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Widerstand oder Innere Emigration?

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Werner Bräuninger legt im Metapol-Verlag sein 664-seitiges Buch mit dem Titel „In Minenfeldern“ vor. Mit mehr als einem Dutzend Buchveröffentlichungen zu zeitgeschichtlichen Themen, aber auch mit einem erzählerischen Werk, hat er sich in 35 Jahren Autorenschaft einen Namen gemacht. Sein Schreiben zeichnet sich stets durch treffende Analysen und ein umfangreiches Wissen zur Zeitgeschichte aus, dabei ist die Zeit des Nationalsozialismus mit seinen internen und äußeren Widerstandsformen ein Schwerpunkt seines Schaffens. Aber auch die Fehlentwicklungen und der Niedergang des politischen Systems der Bundesrepublik waren und sind sein Thema. Seine Forschungen zum Thema haben Geschehnisse offenbart, die in den Mainstream-Geschichtswissenschaften nicht zu finden sind. Das hat ihm viele Anfeindungen, mit den bekannten Ausgrenzungen, beschert. Seine Schriften polarisieren, deshalb bezeichnet man ihn oft als „umstritten“ dabei ist er nichts anderes als ein Warner und Mahner. Dieses Buch gibt Aufklärung darüber, was ihm auf seinem kritischen Lebensweg so alles passiert ist. Der Leser erkennt sehr schnell, dass der Titel „In Minenfeldern“ treffend gewählt ist.

Die Entscheidung dieses autobiographische Werk zu schaffen traf der Autor, weil er weiß, dass „Viele zwar mein Werk kennen, aber nur wenig über mich selbst wissen, wer ich wirklich bin, woher ich komme und welche Grundkenntnisse mich leiten.“ Beginnend mit Schilderungen über seine Herkunft, Kindheit und Jugend zeigen, dass die früh erlebten Verwerfungen ihn dazu brachten ein „politischer“ Mensch zu werden. Nach seiner Schulzeit im Großraum Frankfurt absolvierte Bräuninger eine Lehre im Verlagsbuchwesen. Grundsteine seiner literarischen Bildung wurden gelegt, wobei er dabei eigenständig, außerhalb eines Schullehrplanes vorgehen musste. Er las Thomas Mann, Fallada, Kafka, Benn, Zuckmayer und andere.  Nach der Ausbildung leistete er einen 15monatigen Wehrdienst was ihm einen Einblick in der Wehrbeschaffenheit der Bundesrepublik und das Soldatenleben gab.

Bereits in der Schulzeit, der Ausbildung und der Zeit bei der Bundeswehr war er stets mit dem linken Zeitgeist konfrontiert, den er destruktiv erlebte. Er konnte sich nie damit anfreunden und trat früh deren verkündeten Verheißungen entgegen. Erste Begegnungen mit innerer Emigration, die ihm auch später nie loslassen sollte.

Bräuninger war früh ein „politischer“ Mensch aber mit dem Zugang zu einer politischen Organisation tat er sich schwer. Wo engagieren? CDU, SPD, FDP und Grüne waren für ihn nie eine Option, eine einflussreiche „Alternative für Deutschland“ gab es 1987 noch nicht, so streckte er als 22jähriger seine Fühler bei der NPD aus, wo er 4 Jahre deren Mitglied war. Er erkannte, dass die Partei eine „Sammlung der Erfolglosen“, ihr öffentliches Auftreten von Konzeptlosigkeit geprägt war und ihr Agieren ohne politische Strategie stetiges Chaos erzeugte. 

Dennoch hatte er schon in jener Zeit Begegnung mit prägenden Figuren der Konservativen Revolution, namentlich Armin Mohler, Hans-Dietrich Sander, Günter Maschke, die seine Weltsicht formten. Auch Ernst Jünger und Carl Schmitt waren ihm Vorbilder, mit dessen Werken er sich intensiv beschäftigte. Spannend und einfühlsam beschreibt er die verschiedenen Treffen mit diesen konservativen Denkern.

Ausfühlich beschäftigte sich Bräuninger über Jahrzehnte mit dem NS-Staat, wobei die systemimmanente Opposition sein Schwerpunkt war. Heute muss er als unerreichte Kapazität für diesen Zeitabschnitts gesehen werden.  Auch seine Analyse zu Claus von Staufenberg und dem Kreis der Verschwörer des 20. Juli 1944 schildert er beeindruckend, indem er auf die führenden Köpfe ausführlich eingeht und deren Handeln mit all ihren Hoffnungen, aber auch deren Fehleinschätzungen behandelt. Über Staufenberg schrieb er ein Buch, das Alain de Benoist als das „beste Buch zum Thema Staufenberg“ bezeichnete.

Seine Bestrebungen die zersplitterte konservativen Kräfte in Deutschland zu mehr gemeinsamen Handeln zu bewegen, beispielhaft wie in Frankreich die „Novelle Droite“ um Alain de Benoist und Guillaume Faye. Am Ende erntete er damit mehr Konfrontationen als Zustimmungen. Beispielhaft steht dafür sein Zerwürfnis mit der Jungen Freiheit. Das Gegeneinander am rechten Rand, aber mehr noch die weiter herrschende linke gesellschaftliche Hegemonie im Mainstream mit all den publizistischen Ächtungen und staatlichen Schikanen führten bei Bräuninger in einen Entfremdungsprozess. „In all den Jahren hatte ich mich gewissermaßen in die innere Emigration begeben. Irgendeine Beteiligung am Leben dieses Staates, sei er politisch oder kulturell, war für mich vollkommen ausgeschlossen“.

Nie verlor er aber den Glauben an seine innere Kraft und so kämpfte er weiter, nach dem Motto „… aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als immer wieder das Richtige zu sagen, immer wieder“ (Günter Maschke). Er verlegte sich von nun an ganz auf eine Autorentätigkeit, quasi mit dem Nimbus eines Privatgelehrten, was er ja tatsächlich auch war.

Im Buch erzählt er wie er einen Artikel oder auch ein Buch schreibt, wie er das Thema findet und dazu recherchiert. Christentum, Islam und Judentum sind Themen mit denen er sich im Buch beschäftigt.

Kompromisslos rechnet er mit der Kaste der Berliner Republik ab. Die zerstörenden Verwerfungen die die Politik der Masseneinwanderung nicht erst seit 2015, mit den unerträglichen Folgen für die Menschen unseres Volkes haben ein politisches Trauma hinterlassen, dass das Potential hat irreparabel zu sein. In diesen Kontext stellt der Autor sowohl die Ereignisse der Silvesternacht 2015 in Köln, als auch diverse Attentate im öffentlichen Raum. Ein ausschließliches Konzentrieren nur noch auf die Vereinigung Europas ist für ihn „verlorene Außenpolitik“, deren Inhalt von Selbsthass und Verachtung geprägt ist. Er stellt Fragen auch zur endlich bestehenden Alternative für Deutschland, der AFD, „ist sie Türöffner und Tabubrecher“? und vergleicht die Situation in Deutschland mit anderen Erneuerungsbewegungen in Europa.

Um dieses beachtliche Werk abschließend zu bewerten lassen wir am besten den Autor selbst zu Wort kommen. „Somit ist dieses Buch, keine ideengeschichtliche, historische, philosophische oder gar weltanschauliche Abhandlung, sondern eher auf dem „Gefechtsstand“ entstandene Bestandsaufnahme und schonungslose Abrechnung mit den Herrschenden in der Berliner Republik und jenen unseligen Kräften, die uns als Volk und Nation dem Untergang überantworten wollen.“  Dagegen gilt es aufzustehen und das ist Bräuninger mit diesem Buch gelungen.

In Minenfeldern

Werner Bräuninger

Metapol-Verlag

2025 € 28,00

664 Seiten

Zu beziehen:

MetaPol-Verlag & Medien

Charlottenstrasse 34, 01099 Dresden

[email protected]

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Deutschlands größter Gasspeicher ist nur noch zu zehn Prozent gefüllt!

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+ Wegen Nord-Stream-Sprengung: AfD-Chefin Weidel fordert Rückzahlungen von der Ukraine + In Deutschland werden die Grundlagen für die nächste Diktatur geschaffen + Islamisierung Europas schreitet hurtig voran + Kassenchef warnt: Schon bald geht der halbe Lohn für Sozialversicherungsbeiträge drauf +

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Deutschlands größter Gasspeicher ist nur noch zu zehn Prozent gefüllt – Bundesnetzagentur weist Verantwortung von sich

Der größte deutsche Erdgasspeicher im niedersächsischen Rehden wurde in Folge der Energiekrise 2022 von der Bundesrepublik übernommen. Er gehörte dem russischen Staatskonzern Gazprom. Doch jetzt ist er nur noch zu zehn Prozent gefüllt.

Der Gasspeicher Rehden gehört der verstaatlichten SEFE, der früheren Gazprom Germania. (IMAGO/Fotostand)

Im Durchschnitt sind die deutschen Gasspeicher an diesem Mittwoch noch zu 35 Prozent gefüllt. Deutlich schlechter sieht es ausgerechnet am größten Speicherstandort der Bundesrepublik aus. Im niedersächsischen Rehden werden aktuell nur noch zehn Prozent der Kapazität ausgeschöpft. Eigentlich sollten es am 1. Februar laut Gasspeicherfüllstandsverordnung dreimal so viel, nämlich 30 Prozent, sein.

Der Gasspeicher in Rehden ist mit knapp 3,9 Milliarden Kubikmetern Arbeitsgasvolumen der größte unterirdische Erdgasspeicher Deutschlands und einer der größten in Westeuropa. Sein Volumen entspricht rund einem Fünftel der deutschen Gesamtspeicherkapazität. Auf ihrer Webseite wirbt die Betreibergesellschaft entsprechend mit dem Slogan „GROSS. GRÖSSER. REHDEN.“ Weiterlesen auf apollo-news.net

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Wegen Nord-Stream-Sprengung: AfD-Chefin Weidel fordert Rückzahlungen von der Ukraine

Die Bundesregierung gebe „keinen Mucks ab“, obwohl die deutsche Energieinfrastruktur „nachweislich durch einen Ukrainer mithilfe von ausländischen Geheimdiensten“ zerstört worden sei, sagte Weidel. Die ausgebliebene Zufuhr von günstigem Erdgas schade ganz Europa, „aber Deutschland am meisten“.  

27.01.2026, Berlin: Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, äußert sich vor Beginn der Sitzung der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag zu aktuellen Themen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

[…] Deutschland habe mehr als 70 Milliarden Euro in die Ukraine investiert und Waffen geliefert. Die AfD werde im Fall einer Regierungsbeteiligung sowohl die gezahlten Milliarden als auch die Kosten für eine Reparatur von Nord Stream zurückfordern, sagte sie. Via weltwoche.de

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Von der Leyen kündigt großflächige Anwerbung indischer Arbeitskräfte für die EU an

Die EU und Indien haben sich beim Gipfel in Neu-Delhi auf eine Rahmenvereinbarung geeinigt, die auf eine gezielte Anwerbung indischer Arbeitsmigranten hinausläuft. Zur Umsetzung wird eigens eine Anlaufstelle in Indien errichtet. (…)

Zugleich betont das Papier, dass Migration im Rahmen der jeweiligen nationalen Zuständigkeiten und Gesetze umgesetzt werden soll. Die Arbeitsmarktzugänge sollen demnach die bestehenden Regelungen nicht ersetzen, sondern lediglich die Kooperation in der „Talentakquise“ etablieren und vereinfachen. Weiterlesen auf apollo-news.net

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USA bringen Armada in Stellung: „Alles ist in Position, jedes Ziel ist im Iran angreifbar“

Wie ein Schlag gegen das Mullah-Regime ablaufen könnte

Beim Angriff auf Irans Atomanlagen im Juni 2025 kamen die US-Bomber des Typs B-2 zum Einsatz
Beim Angriff auf Irans Atomanlagen im Juni 2025 kamen die US-Bomber des Typs B-2 zum Einsatz |Foto: Gary Ell/US Air Force/Getty Images

WASHINGTON – Trump spricht vor allem von Irans Nuklearbedrohung – und weniger von einem Regimewechsel oder „Beistandsmission“ für die zuletzt massenweise massakrierten Iraner, die gegen die Mullahs auf die Straße gegangen waren. Dabei hatte er während der Massendemonstrationen die Bevölkerung noch zu weiteren Protesten animiert und versprochen: „Hilfe ist auf dem Weg.“ Sie kam bislang nicht. Dennoch: Unabhängig von den Motiven sind jetzt die US-Streitkräfte bereit zum möglichen Angriff! Gerade ist die US-Angriffsgruppe rund um den Atom-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ eingetroffen. Mit rund 70 Kriegsflugzeugen, darunter F-35-Jets, sowie Zerstörern mit Tomahawk-Marschflugkörpern wurde eine gewaltige Militärmacht in Stellung gebracht. Quelle: bild.de

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In Deutschland werden die Grundlagen für die nächste Diktatur geschaffen

Die Diktatur, die Henryk Broder in Deutschland aufkommen sieht, werde kein Unrechtsstaat sein wie die DDR oder das «Dritte Reich». Stattdessen drohe «ein extremer Ordnungsstaat, der den Bürgern vorschreibt, was sie machen sollen, was sie essen sollen, wie sie reisen sollen».

Die Diktatur, die Henryk Broder in Deutschland aufkommen sieht, werde kein Unrechtsstaat sein wie die DDR oder das «Dritte Reich». Stattdessen drohe «ein extremer Ordnungsstaat, der den Bürgern vorschreibt, was sie machen sollen, was sie essen sollen, wie sie reisen sollen», pic.twitter.com/slxSy5N8Uc

— Liberty Hannes 🇻🇪 (@LibertyHannes) January 25, 2026

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Islamisierung Europas schreitet hurtig voran

„Unsere Zahl ist enorm. Es gibt 50 Millionen Muslime in Europa. Es gibt mehr Muslime in Europa als in manchen Ländern mit muslimischer Mehrheit. Wenn alle Muslime Europas ein einziges Land wären, wäre es eines der größten muslimischen Länder der Welt. Das ist die Wahrheit.“

„Our numbers are massive. There’s 50,000,000 Muslims in Europe. There’s more Muslims in Europe than there are in some Muslim majority countries. If all the Muslims in Europe were one country, it would be one of the biggest Muslim countries in the world. That’s the truth.“ pic.twitter.com/CBvN7DMSh5

— Ian Miles Cheong (@ianmiles) January 26, 2026

Anmerkung: Im Video ist zu sehen, dass auch hier eine strikte Geschlechtertrennung stattfindet. Die Damen sitzen allesamt hinter den sympathischen Herren. Komisch nur, dass die sonst so fortschrittlichen Linken diese Islamisierung so leidenschaftlich fördern!

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Kassenchef warnt: Schon bald geht der halbe Lohn für Sozialversicherungsbeiträge drauf

Der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz liegt aktuell bei 42,7 Prozent des Bruttolohns – eine unglaublich hohe Zahl, bedenkt man, dass den Deutschen noch 2021 versprochen wurde, die Abgaben auf maximal 40 Prozent zu begrenzen.

Doch glaubt man einer Prognose des Gesundheitsforschungsinstituts IGES im Auftrag des Versicherungsunternehmens DAK, ist das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht. Bis 2035 könnten die Beiträge auf über 50 Prozent ansteigen. Das würde bedeuten, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen die Hälfte des Bruttolohns für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung aufbringen müssten. Via auf1.tv

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Frankreich schafft Umweltzonen in Städten ab – Schluss mit sozialer Ungerechtigkeit

Weil soziale Folgen für Autofahrer schwerer wiegen als der ökologische Nutzen, schafft Frankreich Umweltzonen in Städten ab.

Seit 2015 galten in französischen Innenstädten ZFE-Regeln. Ältere Fahrzeuge wurden in vielen Bereichen ausgeschlossen, was viele Pendler hart traf.

[…] Deutschland verfolgt diese Entwicklung aufmerksam. Auch hier gibt es Regeln, die Fahrzeuge aus bestimmten Bereichen fernhalten. Frankreich zeigt jedoch, wie schnell Akzeptanz kippt, wenn eine Maßnahme als ungerecht gilt. Schließlich stellt sich die Frage, ob Politik Mobilität als Grundbedürfnis behandelt oder als Steuerungshebel gegen bestimmte Gruppen. Via blackout-news.de

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Trotz „Erdverkochung“: Extremwetter in Russland Moskau erlebt stärkste Schneefälle seit mehr als 200 Jahren
Tiefdruckgebiete bringen Russlands Hauptstadt außergewöhnliche Schneefälle. Die Stadt erlebt einen Winter von historischem Ausmaß.
Starke Schneefälle in Moskau beeinträchtigen den Verkehr.

In Moskau ist so viel Schnee gefallen wie seit mehr als zwei Jahrhunderten nicht mehr. Die „ungewöhnlich starken“ Schneefälle seien die Folge „des Durchzugs tiefer und ausgedehnter Zyklone mit einer verstärkten Wetterfront über der Region Moskau“, erklärten Meteorologen der Staatlichen Universität Moskau am Donnerstag. In der Hauptstadt habe es nunmehr Schneefälle gegeben, die einer Niederschlagsmenge von 92 Millimetern entsprächen – „der höchste Wert der vergangenen 203 Jahre“, wie die Universität im Onlinedienst VK mitteilte. Weiterlesen auf faz.de

Anmerkung: Da ist sicher „das Klima“ schuld!

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Soldat, der sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte, beruft sich auf Gewissen – und wird freigesprochen

Ein Bundeswehr-Offizier sagte 2022 aus Gewissensgründen „Nein“ zur Corona-Impfung – und landete deshalb wegen Befehlsverweigerung vor Gericht. Jetzt der Paukenschlag aus Schweinfurt: Das Landgericht sprach ihn am Dienstag in zweiter Instanz frei, weil die Impfpflicht seine Gewissensfreiheit verletzt habe.
[…]
„Eine solche Entscheidung hatten wir so noch nicht“, meint der zweite Rechtsanwalt, Michael Giesen, gegenüber diesem Onlinemedium. Insgesamt vertraten den Angeklagten drei Rechtsanwälte. Giesen, der vor seiner juristischen Laufbahn viele Jahre als Feldjäger, der Militärpolizei der Bundeswehr, diente, vertrat schon viele Soldaten vor Gericht, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen wollten.

Ein Novum: Ein Soldat, der die Corona-Impfung aus Gewissensgründen ablehnte, wird freigesprochen

„Ein Präzedenzfall ist es insofern, als tatsächlich hier eine Gewissensentscheidung angenommen wurde“, sagt er. Die Gewissensentscheidung sei ins zentrale Geschehen genommen worden. Weiterlesen auf nius.de

+++ REALSATIRE +++

Wir hüpfen in den Untergang?

Endstadium der Infantilität – „Bei den Grünen geht’s los“

Bei den Grünen geht’s los 😂🤣
Meine Güte 🤦 pic.twitter.com/JyQPm6mI01

— Geht’s noch !? 🧐 🇩🇪🦁🦁🦁🦁 (@Aufwachen_Leute) January 26, 2026

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War klar: SPD lehnt CDU-Vorstoß für Verschleierungsverbot ab

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Vorschau ansehen Die CDU betreibt mal wieder Symbolpolitik und Wählerverarsche und will mit einem Verbot von Burka & Niqab punkten. Die SPD blockt reflexartig ab und stellt Islam-Toleranz über Frauenselbstbestimmung und gesellschaftsbedrohende Islampraktiken. Also alles beim Alten. Es wird sich nichts ändern. Die Frauen-Union der CDU trommelt für ein Verbot von Burka, Niqab und vergleichbaren Vollverschleierungen im […]
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Konflikt mit den neuen Machthabern Warum die Kurden in Syrien derzeit schlechte Karten haben

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Bewaffnete kurdische Freiwillige bewachen einen Kontrollpunkt während einer nächtlichen Patrouille in Qamischli im Nordosten Syriens, am späten Donnerstag, dem 22. Januar 2026. (AP Photo/Baderkhan Ahmad). Kurden auf dem Rückzug.

Jahrelang waren die Kurden ein wichtiges Bollwerk gegen den Islamischen Staat. Nun allerdings befinden sich deren Milizen in Syrien auf dem Rückzug. Auf Hilfe des Westens können sie nicht mehr zählen – und die neuen Machthaber machen weiter Druck.

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CDU fördert islamische Vielehe: Zweitfrauen aus Afghanistan staatlich eingeflogen

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Die Regierungspartei CDU, die sich christlich nennt, hat nun stillschweigend auch die islamische Vielehe in Deutschland salonfähig gemacht und fliegt jetzt auch Zweitfrauen aus Afghanistan ein. Es ist wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?

Moralische Bankrotterklärung der Unionsparteien

Die ehemals christlich-demokratische Union unter der Führung von Merz hat soeben ihren moralischen Bankrott erklärt: Unter seiner Regierungsverantwortung wird die islamische Vielehe in Deutschland faktisch legalisiert und mit Steuergeldern subventioniert. Die Bundesregierung fliegt Zweitfrauen afghanischer Männer ein, genehmigt den vollen Nachzug polygamer Großfamilien und zertritt damit das Grundgesetz und alles, was einmal deutsche Kultur ausmachte. Was als humanitärer Akt verkauft wird, ist in Wahrheit die systematische Islamisierung der Familienpolitik – durch eine Partei, die sich dreist weiter „christlich“ nennt.

Gewollte Praxis der Regierung

Der Skandal liegt offen zutage: Ehemalige afghanische Ortskräfte leben nun hierzulande mit Erst- und Zweitfrau sowie neun Kindern aus diesen Verbindungen. Die Zweitfrauen wurden mitsamt Nachwuchs eingeflogen, teils unter einem Dach, teils in getrennten Wohnungen – alles bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Ein in Deutschland geborenes Kind einer Zweitfrau erhält keine ordentliche Geburtsurkunde, weil Bigamie hier strafbar ist. Dennoch wurde die Einreise genehmigt. Weitere „Härtefälle“ sind bereits in Arbeit. Das ist keine Ausnahme, das ist gewollte Praxis dieser Katastrophenregierung.

Die CDU trägt die volle Schuld. Sie hat insbesondere unter Merkel begonnenen, diesen islamischen Wahnsinn voranzutreiben. Auf klare Anfragen im Bundestag antwortet sie mit dreistem Schweigen, Ausflüchten und der üblichen Vertuschungsfloskel „keine statistischen Angaben vorhanden“. Keine Zahlen, keine Obergrenze, keine Konsequenzen – nur offene Schleusen für polygame Strukturen.

Grundgesetzes schützt Ehe und Familie – nicht haremsartige Konstrukte

Genau hier zeigt sich der abgrundtiefe Verrat: Die CDU opfert die christliche Monogamie, die im Neuen Testament als göttliche Ordnung unzweifelhaft festgehalten ist, zugunsten einer importierten islamischen Vielehe. Artikel 6 des Grundgesetzes schützt Ehe und Familie – nicht haremsartige Konstrukte, in denen Frauen hierarchisch degradiert und Kinder in patriarchalen Parallelwelten indoktriniert werden. Die Folgen sind verheerend. Polygamie wird de facto salonfähig gemacht, ohne dass das Strafgesetzbuch je geändert werden muss. Steuergelder finanzieren getrennte Wohnungen für Zweitfrauen und deren Kinder. Integration wird zur Farce: Kinder wachsen in Familienmodellen auf, die mit deutscher Rechts- und Werteordnung unvereinbar sind. Radikale islamistische Strukturen erhalten staatlichen Segen – ausgerechnet von jener Partei, die sich als deren Gegnerin aufspielt.

Es reicht. Diese Politik ist ein Frontalangriff auf die kulturelle Identität Deutschlands.

Die renommierte Analystin islamistischer Netzwerke und Aktivitäten, Sigrid Herrmann, kommentiert auf X:

„Es ist m.M.n. wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?“

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Dieser Beitrag erschien auf journalistenwatch.com, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

Anmerkung unserer Redaktion dazu:

Warum es nicht bei nur einer nachgezogenen Frau bleibt wurde sogar im TV erklärt: Die nachgezogene Zweitfrau hat ein Kindlein von der Drittfrau bei mitgebracht. Im Sinne des „Kindeswohles“ darf dann auch diese nachkommen. Die wiederum kann dann ein Kind einer Viertfrau bei sich haben.

Und weil ja die Vielehe in Deutschland verboten ist, sind dann bis zu drei Damen offiziell Alleinerziehrinnen und kassieren demnach noch einen Patzen Geld dazu. Kein Wunder, dass diese Leute uns dann für Vollidioten halten!




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300 Schuss Munition für Terrorpläne: HAMAS-Verdächtiger bei Einreise festgenommen

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Am Flughafen Berlin-Brandenburg ist ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation HAMAS festgenommen worden. Laut Angaben des Generalbundesanwalts handelt es sich um einen im Libanon geborenen Mann, der im Zusammenhang mit Waffenbeschaffungen für geplante Anschläge steht, wie der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof berichtet  .

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Sommer mehrere hundert Schuss Munition organisiert zu haben. Die Bundesanwaltschaft sieht darin eine gezielte Vorbereitung von Mordanschlägen auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa. Der Zugriff erfolgte unmittelbar nach der Landung aus Beirut.

Der Mann wurde von Bundespolizei und Bundeskriminalamt festgenommen und soll noch heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Über die Anordnung der Untersuchungshaft wird kurzfristig entschieden.

Der Fall zeigt erneut, wie konkret die Bedrohungslage durch islamistischen Terror auch hierzulande ist – und wie spät der Zugriff oft erst erfolgt.

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Chemische Abtreibung: Der gefährliche Mythos vom „sicheren Abbruch“

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Was seit Jahren als moderner medizinischer Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als riskantes Experiment am Körper der Frau. Die chemische Abtreibung gilt offiziell als „sicher, unkompliziert und nahezu schmerzfrei“. Doch aktuelle Daten aus den USA zeichnen ein völlig anderes Bild – mit teils dramatischen Folgen für die Betroffenen, wie katholisches.info berichtet.

Grundlage der neuen Brisanz ist die Auswertung von rund 330 Millionen Versicherungsabrechnungen aus den Jahren 2017 bis 2023. Das Ergebnis ist alarmierend: Fast 11 Prozent der Frauen erlitten innerhalb von 45 Tagen nach Einnahme der Abtreibungspille schwere Komplikationen. Dazu zählen massive Blutungen, Infektionen, unvollständige Abtreibungen, notfallmäßige chirurgische Eingriffe und nicht erkannte Eileiterschwangerschaften. Diese Zahlen stehen in krassem Gegensatz zu der jahrelang verbreiteten Behauptung, schwerwiegende Komplikationen lägen unter 0,5 Prozent. Die reale Gefährdung ist damit um ein Vielfaches höher als öffentlich dargestellt.

Besonders brisant ist der Umgang mit diesen Komplikationen. In vielen Fällen werden sie statistisch verschleiert oder umklassifiziert. Frauen, die nach einer chemischen Abtreibung in der Notaufnahme landen, sollen häufig angeben, sie hätten eine „spontane Fehlgeburt“ erlitten. So verschwinden die tatsächlichen Ursachen aus den Statistiken. Gleichzeitig verlangt die US-Arzneimittelbehörde FDA seit 2016 nur noch die Meldung von Todesfällen der Mutter – nicht aber schwerer Komplikationen. Transparenz sieht anders aus.

Hinzu kommt eine Entwicklung, die während der Corona-Zeit massiv vorangetrieben wurde: Die Abtreibungspille wird per Post verschickt – ohne ärztliche Untersuchung, ohne Ultraschall, ohne begleitende medizinische Betreuung. Die Frau bleibt allein, konfrontiert mit Schmerzen, Blutverlust, Angst und psychischer Überforderung. Verantwortung und Kontrolle werden ausgelagert, während das Risiko vollständig bei den Betroffenen verbleibt.

Die chemische Abtreibung steht damit nicht für Fortschritt, sondern für eine Ideologie der Entpersonalisierung. Der ärztliche Eingriff wird zur anonymen Selbstanwendung, moralische, medizinische und gesellschaftliche Hemmschwellen werden gezielt abgebaut. Zurück bleiben verletzte Frauen und ungeborene Kinder, die im öffentlichen Diskurs kaum noch eine Rolle spielen. Eine Gesellschaft, die diese Realität hinnimmt, relativiert Schritt für Schritt den Wert des menschlichen Lebens – zuerst das ungeborene, dann jedes andere, das nicht mehr ins gewünschte Raster passt.

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Tückische Falle Iran

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 von Christian Hamann |

Der Iran ist viel mehr als nur eines von über 50 islamischen Ländern. Schon lange vor Christi Geburt gab es in Persien (dem heutigen Iran) eine hochentwickelte Kultur. Auch nach der Islamisierung im Mittelalter blieb viel davon in Sprache und Wertvorstellungen der Iraner erhalten. Araber und Türken wissen das bis heute. Ein führender arabischer Politiker sagte 1947: „Wir waren in der Lage, die Kreuzritter zu vertreiben, aber andererseits haben wir Spanien und Persien verloren.“ Im 20. Jahrhundert war der Iran – neben dem Libanon – eines der fortschrittlichsten Länder des Orients. 1951 gab es freie, demokratische Wahlen. Der gewählte Ministerpräsident Mossadegh stellte das Öl unter staatliche Kontrolle, damit das Land einen gerechten Anteil an den Einnahmen erhält. Daraufhin stürzten ihn 1953 die CIA und die britische MI6 – hauptsächlich im Interesse britischer Ölkonzerne. An seiner Stelle wurde der Schah Reza Pahlavi zum Alleinherrscher erhoben. 

Unter Pahlavi beschleunigte sich die Modernisierung. Doch das zu hohe Verwestlichungstempo und die Übergriffe seiner Geheimpolizei provozierten eine Gegenbewegung. Diese führte der Islamist Ayatollah Khomeini aus seinem Exil in Frankreich. Im Februar 1979 konnte dieser den Schah stürzen – aber nur mit westlicher Hilfe.  Erstens griff das iranische Militär auf amerikanische Veranlassung nicht ein. Zweitens hatte der britische Sender BBC Khomeini jahrelang eine riesige Plattform auf Persisch zur Verfügung gestellt. Über diese konnte der Islamist den Menschen vorgaukeln, seine ‚Islamische Republik‘ würde Freiheit und Rechtsstaatlichkeit bringen. 

Den westlichen Bürgern ist diese Vorgeschichte infolge unkritischer Medien weithin unbekannt. Damit aber fehlt ihnen auch das notwendige Misstrauen, mit dem solchen antidemokratischen Machenschaften mitten aus ihren eigenen Reihen begegnet werden muss. Islamismus und Terrorismus sind nicht so sehr aus eigener Kraft gefährlich. Vielmehr werden sie das erst durch ihre Förderung mit westlicher Propaganda und westlichen Waffenlieferungen. 

Ohne ein korrektes Bewusstsein von dieser internen Gefahr droht der Konflikt zwischen dem iranischen Ayatollahregime einerseits und den USA und Israel andererseits zu einer Steigerung vergangener Katastrophen zu geraten. Außer den Kriegen im Irak und in Afghanistan gab es eine Serie von Aufständen und Bürgerkriegen im Rahmen des sogenannten Arabischen Frühlings Ende 2010 – Anfang 2011. In rund einem Duzend arabischer Länder kam es zu demokratisch motivierten Protesten gegen herrschende Autokraten. Doch überall wurden die Bewegungen schnell von gut organisierten und finanzierten Islamisten für ihre ganz anderen Ziele übernommen. 

Für die jetzige Lage im Iran geben zwei damalige Umstände besonderen Anlass zur Vorsicht.  Der eine ist leider konsistent zu ähnlichen Erfahrungen im Vietnamkrieg (1955-1975). Danach hat der ‚Arabische Frühling‘ die schlimmsten und dauerhaftesten Folgen ausgerechnet dort hinterlassen, wo der Westen militärisch eingriff, namentlich auch in Libyen. Dort wurde zwar Gaddafi gestürzt, doch hat das Land bis heute nicht zur Normalität zurückgefunden. 

Der zweite zur Vorsicht mahnende Umstand ist, dass es Übergriffe von Gaddafis Ordnungskräften gegen protestierende Bürger waren, die den Anstoß zum militärischen Eingreifen des Westens gaben. Damit bestand eine Ausgangslage vergleichbar der jetzigen im Iran. In Libyen wurde 2011 aus dem vermeintlichen Schutz der Zivilisten eine blutige Parteinahme in einem Bürgerkrieg. Dieser geriet außer Kontrolle und hat das Land bis heute politisch gespalten. Zudem kam es zu einer gigantischen Proliferation von Waffen in Afrika, hauptsächlich hin zu Terrorgruppen wie der berüchtigten Boko Haram. 

Aus all dem ergeben sich einige Warnungen für den Irankonflikt:

  • Israel hat wegen seiner geringen territorialen Ausdehnung einen automatisierten nuklearen Gegenschlag für den Fall eines Atomangriffs einprogrammiert. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass Zivilisten von diesem automatisierten Gegenschlag weitgehend verschont bleiben. Ziel ist es, die iranische Nation von der Herrschaft der Ayatollahs zu befreien und damit auch Israel von der Bedrohung.
  • Man braucht generell kluge Strategien statt Gewalt, z. B. Propaganda wie diejenige der BBC bis 1979, nur dieses Mal nicht für, sondern gegen Islamisten. Auch die damalige Neutralisierung des Militärs mittels psychologischer Beeinflussung stellt einen interessanten, viel Blutvergießen verhindernden Ansatz dar.
  • Bevor CIA und Militär mit solchen Aufgaben betraut werden, ist jedoch deren gründliche Säuberung erforderlich. Die katastrophalen Ergebnisse von Vietnam bis Afghanistan standen in einem allzu krassen Widerspruch zu den objektiven Möglichkeiten der mit Abstand bestgerüsteten Militärmacht der Welt.

Gegenüber dem Arabischen Frühling 2010 – 2011 gibt es auch Gunstumstände, die Hoffnung machen: Die meisten Iraner sind nach 47 Jahren Ayatollah-Herrschaft vom politischen Islam enttäuscht und immun gegen dessen Propaganda. Der zweite Gunstumstand besteht in der Präsidentschaft Donald Trumps. Dieser ist offensichtlich gewillt, der Förderung des Islamismus durch einflussreiche westliche Kräfte entgegenzutreten. Statt in die Falle eines großen Krieges zu treten, ist ihm eher eine Lösung wie im Fall Maduro zuzutrauen, also ein minimalinvasiver, gezielter Eingriff, der den Namen Schutz der Bevölkerung tatsächlich verdient.

Die ungekürzte Fassung des Artikels mit Quellenbelegen findet sich hier: frieden-freiheit-fairness.com

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