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Krimi für die Ohren: Live-Hörspiel mit bekannten Stimmen

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Spätestens seit den „Drei ???“-Live-Events haben Hörspiele den Sprung vom Studio auf die großen Bühnen geschafft. In etwas kleinerem Rahmen, aber mit ebenso viel Spannung und Charme gibt es jetzt „Tod vor der Kamera“.

Im neuen Live-Hörspiel der „KrimiKomplizen“ ermitteln Kommissarin Wandsbek und ihr Kollege Claas Bahrenfeld in Hamburg. Auf eine Schauspielerin wurde ein Mordanschlag verübt. Claas ist Fan von ihr und freut sich, als er als Bodyguard engagiert wird. Doch der Schurke gibt keine Ruhe. Die „KrimiKomplizen“ sind Synchronsprecher:innen, deren Stimmen der einen oder dem anderen aus Hörspielen, Dokus oder Werbung bekannt sein dürften.

Hafenklang: 3.2., 19 Uhr, 11,50 Euro, hafenklang.de

Der neue Plan7 erscheint am 30. Januar als Teil der WochenMOPO. MOPO
Der Plan7 vom 30. Januar 2026
Der neue Plan7 erscheint am 30. Januar als Teil der WochenMOPO.

Dieser Tipp kommt aus Plan7, der Kultur- und Veranstaltungsbeilage in der neuen WochenMOPO (jeden Freitag neu am Kiosk, hier im günstigen Kennenlern-Abo). Plan7 – das sind 28 Seiten voller Kultur und Inspiration für Ihre Freizeit: Kultur-Tipps für jeden Tag der Woche, Tipps für Gastro-Fans und für Hamburg- und Umland-Entdecker. Dazu gibt’s Interviews und Verlosungen für Konzerte, Lesungen, Shows und mehr.

Krimi für die Ohren: Live-Hörspiel mit bekannten Stimmen wurde gefunden bei mopo.de

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Ausstellung „Narrenbäume“: Winzige, wurzellose Würmer neben Giganten

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Peter Ustinov, Ute Lemper, Marcel Reich-Ranicki oder Sarah Wiener: Wilhelm W. Reinke hat sie alle porträtiert, in klassischem Schwarzweiß. In den vergangenen fünf Jahren arbeitete er an einer anderen Serie, die jetzt in der Galerie Multiple Box präsentiert wird: seine „Narrenbäume“.

Narrenbäume? Der Titel macht stutzig – und Lust, mehr zu erfahren. Die Galerie zeigt Fotografien, die den 1963 in Braunschweig geborenen Künstler, Autor und – Achtung! – Loriot-Rezitator Reinke als feinsinnigen Beobachter des Verhältnisses von Mensch und Natur zeigen: Nackte präsentiert er uns, unter Bäumen, die er an vielen Orten auf der Welt fotografiert hat: in Madagaskar, Spanien, Deutschland, Italien, Österreich, Frankreich, USA oder Indonesien.

Wilhelm W. Reinke: Ausstellung über unser widersprüchliches Verhältnis zur Natur

Ahorn, Birke, Birne, Buche, Ginkgo, Baobab, Riesenmammutbaum, Dattelpalme, Zypresse, Drachenbaum, Eukalyptus, Feige und Olivenbäume bilden die Kulisse für seine Inszenierungen (die auch als Fotobuch im Leipziger Passage-Verlag erschienen sind). 

1000 Jahre alt ist die Eiche im Schlosspark Sacrow nahe Potsdam. Wilhelm W. Reinke
Drei Menschen stehen um eine große Eiche.
1000 Jahre alt ist die Eiche im Schlosspark Sacrow nahe Potsdam.

Aber was ist nun so närrisch an diesen Bäumen? Das Närrische, ja, das ist UNSER Verhältnis zu ihnen. Wir bewundern ihre Größe, ihre Schönheit – und gleichzeitig ist unser Umgang mit ihnen von Gleichgültigkeit geprägt. Wie gehen wir mit unseren Bäumen um? Auch solche Fragen der Ökologie schwingen in dieser Ausstellung mit, die uns zeigen soll, wie verletzlich unser Ökosystem ist.

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Doch vor allem strahlen die Bilder durch Schönheit, durch Urtümlichkeit – und ihre Ewigkeit. Mehr als 2000 Jahre alt sind die Olivenbäume, die Reinke fotografiert hat. Da war das Römische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht – um einmal die historische Dimension zu beschreiben. Wir Menschen, wir winzigen nackten, wurzellosen Würmer neben diesen Baumgiganten, wir sehen in dieser Ausstellung also das, was vielleicht Kaiser Augustus sah. Wow, diese Gelegenheit sollten Sie nicht verpassen!

Multiple Box: bis 26.2., Mo-Fr 11-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr, Admiralitätstr. 76, Tel. 37 51 75 10, multiple-box.de

Der neue Plan7 erscheint am 30. Januar als Teil der WochenMOPO. MOPO
Der Plan7 vom 30. Januar 2026
Der neue Plan7 erscheint am 30. Januar als Teil der WochenMOPO.

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