Vorschau ansehen
Niedersachsens Justizministerin Wahlmann (SPD) will den Vergewaltigungsparagrafen grundlegend ändern. Statt „Nein heißt Nein“ soll künftig „Nur Ja heißt Ja“ für einvernehmlichen Sex gelten. Warum die aktuelle Rechtslage zu Schutzlücken führt – und welche Länder als Vorbild dienen.
„Schweigen, Unsicherheit oder Erstarren dürfen nicht zur Straflosigkeit von Sexualstraftätern führen“: Kathrin Wahlmann (SPD), Justizministerin Niedersachsen. Julian Stratenschulte
