Die Antifa gehört auch in Deutschland als Terrororganisation eingestuft! - Jörn König, MdB

Die Antifa ist in den USA als Terrororganisation eingestuft! Wann zieht Deutschland endlich nach? Es ist höchste Zeit, der Wahrheit ins Auge zu sehen: Diese gewaltbereite Organisation bedroht Andersdenkende. Wer den Rechtsstaat ernst nimmt, darf hier nicht länger wegsehen. Die Antifa gehört auch in Deutschland als Terrororganisation eingestuft! #afd #afdfraktion #bundestag #demokratie #antifa #terror #gewalt #rechtsstaat #linksextremismus Jörn König MdB https://afdbundestag.de/abgeordnete/joern-koenig/ https://joernkoenig.de/ Facebook : https://www.facebook.com/joernkoenig Instagram : https://www.instagram.com/joern.koenig/ YouTube: https://www.youtube.com/@J%C3%B6rnK%C3%B6nigMdB TikTok https://www.tiktok.com/@joernkoenig_mdb Unsere Kanäle KV AfD Hannover Stadt YouTube : https://www.youtube.com/c/AfDHannovertv Webseite : https://www.afd-hannover.de/ Facebook : https://www.facebook.com/AfDHannoverStadt/ Twitter / X : https://twitter.com/AfdHannover Instagram : https://www.instagram.com/afd_hannover/ Tik Tok : https://www.tiktok.com/@afd.hannover.stadt AfD - Stadtratsfraktion Hannover YouTube : https://www.youtube.com/@afd-stadtratsfraktionhanno1715/featured Webseite : https://www.afd-fraktion-hannover.de/ Facebook : https://www.facebook.com/AfDStadtratsfraktionHannover AfD KV Hannover - Land Webseite : https://afd-hannover-land.de/ Facebook : https://www.facebook.com/profile.php?id=100064743604330 Hannover Land - Ost Webseite: https://afd-hannover-land-ost.de/ Hannover - Land - Süd YouTube https://www.youtube.com/@AFDHannoverLandSued Facebook Hannover - Land - Süd https://www.facebook.com/profile.php?id=61550533671803 Tik Tok Hannover - Land - Süd https://www.tiktok.com/@afd_hannover_land_sued?_t=8g2Uw9pPauu&_r=1 AfD Fraktion Niedersachsen ( Landtag ) : Webseite: https://www.afd-landtagsfraktion-niedersachsen.de/ YouTube: https://www.youtube.com/@afd.fraktion.niedersachsen Facebook: https://www.facebook.com/AfDFraktionNiedersachsen Instagram : https://www.instagram.com/afd.fraktion.niedersachsen/ Twitter / X : https://twitter.com/AfDFraktionNDS Tik Tok : https://www.tiktok.com/@afd.fraktion.nds AfD Niedersachsen Webseite: https://afd-niedersachsen.de/ Facebook: https://www.facebook.com/AfDNDS Instagram https://www.instagram.com/niedersachsen_afd/ Telegram https://t.me/AfDNiedersachsen

Begrüßen die Gäste am Tag der offenen Tür: (von links) Leiter der Abteilung für männliche Jugendliche Edim Odzoski, Imam Bilal Erden, Vorsitzender der Gemeinschaft Nuh Ögut sowie Aysenur Ögüt und Aliya Çakan von der Abteilung für weibliche Jugendliche. Tobias Lehmann
Es ist ein Fall, der hoffentlich niemals eintritt, den aber Experten des Bundesnachrichtendienstes und des Bundesverteidigungsministeriums durchaus für denkbar halten: dass nämlich Russland in zwei, drei Jahren in der Lage und auch willens sein könnte, einen NATO-Staat anzugreifen. Denkbares Ziel: Litauen. In einem solchen Fall würde Deutschland nicht zum Kampf-, aber zum Aufmarschgebiet. Innerhalb kürzester Zeit müssten Hunderttausende NATO-Soldaten per Straße, Schiene und in der Luft einmal quer durch unser Land an die Ostgrenze des Bündnisgebiets verlegt werden, um die russische Armee zu stoppen. Genau dieses Szenario wird vom 25. bis 27. September in Hamburg geübt.
„Red Storm Bravo“ – so heißt das Großmanöver, an dem 500 Soldaten und eine große Zahl an Helfern und Mitarbeitern von Polizei, Feuerwehr und THW beteiligt sind, außerdem Hamburger Behörden und Unternehmen. Die Übung findet in verschiedenen Hamburger Stadtteilen statt. Das Übungsszenario geht davon aus, dass im Hafen bereits große NATO-Truppenkontingente eingetroffen sind, und nun besteht die Herausforderung darin, sie über Straßen und Autobahnen auf den Weg in Richtung Nordosten zu bringen.
„Sollte Russland beabsichtigen, die NATO zu testen, wird Deutschland zur Drehscheibe für die Verlegung von Truppen und Material an die Ostflanke des Bündnisgebiets“, erläutert der Kommandeur des Landeskommandos Hamburg, Kapitän zur See Kurt Leonards, die Grundidee von „Red Storm Bravo“. „Der militärische ,Operationsplan Deutschland‘ regelt, was dann zu tun ist. Deshalb üben wir verschiedene Szenarien.“

Während sich „Red Storm Alpha“ im Jahr 2024 auf den Schutz verteidigungswichtiger Infrastruktur im Hamburger Hafen konzentrierte, steht bei „Red Storm Bravo“ die zivil-militärische Zusammenarbeit im Fokus. Ziel der Übung ist es, das Landeskommando Hamburg noch besser auf seine Aufgabe im Bündnisfall vorzubereiten: zum einen die militärische Führung, zum anderen die Koordination und Zusammenarbeit mit den zivilen Institutionen für das Funktionieren der „Drehscheibe Deutschland“ hier im Bundesland zu übernehmen.
Insgesamt werden rund 500 Soldatinnen und Soldaten mit zahlreichen Fahrzeugen und Hubschraubern an „Red Storm Bravo“ teilnehmen. Dazu kommen die Teilnehmer der beteiligten zivilen Institutionen und Unternehmen sowie deren Fahrzeuge und Ausrüstung. Um Beeinträchtigungen für Verkehr und Wirtschaft zu verringern, finden die Truppenbewegungen auf den Straßen in der Nacht statt. Zu rechnen ist unter anderem tagsüber mit Fluglärm durch Hubschrauber sowie einer nächtlichen Kolonnenfahrt im Stadtgebiet.
Zur Koordination der Übung wird eine Operationszentrale in der Reichspräsident-Ebert-Kaserne in Iserbrook eingerichtet und besonders gesichert. Zum Übungsszenario gehören zudem Störfälle wie beispielsweise zahlreiche Verwundete, die die Teilnehmenden vor zusätzliche Herausforderungen stellen werden.
Verschiedene Gruppen protestieren gegen die Übung. Das Bündnis „Gemeinsam gegen ,Red Storm Bravo’“, zu dem auch die linke Bürgerschaftsfraktion gehört, ruft zur Demonstration gegen das Manöver auf. Ein Protestzug wird am Freitag, 26. September, ab 18 Uhr vom Rathausmarkt über den St. Annenplatz zu den Landungsbrücken ziehen. Tenor: „Keine Kriegsspiele in Hamburg“. Kritisiert wird, dass neben logistischen Abläufen zur Truppenverlegung auch die Repression zivilen Widerstands und die Umsetzung des Arbeitssicherstellungsgesetzes gehöre, mit dem Beschäftigte im Kriegsfall zur Zwangsarbeit herangezogen werden könnten.
Riesen-Manöver „Red Storm Bravo“ in Hamburg: Stellen wir uns vor, es ist Krieg wurde gefunden bei mopo.de


KI bei Strafverfolgungsbehörden: In drei Ländern, unter anderem in Bayern, wird die Palantir-Software von der Polizei bereits genutzt – Niedersachsen lehnt das ab, hat bisher aber keine Alternative. Peter Kneffel/dpa
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Der Rat der Gemeinde Dahlem hat sich jetzt gegen einen Windpark bei Köstorf ausgesprochen, der im Zuge der Gemeindeöffnungsklausel realisiert werden sollte. Philipp Schulze

Ein Mann soll rassistische Post über Instagram verbreitet haben. .


Im Rostocker Stadtteil Evershagen ist am Mittwochmorgen (26. März 2025) eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus bei einer groß angelegten Razzia durchsucht worden. Es geht um Terrorverdacht. . Stefan Tretropp

Militärfahrzeuge der Bundeswehr auf einer Autobahn: Im Konfliktfall in Osteuropa könnten deutsche Unternehmen schon allein dadurch beeinträchtigt werden, dass Autobahnen zur NATO-Truppenverlegung gesperrt werden, warnt Marcel Hattendorf. IMAGO

Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.
Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.
Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“
Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.
Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:
Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“
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Der Artikel Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen erschien zuerst auf Nordische Post
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Frauen in der Minderheit – im Bundestag ist ihr Anteil zuletzt wieder zurückgegangen. Carsten Koall

Stefan B. fährt seit drei Jahren elektrisch. Ein vehementer Verfechter der E-Mobilität ist er aber nicht. Tobias Christ
Wegen einer volksverhetzenden antiisraelischen Karikatur im sozialen Netzwerk Instagram ist ein Mann von einem Hamburger Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Der Entscheidung vom Donnerstag zufolge muss der 34-Jährige als Auflage außerdem eine Geldbuße von weiteren 1000 Euro bezahlen, wie eine Gerichtssprecherin in der Hansestadt mitteilte.
Wie das Gericht feststellte, hatte der Mann knapp zwei Wochen nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 eine Karikatur auf Instagram geteilt, die das Vorgehen israelischer Streitkräfte im Gazastreifen mit nationalsozialistischen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg verglich.
Die Karikatur zeigte einen Soldaten mit israelischem Hoheitsabzeichen, der ein Gewehr auf eine am Boden liegende Frau richtet. In einem Spiegel erblickte dieser zugleich einen Soldaten mit Hakenkreuzarmbinde, der einen Mann bedroht. Laut Anklage stellt das Bild einen Vergleich dar, der das einmalige Ausmaß nationalsozialistischer Völkermordpolitik herunterspielt.

Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
Das Amtsgericht folgte dieser Auffassung und stufte die Verbreitung als strafbare Volksverhetzung in Tateinheit mit dem Verwenden von Kennzeichnen verfassungswidriger Organisationen ein. Letzteres bezieht sich auf das in der Karikatur abgebildete Hakenkreuz.
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Der Angeklagte hätte sich vor der Veröffentlichung über die Rechtslage zur Meinungsfreiheit bei Bezügen zur NS-Vergangenheit vergewissern müssen, betonte das Gericht laut Sprecherin. Auch dass er den fraglichen Post nur wenige Tage nach dem Hamas-Angriff auf Israel absetzte, habe für das Urteil eine Rolle gespielt. Zur Verhandlung kam es, weil der Beschuldigte Einspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt hatte. (bro/cfm)
Mann teilt Karikatur auf Instagram – 4000 Euro Strafe wurde gefunden bei mopo.de
Beim Täter aus Mannheim soll es sich um einen Deutschen handeln, dessen Familiengeschichte parallel zu jener anderer deutscher Familien verläuft. Das allerdings ist für die Opfer und ihre Angehörigen zunächst nicht von Belang.


Emotional berührt: Tatjana Wels aus Laatzen ist die Großnichte des legendären SPD-Politikers Otto Wels. Tim Schaarschmidt