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Männer machen Selfies im Gleisbett – mit ungeahnten Konsequenzen

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Mitten in der Nacht Selfies im Gleisbett der Bahn zu machen, ist keine gute Idee – erst recht nicht, wenn man per Haftbefehl gesucht wird: Bundespolizisten nahmen einen Mann in der Nacht zu Samstag am Bahnhof Rahlstedt fest.

Laut einem Sprecher der Bundespolizei seien gegen 0.30 Uhr am Bahnhof Rahlstedt Personen im Gleis gemeldet worden. Daraufhin wurde bis zum Eintreffen der Beamten veranlasst, dass Züge ihre Fahrt verlangsamen sollen, um im Notfall rechtzeitig zum Stehen kommen zu können.

Männer im Gleisbett: Züge verlangsamen Fahrt

Als die Bundespolizisten am Einsatzort eintrafen, entdeckten sie vier Männer am Bahnsteig. Alle wurden überprüft. Dabei kam heraus, dass einer von ihnen, ein 28-Jähriger, von ihnen per Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde festgenommen und kam in Untersuchungshaft.

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Weitere Ermittlungen ergaben, dass einer aus der Gruppe auf die Gleise gestiegen war, um Selfies von sich und seinen Kumpels anzufertigen. Dadurch war der eigentliche Einsatz ausgelöst worden.

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Unfall beim Abbiegen: Seniorin schwer verletzt – Notarzt begleitet sie in Klinik

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In Rönneburg ist es am Samstagvormittag zu einem schweren Unfall vor einem Supermarkt gekommen. Dabei wurde eine Seniorin schwer verletzt. Sie kam mit dem Notarzt in eine Klinik.

Zu dem Unfall kam es gegen 9.10 Uhr auf der Rönneburger Straße. Von dort wollte eine Seniorin (72) in ihrem Škoda von einem Supermarktplatz auf die Straße einbiegen.

Unfall: Feuerwehr befreit Schwerverletzte aus Auto

Dabei übersah sie offenbar einen herannahenden Mercedes. Dessen Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in die linke Seite des Škoda.

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Durch die Kollision wurde die Tür des Škoda dermaßen deformiert, dass sich diese nicht mehr öffnen ließ. Feuerwehrleute befreiten die schwer verletzte Seniorin mit einer Rettungsschere. Danach wurde sie in Begleitung eines Notarztes in eine Klinik gebracht.

In dem Mercedes wurde der Fahrer sowie ein Kind (5) verletzt. Beide kamen vorsorglich in ein Krankenhaus.Die Polizei ermittelt.

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Umgekippter Sattelzug legt A7 lahm – Großeinsatz

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Auf der A7 im Kreis Segeberg hat ein umgestürzter Sattelzug für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Verletzte gab es zum Glück nicht. Die Autobahn wurde in Richtung Norden zeitweise gesperrt.

Laut einem Sprecher der Rettungsleitstelle wurden die Einsatzkräfte gegen 2.45 Uhr alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Bad Bramstedt und Großenaspe war ein umgestürzter Lastzug gemeldet worden. Weil es zunächst hieß, dass der Fahrer eingeklemmt sei, rückte ein Großaufgebot an Rettungskräften an.

Stundenlange Sperrung nach Lkw-Unfall auf A7

Zum Glück konnte sich der Fahrer selbst befreien, er war unverletzt. Die Bergung des havarierten Lasters dauerte bis in die Morgenstunden an.

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Laut Polizei konnten gegen 7 Uhr alle Fahrspuren freigegeben werden. Die Polizei ermittelt, wie es zu dem Unglück kommen konnte.

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Streit zwischen Großfamilien eskaliert: Großeinsatz in Hamburger Unterkunft

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In einer Wohnunterkunft in Bergedorf ist es in der Nacht zum Samstag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien gekommen. Die Feuerwehr war mit mehreren Rettungswagen im Einsatz. Es gab einen Verletzten.

Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, wurde gegen 3 Uhr im Containerdorf an der Brookkehre eine größere Schlägerei zwischen zwei Familien gemeldet. Mehrere Streifenwagen und drei Rettungswagen sowie ein Notarzt waren im Einsatz.

Mann verletzt in Klinik

Ein Mann kam verletzt in die Klinik. Eine Frau, die vor Aufregung einen epileptischen Anfall erlitt, wurde vom Rettungsdienst versorgt.

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Den Polizisten gelang es, die aufgebrachte Menge zu beruhigen. Um weitere Eskalationen zu vermeiden, sei laut dem Lagedienst eine Familie verlegt worden.

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Ketamin und Koks: Hamburger Polizei ermittelt gegen mutmaßliche Drogendealer

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Ketamin, Kokain, Marihuana. Die Polizei hat Durchsuchungen in elf Wohnungen und vier Fahrzeugen durchgeführt und ist fündig geworden. Jetzt wird gegen mehrere Personen ermittelt.

Bei einem größeren Einsatz hat die Polizei in Hamburg Marihuana, Haschisch, Kokain, ein Messer und zwei Schreckschusswaffen sichergestellt. Zudem wurde rund 8900 Euro mutmaßliches Dealgeld beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben gegen elf Männer im Alter von 17 bis 34 Jahren, die Drogen verkauft haben sollen.

Auf der Suche nach Drogendealern: mehrere Autos kontrolliert

Bei dem achtstündigen Einsatz wurden am Donnerstag an verschiedenen Orten im Stadtgebiet Autos kontrolliert, mit dem Ziel, sogenannte Lieferdienste für Drogen zu finden, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte.


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Der Einsatz habe zu Durchsuchungen von vier Fahrzeugen und elf Wohnungen geführt. Es werde außerdem gegen zwei Männer und eine Frau wegen des Erwerbs von Kokain oder Cannabis ermittelt.

Polizisten finden ein Kilo Ketamin

Bereits am Dienstag habe eine Streife der Polizei Hamburg bei einer Überprüfung eines Autos zwei Kilogramm Marihuana und 100 Gramm Haschisch gefunden. Zudem hätten sich Hinweise ergeben, dass der 41 Jahre alte Fahrer Drogen verkauft.

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Bei der darauffolgenden Durchsuchung der Wohnung des Mannes seien weitere Drogen – rund 40 Kilogramm Marihuana, rund ein Kilogramm Ketamin und rund 500 Gramm Haschisch – sichergestellt worden. (dpa/esk)

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Mutter und Kind verschwunden – Suche mit Hubschrauber ohne Ergebnis

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Am Freitagnachmittag kreiste die „Libelle“ über Ottensen. Der Polizeihubschrauber suchte nach einer Mutter und ihrem Kind. Auch am Samstagmorgen fehlte von beiden jede Spur. Laut Polizei ist ein Einsatz wie dieser keine Seltenheit.

„Das ist kein unüblicher Sachverhalt“, so ein Sprecher der Polizei Hamburg. Es geht um eine Mutter und ihr Kind, die gerade per Hubschrauber sowie mit Einsatzkräften am Boden gesucht werden.

Mutter samt Kind nach Termin mit Jugendamt verschwunden – Libelle im Einsatz

Nach einem Termin beim Jugendamt soll die Frau gegen 16.30 Uhr gemeinsam mit ihrem Kind das Gebäude durch eine Hintertür verlassen haben. Das Kind, für das die Mutter das Sorgerecht hat, lebt in einer betreuten Einrichtung. Die Polizei spricht von einem möglichen Fall von „Entziehung Minderjähriger“. Solche Lagen seien nach Angaben des Sprechers nicht ungewöhnlich. Eine Gefährdung des Kindes bestehe nach aktuellem Stand nicht.

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Der Einsatz des Polizeihubschraubers „Libelle“ dient der Unterstützung der Suche am Boden. Nach Angaben der Polizei wird der Hubschrauber eingesetzt, wenn er verfügbar ist und zur Lagebewältigung beitragen kann. Aus der Luft habe man einen besseren Überblick über das Suchgebiet.

Bis zum Samstagmorgen (Stand 8.50 Uhr) konnten die Frau und das Kind nicht gefunden werden. Die Suche nach ihr dauert an, wie die Polizei bestätigte.

Die Suche nach der Frau beeinträchtigte auch den Bahnverkehr. Laut NDR fuhren die S-Bahnen zeitweise ohne Halt durch den S-Bahnhof Ottensen. Es kam zu Verspätungen.

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Überfall im Parkhaus: Schmuckhändler mit Pfefferspray attackiert

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Dreister Raub am Donnerstagabend in Harburg: Drei Unbekannte haben einen Schmuckhändler überfallen und Beute gemacht. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Überfall ereignete sich gegen 19 Uhr in einem Parkhaus am Harburger Ring. Ein 30-jähriger Schmuckhändler hatte zuvor ein Juweliergeschäft beliefert und war auf dem Weg zurück zu seinem Auto.

Juwelier von Trio überfallen und ausgeraubt

Im Treppenhaus stellten sich ihm drei Männer in den Weg, bedrohten ihn mit einer Schusswaffe und griffen ihn anschließend mit Pfefferspray an. Die Täter raubten eine Umhängetasche mit Altgold und Bargeld und flüchteten unerkannt.


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Der 30-Jährige wurde leicht verletzt, musste jedoch nicht medizinisch behandelt werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.

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Die drei Täter werden als etwa 25 bis 35 Jahre alt, rund 1,85 Meter groß und kräftig beschrieben. Sie sollen ein osteuropäisches Erscheinungsbild gehabt und Caps getragen haben. Einer hatte blonde, die beiden anderen schwarze Haare. Die Männer waren überwiegend dunkel gekleidet, einer trug ein helles Oberteil.

Hinweise nimmt die Polizei unter 040 4286-56789 entgegen. (rei)

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Hamburgerin telefoniert an Bahnhof: Plötzlich fasst ihr ein Mann an die Brust

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Ein volltrunkener 28-Jähriger hat am Freitagnachmittag eine Hamburgerin (28) am Bahnhof Altona sexuell belästigt. Die Bundespolizei nahm den Mann, der polizeibekannt ist, in Gewahrsam und stellte bei ihm einen unglaublichen Promillewert fest.

Gegen 13.40 Uhr soll der betrunkene Mann die Frau beim Telefonieren massiv am Brustbereich mit den Händen
angefasst haben. Die geschockte 28-Jährige konnte nach Angaben der Bundespolizei die DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter über die Tat informieren. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

„Zwei Funkstreifenwagen erreichten umgehend den Einsatzort und konnten den Beschuldigten vorläufig festnehmen”, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Mann wurde zum Revier in Altona gebracht. „Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,3 Promille.“

3,3 Promille! Sexuelle Belästigung am Bahnhof Altona

Nach entsprechender Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle wurde der Beschuldigte später wieder entlassen. „Entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf sexuelle Belästigung und Vollrausch) wurden gegen den polizeilich bekannten Mann eingeleitet”, so der Sprecher weiter. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der
Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

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Die 28-Jährige stand unter Schock. Ein Opferschutzbeauftragter der Bundespolizei wird zeitnah Kontakt zu ihr aufnehmen. (mp)

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Fast zwei Tonnen Giftmüll einfach in die Gegend gekippt – Zeugen gesucht!

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Der Landkreis Harburg bittet um Hilfe bei der Aufklärung einer Riesen-Umweltsauerei: Unbekannte haben diverse hochgiftige Batterien einfach an einem Feldweg verklappt.

Sie sind groß, schwer – und hochgiftig: Laugenbatterien werden zum Beispiel in Booten oder an Weidezäunen benutzt, wie der Landkreis Harburg auf seiner Webseite erklärt. Die Exemplare, die nun an einem Feldweg im kleinen Örtchen Brackel gefunden worden, wiegen rund 20 Kilogramm pro Stück.

Riesen-Umweltsauerei: 1,7 Tonnen Batterien verklappt

Unbekannte haben eine ganze Wagenladung der Batterien dort verklappt, eine Riesen-Umweltsauerei. Mitarbeiter des Landkreises mussten den gefährlichen Schrott per Hand wieder einsammeln und in Spezialbehältern verstauen, insgesamt waren 1,7 Tonnen zu bewegen.

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Illegale Abfallentsorgung kenne man schon im Kreis, „aber dieser gefährliche Müll, das hat schon eine andere Qualität“, sagt Jörg Klenner von der Abfallwirtschaft des Kreises. Deswegen habe man auch Anzeige erstattet und bittet um Hinweise auf den Verursacher (per Mail an [email protected]) – sonst bleiben die Kosten für die Entsorgung nämlich an der Allgemeinheit hängen.

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Rassistischer Vorfall in Ottensen: Polizei fahndet – aber nicht nur nach den Tätern

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Die „Ausländer raus!“-Rufe in Ottensen vom vergangenen Freitag hatten offenbar ein Nachspiel: Nach dem rassistischen Vorfall sollen Unbekannte die mutmaßlichen Täter angegriffen und deren Auto beschädigt haben.

Der Vorfall in der Nacht zum Freitag hatte das tendenziell linke Ottensen schockiert: Kurz nach 0 Uhr waren junge Männer mit einer tragbaren Lautsprecherbox auf der Ottenser Hauptstraße in Höhe der Nölting- und Rothestraße unterwegs. Aus der Box dröhnte Gigi D’Agostinos Disco-Hit „L’amour toujours“, dazu grölten die Männer die Parole „Ausländer raus“.

So berichtet es eine Zeugin der MOPO. Es gibt auch Videos in den sozialen Medien, die diese Darstellung stützen. Laut einem Social-Media-Post sollen die Männer, denen offenbar ein VW-SUV gehörte, später sogar Passanten rassistisch beleidigt und mit Pfefferspray angegriffen haben. Die Polizei schildert die Vorwürfe ähnlich und bittet Zeugen darum, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen: „Betroffene oder Zeugen hatten sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet“, so ein Polizeisprecher.

Unbekannte stellen rassistische Gröler zur Rede

Kurz darauf, so die Zeugin zur MOPO, seien zwei Männer aus Richtung Bahnhof Altona dazugekommen und hätten die Schreihälse zur Rede gestellt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, lief dieses „zur Rede stellen“ wohl nicht nur verbal ab. Auf der Ottenser Hauptstraße seien die Unbekannten „mit Schlagstöcken bewaffnet“ unvermittelt an „zwei Nutzer des grünen VW Touareg herangetreten“ und hätten diese mutmaßlich mit Pfefferspray attackiert, nachdem sie etwas aus dem Wagen geholt hatten.

Die beiden Geschädigten (21/23) seien geflüchtet und hätten die Polizei alarmiert. Die Beamten stellten später Schäden an dem VW fest.

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Eine Fahndung nach den beiden Unbekannten brachte kein Ergebnis. Sie werden wie folgt beschrieben: männlich, 25 bis 30 Jahre alt, breite Statur, laut Polizei ein „südländisches“ Erscheinungsbild, schwarze Haare, schwarzer Bart, komplett schwarz gekleidet. Einer der beiden trug eine Brille mit goldenem Rahmen.

Geschädigte sowie Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. (mp)

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