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Wolfsburgs Arnold weint nach Jubiläum: «Es ist brutal»

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Berlin (dpa) –

Angesprochen auf sein 400. Bundesliga-Spiel pustete Maximilian Arnold mehrmals kräftig durch und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. «Es ist brutal. Schon besonders», sagte der Kapitän des VfL Wolfsburg nach seinem Jubiläum beim TV-Sender Sky. Dass die Niedersachsen zuvor mit 2:1 beim 1. FC Union gewonnen und neue Hoffnung im Abstiegskampf geschöpft hatten, machte den Tag noch besonderer für den 31-Jährigen. 

Ein einzelnes Spiel aus den 400 wollte Arnold nicht herauspicken und als das besondere hervorheben. «Ich würde lügen, wenn ich sagen würde: Ich hätte alle genossen. Jeder Sieg, den man in der Bundesliga feiert, ist etwas Besonderes. Ich genieße es einfach, Bundesliga zu spielen», befand der frühere Nationalspieler.

Anschließend richtete Arnold noch eine Liebeserklärung an seine Frau Jenny. Auf die Frage, welche Person in den Jahren die wichtigste gewesen sei, sagte Arnold: «Meine Frau. Ich bin nicht ganz einfach zu Hause. Sie nimmt mich so, wie ich bin. Ich bin manchmal echt sehr, sehr schwierig. Sie ist mein Fels in der Brandung», sagte der Wolfsburger.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962899/1

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Feuerwehr löscht Waldbrand bei Celle mit Hilfe aus der Luft

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Celle (dpa/lni) –

Die Feuerwehr hat einen Waldbrand am Fuhsekanal bei Celle gelöscht und eine Ausbreitung verhindert. Rund 500 bis 700 Quadratmeter Waldboden standen dort in Flammen, wie die Feuerwehr mitteilte.

Die alarmierten Ortsfeuerwehren Großmoor und Westercelle erhielten demnach Unterstützung aus der Luft: Ein Überwachungsflugzeug des Feuerwehr-Flugdienstes Niedersachsen erkundete die Lage und lieferte den Einsatzkräften wichtige Informationen zur Ausdehnung des Feuers. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden verbliebene Glutnester im Waldboden abgelöscht.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962816/1

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72-Jähriger nach Überholmanöver schwer verletzt

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Braunlage (dpa/lni) –

Ein 72 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Unfall nach einem zu knappen Überholmanöver bei Braunlage (Landkreis Goslar) schwer verletzt worden. Der Mann musste ausweichen und stürzte, wie die Polizei mitteilte. Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtete.

Nach ersten Erkenntnissen überholten am Nachmittag drei bislang unbekannte Motorradfahrer den 72-Jährigen. Beim Wiedereinscheren kam der letzte Fahrer ihm so nahe, dass er ausweichen musste. Dabei geriet der Mann auf den unbefestigten Seitenstreifen und stürzte.

Die Polizei ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie fahrlässiger Körperverletzung und bittet Zeugen um Hinweise. Der flüchtige Motorradfahrer war den Angaben zufolge auf einer sportlichen Maschine unterwegs und trug eine bunte Motorradkombi. Weitere Angaben lagen zunächst nicht vor.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962765/1

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Derby-Held Stage: Werder Bremen schlägt den Nordrivalen HSV

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Bremen (dpa) –

Zwei Tore von Jens Stage haben Werder Bremen in der Fußball-Bundesliga einen wichtigen Derby-Sieg beschert. Durch das 3:1 (1:1) gegen den Hamburger SV machte der neue Tabellen-14. einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt und zog nach Punkten mit dem Erzrivalen gleich. Beide Nordclubs haben nun fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Vor 41.800 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion traf der Däne Stage in der 37. Minute zunächst per Kopf zum 1:0 für Werder. Robert Glatzels Ausgleich nur vier Minuten später (41.) war schon sehenswert. Doch nach der Pause schlenzte der 29-jährige Stage den Ball aus 17 Metern genau in den oberen rechten Winkel des HSV-Tores. Das 3:1 in der Nachspielzeit erzielte Cameron Puertas (90.+1). Doch Werders neuer Derby-Held heißt Stage. Bei der 2:3-Hinspiel-Niederlage in Hamburg hatte sein Tor zum 1:0 noch nicht gereicht.

HSV-Stürmer Philip Otele sah in der 79. Minute noch die Rote Karte. Und schon vor dem Spiel war vieles nach Bremer Geschmack gelaufen.

Die beiden Hamburger Schlüsselspieler Luka Vuskovic (Knieprellung) und Sambi Lokongo (Oberschenkelprobleme) wurden nicht mehr rechtzeitig fit und gehörten nicht einmal zum Spieltagskader. Dazu wurden die Werder-Profis auf dem Spielfeld mit einer gigantischen Fan-Choreographie über mehrere Tribünen empfangen. Darauf waren eine Krake mit Werder-Emblem und eine klare Ansage an den Erzrivalen HSV zu sehen: «Wir waren euer Untergang. Wir bleiben euer Untergang».

Werder zunächst zu harmlos

Derart angespornt, waren die Bremer von Beginn die aktivere Mannschaft, während sich die Hamburger eher abwartend verhielten. Das Problem war lange Zeit nur: Werders Offensivaktionen fehlten Durchschlagskraft und Präzision.

Die erste gute Chance des Spiels hatte der HSV durch Ransford-Yeboah Königsdörffer (26.), weil die Bremer Angriffe häufig so endeten wie in der Szene unmittelbar zuvor: Romano Schmid dribbelte sich auf Höhe des Hamburger Strafraums an mehreren Abwehrbeinen vorbei und wollte den Ball zu dem besser postierten Njinmah passen. Doch er spielte ihn stattdessen in den Fuß des HSV-Verteidigers Miro Muheim (26.).

Und auch als Stage nach einer Flanke von Yukinari Sugawara zum Bremer 1:0 getroffen hatte, war der Jubel im Weserstadion zwar laut und überschäumend – aber er hielt auch nicht lange an. Denn nur vier Minuten später setzte sich Glatzel im Zweikampf robust gegen Werder-Verteidiger Karim Coulibaly durch und hämmerte den Ball von der Strafraumgrenze in den linken oberen Torwinkel. Der Videoschiedsrichter überprüfte noch einmal ein mögliches Foulspiel des HSV-Stürmers – aber der sehenswerte Treffer zählte.

Freundschafts-Duell Thioune-Polzin

Rund um das Spielfeld bot sich ein bemerkenswerter Kontrast. Hunderte Polizisten waren im Einsatz, um die rivalisierenden Fangruppen voneinander fernzuhalten. Beide Trainer aber begrüßten sich herzlich. Denn Werders Daniel Thioune und Hamburgs Merlin Polzin sind seit gemeinsamen Zeiten beim VfL Osnabrück eng befreundet.

Nach der Pause sahen beide zunächst ein ähnliches Spiel wie zu Beginn: Wieder kam Werder deutlich griffiger und zielstrebiger aus der Kabine. Stages Traumtor war der Lohn dafür.

Der große Unterschied war jetzt: Der HSV konnte es nicht nutzen, dass die Gastgeber sich ab Mitte der zweiten Halbzeit immer weiter zurückzogen. Die Hamburger machten zwar das Spiel, kamen aber kaum zu Torchancen. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich war ein viel zu harmlos ausgeführter Freistoß von Muheim in der 72. Minute.

Rot für eingewechselten Otele

Kurz darauf schwächten sich die Hamburger auch noch selbst: Der erst elf Minuten vorher eingewechselte Otele traf Werders Puertas mit offener Sohle am Bein. Schiedsrichter Florian Exner sah sich die Szene am Videobildschirm an und stellte den Nigerianer vom Platz (79.). Eine weitere Rote Karte für Bakery Jatta (86.) nahm er nach VAR-Eingriff wieder zurück. Dafür kam es unmittelbar nach dem 3:1 noch zu einer Rudelbildung vor der HSV-Bank, für die je ein Betreuer beider Teams Rot sah.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962673/1

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«Natürlich enttäuscht»: Etas historisches Debüt geht schief

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Berlin (dpa) –

Nach Tagen im prallen Rampenlicht hielt sich Marie-Louise Eta zunächst im Hintergrund, als sich ihre Schützlinge gemeinsam mit den Fans auf den Abstiegskampf einschworen. Dann versammelte sie die Profis des 1. FC Union Berlin nach ihrer historischen Premiere als erste Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer am Mittelkreis. Grund zum Feiern gab es indes nicht: Auch die 34-Jährige hat die Negativserie des Köpenicker Fußball-Bundesligisten beim 1:2 (0:1) gegen den Tabellenvorletzten VfL Wolfsburg zunächst nicht stoppen können.

Die Niedersachsen hingegen feierten den ersten Sieg unter Dieter Hecking und schöpfen neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt. Patrick Wimmer (11. Minute) mit einem Traumtor und Dzenan Pejcinovic (46.) erzielten die Treffer für extrem effiziente Gäste, die den Rückstand auf Rang 16 auf zwei Zähler verkürzten. Union vergab zahlreiche Chancen und kam durch Oliver Burke (86.) nur noch zum Anschlusstreffer. 

Eta: «Wir sind natürlich enttäuscht»

«Wir sind natürlich enttäuscht», sagte Eta nach ihrem viel beachteten Debüt. Als sie vor Anpfiff aus den Katakomben gekommen war, richtete sich nahezu jedes Objektiv im Stadion auf die Trainerin. «Ich war total im Fokus. Es geht nicht um mich, es geht um Fußball», stellte die gebürtige Dresdnerin klar. 

Es war das erste Spiel in einer der fünf europäischen Top-Ligen mit einer Frau als Cheftrainerin an der Seitenlinie. Als «Fußballgöttin» begrüßte der Großteil der 22.012 Fans die 34-Jährige.

Trimmel spricht von Trainerwechsel-Effekt

Bei noch vier ausstehenden Partien haben die Eisernen sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und können trotz der Pleite relativ sicher für ihre achte Bundesliga-Spielzeit planen. «Die Lage ist in Ordnung. Wir sind immer noch in einer sehr guten Ausgangsposition», befand Eta. Dennoch war es eine Woche nach der Niederlage gegen Schlusslicht Heidenheim der nächste harte Dämpfer. 

Kapitän Christopher Trimmel sprach trotzdem von einem Trainerwechsel-Effekt. «Es kommt neue Energie auf den Platz. Wenn du 26 Mal versuchst, aufs Tor zu schießen, machst du viel richtig. Die Art und Weise war echt gut heute», befand der Österreicher. 

Union plötzlich im internationalen Rampenlicht

Etas Beförderung hatte die sonst so unscheinbaren Köpenicker auch aufgrund der gesellschaftlichen Signalwirkung in den internationalen Fokus gerückt. Der Medienauflauf beim Premierentraining und der ersten Pressekonferenz war so groß wie vielleicht noch nie bei Union. 

Wolfsburg konnte sich dagegen nahezu ungestört auf das richtungsweisende Spiel im Abstiegskampf vorbereiten. «Es war ein erstes Lebenszeichen. Wir wissen auch, es müssen weitere kommen», forderte Hecking nach dem Sieg in der Hauptstadt. 

Zwei Tore aus der Distanz

Wolfsburg startete stark in die Partie: Wimmer nutzte die Freiräume im Mittelfeld, zog ungestört nach vorne und traf sehenswert mit dem Außenrist zur frühen Führung. Union wirkte davon zunächst wachgerüttelt, ließ durch Ilyas Ansah jedoch zwei klare Chancen ungenutzt. In der Folge neutralisierten sich beide Teams weitgehend, sodass bis zur Pause beide Keeper nur selten eingreifen mussten.

Direkt nach dem Seitenwechsel schlug Wolfsburg erneut zu: Pejcinovic hatte viel Platz und erhöhte – wie schon Wimmer – mit einem Distanzschuss. Danach setzte Union den VfL zunehmend unter Druck, erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und kam durch Burke zum verdienten Anschlusstreffer. In der Schlussphase drängten die Gastgeber weiter, konnten ihre weiteren großen Chancen jedoch nicht nutzen.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962613/2

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Zwei Verletze beim Kellerbrand in Hannover-Ricklingen

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Hannover (dpa/lni) –

Bei einem Kellerbrand eines Mehrfamilienhauses in Hannover-Ricklingen sind zwei Menschen, darunter ein Kind, leicht verletzt worden. Rettungskräfte brachten den 9-Jährigen und den 30-Jährigen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, wie die Feuerwehr mitteilte. 

Im Treppenraum habe sich giftiger Rauch ausgebreitet. Alle der insgesamt elf gemeldeten Bewohner konnten sich laut einem Polizeisprecher in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr brachte den Brand eigenen Angaben zufolge schnell unter Kontrolle. Die Wohnungen seien weiterhin bewohnbar. Die Ursache des Feuers ist bislang unklar. Auch die Schadenshöhe kann die Polizei derzeit nicht beziffern.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962552/1

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Hamburgs Grüne erwägen Delegiertensystem

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Grüne haben den Abschied von einer lange gepflegten Tradition der innerparteilichen Mitbestimmung eingeläutet. Eine Landesmitgliederversammlung (LMV) beschloss am Samstag, die eigene Existenz auf den Prüfstand zu stellen. So könnte das bisherige LMV-System, bei dem jedes Parteimitglied zu den Veranstaltungen kommen und mitmachen darf, durch Delegiertenkonferenzen ersetzt werden. Das heißt, dann wären bei den Zusammenkünften auf Landesebene nur noch etwa von Kreisverbänden entsandte Mitglieder teilnahme- und abstimmungsberechtigt. 

Das letzte Wort hat eine Landesmitgliederversammlung

Die Landesmitgliederversammlung beauftragte den Landesvorstand mit großer Mehrheit, bis spätestens Frühjahr 2027 ein Delegiertensystem für den Landesverband zu prüfen. Bereits bis zur Sommerpause 2026 sollen erste Modelle entwickelt und mit der Basis auf mehreren Ebenen diskutiert werden. Am Ende soll dann eine Landesmitgliederversammlung abschließend entscheiden, ob sie sich selbst abschafft.

Mit inzwischen fast 6.700 Mitgliedern allein auf Landesebene stehe die Partei vor der Herausforderung, «unsere basisdemokratischen 
 Prinzipien unter veränderten strukturellen Bedingungen weiterzuentwickeln», heißt es im Antrag des Landesvorstands. Auch sei Hamburg inzwischen ein Sonderfall: «Alle anderen Landesverbände der Grünen haben heute keine LMVen mehr oder sind im Begriff, diese in Delegiertenkonferenzen umzuwandeln.»

Mitgliederversammlungen von äußeren Faktoren bestimmt

Derzeit sei die Zusammensetzung der Mitgliederversammlungen zu einem großen Teil von äußeren Faktoren bestimmt, etwa von der Lage des Veranstaltungsorts, der Mobilisierung einzelner Kreisverbände oder von individuellen Zeitressourcen. «Solche Zufälligkeiten beeinflussen reale Abstimmungsergebnisse, ohne die tatsächlichen Mehrheitsverhältnisse in der 
Mitgliedschaft abzubilden.»

Ein Delegiertensystem stelle demgegenüber sicher, dass Kreisverbände entsprechend ihrer Mitgliederzahl vertreten seien und das Stimmgewicht strukturell an die tatsächliche Zusammensetzung der Parteibasis 
gekoppelt sei. «Delegierte übernehmen ein klares Mandat.» Es könne dann nicht mehr passieren, dass auf langwierigen Landesmitgliederversammlungen nach mehreren Stunden nur noch ein kleiner Kreis von Parteimitgliedern wichtige Beschlüsse fasse, weil viele Mitglieder schon nach Hause gegangen seien.

Vorstand: Delegiertensystem schafft strukturelle Verbindlichkeit

Ein Delegiertensystem schaffe strukturelle Verbindlichkeit. «Delegierte übernehmen ein klares Mandat und verpflichten sich zur Teilnahme über die gesamte Dauer eines Parteitags oder werden durch Ersatzdelegierte vertreten.» Dadurch blieben Beschlussfähigkeit und Repräsentativität bis zum letzten Tagesordnungspunkt gewahrt.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962497/1

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A7 und Elbtunnel gesperrt – stockender Verkehr

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Hamburg (dpa/lni) –

Die Sperrung des Elbtunnels und der A7 sorgt für Verkehrsprobleme in und um Hamburg. Dabei verzögert sich die Fahrt vor allem auf den Umleitungsstrecken, wie die Verkehrsleitzentrale mitteilt. 

Auf der A1 zwischen Billstedt und der Anschlussstelle Stillhorn kommen Autofahrer über sechs Kilometer nur langsam voran. Auch innerstädtisch wird der Verkehr ausgebremst.

Die Verzögerungen im Straßenverkehr sind laut Verkehrsleitzentrale erwartbar gewesen und überschreiten nicht das vorhergesehene Ausmaß. Die Verkehrslage könne in der Innenstadt außerdem durch zwei Demonstrationen zusätzlich belastet werden.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962427/1

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Kaltfront bringt Regen und kühle Luft nach Niedersachsen

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Hannover/ Bremen (dpa/lni) –

Das Wetter in Niedersachsen soll am Sonntag und zum Wochenstart deutlich kälter werden. Schuld ist ein Tief, das zunehmend unbeständiges Aprilwetter und kühlere Luft in den Norden bringt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. 

Am Samstag ist es in Ostniedersachsen noch heiter, von Westen her aber bedeckt und ab dem Nachmittag gebietsweise regnerisch. Die Temperaturen erreichen um die 15 Grad an der See und bis zu 22 Grad im Raum Wolfsburg. 

Abkühlung ab Sonntag

Am Sonntag kühlt es dann mit maximal 10 Grad an der See und 12 bis 14 Grad im Binnenland deutlich ab. Bei Ausflügen sollten Regenschirm oder Regenjacke eingepackt werden, denn es wird in vielen Teilen von Niedersachsen nass: Bis zum Vormittag regnet es südlich des Mittellandkanals zeitweise, zum Nachmittag und Abend gibt es dann im Ost- und Südostteil teils kräftige Schauer. Ganz vereinzelt seien auch Gewitter möglich. 

Zum Wochenstart wird es nur im Südwesten anfangs etwas sonnig, im Tagesverlauf jedoch im gesamten Gebiet regnerisch. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 und 12 Grad. In der Nacht zum Dienstag rutschen die Temperaturen im Nord- und Nordosten wieder unter Null – in Bodennähe ist bei bis minus 3 Grad leichter Frost möglich. 

Sternklarer Himmel in der Nacht zum Mittwoch

Auch am Dienstag startet der Tag zwischen Emsland und Harz mit örtlich ein paar Tropfen. Später soll es dort jedoch auch heiter und im Nordteil sogar sonnig werden bei Höchstwerten um die 11 Grad auf den Inseln und bis zu 15 Grad im Emsland sowie im Wendland. Nachts ist der Himmel sternenklar, im Binnenland ist in Bodennähe verbreitet wieder leichter Frost möglich.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962346/1

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Tabellenführer Osnabrück siegt spät in Ingolstadt

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Osnabrück (dpa/lni) –

Drittliga-Tabellenführer VfL Osnabrück hat im Aufstiegsrennen der 3. Fußball-Bundesliga spät den nächsten Sieg perfekt gemacht. Die Niedersachsen bejubelten dank des Treffers von Ismail Badjie (83. Minute) beim FC Ingolstadt den 21. Saisonsieg. 

Damit baute die Mannschaft von Trainer Timo Schultz ihren Vorsprung an der Spitze vorübergehend auf sechs Punkte aus. Verfolger Rot-Weiss Essen könnte mit einem Erfolg im Spitzenspiel am Sonntag bei Energie Cottbus aber wieder näher heranrücken. Durch den Sieg des MSV Duisburg beträgt der Abstand des VfL auf den Ruhrgebietsclub auf dem Relegationsrang sieben Punkte.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962337/1

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Leuchtraketen aus HSV-Block: Polizei-Einsatz nach Nordderby

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Bremen (dpa) –

Wegen Leuchtraketen aus dem HSV-Fanblock wäre das Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV nach dem Schlusspfiff beinahe eskaliert. Es kam sogar zu einem Polizei-Einsatz im Gästebereich des Weserstadions.

Als der 3:1-Sieg der Bremer feststand, warfen Hamburger Anhänger zunächst kleinere Leuchtfeuer in den benachbarten Tribünenblock mit Bremer Zuschauern. Anschließend schossen sie Leuchtraketen mit einer so großen Reichweite ab, dass sie bis zum Werder-Fanblock auf der gegenüberliegenden Stadionseite flogen, wo die Bremer Spieler feierten.

Werder-Spieler Pieper: «Das ist brutal gefährlich»

«Ich habe gesehen, dass einiges neben uns einschlug», sagte Werder-Trainer Daniel Thioune. Sein Abwehrspieler Amos Pieper meinte: «Krasse Geschosse. Dass die über den ganzen Platz fliegen können, damit haben wir nicht gerechnet. Das ist brutal gefährlich. Das muss nicht sein.»

Ein Vereinssprecher der Bremer sagte bei der Pressekonferenz in einer vorläufigen Bilanz: «Sachschäden ja. Personenschäden sind zumindest noch nicht bekannt. Von daher ist das noch glimpflich ausgegangen.»

Nach dem Abschuss der Leuchtraketen wollten sowohl Werder-Fans noch Richtung HSV-Block laufen als auch Hamburger Anhänger aus ihrem Stadionbereich herausdrängen. Die Polizei schritt jedoch ein und drängte mit mehreren Einsatzkräften in den Gästeblock. Der war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon nicht mehr voll besetzt. 

«Es war klar, dass es aufgeheizt ist: In der Situation, in der beide Vereine stecken. Es ist ein Nordderby. Wir spielen hier zu Hause», sagte Pieper. «Trotzdem müssen ein paar Grenzen nicht überschritten werden.»

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962269/3

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Hamburgs Grüne unterstützen trotz Kritik Olympia-Bewerbung

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Grüne stehen hinter einer Olympia-Bewerbung der Hansestadt. Eine Landesmitgliederversammlung beschloss am Samstag mit deutlicher Mehrheit einen entsprechenden Leitantrag des Landesvorstands. Er trägt den Titel «Für grüne und nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg». Während der Debatte äußerten sich auch etliche Gegner des Sportgroßereignisses, für das Hamburg sich für 2036, 2040 oder 2044 bewerben könnte. Ein Gegenantrag fand bei der Parteibasis dennoch keine Mehrheit.

Olympia-Referendum an 31. Mai

Hamburgs Bürgerinnen und Bürger können am 31. Mai bei einem Referendum darüber entscheiden, ob sich die Hansestadt um Olympische Spiele bewerben soll oder nicht. Anders als in den Mitbewerberstädten und -regionen Berlin, München und Nordrhein-Westfalen zeigte sich zuletzt eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger laut einer repräsentativen Umfrage skeptisch. Bereits 2015 hatte eine Mehrheit Olympischen Spielen in Hamburg eine Absage erteilt. Auch damals waren die Grünen als Befürworter der Spiele aufgetreten.

Es sei aus politischer und grüner Sicht wichtig, erneut für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg zu werben, sagte Hamburgs Grünen-Vorsitzende Selina Storm. Sie könne Gegenargumente wie zum Internationalen Olympischen Komitee (IOC) nachvollziehen. «Die fehlende Transparenz, Korruption und Lobbyskandale der Vergangenheit vergisst man nicht so schnell. Auch ich nicht», sagte Storm. Doch das IOC habe sich inzwischen geändert. Das Komitee verfolge eine Agenda, die zwar nicht perfekt sei, aber überwiegend in die richtige Richtung gehe.

Storm: Es gibt keinen Grund, sich klein zu machen

Die Sorgen um steigende Mieten nähmen die Grünen ernst. Und was die Sorge vor Großprojekten angehe: «Ich finde, es muss unsere Haltung als selbstbewusste Regierungspartei sein, dass wir Hamburg und uns das zutrauen», sagte Storm. Es gebe keinen Grund, sich klein zu machen, sagte sie mit Blick auf den Bau der U-Bahnlinie U5. Ähnlich äußerten sich die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Verkehrssenator Anjes Tjarks und der Bundestagsabgeordnete und frühere Justizsenator Till Steffen.

Selbst wenn das Referendum im Sinne der Olympia-Befürworter ausginge, läge die Chance für Hamburg danach «bei acht bis zwölf Prozent, je nachdem welche Spieltheorie man ausprobiert», sagte die Kreisvorsitzende von Hamburg-Mitte, Sonja Lattwesen. Gute Politik sollte aber nicht davon abhängen, ob man den Zuschlag für ein Mega-Event bekomme.

Apitzsch: Grüne Werte konträr zum IOC 

Wiebke Apitzsch verwies auf grüne Werte für eine nachhaltige, positive Zukunft für die Welt, auf soziale Gerechtigkeit und Fairness. «Diese Werte gehen konträr zu den Werten des IOC.» Es könne doch nicht sein, «dass wir uns mit einer Organisation verbinden, die so viele Skandale hat, dass selbst Menschen, die sich für Nachrichten nicht interessieren, davon mitbekommen».

Die Grüne Jugend zeigte sich enttäuscht nach der Abstimmung und kündigte an, den Beschluss nicht mitzutragen. «Diese Spiele werden ein Defizit in der Hamburger Kasse hinterlassen. Die Mieten werden steigen. Obdachlose werden verdrängt, damit das Stadtbild aufgehübscht wird», erklärte die Nachwuchsorganisation der Partei. Das sei keine Chance für alle – «das sind Spiele für wenige, bezahlt von allen».

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962253/2

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15.000 protestieren in Hamburg gegen Energiepolitik

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Hamburg (dpa) –

In Hamburg haben rund 15.000 Menschen gegen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung protestiert. «Es war friedlich und alles ist problemlos abgelaufen», sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg über die Demonstration. Die Forderung «100 % erneuerbare Energie jetzt» war auf einem der Schilder zu lesen, auf einer Schildmütze waren kleine Solaranlagen zu sehen.

Unter dem Motto «Erneuerbare Energien verteidigen!» hatte ein Bündnis von Umweltorganisationen zu Protesten in Berlin, München, Hamburg und Köln aufgerufen. Im Aufruf hieß es: «Eskalierende Energiepreise, geopolitische Krisen und autoritäre Regime zeigen uns, wie riskant fossile Energien sind.» Nötig sei nun mehr Tempo beim Ausbau von Sonnen- und Windkraft. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union wollten dies jedoch ausbremsen.

Die Veranstalter sprachen in Berlin von 24.000 und in München von 12.000 Teilnehmern.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962238/1

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Ethikrat: Buckelwal-Drama löst bei einigen die Ohnmacht auf

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Kirchdorf/Berlin (dpa) –

Das Drama rund um den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandete Buckelwal sorgt nach Ansichten des Deutschen Ethikrats bei einigen Menschen für mehr Handlungsfähigkeit statt Ohnmacht. 

Einige bekämen das Gefühl, «hier noch irgendwas machen zu können, irgendwas tun zu können, irgendwas noch zu tun, weil alle anderen Krisen, sei es die Klimakrise, sei es die Kriege, ja doch in ein gewisses Ohnmachtsgefühl führen», sagte eine Sprecherin des Deutschen Ehtikrats in einem am Freitag aufgezeichneten Interview mit dem Sender News5. «Wir fühlen uns ohnmächtig und da können wir jetzt was tun.» Das erkläre die Reaktion vieler, die sonst keine Nähe zu Walen gehabt hätten.

Das Phänomen, dass so eine Mensch-Tier-Beziehung wichtiger erscheine als alle Kriegsszenarien um uns herum, sei auch ein Zeichen der Zeit, sagte sie. «Und es ist sehr interessant, dass in diesen großen Krisenzeiten diese, in Anführungszeichen, kleine, für manche sehr große Krise, ja alles andere überschattet.»

Ethische Abwägungen bei der Frage der Rettung

Die Frage nach der richtigen Hilfe sowie dem Umfang müsse stets neu beurteilt werden. «Ich würde immer sagen, maximal viel für das Tier, aber auch nicht unverhältnismäßig für den Menschen.» Dieses Abwägen mache es schwierig, eine Seite für die richtige zu beurteilen. «Es ist ein Prozess, immer wieder zu entscheiden, jeden Tag.»

Die Meinung der Fachwissenschaft sei elementar. «Ich würde immer Meeresforscher, diejenigen, die sich wirklich mit den Walen auskennen, fragen, weil die können es am besten beurteilen», sagte sie. Sie sprach sich gegen sogenannte Quasiexperten aus. Der sehr spezifische Fall des Buckelwals sei sowohl eine tierethische, als auch eine medienethische Frage

Eine gewisse Verpflichtung der Menschen bestehe aber: «Der menschliche Eingriff in die Natur ist so stark, also wir sind so invasiv, dass wir immer mehr moralische Verantwortung tragen, auch solche Arten zu retten.»

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962181/1

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Tödlich verunglückter Radfahrer identifiziert

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Hamburg (dpa/lno) –

Die Polizei hat den Mensch identifiziert, der am Freitag in Hamburg bei einem Verkehrsunfall mit einem Lkw getötet wurde. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilt, handelt es sich um einen 53 Jahre alten Mann. 

Er war auf einem Fahrrad im Stadtteil Billbrook unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß mit dem Lkw eines 62-Jährigen kam. Der Mann sei bereits am Unfallort gestorben und konnte vorerst nicht identifiziert werden. Wie genau es zu dem Zusammenstoß kam, sei noch unklar.

Zweiter tödlicher Fahrradunfall der Woche

Am Mittwoch war ein Elfjähriger im Stadtteil Wilstorf ebenfalls auf dem Fahrrad mit einem Lkw zusammengestoßen und gestorben. Auch dort ist bisher unklar, wie es zu dem Unfall kam.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962140/1

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Bundesweites Treffen mit «Reichsbürgern» in Braunschweig

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Braunschweig (dpa) –

Rund 200 Menschen haben sich bei einem Treffen mit Teilnehmern aus der «Reichsbürger»-Szene nach Polizeiangaben am Samstagmittag im niedersächsischen Braunschweig versammelt. Zu einer Gegendemo vom «Bündnis gegen Rechts» kamen ebenfalls auf dem Schlossplatz etwas mehr als 600 Personen zusammen, wie ein Polizeisprecher vor Ort sagte.

Erwartete Teilnehmerzahl weit unterschritten

Die Beamten hatten vorab informiert, dass das Treffen unter dem Namen «das 8. große Treffen der Bundesstaaten» von einer Privatperson angemeldet worden sei. Die Teilnehmerschaft sollte sich nach Erkenntnissen der Polizei aus dem Personenkreis der «Reichsbürger» frequentieren. Mit Transparenten und Fahnen zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Stadt. 

«Wir wollen zeigen, dass wir freie Menschen sein wollen, freie Menschen in einem freien, souveränen Staat», sagte eine Sprecherin vom Organisationsteam vor Ort. Der Vorschlag sei: Zurück zur alten Verfassung von 1871. Die von den Organisatoren erwartete Teilnehmerzahl von 1.500 wurde nicht erreicht. Hohe Spritpreise dürften einige abgeschreckt haben, sagte die Sprecherin.

Bunter Gegenprotest für vielfältige Gesellschaft

«Dem Aufmarsch stellen wir uns als solidarische Stadtgesellschaft entschieden entgegen», sagte der Sprecher vom Bündnis gegen Rechts in Braunschweig. «Durch unseren Gegenprotest wollen wir deutlich machen, für welche Inhalte wir als vielfältige Gesellschaft stehen und dass wir uns gemeinsam für ein solidarisches Miteinander einsetzen», sagte er.

Die Szene der «Reichsbürger» ist vielfältig. Gemeinsam ist ihnen, dass sie die Bundesrepublik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Sie akzeptieren die Grenzen der Bundesrepublik nicht und möchten stattdessen das Deutsche Reich zurück haben.

Nach dem jüngsten Jahresbericht des Verfassungsschutzes in Niedersachsen für 2024 stieg die Zahl der sogenannten Reichsbürger und Selbstverwalter im Land zuletzt um 100 auf etwa 1.180 Personen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz ordnete zuletzt deutschlandweit rund 26.000 Menschen der Szene der «Reichsbürger» und «Selbstverwalter» zu.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962132/1

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Grüne für Olympia-Bewerbung Hamburgs

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Grüne stehen mehrheitlich hinter einer Olympia-Bewerbung der Hansestadt. Eine Landesmitgliederversammlung beschloss einen entsprechenden Leitantrag des Landesvorstands mit dem Titel «Für grüne und nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg». Während der Debatte äußerten sich etliche Gegner des Sportgroßereignisses 2036, 2040 oder 2044. Ein Gegenantrag fand bei der Parteibasis dennoch keine Mehrheit.

Hamburgs Bürgerinnen und Bürger können am 31. Mai bei einem Referendum darüber entscheiden, ob sich die Hansestadt um Olympische Spiele bewerben soll oder nicht. Anders als in den Mitbewerberstädten und -regionen zeigte sich zuletzt eine Mehrheit laut einer repräsentativen Umfrage skeptisch. Bereits 2015 hatte eine Mehrheit Olympischen Spielen in Hamburg eine Absage erteilt.

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Motorradfahrer bei Überholmanöver schwer verletzt

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Staffhorst (dpa/lni) –

Ein Motorradfahrer ist bei der Kollision mit einem Auto in Staffhorst (Landkreis Diepholz) schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei übersah der Autofahrer das Motorrad beim Ausscheren zum Überholen. Der 54-Jährige stürzte und wurde schwer verletzt.

Ersten Erkenntnissen zufolge überholte der Biker am Freitagnachmittag sowohl das Auto als auch ein landwirtschaftliches Gespann. Als er sich auf der Höhe des Wagens befand, scherte dessen Fahrer ebenfalls zum Überholen aus und stieß mit dem Motorrad zusammen.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962067/1

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Grüne beschließen Agenda gegen Gewalt gegen Frauen

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Grüne haben eine umfangreiche Agenda gegen Gewalt gegen Frauen verabschiedet. Eine Landesmitgliederversammlung beschloss jetzt einstimmig einen unter anderem von Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) eingebrachten Antrag. Die Forderungen darin reichen von einem digitalen Gewaltschutzgesetz über das Schließen von Gesetzeslücken bei Besitz und Verbreitung von Vergewaltigungsvideos und Voyeursaufnahmen bis hin zum Ausschluss von Umgangs- und Sorgerecht bei Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren.

Femizide sollen generell als Mord gewertet werden

Zudem sollen nach dem Willen der Grünen Femizide generell als Mord gewertet werden. «Wir fordern, dass künftig sichergestellt ist, dass Femizide an der (Ex-)Partnerin als Mord geahndet werden», heißt es in dem beschlossenen Antrag. Auch das Sexualstrafrecht müsse reformiert werden. Konkret müsse gelten: «Nur Ja heißt Ja». Das bisher geltende «Nein heißt Nein»-Modell reiche nicht aus. Darüber hinaus fordern die Grünen unter anderem den konsequenten Ausbau einer psychosozialen Prozessbegleitung.

«Die Scham muss die Seite wechseln», heißt es in dem Antrag. Geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und Mädchen sei in Deutschland ein massives, strukturelles Problem. So gab es der polizeilichen Kriminalitätsstatistik zufolge im Jahr 2024 fast 266.000 Fälle häuslicher Gewalt. Fast drei Viertel der Betroffenen seien Frauen und Mädchen gewesen. Knapp 54.000 Frauen und Mädchen wurden demnach Opfer von Sexualstraftaten. 308 Frauen wurden getötet.

Riesiges Dunkelfeld

Und das seien nur die bekannten Fälle. Denn Studien belegten, dass ein großer Teil der Gewalt, die Frauen und Mädchen angetan werde, gar nicht angezeigt werde, heißt es in dem Antrag. «Bei Gewalt durch (Ex-)Partner liegt die Anzeigequote bei körperlicher und psychischer Gewalt unter fünf Prozent.»

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Neue Spezialwagen für Katastrophenschutz in Niedersachsen

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Celle (dpa/lni) –

Zur Stärkung des Katastrophenschutzes hat Niedersachsen neun geländegängige Krankentransportwagen angeschafft. Die Investition umfasse rund 4,5 Millionen Euro, teilte das Innenministerium mit. Die Fahrzeuge wurden nun beim Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Celle präsentiert und in den Dienst gestellt. 

Innenministerin Daniela Behrens bezeichnete die neuen Fahrzeuge als «wichtigen Meilenstein» für den Bevölkerungsschutz im Land. «Die jüngsten Hochwasser- und Starkregenereignisse, aber auch extreme Schneelagen und örtliche Stromausfälle zeigen uns, wie wichtig diese Spezialtechnik geworden ist», sagte die SPD-Politikerin. 

Wofür die Fahrzeuge eingesetzt werden

Die Spezialfahrzeuge sind für Einsätze unter schwierigen Bedingungen ausgelegt, etwa bei Hochwasser, Starkregen oder Schneelagen. Sie können den Angaben zufolge verschlammte, überflutete oder verschneite Straßen deutlich leichter passieren. 

Hintergrund der Anschaffung seien Analysen von Einsatzlagen der vergangenen Jahre, etwa der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021, der Sicherheits- und Versorgungsrisiken infolge des Ukrainekriegs oder zunehmenden Extremwetterlagen wie Starkregen, Überflutungen oder Schneefälle. Diese Ereignisse hätten gezeigt, dass Katastrophenschutzeinheiten Technik benötigten, die auch dann einsatzfähig bleibe, wenn reguläre Rettungsfahrzeuge betroffene Gebiete nicht mehr erreichen könnten.

4,5 Millionen Euro für den Katastrophenschutz

Neben Krankentransporten können die Fahrzeuge auch für Erkundungsfahrten und Einsätze anderer Fachdienste genutzt werden, etwa an Gewässern oder bei einer Absturzsicherung. Behrens dankte in Celle auch den ehrenamtlichen Einsatzkräften, ohne deren Engagement «selbst die beste Technik und Ausstattung nichts wert» sei. 

Die Investition von rund 4,5 Millionen Euro sei aus einem 2022 aufgelegten Landesprogramm zur Stärkung des Katastrophenschutzes finanziert worden.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961837/2

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A7 und Elbtunnel gesperrt – stockender Verkehr in Hamburg

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Hamburg (dpa/lno) –

Die Sperrung des Elbtunnels und der A7 sorgt für Verkehrsprobleme in und um Hamburg. Dabei verzögert sich die Fahrt vor allem auf den Umleitungsstrecken, wie die Verkehrsleitzentrale mitteilt. 

Auf der A1 zwischen Billstedt und der Anschlussstelle Stillhorn kommen Autofahrer über sechs Kilometer nur langsam voran. Auch innerstädtisch wird der Verkehr ausgebremst.

Die Verzögerungen im Straßenverkehr sind laut Verkehrsleitzentrale erwartbar gewesen und überschreiten nicht das vorhergesehene Ausmaß. Die Verkehrslage könne in der Innenstadt außerdem durch zwei Demonstrationen zusätzlich belastet werden.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961797/1

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Initiatoren: Wal-Rettungs-Team soll in Ruhe arbeiten

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Kirchdorf (dpa) –

Die Initiatoren für den derzeit laufenden Wal-Rettungsversuch vor Poel können nach eigener Aussage aktuell keine detaillierten Angaben zum Fortschritt machen – auch damit das Team in Ruhe arbeiten kann. «Es läuft eigentlich soweit ganz gut», sagte Mediamarkt-Gründer Walter Gunz, der die Aktion zusammen mit der Unternehmerin Karin Walter-Mommert finanziert, der Deutschen Presse-Agentur.

Er könne nicht ständig vor Ort anrufen, um nicht zu viel Unruhe in die Aktion zu bringen, so Gunz. Walter-Mommert sagte der dpa: «Glauben Sie mir, wir müssen unserem Team im Moment den Rücken freihalten, damit die in Ruhe arbeiten können.» Sie verwies auf nach ihrer Aussage aufwendige Abstimmungen mit den zuständigen Behörden. Das sorge intern für viel Arbeit. So müsse etwa das Aufbringen von Tüchern mit Zinksalbe gegen die Hautprobleme des Wals jeden Tag neu beantragt und genehmigt werden. 

Sonderregelung für Tierärztin aus Hawaii

Nach Aussage einer Sprecherin des Schweriner Umweltministeriums bemühen sich die Behörden um schnelle Abstimmungen. So habe etwa die von der Initiative aus Hawaii hinzugezogene Tierärztin Jenna Wallace zwar keine Berufserlaubnis in Deutschland. Dieses Problem habe man aber schnell gelöst.

Sie habe eine vorübergehende Erlaubnis zur Ausübung des tierärztlichen Berufes erhalten. Dabei handle es sich um eine Sonderregelung für Tierärzte aus dem Ausland. 

Auch die Liste mit den Menschen, die für die Aktion in den eingerichteten Sperrbereich zum Wal gelassen werden, werden laut Sprecherin durch die Ordnungsbehörden zügig angepasst. Diese ändere sich häufig, weil Menschen hinzukämen oder abgezogen würden.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961734/1

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Auto prallt gegen Baum – Mutter und Tochter verletzt

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Lathen (dpa/lni) –

  Eine Autofahrerin und ihre Tochter sind bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Baum in Lathen im Emsland verletzt worden. Die 52-jährige Fahrerin erlitt schwere, die 14-jährige Mitfahrerin leichte Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Rettungskräfte brachten beide am Freitagmittag ins Krankenhaus. 

Nach ersten Erkenntnissen prallte die Frau beim Abbiegen frontal gegen den Baum. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar. Am Auto entstand nach Angaben eines Polizeisprechers ein Totalschaden.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961718/1

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Reeder vermissen belastbare Sicherheitsgarantien

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Hamburg (dpa) –

Die erneute Schließung der Straße von Hormus zeigt nach Einschätzung der deutschen Reeder, wie fragil und unübersichtlich die Lage ist. «Eine verlässliche und sichere Passage durch die Straße von Hormus ist unter diesen Bedingungen weiterhin nicht gewährleistet», teilte der Verband Deutscher Reeder (VDR) in Hamburg mit. Reedereien und Besatzungen benötigten stabile und international abgestimmte Rahmenbedingungen. «Ohne belastbare Sicherheitsgarantien kann es keine nachhaltige Normalisierung des Schiffsverkehrs in dieser für den Welthandel zentralen Region geben.»

Der Iran hat die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus nach einem Tag wieder rückgängig gemacht. Das teilte ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars mit. Als Grund nannte er eine anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA. Aus diesem Grund sei die Kontrolle über die Straße von Hormus wieder in den früheren Zustand zurückgekehrt: Die strategisch wichtige Meerenge unterliege der strengen Verwaltung und Kontrolle der Streitkräfte.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961679/1

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Nordderby: Nächtlicher Krach vor Mannschaftshotel des HSV

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Bremen (dpa) –

Bislang unbekannte Krachmacher haben in der Nacht vor dem brisanten Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV Feuerwerkskörper vor dem HSV-Mannschaftshotel gezündet. Um 3.30 Uhr habe eine größere Gruppe Pyrotechnik eingesetzt, teilte die Bremer Polizei auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuerst hatte das Portal «Deichstube» über den Vorfall berichtet. 

Die genaue Größe der Gruppe sei nicht bekannt, hieß es weiter. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor dem Hotel im Innenstadtbereich von Bremen sei der Krach vorbei gewesen. Und die Verursacher nicht mehr da. Ähnliche Aktionen kommen bei wichtigen Spielen immer wieder vor. 

Einige HSV-Profis werden wach

Vereinzelt hätten Spieler von dem Lärm etwas mitbekommen, sagte ein Sprecher des HSV auf dpa-Anfrage. Viele Profis seien von der etwa ein- bis zweiminütigen Aktion aber nicht aufgeschreckt worden. 

Das brisante Abstiegskampf-Duell am Samstagnachmittag (15.30 Uhr/Sky) sorgt im Norden Deutschlands und darüber hinaus für großes Interesse. Polizisten aus Niedersachsen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern sollen helfen, das Risikospiel zu sichern. Am Freitag unterstützten etwa 1.500 Werder-Fans ihre Mannschaft beim Abschlusstraining und stimmten sie auf die Partie ein.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961576/1

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Ätzende Substanz in Paket in Zeven entdeckt

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Zeven (dpa/lni) –

In einem Postverteilzentrum in Zeven (Landkreis Rotenburg) ist am Morgen aus einem Paket eine ätzende Flüssigkeit ausgetreten. Drei Mitarbeiter, die mit dem Stoff in Kontakt kamen, wurden vorsorglich ins Krankenhaus transportiert, wie ein Sprecher der Samtgemeinde mitteilte. 

Nach ersten Erkenntnissen sei ein vermutlich defekter Kanister mit einer ätzenden Substanz ausgelaufen, die unter anderem zur Abwehr von Wildtieren eingesetzt werde. Einsatzkräfte arbeiteten in Schutzanzügen, auch der Gefahrgutzug des Landkreises war vor Ort.

Das betroffene Paket wurde gesichert und in spezielle Fässer umgelagert. Ein Fachunternehmen kümmert sich den Angaben zufolge um die weitere Entsorgung. Anschließend überprüften die Einsatzkräfte die Halle des Verteilerzentrums mit Messgeräten.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961555/1

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Tücher für den Wal – Arbeitsplattform fährt Richtung Tier

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Kirchdorf (dpa) –

Im Rahmen eines privat organisierten Rettungsversuches für den vor der Ostseeinsel Poel gestrandeten Buckelwal ist die dafür nötige Schwimmplattform mit Bagger erneut in der Nähe des Tieres gefahren. Begleitet wurde die langsame Fahrt von mehreren DLRG-Schlauchbooten, wie aus den Livestreams verschiedener Medien hervorgeht. 

Währenddessen haben mehrere Helfer, die auf Schwimmbrettern saßen und im Wasser standen, wieder feuchte Tücher auf den Rücken des Säugetiers gelegt, um dessen Haut zu schützen. Es ist der dritte Tag des Rettungsversuches.

Wal am Samstag weitgehend regungslos

Im Gegensatz zu Freitag, als der Buckelwal nach der Annäherung eines Tauchers plötzlich mit starken Bewegungen reagierte, blieb das Tier am Samstag weitgehend regungslos. Nur eine Wasserfontäne stieß der Wal in regelmäßigen Abständen aus. Der Wal liegt am Samstag bereits den 19. Tag an derselben Position in der Kirchsee in der Wismarer Bucht fest.

Nach früheren Angaben der privaten Initiative sollte zunächst Schlick im Bereich des Wals weggespült werden, um diesen dann mit Luftkissen anzuheben. Unter den Wal sollte dann eine zwischen Pontons – also schwimmende Plattformen – befestigte Plane geführt werden, mit der er gen Nordsee transportiert werden soll.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961413/1

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Nach Frühlingssonne ziehen Regen und Wolken über den Norden

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Hamburg/Kiel (dpa/lno) –

Zuerst bleibt es in Hamburg und Schleswig-Holstein noch frühlingshaft schön, dann ziehen Wolken und Regen ins Land. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt vorher, dass eine Kaltfront von Westen nach Osten über die nördlichen Bundesländer ziehen wird. Danach soll ein Tief über Polen dafür sorgen, dass der Wind sich dreht.

Mittags wird es in Hamburg und Ostholstein laut DWD heiter. Wie am Freitag können Sonnenstrahlen und Wärme genossen werden. In Hamburg sollen ganze 20 Grad und in Husum 17 Grad erreicht werden. Auf den Inseln bleibt es wie immer etwas kühler, beispielsweise auf Helgoland bei maximal 12 Grad.

Am Nachmittag ziehen Wolken auf

Das frühlingshafte Wetter soll aber am Nachmittag enden, wenn die Bewölkung immer stärker zunimmt und von der Nordsee gebietsweise Regen ins Land zieht, wie der DWD vorhersagt. In der Nacht zu Sonntag soll das nasse Wetter beständig bleiben. Nur gebietsweise soll der Himmel auflockern. 

Zum Sonntag gebe es keine Veränderung und der Himmel bleibe verhangen. Von der Nordsee her sollen immer weiter Regenwolken nach Hamburg und Schleswig-Holstein ziehen. Teils könne es kräftig regnen und mit geringer Wahrscheinlichkeit sogar gewittern. Die Temperaturen sollen niedriger als am Vortag ausfallen: zwischen 10 und 14 Grad.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961377/1

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Anrufer täuscht tödlichen Angriff vor – Polizeieinsatz

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Hamburg (dpa/lno) –

In Hamburg hat ein Unbekannter der Polizei eine Straftat vorgetäuscht und einen Einsatz ausgelöst. Nach Angaben der Polizei gab ein Mann am späten Freitagabend am Telefon vor, bei einer Adresse in Hamburg-Harburg seine Frau erstochen zu haben. Als die Polizei vor Ort gewesen sei, habe sie weder den Anrufer noch die geschilderte Straftat feststellen können. Zuvor hatte die «Hamburger Morgenpost» berichtet.

Es sei ein Strafverfahren wegen Vortäuschung einer Straftat eingeleitet worden, bei welchem der Anrufer ermittelt werden solle, hieß es weiter. Bei einer vorsätzlichen Vortäuschung ist es rechtlich möglich, dass der Anrufer die Kosten für den Einsatz tragen muss, wie ein Sprecher der Polizei erklärte. Außerdem könne der Täter zu einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren verurteilt werden.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-961216/1

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