NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Opposition24

Zwangseinquartierung bei Holzofenbesitzern

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Bevor die Menschen in Wohnungen, die bislang mit Gas oder Fernwärme beheizt wurden, erfrieren, werden sie umgesiedelt. Sie werden zu Binnenflüchtlingen, zu einer Landverschickung der neuen Generation. Wohin werden sie umgesiedelt? Zu Menschen, die noch einen Bioverbrenner, sprich Holz- und Kohleofen betreiben, wie die Vorfahren.

Doch nur noch rund 18 Prozent der Haushalte verfügen über einen Holz- oder Kohleofen. Wer einen solchen Ofen besitzt, weiß, was zu tun ist. Im Sommer werden Baumstämme zersägt, dann mit der Axt gespalten und zum Trocknen aufgeschichtet. Das macht man nicht aus Freude, sondern aus Erfahrung. Holz fällt nicht vom Himmel, und es brennt nur dann ordentlich, wenn man sich rechtzeitig darum gekümmert hat.

Holz vor der Hütte

Holz vor der Hütte ist kein Schmuck, sondern Vorrat. Jeder Hausbesitzer wusste früher, wie viele Kubikmeter Holz und wie viele Zentner Kohlebriketts nötig waren, um über den Winter zu kommen. Kochen ist wichtig, besonders, wenn Kinder im Haus sind.

Minus 25 Grad im Unterallgäu

Der Autor dieses Textes, geboren im Januar 1954 in Bayerisch-Schwaben, erinnert sich gut daran: Der Holzofen in der Küche brannte immer. Tagsüber sowieso, abends wurden große Buchenscheite nachgelegt, die morgens noch glimmten. Die Küche war der einzige beheizte Raum. Die Schlafzimmer im ersten Stock hatten keinen Ofen. Dafür gab es dicke Daunendecken. Für die ganz Kleinen und für Oma kam eine kupferne Wärmflasche eine Stunde vor dem Schlafengehen ins Bett. So haben wir Winter mit minus 25 Grad überlebt.

2025: Minus fünf Grad und nichts geht mehr

Heute reichen minus fünf Grad, und nichts funktioniert mehr. Die Oberleitungen der Berliner Straßenbahnen frieren ein, der Verkehr steht. Die Elektrobusse bleiben liegen. Die Batterien machen nicht mit. Auch E-Autos kommen nicht weit. Vorbei ist es mit dem Schönrechnen. Das Elektrowunder wird zum Rohrkrepierer.

Knochenarbeit statt Fitnessstudio

Brennholz vorzubereiten ist Knochenarbeit. Statt Fitnessstudio wurde gesägt, gehackt und gestapelt. Wer klug war, tat das zwei Jahre im Voraus, denn trockenes Holz brennt besser. Zum Anzünden gab es keine chemischen Anzünder. Wir nahmen Reisig. Die Äste, die zu klein für Brennholz waren, und das Tannengrün wurden auf etwa 30 Zentimeter Länge gehackt, zu Bündeln geschnürt und ebenfalls in der Holzhütte gestapelt. Das trocknete schnell, und wenige Teile ließen sich mit einem Stück Zeitungspapier im Ofen anzünden. Schon damals gab es sinnvolle Verwendungen für die Mainstreampresse.

Zur Untermiete beim Holzofenbesitzer

Nach dem Krieg wurden Menschen, in unserem Fall aus Schlesien, einfach einquartiert. Per Bescheid. Bei uns war es Frau Dengler. Eine nette Frau, die wir vorher nicht kannten. Sie bekam ein Zimmer, lebte mit uns, aß mit uns und hütete zusammen mit der Großmutter die Kinderschar. Das war keine freiwillige Wohngemeinschaft, sondern eine Anordnung. Aber sie funktionierte.

Zwangseinquartierung 2025

Es würde daher nicht wundern, wenn Menschen aus kalten Wohnungen zwangsweise bei Holzofenbesitzern untergebracht würden. Sie wären Binnenflüchtlinge im eigenen Land. Eine Landverschickung, nicht aus Krieg, sondern aus Energieknappheit. Der Rucksack wäre schnell gepackt. Feldbetten würden in Zimmern und im Flur aufgestellt. Man rückte zusammen. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit.

Entschädigung

Natürlich geschähe das nicht ohne Geld. Der Staat kennt solche Regelungen. Die Entschädigung läge bei 72 Euro pro Person und Tag. Das ist der Satz, der auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen angewandt wird. Eine einquartierte Familie mit vier Personen, untergebracht auf Feldbetten im Wohnzimmer, brächte dem Holzofenbesitzer 288 Euro pro Tag.

Am Küchentisch

Man säße zusammen in der Wohnküche, näher am Herd, tränke Tee und sprach über frühere Zeiten. Über Winter, die kälter waren. Über Wohnungen ohne Zentralheizung. Über eine Zeit, in der man wusste, dass Wärme Arbeit macht.

Und über politische Differenzen, dadurch entstünde zusätzliche Wärme.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

„Süddeutsche“: Niemand wird gezwungen, den digitalen Euro zu nutzen…

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Am Freitag wartete die „Süddeutsche Zeitung“ mal wieder mit einem Propaganda-Artikel zum digitalen Euro auf. Hinweise auf Konsequenzen und Nebenwirkungen sucht man vergeblich. Neuer Tiefpunkt im deutschen Journalismus. Der digitale Euro erscheint hier nicht als politisches Projekt mit Sprengkraft, sondern als sanftes Heilsversprechen, als Hosianna mit Orgelbegleitung. Sorgfältig gesegnet mit dem Weihwasser der Europäischen Zentralbank […]
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Alles Müller, oder was? –  Theo Müller zieht vor Gericht!

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Der Kult-Slogan wird zur Hetze umgedreht: Die linke NGO „Campact“ versucht Müller-Milch mit Millionen Aufklebern und Plakaten zu boykottieren. Eine Hassmethode wie „Kauft nicht bei Juden“, nur linksgrün im neuen Kleide. Ein Skandal!

„Campact“ überschwemmt Deutschland mit 2,2 Mio. Aufklebern und 28.000 Plakaten gegen Theo Müller: „Alles AfD oder was?“, weil er Weidel mag. Das ist Boykott-Terror am Regal wie in dunklen Zeiten. Ab April 1933 hat man den Hass an Schaufensterscheiben gemalt, um Kunden vom Kauf abzuhalten.

Linker Boykott-Terror im Supermarkt  

„Alles Müller, oder was?“, der alte Werbe-Ohrwurm wird von Campact zur Waffe: „Alles AfD oder was?“ prangt auf 28.000 Plakaten in 14 Städten und 2,2 Millionen Stickern, die Verbraucher auf Müller-Produkte kleben sollen. Ziel: Kauft nicht bei Müller! Weil der Milliardär AfD-Chefin Alice Weidel als „Freundin“ bezeichnet, mit ihr posiert (Bayreuth, Cannes) und die AfD nicht verteufelt. Beweise für Spenden oder Mitgliedschaft? Fehlanzeige! Trotzdem: Diffamierung als „Unterstützer der AfD“. Das Traurige: „Kauft nicht bei Juden“ wird heute zurecht verurteilt, hier taucht die Methode wieder auf, nur gegen politisch Andersdenkende.

Mit Steuergeld finanzierte Hetze

Campact tarnt sich als NGO, pumpt aber Millionen in die Kampagne. Pikant: eng verflochten mit HateAid (50 %-Beteiligung). Deren Chefs Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon sind seit Dezember 2025 mit einem US-Einreiseverbot, als „radikale Aktivisten“ und Zensur-Treiber gebrandmarkt. HateAid kassierte 2024 über 699.000 € vom Familienministerium. Das ist unser Steuergeld in Kampagnen gegen die AfD.

Theo Müller schlägt zurück  

Der 86-Jährige lässt das nicht auf sich sitzen: Via Anwalt Christian Schertz Unterlassungsaufforderung an Campact  Die AfD, seit sechs Monaten in Umfragen vor der CDU, wird im Supermarkt bek#mpft,. Und nun wird der Wahlkampf ans Joghurt-Regal verlagert: Wer nicht links ist, soll boykottiert werden. Wenn das durchgeht, ist morgen jeder dran, der Fleisch von Bauern aus Thüringen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt kauft. Sind dann im nächsten Schritt auch die Brauereien am Pranger?

Gegen 9,5 Milliarden Euro Jahrsumsatz kann niemand anstinken

Das ist kein Protest, das ist roter Mob 2.0!. Theo Müller, der in Deutschland 33.000 Menschen an 20 Produktionsstandorten beshäftigt, kämpft nicht nur für seine Milch, er kämpft für deine Freiheit, frei zu denken, frei zu kaufen. Buttermilch im Magen soll ja die geistige Klarheit fördern. Ein Werbegag wäre, wenn Campact 10.000 Flaschen Buttermilch vor die Bürotür gestellt bekäme. Ob man sie wegschütten oder an bedürftige SPD-Genossen verschenken würde?

Was sagt ihr: Ist das noch Demokratie oder schon DDR- und Nazi-Methoden?  

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Wie man als Bank pleite gehen kann

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Was für Bankkunden eigentlich als unmöglich erscheint, nähert sich 2026 sehr praktisch der Realität.  

Banken gelten als sicher. Als Bollwerk. Als Ort, an dem Geld nicht verschwindet, sondern verwahrt wird. Doch dieses Bild bröckelt gewaltig. Die Wahrheit ist schlicht und unbequem:  

Die Banken haben sich verzockt.

Viel Geld verdienen Banken heute nicht mehr mit Sparbüchern oder Girokonten. Dort ist kaum noch etwas zu holen. Die großen Gewinne entstehen anderswo: im Aktienhandel, bei Kurswetten – und bei Edelmetallverträgen, also bei Gold und Silber.

Was für Kunden nach einer soliden Wertanlage klingt, ist für Banken oft ein riskantes Spiel mit festen Versprechen und offenem Ausgang. Wie dieses Spiel funktioniert – und warum es gefährlich ist – lässt sich an einem einfachen Beispiel erklären.

Ein Beispiel:

Stellen wir uns eine große Bank vor. Keine Namen. Einfach „die Bank“.

Schritt 1: Die Bank verkauft Lieferverträge (Edelmetallkontrakte).

Im Jahr 2024 verkauft die Bank sogenannte Lieferverträge mit festem Termin und festem Preis.

Konkret (realistische Preise 2024): 

– 10.000 Silber-Lieferverträge  

  Preis pro Vertrag: 20.000 Euro (entspricht ca. 28 USD/Unze Durchschnitt 2024)  

  👉 Einnahmen: 200 Millionen Euro  

– 10.000 Gold-Lieferverträge  

  Preis pro Vertrag: 70.000 Euro (entspricht ca. 2.389 USD/Unze Durchschnitt 2024, umgerechnet)  

  👉 Einnahmen: 700 Millionen Euro  

Zusammen kassiert die Bank sofort: 900 Millionen Euro.  

Wichtig: Der Kunde zahlt sofort. Die Bank verspricht im Gegenzug:  

> „Am festen Termin – z. B. 15. Februar 2026 – liefern wir echtes Gold oder echtes Silber zu genau diesem Preis.“

Schritt 2: Die Bank kauft das Metall nicht  

Kein Gold im Tresor. Kein Silber im Tresor.  

Der Gedanke: „Gold und Silber steigen nicht stark. Wir kaufen später günstiger ein.“  

Das ist keine Absicherung. Das ist eine Wette.

Schritt 3: Die Preise explodieren  

Wir springen ins Jahr 2026 (Stand Ende Januar 2026, ca. 29. Januar):  

– Silber: von ca. 28 USD/Unze (2024-Durchschnitt) auf ca. 117–118 USD/Unze → + ca. 320 %  

– Gold: von ca. 2.389 USD/Unze (2024-Durchschnitt) auf ca. 5.500 USD/Unze → + ca. 130 %  

Das heißt konkret (umgerechnet in Euro-Vertragswerte, bei aktuellem Wechselkurs ca. 1 EUR ≈ 1.19 USD):  

– Ein Silbervertrag ist jetzt ca. 80.000 Euro wert (starke Schwankung: 75.000–85.000 Euro je nach Tag)  

– Ein Goldvertrag ist jetzt ca. 155.000 Euro wert (Schwankung: 150.000–160.000 Euro)  

Schritt 4: Was der Kunde am Stichtag verlangen kann  

Am 15. Februar 2026 hat der Kunde ein klares Recht:  

Möglichkeit 1: Lieferung des Metalls  

Echtes Gold oder echtes Silber – zum alten Preis von 2024. Das Risiko trägt die Bank.

Möglichkeit 2: Auszahlung in Geld  

Kann oder will die Bank nicht liefern, muss sie den aktuellen Marktwert auszahlen:  

Beispiel Silber:  

Kaufpreis 2024: 20.000 Euro  

Marktwert 2026: 80.000 Euro  

👉 Auszahlung: 80.000 Euro (bei vielen Forward-/Future-ähnlichen Verträgen mit Barausgleich der volle Wert).

Beispiel Gold:  

Kaufpreis 2024: 70.000 Euro  

Marktwert 2026: 155.000 Euro  

👉 Auszahlung: 155.000 Euro (nicht nur die Differenz, sondern der volle aktuelle Wert – das volle Risiko liegt bei der Bank).

Schritt 5: Die Falle schnappt zu  

Für die Bank macht es keinen Unterschied:  

– Liefert sie Metall → muss sie es teuer einkaufen  

– Zahlt sie Geld → überweist sie den vollen Marktwert  

Sie hat aber nur den alten Preis kassiert.  

Verlust pro Silbervertrag (Beispiel): ca. 60.000 Euro (bei 80.000 Euro Marktwert; Schwankung: 55.000–65.000 Euro)  

Verlust pro Goldvertrag (Beispiel): ca. 85.000 Euro (bei 155.000 Euro Marktwert; Schwankung: 80.000–90.000 Euro)  

Gesamtverlust (bei 20.000 Verträgen):  

– Bei Silber: 10.000 × 60.000 Euro = 600 Millionen Euro  

– Bei Gold: 10.000 × 85.000 Euro = 850 Millionen Euro  

– Zusammen: ca. 1,45 Milliarden Euro (bei aktuellen Preisen; bei Schwankungen nach oben bis zu 1,6 Milliarden Euro, nach unten bis ca. 1,35 Milliarden Euro möglich – je nach exaktem Stichtag und Wechselkurs).  

Und das war nur ein winziges Beispiel. Große Banken handeln mit Hunderttausenden oder Millionen solcher Kontrakte – dann gehen die Verluste schnell in die zig Milliarden.

Kann eine Bank daran pleitegehen?  

Kurze Antwort: Ja.  

Banken arbeiten mit wenig Eigenkapital. Solche Verluste fressen es blitzschnell auf. Fehlt Vertrauen → Kunden ziehen Geld ab → andere Banken leihen nichts mehr → Bank-Run. Ende.

Die bittere Wahrheit: 

Gold und Silber sind nicht das Problem.  

Das Problem ist ein System, das mehr verspricht, als es besitzt.  

Solange die Preise ruhig bleiben, merkt niemand etwas. Steigen sie stark (wie 2025/2026 passiert), zeigt sich, wie dünn die Decke ist.

Oder ganz einfach:  

Wer mehr Gold und Silber verkauft, als er liefern kann, spielt nicht Bank – er spielt Roulette mit dem Geld der Kunden.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Opposition24

Zeichen am Himmel? Silber liegt bei über 100 Dollar, Gold nahe den 5000

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Preise für Gold und Silber explodieren. Reine Angst treibt die Menschen in Edelmetalle. Was jahrzehntelang als langweilig galt, wird zur letzten Zuflucht. Das Papiergeldsystem beginnt zu wanken, und viele spüren es früher, als sie es erklären könnten. Und die Mäuse unterm Bett sind nicht Schuld, wenn das Ersparte ausfranst.

Angst sei ein schlechter Ratgeber, doch was wäre besser?

31,103 Gramm, rund, handlich, passt in jede Geldbörse und liegt schwer in der Hand. Plötzlich hält man etwas, das nicht lügt. Nur Metall, das seit Jahrtausenden seinen Wert hat.

Was wir gerade erleben, ist ein Vorbeben. Die Menschen spüren es im Bauch, lange bevor  auf den Bildschirmen die Charts tanzen wie Teufelchen. Gold notiert bei knapp 5000 Dollar je Unze, Silber steht über 100 Dollar. Das ist keine Verschwörungstheorie, das sind Kurse.

Kein Staat kann Münzen und Barren für ungültig erklären.

Gold und Silber galten Jahrzehnte als langweilig. Sie werfen keine Zinsen ab, sie zahlen keine Dividenden, sie erzählen keine Wachstumsstory. Während Aktien gefeiert wurden und Immobilienpreise explodierten, lagen Edelmetalle scheinbar reglos in den Tresoren der Geduldigen oder in der vergrabenen Kiste im Garten. Sie rosten nicht und entziehen sich staatlichem Zugriff.

Und dann kippt etwas. Nach Jahren des seitlichen Dahindümpelns kennen beide Metalle plötzlich nur noch eine Richtung. Nach oben. Wie ein Damm, der lange gehalten hat und dann unter dem Druck nachgibt. Nicht wegen eines einzelnen Ereignisses, sondern weil plötzlich alle zugreifen wollen, weil alle sich fürchten, dass Euros und Dollars Brennmaterial werden könnten, so wie 1923 schon einmal.

Wer hat an dem Rad gedreht?

Das Rad der Wirtschaft gleicht dem Steuerrad eines Ozeandampfers. Wer dort falsch lenkt, gefährdet nicht nur den Kurs, sondern das ganze Schiff und die Reederei gleich mit. Gedreht haben es jene, die nie persönlich haften. Politiker und Beamte, die Entscheidungen treffen, Schuldenberge als Sondervermögen bezeichnen, deren Folgen sie selbst nicht tragen müssen. Und auch nie könnten. Wir könnten sie auch nicht in Haftung nehmen. Jahrelang wurde Geld gedruckt, als gäbe es kein Morgen. Billionen um Billionen. Zinsen wurden künstlich auf null gedrückt oder darunter. Schulden wuchsen zu Bergen, die niemand mehr ernsthaft zurückzahlen will. Die Rechnung landet beim Sparer als Geldentwertung.

Was Papiergeld Wert ist, das bestimmen andere.

Es ist Angst, die diesen Markt treibt. Die Angst vor Kontrollverlust. Die Angst existiert real, dass Vertrauen in Papiergeld und Staatsanleichen schneller zerbröselt, als ein Keks in der Hosentasche.

(Auszug von RSS-Feed)
❌