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Die Verfassungsschutzbehörden messen rechtsextremistischer Musik eine hohe Bedeutung für die gesamte Szene zu. Sie ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der nationalen und internationalen rechtsextremistischen „Erlebniswelt“ und erfüllt vielfältige Funktionen: Sie stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und wirkt damit stabilisierend insbesondere für die subkulturelle rechtsextremistische Szene, transportiert Ideologiefragmente in ein breites Spektrum und generiert nicht zuletzt auch Einnahmen. Aufgrund dessen stellt dieser Themenkomplex weiterhin einen besonderen Beobachtungsschwerpunkt des BfV dar.
Vor diesem Hintergrund hat das BfV erstmals die Broschüre „Rechtsextremistische Musik“ herausgegeben. Diese soll über das Phänomen und sein Gefahrenpotenzial - insbesondere für die Ideologisierung von Jugendlichen - informieren. Weiterhin wird das dagegen gerichtete behördliche Vorgehen dargestellt.
Aus dem Inhalt:
Wann handelt es sich um rechtsextremistische Musik? Die Anfänge: Skinhead-Subkultur und „Rechtsrock“ Und heute? Eine heterogene Musikszene Wie wird rechtsextremistische Musik verbreitet? Woran lässt sich rechtsextremistische Musik erkennen? Musikveranstaltungen als Teil der rechtsextremistischen „Erlebniskultur Behördliches Vorgehen gegen die rechtsextremistische Musikszene
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Proliferation ist eine zentrale sicherheitspolitische Herausforderung. Eine neue Broschüre macht verdeckte Methoden der Risikostaaten sichtbar. Sie zeigt, wie gemeinsam Freiheit und Sicherheit in Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft geschützt werden kann.
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Wenn sensible Technologien, Materialien oder spezialisiertes Wissen in die falschen Hände geraten, entstehen Risiken, die weit über nationale Grenzen hinausreichen. Dabei führt das weltweite atomare Aufrüsten zu unberechenbaren Dynamiken, deren Folgen verheerend sein können.
Um dieser Entwicklung zu begegnen, bedarf es für Deutschlands Sicherheit eines resilienten Zusammenwirkens von Wirtschaft, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden.
Genau hier setzt die neue Broschüre „Zusammenarbeit gegen Proliferation“ an. Sie informiert über Gefahren und Vorgehen im Verborgenen, die unmittelbare Auswirkungen für unsere Sicherheit haben: Proliferation – die unkontrollierte Weitergabe von Technologien, Materialien und Know-how zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen und ihrer Trägersysteme.
Proliferation zählt zu den größten sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Trotz strenger Gesetze, EU-Sanktionen und umfassender Exportkontrollen entwickeln Risikostaaten immer wieder neue Wege, diese Schutzmechanismen zu umgehen. Dabei setzen sie zunehmend auf komplexe Beschaffungsnetzwerke und die Unterstützung ihrer Nachrichtendienste.
Unter dem Titel „Zusammenarbeit gegen Proliferation“ werden diese Entwicklungen sichtbar gemacht. So bietet die Broschüre einen kompakten Überblick über aktuelle Risikostaaten, ihre geheimen Methoden und die bestehenden sicherheitsrelevanten Herausforderungen. Gleichzeitig zeigt sie auf, welche Rolle das BfV im Verbund mit anderen Akteuren spielt – von der Früherkennung über präventive Maßnahmen bis hin zu disruptiven Eingriffen – um unsere Sicherheit zu schützen.
Der Kern der Botschaft ist klar: Erfolgreiche Proliferationsabwehr kann nur im Schulterschluss von Wirtschaft, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden gelingen. Die neue Broschüre versteht sich daher nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als praktisches Werkzeug für besonders von Proliferation gefährdete Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Sie sollen Risiken frühzeitig erkennen und verdächtige Aktivitäten einordnen können, um gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden ihren Beitrag zur Widerstandsfähigkeit Deutschlands zu leisten.
Aus dem Inhalt:
Einleitung und Begriffsklärung Proliferationsprogramme aktueller Risikostaaten Proliferation im globalen Kontext Proliferation erkennen Proliferationsabwehr im Verbund
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Die Verfassungsschutzbehörden messen rechtsextremistischer Musik eine hohe Bedeutung für die gesamte Szene zu. Sie ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der nationalen und internationalen rechtsextremistischen „Erlebniswelt“ und erfüllt vielfältige Funktionen.
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BSI und BfV informieren über russische Propaganda- und Desinformationsakteure, die gefakte Interviews zur Deskreditierung ihrer Gesprächspartner nutzen.
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Das russische „Prankster“-Duo „Vovan und Lexus“ ist auch 2025 aktiv und veröffentlicht regelmäßig neue Inhalte aus aktuellen Pranks. Sie nutzen unterschiedliche Rufnummern und Kontaktadressen.
Darunter sind auch die Rufnummern +380947100320, +903129001815 und +41225181840.
Gehen Sie nicht auf Kontaktversuche durch die vorgenannten Rufnummern ein.
Das Duo kontaktiert seit 2021 Politikerinnen und Politiker sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in europäischen Staaten und verwickelt sie unter Vortäuschung der Identität bekannter Personen in fiktive Gespräche.
Ergebnisse aus diesen Täuschungen werden im Internet veröffentlicht und propagandistisch im Sinne der russischen Führung und des von ihr gesteuerten Desinformationsapparates genutzt.
Die Gemeinsame Warnmitteilung von BSI und BfV bietet Tipps für die Verabredung von Video- oder Telefonanrufen und hilft so dabei, das Risiko zu minimieren selbst Opfer einer solchen Desinformationsoperation/Einflussoperation zu werden.
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„Vierter Lagebericht zu Rechtsextremisten in Sicherheitsbehörden“
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat den vierten Lagebericht Rechtsextremisten in Sicherheitsbehörden veröffentlicht. Dieser umfasst auch die Bereiche der „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ sowie der „Verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates“.
Aus dem Inhalt:
Einleitung Das Phänomen (Rechts-)Extremismus in Sicherheitsbehörden Erhebung und Methodik Ergebnisse der Erhebung Maßnahmen im Kontext extremistischer Vorkommnisse in Sicherheitsbehörden Zusammenfassung und Fazit
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Der Konflikt zwischen Israel und Iran ist seit dem terroristischen Überfall der HAMAS auf Israel am 7. Oktober 2023 deutlich eskaliert. Die langfristigen Folgen der Militärschläge Israels und der USA gegen das iranische Atom- und Raketenprogramm und führende Köpfe des Regimes sind noch nicht absehbar. Auch wenn die Geschehnisse sich bisher primär auf die Region beschränken, können sie auch negative Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Deutschland haben. Abhängig von der weiteren Dynamik können verschiedene Stellen mittelbar oder unmittelbar betroffen sein.
Der Sicherheitshinweis für die Wirtschaft 01/2025 ordnet die aktuelle Gefährdungslage für Unternehmen durch Spionage, Sabotage und gewaltbereiten Extremismus ein und gibt praktische Empfehlungen, mit denen Personal- und (IT-)Sicherheitsverantwortliche sowie Beschäftigte eigenverantwortlich das eigene Schutzniveau erhöhen können.
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Internationale Sanktionen gegen Staaten wie Russland, Iran oder Nordkorea sind ein wichtiges Instrument der Krisendiplomatie, der Exportkontrolle und des Schutzes von Know-how.
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Der Flyer „Sabotage stoppen“ des BfV sensibilisiert besonders betroffene Personengruppen in deutscher, ukrainischer, englischer und russischer Sprache für entsprechende Anwerbeversuche über soziale Medien und Messengerdienste:
Sie (oder Ihnen vertraute Personen) wurden von Unbekannten angefragt, gegen Bezahlung zum Beispiel pro-russische Parolen zu verbreiten, bestimmte Personen oder Objekte auszukundschaften oder gezielte Sachbeschädigungen zu begehen?
Ihnen sind Personen, Kanäle oder Foren bekannt, die entsprechende Aufträge vermitteln?
Melden Sie sich bei uns. Wir behandeln Ihre Angaben garantiert vertraulich:
[email protected] | +49 (0)30 18792-6000 | +49 (0)228 99792-6000
Das Postfach lässt auch eine verschlüsselte Kommunikation via PGP zu.
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Nordkoreanische Nachrichtendienste führen weltweit offensive Cyberoperationen zur Devisenbeschaffung durch. Dabei setzen sie unter anderem auf den Einsatz getarnter IT-Fachkräfte (IT-Worker), die ihre Dienstleistungen durch Telearbeit Unternehmen rund um den Globus anbieten. Die Erträge kommen dem nordkoreanischen Regime zugute. Darüber hinaus helfen die IT-Worker dabei, geistiges Eigentum und firmeninterne Daten abzuschöpfen
Der Sicherheitshinweis für die Wirtschaft 02/2024 informiert über die Gefährdungslage und gibt Tipps, was Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Freelancern beachten sollten, um sich vor Know-how-Abfluss sowie Reputationsrisiken und juristischen Konsequenzen infolge von Sanktionsverletzungen zu schützen.
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Extremismus stellt nicht nur eine Gefahr für Staat und Gesellschaft, sondern auch für die Wirtschaft und Wissenschaft dar. Forschungseinrichtungen und Unternehmen sind zunehmend konfrontiert mit Stör- und Sabotageaktionen, müssen aber auch mit Aktivitäten von extremistischen Mitarbeitenden rechnen.
Der Verfassungsschutz ist zuständig für die Aufklärung von politisch und religiös motiviertem Extremismus in Deutschland und steht als vertraulicher Ansprechpartner zur Verfügung
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Sabotageakte durch fremde Staaten oder von extremistischer Seite können weitreichende Auswirkungen haben und zu schwerwiegenden Schäden führen. Das gilt besonders mit Blick auf Kritische Infrastrukturen (KRITIS) und KRITIS-nahe Unternehmen, die essenziell für ein funktionierendes Gemeinwesen sind. Der Sabotageschutz zählt daher zu den Kernaufgaben der Verfassungsschutzbehörden. Im Zuge ihrer Gefährdungsanalyse fallen regelmäßig Erkenntnisse über Einfallstore an, die der Vorbereitung und Unterstützung von Angriffen dienlich sind oder diese überhaupt erst ermöglichen. Es ist davon auszugehen, dass unter anderem ausländische Nachrichtendienste diese gezielt auskundschaften und zur Vorbereitung weiterer Maßnahmen ausnutzen.
Das Ausmaß der Gefahr russischer Sabotageakte in Europa und Deutschland ist abhängig von der Lageentwicklung um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sowie von der Entwicklung des Konflikts zwischen Russland und dem Westen. Die seit 2023 europaweit beobachteten Fälle sowie vermehrte Hinweise auf mögliche Aktivitäten in Deutschland führen aktuell zu einer angepassten Bewertung: Es besteht eine erhöhte Gefährdung in Bezug auf Sabotageaktivitäten beziehungsweise entsprechende Vorbereitungshandlungen in Deutschland.
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Die Broschüre informiert über Ideologie, Organisation und Kennzeichen der türkischen rechtsextremistischen „Ülkücü-Bewegung“, die unter der Bezeichnung „Graue Wölfe“ allgemeine Bekanntheit erlangt hat.
Vom Begriff „Grauer Wolf“ abgeleitet ist der sogenannte Wolfsgruß, eines der bekanntesten Zeichen der „Ülkücü-Szene“, der unter anderem in dieser Publikation beschrieben wird.
Aus dem Inhalt:
Türkischer Rechtsextremismus Ursprung der „Ülkücü“-Ideologie Die „Grauen Wölfe“ in Deutschland Erkennungszeichen und Symbole Hohes Gewaltpotenzial in der unorganisierten „Ülkücü“-Szene Antisemitismus als Bestandteil der „Ülkücü“-Ideologie „Ülkücü“-Bezüge im Alltag
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Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ist ab sofort mit einem offiziellen Account zum Thema „Karriere beim deutschen Inlandsnachrichtendienst“ bei Instagram zu finden: @verfassungsschutz_karriere
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Der BfV Cyber-Brief Nr. 01/2023 beschäftigt sich mit dem Thema „Warnhinweis zu Cyberspionage gegen Kritiker des iranischen Regimes in Deutschland“.
Aus dem Inhalt:
Hintergrund Ablauf der Spear-Phishing-Angriffe Allgemeine und empfohlene Sicherheitsmaßnahmen Kontakt
Indicators of Compromise (IOCs)
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Nach aktuellen Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) ist seit Ende 2022 von konkreten Ausspähversuchen der APT-Gruppierung Charming Kitten gegen iranische Personen und Organisationen in Deutschland auszugehen.
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Das Informationsblatt "Sicherheit auf Geschäftsreisen" bietet Informationen, wie sich Geschäftsreisende vor Spionageaktivitäten ausländischer Nachrichtendienste schützen können.
Auf Geschäftsreisen ins Ausland besteht die Gefahr, dass Sie Ziel von Spionageaktivitäten ausländischer Nachrichtendienste werden. Umso wichtiger ist eine systematische Vor- und Nachbereitung. So lassen sich mögliche Gefährdungen frühzeitig identifizieren und minimieren.
Auch die frühzeitige Kontaktaufnahme mit den Sicherheitsbehörden ist hilfreich. Der Verfassungsschutz ist für die Abwehr von Spionage durch ausländische Nachrichtendienste zuständig und steht als vertraulicher Ansprechpartner zur Verfügung.
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Based on its current intelligence, BfV assumes that the attacker group Charming Kitten is concretely involved in espionage activities against Iranian individuals and organisations in Germany since late 2022.
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Der Verfassungsschutzbericht 2022 ist am 20. Juni 2023 von Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesverfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
Der Verfassungsschutzbericht informiert über Art und Umfang verfassungsfeindlicher Entwicklungen, über Organisationen und Gruppierungen, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richten sowie über Spionageaktivitäten gegen Deutschland und Proliferation. Die einzelnen Ereignisse werden analytisch eingeordnet und ideologisch und strategisch bewertet, insbesondere in den Kapiteln „Entwicklungstendenzen„ und „Gefährdungspotenzial“.
Im Sinne einer leserfreundlichen Gliederung schließen im Verfassungsschutzbericht 2022 Übersichten mit Daten und Fakten zu einzelnen Organisationen und Gruppierungen unmittelbar an die phänomenbezogenen Berichtsteile an.
Der Verfassungsschutzbericht leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Gefährdungsdimension von Staat und Gesellschaft.
Aus dem Inhalt:
Verfassungsschutz - ein unverzichtbares Instrument der wehrhaften Demokratie Politisch motivierte Kriminalität (PMK) Rechtsextremismus/rechtsextremistischer Terrorismus „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates Linksextremismus Islamismus/islamistischer Terrorismus Auslandsbezogener Extremismus Spionage, Cyberangriffe und sonstige sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Aktivitäten für eine fremde Macht Geheim- und Sabotageschutz „Scientology-Organisation“ (SO)
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Die Staats- und Parteiführung Chinas hat in den vergangenen Jahren ihre Bemühungen zur Beschaffung hochwertiger politischer Informationen sowie zur Beeinflussung von Entscheidungsprozessen im Ausland deutlich forciert. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat sich im Zuge dessen ein weltweites Netzwerk von Kontakten aufgebaut und ist stetig um dessen Erweiterung bestrebt. Eine zentrale Rolle spielt dabei das International Department of the Central Committee of the Communist Party of China (IDCPC).
Der aktuelle Sicherheitshinweis für Politik & Verwaltung des Bundesamtes für Verfassungsschutz informiert über den Funktionswandel bei Tätigkeit und Arbeitsweise des IDCPC in Deutschland in den letzten Jahren. Inzwischen agiert das IDCPC de facto auch wie ein Nachrichtendienst der Volksrepublik China und ist somit dem chinesischen Nachrichtendienstapparat zuzurechnen.
Bei Kontakten zum IDCPC beziehungsweise zu IDCPC-Angehörigen gilt daher besondere Vorsicht.
+49(0)3018/792-3322
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Der aktuelle Sicherheitshinweis für Politik & Verwaltung des Bundesamtes für Verfassungsschutz informiert über den Funktionswandel bei Tätigkeit und Arbeitsweise des IDCPC in Deutschland in den letzten Jahren.
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Die zweite Wissenschaftskonferenz des Zentrums für Analyse und Forschung wird vom 05. bis 06. September 2023 in Berlin zum Thema „Meinungsbildung 2.0 - Strategien im Ringen um Deutungshoheit im digitalen Zeitalter“ stattfinden.
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Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nimmt eine wichtige Position in der Sicherheitsarchitektur der Bundesrepublik Deutschland ein. Als „Frühwarnsystem“ hat es die Aufgabe, Bedrohungen durch politischen Extremismus, Terrorismus sowie Spionageaktivitäten weit im Vorfeld polizeilicher Maßnahmen zu erkennen und einzuschätzen. Darüber hinaus wirkt der Verfassungsschutz im Bereich des Geheim- und Sabotageschutzes mit.
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Gegen Deutschland gerichtete Spionageaktivitäten fremder Mächte werden vielgestaltiger und ausgefeilter; sie umfassen menschliche Quellen genauso wie Cyberangriffe.
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Der Verfassungsschutzbericht 2022 ist am 20. Juni 2023 von Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesverfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
Der Verfassungsschutzbericht informiert über Art und Umfang verfassungsfeindlicher Entwicklungen, über Organisationen und Gruppierungen, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richten sowie über Spionageaktivitäten gegen Deutschland und Proliferation. Die einzelnen Ereignisse werden analytisch eingeordnet und ideologisch und strategisch bewertet, insbesondere in den Kapiteln „Entwicklungstendenzen“ und „Gefährdungspotenzial“.
Im Sinne einer leserfreundlichen Gliederung schließen im Verfassungsschutzbericht 2022 Übersichten mit Daten und Fakten zu einzelnen Organisationen und Gruppierungen unmittelbar an die phänomenbezogenen Berichtsteile an.
Der Verfassungsschutzbericht leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Gefährdungsdimension von Staat und Gesellschaft.
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Verfassungsschutz - ein unverzichtbares Instrument der wehrhaften Demokratie Politisch motivierte Kriminalität (PMK) Rechtsextremismus/rechtsextremistischer Terrorismus „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates Linksextremismus Islamismus/islamistischer Terrorismus Auslandsbezogener Extremismus Spionage, Cyberangriffe und sonstige sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Aktivitäten für eine fremde Macht Geheim- und Sabotageschutz „Scientology-Organisation“ (SO)
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Der Verteidigungssektor steht traditionell besonders im Fokus von Spionage durch ausländische Staaten und deren Nachrichtendienste. Zunehmende geopolitische Rivalitäten wie auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine verschärfen die Gefährdungslage.
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Der Verteidigungssektor steht traditionell besonders im Fokus von Spionage durch ausländische Staaten und deren Nachrichtendienste. Zunehmende geopolitische Rivalitäten wie auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine verschärfen die Gefährdungslage. Dabei geht es um strategische Aufklärung, die verdeckte Beschaffung von militärischen Technologien und Know-how sowie möglicherweise auch die Vorbereitung gezielter Sabotagehandlungen.
Der aktuelle Sicherheitshinweis für die Wirtschaft sowie für Politik & Verwaltung des Bundesamtes für Verfassungsschutz informiert über aktuelle Erkenntnisse zu – cybergestützten und realweltlichen - Methoden und den maßgeblichen Akteuren.
Die enthaltenen Handlungsempfehlungen helfen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und staatlichen Stellen dabei, sich effektiv und eigenverantwortlich gegen Ausforschung sowie Angriffsvorbereitungen und -versuche zu schützen.
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