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„Ein Fiebertraum“: Traumlos für HEBC! Hamburger Pokalsieger empfängt Dortmund

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Der Jubel war groß im Vereinsheim in der Tornquiststraße. Als Deniz Aytekin das Los mit dem lila-weißen Logo des HEBC zog, war die Spannung groß. Dann zog die Schiedsrichter-Legende den absoluten Knaller. Borussia Dortmund war hinter der Profi-Kugel versteckt. Damit sichert sich der Sieger des Hamburger Lotto-Pokals ein absolutes Traumlos. „Weltklasse“, jubelte Trainer Philipp Obloch. Gespielt wird eigentlich zwischen dem 21. und 24. August. Da der BVB aber am 22. August im Supercup gegen den FC Bayern München spielt, wird die Partie am 1. oder 2. September stattfinden und es winkt sogar eine Liveübertragung im Free-TV. Wo der HEBC den Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer empfängt, ist völlig offen.

„Ein Fiebertraum“, jubelte HEBC-Verteidiger Jorma Eggers: „Das muss erstmal ein paar Tage sacken. Was passiert hier gerade im Verein?“ Nur wenige Wochen nach dem Triumph im Finale des Lotto-Pokals gegen Vorwärts Wacker Billstedt das nächste Highlight. „Wir spielen seit Jahren zusammen. Wenn es einen Fußballgott gibt, dann hat er uns zu recht belohnt“, jubelte Eggers weiter, nachdem das Los gezogen wurde.

HEBC gegen Dortmund im Volksparkstadion?

Die Hamburger Vertreter waren in der jüngeren Vergangenheit nicht unbedingt gesegnet mit Traumlosen in der ersten DFB-Pokalrunde, auch wenn Eintracht Norderstedt mit dem FC St. Pauli in der vergangenen Saison sicherlich zufrieden war. Aber auch Greuther Fürth oder die nicht für eine spannende Fanszenen bekannten Klubs RB Leipzig und VfL Wolfsburg waren schon zugelost worden.

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Das interessiert die Eimsbütteler nun wahrlich nicht. Borussia Dortmund ist nach dem FC Bayern München das absolute Traumlos. Entsprechend kannte der Jubel im Klubheim, wo der Verein die Auslosung zeigte, keine Grenzen mehr. Nicht auszuschließen, dass HEBC die Schwarz-Gelben sogar im Volksparkstadion empfängt. Das tat Phoenix Lübeck in der ersten Runde 2024/25 ebenfalls, musste sich dem Favoriten im Volkspark mit 1:4 geschlagen geben. Ob es wieder zu einem Spiel in der größten Hamburger Arena kommen wird, ist aber völlig offen. Ligamanager Stilianos Vamvakidis dazu: „Wir müssen gucken, wie groß die Bereitschaft der Dortmunder Fans ist, unter der Woche nach Hamburg zu kommen.“

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Sorge um Ferrari-Teamchef: Fred Vasseur im Krankenhaus

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Sorge um Fred Vasseur: Der Teamchef der Scuderia Ferrari wird am Samstag aus medizinischen Gründen nicht an der Formel-1-Strecke in Monaco sein. Im Anschluss an einige medizinische Checks sei Vasseur in ein Krankenhaus gebracht worden, dort werde er „weiter überwacht“, teilte das Team am Samstag mit. Es werde vorerst keine weiteren Informationen zum Zustand des 58-Jährigen geben, hieß es weiter.

Ob Vasseur rechtzeitig für den Großen Preis von Monaco am Sonntag (15 Uhr/Sky und RTL) wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird, war zunächst unklar. Die Ferrari-Fahrer Lewis Hamilton und Charles Leclerc gelten als Favoriten auf den Sieg. Am Freitag hatten sie das Training dominiert.

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Ohne Vasseur gehen sie nun das dritte Training am Samstag (12.30 Uhr/Sky) und das Qualifying (16 Uhr/Sky und RTL) an. Das Qualifying ist auf der engen und langsamen Strecke im Fürstentum enorm wichtig, da Überholen schwierig ist. (sid/sil)

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Kampfloser Finaleinzug: Zverev-Gegner durfte sich ausruhen

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Alexander Zverev blieb gelassen – mal wieder. „Nicht wirklich“ ein Vorteil sei der kampflose Einzug ins Finale der French Open für seinen italienischen Gegner Flavio Cobolli, erklärte der Hamburger, „denn mir geht es gut. Ich hatte keine extrem langen Matches. Ehrlich gesagt, könnte ich jetzt schon wieder spielen.“

Während Zverev sich in drei Stunden gegen Jakub Mensik in das Finale hatte arbeiten müssen, durfte sich Cobolli in der Runde der letzten vier schonen. Sein Landsmann Matteo Arnaldi konnte kurzfristig nicht zum ersten italienischen Halbfinale bei einem Grand Slam antreten, ein Virus bremste ihn aus.

Zverev bleibt auf Titeljagd bei French Open cool

„So stellt man sich ein Grand-Slam-Halbfinale nicht vor“, sagte Zverev: „Aber ich habe Matteo auch in der Umkleidekabine gesehen, und er sah furchtbar aus. Ich verstehe das. Er kann nicht viel dagegen tun.“ So etwas komme vor, führte der Tokio-Olympiasieger weiter aus. „Wir sind alle nur Menschen. Wir wollen nicht, dass so etwas passiert, aber es passiert nun mal“, sagte Zverev: „Ich glaube nicht, dass das am Sonntag einen großen Unterschied machen wird.“

Alexander Zverev steht im Finale der French Open. IMAGO / NurPhoto
Zverev auf dem Tennisplatz.
Alexander Zverev steht im Finale der French Open.

Das bittere Aus Arnaldis, der am Montag von Platz 104 auf Rang 34 der Weltrangliste klettern wird, war die nächste Wendung in einem verrückten Turnier an der Seine. Doch Zverev blieb auf dem Weg zum ersehnten ersten Grand-Slam-Titel bislang cool – und will nun gegen Cobolli den letzten Schritt gehen.

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„Ich habe mich auf meine Sachen konzentriert. Und das werde ich auch weiterhin tun“, sagte der 29-Jährige. Natürlich sei es „ein sehr wildes Turnier“ gewesen, meinte Zverev, „aber das Einzige, worauf ich Einfluss habe, ist mein nächstes Match. Und wer mein nächster Gegner ist. Alles andere kann ich nicht kontrollieren, werde ich nicht kontrollieren, will ich auch gar nicht kontrollieren“ (sid/sil)

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