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Wegen AfD-Wählern: Laut Katrin Göring-Eckardt trauen sich „queere“ Berliner nicht nach Brandenburg

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Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat sich so sehr über ein Interview mit Juli Zeh in der taz geärgert, dass sie ...

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Paradies für das migrantische Verbrechen? So wenig weiß Deutschland über kriminelle Clans

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In aktuellen Statistiken zählt die deutsche Bundesregierung stolze 36 kriminelle Clans in der bunten Republik. Das tatsächliche Personenpotenzial und die Straftaten dieser Klientel kennt man aber ebenso wenig wie die Zahlen ausreisepflichtiger Clankrimineller oder gar Daten zu Abschiebungen. 

“Ein Clan ist eine informelle soziale Organisation, die durch ein gemeinsames Abstammungsverständnis ihrer Angehörigen bestimmt ist”, so die offizielle Definition, die auch dem Bundeslagebild des BKA zum Organisierten Verbrechen zu entnehmen ist. Ein Clan zeichne sich “insbesondere durch eine hierarchische Struktur, ein ausgeprägtes Zugehörigkeitsgefühl und ein gemeinsames Normen- und Werteverständnis aus”. 

Leider entsprechen diese Normen und Werte nicht denen der Bundesrepublik: Die Clanzugehörigkeit stelle bei der Clankriminalität “eine verbindende, die Tatbegehung fördernde oder die Aufklärung der Tat hindernde Komponente dar, wobei die eigenen Normen und Werte über die in Deutschland geltende Rechtsordnung gestellt werden können”, liest man dort weiter. 

Einer Antwort auf eine Anfrage der AfD entnimmt man nun weitere Informationen. Die Herkunft der erfassten Clans in Deutschland ist demnach wie folgt:

  • 13 sind arabischstämmig
  • 11 gehören zur Gruppe der Mhallamiye (arabischsprachige Gemeinschaften, überwiegend aus der Türkei, dem Libanon oder Syrien)
  • 9 sind “rein türkisch”
  • 2 sind kurdisch
  • 1 Clan kommt vom Westbalkan

Nichts Genaues weiß man nicht

22 der 36 Clans sollen über die deutschen Landesgrenzen hinaus aktiv sein. Insgesamt glänzt die Bundesregierung in ihrer Anfragebeantwortung aber mit Unwissenheit und Desinteresse: Etliche Fragen bleiben unbeantwortet. So hat man keine Ahnung, wie viele Mitglieder einzelne Clans bereits angesammelt haben: “Auch vor dem Hintergrund, dass ausschließlich kriminelle Mitglieder aus Clanstrukturen im polizeilichen Fokus stehen, erfolgt keine allgemeine statistische Erfassung von Clans und deren Personenpotential”, heißt es dort. 

Die AfD wollte zudem wissen, wie viele Clanangehörige vollziehbar ausreisepflichtig sind und wie viele Ausweisungen und Rückführungen seit 2015 stattfanden. “Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt auf Bundesebene nicht”, so die Antwort. “Der Bundesregierung liegen insofern keine statistischen Daten zu vollziehbar ausreisepflichtigen, ausgewiesenen oder abgeschobenen Straftätern einschließlich verhängter Einreisesperren ohne eine deutsche Staatsangehörigkeit mit Bezug zur sogenannten Clankriminalität vor. Grundsätzlich sind die Länder für die Vollziehung von Abschiebungen und Verhängung von Einreisesperren zuständig.” Sollte angesichts der Probleme in Deutschland nicht Interesse an einer zentralisierten Erfassung solcher Informationen bestehen?

An anderer Stelle wird betont, dass “Rückführungen stets eingehende Einzelfallprüfungen vorausgehen”. Die Zugehörigkeit einer Person zu einer bestimmten Personengruppe sei also nicht ausschlaggebend für die Rückführung. Bevor sich hier noch ein Clanmitglied diskriminiert fühlt…

Der Anfragebeantwortung ist zu entnehmen, dass Fälle von geschäftlichen und personellen Verbindungen von Clans ins Wach- und Sicherheitsgewerbe bekannt sind. Davon ab hat man zu vielen Problemfeldern und Straftaten keine Angaben zu machen: Es bleibt beispielsweise unklar, zu wie vielen “Tumultlagen” (wie Massenschlägereien zwischen rivalisierenden Clans) es seit 2015 gekommen ist oder wie viele Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte es bei Einsätzen gegen Clanstrukturen seither gegeben hat. 

AfD will Clankriminalität entschieden bekämpfen

Vergangene Woche brachte die AfD nun einen Antrag ein, mit dem Clankriminalität in Deutschland entschieden bekämpft werden soll. Darin ist ein umfassendes Maßnahmenpaket enthalten: Unter anderem fordert die Partei gesetzliche Regelungen zur Erleichterung der Ausweisung krimineller Clanmitglieder, zur Verhinderung der Einbürgerung von kriminellen Mitgliedern von Clans und zur Prüfung möglicher Rücknahmen ihrer Einbürgerung. Daten zu Personenpotenzialen und kriminellen Hauptbeschäftigungsfeldern sollen erfasst und auch die Verfassungsschutzämter in die Sammlung von Informationen einbezogen werden, da die Clans grundlegende Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ablehnen und Verbindungen zum islamistischen Terrorismus bestehen.

Dass die Systemparteien kriminelle Migranten und ihre Parallelgesellschaften aufs Korn nehmen wollen und dem Antrag zustimmen, muss allerdings bezweifelt werden.

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Urteil in Würzburg AfD-Abgeordneter Halemba in zwei von vier Anklagepunkten freigesprochen

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Der AfD-Abgeordnete Daniel Halemba gibt nach der Urteilsverkündung ein Statement vor dem Amtsgericht Würzburg.Das Amtsgericht hat Halemba wegen Geldwäsche und Nötigung zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen verurteilt. Vom Vorwurf der Volksverhetzung und der versuchten Nötigung dagegen wurde der 24-Jährige freigesprochen.

Das Amtsgericht Würzburg spricht den AfD-Abgeordneten Daniel Halemba in zwei Punkten frei. Wegen Nötigung und Geldwäsche wird er jedoch zu einer Geldstrafe verurteilt. Welche Folgen hat das für seine Zukunft in der Partei?

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Zuwanderung und Kriminalität: Neue Messgröße haut einen um

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Es ist unstrittig, dass mit der schrankenlosen Einwanderung auch schrankenlose Kriminalität hereingekommen ist. Das war nicht anders zu erwarten und ist auf aller Welt das Gleiche, was die Sache aber keinen Schlag besser macht. Kein Volksfest brauchte früher Barrieren und Polizisten mit Maschinenpistolen. Die Gerichte in Deutschland hatten keinerlei Zugangskontrollen. Man lief ein und aus wie bei Karstadt und Kaufhof.  In den Gerichtsgebäuden stieß man ab und zu auf einen Wachtmeister, dessen Kollegen meist in ihrer eigenen Stube saßen. . Der allgemeine Respekt vor der Justiz erforderte weder Röntgenschleusen noch schusssicheres Glas. Auch wurden Mord-, Messer- und Gewaltfälle nur zu einem  Bruchteil des heutigen Aufkommens verhandelt. Von Justizpersonal-bedrohenden und einschüchternden Clans war nirgendwo die Rede. Laut einem Herrn Frank-Spalter war das aber nicht das „beste Deutschland aller Zeiten“. Das haben wir angeblich erst seit kurzem. 

Wer sich fernhält von der Manipulations-marinierten Volksverblödung der Staatsfunker und Kartellmedien, stößt auf Zahlen, die permanentes Aufstoßen hervorrufen. Der verdienstvollen Gelsenkirchener AfD-Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias verdanken wir einen aufschlussreichen Artikel mit einer neuartigen Grafik. Sie zeigt die Kriminalitätszahlen von Einwanderungskollektiven ohne die übliche Herunterverdünnung durch politische Spin-Doktoren. Genauer: Sie zeigt den Prozentsatz der  Gewaltkriminalitäts-Verdächtigen bezogen auf die Kopfzahl der eigenen Landsleute, also von Syrern bezogen auf Syrer in Deutschland oder von Deutschen bezogen auf Deutsche. Das Verhältnis heißt „Tatverdächtigenbelastungszahl“ und legt jeweils 100.000 Leute rechnerisch zugrunde. Das Wortungetüm sollte nicht vom genauen Hinsehen abhalten.
Es offenbart, dass „Nafris“ genannte Nordafrikaner aus Marokko 3.388 Tatverdächtige auf 100.000 Marokkaner stellen, während das Verhältnis Deutsch zu Deutschen 272 auf 100.000 beträgt. Der Unterschied  liegt beim 12,5-Fachen. 

Das ist Mathematik. Aber wer mit Zahlen erstens rechnen kann und die Ergebnisse auch noch bekannt gibt, wird von den 18 deutschen Inlands-Spionagediensten als verdächtig eingestuft. Sei’s drum und vielen Dank, Frau Seli-Zacharias.

Bundestag Drucksache 21/145

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CDU-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit der Linken

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Der Spitzenkandidat der CDU in Mecklenburg-Vorpommern hat die Offenheit seiner Partei für eine Koalition mit der Linkspartei signalisiert. Im Interview ...

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AfD-Stadtrat nach über zwanzig Jahren fristlos aus der Bundeswehr entlassen – keine Pensionsansprüche mehr

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Der Major Christoph Heurich ist nach mehr als zwanzig Jahren Dienst fristlos und unehrenhaft aus der Bundeswehr entlassen worden, weil ...

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Neue Leiterin Kommunikation Mit dieser ÖRR-Journalistin kämpft Schwesig gegen die AfD

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Lilly Blaudszun soll Manuela Schwesig (SPD) dabei helfen, die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gegen die AfD doch noch zu gewinnen. Blaudszun arbeitete bis vor kurzem für den ÖRR.

Die Landtagswahl steht bevor, die AfD liegt in Umfragen klar vorne: Nun holt Mecklenburg-Vorpommerns SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die Influencerin Lilly Blaudszun in ihr Wahlkampfteam. Die Personalie ist aus mehreren Gründen brisant.

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NRW-AfD: Doppelspitze fordert Landeschef Martin Vincentz heraus

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Die AfD-Bundestagsabgeordneten Christian Zaum und Fabian Jacobi werden im März als Doppelspitze für den Landesvorsitz der nordrhein-westfälischen AfD-kandidieren. Das erfuhr der Deutschland-Kurier aus Parteikreisen in Düsseldorf. Jacobi ist einer der Stellvertreter des amtierenden Landesvorsitzenden Martin Vincentz, der zugleich Chef der Düsseldorfer Landtagsfraktion ist.

Zaum hingegen gilt als Gefolgsmann des national-konservativen Bundestagsabgeordneten  Matthias Helferich, den viele in der NRW-AfD als den kommenden starken Mann der Partei an Rhein und Ruhr sehen. Einer aktuellen Infratest-Umfrage zufolge hat die AfD im bevölkerungsreichsten Bundesland mit 15 Prozent die traditionell starken „Grünen“ (13 Prozent) überholt.

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Nicht aufregen: Union macht doch nur Wahlkampf für Blau

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Merz, Reiche, Söder und Co. wechseln sich mit immer neuen Forderungen nach noch mehr Einschnitten für die Bürger ab. Gemeint sind natürlich Deutsche, wenn es heißt, der die Krankenkassen sollen Zahnarztbesuche ganz von der Liste streichen. Von Ukrainern und Sonstigen war nicht die Rede.

Merz kritisiert immer wieder die „Work-Life-Balance“ und die Vier-Tage-Woche als unvereinbar mit dem Erhalt des aktuellen Wohlstands. Wie bitte – Wohlstand? Welchen meint er denn? Den von Gelsenkirchener Schließfachmietern?

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) tönt ins gleiche Horn: „Wir müssen in Deutschland insgesamt mehr arbeiten.“

In der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ (1. Februar 2026) sagte Markus Söder wörtlich: „Eine Stunde Mehrarbeit in der Woche würde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen und ist wirklich nicht zu viel verlangt.“ Gut, dass in Bayern gerade keine Wahlen anstehen, dafür aber in fünf Bundesländern. Und wenn die Union so weiter macht, sind auch bald Neuwahlen auf Bundesebene fällig.

Es bringt nichts, nur alle Frechheiten aufzulisten, was alleine der Aufregung dient. Betrachten wir es so: Die Herrschaften machen Wahlkampf für Blau und schon nächsten Monat kann man den Altparteien einen fetten Denkzettel verpassen. Hier die Termine:

Das Superwahljahr 2026

Baden-Württemberg – Zweiter Platz in Reichweite

Am 8. März wählen die Schwaben. Die AfD liegt stabil bei 20 % (INSA 29.01.: 20 %, Infratest dimap/SWR-Trend Januar: 20 %), nur knapp hinter der CDU (ca. 29 %) und fast gleichauf oder leicht hinter den Grünen (21–22 %, stark aufgeholt). Das wären immer noch satte Zugewinne gegenüber den 9,7 % von 2021 – nur mitregieren darf man nicht, weil alle anderen im Dauer-Abgrenzungsmodus hängen. Aber wer sagt denn, dass bis dahin alles so bleibt, wie es ist? Im Endspurt könnte die Brandmauer bröckeln oder die Grünen doch noch abrutschen.

Rheinland-Pfalz – Solider Dritter, Potenzial für 20 %+ bleibt Am 22. März schaut man auf die Weinberge – und auf die Wahlurne. Hier liegt die AfD bei 18 % (Infratest dimap/SWR Januar: 18 %, INSA teils höher bei 23 %, aber Trend klar um 18–20 %). Hinter CDU (ca. 29 %) und SPD (ca. 26 %, holt auf). Meilenweit über der Absturzzone, die Grüne (ca. 10 %) und FDP vorbehalten bleibt. Zudem fließt noch eine Menge Wasser Mosel und Rhein herunter, was die ein oder andere Hürde wegschwemmen könnte. Wenn Merz auf Bundesebene und Ebling als Mainzer Sheriff weiter Schützenhilfe leisten, sind auch mehr als zwanzig Prozent drin – Bollinger peilt das ja explizit an.

Sachsen-Anhalt – Machtwechsel in Reichweite, aber leichter Dämpfer Am 6. September könnte es in Magdeburg knallen: Die AfD führt mit 39 % (INSA 27.01.: 39 %, leichter Rückgang von 40 % im Herbst), klar vor CDU (ca. 26 %). Ministerpräsident Haseloff denkt schon laut darüber nach, ob er bei einem AfD-Sieg lieber gleich die Koffer packt – oder ob die Brandmauer doch hält und es auf Minderheitsregierung oder Chaos hinausläuft. Die AfD ist weiter haushoch vorn, aber der Mini-Rückgang zeigt: Nichts ist garantiert.

Mecklenburg-Vorpommern – AfD immer noch ganz vorne, aber SPD holt massiv auf Noch im selben Monat ist MV dran. Hier führt die AfD mit 35 % (Infratest dimap/NDR Ende Januar: 35 %, Rückgang um 3 Punkte von früher 38 %). Dahinter SPD jetzt bei 25 % (stark +6), CDU bei 13 %. Da muss man sich schon sehr anstrengen, um das noch zu vergeigen – aber die SPD von Schwesig hat sich aus dem Tief gekämpft und könnte den Vorsprung enger machen. Klar vorne, doch der Abstand schmilzt.

Berlin – Hauptstadt bleibt Sonderzone 20. September, Berlin: Mit rund 16–17 % liegt die AfD im Mittelfeld (Infratest dimap/rbb Januar: 17 %, Civey/Tagesspiegel ca. 16 %). Hinter CDU (ca. 22 %), Linke (ca. 17–18 %), Grüne (ca. 16 %) und SPD (ca. 14 %). Hier ticken die Uhren eben anders – AfD nicht dominant, sondern solider Player in einer fragmentierten Hauptstadt-Landschaft.

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Hürden für Verbot „riesig groß“ Dobrindt will USA von Unterstützung der AfD abbringen

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CSU-Politiker Alexander Dobrindt bei einer Wahlkampfsendung 2024 neben AfD-Chefin Alice Weidel.

Innenminister Dobrindt möchte die Erkenntnisse amerikanischer Geheimdienste weiter nutzen, die USA aber von der Verfassungswidrigkeit der AfD überzeugen. Ein Verbot hält er derzeit für nicht umsetzbar.

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Widerstand oder Innere Emigration?

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Werner Bräuninger legt im Metapol-Verlag sein 664-seitiges Buch mit dem Titel „In Minenfeldern“ vor. Mit mehr als einem Dutzend Buchveröffentlichungen zu zeitgeschichtlichen Themen, aber auch mit einem erzählerischen Werk, hat er sich in 35 Jahren Autorenschaft einen Namen gemacht. Sein Schreiben zeichnet sich stets durch treffende Analysen und ein umfangreiches Wissen zur Zeitgeschichte aus, dabei ist die Zeit des Nationalsozialismus mit seinen internen und äußeren Widerstandsformen ein Schwerpunkt seines Schaffens. Aber auch die Fehlentwicklungen und der Niedergang des politischen Systems der Bundesrepublik waren und sind sein Thema. Seine Forschungen zum Thema haben Geschehnisse offenbart, die in den Mainstream-Geschichtswissenschaften nicht zu finden sind. Das hat ihm viele Anfeindungen, mit den bekannten Ausgrenzungen, beschert. Seine Schriften polarisieren, deshalb bezeichnet man ihn oft als „umstritten“ dabei ist er nichts anderes als ein Warner und Mahner. Dieses Buch gibt Aufklärung darüber, was ihm auf seinem kritischen Lebensweg so alles passiert ist. Der Leser erkennt sehr schnell, dass der Titel „In Minenfeldern“ treffend gewählt ist.

Die Entscheidung dieses autobiographische Werk zu schaffen traf der Autor, weil er weiß, dass „Viele zwar mein Werk kennen, aber nur wenig über mich selbst wissen, wer ich wirklich bin, woher ich komme und welche Grundkenntnisse mich leiten.“ Beginnend mit Schilderungen über seine Herkunft, Kindheit und Jugend zeigen, dass die früh erlebten Verwerfungen ihn dazu brachten ein „politischer“ Mensch zu werden. Nach seiner Schulzeit im Großraum Frankfurt absolvierte Bräuninger eine Lehre im Verlagsbuchwesen. Grundsteine seiner literarischen Bildung wurden gelegt, wobei er dabei eigenständig, außerhalb eines Schullehrplanes vorgehen musste. Er las Thomas Mann, Fallada, Kafka, Benn, Zuckmayer und andere.  Nach der Ausbildung leistete er einen 15monatigen Wehrdienst was ihm einen Einblick in der Wehrbeschaffenheit der Bundesrepublik und das Soldatenleben gab.

Bereits in der Schulzeit, der Ausbildung und der Zeit bei der Bundeswehr war er stets mit dem linken Zeitgeist konfrontiert, den er destruktiv erlebte. Er konnte sich nie damit anfreunden und trat früh deren verkündeten Verheißungen entgegen. Erste Begegnungen mit innerer Emigration, die ihm auch später nie loslassen sollte.

Bräuninger war früh ein „politischer“ Mensch aber mit dem Zugang zu einer politischen Organisation tat er sich schwer. Wo engagieren? CDU, SPD, FDP und Grüne waren für ihn nie eine Option, eine einflussreiche „Alternative für Deutschland“ gab es 1987 noch nicht, so streckte er als 22jähriger seine Fühler bei der NPD aus, wo er 4 Jahre deren Mitglied war. Er erkannte, dass die Partei eine „Sammlung der Erfolglosen“, ihr öffentliches Auftreten von Konzeptlosigkeit geprägt war und ihr Agieren ohne politische Strategie stetiges Chaos erzeugte. 

Dennoch hatte er schon in jener Zeit Begegnung mit prägenden Figuren der Konservativen Revolution, namentlich Armin Mohler, Hans-Dietrich Sander, Günter Maschke, die seine Weltsicht formten. Auch Ernst Jünger und Carl Schmitt waren ihm Vorbilder, mit dessen Werken er sich intensiv beschäftigte. Spannend und einfühlsam beschreibt er die verschiedenen Treffen mit diesen konservativen Denkern.

Ausfühlich beschäftigte sich Bräuninger über Jahrzehnte mit dem NS-Staat, wobei die systemimmanente Opposition sein Schwerpunkt war. Heute muss er als unerreichte Kapazität für diesen Zeitabschnitts gesehen werden.  Auch seine Analyse zu Claus von Staufenberg und dem Kreis der Verschwörer des 20. Juli 1944 schildert er beeindruckend, indem er auf die führenden Köpfe ausführlich eingeht und deren Handeln mit all ihren Hoffnungen, aber auch deren Fehleinschätzungen behandelt. Über Staufenberg schrieb er ein Buch, das Alain de Benoist als das „beste Buch zum Thema Staufenberg“ bezeichnete.

Seine Bestrebungen die zersplitterte konservativen Kräfte in Deutschland zu mehr gemeinsamen Handeln zu bewegen, beispielhaft wie in Frankreich die „Novelle Droite“ um Alain de Benoist und Guillaume Faye. Am Ende erntete er damit mehr Konfrontationen als Zustimmungen. Beispielhaft steht dafür sein Zerwürfnis mit der Jungen Freiheit. Das Gegeneinander am rechten Rand, aber mehr noch die weiter herrschende linke gesellschaftliche Hegemonie im Mainstream mit all den publizistischen Ächtungen und staatlichen Schikanen führten bei Bräuninger in einen Entfremdungsprozess. „In all den Jahren hatte ich mich gewissermaßen in die innere Emigration begeben. Irgendeine Beteiligung am Leben dieses Staates, sei er politisch oder kulturell, war für mich vollkommen ausgeschlossen“.

Nie verlor er aber den Glauben an seine innere Kraft und so kämpfte er weiter, nach dem Motto „… aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als immer wieder das Richtige zu sagen, immer wieder“ (Günter Maschke). Er verlegte sich von nun an ganz auf eine Autorentätigkeit, quasi mit dem Nimbus eines Privatgelehrten, was er ja tatsächlich auch war.

Im Buch erzählt er wie er einen Artikel oder auch ein Buch schreibt, wie er das Thema findet und dazu recherchiert. Christentum, Islam und Judentum sind Themen mit denen er sich im Buch beschäftigt.

Kompromisslos rechnet er mit der Kaste der Berliner Republik ab. Die zerstörenden Verwerfungen die die Politik der Masseneinwanderung nicht erst seit 2015, mit den unerträglichen Folgen für die Menschen unseres Volkes haben ein politisches Trauma hinterlassen, dass das Potential hat irreparabel zu sein. In diesen Kontext stellt der Autor sowohl die Ereignisse der Silvesternacht 2015 in Köln, als auch diverse Attentate im öffentlichen Raum. Ein ausschließliches Konzentrieren nur noch auf die Vereinigung Europas ist für ihn „verlorene Außenpolitik“, deren Inhalt von Selbsthass und Verachtung geprägt ist. Er stellt Fragen auch zur endlich bestehenden Alternative für Deutschland, der AFD, „ist sie Türöffner und Tabubrecher“? und vergleicht die Situation in Deutschland mit anderen Erneuerungsbewegungen in Europa.

Um dieses beachtliche Werk abschließend zu bewerten lassen wir am besten den Autor selbst zu Wort kommen. „Somit ist dieses Buch, keine ideengeschichtliche, historische, philosophische oder gar weltanschauliche Abhandlung, sondern eher auf dem „Gefechtsstand“ entstandene Bestandsaufnahme und schonungslose Abrechnung mit den Herrschenden in der Berliner Republik und jenen unseligen Kräften, die uns als Volk und Nation dem Untergang überantworten wollen.“  Dagegen gilt es aufzustehen und das ist Bräuninger mit diesem Buch gelungen.

In Minenfeldern

Werner Bräuninger

Metapol-Verlag

2025 € 28,00

664 Seiten

Zu beziehen:

MetaPol-Verlag & Medien

Charlottenstrasse 34, 01099 Dresden

[email protected]

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Dobrindt skeptisch: Befürwortern von AfD-Verbot fehle „ausreichende Begründung“

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat sich in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen skeptisch gegenüber einem möglichen AfD-Verbotsverfahren geäußert. Dabei wirft ...

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Interview der Woche Peter Hahne: „Deutschland zerstört sich auch ohne Putins Panzer“

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Bestsellerautor und ZDF-Journalist Peter Hahne: „Warum macht ihr uns kaputt?“

Peter Hahne warnt vor dem politischen Selbstmord Deutschlands. In seinem neuen Buch „Warum macht ihr uns kaputt?“ rechnet der Bestsellerautor knallhart mit dem politischen Irrsinn unserer Zeit ab, legt Lügen, Doppelmoral und Versagen der Mächtigen schonungslos offen.

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Union und AfD in Umfrage wieder gleichauf – SPD auf höchstem Stand seit Juni

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In einer Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts INSA für Bild am Sonntag liegen Union und AfD mit je 26 Prozent der ...

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Protestgeschehen zum Neujahrsempfang der AfD-Jugend in Brettorf mit Verkehrsbeeinträchtigungen

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Protestveranstaltungen zum Neujahrsempfang der AfD-Jugend in Brettorf

Delmenhorst (ots) – Am Samstag, den 31. Januar 2026, fand im Landkreis Oldenburg in Brettorf ein Neujahrsempfang der niedersächsischen Jugend der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) statt.

Gegenversammlungen und Teilnehmerzahlen

Von circa 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr wurde eine Gegenversammlung aus dem bürgerlichen Spektrum mit rund 200 Teilnehmenden abgehalten. Circa 20 Personen nahmen zudem aus dem politisch linksorientierten Spektrum an der Gegenveranstaltung teil.

Versammlungsverlauf und Verkehrsbeeinträchtigungen

Der Gesamteinsatzleiter Frank Gravel berichtete von einem friedlichen Verlauf der Versammlungen. Auf den Straßen Uhlhorner und Raiffeisenstraße kam es während der Veranstaltungen zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen, die gegen 17:00 Uhr wieder aufgehoben wurden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Vor Misstrauensantrag gegen Voigt: Thüringer Linken-Fraktion will AfD-Verbotsverfahren prüfen

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Die Linke-Fraktion möchte im Thüringer Landtag eine öffentliche Anhörung abhalten, um zu klären, unter welchen rechtlichen Bedingungen ein Parteiverbot der ...

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AfD Gebietsverband Pinneberg und Umland gegründet

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​AfD Kreisverband Pinneberg wächst weiter: Zweiter Gebietsverband gegründet! ​Ein starkes Signal für unsere Region: Gestern, am 30. Januar, wurde der neue Gebietsverband „Pinneberg Umland“ offiziell ins Leben gerufen! ​Dies ist bereits der zweite Gebietsverband innerhalb unseres Kreisverbandes. Damit stärken wir unsere Präsenz in der Fläche und sind ab sofort die direkte Stimme für die Bürger in:​ Schenefeld, Halstenbek, Rellingen, Appen, Prisdorf und Kummerfeld.​Wir rücken noch näher an die Menschen vor Ort heran, um eine vernünftige Politik für unsere Heimat zu gestalten – direkt, bürgernah und ohne Umwege.​📸 Das Bild zeigt den neu gewählten Vorstand des Gebietsverbands. Wir gratulieren allen Gewählten herzlich und freuen uns auf die packende Arbeit für unsere Gemeinden! 🇩🇪​#AfD #Pinneberg #Schenefeld #Halstenbek #Rellingen #Appen #Prisdorf #Kummerfeld #HeimatImBlick #Wachstum

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„Wären in weniger als einem Jahr pleite“: Kirchen fürchten um ihre Existenz bei AfD-Regierung

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Sollte die AfD nach der Landtagswahl im September in Sachsen-Anhalt an die Macht kommen, sehen Vertreter der großen Kirchen darin ...

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Trotz Abwahl: Ex-Bürgermeister bekommt in den nächsten Jahren 370.000 Euro Sold

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Im beschaulichen brandenburgischen Zehdenick wurde am 23. Januar Bürgermeister Alexander Kretzschmar abgewählt. 97,2 Prozent der Wähler stimmten für die Abwahl ...

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Alles Müller, oder was? –  Theo Müller zieht vor Gericht!

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Der Kult-Slogan wird zur Hetze umgedreht: Die linke NGO „Campact“ versucht Müller-Milch mit Millionen Aufklebern und Plakaten zu boykottieren. Eine Hassmethode wie „Kauft nicht bei Juden“, nur linksgrün im neuen Kleide. Ein Skandal!

„Campact“ überschwemmt Deutschland mit 2,2 Mio. Aufklebern und 28.000 Plakaten gegen Theo Müller: „Alles AfD oder was?“, weil er Weidel mag. Das ist Boykott-Terror am Regal wie in dunklen Zeiten. Ab April 1933 hat man den Hass an Schaufensterscheiben gemalt, um Kunden vom Kauf abzuhalten.

Linker Boykott-Terror im Supermarkt  

„Alles Müller, oder was?“, der alte Werbe-Ohrwurm wird von Campact zur Waffe: „Alles AfD oder was?“ prangt auf 28.000 Plakaten in 14 Städten und 2,2 Millionen Stickern, die Verbraucher auf Müller-Produkte kleben sollen. Ziel: Kauft nicht bei Müller! Weil der Milliardär AfD-Chefin Alice Weidel als „Freundin“ bezeichnet, mit ihr posiert (Bayreuth, Cannes) und die AfD nicht verteufelt. Beweise für Spenden oder Mitgliedschaft? Fehlanzeige! Trotzdem: Diffamierung als „Unterstützer der AfD“. Das Traurige: „Kauft nicht bei Juden“ wird heute zurecht verurteilt, hier taucht die Methode wieder auf, nur gegen politisch Andersdenkende.

Mit Steuergeld finanzierte Hetze

Campact tarnt sich als NGO, pumpt aber Millionen in die Kampagne. Pikant: eng verflochten mit HateAid (50 %-Beteiligung). Deren Chefs Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon sind seit Dezember 2025 mit einem US-Einreiseverbot, als „radikale Aktivisten“ und Zensur-Treiber gebrandmarkt. HateAid kassierte 2024 über 699.000 € vom Familienministerium. Das ist unser Steuergeld in Kampagnen gegen die AfD.

Theo Müller schlägt zurück  

Der 86-Jährige lässt das nicht auf sich sitzen: Via Anwalt Christian Schertz Unterlassungsaufforderung an Campact  Die AfD, seit sechs Monaten in Umfragen vor der CDU, wird im Supermarkt bek#mpft,. Und nun wird der Wahlkampf ans Joghurt-Regal verlagert: Wer nicht links ist, soll boykottiert werden. Wenn das durchgeht, ist morgen jeder dran, der Fleisch von Bauern aus Thüringen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt kauft. Sind dann im nächsten Schritt auch die Brauereien am Pranger?

Gegen 9,5 Milliarden Euro Jahrsumsatz kann niemand anstinken

Das ist kein Protest, das ist roter Mob 2.0!. Theo Müller, der in Deutschland 33.000 Menschen an 20 Produktionsstandorten beshäftigt, kämpft nicht nur für seine Milch, er kämpft für deine Freiheit, frei zu denken, frei zu kaufen. Buttermilch im Magen soll ja die geistige Klarheit fördern. Ein Werbegag wäre, wenn Campact 10.000 Flaschen Buttermilch vor die Bürotür gestellt bekäme. Ob man sie wegschütten oder an bedürftige SPD-Genossen verschenken würde?

Was sagt ihr: Ist das noch Demokratie oder schon DDR- und Nazi-Methoden?  

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Mercosur-„Eklat“ in Brüssel Das erste Gebot der Brandmauer-Religion

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Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Jens Spahn (CDU): Kanzelt die Grünen für ihr „Nein“ zum Mercosur ab und bekennt sich zur Brandmauer. (Themenbild)

Und vergib uns unsere Schuld: Die rituelle Selbstauspeitschung wegen einer gemeinsamen Abstimmung mit der AfD zeigt, wie sehr die Brandmauer der deutschen und europäischen Politik schadet. Ein Kommentar von Frank Hauke.

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Hendrik Wüst erklärt AfD zum „Hauptgegner in der Debatte um die Demokratie“

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„Der Hauptgegner in der Debatte um unsere Demokratie ist eindeutig die AfD“, erklärte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst im Interview mit ...

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Plakat-Kampagne „Alles AfD, oder was?“ – Müller-Milch-Milliardär verklagt Campact

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Auf Aufklebern der NGO Campact, wird der Molkereifirma Müller eine Nähe zur AfD unterstellt

Der Molkerei-Unternehmer Theo Müller warnt Campact: Sollte die NGO ihre Kampagne, bei der sie Müller in die Nähe der AfD rückt, nicht abblasen, will er vor Gericht ziehen. Doch die linke NGO bleibt stur.

Dieser Beitrag Plakat-Kampagne „Alles AfD, oder was?“ – Müller-Milch-Milliardär verklagt Campact wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Müller-Milch schlägt zurück: Molkerei-Chef Theo Müller geht juristisch gegen die Hetzer vom „Campact“ vor

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Vorschau ansehen “Müllermilch”-Chef Theo Müller zeigt, dass er auch mit 86 Jahren nicht bereit ist, sich von linken Irren auf der Nase herumtanzen zu lassen: Der Patriarch geht nun juristisch gegen die linksradikale Hetzorganisation “Campact” vor. Diese überzieht derzeit das ganze Land mit Plakaten und Projektionen, auf denen sie Müller Nähe zur AfD vorwirft und den Eindruck […]
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Klimamanipulation im Bundestag: AfD warnt – Altparteien reagieren mit Gelächter

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Im Deutschen Bundestag hat ein AfD-Antrag zur Kontrolle von Wetter- und Klimamanipulationen für heftige Reaktionen gesorgt. In einer Rede am 29. Januar 2026 machte die AfD-Abgeordnete Nicole Höchst deutlich, dass staatliche und private Eingriffe in Wetter- und Klimaprozesse längst Realität sind und dringend einer demokratischen Kontrolle bedürfen. Grundlage ihrer Ausführungen waren unter anderem offen dokumentierte Programme zur künstlichen Niederschlagsförderung, etwa in Marokko, wo seit den 1980er-Jahren Wolken gezielt mit Silberjodid und Salzen behandelt werden, um Regen zu erzeugen .

Höchst stellte klar, dass es sich dabei nicht um harmlose Einzelmaßnahmen handelt. Wenn Wetter großräumig, häufig oder dauerhaft beeinflusst werde, verändere sich zwangsläufig auch das Klima. Die oft gezogene Trennlinie zwischen Wettersteuerung und Klimamanipulation sei wissenschaftlich nicht haltbar. Klima sei keine Ideologie, sondern das Ergebnis physikalischer, chemischer und mathematischer Gesetzmäßigkeiten – unabhängig davon, ob diese politisch erwünscht seien oder nicht.

Begleitet wurde diese Ausführungen nahezu durchgehend von Gelächter, höhnischen Zwischenrufen und demonstrativer Unruhe aus den Reihen der Altparteien. Statt sich sachlich mit den vorgetragenen Fakten auseinanderzusetzen, kommentierten Abgeordnete von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken zentrale Aussagen immer wieder mit Spott. Besonders dann, wenn Höchst auf dokumentierte Programme, statistische Zusammenhänge oder konkrete Stoffe einging, wurde gelacht – als ließen sich Naturgesetze durch Hohn außer Kraft setzen.

Inhaltlich warnte Höchst eindringlich vor den gesundheitlichen Risiken der eingesetzten Substanzen. Stoffe wie Schwefeldioxid, Aluminiumoxid und andere Aerosole seien als Feinstaub bekannt und unterlägen in Deutschland strengen Grenzwerten, weil sie Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs begünstigen können. Gleichzeitig werde ernsthaft darüber diskutiert, genau diese Partikel gezielt in höheren Luftschichten auszubringen, um klimatische Effekte zu erzielen. Die Stoffe verblieben dabei nicht dauerhaft in der Atmosphäre, sondern lagerten sich wieder auf Böden, in Gewässern, Pflanzen, Tieren und letztlich auch im menschlichen Körper ab.

Trotz dieser Risiken existiere bis heute kein demokratisch legitimiertes Mess- und Kontrollsystem, das systematisch überprüfe, welche Stoffe in welcher Menge ausgebracht werden, wo sie wieder ankommen und wer im Schadensfall haftet. Genau hier setze der AfD-Antrag an. Höchst bezeichnete es als widersinnig, eine Industrienation unter Feinstaub- und Klimaschutzaspekten zu regulieren und gleichzeitig in Erwägung zu ziehen, ähnliche Partikel absichtlich in die Atmosphäre ein

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Mario Voigt ist reif für den Rücktritt!

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Früher ist man für weniger zurückgetreten: Ein verlorener Doktortitel, widersprüchliche Aussagen, monatelanges Schweigen – das hätte einmal gereicht, um politische Konsequenzen zu ziehen. Heute wird so getan, als sei das alles nur ein ärgerliches Missverständnis.

Mario Voigt hat nicht nur seinen Titel verloren, sondern auch Glaubwürdigkeit. Wer behauptet, erst „heute“ vom Entzug erfahren zu haben, obwohl die Entscheidung seit Monaten feststeht, täuscht bewusst die Öffentlichkeit. Das ist kein Detail, sondern ein Charakterproblem.

Dass der Fakultätsrat einstimmig entschieden hat und niemand aus der Wissenschaft ihm beispringt, spricht eine klare Sprache. Wer in dieser Lage einfach weitermacht und von „kämpfen“ redet, verwechselt Verantwortung mit Machterhalt.

Ein Ministerpräsident ist kein Aktivist, der sich durchbeißen darf, sondern ein Amtsträger mit Vorbildfunktion. Der Rücktritt wäre kein Drama, sondern Anstand. Und genau der fehlt hier.

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Frauenmord: Stuttgarter Zeitung verschweigt Täterdetails – AfD spricht von Desinformation

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Die Stuttgarter Zeitung steht nach ihrer Berichterstattung zum Tötungsfall in Stuttgart-Nord massiv in der Kritik. Der medienpolitische AfD-Fraktionssprecher im Landtag Baden-Württemberg, Dennis Klecker MdL, spricht von „Fakten-Filtern statt Qualitätsjournalismus“ und wirft der Redaktion vor, wesentliche Informationen bewusst unterschlagen zu haben, wie die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg erklärt.

Konkret geht es um die Darstellung einer Polizeimeldung. Während die Polizei laut AfD ausdrücklich von einem 32-Jährigen mit palästinensischen Wurzeln und ungeklärter Staatsangehörigkeit gesprochen habe, behauptete die Stuttgarter Zeitung wörtlich, die Polizei habe „keine weiteren Details“ genannt. Für Klecker ist das kein Versehen, sondern gezieltes Weglassen: Herkunftsangaben würden aus politischen Gründen getilgt, während man dem Leser gleichzeitig suggeriere, es habe diese Informationen nie gegeben. Das sei keine journalistische Sorgfalt, sondern eine Form von Desinformation durch Auslassung.

Der AfD-Politiker wirft der Zeitung vor, ihr Publikum nicht mehr informieren, sondern erziehen zu wollen. Genau diese Praxis untergrabe das Vertrauen in Medien nachhaltig. Wer sich mit Ethikrichtlinien schmücke, müsse sich auch daran messen lassen. Eine Nachricht sei eine Nachricht – vollständig, nüchtern und ohne ideologische Schere im Kopf. Alles andere sei kein Journalismus, sondern Meinungslenkung.

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