemeindefeuerwehr wurde dann durch den Einsatz unterbrochen.

Zum Schluss machten die Beiträge der Vertreter aus Politik, Schützenvereinen und weiteren Ortswehren deutlich, dass die gegenseitige Unterstützung bei Ausbildung, Einsätzen und kulturellen Veranstaltungen sehr wichtig ist, verlässlich funktioniert und stets die nötige Wertschätzung bekommt. Ein Beispiel für diese enge Zusammenarbeit ist auch das bevorstehende Bürger- und Bauernschießen, das vier Tage lang begleitet wird.

Bildunterschrift: von links: Marius Knüppel, Heiko Stührmann, Peter Ottermann, Andreas Kubier, Jan Schumacher, Willi Bödecker, Adrian Kuhlenkamp, Ulrich Gründel, Lauritz Fahrenholz, Kerstin Paul, Dietrich Bartels, Frank Obermeyer, Herbert Wendhausen, Samantha Lohrberg, Carsten Meyer, Sebastian Rehmstedt, Wilhelm Büsing

Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehr-Pressesprecher Samtgemeinde Hoya

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Alarmierung lies Schlimmes vermuten.

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„Feuer landwirtschaftliches Anwesen, brennt Schweinestall“ mit diesem Alarmstichwort wurden am Diensttagabend um 21.24 Uhr die Feuerwehren Eystrup, Gandesbergen Hämelhausen und Hassel sowie die Drehleiter der Feuerwehr Nienburg in Marsch gesetzt. Vor Ort stellte sich die Lage allerdings weniger dramatisch dar. Ein Mitarbeiter des Betriebes hatte eine Rauchentwicklung in einem der Schweineställe festgestellt und daraufhin den Notruf abgesetzt. Gleichzeitig führte er mit einem Feuerlöscher die erste Löschmaßnahme durch. Dabei zog er sich eine Rauchgasintoxikation zu und wurde nach Eintreffen des Rettungsdienstes durch diesen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht. Gemäß der festgelegten Alarm – und Ausrückeordnung wurde dann durch die Leitstelle in Schaumburg die Alarmierung ausgelöst. Während sich zwei Trupps unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude begaben, wurde von weiteren Kräften die Wasserversorgung von den wasserführenden Fahrzeugen sowie einer weiteren Löschwasserentnahmestelle aufgebaut. Die im Innenbereich eingesetzten Trupps stellten als Quelle der Rauchentwicklung eine defekte Lampe fest, bei der jedoch kein offenes Feuer mehr festzustellen war. Einsatzleiter Jan Brinkmann lies den Stall anschließend mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei machen und die Brandausbruchsstelle mit einer Wärmebildkamera kontrollieren. Nach einer dreiviertel Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ein. Die im Stall befindlichen Schweine kamen schadlos davon. Der Sachschaden fiel dementsprechend gering aus.

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Erfolgreicher Tag der offenen Tür

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Äußerst zufrieden waren die Mitglieder der Eystruper Feuerwehr über die Resonanz seitens der Bevölkerung anlässlich des Tages der offenen Tür am vergangenen Samstag. Im Laufe des Tages hatten sich einige hundert Besucher beim neuen Feuerwehrgerätehaus eingefunden, um sowohl den Neubau als auch die beiden neuen Großfahrzeuge in Augenschein zu nehmen. Aber auch das Rahmenprogramm begeisterte die Gäste. Praxisnahe Vorführungen beim Brandschutzmobil der VGH – Versicherungsgruppe, wie das Herbeiführen einer Fettexplosion durch den Versuch brennendes Fett mit Wasser zu löschen oder die Explosion einer der Hitze ausgesetzten Spraydose, machten die Zuschauer für die alltäglichen Gefahrenquellen im eigenen Umfeld sensibel. Die Drehleiter der Nienburger Feuerwehr erregte wie auch der neue Rüstwagen des Landkreises, der in Stolzenau stationiert ist, die Aufmerksamkeit der Besucher. Die Feuerwehr Wienbergen stellte das Equipment für die einfache Rettung aus Höhen und Tiefen vor (ERHT) und die Feuerwehr Hämelhausen präsentierte die ebenfalls neue Hygieneeinheit der Samtgemeinde Grafschaft Hoya. Auch das in Hoya stationierte Feuerwehrboot für die Samtgemeinden Grafschaft Hoya und Weserraue zog die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich. Weitere Anlaufpunkte waren die Einsatzleitung Ort (ELO) sowie die Kinder- und Jugendfeuerwehr, die ihre Altersgenossen mit verschiedenen kleinen Wettbewerben begeisterten. Stark frequentiert war eine Feuerwehrhüpfburg, bei der es dann auch schon mal Platzprobleme gab. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit sich von den Aktiven sowohl die Fahrzeuge und deren Beladung als auch die Arbeit bei der Feuerwehr im Allgemeinen erklären zu lassen. In der neuen Fahrzeughalle stand ein reichhaltiges Kuchenbufett bereit und im Außenbereich gab es Bratwurst, Pommes, Eis und gekühlte Getränke. Die Eystruper Brandschützer erfuhren viel positives Feedback der Besucher sowohl für die gesamte Anlage und die Organisation dieses Tages als auch für ihre ehrenamtliche Tätigkeit. So konnten während der Veranstaltung einige Einwohner als fördernde Mitglieder gewonnen werden und ein paar Besucher wollten sich bei Gelegenheit einen Dienst der Ortswehr anschauen, um dann eventuell selbst aktiv dabei zu sein. Fazit: im Vorfeld war es sehr viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt.

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Verkehrsunfall auf der B 215 zwischen Eystrup und Hassel

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Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 215 zwischen Eystrup und Hassel. Auf gerader Strecke war eine Pkw Fahrerin mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf einen angrenzenden Acker geschleudert und kam dort auf den Rädern stehend, völlig demoliert, zum Halten. Da die Fahrerin massiv eingeklemmt war, alarmierten nachfolgende Verkehrsteilnehmer Rettungsdienst und Feuerwehr und leisteten bis zum Eintreffen der ersten Kräfte 1. Hilfe. Gemäß Einsatzstichwort Verkehrsunfall, Person klemmt, wurden die Feuerwehren Hassel, Eystrup, Bücken und Hämelhausen in Marsch gesetzt. Nach der Sichtung der Patientin durch den Notarzt konnte die Feuerwehr mit der patientengerechten Notfallrettung beginnen. Dazu wurde das Dach des Unfallfahrzeuges abgetrennt und die Türen der Fahrerseite geöffnet um die verletzte  Person dann mithilfe eines Spineboards schonend nach hinten aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Zur weiteren Behandlung wurde die Patientin dann zu einem bereitstehenden Rettungswagen gebracht. Zwischenzeitlich war auch der nachgeforderte Rettungshubschrauber aus Bremen gelandet, der die schwer verletzte Frau, nachdem sie im Rettungswagen stabilisiert worden war, in ein Krankenhaus nach Rotenburg brachte. Neben Rettungsdienst und Feuerwehr war auch die Polizei mit mehreren Kräften und Fahrzeugen vor Ort und richtete während der Rettungsarbeiten eine Vollsperrung der B 215 ein. Nach etwa 1 Stunde war der Einsatz abgearbeitet und die Straße konnte wieder frei gegeben werden.

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Bahndammbrand in Hassel

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Aus bislang ungeklärter Ursache war in der Mittagszeit des 1. Mai ein Teil der Böschung an der Bahnstecke Hannover-Bremen in der Gemarkung Hassel am Moorweg in Brand geraten. Die um 13.18 Uhr alarmierte Stützpunktfeuerwehr Hassel rückte daraufhin mit 15 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen aus. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass das Feuer östlich des Schienenstrangs war. Da die Brandstelle von dieser Seite nur sehr schlecht erreichbar war entschied sich Einsatzleiter Florian Cyriax die Brandbekämpfung von der westlichen Seite, über die Schienen hinweg aufzunehmen. Der gesamte Zugverkehr war zu diesem Zeitpunkt bereits gestoppt. Mit 3 D – Rohren und dem Wasser aus den beiden wasserführenden Fahrzeugen gelang es den Einsatzkräften eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern und das in Brand geratene trockene Gras und Gebüsch schnell abzulöschen. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle abschließend auf eventuell noch vorhandene Glutnester überprüft und konnte nach ca.45 Minuten erfolgreich abgeschlossen werden. 

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Hand in Hand für den Ernstfall: Feuerwehr und Rettungsdienst üben zusammen

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Unter der europaweiten Notrufnummer 112 sind Feuerwehr und Rettungsdienst gemeinsam erreichbar. Im Einsatz arbeiten beide eng zusammen, auch wenn Organisation, Abläufe und Zuständigkeiten unterschiedlich aufgebaut sind. Um das Zusammenspiel weiter zu verbessern, haben die Feuerwehr Bücken mit der Löschgruppe Duddenhausen sowie der ASB Kreisverband Nienburg mit Einsatzkräften und Fahrzeugen aus Hoya und Rehburg einen gemeinsamen Übungstag durchgeführt.

Im Mittelpunkt standen zunächst praxisnahe Ausbildungsstationen. Geübt wurden die Personenrettung von einem Flachdach und die Tragehilfe in verwinkelten Gebäuden. Das Ziel war es, Abläufe abzustimmen und gegenseitiges Verständnis für die jeweiligen Anforderungen im Einsatz zu schaffen. Dazu wurde das Bewusstsein verbessert, welche technischen Möglichkeiten beide Seiten haben und wo es Schnittpunkte gibt.

Den zweiten Teil bildete ein realitätsnah dargestellter Verkehrsunfall zwischen PKW und Traktor mit Verletztendarstellern. Hier konnte die Zusammenarbeit beider Organisationen unter einsatznahen Bedingungen angewendet werden. In enger Absprache wurden die Patienten schonend aus ihren Fahrzeugen befreit und versorgt.

Dass die Zusammenarbeit nicht nur Theorie ist, zeigte sich noch während des Übungstages. Die Ausbildung musste kurzzeitig für einen realen Einsatz unterbrochen werden. Die Feuerwehr konnte sofort mit drei Fahrzeugen ausrücken und unterstützte den Rettungsdienst erfolgreich bei der Versorgung eines Patienten.

Der gemeinsame Übungstag machte deutlich, dass beide Organisationen bereits sehr gut zusammenarbeiten. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie wichtig klare Kommunikation und abgestimmte Abläufe sind, um im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können.

Zum Abschluss gab es für die 25 Teilnehmer eine stärkende Mahlzeit und die Bestätigung, viel mehr gemeinsam zu haben als Blaulicht und die „112“ auf den Fahrzeugen.

Fotos: Feuerwehr Bücken
Text: Dr. Andreas Kubier, Pressesprecher der Samtgemeinde-Feuerwehr Grafschaft Hoya

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Vorankündigung: Tag der offenen Tür bei der Eystruper Feuerwehr am 9.5.26

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Endlich ist es soweit, am 9.Mai lädt die Eystruper Feuerwehr zu einem Tag der offenen Tür im neuen Feuerwehrgerätehaus, An der Feuerwehr 1, ein. Von 10.00 bis 17.00 Uhr können dann alle Interessierten das neue Domizil der Eystruper Feuerwehr, sowie die neuen Fahrzeuge in Augenschein nehmen. Weitere Einheiten aus der Samtgemeinde und dem Landkreis werden ebenso präsent sein. Eine Drehleiter der Stadt Nienburg, der neue Rüstwagen aus Stolzenau, das Feuerwehrboot des Nordkreises, die Einsatzleitung Ort (ELO) sowie die Höhenrettungsgruppe aus Wienbergen und die Hygienegruppe Hämelhausen bieten den Besuchern einen Einblick in das breite Einsatzspektrum der freiwilligen Feuerwehren. Die Versicherungsgruppe VGH wird mit dem Brandschutzmobil vor Ort sein und eindrucksvoll einen Fettbrand sowie die Explosion von Spraydosen demonstrieren. Kinder- und Jugendfeuerwehr der Gemeinde Eystrup geben einen Einblick in ihren Dienstbetrieb und bieten ihren Altersgenossen kleine Wettbewerbe an. Eine Hüpfburg sorgt für ein wenig Abwechslung bei den jüngeren Besuchern. Aber auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, Bratwurst, Pommes und Co. stehen ebenso auf dem Programm wie ein reichhaltiges Kuchenbufett, ein Eiswagen und gekühlte Getränke. Die Eystruper Brandschützer freuen sich auf viele Besucher und sehen darin eine Anerkennung ihres ehrenamtlichen Engagements.

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Gebäudebrand in Bücken fordert Großeinsatz der Feuerwehr

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Dr. Andreas Kubier
Pressesprecher der Samtgemeinde-Feuerwehr Hoya

Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 22.36 Uhr zu einem Gebäudebrand in Bücken alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein deutlicher Flammenschein sichtbar, der sich beim Eintreffen bestätigte.
Ein Nebengebäude stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen aus dem Dach und griffen in kürzester Zeit auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Fachwerkhauses über. Gemeldet worden war das Feuer von einem aufmerksamen Nachbarn, der zugleich die beiden Bewohner aus dem Gebäude rettete. Auch zwei Esel konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der Einsturzgefahr war ein Innenangriff nicht mehr möglich. Teile der betroffenen Gebäude stürzten nach Einsatzbeginn auf die Straße.
Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer unter der Leitung von Ortsbrandmeister Jan Schumacher in drei Einsatzabschnitten. Die Brandbekämpfung erfolgte mit insgesamt sechs Strahlrohren, einem Wasserwerfer sowie dem Wenderohr einer Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten, den Bücker Mühlbach sowie einen Bohrbrunnen sichergestellt. Dafür wurden zahlreiche Schlauchleitungen verlegt. Insgesamt waren zwölf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Trotz der schwierigen Bedingungen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden. Besondere Herausforderungen stellten die Löschwasserversorgung sowie die Bauweise der betroffenen Gebäude dar. Fachwerk mit Lehmdecken und hoher Brandlast erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Bücken, Schweringen, Warpe, Hoya, Nienburg, die Hygienegruppe Hämelhausen und die Einsatzleitwagen der Samtgemeinde. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei, der Rettungsdienst des ASB, später unterstützt durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK, der Energieversorger und der Bauhof.
Der Einsatz konnte gegen 4.00 Uhr beendet werden.

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