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Qualmendes Autowrack an Baum gefunden – doch von den Insassen fehlt jede Spur

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Anwohner haben nach einem Unfall in der Nacht zu Samstag auf der B77 bei Ridders (Kreis Steinburg) einen Wagen an einem Baum entdeckt und die Polizei informiert. Von den Insassen des Autos fehlte jedoch jede Spur. Die Polizei startete eine großangelegte Suchaktion.

Nach Polizeiangaben hatten die Anwohner gegen 23.30 Uhr Bremsgeräusche und einen dumpfen Knall vernommen. Als sie sich etwa 20 Minuten später auf den Weg machten, um nach dem Ursprung der Geräusche zu suchen, entdeckten sie einen beschädigten Audi-Kleinwagen, der bei einem Unfall frontal gegen einen Straßenbaum geprallt war. Da die alarmierten Beamten keine Personen in der Umgebung ausfindig machen konnten, forderten sie die Drohnengruppe aus Wrist an.

Unfall in Wrist: Von den Insassen fehlt jede Spur

Zudem alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr, da aus dem Motorraum Rauch drang und ein Entstehungsbrand nicht ausgeschlossen werden konnte. Mit Wasser kühlten die Kräfte den Motorraum, während die Drohnengruppe ein Waldstück nach möglichen Verletzten absuchte.

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Bei der Halterabfrage stellten die Beamten fest, dass die Kennzeichen nicht dem Audi zugehörten und möglicherweise gefälscht waren. Die Personensuche wurde schließlich in der Nacht ohne Feststellungen abgebrochen. Während der Maßnahmen zur Aufklärung des Unfalls war die B77 in beide Richtungen gesperrt worden.

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Am Hauptbahnhof: Taxi fährt Fußgänger um – Fahrer flüchtet

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Am Hauptbahnhof (St. Georg) ist es am Samstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Taxifahrer hat einen Fußgänger erfasst. Doch anstatt sich um das verletzte Opfer zu kümmern, ist der Fahrer geflüchtet.

Wie die Polizei bestätigte, geschah der Unfall gegen 15.15 Uhr an der Kirchenallee Höhe Steintorplatz. Hier soll ein Taxi einen Fußgänger angefahren haben. Das Opfer sei laut Zeugen durch die Luft geschleudert worden und schlug auf den Asphalt auf.

Unfallopfer von Notarzt versorgt

Dann geschah das Unfassbare: Anstatt sich um das Opfer zu kümmern, soll der Taxifahrer Gas gegeben haben und geflüchtet sein. Ein Notarzt versorgte den Mann, der zum Glück nur Schürfwunden abbekommen hatte und nach einer Sichtung vor Ort entlassen wurde. Die Polizei fahndete mit mehreren Streifenwagen nach dem Flüchtigen.

Mit Erfolg: Die Beamten konnten das Fahrzeug an der Ludwig-Erhard-Straße Höhe Neanderstraße (Neustadt) stoppen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und der Frage, warum der Fahrer flüchtete, dauern an.

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Kleinkind im Auto und plötzlich verriegeln die Türen – Feuerwehreinsatz bei Hamburg

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Die Feuerwehr hat am Samstagmorgen in Buxtehude im Landkreis Stade ein Kleinkind aus einem verschlossenen Auto gerettet. Nach ersten Angaben vor Ort saß das Kind noch im Auto, als sich der Wagen plötzlich abschloss.

Das Auto stand auf dem Parkplatz des Bahnhofs Buxtehude an der Straße Am Bundesbahnhof. Neben dem Kleinkind befand sich auch der Autoschlüssel noch im Fahrzeuginneren, als sich der Wagen gegen 11 Uhr selbst abschloss. Bei sonnigem Wetter hätten andere Lösungsversuche zu lange gedauert, sodass die Feuerwehr schließlich alarmiert wurde.

Feuerwehr schlägt Scheibe ein und rettet Kind aus Auto

Die Feuerwehrleute zerstörten kurzerhand die Beifahrerscheibe des Fahrzeugs und befreiten das Kleinkind innerhalb weniger Augenblicke. Sanitäter untersuchten das Kind anschließend vor Ort. Es blieb unverletzt und konnte vor Ort der Mutter übergeben werden.

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Ex-Paar streitet in Fitness-Studio: 15 Verletzte

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Ein streitendes Ex-Pärchen hat am Freitagnachmittag Großalarm bei Polizei und Rettungsdienst in einem Sportstudio in Bremen ausgelöst. Am Ende gab es 15 Verletzte durch Pfefferspray.

Wie die Polizei mitteilte, wurden die Einsatzkräfte gegen 16.30 Uhr zu einem Fitness-Studio an der Straße An der Weide gerufen. Dort war ein Streit zwischen einem Mann und seiner Ex-Partnerin eskaliert.

Pfefferspray im Fitness-Studio: 15 Personen verletzt

Dabei soll der Mann eine Kartusche mit Pfefferspray gezogen und auf die Frau gesprüht haben.

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Die konnte sich aber rechtzeitig wegducken und blieb unverletzt. In der Folge verteilte sich das Reizgas in dem Sportstudio, was zu Augen- und Atemwegsreizungen bei einigen Sportlern führte. 15 Personen waren betroffen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Der Verursacher wurde vorläufig festgenommen.

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Männer machen Selfies im Gleisbett – mit schwerwiegenden Konsequenzen

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Mitten in der Nacht Selfies im Gleisbett der Bahn zu machen, ist keine gute Idee – erst recht nicht, wenn man per Haftbefehl gesucht wird: Bundespolizisten nahmen einen Mann in der Nacht zu Samstag am Bahnhof Rahlstedt fest.

Laut einem Sprecher der Bundespolizei seien gegen 0.30 Uhr am Bahnhof Rahlstedt Personen im Gleis gemeldet worden. Daraufhin wurde bis zum Eintreffen der Beamten veranlasst, dass Züge ihre Fahrt verlangsamen sollen, um im Notfall rechtzeitig zum Stehen kommen zu können.

Männer im Gleisbett: Züge verlangsamen Fahrt

Als die Bundespolizisten am Einsatzort eintrafen, entdeckten sie vier Männer am Bahnsteig. Alle wurden überprüft. Dabei kam heraus, dass einer von ihnen, ein 28-Jähriger, von ihnen per Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde festgenommen und kam in Untersuchungshaft.

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Weitere Ermittlungen ergaben, dass einer aus der Gruppe auf die Gleise gestiegen war, um Selfies von sich und seinen Kumpels anzufertigen. Dadurch war der eigentliche Einsatz ausgelöst worden.

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Unfall beim Abbiegen: Seniorin schwer verletzt – Mann und Kind ins Krankenhaus

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In Rönneburg ist es am Samstagvormittag zu einem schweren Unfall vor einem Supermarkt gekommen. Dabei wurde eine Seniorin schwer verletzt. Sie kam mit dem Notarzt in eine Klinik.

Zu dem Unfall kam es gegen 9.10 Uhr auf der Rönneburger Straße. Von dort wollte eine Seniorin (71) in ihrem Škoda von einem Supermarktplatz auf die Straße einbiegen.

Unfall: Feuerwehr befreit Schwerverletzte aus Auto

Dabei übersah sie offenbar einen herannahenden Mercedes. Dessen Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in die linke Seite des Škoda.

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Durch die Kollision wurde die Tür des Škoda dermaßen deformiert, dass sich diese nicht mehr öffnen ließ. Feuerwehrleute befreiten die schwer verletzte Seniorin mit einer Rettungsschere. Danach wurde sie in Begleitung eines Notarztes in eine Klinik gebracht. Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht.

In dem Mercedes wurde der Fahrer sowie ein Kind (5) verletzt. Beide kamen mit leichten Verletzungen vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.

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Umgekippter Sattelzug legt A7 lahm – Großeinsatz

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Auf der A7 im Kreis Segeberg hat ein umgestürzter Sattelzug für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Verletzte gab es zum Glück nicht. Die Autobahn wurde in Richtung Norden zeitweise gesperrt.

Laut einem Sprecher der Rettungsleitstelle wurden die Einsatzkräfte gegen 2.45 Uhr alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Bad Bramstedt und Großenaspe war ein umgestürzter Lastzug gemeldet worden. Weil es zunächst hieß, dass der Fahrer eingeklemmt sei, rückte ein Großaufgebot an Rettungskräften an.

Stundenlange Sperrung nach Lkw-Unfall auf A7

Zum Glück konnte sich der Fahrer selbst befreien, er war unverletzt. Die Bergung des havarierten Lasters dauerte bis in die Morgenstunden an.

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Laut Polizei konnten gegen 7 Uhr alle Fahrspuren freigegeben werden. Die Polizei ermittelt, wie es zu dem Unglück kommen konnte.

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Streit zwischen Großfamilien eskaliert: Großeinsatz in Hamburger Unterkunft

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In einer Wohnunterkunft in Bergedorf ist es in der Nacht zum Samstag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien gekommen. Die Feuerwehr war mit mehreren Rettungswagen im Einsatz. Es gab einen Verletzten.

Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, wurde gegen 3 Uhr im Containerdorf an der Brookkehre eine größere Schlägerei zwischen zwei Familien gemeldet. Mehrere Streifenwagen und drei Rettungswagen sowie ein Notarzt waren im Einsatz.

Mann verletzt in Klinik

Ein Mann kam verletzt in die Klinik. Eine Frau, die vor Aufregung einen epileptischen Anfall erlitt, wurde vom Rettungsdienst versorgt.

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Den Polizisten gelang es, die aufgebrachte Menge zu beruhigen. Um weitere Eskalationen zu vermeiden, sei laut dem Lagedienst eine Familie verlegt worden.

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Hamburgerin telefoniert an Bahnhof: Plötzlich fasst ihr ein Mann an die Brust

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Ein volltrunkener 28-Jähriger hat am Freitagnachmittag eine Hamburgerin (28) am Bahnhof Altona sexuell belästigt. Die Bundespolizei nahm den Mann, der polizeibekannt ist, in Gewahrsam und stellte bei ihm einen unglaublichen Promillewert fest.

Gegen 13.40 Uhr soll der betrunkene Mann die Frau beim Telefonieren massiv am Brustbereich mit den Händen
angefasst haben. Die geschockte 28-Jährige konnte nach Angaben der Bundespolizei die DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter über die Tat informieren. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

„Zwei Funkstreifenwagen erreichten umgehend den Einsatzort und konnten den Beschuldigten vorläufig festnehmen”, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Mann wurde zum Revier in Altona gebracht. „Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,3 Promille.“

3,3 Promille! Sexuelle Belästigung am Bahnhof Altona

Nach entsprechender Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle wurde der Beschuldigte später wieder entlassen. „Entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf sexuelle Belästigung und Vollrausch) wurden gegen den polizeilich bekannten Mann eingeleitet”, so der Sprecher weiter. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der
Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

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Die 28-Jährige stand unter Schock. Ein Opferschutzbeauftragter der Bundespolizei wird zeitnah Kontakt zu ihr aufnehmen. (mp)

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Fast zwei Tonnen Giftmüll einfach in die Gegend gekippt – Zeugen gesucht!

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Der Landkreis Harburg bittet um Hilfe bei der Aufklärung einer Riesen-Umweltsauerei: Unbekannte haben diverse hochgiftige Batterien einfach an einem Feldweg verklappt.

Sie sind groß, schwer – und hochgiftig: Laugenbatterien werden zum Beispiel in Booten oder an Weidezäunen benutzt, wie der Landkreis Harburg auf seiner Webseite erklärt. Die Exemplare, die nun an einem Feldweg im kleinen Örtchen Brackel gefunden worden, wiegen rund 20 Kilogramm pro Stück.

Riesen-Umweltsauerei: 1,7 Tonnen Batterien verklappt

Unbekannte haben eine ganze Wagenladung der Batterien dort verklappt, eine Riesen-Umweltsauerei. Mitarbeiter des Landkreises mussten den gefährlichen Schrott per Hand wieder einsammeln und in Spezialbehältern verstauen, insgesamt waren 1,7 Tonnen zu bewegen.

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Illegale Abfallentsorgung kenne man schon im Kreis, „aber dieser gefährliche Müll, das hat schon eine andere Qualität“, sagt Jörg Klenner von der Abfallwirtschaft des Kreises. Deswegen habe man auch Anzeige erstattet und bittet um Hinweise auf den Verursacher (per Mail an [email protected]) – sonst bleiben die Kosten für die Entsorgung nämlich an der Allgemeinheit hängen.

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Rassistischer Vorfall in Ottensen: Polizei fahndet – aber nicht nur nach den Tätern

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Die „Ausländer raus!“-Rufe in Ottensen vom vergangenen Freitag hatten offenbar ein Nachspiel: Nach dem rassistischen Vorfall sollen Unbekannte die mutmaßlichen Täter angegriffen und deren Auto beschädigt haben.

Der Vorfall in der Nacht zum Freitag hatte das tendenziell linke Ottensen schockiert: Kurz nach 0 Uhr waren junge Männer mit einer tragbaren Lautsprecherbox auf der Ottenser Hauptstraße in Höhe der Nölting- und Rothestraße unterwegs. Aus der Box dröhnte Gigi D’Agostinos Disco-Hit „L’amour toujours“, dazu grölten die Männer die Parole „Ausländer raus“.

So berichtet es eine Zeugin der MOPO. Es gibt auch Videos in den sozialen Medien, die diese Darstellung stützen. Laut einem Social-Media-Post sollen die Männer, denen offenbar ein VW-SUV gehörte, später sogar Passanten rassistisch beleidigt und mit Pfefferspray angegriffen haben. Die Polizei schildert die Vorwürfe ähnlich und bittet Zeugen darum, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen: „Betroffene oder Zeugen hatten sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet“, so ein Polizeisprecher.

Unbekannte stellen rassistische Gröler zur Rede

Kurz darauf, so die Zeugin zur MOPO, seien zwei Männer aus Richtung Bahnhof Altona dazugekommen und hätten die Schreihälse zur Rede gestellt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, lief dieses „zur Rede stellen“ wohl nicht nur verbal ab. Auf der Ottenser Hauptstraße seien die Unbekannten „mit Schlagstöcken bewaffnet“ unvermittelt an „zwei Nutzer des grünen VW Touareg herangetreten“ und hätten diese mutmaßlich mit Pfefferspray attackiert, nachdem sie etwas aus dem Wagen geholt hatten.

Die beiden Geschädigten (21/23) seien geflüchtet und hätten die Polizei alarmiert. Die Beamten stellten später Schäden an dem VW fest.

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Eine Fahndung nach den beiden Unbekannten brachte kein Ergebnis. Sie werden wie folgt beschrieben: männlich, 25 bis 30 Jahre alt, breite Statur, laut Polizei ein „südländisches“ Erscheinungsbild, schwarze Haare, schwarzer Bart, komplett schwarz gekleidet. Einer der beiden trug eine Brille mit goldenem Rahmen.

Geschädigte sowie Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. (mp)

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